APOTHEKENTOUR zählt mehr als 10.000 Besucher:innen im ersten Halbjahr

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Berlin (ots) –

Mehr als 10.000 Apotheker:innen, PTA und PKA besuchten die APOTHEKENTOUR 2024 im ersten Halbjahr – deutlich mehr als im Vorjahr. Die meisten der Eventwochenenden waren ausgebucht und nach der Sommerpause wird dies nicht anders sein.

Die Termine der APOTHEKENTOUR (https://www.apothekentour.de/) powered by APOTHEKE ADHOC (https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/) und PTA IN LOVE (https://www.pta-in-love.de/) sind aus den Kalendern der Apothekenteams nicht mehr wegzudenken. Nach einer gelungenen Premiere im Jahr 2022 und einer starken Fortsetzung 2023, bricht die beliebte Eventreihe in diesem Jahr erneut alle Rekorde. In Berlin, Hannover, Rostock, Nürnberg, Hamburg und Düsseldorf machte die Tour bereits Halt und punktete mit einigen neuen Highlights. Statt drei gibt es nun vier spannende Vortragslounges in denen rund 160 Vorträge pro Wochenende präsentiert werden, dazu die futuristische Kino-Installation PHARMACY EVOLUTION powered by ELPATO (https://elpato.de/) und natürlich jede Menge Mitmach-Aktionen. Mit 42 Tourpartnern startete die APOTHEKENTOUR (https://www.apothekentour.de/) in diesem Jahr – zur Rückrunde werden weitere Aussteller hinzukommen.

„Mehr als 10.000 Besucher:innen! Wir sind sehr dankbar für die famose Resonanz der Apothekenteams und freuen uns, dass immer mehr tolle Pharmapartner vom Konzept der Tour profitieren können“, berichtet Tom Bellartz, Geschäftsführer der veranstaltenden ELPATO Medien GmbH (https://elpato.de/). „Die Sommerpause werden wir nutzen, um uns ausgiebig mit den Zahlen des ersten Halbjahres zu beschäftigen und uns auf ein phänomenales zweites Halbjahr vorzubereiten. Und wir richten den Blick bereits ins Jahr 2025.“

Nach der Sommerpause wird die APOTHEKENTOUR (https://www.apothekentour.de/) folgende Städte besuchen:

– Leipzig, 31. August & 1. September
– Stuttgart, 21. & 22. September
– Frankfurt, 28. & 29. September
– München, 12. & 13. Oktober
– Karlsruhe, 19. & 20. Oktober
– Bochum, 26. & 27. Oktober

Für diese Standorte stehen insgesamt knapp 15.000 Tickets zur Verfügung.

Zusätzlich wird die APOTHEKENTOUR in einem exklusiven Österreich-Format (https://www.apothekentour.at/) unterwegs sein und am 23. und 24. November bereits zum zweiten Mal in der Marx Halle in Wien gastieren.

Diese Unternehmen (https://www.apothekentour.de/aussteller/) sind 2024 auf der APOTHEKENTOUR in Deutschland vertreten: Aboca, acardo, Apovid, Aristo Pharma, ARZ Haan AG, Bayer, Beiersdorf mit den Marken Eucerin & Hansaplast, Bionorica, Dermapharm, DR. KADE, Dr. Loges + Co., Dr. Pfleger, Dr. Theiss, Dr. Willmar Schwabe, Dr. Wolff mit den Marken Vagisan & Linola, Galderma mit der Marke Cetaphil, IhreApotheken, InfectoPharm, Klinge Pharma, Klosterfrau, Kreussler Pharma, L’Oréal mit den Marken Vichy, La Roche Posay & CeraVe, LUVOS Heilerde, MEDICE, Mylan Germany, neubourg, OMNi-BiOTiC, OmniVision, Orthomol, PHOENIX, Pierre Fabre, Pohl-Boskamp, Reckitt, Salus Pharma, Sanofi-Aventis, Schülke & Mayr, Théa Pharma, Uriach, URSAPHARM, Weber & Weber, Wort & Bild Verlag und Wörwag Pharma.

Apotheker:innen, PTA und PKA aus Vor-Ort-Apotheken können sich auf apothekentour.de bzw. apothekentour.at kostenfrei anmelden. Tickets, solange der Vorrat reicht.

Die ELPATO Medien GmbH (https://elpato.de/) produziert in Berlin und Wien mit mehr als 80 Mitarbeitenden Medien und andere Formate für die Healthcarebranche mit besonderem Schwerpunkt im Bereich Apotheke und Pharma. Der Fokus liegt dabei auf der digitalen Kommunikation und Live-Events.

Pressekontakt:
ELPATO Medien GmbH
Minna Liebmann
Franz-Ehrlich-Straße 12
12489 Berlin
E-Mail: [email protected]
Internet: apothekentour.de
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Neue Folge des gesundheit-hören-Podcasts Siege der Medizin: Das Rote Kreuz – und warum alles mit einer Schlacht begann

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Baierbrunn (ots) –

Die neue Folge des gesundheit-hören-Podcasts Siege der Medizin erzählt eindrucksvoll, wie ein blutiger Krieg, dessen detailgetreue Schilderungen von Henry Dunant und die Hilfsbereitschaft von Clara Barton die Rote Kreuz-Bewegung von heute begründet haben.

Eine blutrünstige Schlacht als Grundlage für eine internationale Hilfsorganisation: Die Geschichte des Roten Kreuzes gleicht einer Erzählung aus einem Roman – und ist doch wahr. Und nichts für schwache Nerven! Denn der Schweizer Henry Dunant, der 1859 als Geschäftsmann nach Italien reiste und dort Zeuge einer blutigen Schlacht wurde, schilderte diese Eindrücke in seinem Buch „Erinnerungen an Solferino“ so detailliert, dass man förmlich spüren kann, wie grauenhaft die Lage war.

Wie konnte daraus etwas Gutes entstehen? In der neuen Folge von Siege der Medizin, dem erfolgreichen medizinhistorischen Podcastformat von gesundheit-hören aus dem Wort & Bild Verlag, erzählt Schauspielerin Andrea Sawatzki in gewohnt fesselnder Hörspielmanier die ganze Geschichte, unterstützt von dem Experten Prof. Dr. Rainer Schlösser, Leiter des Rotkreuz-Museums in Luckenwalde.

