Medizinische OP-Masken als Mehrwegprodukt / Trans-Textil GmbH aus Freilassing produziert zugelassene waschbare Schutzmasken aus Hightech-Textilien

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Freilassing / Berchtesgadener Land (ots) – Mit ihren waschbaren Mehrweg Mund-Nasen-Schutzmasken hat die Trans-Textil GmbH aus Freilassing eine nachhaltige Alternative zu den üblichen Einwegprodukten entwickelt. Nach der Wäsche stehen diese erneut zur Verfügung und reduzieren durch die Mehrfachnutzung das Abfallaufkommen deutlich. Gefertigt werden die Masken aus Hightech-Textilien mit virendichten Membransystemen und entsprechen den internationalen Norm-Anforderungen EN 14683 an OP-Masken als humanökologisch unbedenkliches Medizinprodukt.

Die Trans-Textil GmbH war im März letzten Jahres eines der bundesweit ersten Unternehmen, die die Not-Versorgung zu Beginn der Pandemie übernahmen als wirksame Schutzmasken absolute Mangelware waren – schon damals mit waschbaren Mehrwegprodukten aus regionaler Fertigung. Seitdem hat das Unternehmen vor allem in Prüfungen durch unabhängige Institute und in das eigene Qualitätsmanegement investiert, sodass die Mehrweg OP-Masken inzwischen als zugelassenes Medizinprodukt nach europaweit gültigem Standard geliefert werden können.

Mit der Herstellung von viren- und flüssigkeitsdicht geprüften Funktionstextilien kennt man sich bei Trans-Textil seit über 20 Jahren bestens aus. So lange kommen die speziellen „Membranlaminate“ nämlich schon weltweit in waschbaren Mehrweg OP-Mänteln zum Einsatz. „Gerade die letzten Monate haben gezeigt, wie wichtig es ist, von weltweiten Lieferketten unabhängig zu sein. Wir setzen voll auf das Mehrweg-System als geprüftes, regional verfügbares und umweltfreundliches Zukunftskonzept im Infektionsschutz und darüber hinaus“, so Geschäftsführer Matthias Krings.

Bis zu 30 mal können die Masken aus Freilassing gewaschen und wiederverwendet werden, was gleichzeitig 30 Wegwerf-Produkte und damit jede Menge potenziell kontaminierten Einweg-Abfall einspart. Dabei genügt ein Waschdurchgang bei 60°C, im besten Fall mit einem Desinfektionswaschmittel. Größere Mengen zum Beispiel aus Betrieben oder Gesundheitseinrichtungen können auch durch professionelle Wäschereien aufbereitet werden, die überall regional vorhanden sind. Die Kosten pro Nutzung sind dabei teils sogar geringer als bei Einweg-Materialien.

Mit dem Mehrweg-Konzept ist das Freilassinger Unternehmen in vielen Bereichen Vorreiter im Umweltschutz – ganz im Sinne der europäischen und deutschen Strategien für die verstärkte ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft. Und auch die waschbaren OP-Masken selbst punkten neben der offiziellen CE-Zulassung durch einen besonderen Status: eine Zertifizierung nach dem internationalen STANDARD100 by OEKO-TEX in der höchsten Produktklasse 1 belegt die humanökologische Unbedenklichkeit auf einem Niveau, das auch für Baby-Bekleidung angewandt wird.

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Bibel TV startet mit „Vindication – Rechtfertigung“ eine christliche Krimiserie / Krimis mit Botschaft: Ab 5. 2. sendet Bibel TV die 1. Staffel der prämierten US-Serie – immer freitags ab 20.15 Uhr

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Hamburg (ots) – Detective Gary Travis (Todd Terry) in East Banks im US-Bundesstaat Texas steht kurz vor der Pensionierung. Sein täglicher, oft aussichtsloser Kampf gegen Kleinkriminelle, Diebe und Drogendealer hat ihn zu einem Zyniker gemacht, der seinen Mitmenschen ohne Empathie gegenübersteht. Auch die Ehe mit seiner streng gläubigen Frau Becky (Peggy Schott) leidet unter Spannungen, als ihre gemeinsame Tochter Katie (Emma Elle Roberts) nach einem Drogenentzug wieder zu Hause einzieht.

Als Travis sein Revier mit der jungen, ehrgeizigen Polizistin Kristie Tanner (Venus Monique) teilen muss, nimmt sein Leben plötzlich eine überraschende Wendung. Er muss sich umstellen und entwickelt an der Seite seiner neuen Kollegin eine neue Haltung zu seinem Leben – und zu seiner Arbeit.

In jeder Folge löst Travis einen neuen Fall. Akribisch sammelt er Beweise, führt Verhöre und gerät dabei auch selbst unter Verdacht. Fragen nach Schuld und Unschuld scheinen oft auf den ersten Blick eindeutig, werden jedoch auf unerwartete Weise gelöst. Alle Fälle drehen sich um ein aktuelles Thema – wie Ehebruch, Rache, Gier, Vorurteile und Sucht.

Die glaubensbasierte Krimiserie „Vindication“ wurde im Rahmen verschiedener Filmfestivals etliche Male in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet, u.a. als „best international drama short“.

Vindication – Rechtfertigung

10 halbstündige Folgen ab 05.02.2021, immer freitags um 20.15 und 20.45 Uhr

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Die vorliegende Pressemeldung ist auch hier aufrufbar:

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oder in der Bibel TV Presselounge:

https://presse.bibeltv.de/index.php

Über Bibel TV: Der christlich ausgerichtete Free-TV-Sender Bibel TV strahlt ein 24-stündiges Vollprogramm aus, das das gesamte Spektrum journalistischer und unterhaltender Sendeformate abbildet. Zu empfangen ist Bibel TV europaweit via ASTRA (SD, HD); in Deutschland, Österreich und der Schweiz über das digitale Kabel, DVB-T2, und IP-TV sowie als Livestream im Web und über die Bibel TV App. Die gemeinnützige GmbH hat 16 Gesellschafter, die katholische und evangelische Kirche in Deutschland halten je 12,75% der Anteile.

