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Sven Klee: Mit der „You’re Protected“ Folie Kunden und Mitarbeiter vor Infektionsgefahren schützen

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Monheim (ots) –

Sven Klee ist der Gründer und Geschäftsführer der Rheinpuls Health Care GmbH. Mit seinem in Monheim ansässigen Unternehmen unterstützt er andere Unternehmen, Praxen und Geschäfte, ihre Kunden und Mitarbeiter vor Infektionsgefahren zu schützen und Gesundheitsrisiken zu minimieren. Dafür hat sich der Gesundheitsexperte auf ganzheitliche Hygiene-Konzepte spezialisiert – im Mittelpunkt steht dabei die „You´re Protected“ Folie: eine selbstdesinfizierende Folie für Oberflächen, die nachweislich Viren, Bakterien und Keime in kürzester Zeit abtötet und so Kunden und Mitarbeiter sichtbar vor Krankheitserregern schützt.

Viren, Keime und Bakterien können auf unterschiedlichen Wegen in den Organismus gelangen. Ein Drücken auf den Lichtschalter im Büro – und schon kann es zu einer Schmierinfektion kommen. Studien zufolge können Erreger wie Influenzaviren, Sars-CoV-2, Noro- und Rotaviren oder Streptokokken sogar über mehrere Tage bis Monate auf Oberflächen überleben und sich durch Berührung auf den Menschen übertragen. Hält man beispielsweise beim Husten die Hand vor den Mund, bleiben die Viren an der Handfläche haften. Berührt man danach den Türgriff oder die gemeinsam genutzte Armatur in der Gemeinschaftsküche, setzen sich die Erreger auf der Oberfläche fest und können sich auf weitere Hände übertragen. Durch Kontakt mit Mund, Nase oder Augen gelangen die Erreger dann über die Schleimhäute in den Körper. Dabei sind sich viele Menschen auch heute nicht bewusst, dass Oberflächen wie Türgriffe, Lichtschalter oder Handläufe in Treppenhäusern wahre Bakterien- und Virenschleudern sind. Sven Klee von Rheinpuls Health Care hat eine Lösung entwickelt, die dem von Oberflächen ausgehenden Gesundheitsrisiko ein Ende setzt: die „You´re Protected“ Folie.

„Sie ist vergleichbar mit einem Mitarbeiter, der Oberflächen nach jeder Berührung desinfiziert und effektiv von Krankheitserregern befreit“. In Deutschland hergestellt und von führenden Laboren geprüft, konnte sich das „You´re Protected“ Folien-Konzept bereits über 300 Mal unter Beweis stellen. Doch die Folie bietet weitere Vorteile: Durch ihre lange Wirkungsdauer können der Verbrauch von Reinigungsmitteln sowie die damit verbundene Müllproduktion stark gesenkt werden. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Umwelt, sondern auch auf die Kasse aus. „Unsere Kunden berichten von einer Einsparung von über 85 Prozent“. Zudem haben die aufgedruckten Schutzhinweise einen positiven psychologischen Effekt auf Menschen, da sie Oberflächen wieder bedenkenlos berühren und sich sicher fühlen können.

„You´re Protected“ – Wie die Schutzfolie für optimale Hygiene sorgt

Laut Hygiene-Experten wirken klassische Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen per Hand oft nicht wie gewünscht – denn wird eine frisch gereinigte Oberfläche wieder berührt, können Krankheitserreger erneut an ihr haften bleiben. Damit bieten sie nur kurzfristigen Schutz und sind für Menschen auch noch unsichtbar.

Bei der „You´re Protected“ Folie ist das anders: Kommt sie mit Krankheitserregern in Kontakt, blockieren eingebettete Silberionen, die auch häufig Einsatz in der Medizin finden, ihren Stoffwechsel und töten sie in kürzester Zeit ab. Ihre variablen Einsatzmöglichkeiten sorgen dabei für optimale Hygiene: Von Türgriffen und Tischen über Touchscreens, Lichtschalter und Geländer bis hin zu verschiedenen Oberflächen im Sanitärbereich kann die Folie im Corporate Design des Unternehmens von geschulten Monteuren der Rheinpuls Health Care montiert werden.

Hygiene neu gedacht: So kam es zur Gründung der Rheinpuls Health Care

„Für mich war es schon immer wichtig, verantwortungsvoll im Umgang mit meinen Mitarbeitern zu sein“, berichtet Sven Klee. Für den Gründer und ehemaligen Geschäftsführer mehrerer Unternehmen in den Bereichen Gesundheit, Beratung, Fitness und Personaldienstleistung waren deshalb schon vor der Corona-Pandemie fortschrittliche Hygienestandards von großer Bedeutung. Und dennoch kam es 2017 zu einer Schmierinfektion in seinem Unternehmen, durch die der Betrieb für mehrere Tage geschlossen werden musste.

Um so einen Fall in Zukunft zu verhindern, entwickelte der Hygiene-Experte gemeinsam mit seinem Team die Idee einer selbst desinfizierenden Folie für Oberflächen. Nachdem sich die Folie im eigenen Unternehmen bewährt hatte, erreichten sie auch Anfragen anderer Unternehmer – die Rheinpuls Health Care wurde gegründet. „Seitdem ist es unsere Vision, die „You´re Protected“ Folie zu einem neuen Standard zu etablieren, um für eine höhere Hygiene bei einem reduzierten Verbrauch von Einwegprodukten und chemischen Reinigern zu sorgen.“ Dass es dem 2019 gegründeten Unternehmen gelingt, diese Vision auch erfolgreich umzusetzen, zeigen hunderte zufriedene Kunden.

Sie möchten Ihre Mitarbeiter und Kunden besser vor Infektionsgefahren schützen und gleichzeitig die Ausgaben für Hygienemaßnahmen verringern? Dann melden Sie sich gerne bei Sven Klee (https://rheinpuls.de/) von Rheinpuls Health Care und vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch!

Pressekontakt:
Rheinpuls Health Care GmbH
Tel.: 02241 – 1625795
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.rheinpuls.de

Mit Stammzellen gegen chronisch-venöse Wunden / RHEACELL erhält Deutschen Wundpreis 2022

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Heidelberg (ots) –

Zum 11. Mal verlieh eine renommierte Fachjury im Rahmen des Deutschen Wundkongresses (DEWU) den von der Initiative Chronische Wunden (ICW) gestifteten Deutschen Wundpreis. So ging in diesem Jahr die Auszeichnung für die Kategorie „Praxis“ an das Heidelberger biopharmazeutische Unternehmen RHEACELL. Die Jury würdigte damit das Forschungsengagement und die daraus resultierende Entwicklung des ersten innovativen Stammzelltherapeutikums bei chronisch-venösen Wunden.

Multipotente Stammzellen – Durchbruch bei bisher unheilbaren chronischen Wunden?

Mit einer klaren Vision und einzigartigem Know-how auf dem Gebiet der innovativen Stammzellforschung und -produktion verfolgt Dr. Christoph Ganss, Arzt und Mitgründer von RHEACELL, seit über 15 Jahren mit seinem Team an Wissenschaftlern das Ziel, stammzellbasierte Arzneimittel zu entwickeln für Krankheiten mit hohem und bislang ungedecktem medizinischem Bedarf. Etwa für Patienten mit nicht heilenden chronisch-venösen Wunden, worunter allein in Deutschland über 80.000 Menschen leiden.[1] Ausgelöst durch eine Venenschwäche können Wunden entstehen, die über Jahre nicht mehr heilen. Nässende offene Stellen, heftige Schmerzen sowie eine Odyssee an Arzt- und Klinikbesuchen bestimmen oft den Alltag dieser Patienten.