Auf seiner Reise musste Dunant mit ansehen, wie ein ganzer Ort zum Spital wurde – mit Leichen und Verletzten überall. Er blieb kein stummer Zeuge, sondern organisierte Fürsorge und Hilfe. „Es handelte sich jetzt nicht mehr um Amputationen oder andere Operationen allein, man musste auch den sonst an Hunger und Durst sterbenden Leuten zu essen und zu trinken geben, ihre Wunden verbinden, oder ihre blutenden, mit Kot und Ungeziefer bedeckten Körper waschen (…)“, schreibt der Schweizer in seiner Erzählung.

Bald fanden sich noch mehr freiwillige Helfer – für sie gab es nicht Freund oder Feind, sondern nur Menschen in Not. Es war die Geburtsstunde einer revolutionären Idee: Auf der Basis der Neutralität sollten in allen Ländern Hilfsorganisationen gegründet werden, die sich im Krieg um Verwundete kümmern.

1863 war es so weit: Henry Dunant rief mit weiteren Bürgern ein internationales Komitee sowie nationale Gesellschaften ins Leben, und mit dem Engagement vieler anderer wurde die Bewegung groß. Etwa durch die Amerikanerin Clara Barton, die dafür sorgte, dass die Organisation nicht nur in Kriegen, sondern auch bei Naturkatastrophen und anderen Notfällen tätig wurde.

Dunant und seine Mitgründer fanden ein Symbol, das seither für Menschlichkeit und Hilfe in Kriegen und bei Katastrophen steht. Es war die farbliche Umkehrung der Schweizer Nationalflagge: das rote Kreuz.

Siege der Medizin auf einen Blick

Der Podcast dreht sich um die größten medizinischen Errungenschaften und die Persönlichkeiten, die sie vorantrieben – in der ersten und zweiten Staffel spannend und plastisch erzählt von Ulrich Noethen, ab der dritten Staffel von Schauspielerin Andrea Sawatzki. Neben Expert:innen lassen die Erzähler:innen die Geschichte selbst zu Wort kommen und nehmen die Hörer:innen mit auf eine Zeitreise in die jeweiligen Situationen und Orte der medizinhistorischen Meilensteine. Mit hörspielartigen Dialogen, Expert:innenstimmen sowie einem herausragenden, sparsam eingesetzten Sounddesign aus Musik und reduzierten Geräuscheffekten verbindet der Podcast Informationsvermittlung mit Gänsehaut beim Zuhören und macht aus Medizingeschichte ein besonderes Hörerlebnis. Das kommt bei den Hörer:innen an: Mit bislang rund 870.000 Downloads und Streams und einer Top-Platzierung in den Apple-Charts der Gesundheitspodcasts gehört das Format zu den Publikumslieblingen.

Siege der Medizin kommt alle vierzehn Tage neu von gesundheit-hören, dem Audio-Angebot der Apotheken Umschau. Kostenlos abrufbar ist Siege der Medizin auch überall sonst, wo es Podcasts gibt, z.B. bei Spotify oder Apple Podcasts.

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Elf Millionen planen Kassenwechsel – Experte verrät, worauf man jetzt beim Wechsel in die PKV achten muss

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Lippstadt (ots) –

Elf Millionen Menschen wollen ihre gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Die Gründe dafür sind vielfältig, die meisten wechseln in eine andere gesetzliche Kasse. Doch auch ein Wechsel in die PKV ist oft eine Option, die sorgfältig überlegt sein will. Vertragsklauseln, Leistungskataloge, Beitragshöhe liefern aber einige Stolperfallen, die man unbedingt vermeiden will.

Ein Wechsel kann sinnvoll sein, muss jedoch unbedingt bedacht werden, um keine weitreichenden Konsequenzen auszulösen. Worauf es beim Wechsel in die PKV zu achten gilt, erfahren Sie hier.

Schritt 1: Überprüfung der Voraussetzungen zum Eintritt in die PKV

Nicht jeder ist berechtigt, in die private Krankenversicherung zu wechseln. Diese Versicherungsform ist lediglich Beamten, Selbstständigen, manchen Freiberuflern und Angestellten, die jährlich mehr als 69.300 Euro brutto verdienen, vorenthalten. Darüber hinaus sollte nicht nur die aktuelle Situation für einen Wechsel bedacht werden, sondern auch zukünftige Planungen. Kinder werden in der gesetzlichen Krankenversicherung beispielsweise kostenfrei versichert, während sie in der PKV von Geburt an Beiträge entrichten müssen. Vor einem Wechsel sollten deshalb unbedingt alle denkbaren Konstellationen durchgespielt werden.

Schritt 2: Analyse des eigenen Gesundheitszustands

Wenn die Voraussetzungen für einen Wechsel in die PKV sprechen, muss als nächstes der eigene Gesundheitszustand kritisch betrachtet werden. Vorerkrankungen oder chronische Leiden führen in der privaten Krankenversicherung nämlich zu Aufschlägen, weshalb Betroffene häufig mit der GKV besser beraten sind. Vorsicht ist beim Ausfüllen des Antragsformulars geboten. Die Verlockung, hier Erkrankungen zu verschweigen, ist groß, kann jedoch gravierende Konsequenzen von Beitragsnachforderungen über den Ausschluss von Leistungen bis hin zur Kündigung des Versicherungsverhältnisses nach sich ziehen.

Schritt 3: Hinzuziehen eines Experten

Nun ist es an der Zeit, einen unabhängigen Experten hinzuzuziehen. Basierend auf den Vorüberlegungen zum eigenen Gesundheitszustand kann dieser eine realistische Einschätzung darüber geben, ob ein Wechsel ohne horrende Aufschläge möglich ist. Darüber hinaus kennen Experten die Tricks, mit denen manche Versicherer ihre Tarife möglichst positiv darstellen und können vor diesen warnen. So klingen beispielsweise Tarife mit besonders günstigen Beiträgen attraktiv, normalerweise steigen die Kosten für solche Tarife jedoch schon nach wenigen Jahren massiv an. Vergleichsportale im Internet filtern diese Anbieter nicht heraus, weshalb sie keine Alternative zur Beratung durch einen Experten darstellen.