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Antigen-Schnelltests für Privatpersonen können zur Eindämmung der Corona-Pandemie beitragen

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Berlin (ots) – Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände begrüßt den Plan der Bundesregierung, dass sich künftig auch Privatpersonen Coronavirus-Antigen-Schnelltests zur Eigenanwendung kaufen dürfen und zuhause auf das Corona-Virus testen können. „Corona-Schnelltests für Privatpersonen sind eine vernünftige Ergänzung der Teststrategie im Kampf gegen die Pandemie“, sagt ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening: „Die beste Variante ist und bleibt weiterhin, einen Corona-Schnelltest von einem kompetenten Heilberufler durchführen und auswerten zu lassen. Dies ist auch deswegen wichtig, damit der Meldeweg an die Gesundheitsämter schnell und sicher verläuft. Wenn sich aber zusätzlich nun auch Privatpersonen selbst testen können, weil es genügend geeignete Tests gibt, sollten wir als Gesellschaft diese Chance auch nutzen. Apotheken werden diese Tests anbieten und kompetent dazu beraten. An jeden positiven Test zuhause sollte sich jedoch ein sofortiger Anruf beim Hausarzt bzw. beim Gesundheitsamt anschließen. Nur ein PCR-Test vom Labor kann das Ergebnis des Schnelltests sicher bestätigen und damit das Infektionsgeschehen präzise abbilden.“

Bislang ist die Abgabe von Corona-Schnelltests nur an bestimmte Personengruppen und Einrichtungen, z.B. Ärzte, Pflegeheime und Schulen, nicht aber an Privatpersonen erlaubt. Jetzt liegt ein Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur Dritten Verordnung zur Änderung der Medizinprodukte-Abgabeverordnung im Rahmen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite vor, der das ändern soll. Künftig sollen Schnelltests auch an Laien und Einrichtungen und Unternehmen der so genannten kritischen Infrastrukturen, wie z.B. Energie oder Informationstechnik, abgegeben werden dürfen. Zur Abgabe an Laien werden ausdrücklich nur Schnelltests zugelassen, die vom Hersteller zur Eigenanwendung bestimmt sind und das erforderliche Konformitätsbewertungsverfahren durchlaufen haben. Solche Tests sind derzeit noch nicht am Markt, werden aber entwickelt. Die Preise für die Schnelltests werden von jedem Hersteller und auch von jeder Apotheke individuell kalkuliert und ausgewiesen, zumal sich die Tests auch in ihrer Qualität und Handhabung unterscheiden werden.

Weitere Informationen unter www.abda.de (http://www.abda.de)

Pressekontakt:
Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 4000 4132, [email protected] Splett, Stellv. Pressesprecher, 030 4000 4137, [email protected]
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pro AvO begrüßt den Start von gesund.de

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München (ots) – Erfolgreich und damit eine echte Branchenlösung wird eine digitale Gesundheitslösung dann sein, wenn der Nutzer seine gesamte „Patienten-Journey“ über eine einzige Anwendung steuern und damit vereinfachen kann. „Gesund.de ist ein ganz wichtiger Schritt dahin und damit eine sehr gute Nachricht für den gesamten Markt“, freut sich Peter Menk, Geschäftsführer der pro AvO. „Wir alle arbeiten daran, die Apotheken vor Ort im Wettbewerb zu stärken. Eine digitale Branchenlösung ist ein Riesenprojekt, das nur im Zusammenspiel vieler starker Partner gelingen kann. Partner, die jeweils unterschiedliche Aufgaben und Entwicklungsbestandteile übernehmen, die dann zu einem großen Ganzen miteinander vernetzt werden können.“

Mit apora hat pro AvO bereits im vergangenen Jahr die leistungsfähige Plattformtechnologie vorgestellt, mit der über 83 Millionen Menschen den Zugriff auf alle Apotheken in Deutschland bekommen. Mit ihr lassen sich immer und überall die richtigen Produkte in der Apotheke vor Ort finden. Basis dafür ist eine einzigartige Suchfunktion, mit deren Hilfe der Kunde nicht nur das richtige Produkt, sondern vor allem auch immer die richtige Apotheke findet. Anders als bei den Wettbewerbsangeboten kann der Nutzer nicht nur vorbestellen, sondern auch sofort kaufen und bezahlen. Für die Apotheke vor Ort ist der gesamte Ablauf sehr einfach, weil er durch apora vollumfänglich in die Prozesse der Apotheke integriert ist.

„Mit dem Start von gesund.de können die Apotheken sicher sein, dass die Gesundheitsplattform rechtzeitig zur Einführung des E-Rezeptes fertig sein und in den Markt gehen wird“, zeigt sich Menk sicher. Noch wichtiger ist jedoch, dass diese Plattform auch von den Patienten und Kunden der Apotheken vor Ort tatsächlich im Alltag genutzt werden wird – weil sie Mehrwerte bietet.

Die Bedeutung von gesund.de für die Wettbewerbsfähigkeit der Apotheke vor Ort unterstreichen auch die Gründer der pro AvO.

Frank Hennings, Vorstand der Sanacorp eG. „Wir alle teilen die Vision der Gesundheitsplattform: Eine einzige Anwendung, mit der die 83 Millionen Menschen in Deutschland alle Leistungserbringer erreichen und mit digitaler Unterstützung den oft mühsamen Weg durch das Gesundheitssystem spürbar vereinfachen können.“

Andreas Arntzen, Vorsitzender der Geschäftsführung des Wort & Bild Verlags: „Alle im pro AvO Team orientieren sich konsequent am gemeinsamen Zielbild und insofern ist der Start von gesund.de eine weitere gute Nachricht für die unabhängigen Apotheken vor Ort“.

Mehr über pro AvO und apora

Die Initiative pro Apotheke vor Ort (pro AvO) mit ihrer apora-Plattformtechnologie ist eine Gründung von BD Rowa Germany GmbH, GEHE Pharma Handel GmbH, NOVENTI Health SE, Sanacorp eG und der Wort und Bild Verlagsgruppe („Apotheken Umschau“). apora kombiniert den persönlichen Kundenkontakt mit den Vorteilen digitaler Erreichbarkeit – zum Nutzen von Endverbrauchern und Apotheken gleichermaßen.

Pressekontakt:
Diane Riedel
Pro-AvO GmbH
UnternehmenskommunikationTelefon: +49 89 250 062 89
Mobil: +49 173 376 78 58
E-Mail: [email protected]
Website: www.pro-avo.de
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Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid im Winter besonders hoch – seit Jahresanfang viele CO-Unfälle

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Berlin (ots) – Gesundheitsgefährdende Vergiftungen durch Kohlenmonoxid (CO) kommen deutlich häufiger vor als vermutet. Sie sind nach Arzneimitteln und Drogen die Vergiftungsart mit den meisten Todesfällen in Deutschland. Hinzu kommen nicht tödlich verlaufende CO-Vergiftungen, deren Zahl laut Meinung von Experten des Bundesamtes für Risikobewertung um ein Vielfaches höher liegen dürfte als bekannt. In der kalten Jahreszeit steigt die Gefahr von CO-Vergiftungen deutlich an. Darauf weist die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen jetzt in Berlin hin. Neben der Verwendung von Shishas, Holzkohlegrills und Heizstrahlern in Innenräumen können defekte oder manipulierte Feuerstätten zu CO-Unfällen führen. Auch undichte oder blockierte Abgasrohre sind Grund für eine CO-Vergiftung – beispielsweise, weil der Schornstein durch ein Vogelnest, Laub oder eine Schneeschicht verstopft ist.