Von der innovativen Stammzelltherapie profitieren besonders Patienten, deren Wunden nicht auf herkömmliche Therapien ansprechen und über Jahre nicht mehr abheilen. Dies kann mitunter zu massiven Komplikationen führen, von stationär behandlungsbedürftigen Wundinfektionen bis hin zur Sepsis oder im Extremfall auch einer notwendigen Amputation. Für diese schwer betroffenen Patienten, deren Lebensqualität massiv eingeschränkt ist, gab es bislang keine weiteren Therapiemöglichkeiten.

ABCB5-positive Stammzellen: einzigartige immunmodulatorische Eigenschaften

Weltweit wird seit Jahren intensiv mit Stammzellen geforscht, doch nur wenige haben es bisher in die klinische Anwendung geschafft. Das Heidelberger biopharmazeutische Unternehmen RHEACELL forscht seit 2005 an sogenannten mesenchymalen Stammzellen (MSCs). Im menschlichen Körper erzeugen MSCs vor allem Knochen, Knorpel und Fettgewebe. Im Labor können sie jedoch noch viele weitere Zelltypen hervorbringen. Im Fokus der RHEACELL-Forscher steht eine spezielle Gruppe von MSCs, die sogenannten ABCB5-positiven Stammzellen. Diese vielfältigen und wandlungsfähigen Zellen wirken entzündungshemmend, da sie in eine Wechselwirkung mit Immunzellen (Makrophagen, T-Zellen, B-Zellen) treten und das vormals entzündungsfördernde Umfeld zum Positiven verändern. Somit erhält der Körper Unterstützung beim Selbstheilungsprozess.

In Zusammenarbeit mit weltweit führenden Experten arbeitet RHEACELL an einem umfassenden klinischen Entwicklungsprogramm für stammzellbasierte Therapien für Menschen mit entzündlichen, degenerativen Erkrankungen, für die es bislang keine oder nur unzureichende Behandlungsoptionen gab. Ein erster Meilenstein auf diesem Weg gelang 2021 mit der Genehmigung und Markteinführung des ersten Stammzelltherapeutikums bei chronischen Wunden.

Deutscher Wundpreis 2022 – Ansporn für Forscher und Entwickler im Dienst der Patienten

Bereits zum 11. Mal vergab eine Fachjury im Rahmen des Deutschen Wundkongresses den von der Initiative Chronische Wunden (ICW) gestifteten Deutschen Wundpreis. Der mit 1.000, – EUR dotierte Preis für die Kategorie „Praxis“ ging in diesem Jahr an das biopharmazeutische Unternehmen RHEACELL aus Heidelberg für das von Dr. Andreas Hüllen eingereichte Poster „ABCB5+ mesenchymale Stromazellen (MSCs) – ein neuartiger Behandlungsansatz bei therapierefraktären chronischen Wunden“.

Mit der Auszeichnung würdigte die Jury die Leistung des Heidelberger Stammzell-Pioniers bei der Erforschung und Entwicklung der ersten innovativen Stammzelltherapie bei chronisch-venösen Wunden.

STATEMENTS

Dr. Christoph Ganss, Arzt, Mitbegründer und Geschäftsführer

von RHEACELL (Portraitbild unter https://www.ticeba.com/de/team)

„Die Erkenntnisse über die Art und Weise, wie unsere ABCB5+-Stammzellen Entzündungsvorgänge modulieren können, bestärkt uns darin, die Entwicklungsprogramme auch für andere lebensbedrohliche Entzündungskrankheiten voranzutreiben. Die Auszeichnung mit dem Deutschen Wundpreis und die positiven Rückmeldungen von behandelnden Ärzten und Patienten zum Erfolg der ersten, nun verfügbaren Zelltherapie bei chronisch-venösen Wunden spornt uns dabei in besonderem Maße an.“

Dr. Andreas Hüllen, Produktmanager bei RHEACELL und Autor des mit dem Deutschen Wundpreis 2022 prämierten Posters in der Kategorie „Praxis“

„Der Preis motiviert uns in doppelter Hinsicht: Zum einen, wissenschaftliche Erkenntnisse der Stammzellforschung noch schneller in die Praxis zu übertragen und so die Versorgung und Lebensqualität von Patienten mit chronisch-venösen Wunden zu verbessern. Zum anderen unser Entwicklungsprogramm auch für weitere seltene Entzündungskrankheiten voranzutreiben, die von unseren innovativen Zelltherapien profitieren könnten.“

[1] Rabe E, Pannier-Fischer F, Bromen K et al. (2003) Bonner Venenstudie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie – Epidemiologische Untersuchung zur Frage der Häufigkeit und Ausprägung von chronischen Venenkrankheiten in der städtischen und ländlichen Wohnbevölkerung. Phlebologie 32: 1-14

Pressekontakt:
Dr. Christoph Ganss
RHEACELL GmbH & Co. KG
T +49 6221 71833-0
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Martin Recht: Recruiting neu gedacht – Pflegepersonal als Video-Botschafter

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Köln (ots) –

Martin Recht ist der Geschäftsführer von TIGA Recruiting. Zusammen mit seinem Team verhilft er Krankenhäusern und Kliniken zu mehr qualifiziertem Pflegepersonal und einer attraktiven Arbeitgebermarke. Dabei setzt der Recruiting-Experte auf Transparenz und innovative Methoden – so sieht er im Video-Marketing eine sehr gute Möglichkeit für Kliniken, sich als Arbeitgeber neu zu positionieren und glaubwürdig nach außen zu präsentieren, um neue Pflegefachkräfte zu gewinnen. Dabei legen Martin Recht und sein Team Wert darauf, immer nah am Geschehen zu sein, um mit den Kliniken passgenaue und nachhaltige Lösungen zu erarbeiten.

Der Pflegenotstand in Kliniken und Krankenhäusern hat sich in den vergangenen Jahren verschärft. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie sind die Intensivstationen besonders belastet. Demnach blieben laut Deutscher Krankenhausgesellschaft im vergangenen Jahr allein für Intensivpfleger 8.000 Stellen unbesetzt. Durch den Mangel muss bestehendes Personal immer mehr leisten und permanent zu viele Patienten betreuen. Dadurch leiden auch diejenigen, die auf hohe Qualität bei der Pflege angewiesen sind. Hinzu kommt, dass die enorme Arbeitsbelastung zu weiteren Kündigungen und Abwanderungen in andere Branchen führt. Gleichzeitig aber sinkt auch die Zahl der Bewerbungen von Pflegekräften – und der Markt: scheint leergefegt. Die Lage soll sich in den nächsten Jahren sogar zuspitzen. Martin Recht von TIGA Recruiting warnt: „Unsere Gesellschaft kann sich den Mangel in den Pflegeberufen auf Dauer nicht leisten.“ Er und sein Team haben sich der Aufgabe gewidmet, Krankenhäuser als Arbeitgeber interessanter zu machen und für junge Menschen Anreize zu schaffen, den Pflegeberuf zu ergreifen.