Schritt 4: Vergleich von Anbietern und Tarifen

Als nächstes müssen die Angebote verschiedener Versicherer miteinander verglichen werden. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Beitragsstabilität für einen Zeitraum von 25 Jahren oder mehr gelegt werden. Erst dann müssen auch die Kosten für ältere und damit krankheitsanfälligere Menschen mitgetragen werden und es zeigt sich, ob der Versicherer seine Beiträge gut kalkuliert hat. Besonders günstige Einstiegstarife rächen sich hingegen meist schon nach wenigen Jahren und können sich in kurzer Zeit beinahe verdoppeln, was sie zu einem finanziellen Risiko macht.

Schritt 5: Auseinandersetzung mit den Vertragsdetails

Wenn letztlich nur noch zwei oder drei Tarife verschiedener Versicherer zur Auswahl stehen, sollte die endgültige Entscheidung mithilfe der Vertragskonditionen gefällt werden. Hier wird detailliert spezifiziert, unter welchen Voraussetzungen welche Leistung übernommen wird. Auch Zusatzservices wie die Vermittlung von Fachärzten in der Umgebung oder eine digitale Sprechstunde können zum wichtigen Entscheidungskriterium werden. Hat man sich für einen Anbieter entschieden, wird eine verbindliche Risikovoranfrage gestellt. Dabei legen die Versicherer fest, ob und für welchen Beitrag sie den Interessenten aufnehmen.

Über Dieter Homburg:

Dieter Homburg ist der Inhaber des Fachzentrums Finanzen und Bestsellerautor des Buches „Altersvorsorge für Dummies“. Er schreibt für den Focus und war schon mehrfach bei RTL zu sehen. Seit über 25 Jahre vergleicht er die Beitragsverläufe von Privaten Krankenversicherungen und hat bereits über 5.000 Unternehmern, Freiberuflern und leitenden Angestellten dabei geholfen, über 100.000 Euro bei ihrer eigenen Altersvorsorge und Krankenversicherung einzusparen. Weitere Informationen unter: https://pkv-beitragsheilung.de/?utm_source=homepage

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Rettung aus Gaza: Drei Monate nach ihrer Evakuierung schwanken die Kinder aus dem SOS-Kinderdorf Rafah zwischen Freude und Schuldgefühlen

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Bethlehem/München (ots) –

In einer spektakulären Rettungsaktion war das SOS-Kinderdorf Rafah in Gaza am 11.März 2024 evakuiert worden. Die 68 Kinder, ihre Betreuenden sowie deren Familien gehören zu den wenigen Anwohnern Gazas, die während des Krieges außer Landes gebracht werden konnten. Drei Monate später leben die Kinder zwischen Freude und Schuldgefühlen.

Ola war als Betreuerin bei der Evakuierung dabei. Sie sagt: „Hier gibt es zum Glück keine Gefahren mehr.“ Im SOS-Kinderdorf Bethlehem haben die Kinder ein vorübergehendes neues Zuhause gefunden. Die Begegnung zwischen den einheimischen Kindern und denen aus Gaza sei von Beginn an harmonisch abgelaufen. Ola sagt: “ Es ist bemerkenswert, dass sich unsere Kinder nicht verschließen, nach allem, was sie im Krieg erlebt haben. Ich bin so stolz auf sie, dass sie ihr neues Leben in Bethlehem annehmen und auf andere Menschen zugehen können.“

„Werden wir morgen früh lebend aufwachen?“

Die Sozialarbeiterin Eslam betont, dass die Kinder gleichwohl noch viel Zeit brauchen. Der Krieg, die Angst ums eigene Leben sei nicht spurlos an ihnen vorübergegangen. Sie sagt: „Wer an Kampfgeräusche und Angst gewöhnt ist, braucht Zeit, sich mit Ruhe und Frieden vertraut zu machen. In Rafah standen die Kinder unter Dauerstress. Sie konnten nicht einfach auf die Straße spazieren. An solch simple Sachen, die für andere Menschen selbstverständlich sind, müssen sie sich erst wieder gewöhnen.“ Die Sozialarbeiterin ist seit 13 Jahren für die SOS-Kinderdörfer tätig und hat die Kinder auf der Flucht von Rafah nach Bethlehem begleitet. Sie sagt: „Die Symptome des Krieges kommen noch immer hoch: vor allem nachts in Form von Bettnässen und Albträumen.“ Nachtruhe habe es in Gaza nicht mehr gegeben. „Ständig sind die Kinder zu uns gekommen und haben gefragt: ‚Werden wir morgen früh lebend aufwachen? Wann wird unsere Zeit zum Sterben kommen? Wann sind wir dran?'“, sagt Eslam.

Sorge um Freunde

Um die Erlebnisse zu verarbeiten, werden die Kinder therapeutisch unterstützt. Ghada Hirzallah, Leiterin der SOS-Kinderdörfer in Palästina, sagt: „Sie haben Traumata erlitten, aber sie haben auch viel Kraft. Wir kümmern uns um ihre körperliche und mentale Gesundheit. In ihren Alltag haben wir viele Aktivitäten wie Mal- und Tanztherapie integriert, in denen sie auf spielerische Weise mit dem Erlebten umzugehen lernen. Sie haben ein Recht darauf, wie jedes andere Kind, frei und sicher zu leben, und ihre Träume und Ziele zu verfolgen.“ Nicht allen Kindern fällt das leicht. Hirzallah sagt: „Sie sind zwiegespalten: Einerseits sind sie froh, hier zu sein, andererseits fühlen sie sich schuldig, weil sie ihre Freunde zurückgelassen haben. Wir arbeiten mit ihnen zusammen, damit sie ihre Schuldgefühle loslassen können. Sie sind smart und lernen mit der Situation umzugehen. Und sie sind dankbar für die Möglichkeiten, die sie hier in Bethlehem bekommen.“ Dazu zählt auch die Chance auf Bildung. Die Kinder konnten seit Beginn der Kampfhandlungen in Gaza nicht zur Schule gehen. Nun erhalten sie übergangsweise Unterricht, bis das neue Schuljahr beginnt, und sie am regulären Schulalltag teilnehmen können.