Häufung lebensgefährlicher Kohlenmonoxid-Vergiftungen im Januar

Laut Medienberichten wurden Anfang des Jahres bereits viele Menschen Opfer einer Kohlenmonoxid-Vergiftung im eigenen Zuhause. In Bayern endeten in diesem Jahr bereits zwei Kohlenmonoxid-Vergiftungen tödlich, weitere Personen im ganzen Bundesgebiet wurden zum Teil lebensgefährlich vergiftet oder mussten im Krankenhaus vorübergehend behandelt werden. Ursachen waren u.a. eine nicht genehmigte Feuerstätte, ein defekter Ofen bzw. eine defekte Heizung, ein Diesel-Notstromaggregat, mit Propangas betriebene Heizlüfter, eine Pelletheizung und eine selbst montierte Gas-Therme. In Bergisch Gladbach ging es für eine fünfköpfige Familie in ihrem Einfamilienhaus zum Glück gut aus: sie wurden bei einem Kohlenmonoxid-Vorfall rechtzeitig durch einen CO-Melder alarmiert, der der Familie dadurch das Leben rettete.

Wie kann man sich vor einer CO-Vergiftung am besten schützen?

Das Schornsteinfegerhandwerk empfiehlt entsprechende präventive Sicherheitsmaßnahmen: „Neben der regelmäßigen fachmännischen Inspektion und Wartung von Gasthermen, Heizkesseln und Lüftungssystemen durch einen Fachbetrieb sowie der gesetzlich vorgeschriebenen wiederkehrenden Messung und Abgaswegeüberprüfung durch den Schornsteinfeger lässt sich das Vergiftungsrisiko durch die Installation von CO-Warnmeldern deutlich minimieren. Die Geräte sorgen auch zwischen den Überprüfungsterminen für Sicherheit, denn sie lösen bereits bei geringen CO-Konzentrationen in der Raumluft Alarm aus, erklärt Alexis Gula vom Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV). Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen warnt zudem dringend davor, Holzkohlegrills, Heizpilze oder brennstoffbetriebene Notstromaggregate in geschlossenen Räumen zu betreiben.

Warum ist Kohlenmonoxid so gefährlich?

Kohlenmonoxid ist ein besonders gefährliches Atemgift, weil es unsichtbar, geschmacklos und geruchsneutral ist. Der Körper reagiert weder mit Husten noch mit akuter Atemnot. Darüber hinaus kann das toxische Gas unbemerkt durch Wände oder Fußböden dringen und so auch zum Gesundheitsrisiko in Räumen werden, in denen sich gar keine Gefahrenquelle befindet. Dr. Hella Körner-Göbel von der Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands e.V. (BAND) erläutert: „Kohlenmonoxid verdrängt den Sauerstoff im Blut und blockiert die Versorgung lebenswichtiger Organe, insbesondere des Gehirns und des zentralen Nervensystems. Während bei hohen CO-Konzentrationen schnell der Tod eintritt, können bei niedrigen Werten über einen längeren Zeitraum schwerwiegende Vergiftungssymptome auftreten. Diese reichen von Gedächtnisstörungen über Verhaltensänderungen bis hin zur Parkinson-Krankheit.“

Weitere Informationen unter www.co-macht-ko.de (http://www.co-macht-ko.de)

Auf der Website der Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen finden Verbraucher Hintergrundinformationen und Empfehlungen, wie sie sich vor einer CO-Vergiftung schützen können: http://www.co-macht-ko.de

Über die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen:

Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 in Düsseldorf gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV), der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienste (ÄLRD), die Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands (BAND), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik sowie die Netze BW und verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxid-Meldern. Ziel der Initiative ist es, die Öffentlichkeit über die Gefahren von Kohlenmonoxid für Leben und Gesundheit insbesondere bei der Benutzung von Verbrennungseinrichtungen im eigenen Zuhause zu informieren und die Zahl der CO-Vergiftungen zu verringern.

Pressekontakt:
Angebote für Medien:
– Bereitstellung von CO-Meldern für Verlosungen
– Experten-Hotline und -Interviews mit Schornsteinfegern

gesund.de: Deutschlands erste zentrale Gesundheitsplattform startet im 2. Quartal 2021

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Mannheim/München (ots) –

– Gemeinschaftsunternehmen von PHOENIX & NOVENTI gegründet
– Go-Live der Gesundheitsplattform rechtzeitig zum eRezept-Start
– Elektronische Gesundheitsakte als Nukleus für alle Patientenleistungen
– Vorab-Registrierung für Leistungserbringer ab sofort möglich Der Startschuss für die erste zentrale Gesundheitsplattform Deutschlands fällt im 2. Quartal 2021, rechtzeitig vor Einführung des elektronischen Rezepts (eRezept). Die Plattform mit dem Namen „gesund.de“ wird es als Smartphone-App geben und via Browser erreichbar sein. Sie vernetzt zum ersten Mal Verbraucher und Patienten mit den Leistungserbringern im deutschen Gesundheitswesen. Nutzer können so erstmals alle Gesundheitsbelange an einem Ort digital managen und sich ein auf ihren Bedarf zugeschnittenes Ökosystem aus Apotheken, Ärzten und anderen Heilberuflern sowie Pflegediensten, Sanitätshäusern und Krankenkassen zusammenstellen. Das Online-Portfolio an Services rund um die Gesundheit und Leistungserbringer wird laufend weiterwachsen und allen Akteuren des Gesundheitssystems offenstehen.

Betrieben wird die Plattform von einem eigens hierfür gegründeten Gemeinschaftsunternehmen von NOVENTI und PHOENIX, das unter dem Namen „Gesundheit für Deutschland GmbH & Co KG“ firmiert und seinen Sitz in München hat. Gesund.de wird von pro AvO unterstützt. Geschäftsführer der Gesundheit für Deutschland GmbH & Co KG sind Maximilian Achenbach und Dr. Sven Simons, die von den beiden Gesellschaftern in diese Positionen entsandt wurden. Achenbach leitet das kommerzielle Digitalgeschäft bei PHOENIX group und verfügt über umfangreiche internationale Berufserfahrung im eCommerce und im Bereich digitaler Geschäftsmodelle. Simons ist Apotheker und bei NOVENTI Bereichsvorstand für Kunden & Innovationen. Er steht für eine profunde Kenntnis des Apothekenmarkts. Gemeinsam verantworten sie den Launch der neuen Plattform und die erfolgreiche weitere Umsetzung. Weitere Gesellschafter sollen dem Joint-Venture zeitnah beitreten. Dieses Vorgehen erlaubt allen Partnern, sich mit ihren Stärken in Bereichen wie Warenwirtschaft, Logistik, Marketing, etc. bei der entstehenden Plattform bestmöglich einzubringen.