„Um sich wirklich von der Masse abzuheben, muss man von den üblichen 08/15-Methoden wegkommen. Eine sehr gute Möglichkeit ist Video-Marketing. Wenn Bewerber sehen, dass die Angestellten gerne zur Arbeit kommen, ist das bereits die halbe Miete“, erklärt der Recruiting-Experte. In seiner Zusammenarbeit zeigt er Krankenhäusern, wie sie sich als Arbeitgeber glaubwürdig verkaufen und ihr Pflegepersonal zum Gesicht des Unternehmens machen. Denn Videos sind der ideale Weg, um Gefühle authentisch nach außen zu transportieren. Und genau das ist bei Kliniken und Krankenhäusern, bei denen es um menschennahe Dienstleistungen geht, äußerst wichtig, um Vertrauen und Identifikation bei den Bewerbern und Bewerberinnen zu erzeugen. Dabei weiß der Experte, worauf es beim Video-Marketing genau ankommt, um Fachkräfte langfristig zu überzeugen. Über 20 Kliniken deutschlandweit vertrauen auf seine Methode.

TIGA Recruiting: Beim Video-Marketing kommt es besonders auf die Authentizität an

Viele Menschen, die in Zeiten von Social Media das Wort „Videoproduktion“ hören, denken an einen makellosen Auftritt und die perfekte Performance. Martin Recht und sein Team wollen jedoch für ihre Protagonisten genau das Gegenteil – ihnen kommt es vor allem auf die Authentizität an. „Wir möchten vor der Kamera echte Menschen haben, die sich auch mal versprechen oder bei denen die Frisur mal nicht perfekt sitzt – einfach, weil es echt ist und sich Pflegekräfte hier wiederfinden können. Echte Schauspieler wären hier sogar kontraproduktiv.“

Bei ihrer Videoproduktion ermutigen Recht und sein Team die Pflegekräfte, aus dem „Nähkästchen“ zu plaudern und ihre Geschichte zu erzählen. Denn das ist spannend – und vor allem echt. So sollen Pflegekräfte auch wirklich an den Orten porträtiert werden, an denen sie tatsächlich arbeiten. Dabei gehe es auch hier nicht um ein perfekt ausgeleuchtetes Set, wo die Blumenvase im Hintergrund steht, sondern um echte Einsatzorte, an denen auch mal Chaos herrschen darf. Denn das zeigt die Realität und vermittelt einen integren Umgang, wodurch Fachkräfte Vertrauen und Sympathie ins Unternehmen gewinnen.

Von der Kreativbranche zum Gesundheitssektor – Wie es zu der Gründung von TIGA Recruiting kam

Mit seiner über zehnjährigen Erfahrung als Unternehmer studierte Martin Recht zuvor Finanzen – unter anderem in der Schweiz. Der Linearität zum Trotz bewegte es den zahlenaffinen Strategen danach in die Kreativbranche. „Angefangen haben wir mit der Gründung einer kleinen Agentur. Wir haben Websites und alle Services um die Website verkauft.“ Dabei gewannen der Unternehmer und sein Team immer mehr Krankenhäuser als Kunden. Schnell haben sie gemerkt, dass dort „sehr wenig Geld für Marketing ausgegeben wird, während im Personalbereich große Mengen zur Verfügung stehen und diese wenig effizient eingesetzt werden.“

„Da wurden teure Radiokampagnen bezahlt, die nachweislich keine Fachkraft dazu gebracht haben, sich beim Krankenhaus zu bewerben. Wir dachten, mit aktuellen Recruiting-Methoden würde das sicher besser laufen.“ So erkannten Martin Recht und sein Team im Recruiting für Krankenhäuser eine gesellschaftlich sinnvolle Aufgabe – die ihnen noch dazu viel Freude bereitet. Freude, die sie auch in ihrer Zusammenarbeit mit Krankenhäusern einfließen lassen und die sie auch immer wieder zu neuen Perspektiven und Lösungswegen inspiriert.

Sie möchten Recruiting als Klinik oder Krankenhaus neu denken und dabei auf innovative Methoden wie Video-Marketing setzen? Melden Sie sich jetzt bei Martin Recht von TIGA Recruiting (https://www.tiga-recruiting.de/) und vereinbaren Sie ein Erstgespräch.

Pressekontakt:
TIGA Recruiting
Ein Unternehmen der TIGA Media GmbH
E-Mail [email protected] Schäfer
[email protected]
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TÜV Rheinland: Virtuelles Live Event „Empower Health“ am 1.6.2022

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Köln (ots) –

Ob psychische Belastungen, ergonomisches Arbeiten oder Digitalisierung: Wie kann man in der Arbeitswelt der Zukunft Menschen stärken und die körperliche wie mentale Gesundheit fördern – für eine produktive Arbeitsumgebung, die Mitarbeitende motiviert und ihre Bedürfnisse in den Fokus stellt?

Diese Frage steht im Mittelpunkt der „Empower Health“ am 1.6.2022. Zum virtuellen Live-Kongress von TÜV Rheinland, der eröffnet wird von Bereichsvorstand Markus Dohm, sind hochkarätige Speaker geladen, darunter

– Stefan Grabmeier, Future Designer
– Prof. Dr. Stefan Böhm, Universität St. Gallen
– Prof. Dr. Jutta Rump, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
– Matthias Merfert, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
– Carla Eysel, Vorständin für Personal und Pflege an der Charité Universitätsmedizin Berlin

Hier geht’s zur Anmeldung bei der virtuellen „Empower Health“ am 1.6.2022.

Die Teilnehmer erwarten spannende Vorträge rund um

– Healthy Mind and Business: Wie schaffen wir es, mit störenden Einflüssen umzugehen und die seelische Widerstandskraft zu stärken – damit wir uns in unserer Arbeitsumgebung wohlfühlen?
– Fit For Work: Wie müssen moderne Arbeitsplätze aussehen und welche präventiven Verhaltensweisen und Maßnahmen helfen langfristig die Gesundheit zu erhalten?
– Neue (VR-)Lösungen rund um Safety Culture: Welche attraktiven spielerischen Alternativen gibt es zu einer langen Liste von Vorschriften im Bereich Arbeitsschutz?
[email protected]: Wie müssen sich Arbeitsumgebungen ändern, um den neuen Bedürfnissen rund um flexibles Arbeiten gerecht werden zu können?
– Change Ahead: Um bei der Veränderungskultur 4.0 mithalten zu können, müssen die nötigen Change Management Prozesse von Mitarbeitenden und Führungskräften gleichermaßen getragen werden. Wie lässt sich dieses Ziel erreichen?
– Sustainability Meets Humanity: In den aktuellen Krisenzeiten ist es wichtiger den je, Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und eine Sichere Versorgung zu übernehmen. Wie können Unternehmen das in der neuen Lieferkette schaffen?
– Beyond Motivation: Kompetenzausbau und lebenslanges Lernen befähigen uns, uns frei zu entfalten und somit eine Kultur der Selbstverantwortung zu entwickeln. Bedürfnisse, Ziele, Emotionen und Werte: Welche Motivations-Booster gibt es für Mitarbeitende?
– Digital Frameworks: Gesundes Arbeiten benötigt eine Kombination aus Sicherheit und Flexibilität. Voraussetzungen dafür sind intuitive, schlanke und nachvollziehbare Prozesse und Rahmenbedingungen. Erfahren Sie, wie Digitalisierung eine schnelle und einfache Umsetzung ermöglicht.

Die TeilnehmerInnen gestalten die Schwerpunkte der Veranstaltung mit: Aus sechs Impulsvorträgen wählen sie Themen aus, die in interaktiven Live-Sessions vertieft werden. Nach dem Live-Event stehen den TeilnehmerInnen alle Inhalte in der virtuellen Messehalle bzw. in der Mediathek zur Verfügung. Diese werden auch ständig weiter ergänzt.