Petition der SOS-Kinderdörfer fordert sofortige Waffenruhe

Die SOS-Kinderdörfer haben eine Petition gestartet, in der unter anderem eine sofortige Waffenruhe, der Schutz der Zivilbevölkerung sowie ein ungehinderter Zugang für humanitäre Hilfe gefordert wird. Die Hilfsorganisation ruft dazu auf, die Petition jetzt zu unterzeichnen: https://www.sos-kinderdoerfer.de/petition-gaza

Sowohl in Israel als auch in Palästina leisten die SOS-Kinderdörfer seit Jahrzehnten Hilfe für Kinder, die die elterliche Fürsorge verloren haben oder davon bedroht sind, sie zu verlieren und unterstützen Familien, um sie vor dem Zusammenbrechen zu bewahren.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Pressesprecher SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 0160 – 984 723 45
E-Mail: [email protected]
www.sos-kinderdoerfer.de

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DOC 2024: OD-OS setzt auf Telemedizin mit dem Navilas Netzhautlaser / Fernzugriff für die Laserbehandlung der Netzhaut als Antwort auf den Fachkräftemangel in der Augenheilkunde

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Teltow (ots) –

Auf dem 36. Internationalen Kongress der Deutschen Ophthalmochirurgie (DOC) vom 20.-22. Juni 2024 in Nürnberg stellt die deutsche Medizintechnik Firma OD-OS GmbH neue Lösungsansätze für die flexible Bereitstellung von Expertenwissen in der Augenheilkunde vor. Mit den Fernzugriffsmöglichkeiten auf den Eyetracking gesteuerten Navilas® Netzhautlaser werden knappe zeitliche Ressourcen von Fachärztinnen und Fachärzten effizient eingesetzt. Das erhöht die Flexibilität bei der Behandlung von Volkskrankheiten wie der diabetischen Retinopathie und bei der Ausbildung in der Netzhautlaserung.

Möglich sind diese „Teleguidance“ Anwendungen durch das einzigartige, bildbasierte Behandlungskonzept des Navilas® Lasers. Mit Zugriff auf den Behandlungsbildschirm lassen sich Behandlungspläne aus der Ferne abstimmen und Behandlungen live verfolgen. Für eine Demonstration kontaktieren Sie OD-OS auf dem DOC Kongress (Stand A4) oder via www.od-os.com/contact.

Dr. Martin Ziegler, Oberarzt, Augenzentrum am St. Franziskus Hospital Münster: „Ich kann die live durchgeführten Laserbehandlungen der Assistenzärztinnen und Assistenzärzte vom Büro aus einsehen, Hilfestellungen geben und gleichzeitig die eigenen Aufgaben mit weniger Unterbrechungen fortführen. Darüber hinaus untersuchen wir in einer Pilotstudie den Nutzen der Distanzanleitung für die Ausbildung.“

Professor Andrea Cusumano, Rome Vision Clinic und Macula & Genoma Foundation, Italien: „In Kooperation mit Dr. Robin Ross aus den USA haben wir für drei Patienten mit Netzhauterkrankungen – zwei in Rom und einen in Scottsdale, Arizona – per Fernzugriff einen computergestützten Behandlungsansatz entworfen und die vorkonfigurierte Behandlung lokal durchgeführt. Dank der Eye-tracking-Technologie des Navilas® Lasers ist die Fehlerquote nahezu eliminiert. Unser Ziel ist es, mit diesem Konzept, die Ausbildung junger Augenärzte auch in unterversorgten Gebieten zu verbessern.“

Dr. Winfried Teiwes, Gründer und Geschäftsführer der OD-OS GmbH: „Dank Teleguidance können Experten ihr Wissen vermitteln unabhängig davon, wo sie sich physisch aufhalten. Perspektivisch könnte durch die virtuelle ärztliche Präsenz weiteres medizinisches Fachpersonal in die Behandlungen mit einem navigierten Laser eingebunden werden. Das ist wichtig, da mit steigenden Patientenzahlen die Versorgungslücke weiter wachsen wird und neue Lösungsansätze dringend gebraucht werden.“

Das Navilas® Laser System 577s wird in Deutschland produziert, ist zertifiziert nach MDR 2017/745/EU sowie freigegeben nach FDA 510 (k) und wird in mehr als 40 Länder in Kliniken und Praxen eingesetzt. Die Behandlung wird z.B. auf überlagerten OCT-Dickenkarten vorgeplant und computerunterstützt, kontaktfrei und präzise auf der Netzhaut der Patienten appliziert. Navilas® wird eingesetzt u.a. für die schnelle Laserkoagulation der proliferativen diabetischen Retinopathie und von Netzhautrissen sowie für die unterschwellige Mikrosekundenpuls-Laserung zur Behandlung der CCS und zur Reduzierung des Augeninnendrucks (MLT). www.od-os.com/publications

Pressekontakt:
Stefanie Gehrke, Director Marketing | [email protected],
+49 (172) 3808 537 | OD-OS GmbH | Warthestr. 21 | 14513 Teltow |
Deutschland
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Sonnenschutz-Mythen und ihr Wahrheitsgehalt / Apotheken in Nordrhein klären auf

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Düsseldorf (ots) –

Sommer, Sonne, Strand und Meer. Das klingt nach einem perfekten Urlaubstag irgendwo im schönen Süden. Aber was sagt unsere Haut dazu? Die richtigen Antworten auf diese Frage geben die Apothekenteams in Nordrhein. Sie nehmen die wichtigsten Mythen, die rund um das Thema Sonnenschutz kursieren, genau unter die Lupe. Denn noch immer wird die Gefahr unterschätzt, die der Haut und damit der Gesundheit durch zu viel UV-Strahlung droht.

Mythos 1: An bewölkten Tagen und im Schatten braucht man keinen Sonnenschutz

„Diese Einschätzung ist falsch“, erklärt Apotheker Thomas Preis, Vorsitzender Apothekerverband Nordrhein e.V. „Wolken lassen bis zu 90 Prozent der UV-Strahlen durch. Wie stark die Sonnenstrahlen tatsächlich sind, lässt sich am sogenannten UV-Index ablesen, den beispielsweise der Deutsche Wetterdienst bekannt gibt. Der UV-Index gibt den jeweils erwarteten Tagesspitzenwert der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung am Boden an. Dabei gilt: Je höher der UV-Index ist, desto höher ist die UV-Bestrahlungsstärke und desto größer ist das Risiko, bei ungeschützter Haut einen Sonnenbrand zu bekommen. Auch im Schatten können bis zu 50 Prozent der UV-Strahlen die Haut erreichen und zu einem Sonnenbrand führen. Besondere Vorsicht ist am Strand und Wasser geboten, da die Reflexion des Lichts auf dem Wasser und dem Sand die UV-Belastung weiter verstärkt.