Bündelung aller Teilnehmer des deutschen Gesundheitssystems

„Mit dem digitalen Angebot von gesund.de nehmen wir die Verbraucher und die Akteure des deutschen Gesundheitsmarktes gleichermaßen in den Fokus. Unsere zukünftige Digital-Plattform bietet den Patienten passende Lösungen für alle ihre Anliegen und vernetzt sie nahtlos digital mit zentralen Leistungserbringern. Diesen eröffnen wir mit gesund.de ein digitales Komplementär zu ihren wohnortnahen Leistungsangeboten für die direkte Kommunikation mit Verbrauchern und Patienten im gesamten Bundesgebiet. Die Bündelung von Teilnehmern des Gesundheitssystems ist in dieser konsequenten Art eine Premiere in Deutschland“, betont Marcus Freitag, Vorsitzender der Geschäftsleitung PHOENIX Deutschland.

Elektronische Gesundheitsakte als Nukleus für alle Patientenleistungen

Die Gesundheitsplattform ist in Verbindung mit der elektronischen Gesundheitsakte die zentrale Lösung, die Patienten ihre Gesundheit erstmals umfassend selbst digital managen lässt: Arzttermine organisieren, eRezepte, Befunde oder Rechnungen speichern und bei Bedarf direkt mit Leistungserbringern teilen. Zudem sollen in zeitnah aufeinander folgenden Ausbaustufen z.B. auch Symptome mit einem Schmerztagebuch dokumentiert, ein Medikationsplan erstellt und Erinnerungen an eine verordnungsgerechte und pünktliche Medikamenten-Einnahme aktiviert werden.

„gesund.de ist die Antwort des deutschen Gesundheitsmarktes auf Amazon“, sagt Dr. Hermann Sommer, Vorstandsvorsitzender NOVENTI Health SE. „Denn nur wir wollen mit gesund.de die ganzheitliche und flächendeckende Gesundheitsversorgung der Menschen – in der Stadt und auf dem Land – sicherstellen. Wir stehen für digitale Vernetzung, verbunden mit persönlicher Beratung und gesundheitlicher Versorgung vor Ort, ob durch Apotheken, Arztpraxen, Physiotherapeuten oder sonstige Leistungserbringer. Das Besondere an diesem Gesundheits-Ökosystem ist die elektronische Gesundheitsakte als Nukleus für alle Leistungen rund um und für den Patienten. Denn nur die Patienten bzw. Verbraucher entscheiden, wann sie wem ihre höchstpersönlichen Gesundheitsdaten freigeben möchten. Damit ist gesund.de das einzige vom Verbraucher zu 100 Prozent in Eigenverantwortung gesteuerte Gesundheits-Ökosystem. Der Mensch steht als Entscheider bei gesund.de im Mittelpunkt. Die Leistungserbringer als Gralshüter der persönlichen Gesundheitsversorgung und der deutsche Datenschutz bilden die Klammer. Das ist unser USP, auch in Abgrenzung zu ausländischen Versandhändlern.“

Kostenfreie Registrierung ab sofort unter gesund.de

Leistungserbringer können sich ab sofort kostenlos auf gesund.de vorab registrieren. Damit bleiben sie zu allen Entwicklungen bis zum Go-Live der Plattform auf dem Laufenden. PHOENIX und NOVENTI bringen ihre bereits erfolgreich etablierten digitalen Gesundheitsanwendungen, die „deine Apotheke“-App und „callmyApo“, in das neue Angebot ein. Die Apps ermöglichen schon heute die Vorbestellung von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten in den Vor-Ort-Apotheken. Dies erfolgt per Rezept-Foto oder Chat zur gewünschten Ware und kann anschließend in der Apotheke abgeholt oder durch deren Botendienst bis vor die Haustür geliefert werden. Die gesund.de-Plattform trägt der geplanten Einführung des eRezepts und der elektronischen Patientenakte (ePA) Rechnung. Damit verbunden ist die bewährte Beratung in der wohnortnahen Offizin.

Über NOVENTI

Die NOVENTI Group ist Deutschlands Marktführer im Gesundheitsmarkt, Deutschlands größte Apotheken-Warenwirtschaft und mit über 25 Milliarden Euro Rezept-Abrechnungsvolumen Europas größtes Abrechnungsunternehmen im Gesundheitswesen. Die apothekereigene NOVENTI Group vereint mit ihren über 2.200 Mitarbeitern eine Gemeinsamkeit: Sie agieren alle im Gesundheitsmarkt mit den Kernzielgruppen Apotheken, Sonstige Leistungserbringer, Pflegedienste und Ärzte. Nachhaltigkeit ist eines der Grundprinzipien der Unternehmensstrategie, NOVENTI wurde als klimaneutrales Unternehmen und als „Great Place to Work“ ausgezeichnet.

Aktuell kooperiert NOVENTI mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Initiative „ZEICHEN SETZEN! – Initiative klimaneutrale Apotheken Deutschlands“ unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Dr. Gerd Müller. Weitere Informationen unter noventi.de/klimaneutrale-apotheken.

Die von NOVENTI ins Leben gerufene „Initiative gegen Corona“ verfolgt das Ziel, zur Aufklärung der Bevölkerung mit aufmerksamkeitsstarken Kampagnen beizutragen. Damit möchte NOVENTI mit seinen Partnern BILD, Wall und Facebook dabei unterstützen, die Gesundheitsversorgung in Deutschland aufrechtzuerhalten. Mit der aktuellen Kampagne „Lasst uns impfen gehen“ möchte NOVENTI mit gezielter Aufklärung zu COVID-19 die Impfbereitschaft in Deutschland erhöhen und damit einen aktiven Beitrag zur Bewältigung der Pandemie leisten. Unterstützt wird die Initiative von den führenden Impfstoffherstellern BioNTech, CureVac, Artes Biotechnology und IDT Biologika.

Weitere Informationen unter initiative-gegen-corona.de.