Mehr unter https://www.tuv.com/workingforward (https://www.tuv.com/workingforward)

Pressekontakt:
AMD TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH
+49 800 8484006
www.tuv.com/amdAnsprechpartnerin für redaktionelle Fragen:
Angela Recino Bewegte Kommunikation
Tel. 02241/2007011
www.bewegtkommunikation.de
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Schluss mit der Überoptimierung: Mit Achtsamkeit aus der Stressfalle – Expertin der Oberberg Kliniken gibt Tipps

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Berlin (ots) –

Meditieren, Yoga, gesund ernähren, Schritte zählen… – viele Menschen optimieren sich und ihr Leben bis zur Perfektion. Und doch tritt die gewünschte Entspannung und das Gefühl von mehr Lebensqualität oftmals nicht ein. Woran liegt das? Petra Meibert, Diplom-Psychologin und therapeutische Leitung der Oberberg Tagesklinik Essen spricht über das Phänomen der „Überoptimierung“, was achtsames Leben wirklich bedeutet und wie Achtsamkeit in der Therapie zum Einsatz kommen kann.

Auf der Überholspur sich selbst verlieren

Jeder Tag ist optimal strukturiert – für jeden freien Zeit-Slot gibt es eine App. Selbst die Me-time ist optimal durchgetaktet. „Wir leben in einer Kultur der sozialen Beschleunigung, „Social Acceleration“. Wachstum, Ausdehnung, Weiterentwicklung scheinen auch auf persönlicher Ebene eine Notwendigkeit geworden zu sein, um mithalten zu können. Das alles geschieht vor dem Hintergrund des Wunsches, sich mit den Mitmenschen verbunden zu fühlen – eines der wichtigsten Motive und Bedürfnisse des Menschen. Doch anstatt Zugehörigkeit zu erleben, entwickelt der Mensch häufig ein Gefühl der Entfremdung“, erklärt die Diplom-Psychologin Petra Meibert. Statt die Nähe zu den Mitmenschen im Moment bewusst zu erleben, beschäftigen sich viele Menschen eher mit der abstrakten Planung einer imaginären Zukunft. Die Gegenwart wird genutzt, um sich auf etwas in der Ferne Liegendes optimal vorzubereiten. So werden zum Beispiel ToDo-Listen abgearbeitet und Sport gemacht, um fitter zu werden und somit die Arbeitsbelastung besser stemmen zu können, oder um attraktiver zu sein, um bei der Partnerwahl besser dazustehen. Hinter jeder Handlung steht eine „um-zu“-Haltung.

Muße – Zeitverschwendung oder Notwendigkeit?

„Einen zweckfreien Zugang zur unmittelbaren Erfahrung eines Augenblicks scheinen viele Menschen verlernt zu haben. ‚Muße‘ und ‚zweckfreie Zeit‘ sind Fremdworte geworden. Anstatt einen Spaziergang zu machen, um zu gehen, sich zu bewegen, in seinem Körper zu sein und sich selbst zu fühlen, wird jede kleine Pause mit neuen Aufgaben gefüllt. Durch diese ständige innere Getriebenheit entsteht häufig ein mehr oder weniger diffuses Gefühl von gestresst sein“, so Meibert weiter. Besteht dauerhaft Stress, kann das krank machen. Diabetes, Magengeschwüre oder Herzrhythmusstörungen können Folgen sein. Aber auch psychische Erkrankungen wie Depression oder Angsterkrankungen können sich entwickeln. Das kann damit zusammenhängen, dass durch diese Optimierungsversuche ein darunter liegendes Gefühl des „Nicht-Gut-Genug-Seins“ kompensiert werden soll. Dies gelingt aber in vielen Fällen nicht oder nur bedingt, wodurch das Gefühl, es nicht geschafft zu haben, verstärkt wird. Dies hat dann noch mehr Anstrengung, „es besser zu machen“ zur Folge und führt in einen dysfunktionalen Teufelskreis.

Achtsamkeitsbasierte Therapien

Achtsamkeitsbasierte Ansätze bieten eine Alternative zu diesem ziel- und optimierungsorientierten Sein in der Welt. Durch die Schulung von Achtsamkeit lernen Patientinnen und Patienten ihr Stresslevel erfolgreich zu senken. Im Fokus steht, bewusst wahrzunehmen, was im gegenwärtigen Moment ist, ohne darüber zu urteilen. Dies führt dazu, dass die dysfunktionalen Muster besser erkannt und durch eine bewusste Entscheidung ersetzt werden können. Langfristig soll auf diesem Weg die mentale Widerstandsfähigkeit (Resilienz) gestärkt werden und eine frühe Abgrenzung zu Stress und Überforderung stattfinden. Auch wenn Achtsamkeitsbasierte Ansätze ihre wesentlichen Wurzeln in der fernöstlichen Meditationskultur haben, ist das MBSR-Training mittlerweile gut erforscht. Als Zusatzmodul von spezifischen Psychotherapieverfahren bei der Behandlung von Depression, Angststörungen sowie Stress- und Traumafolgestörungen kann es wirksam eingesetzt werden. Achtsamkeitsbasierte Verfahren und achtsamkeitsbasierte Psychotherapiekonzepte wie Mindfulness-based Stress Reduction (MBSR), Mindfulness-based Cognitive Therapy (MBCT), Mindfulness-based Relapse Prevention (MBRP) können Menschen helfen, die bereits erkrankt sind oder Gefahr laufen, aufgrund von andauerndem Stress zu erkranken.

Achtsamkeitsübung für den Alltag

„Präventiv kann es durchaus interessant sein zu reflektieren, was eigene Werte sind und welche Werte, die von der Gesellschaft vorgegeben werden, wie selbstverständlich ins eigene Leben übernommen werden. Spezielle Achtsamkeitsübungen und eine innere Haltung der Achtsamkeit führen allmählich zu einem Sein-orientierten Zugang zur Welt“, sagt Petra Meibert.

Eine Übung, die gut zu Hause praktiziert werden kann und die die Achtsamkeit schult, ist der „Body Scan“. Dabei geht es darum, das Körperbewusstsein zu verbessern. In der Übung geht man mit der Aufmerksamkeit im Sitzen oder Liegen bewusst durch den Körper und erforscht dort die Empfindungen. Jedes Körperteil wird über eine bestimmte Zeit – Sekunden bis Minuten – aufmerksam wahrgenommen. Auch die Atmung oder der Herzschlag können bewusst empfunden werden – immer mit einer offenen und zugewandten Haltung. Jeder Gedanke, jede Emotion, jede Regung ist willkommen, wird bewusst wahrgenommen, aber nicht festgehalten. Der Körper und alle seine Regungen werden in ihrer Gesamtheit erforscht. Häufig empfinden Menschen eine tiefe Entspannung, die Gedanken beruhigen sich, der Körper fühlt sich warm an.

Gleichzeitig lernt man in der Übung aber auch, wie man mit Unruhe umgeht, ohne sie sofort zu bekämpfen, was noch mehr Unruhe hervorruft. Dies ist wichtig, wenn es um die Anwendung von Achtsamkeit bei psychischen Problemen oder anderen Erkrankungen geht, denn es stellt sich nicht immer gleich Entspannung ein, wenn man den Body Scan macht. Um dies zu lernen ist eine professionelle Begleitung bei den Übungen hilfreich und, wenn schwerwiegendere Probleme bestehen, unerlässlich.