Mythos 2: Ein guter Sonnenschutz hält den ganzen Tag

Sonnenschutzmittel wirken maximal so lange, wie der Lichtschutzfaktor (LSF) auf der Verpackung das angibt. Liegt die Eigenschutzzeit bei heller Haut beispielsweise bei 10 Minuten, verlängert sich der Schutz bei LSF 30 auf maximal 300 Minuten, also fünf Stunden. Voraussetzung ist allerdings, dass bereits beim ersten Eincremen ausreichend Sonnenmilch verwendet wird. Als Faustregel gilt: 3 bis 4 Esslöffel auf den ganzen Körper auftragen, wovon ein Teelöffel für Gesicht und Hals eingeplant werden sollte und alle zwei Stunden nachcremen. Denn durch Schwitzen, Wasser oder Abtrocknen mit dem Handtuch kann sich die Wirkzeit des Sonnenschutzes deutlich reduzieren.

Mythos 3: Sonnencreme aus dem vergangenen Jahr ist noch verwendbar

Bei vielen Familien ist häufig noch geöffnete Sonnenschutzcreme aus dem letzten Sommerurlaub vorhanden. Es besteht das Risiko, dass der UV-Schutz nicht mehr ausreichend gewährleistet ist. Das liegt an dem Sauerstoff, der in die Tube oder die Flasche eingetreten ist und die Inhaltsstoffe verändert haben kann. Ein französisch-amerikanisches Forschungsteam hat zudem bei einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass sich bei Sonnencremes mit der Zeit möglicherweise krebserregende Stoffe bilden können.

Zudem gilt: Wenn die Sonnencreme komisch riecht, sich Öl oder Wasser abgesetzt haben oder sich die Farbe verändert hat, sollte sie entsorgt werden.

Mythos 4: Mallorca-Akne entsteht durch zu viel Sonne

Die UV-Strahlung spielt zwar eine Rolle. Doch Mallorca-Akne entsteht in der Regel durch das Zusammenspiel von Sonne und bestimmten Inhaltsstoffen von Hautpflege- und Sonnenschutzpräparaten. „Wer zu Mallorca-Akne neigt, sollte am besten emulgator- und fettfreie Sonnenschutzgele nutzen“, erläutert Apotheker Dr. Armin Hoffmann, Präsident der Apothekerkammer Nordrhein.

Mythos 5: Sonnenbrand lässt sich am besten mit Quark behandeln

Omas bekanntes Hausmittel verschafft tatsächlich Linderung. Denn Quark lässt sich gut verstreichen, wirkt kühlend und spendet Feuchtigkeit. Auch feuchtigkeitsspendende After-Sun-Produkte wirken wohltuend. Bei starker Entzündung oder Juckreiz können Gels mit Hydrocortison Linderung verschaffen. Allerdings darf hier im Anschluss nicht wieder in der Sonne gebadet werden. Der Einsatz von entzündungshemmenden Schmerzmitteln kann im Einzelfall auch sinnvoll sein.

Für eine persönliche Beratung in Kombination mit einer professionellen Hautanalyse zur Ermittlung des individuell am besten geeigneten Sonnenschutzmittels sowie für alle Fragen rund um das Thema „Haut und Sonnenschutz“ stehen die Apothekenteams in Nordrhein insbesondere in den Sommermonaten zur Verfügung.

Pressekontakt:
Jens A. Krömer
Leiter Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitApothekerkammer Nordrhein
Poststr. 4
40213 Düsseldorf
Tel: 0211 8388119
Fax: 0211 8388299
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Regen ohne Ende – Expertin verrät, wie sich trübe Frühlingstage auf die Stimmung auswirken und was Besserung verspricht

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Bremgarten (ots) –

Dauerregen und ein wolkenverhangener Himmel im Frühling verhindern nicht nur Aktivitäten im Freien – viele Menschen leiden derzeit unter Antriebslosigkeit und erkennen gar nicht, wie sich das schlechte Wetter auf ihre Stimmung auswirkt. Doch was nur allzu oft als Frühjahrsmüdigkeit abgetan wird, lässt in manchen Fällen auf tieferliegende psychologische Unstimmigkeiten schließen.

Schlechtes Wetter und wenig Licht verursachen häufig Niedergeschlagenheit, Lustlosigkeit oder gar depressive Episoden. Vor allem für Menschen, die bereits unter psychischen Problemen und Stimmungsschwankungen leiden, kann tristes Wetter im Frühling eine große Herausforderung bedeuten. „Das Wetter übt einen weit größeren Einfluss auf unsere Psyche aus, als wir dies wahrhaben wollen“, erklärt Isabelle Tschumi, Dipl. Naturärztin, Coach und Homöopathin. Wie sich verregnete Tage auf unsere Stimmung auswirken und was man gegen Stimmungstiefs tun kann, zeigt die Expertin im folgenden Beitrag.

Äußerliche Gründe für psychische Belastungen

Um unser Verhalten während trüber Wetterperioden besser zu verstehen, ist es sinnvoll, einen tieferen Einblick in unsere eigene Psyche zu gewinnen. Seit der industriellen Revolution müssen Menschen mit einem stetig wachsenden Fokus auf die materiellen Aspekte des Lebens zurechtkommen. Wir leben in einer Welt des Überflusses und werden im Alltag nur selten von existenziellen Sorgen geplagt. Die meisten unserer Bedürfnisse können durch äußere Einflüsse befriedigt werden. Dies führt jedoch auch dazu, dass wir unser Glück stets im Außen suchen – sei es im Konsum, auf Reisen, durch gesellschaftliche Ereignisse, zwischenmenschliche Beziehungen oder sogar mithilfe körperlicher Veränderungen wie Schönheitsoperationen. Unsere Fixierung auf äußere Einflüsse nimmt kontinuierlich zu: Nur zu gern haben wir uns an die schnelle Befriedigung unserer Bedürfnisse durch die Außenwelt gewöhnt. Dieses vermeintliche Glück ist allerdings vergänglicher Natur. Sogar dauerhafte Beziehungen garantieren uns keine anhaltende Zufriedenheit, weil sich die Einflüsse von außen permanent ändern.