Vorstand NOVENTI Health SE: Dr. Hermann Sommer, Victor J. Castro, Dr. Sven Jansen

Weitere Informationen: www.noventi.de (http://www.noventi.de/)

Weitere Informationen zu PHOENIX Pharmahandel

PHOENIX Pharmahandel mit Hauptsitz in Mannheim ist Marktführer im deutschen Pharmagroßhandel und beliefert Apotheken und medizinische Einrichtungen mit Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten. Mit rund 4.500 Mitarbeitern in Deutschland bietet das Unternehmen zahlreiche weitere Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Gesundheit. Hierzu zählen Warenwirtschafts- und Kassensysteme für Apotheken, Transport- und Speziallogistik-Lösungen, die patientenindividuelle Verblisterung von Arzneimitteln sowie vielfältige Beratungsleistungen. Von dem Angebot können Apotheken, Pharmahersteller, Ärzte, Krankenhäuser, Krankenversicherungen und Patienten gleichermaßen profitieren. PHOENIX Pharmahandel ist Teil der PHOENIX group, einem führenden Gesundheitsdienstleister in Europa mit über 39.000 Mitarbeitern und einer Präsenz in 27 Ländern. (Stand: 31.01.2020)

Pressekontakt:
Pressekontakt NOVENTI:Dr. Silvio Kusche
Bereichsvorstand Marketing (CMO)
Tomannweg 6
D-81673 München
Tel.: +49 (0) 89 43184-527
E-Mail: [email protected]
Pressekontakt PHOENIX:Corporate Communications
Maren Holoda
PHOENIX group
Pfingstweidstraße 10-12
68199 Mannheim
Tel.: +49 (0) 621 8505-8593
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EIT-Health-gefördertes Start-up setzt sich durch / David gegen Goliath: Erstmals DIN-Standard für vorbildliche Seniorenbetreuung veröffentlicht

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Mannheim/Heidelberg (ots) – Häusliche Betreuung, oft durch Personal aus osteuropäischen Ländern – ja, aber bitte ohne die Ausbeutung der Betreuungskräfte und abgesichert durch festgelegte Rahmenbedingungen. Mit der Initiierung des ersten DIN-Standards für eine höhere Versorgungsqualität in der sogenannten 24h-Pflege sagte das junge Pflegeunternehmen Mecasa schwarzen Schafen der Branche den Kampf an. Nun können die Stuttgarter den ersten Erfolg vermelden: Das Deutsche Institut für Normung hat am 22. Januar 2021 die DIN SPEC 33454 veröffentlicht, die unter Leitung des Start-ups durch ein interdisziplinäres Gremium entwickelt worden ist.

Die Nachfrage nach häuslicher Betreuung für unterstützungsbedürftige Senioren in Deutschland ist groß. Gleichzeitig herrscht ein Mangel an qualifiziertem Personal, wodurch ausländische Hilfskräfte, vor allem aus osteuropäischen Ländern, zur tragenden Versorgungssäule geworden sind. Aufgrund fehlender öffentlicher Vorgaben profitierten bislang jedoch häufig unseriöse Personalvermittlungen – durch die Ausbeutung von Betreuungskräften und mangelhafte Beratung der Kunden. Nun konnte das Stuttgarter Pflegeunternehmen Mecasa einen großen Erfolg für die sogenannte 24h-Pflege verbuchen: Der von ihnen initiierte und jetzt veröffentlichte Qualitätsstandard DIN SPEC 33454, setzt einen wichtigen Impuls für rechtliche und soziale Ausgewogenheit. Entwickelt wurde der DIN-Standard unter der Leitung von Mecasa durch ein Gremium aus Pflegewissenschaftlern, Verbraucherschützern, Juristen und weiteren qualitätsorientierten Pflegeunternehmen.

Endlich: standardisierter Schutz von Kunden und Betreuungskräften

Die strengen Vorgaben des neuen Qualitätsstandards unterscheiden erstmals pflegefachlich fundierte Betreuung von unqualifizierter Personalvermittlung. Außerdem nimmt sie vermittelnde Unternehmen stärker in die Pflicht: „Mit der DIN SPEC 33454 können Vermittler nicht mehr unbesehen die Personalvorschläge ihrer Rekrutierungspartner in Osteuropa weiterleiten. Eine Eignungsprüfung der Betreuungskräfte, pflegefachliche Kundenberatung und Unterstützung während des Einsatzes sind bei der zertifizierten häuslichen Betreuung Pflicht.“ Bereits zu Beginn des Projektes war Mecasa-Geschäftsführer Oliver Weiss klar, dass es nicht einfach werden würde, die Anforderungen an eine vorbildliche Seniorenbetreuung umzusetzen. „Von einigen Wettbewerbern gab es große Widerstände“, berichtet er. „Das war schon ein bisschen wie David gegen Goliath: wir, als Start-up in der Branche gegen einige große Unternehmen.“ Doch die Anstrengungen der vergangenen 18 Monate haben sich gelohnt – von den Regeln profitieren Kunden wie auch Betreuungskräfte. „Wir haben zwar einen Pflegenotstand in Deutschland, das darf aber keine Lizenz zur Ausbeutung von Betreuungskräften sein“, sagt Weiss. Unter den Anforderungen an ein der DIN SPEC 33454 entsprechendes Betreuungsverhältnis finden sich Auflagen wie die Prüfung der Arbeitsverträge der ausländischen Partnerunternehmen, umfassende Aufklärung der Betreuungskräfte vor Antritt des Einsatzes und die Einbindung etwa der Tagespflege oder des ambulanten Pflegedienstes, um Pausen und freie Tage zu gewährleisten. „Außerdem haben Betreuungskräfte das Recht auf einen Rückzugsort, also mindestens ein möbliertes Zimmer mit Fenster – und natürlich einen WLAN-Anschluss, um mit der eigenen Familie Kontakt zu halten.“ Auf der anderen Seite sollen auch die Kunden sicher sein können, dass eine ausländische Betreuungskraft in Notfallsituationen handlungsfähig ist. Deshalb müssen Betreuungskräfte ab 2022 über einen Nachweis in erster Hilfe verfügen. Unter www.beuth.de/de/technische-regel/din-spec-33454/333098011 (http://www.beuth.de/de/technische-regel/din-spec-33454/333098011) kann der vollständige DIN-Standard als PDF-Dokument in den Warenkorb gelegt, kostenlos bestellt und anschließend heruntergeladen werden.

Eine Zertifizierung nach dem brandneuen Standard wird ab Februar 2021 für qualitätsorientierte Vermittlungsunternehmen möglich sein.