Durch regelmäßiges Achtsamkeitstraining können Stress und seine möglichen negativen Folgen für Körper und Geist reduziert werden und für den Moment zu Entspannung und Zufriedenheit führen.

Neben der therapeutischen Leitung der Oberberg Tagesklinik Essen ist Frau Petra Meibert auch Expertin und Buch-Autorin für das Thema „Achtsamkeitsbasierte Therapien“. Sie ist als MBSR und MBCT Therapeutin, Ausbilderin und Supervisorin für Achtsamkeitsbasierte Therapieverfahren und zudem als Leitung des Achtsamkeitsinstituts Ruhr tätig.

Mehr über die Oberberg Tagesklinik Essen:

https://www.oberbergkliniken.de/standorte/tagesklinik-essen

Über die Oberberg Gruppe: Die Oberberg Gruppe mit Hauptsitz in Berlin ist eine vor mehr als 30 Jahren gegründete Klinikgruppe mit einer Vielzahl an Fach- und Tageskliniken im Bereich Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an verschiedenen Standorten Deutschlands. In den Kliniken der Oberberg Gruppe werden Erwachsene, Jugendliche und Kinder in individuellen, intensiven und innovativen Therapiesettings behandelt. Darüber hinaus existiert ein deutschlandweites Netzwerk aus Oberberg City Centers, korrespondierenden Therapeuten und Selbsthilfegruppen.

Mehr unter: www.oberbergkliniken.de

Pressekontakt:
HOSCHKE & CONSORTEN ([email protected]) www.oberbergkliniken.de
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Herzinsuffizienz: Exzellente Behandlung bei schwachem Herzen

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Bad Neustadt a.d. Saale (ots) –

Die Klinik für Kardiologie I am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt (https://www.campus-nes.de/medizin-pflege/unsere-kliniken/kardiologie/willkommen.html) wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) als Überregionales Heart Failure Unit-Zentrum (HFU) zertifiziert.

Die Klinik für Kardiologie I verfügt seit vielen Jahren über eine hohe Expertise und Kompetenz in der Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz – auch Herzschwäche genannt. Bereits im Jahr 2009 wurde an der damaligen Herz- und Gefäß-Klinik eine der ersten „Herzinsuffizienzstationen“ in Deutschland begründet. Durch die erfolgreiche DGK-Zertifizierung gehört der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt nun bundesweit offiziell zu den wenigen Kliniken, die sich als zertifiziertes „Überregionales Herzschwäche-Zentrum“ auszeichnen und mit optimalen Strukturen, Qualitätsmerkmalen, Fachkompetenzen sowie Behandlungskonzepten zur deutschlandweiten Versorgung von Patienten mit akuter oder chronischer Herzinsuffizienz beitragen.

„Die Zertifizierung ist eine Bestätigung für die hohe medizinische Versorgungsqualität in unserer Klinik und spiegelt exzellente Behandlungskompetenz und erfolgreiches Teamwork wider. Diesen Qualitätsvorsprung sehen wir als Verpflichtung und werden ihn zum Wohle der Patienten kontinuierlich ausbauen. Nur durch ein höchstes Maß an Qualität kann eine optimale Patientenversorgung gewährleistet werden“, sagt Prof. Dr. Sebastian Kerber, Chefarzt der Klinik für Kardiologie I am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt. Die langjährigen Aktivitäten zur Optimierung der Behandlung schwerst herzinsuffizienter Patienten passen sehr gut in das vom gemeinsamen Bundesausschuss (BGA) geförderte Innovationsprojekt sekTOR HF, bei dem der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt als Konsortialführer gerade die Chancen einer transsektoralen Betreuung zwischen ambulanten und stationären Sektor wissenschaftlich begleitet.

Komplexe Behandlung herzinsuffizienter Patienten

Die Diagnose Herzinsuffizienz führt am häufigsten zu Krankenhausaufenthalten und kann akut lebensbedrohlich sein. Das Herz ist nicht mehr in der Lage, die benötigte Menge Blut durch den Körper zu „pumpen“. Folglich können die Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Die Behandlung der Patienten ist oft komplex und vor allem fortgeschrittene Stadien der Herzinsuffizienz sind eine besondere Herausforderung für Mediziner. Neben der häufig intensivmedizinischen Akutbehandlung ist in der Regel eine konsequente, an die Bedürfnisse des einzelnen Patienten angepasste, langfristige Betreuung notwendig.

Optimale interdisziplinäre Versorgung Die interdisziplinäre Kooperation ist wichtig besonders bei der Herzinsuffizienz. Durch die ganzheitliche Behandlung in einem großen Netzwerk profitieren Patienten am Campus von der optimalen Zusammenarbeit eines eingespielten Expertenteams aus Kardiologen, Herzchirurgen, Intensivmedizinern, Anästhesisten und vielen anderen für die Versorgung der akuten und fortgeschrittenen Herzinsuffizienz notwendigen Fachdisziplinen. „Insgesamt verstehen wir uns als Kompetenz-Zentrum, welches – unter einem Dach – eine fundierte Expertise verschiedener Fachdisziplinen für Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz anbietet. Unser vorrangiges Ziel ist es, gemeinsam langfristig und nachhaltig eine optimale Behandlung herzinsuffizienter Patienten integrativ zu realisieren, und zwar in engster Kooperation mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen“, so Prof. Dr. Kerber.

Der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt (https://www.campus-nes.de/), einer von fünf Standorten der RHÖN-KLINIKUM AG, steht für eine sektorenübergreifende medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Auf einem Klinikgelände verzahnt der Campus ambulante und stationäre Angebote mit einer Vielzahl medizinischer Service- und Vorsorgeleistungen, die bisher räumlich getrennt waren: niedergelassene Fachärzte, Kliniken unterschiedlicher Fachdisziplinen wie Herzmedizin, orthopädischer Chirurgie oder auch Neurologie arbeiten Hand in Hand mit der Pflege und der Rehabilitation zusammen. Die digitale Vernetzung aller am Behandlungsprozess beteiligten Akteure – mit innovativen IT-Lösungen und Kommunikationssystemen – ist dabei unverzichtbar. www.campus-nes.de

Pressekontakt:
RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt | Referentin Unternehmenskommunikation
Katrin Maria Schmitt
T. +49 9771 66-26100 | [email protected]
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Pflegekräfte aus dem Ausland: Experte verrät, wie ukrainische Pflegekräfte effektiv integriert werden können

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Bielefeld (ots) –

Ukrainische Geflüchtete suchen Zuflucht in europäischen Nachbarländern – darunter auch Deutschland. Dabei soll insbesondere die Berufsqualifikation von ukrainischen Ärzten und Pflegepersonal in Deutschland schnellstmöglich anerkannt werden. So wollen viele Betriebe den Pflegenotstand in Deutschland überbrücken.

„Das ukrainische Pflegepersonal ist fachlich sehr gut ausgebildet. Die deutsche Pflegebranche sollte es mit offenen Armen empfangen – und sich dafür aktiv einbringen und die Menschen integrieren“, sagt Michael Moskal, Experte für das Recruiting in Pflegeeinrichtungen. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag, wie ukrainische Pflegekräfte schnellstmöglich integriert werden können.