Wir empfinden uns somit als abhängig von Bedingungen, die uns von der Außenwelt diktiert werden. Das heißt im Umkehrschluss auch: Wenn wir nicht das erhalten, was wir uns von der Welt erhoffen, fühlen wir uns frustriert. Das Dilemma entsteht dadurch, dass wir keinen Einfluss darauf haben, was sich in unserer äußeren Umgebung abspielt. Wir können nicht wissen, wann und ob wir krank werden oder wie viel Energie wir zur Bewältigung unseres Alltags zur Verfügung haben. Das führt dazu, dass wir den Erwartungen und Trugbildern ausgeliefert sind, die durch Medien, speziell durch soziale Medien, an uns herangetragen werden. All dies entzieht sich unserer Kontrolle. Wir konzentrieren uns so sehr darauf, möglichst viele äußere Faktoren zu beeinflussen, dass wir abhängig davon werden, unsere Bedürfnisse durch Äußerlichkeiten zu befriedigen.

Wie wir Unabhängigkeit von äußeren Einflüssen erreichen

Eine übermäßige Reaktion auf verregnete Frühlingstage lässt darauf schließen, dass wir uns von der Außenwelt im Stich gelassen fühlen. Wir sind nicht dazu in der Lage, loszulassen und das Glück im Inneren zu suchen, weil unsere Abhängigkeit von der Umgebung zu groß ist. Das reichliche Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln, welche mehr Balance und Wohlbefinden verheißen, spricht für eine übermäßige Konzentration auf äußerliches Glück.

Daher ist es entscheidend, diesen Mechanismus nicht nur zu verstehen, sondern dauerhaft zu unterbrechen. Wir müssen lernen, unabhängig von Ereignissen in unserer Umgebung glücklich und frei zu sein. Dies kann nur dann gelingen, wenn wir eine vertrauensvolle Beziehung zu uns selbst aufbauen, indem wir auf unsere tatsächlichen Bedürfnisse hören und durch ein besseres Selbstverständnis zu innerem Wohlergehen gelangen. Dieser Weg zu innerer Zufriedenheit lässt sich am besten in der Zusammenarbeit mit einem geschulten Experten beschreiten, der uns in allen Lebenslagen zur Seite steht. Ziel ist es, ein Gespür für Zufriedenheit und Dankbarkeit in unserem Leben zu entwickeln und dadurch die Abhängigkeit von der Außenwelt nicht nur zu reduzieren, sondern ganz zu überwinden.

Über Isabelle Tschumi:

Isabelle Tschumi ist klassische Homöopathin und Gründerin der Natürlich Tschumi GmbH. Sie unterstützt Menschen dabei, durch Selbstheilung ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zurückzuerlangen. Denn viele Menschen leiden – sei es aufgrund von Ängsten, Selbstzweifeln, körperlicher oder mentaler Erschöpfung. Ihre Methode, The Secret Healing Code®, steht für emotionale Gesundheit und ist das Sprungbrett in ein neues Ich voller innerer Ruhe, Vertrauen, Sicherheit und Freiheit. Mehr Informationen unter: https://natuerlichtschumi.com/

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Zentralklinik Bad Berka realisiert weiteres Digitalprojekt: Patientenaufnahme

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Bad Berka (ots) –

Alle Patienten der Zentralklinik Bad Berka werden ab sofort digital aufgenommen. Damit realisiert die Zentralklinik Bad Berka ein weiteres Digitalprojekt innerhalb von nur sechs Monaten. Für die Patienten bedeutet das neue Angebot eine angenehmere und qualitativere Aufnahme durch den Wegfall der unzähligen Papierdokumente, welche man physisch während des Krankenhausaufenthalts mit sich herumtragen muss.

„Durch Dateneinleitung aus dem klinischen Informationssystem, wie z. B. Einwilligungen, Hausarztinformationen, Versicherungsdaten und Patientenstammdaten, in die Aufnahmedokumente müssen weder der Patient noch die Teammitglieder der Aufnahme die Dokumente händisch befüllen. Es läuft alles automatisch. Kopien der unterschriebenen Aufnahmedokumente erhalten die Patienten verschlüsselt per E-Mail“, erklärt Julian Schäfer von der RHÖN-KLINIKUM IT Service GmbH.

Patienten erhalten auch keine Aufnahmedokumente per Post, die anschließend eingescannt werden mussten. „Mit der Unterschrift des Patienten werden die Dokumente in iMedOne fallbezogen archiviert und stehen den Fachabteilungen und Sekretariaten im weiteren Verlauf digital zur Verfügung. Aufnahmedokumente, wie Datenschutz und Einwilligungen, gehen dabei nicht verloren und haben einen höheren qualitativeren Standard. Frühere Probleme wie eine schlechte Lesbarkeit durch Handschrift oder Gebrauchsspuren entfallen. Zudem wurden die Einwilligungen, welche bisher nur auf Papier erfasst wurden, auch gleichzeitig mit Einführung des Projekts digital in SAP und iMedOne abgebildet“, ergänzt Philipp Hofmann von der RHÖN-KLINIKUM IT Service GmbH.

Mit dem neuen System ist eine enorme Papiereinsparung und dadurch eine Erhöhung des grünen Fußabdrucks verbunden. „Wir schaffen durch die Nutzung modernster Technik für unsere Kolleginnen und Kollegen in vielen Bereichen der Klinik eine Arbeitserleichterung. Das bedeutet mehr Zeit für unsere Patienten“, so der Geschäftsführer der Zentralklinik Mario Schulter.