Qualitative Verbesserung der häuslichen Pflege – gefördert von EIT Health

Der neue Qualitätsstandard ist nicht das einzige Projekt von Mecasa auf dem Weg zu einer vorbildlichen häuslichen Betreuung. Angetrieben von persönlichen Erfahrungen entwickelte das Team um Oliver Weiss in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dirk Hagemann von der Universität Heidelberg eine digitale Vermittlungsplattform für hilfsbedürftige Senioren beziehungsweise ihre Angehörigen auf der Suche nach Betreuungskräften aus Osteuropa. Durch den Abgleich angegebener Daten zu Pflegebedarf, Pflegekompetenz und Persönlichkeitsmerkmalen konnte das 2017 gegründete Unternehmen bereits die Abbruchquote von Betreuungsbeziehungen von 31 auf 12 Prozent senken. Das psychologische Matching-Verfahren stieß bereits auf positive Resonanz: Neben zwei Auszeichnungen für die Bemühungen um eine vorbildliche Seniorenbetreuung erhält das eigenfinanzierte Start-up inzwischen auch Unterstützung für die Weiterentwicklung des Systems, u. a. in Form einer Förderung durch das EU-Forschungsnetzwerk EIT Health im Rahmen des Headstart-Programms. „Gesundes Altern war schon immer ein zentraler Teil von EIT Health – und im Rahmen einer wertebasierten Gesundheitsversorgung gehört dazu natürlich auch eine vorbildliche Seniorenbetreuung“, fasst Dr. Katharina Ladewig, Geschäftsführerin von EIT Health Germany, die Förderung des Projekts zusammen.

Über EIT Health Germany

Das European Institute of Innovation & Technology (EIT) ist eine unabhängige Einrichtung der Europäischen Union, die 2008 gegründet wurde, um Innovation und Unternehmertum in ganz Europa zu fördern. Seit 2014 ist die Netzwerk-Initiative auch im Bereich Gesundheit in Europa aktiv. EIT Healtharbeitet zurzeit mit rund 150 Partnern aus 14 Ländern in einer „Public-Private-Partnership“ an den Lösungen der großen Herausforderung im Gesundheitswesen unserer Zeit. Führende Unternehmen, öffentliche Institutionen sowie renommierte Universitäten und Forschungseinrichtungen entwickeln gemeinsam mit Start-ups und KMUs in innovativen Programmen und Projekten neue Produkte und Dienstleistungen, die eine nachhaltige Gesundheitsökonomie in Europa fördern. Ziel ist es, die starke Polarität der verschiedenen Gesundheitssysteme in Europa zu überwinden, um etablierten und auch jungen digitalen Unternehmen neue Ressourcen zu eröffnen und ihre Ideen in gemeinsamen Produkten und Dienstleistungen für den europäischen Markt zu realisieren.

EIT Health Germany (http://www.eit-health.de) ist eines von insgesamt sechs EIT Health-Zentren in Europa und betreut in Deutschland, Österreich und der Schweiz zurzeit 35 Partner aus Industrie, Forschung und Lehre, u. a. Roche, AbbVie, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Heidelberg, aber auch Start-ups und KMUs bei der Entwicklung von bahnbrechenden Innovationen im Gesundheitswesen.

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Über Mecasa

Seit 2017 vermittelt das Stuttgarter Pflegeunternehmen Mecasa Betreuungskräfte aus Osteuropa für die im Volksmund 24h-Pflege genannte Betreuung. Der Demenzpartner der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedingungen rund um die Pflege zu Hause zu verbessern. Dabei spielten vor allem persönliche Erfahrungen der vier Gründer Oliver Weiss, Simon Spangenberg, Dr. Benjamin Krill und Jan Müntinga mit der häuslichen Betreuung der eigenen Eltern und Großeltern eine Rolle. Um die Betreuungsverhältnisse zu verbessern, entwickelten sie in Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg und mit finanzieller Unterstützung des Landes Baden-Württemberg ein psychologisches Zuordnungssystem, dass Betreuungskräfte und Pflegebedürftige auf zwischenmenschlicher Basis aufeinander abstimmt. Dieser Ansatz findet bereits breite Anerkennung – so wurde Mecasa für die innovative Vermittlungsplattform 2018 vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) zum Europasieger der Inclusive Innovation Challenge gekürt und erhielt 2019 den Demografie Exzellenz Award. Mehr Informationen unter: www.mecasa.de (http://www.mecasa.de)

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Corona-Unterricht: Eine Schule vertraut ihrem digitalen Netzwerk

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Düsseldorf (ots) – Die Entscheidung der Bund-Länder-Konferenz, den Lockdown bis zum 14. Februar zu verlängern, beunruhigt Angelika Büscher nicht. Die Rektorin der evangelischen Johannes-Löh-Gesamtschule in Burscheid (Rheinisch-Bergischer Kreis, NRW) sagt: „Im Moment läuft es.“

Dafür hat die Schule große Anstrengungen unternommen. Und dabei vor allem die Schülerinnen und Schüler in den Blick genommen, die sich mit der ersten Phase des Homeschoolings im vergangenen Frühjahr schwergetan haben. „Wir haben uns im Sommer gefragt, bei wem sich der Distanzunterricht spürbar nachteilig ausgewirkt hat, und fast einhundert Namen identifiziert“, blickt Büscher zurück.

Es folgten „Back to school“-Gespräche mit den Sozialpädagogen des Ganztagsteams. Ihr Ziel: herauszufinden, was das Problem der aufgelisteten Schülerinnen und Schüler war. Parallel brachte sich das Kollegium in Sachen Digitalunterricht auf Stand – nicht nur technisch, sondern auch pädagogisch.

Seit dem Ende der Präsenzpflicht Mitte Dezember läuft der komplette Unterricht in allen Jahrgangsstufen digital – und nach Stundenplan. Wo die Klasse sich vorher im Klassenraum traf, trifft sie sich jetzt per Videokonferenz. Es gibt ein digitales Klassenbuch, Wochen- und Stundenpläne, von denen man sich direkt in den jeweiligen Unterricht einloggen kann.

Die Ausstattung soll sich noch verbessern: 150 Endgeräte sind über den Digitalpakt bestellt und zugesagt worden. Und die Schule hat für Zwischenlösungen gesorgt. Im Ganztagsgebäude wurden digitale Arbeitsplätze eingerichtet, die von Fünft- und Sechstklässlern im Notfall genutzt werden können. „Und alle Laptops der Schule, die wir nicht für die Notbetreuung benötigen, haben wir ausgeliehen“, so die Rektorin.