Vorbereitung und Begleitung als Schlüssel zum Erfolg

Viele Fachkräfte haben in der Ukraine bereits eine hochwertige Ausbildung durchlaufen. Sie kennen den Beruf und wissen, welche Aufgaben sie zu erledigen haben. Dennoch kann es schwierig für sie sein, sich in der jetzigen Situation vollends auf den Job zu konzentrieren, sich an die neuen Gegebenheiten in Deutschland zu gewöhnen und sich direkt als echte Verstärkung für ihren Pflegebetrieb zu entwickeln. Viele Geflüchtete benötigen somit eine ausgiebige Vorbereitung auf den Arbeitsalltag – und in diesem eine ständige Begleitung. Die Kollegen, die diese Aufgabe übernehmen und die als Ansprechpartner fungieren, sollten für ihre Tätigkeit mit Zuschlägen belohnt werden.

Die Sprachbarriere gemeinsam überwinden

Dennoch dürfte es für viele Pflegekräfte aus der Ukraine zunächst recht schwierig sein, die deutsche Sprache zu verstehen und sie zu sprechen. Falsch wäre es, sich bei ihnen mit den Mindestanforderungen an den Sprachgebrauch zufriedenzugeben. Vielmehr gilt es, die ukrainischen Kollegen bestmöglich zu fördern. Einerseits, indem ihnen im Berufsalltag bei der Anwendung der Sprache geholfen und darüber hinaus ein Weg aufgezeigt wird, der Schulungen und Qualifikationsmöglichkeiten der deutschen Sprache umfasst. Andererseits, indem den Kollegen aus der Ukraine eine echte Perspektive in dem Pflegebetrieb oder allgemein auf dem deutschen Arbeitsmarkt skizziert wird, je besser sich ihre Sprachkenntnisse entwickeln.

Die Integration so einfach wie möglich gestalten

Erfahrungsgemäß sind es in vielen Pflegeunternehmen aber gerade die ukrainischen Angestellten, die in den ersten Wochen nach ihrer Einstellung zunächst relativ simple Tätigkeiten übernehmen müssen. Das kann für die Betroffenen frustrierend sein – insbesondere dann, wenn sie in der Heimat bereits eine hochwertige Ausbildung genossen haben. Dennoch kann von den Menschen aus der Ukraine nicht verlangt werden, die in Deutschland geltenden tatsächlichen und rechtlichen Anforderungen an den Beruf schon nach wenigen Wochen zu verstehen. Es ist daher verständlich, die neuen Kollegen erst einmal langsam an die Tätigkeit heranzuführen, ihnen ein Kennenlernen des Teams zu ermöglichen und ihnen durch das Erklären aller Besonderheiten auch die Integration zu vereinfachen.

Mentoren mit Migrationshintergrund nutzen

Bereits erwähnt wurde, dass es in jedem Betrieb wenigstens einen Ansprechpartner für die Fachkräfte aus der Ukraine geben sollte. Eine Person also, die mit Rat und Tat aushilft, die jederzeit für die Beantwortung von Fragen bereitsteht und die idealerweise einfühlsam genug ist, auch die besondere Situation der Geflüchteten und die damit verbundenen Sorgen und Nöte zu erkennen. Sinnvoll ist es, wenn dafür ein Mitarbeiter ausgewählt wird, der selbst über einen Migrationshintergrund verfügt, der die Schwierigkeiten der Integration also kennt. Noch besser geeignet wäre natürlich ein Kollege, der die benötigten Sprachkenntnisse besitzt und der somit auch das erste Kennenlernen einfacher gestalten kann.

Über Pflegekraft.de:

Deutschlandweit hat Pflegekraft.de bereits über 150 Pflegeunternehmen dabei geholfen, mehr Bewerbungen von Pflegefachkräften zu erhalten. Dadurch müssen Pflegeheime, Pflegedienste und Krankenhäuser nicht mehr auf Personalvermittlungen oder Zeitarbeitsfirmen zurückgreifen, sondern bekommen ihre offenen Stellen eigenständig mit der Methode von Pflegekraft.de besetzt. Mehr Informationen unter: https://www.pflegekraft.de/

Pressekontakt:
Pflegekraft.de
MONE Consulting GmbH
Telefon: 0521 – 329 22 600

Fachkräfte aus der Ukraine? Experte verrät, warum der Mangel an Pflegepersonal durch Menschen aus der Ukraine nicht gelöst wird

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Burgdorf (ots) –

Pflegeunternehmen stellen aktuell immer mehr Hilfskräfte aus der Ukraine ein und geben Geflüchteten somit die Chance, in Deutschland Geld zu verdienen. „Die Problematik ist allerdings, dass der Pflegenotstand auf diese Weise nicht gelöst werden kann“, erklärt Max Grinda.

„Das lässt sich damit erklären, dass sie als Hilfskräfte und nicht als Fachkräfte beschäftigt werden dürfen, da sie in Deutschland nicht als solche anerkannt werden.“ Max Grinda ist Personalexperte für Pflegeunternehmen und verrät in diesem Gastbeitrag, warum der Mangel an Pflegepersonal durch Menschen aus der Ukraine nicht gelöst wird.

Es gibt Vor- und Nachteile

Wer ukrainische Pflegekräfte beschäftigt, erhält damit motivierte Mitarbeiter, die eine besonders starke Arbeitsmoral mitbringen und die durch Fleiß sowie Einsatz überzeugen. Die Idee, die freien Posten in den Pflegeeinrichtungen mit ukrainischem Personal zu besetzen, ist grundsätzlich also nachvollziehbar. Allerdings sind sie aufgrund ihres Status als Hilfskraft nicht dazu in der Lage, die freien Stellen in den Pflegeeinrichtungen zu besetzen und können somit am Pflegenotstand nichts ändern.

Außerdem ist der bürokratische Aufwand recht hoch, ehe die Geflüchteten eine reguläre Tätigkeit annehmen können. Gerade in den jetzigen Zeiten, in denen täglich Tausende Menschen aus der Ukraine nach Deutschland kommen, kann die Bearbeitung einzelner Personenakten mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Für Pflegebetriebe, die schnell eine freie Stelle besetzen müssen, dauert das aber zu lange.

Die Sprache und weitere Barrieren

Die Geflüchteten beherrschen die deutsche Sprache in der Regel nicht. Eine Verständigung unter den Kollegen kann somit schwerfallen. Umso mehr wirkt sich dieses Problem bei der Einarbeitung der ukrainischen Pflegekräfte aus, die den Beruf zwar in ihrer Heimat bereits ausgeübt haben, die mit den deutschen Rechten und Pflichten des Jobs aber kaum vertraut sind. Selbst bei Personen, die bereits über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, dürfte sich eine langwierige Phase der Einarbeitung ergeben. Auch darauf muss das Pflegeunternehmen zunächst vorbereitet sein – immerhin werden Kollegen benötigt, die sich im Arbeitsalltag um die Begleitung der ukrainischen Fachkräfte bemühen.

Es fehlt an einer echten Perspektive

Im Pflegeberuf herrscht seit Jahren ein Mangel an gut ausgebildetem Personal. Daran können auch die aus der Ukraine stammenden Kollegen nichts ändern. „Wer sich hier auf die Zuwanderung stürzt, wird sehr schnell straucheln. Stattdessen sollte man sich auf die Gewinnung regionaler Fachkräfte konzentrieren und ein langfristiges Recruiting System etablieren“, erklärt Max Grinda.

Auch bleibt das Manko der ungewissen Zukunft. Viele Geflüchtete werden Deutschland vermutlich bereits in einigen Monaten wieder verlassen, um in ihre Heimat zurückzukehren. Der Mangel an Fachkräften in Deutschland bleibt dann jedoch bestehen.