Auch für Patienten, die keine oder wenig digitale Erfahrung haben, ist die neue IT-Lösung unproblematisch handhabbar. „Dadurch, dass alles automatisch läuft, ist der Workflow einfacher als vorher. Der Patient hat keinerlei Arbeit mit den Dokumenten, seine einzige ‚Aufgabe‘ besteht darin, am Ende seine Unterschrift zur Einwilligung des jeweiligen Dokuments zu geben. Die Unterschrift wird per Signaturpad gemacht, wie es beispielsweise schon seit Jahren standardmäßig von der Post oder in der Bank benutzt wird. Eine digitale Unterschrift abzugeben ist somit meist kein fremdes Vorgehen für die Patienten“, ist sich Hofmann sicher.

Die Sicherheitsanforderungen sind hoch. Zu jedem bearbeiteten Dokument wird im Hintergrund ein Protokoll erstellt, welches genau dokumentiert, wann was mit dem Dokument passiert ist, welche Schritte absolviert wurden und welcher Mitarbeiter die Dokumente bearbeitet hat. Das Protokoll ist ausschließlich für Administratoren einsehbar und wird nur für Notzwecke verwendet. Zusätzlich sind alle Dokumente bei E-Mail-Versand an die Patienten mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt.

Zum Start der digitalen Patientenaufnahme Mitte Juni 2024 wurden innerhalb eines Tages 80 Patienten papierlos aufgenommen. Pro Jahr sind rund 20.000 Patientenaufnahmen geplant.

Innerhalb des vergangenen halben Jahres wurden sämtliche Formulare und Informationsblätter für den Patienten digitalisiert. Die Herausforderung, KIS-spezifische Feldern in Formulare umzuwandeln, konnte erfolgreich umgesetzt werden. So importierten die IT-Mitarbeiter 30 Datenfelder wie Haus-, Einweiser-, Facharzt, Versicherer, Angehörige, Telefonnummern oder Einwilligungen in das System. Die Aufnahme wurde mit speziellen, liegenden 10 Zoll-Monitoren ausgestattet, um datenschutzkonform ohne Einsichtnahme die Patienten aufnehmen zu können. Hinzu kommt die Ausstattung auf den Stationen zur papierlosen administrativen Aufnahme am Patientenbett, beispielsweise nach Aufnahme in der Notaufnahme.

Für Constanze Mayrhofer, Abteilungsleiterin Empfang und Service, ist die neue digitale Lösung ein Gewinn: „Das erleichtert die Arbeit an vielen Stellen bei uns in der Klinik. Für unsere Patienten ist es jetzt viel übersichtlicher, weil niemand mehr mit einem Stapel Papier konfrontiert ist. Es ermöglicht uns, den Start in den Klinikaufenthalt angenehmer und damit auch trotz Bildschirmen und Pad persönlicher zu gestalten“.

Die zum Verbund der RHÖN-KLINIKUM AG gehörende Zentralklinik Bad Berka zählt mit ihren 21 Fachkliniken und Fachabteilungen sowie ihrer über 120-jährigen Geschichte zu den großen Thüringer Kliniken. Jährlich werden hier rund 40.000 Patienten behandelt, 1.800 Mitarbeitende sind an der Klinik beschäftigt. www.zentralklinik.de

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Zentralklinik Bad Berka | Medien und Kommunikation
Anke Geyer
T. +49 361 78928019 | [email protected]
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Reform der Notfallversorgung: Viel Gutes für die Patienten

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München (ots) –

– Gipfeltreffen der ADAC Luftrettung mit Bundesgesundheitsminister Lauterbach
– Politik, Notfallmedizin, Kliniken und Krankenkassen zum Spitzengespräch in Berlin
– Fliegende Gelbe Engel legen Positionspapier zur Verbesserung der Luftrettung vor
– Bundeseinheitliche Qualität und länderübergreifende Bedarfsplanung gefordert
– Neue Perspektiven auch durch Telenotarzt und Einbeziehung der Bevölkerung

Das Gesundheitssystem in Deutschland steht kurz vor den größten Veränderungen seit Jahrzehnten. Aus diesem Grund haben sich heute rund 60 führende Vertretende aus Politik, Medizin, von Kliniken und Krankenkassen auf Einladung der gemeinnützigen ADAC Luftrettung, die als eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas eine zentrale Rolle in der Notfall- und Akutversorgung in Deutschland einnimmt, zu einem Spitzengespräch mit Bundesgesundheitsminister Professor Dr. Karl Lauterbach getroffen. Bei dem Expertenaustausch in Berlin ging es neben den bevorstehenden Reformen auch um neue Perspektiven für die Notfallversorgung und den Rettungsdienst.

„Gerade im Notfall beweist sich die Güte eines Gesundheitssystems. Ziel muss es sein, Patienten dann schnell, gut und am richtigen Ort zu versorgen, sagte Bundesgesundheitsminister Lauterbach und betonte: „Dafür stimmen wir Krankenhausreform, Notfallreform und die Reform der Rettungsdienste aufeinander ab. So kombinieren wir effektiv organisierte Notaufnahmen mit sinnvollen Rettungseinsätzen. Das sind wir Patienten, Einsatzkräften und Ärzten wie Pflegekräften in Krankenhäusern und Arztpraxen schuldig.“

Der kürzlich vorgelegte Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung enthält unter anderem die Schaffung von neuen Akutleitstellen (Notrufnummer 116117), die digital eng vernetzt mit den bestehenden Rettungsleitstellen (112) für eine schnellere Versorgung von kritischen Notfallpatienten sorgen sollen. Zudem sind z.B. Integrierte Notfallzentren (INZ) geplant, in denen Patienten immer eine bedarfsgerechte ambulante medizinische Erstversorgung erhalten. Diese wird gewährleistet durch die Zusammenarbeit von zugelassenen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Solche INZ soll es auch für Kinder und Jugendliche geben.

„Wir unterstützen diese Reform ausdrücklich, weil wir überzeugt sind, dass eine Neugestaltung der Notfallversorgung nur durch eine enge digitale Vernetzung aller Beteiligten der Rettungskette möglich ist. Die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums enthalten viel Gutes und sind insgesamt geeignet, um die Patientensteuerung in der Notfallversorgung sowie die Qualität der Behandlungen wesentlich zu verbessern“, lobte Frédéric Bruder, der Geschäftsführer der ADAC Luftrettung gGmbH. Insbesondere die Sicherstellung einer 24/7-telemedizinischen Versorgung könne ein wichtiger Beitrag zu einer effizienteren und besseren medizinischen Versorgung für Hilfesuchende leisten, Versorgungslücken nachhaltig schließen und das Rettungswesen insgesamt entlasten.