Gerätespenden haben zusätzlich geholfen, manche Not zu lindern. So konnten auch Flüchtlingskinder, denen noch jede digitale Möglichkeit fehlt, mit Tablets versorgt werden. „Wir wurden sogar schon von Schülern für die gute Qualität des Unterrichts gelobt“, erzählt die Rektorin. „Und ich mache heute Sachen, von denen ich im vergangenen März noch gar nicht wusste, dass es sie gibt.“

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Photodynamische Therapie bei Prostatakrebs / Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie behandelt weltweit als erste Klinik Prostatakrebs mit photosensitivem Chlorin E6

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Heidelberg (ots) – Die Photodynamische Therapie (PDT) ist eine neuartige Form der Krebstherapie unter Verwendung von Licht. Mit ihrer Hilfe lassen sich bösartige Tumore sehr gezielt behandeln. Sie hat sich bislang schon bei vielen Krebsformen bewährt – wie bei Hautkrebs, Blasen-, Lungen- und Gallengangskarzinomen. Auch bei Brustkrebs und Gehirntumoren sind Behandlungserfolge bekannt. Bislang gab es keine Möglichkeit, diese spezielle Form der PDT auch bei Prostata-Krebs einzusetzen. Doch an der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie wird das Verfahren weltweit erstmals mit einer besonderen, in Heidelberg auf dem Unicampus hergestellten photoaktiven Substanz, dem Chlorin E6, eingesetzt.

Chlorin E6 Trinatriumsalz, oder kurz Ce6, gehört zur Gruppe sogenannter Photosensibilisatoren, die sich insbesondere in Tumorzellen anreichern. Die Firma Synverdis mit Sitz in Heidelberg entwickelte diesen Wirkstoff und stellt ihn im Heidelberger Technologiepark her. Die Substanz wurde bereits in einer klinischen Studie der Phase IIb für die Therapie des zentralen Bronchialkarzinoms getestet.

Das Chlorin E6 hat in der Prostatakrebs-Therapie zwei Funktionen: Es hilft, die Tumorzellen optisch zu markieren und ist gleichzeitig entscheidend beim Kampf gegen jede einzelne Krebszelle.

In der Dermatologie werden Photosensibilisatoren äußerlich angewendet und in Form von Salben auf die erkrankten Stellen aufgetragen. Dann wird die betroffene Stelle von außen mit besonderem Laserlicht bestrahlt, was zu einem Absterben der Tumorzellen führt.

Bei der Behandlung von Prostatakrebs ist das Vorgehen etwas komplexer. Dem Patienten wird ein Medikament mit einer photoaktiven Substanz, wie dem Chlorin E6 injiziert. Diese Substanz reichert sich in Tumorgeweben 20-fach stärker an als in gesunden Zellen. Der Grund: Tumorzellen haben einen intensiveren Stoffwechsel. In gesunden Zellen wird Chlorin E6 als Fremdstoff erkannt und rasch wieder ausgeschieden.

Werden die Tumorzellen nun mit monochromatischem, rotem Laserlicht einer Wellenlänge von 665 Nanometern beleuchtet, wird durch Chlorin E6 eine photochemische Reaktion ausgelöst. Die Substanz gibt die vom Laserlicht absorbierte Energie an die umliegenden Sauerstoffmoleküle ab. Dabei entsteht sogenannter Singulett-Sauerstoff (1O2). Dieses Sauerstoff-Molekül ist hoch reaktiv und reagiert mit allen biologischen Bestandteilen in der Tumorzelle wie Zellkern, Mitochondrien und Zellmembran. Die Tumorzelle verliert ihre Struktur und stirbt ab – ähnlich wie bei einer Chemotherapie, nur sehr viel gezielter.

In der Klinik für Prostata-Therapie arbeitet man zeitgleich mit bis zu vier Lasersonden, die über biopsieähnliche Nadeln und einer Metallschablone („Template“) in die Prostata geführt werden. Die Nadeln selbst sind hohl und lichtdurchlässig. Nachdem sie in der Prostata platziert sind, werden zunächst Sonden eingeführt, die über ein Spektrometer die Regionen mit höchster Chlorin E6-Konzentration messen. Signalisiert das Spektrometer einen Peak, ist demnach dort die größte Konzentration an Chlorin E6 und damit auch an Tumorzellen.

Im nächsten Schritt wird die Sonde gegen die hochdünne Laser-Faser getauscht. Diese sendet dann rotes Laserlicht aus, das zur beschriebenen chemischen Reaktion mit dem Singulett-Sauerstoff führt. Die Krebszelle stirbt ab.

Damit eröffnen sich nun ganz neue Behandlungsfelder. Beispielsweise konnte in bestimmten Fällen, bei denen der Blasen-Schließmuskel von Tumorzellen befallen war, die Funktion dieses Schließmuskelt erhalten werden, weil nur die Tumorzellen abgetötet wurden und nicht die für die Funktion notwendigen Muskelzellen.

„Im Gegensatz zu operativen, chemo- oder strahlentherapeutischen Verfahren stellt die Photodynamische Therapie die deutlich geringere Belastung für den Patienten dar“, erklärt der Urologe Dr. Martin Löhr, der mit Dr. Thomas Dill die Heidelberger Privatklinik leitet. Die grundsätzliche Wirksamkeit der Methode sei schon länger für bestimmte Hauttumoren untersucht und der Erfolg der Methode belegt. Ferner sei die Methode, so der Urologe, für im schulmedizinischen Sinne austherapierte Patienten eine echte Chance, das Tumorwachstum in der Prostata zu verlangsamen oder gar zum Stillstand zu bringen.

Die Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg hat mit der Prostata-Krebsbehandlung mittels Photodynamische Therapie und Chlorin E6 bislang weltweit ein Alleinstellungsmerkmal.

Allgemeine Informationen

Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie hat sich auf modernste und schonendste Methoden zur Diagnose und Behandlung von Prostata-Erkrankungen spezialisiert. In vielen Bereichen gilt die Privatklinik als Wegbereiter moderner Therapieformen: So wurde an der Klinik für Prostata-Therapie die Methode des ‚Hochintensiv Fokussierten Ultraschalls‘ (High Intensity Focused Ultrasound, HIFU) erstmals in Deutschland zur Behandlung von Prostatakrebs eingesetzt. Auch bei der gutartigen Vergrößerung der Prostata (Benigne Prostatahyperplasie, BPH) war die Klinik Vorreiter: Hier kam erstmals in Deutschland der sogenannte Grüne Laser (Greenlightlaser) zum Einsatz. Ein neu entwickeltes Kombinationsverfahren aus hochauflösender, standardisierter MRT-Untersuchung (MRT: Magnetresonanz-Tomographie) und Ultraschall-Bildgebung verbessert die Krebsdiagnose und mindert die Zahl notwendiger Biopsien.

Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie im :medZ GmbH wurde im Jahr 1994 von dem Urologen Dr. med. Joachim-Ernst Deuster gegründet. Der Klinik für Prostata-Therapie, eingetragen im Handelsregister (Abt. B des Amtsgerichtes Mannheim, HRB-Nr. 335030) wurde gem. § 30 der Gewerbeordnung mit Wirkung vom 03.11.2008 die Konzession zum Betrieb einer Privatkrankenanstalt im Anwesen Bergheimer Straße 56a, 69115 Heidelberg, erteilt. Die geschäftsführenden Ärzte sind Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr.

Kontakt zur Klinik:

Klinik für Prostata-Therapie GmbH
Bergheimer Straße 56a
D-69115 Heidelberg
Tel: 06221 / 65085-0
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Kundinnen kommen aus aller Welt zu ihm / Der Münchner Stefan Gress ist Spezialist für Intimchirurgie

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München (ots) – Das Orchester lässt die Lautsprecherboxen leicht vibrieren. Schlussakkord, ganz kurze Pause, es beginnt der 2. Satz. Der Mann in OP-Kleidung achtet weder auf die Berliner Philharmoniker, noch darauf, was sie spielen. So scheint es zumindest. Und dennoch läuft, wenn er operiert, immer klassische Musik. Das Skalpell hat er längst zur Seite gelegt, vernäht die kleine Wunde routiniert. Der Blick streift kurz den Monitor, der Blutdruck seiner narkotisierten Patientin ist im grünen Bereich, das Herz schlägt gleichmäßig. Sieht gut aus. Prof. Dr. Gress ist zufrieden. Seine Patientin (33), nach der Geburt ihres zweiten Kindes nicht mehr wirklich glücklich mit ihrem primären Geschlechtsorgan, wird es, davon ist der Chirurg überzeugt, in wenigen Tagen ebenfalls wieder sein.

Gress ist ein sehr spezieller Chirurg. Kollegen nennen ihn zuweilen, wobei durchaus ein wenig Neid mitschwingen kann, den „Godfather“ der Intimchirurgie. Gress sieht das ein paar Nummern kleiner und beschreibt seine mehr als 5.000 bislang durchgeführten Operationen als „Korrektureingriffe“, oder, wenn er etwas konkreter doziert, als „Wiederherstellung der sexuellen Stimulationsfähigkeit“. Den Weg, den Gress dabei geht, hat er selbst entwickelt und darüber im renommierten medizinischen Springer-Verlag 2018 ein international anerkanntes Lehrbuch mit dem Titel „Aesthetic and Functional Labiaplasty“ veröffentlicht. Korrekturen der äußeren weiblichen Genitalregion, Vaginalstraffungen und Festigung der Beckenbodenmuskulatur, vor allem nach Geburten, Schamlippenverkleinerungen und Wiederherstellungen nach verpfuschten Intimoperationen sind die Themen. Hört sich einfach an, ist es aber nicht.

Der Professor und Vater dreier Kinder („auf die bin ich stolz!“) kann sich wegen mangelnder Aufträge nicht beklagen. Es ist in erster Linie Mundpropaganda, die Kundinnen in seine Privatpraxis im Zentrum von München strömen lässt, und 70 Wochenarbeitsstunden sind für Gress Normalität. Schönheitschirurgen gibt es viele. Nicht nur in München. Aber Gress hat sich spezialisiert, ist quasi zur Marke geworden. Und das bringt Resonanz.

Gelernt hat er das Thema Vaginalverengung bei einem Weltstar dieses besonderen Fachs, nämlich Ivo Pitanguy, schon vor 60 Jahren Brasiliens, nein, der Welt bekanntester Schönheitschirurg. So berühmt, dass er bei den Olympischen Spielen, am 5. August 2016, in Rio de Janeiro, die Olympische Fackel eine Teilstrecke weit tragen durfte. Einen Tag später, im Alter von 90 Jahren, starb Pitanguy an einem Herzinfarkt. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ivo Pitanguy war es, der dem jungen Gress den Weg zeigte, um heute in der internationalen Szene als einer der bedeutendsten Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit Focus auf die weibliche Intimchirurgie zu gelten. Auch in den USA, bei Koryphäen in New York und Dallas, hatte sich Gress fortgebildet. Und heute ist er soweit, da kopieren Kollegen in den USA, Europa und Asien rücksichtslos seine von ihm entwickelten Operationstechniken. Sollte ihn eigentlich ehren, ärgert ihn aber. Copyright beim Knowhow von Operationen? Schwer durchsetzbar. Aber dass diverse Ärzte in Japan und den USA sogar die Gress-eigenen Animationsfilme von dessen Webseite schlichtweg geklaut haben, das macht ihn zornig.

Gress selbst ist ein Feingeist; malt, komponiert, spielt Saxophon und Klavier und hat für solch rüdes Verhalten kein Verständnis. Eigentlich müsste er nicht mehr tun was er tut, aber er tut’s dennoch. Trotz der 57 Jahre, die man ihm allerdings nicht ansieht. Sportlich ist er, fährt Sommer wie Winter mit dem Fahrrad die Isar entlang von daheim in die Praxis. Und die befindet sich in bester Münchner Innenstadtlage – zwischen Frauenkirche und Hofgarten. Umgeben von Oper, Feldherrnhalle und dem Hotel Bayerischer Hof. Besser in München zu residieren ist nahezu unmöglich.

Gress wäre ein Idealfall für das, was man gemeinhin die Münchner Schickeria nennt. Aber davon will er nichts wissen. Galas, Empfänge, Hochglanzmagazine meidet er. Wenngleich ihn die „Bunte“ tatsächlich einmal als „Pionier der weiblichen Intimchirurgie“ feierte. „Die haben mich nicht mal gefragt“, grollt er. Gress entspannt nicht bei Opernball, Rosini, Dietl und Co. Gress entspannt im Urlaub im 40 Grad unter null kalten Sibirien bei tagelangen Touren mit Schlittenhunden – oder eben im OP seiner Praxis.

Er ärgert sich über die landläufigen Meinungen von zahlreichen Gynäkologen. „Von denen hören meine Patientinnen häufig, wenn es nach Geburten mit der Stimulation nicht mehr so gut läuft, da könne man nichts machen. Das ist schlichtweg falsch! Machen kann man in der Intimchirurgie eine ganze Menge – und das Tolle daran ist, dass es sogar funktioniert!“ Gress hat neue OP-Kleidung angelegt. Die heutige Patientin Nummer drei ist bereit. Die Narkose läuft, die CD ebenfalls. Peer Gynt-Suite 1 und 2, wieder die Berliner, dirigiert von Karajan. Künstler zu Künstler eben.

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