Die gegenwärtige Lage bietet neue Chancen

Es ist lobenswert, dass sich Pflegebetriebe um die Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine bemühen und diesen somit eine Chance auf Arbeit und Lohnerwerb bieten. Aus den zuvor genannten Gründen ist es aber auch verständlich, wenn nicht alle Unternehmen darin eine Möglichkeit sehen, den Fachkräftemangel langfristig zu beheben.

Stattdessen sollte man sich verstärkt auf die regionalen Fachkräfte konzentrieren. Denn rund jede zweite Fachkraft ist bereit zu einem Wechsel des Arbeitgebers. Mit etwas Glück gelingt es also, aus der gegenwärtigen Lage einen echten Wettbewerbsvorteil zu ziehen.

Über Max Grinda:

Max Grinda und Felix Hahnewald sind die Geschäftsführer von F&M Recruiting. Mit ihrer Agentur unterstützen sie Pflegeunternehmen dabei, dem sich zuspitzenden Mangel an Fachkräften zu trotzen und mehr qualifizierte Bewerbungen zu generieren. Mit ihrer 4A-Methode erhalten ihre Kunden planbar und zuverlässig mehr Bewerbungen von qualifizierten Fachkräften aus Ihrer Region, die an einem guten Arbeitgeber interessiert sind. Weitere Informationen unter: https://fm-recruiting.de/

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Max Grinda und Felix Hahnewald
FM Consulting GmbH
E-Mail: [email protected]

Aidshilfe in Magdeburg testet neuen HIV-Schnelltest

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Moers (ots) –

Keine Blutprobe ist mehr notwendig, ein einfacher Abstrich reicht – der neue HIV-Schnelltest der nal von minden GmbH hat das Zentrum für sexuelle Gesundheit in Magdeburg neugierig gemacht: Der auch unter Aidshilfe Sachsen-Anhalt Nord bekannte gemeinnützige Verein hat jetzt die Weltneuheit aus Moers getestet.

Der neue HIV-Schnelltest sei „eine willkommene Alternative“, sagt Sexualpädagoge Andreas Bösener vom Zentrum für sexuelle Gesundheit in Magdeburg. Die Hemmschwelle sei bei vielen Menschen vermutlich geringer, wenn eine einfache Speichelprobe zum Nachweis einer HIV-Infektion ausreiche und keine Blutprobe mehr nötig sei: „Es ist angenehmer als sich in den Finger zu piksen.“Rund 400 Menschen lassen sich jedes Jahr bei der Aidshilfe Sachsen-Anhalt Nord auf HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI) untersuchen.

Jeden Montag und Donnerstag von 11 bis 20 Uhr bietet das Zentrum für sexuelle Gesundheit Testungen auf HIV und andere STI an. Andreas Bösener: „Wir haben den neuen HIV-Schnelltest als Alternative zu den bisherigen Schnelltests angeboten, die mit einer Blutprobe funktionieren. So kann jeder selbst entscheiden, was ihm lieber ist.“

Die Durchführung des neuen HIV-Schnelltests ist einfach: Den Mundspatel, der sich im Testbeutel befindet, zunächst über das obere Zahnfleisch streichen, dann über das untere Zahnfleisch. Anschließend den vorderen Teil des Mundspatels, das Schwämmchen, in ein Röhrchen mit Entwicklerlösung einfügen bis es den Boden berührt. Nun 20 Minuten warten und dann das Ergebnis ablesen.

Die erste Bilanz: „Der HIV-Schnelltest ist wirklich einfach anzuwenden und die bisherigen Ergebnisse der durchgeführten Testungen waren zuverlässig“, berichtet Bösener. Die Zuverlässigkeit des neuen HIV-Schnelltests (OraQuick) liegt nach Angaben des amerikanischen Herstellers OraSure ohnehin „bei 99 Prozent“, versichert Thomas Zander, Geschäftsführer der nal von minden GmbH. Der Selbsttest erkennt eine HIV-Infektion, wenn er ab drei Monaten nach einem Risikokontakt angewendet wird. Zander: „Das liegt daran, dass OraQuick auf HIV-Antikörper testet und der Körper bis zu drei Monate braucht, um diese Antikörper in einer Menge zu produzieren, die mit diesem Test nachgewiesen werden kann.“

Ist das Ergebnis negativ, liegt keine nachweisbare HIV-Infektion vor. Ist das Ergebnis positiv (bei HIV-Tests wird für „positiv“ auch das Wort „reaktiv“ verwendet) – und das war bei einem Test im Zentrum für sexuelle Gesundheit bereits der Fall – schließt sich ein Labortest an. Bösener erklärt: „Bei einem reaktiven Testergebnis führt der Arzt, der bei uns im Checkpoint ehrenamtlich tätig ist, einen Bestätigungstest durch. Dazu wird venöses Blut entnommen. Bis das Ergebnis des Tests vorliegt, dauert es nochmals ein bis zwei Tage.“

Es führen sehr unterschiedliche Menschen Testungen bei der Aidshilfe Sachsen-Anhalt Nord durch, sagt Sexualpädagoge Bösener: „Etwa 70 Prozent der Rat-Suchenden sind heterosexuell, etwa 30 Prozent homosexuell. Es handelt sich zum einen um sexuell aktive Menschen, die zum Teil regelmäßig alle drei Monate oder jährlich zum Testen kommen. Zum anderen kommen auch Menschen zu uns, die vor einer neuen Beziehung auf Nummer Sicher gehen und zum Schutz des neuen Partners überprüfen lassen möchten, ob sie HIV haben.“

Einige Rat-Suchende wundern sich nach Angaben von Bösener, dass der neue HIV-Schnelltest überhaupt mit einer bloßen Speichelprobe aus dem Mund durchgeführt werden kann. HIV wird ja bekanntlich nicht übers Küssen übertragen, sondern durch direkten Kontakt mit Blut, Sperma oder Vaginalsekret. Das sei zwar richtig, antwortet Thomas Zander, aber es bilden sich nach einer HIV-Infektion sowohl Antikörper im Blut als auch im Speichel: „Diese Antikörper sind sowohl im Blut nach etwa drei Monaten nachweisbar und jetzt – mithilfe unseres neuen Schnelltests, der eine Weltneuheit ist – eben auch im Speichel.“

Da eine HIV-Infektion mit starken Ängsten, Schuld und Schamgefühlen verbunden ist, steht vor einem HIV-Schnelltest immer eine ausführliche Beratung, betont Sexualpädagoge Bösener: „Viele Menschen wissen nicht, dass HIV heute sehr gut zu behandeln ist. Die Angst vor einer schweren Erkrankung können und möchten wir den Menschen nehmen. Gleichzeitig beraten wir, wie es im Fall eines reaktiven oder positiven Testergebnisses weitergehen würde. Wir lassen niemanden allein.“

Info-Kasten:

Der neue HIV-Selbsttest (OraQuick HIV Selbsttest)

Der neue HIV-Schnelltest ist seit April 2022 in Deutschland zugelassen und ab sofort verfügbar. Der OraQuick HIV-Selbsttest kann über Apotheken und online erworben werden (self-diagnostics.com). Weitere Informationen sind auf www.oraquick.de zu finden. Die Kosten liegen zwischen 25 und 30 Euro.

Ist das Ergebnis des HIV-Selbsttests positiv (auch „reaktiv“ genannt), muss im Anschluss zur Sicherheit noch ein Labortest durchgeführt werden. Betroffene, die besorgt über ihr Ergebnis sind, können sich an die bundesweite Telefonberatung der Deutschen Aidshilfe wenden: 0180 33 19411.

Unternehmensinformationen:

Zentrum für sexuelle Gesundheit (Aidshilfe Sachsen-Anhalt Nord e.V.)

Der gemeinnützige Verein aus Magdeburg informiert über das Thema „sexuelle Gesundheit“, vor allem zu HIV/Aids, Hepatitiden und anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Der Verein berät, unterstützt und begleitet Menschen insbesondere mit HIV/Aids oder anderen sexuell übertragbaren Infektionen sowie deren Angehörige bei der Bewältigung der gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen ihrer Infektion. Der Verein bietet vor Ort Labor- und Schnelltestungen auf HIV und andere STI an. www.zfsg.ngo

nal von minden GmbH

Das Medizintechnikunternehmen nal von minden GmbH aus Moers hat sich seit 39 Jahren auf medizinische Diagnostik spezialisiert. Das Portfolio umfasst Schnelltests und Labortests für verlässliche Diagnosen innerhalb der Toxikologie, Bakteriologie, Kardiologie, Gynäkologie, Infektionskrankheiten und Urologie. Die nal von minden GmbH hat insgesamt rund 230 Mitarbeiter an 9 europäischen Standorten. www.nal-vonminden.com

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Tel.: 040 / 38 66 24 80
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Rafal Luczak: So revolutioniert Wondersmile die Welt der Zahnpflege

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Dortmund (ots) –

Rafal Luczak ist der Gründer des Unternehmens Wondersmile. Er und sein „Team Wonder“ haben es sich zum Ziel gemacht, mit ihrer leistungsstarken Schallzahnbürste Menschen bis ins hohe Alter zur Zahngesundheit und damit zur besseren Lebensqualität zu verhelfen. Neben der hocheffektiven und umweltfreundlichen WonderBrush Schallzahnbürste bietet das Unternehmen im hauseigenen Onlineshop weitere hochwertige Zahnpflegeprodukte an: Sie sollen das Zähneputzen nicht nur revolutionieren, sondern auch für mehr Sauberkeit und schlichte Eleganz im eigenen Badezimmer sorgen – und das zu bezahlbaren Preisen.

Gesunde, strahlende Zähne verhelfen Menschen nicht nur zu einem schönen Lächeln – sie sorgen auch für ein allgemeines Wohlbefinden. Denn die Mundgesundheit kann nicht nur den gesamten Körper nachhaltig beeinflussen, sondern spielt auch eine wichtige psychologische Rolle in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie im Aufbau des eigenen Selbstwertgefühls. Ob uns eine Person, der wir begegnen, anlächelt oder nicht, kann darüber entscheiden, wie sympathisch wir sie einschätzen. Zudem nehmen gepflegte Zähne auch aus ästhetischen Gründen einen wichtigen Stellenwert in der Gesellschaft ein. Eine gründliche Zahnpflege ist deshalb für jeden Menschen essenziell. Zahnärzte raten daher grundsätzlich zu elektrischen Zahnbürsten, da sie oft effektiver sind als Handzahnbürsten. Doch: „Erstaunlicherweise putzen immer noch rund 40 Prozent der Deutschen ihre Zähne mit einer einfachen Handzahnbürste“, berichtet Rafal Luczak, der Gründer von Wondersmile und überzeugter Nutzer der elektrischen Schallzahnbürste.

Die Vorteile der WonderBrush Schallzahnbürste

Er hat sein Unternehmen mit der Mission gegründet, Menschen qualitativ hochwertige Zahnpflegeprodukte zu erschwinglichen Preisen anzubieten, um auch im hohen Alter ihre Zahngesundheit zu erhalten. Dabei setzt er auf die Wirksamkeit und Effizienz der Schallzahnbürste, die sich im Vergleich zu herkömmlichen Handzahnbürsten in vielerlei Hinsicht bewährt hat: „Mit 40.000 Schwingungen pro Minute sorgt unsere WonderBrush Schallzahnbürste für eine sanfte und dennoch optimale und gründliche Reinigung, ohne Zähne und Zahnfleisch zu verletzen“.

Zudem hebt sich die Schallzahnbürste von Wondersmile mit ihrer langen Akkulaufzeit von rund 60 Tagen auch von anderen elektrischen Zahnbürsten ab. Gerade für Menschen, die viel reisen, ist das ein wichtiger Punkt. Das Unternehmen achtet dabei stets darauf, im Sinne der Umwelt zu handeln. Deshalb besteht der Bürstenkopf ihrer WonderBrush auch zu 90 Prozent aus recycelbaren Materialien. Wie wichtig Nachhaltigkeit dem jungen Unternehmen ist, zeigt auch ihr Engagement für „Smile for Water“ – einer Stiftung, die sich dafür einsetzt, Menschen in Südafrika frisches, sauberes Trinkwasser zugänglich zu machen.

Bessere Mundhygiene: So wirkt die WonderBrush Schallzahnbürste

Bei der WonderBrush Schallzahnbürste handelt es sich um eine elektrische Zahnbürste, die allerdings keine oszillierenden, also Drehköpfe, hat, sondern mit Schall funktioniert, erklärt Rafal Luczek. Daher ist sie im Vergleich zu rotierenden Zahnbürsten, bei denen es entscheidend ist, Zahn für Zahn zu reinigen, weniger aufwendig und zeitintensiv. Außerdem hat die WonderBrush Schallzahnbürste gegenüber anderen elektrischen Zahnbürsten den Vorteil, dass man sie wie eine Handzahnbürste im 45-Grad-Winkel halten kann. Zusätzlich überzeugt sie mit ihrem Design: Sie wurde so entworfen, dass sie gut in der Hand liegt und dass keine Zahnpastareste in den Zwischenräumen des Griffs eintrocknen können, wie das oft bei klassischen elektrischen Zahnbürsten der Fall ist. Dadurch sorgt sie nicht nur für mehr Hygiene im Mundraum, sondern auch im eigenen Badezimmer. Die Schallzahnbürste von Wondersmile gibt es übrigens in verschiedenen Farben, sodass die Bürsten auch von mehreren Familienmitgliedern ohne Verwechslungsgefahr genutzt werden können.

Die Zukunft von Wondersmile: langfristiger Erhalt der eigenen Zähne – auch im hohen Alter!

Die eigenen Zähne bis ins hohe Alter zu behalten, ist von unschätzbarem Wert. Doch um das zu erreichen, sind die richtige Mundhygiene sowie regelmäßige Zahnarztbesuche entscheidend. Gleichsam sollte eine hochwertige Grundausstattung für Mundhygiene für jeden Menschen erschwinglich sein – im Sinne der Umwelt, aber auch nachhaltig. „Mein ganz persönliches Ziel ist es, etwa 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung davon zu überzeugen, wie viel gesünder und nachhaltiger das Putzen mit einer guten elektrischen Schallzahnbürste ist.“ Eine Vision, zu der bereits über hunderttausende zufriedene WonderBrush-Kunden beigetragen haben.

Sie wünschen sich gesündere Zähne und ein strahlenderes Lächeln? Dann ergreifen Sie jetzt die Möglichkeit, die WonderBrush 30 Tage lang kostenlos zu testen und melden Sie sich bei Rafal Luczak (https://www.wondersmile.eu/) von Wondersmile.

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