Bruder erklärte, dass die Reformen des Gesundheitssystems weitreichende Folgen besonders auch für die Versorgungslandschaft im ländlichen Raum haben. Es sei absehbar, dass durch eine verbesserte Patientensteuerung die Luftrettung in Deutschland an Bedeutung gewinnen werde – etwa durch den schnellen Transport von Notfallpatienten in Spezialkliniken. „Wir sind bereit, um den erhöhten Anforderungen an unsere Leistungsbereitschaft gerecht zu werden“, betonte Bruder. Seiner Meinung nach bestehen jedoch noch große Herausforderungen, um die akutmedizinische Versorgung der Bevölkerung aus der Luft in Deutschland weiter zu verbessern.

Welche Aspekte aus Sicht der fliegenden Gelben Engel bei einer notwendigen Reform der Luftrettung in Deutschland berücksichtigt werden müssen, hat die gemeinnützige Organisation mit ihrer Erfahrung aus mehr als 50 Jahren und bis heute rund 1,2 Millionen Einsätzen in einem eigenen Positionspapier zusammengefasst und wird dieses den politischen Verantwortlichen übergeben.

Zur Weiterentwicklung der schnellen Hilfe aus der Luft gehören für die ADAC Luftrettung folgende Themenschwerpunkte:

– Eine nationale Perspektive für den Rettungsdienst
– Eine länderübergreifende Bedarfsplanung orientiert an integrierten Versorgungsstrukturen
– Lückenlose Versorgung durch 24-h-Einsatzbereitschaft und Ausbau der Landemöglichkeiten
– Erleichterter Einsatz von Notärzten durch arbeitszeitgesetzliche Anpassungen
– Anpassung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes für medizinisches Personal im Rettungsdienst
– Digitale Dokumentationslösungen durch offene Schnittstellen vereinheitlichen
– Ausweitung der zulässigen Vertragslaufzeiten in der Luftrettung
– Qualität und Ausfallsicherheit als verbindliche Zuschlagskriterien
– Rahmenbedingungen für den Sekundärtransport weiterentwickeln
– Gesetzliches Festhalten einer Experimentierklausel zur Erprobung neuer Versorgungskonzepte
– Durchführung der Luftrettung als integrierte Dienstleistung
– Sichere Nutzung der Rettungswinde fördern
– Rettungsdienst als Leistungssegment des SGB V
– Eindeutige Festlegung politisch-behördlicher Zuständigkeiten durch die Länder

Die Erfahrung aus der Praxis zeigt, nicht jeder Rettungseinsatz benötigt einen Notarzt vor Ort. Durch die zusätzliche Option eines Telenotarztes lassen sich ärztliche Kapazitäten bedarfsgerechter planen und einsetzen sowie das Knowhow der Notfallsanitäter stärken. Daher plädiert die ADAC Luftrettung für eine bundesweite Etablierung telenotärztlicher Systeme sowie hierfür gesetzliche Rahmenbedingungen.

Bis zum Eintreffen des Rettungshubschraubers am Einsatzort kommt es vor allem auf Ersthelfer an. Hier gebe es in Deutschland noch viel Luft nach oben. Aus Sicht der ADAC Stiftung, zu der die ADAC Luftrettung gehört, sollte es in Deutschland zur Norm werden, dass Betroffene im Notfall in weniger als fünf Minuten eine Reanimation erhalten und ausgebildete Ersthelfende in der gleichen Zeitspanne am Einsatzort sein können. Die Reform der Notfallversorgung sollte vor diesem Hintergrund auch die Erstversorgung berücksichtigen, um eine schnelle und wirksame Versorgung bereits am Einsatzort zu gewährleisten.

Zur bestmöglichen Einbeziehung der Bevölkerung in die Rettungskette sind folgende Punkte erforderlich:

– Flächendeckender und verpflichtender Reanimationsunterricht:
– Bessere Forschungs- und Datenlage im Bereich Reanimation.
– Digitale Ersthelfersysteme als Regelangebot
– Einheitliche Qualifikationsstandards für flächendeckende digitale Ersthelfersysteme

Um die Weiterentwicklung der Notfallversorgung und des Rettungsdienstes bestmöglich aufeinander abzustimmen, ist es aus Sicht der ADAC Luftrettung sinnvoll, beide Reformschritte möglichst parallel zu bearbeiten und zu beraten.

Über die ADAC Luftrettung gGmbH

Mit 55 Rettungshubschraubern und 38 Stationen ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas mit bis heute mehr als 1,2 Millionen Einsätzen. Die ADAC Rettungshubschrauber gehören zum deutschen Rettungsdienstsystem, werden immer über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall für jeden Verunglückten oder Erkrankten zur Stelle. „Gegen die Zeit und für das Leben“ lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Die Crews der ADAC Luftrettung werden trainiert von der ADAC HEMS Academy GmbH. Die Wartung und technische Bereitstellung erfolgt über die ADAC Heliservice GmbH. Die ADAC Luftrettung ist ein Tochterunternehmen der gemeinnützigen ADAC Stiftung.

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Quelle: ots

Dexcom G7-App jetzt mit Tempo Smart Button kompatibel: Neue Möglichkeit der Integration von Insulin- und Glukosedaten

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Mainz (ots) –

Dexcom, ein weltweit führender Anbieter von Systemen zur kontinuierlichen Gewebeglukosemessung in Echtzeit (rtCGM), gab heute bekannt, dass auch das Dexcom G7, die jüngste Systemgeneration des Unternehmens, sich weiter vernetzt: Seit Anfang März 2024 ist der Sensor mit der Insulinpumpe Tandem t:slim X2[1] als AID*-System kompatibel, nun kommt bereits eine weitere Verknüpfungsmöglichkeit dazu: Seit dem 25. März 2024 können die Insulindaten aus dem Tempo System von Lilly (Tempo Smart Button® und kompatibler Tempo Pen) in die Dexcom G7-App[2] integriert werden[3] – das kann für Praxisteams und Patienten eine Erleichterung des Diabetesmanagements bedeuten.

Smarte Glukosesensoren können die Glukosekontrolle von Menschen mit Diabetes nachweislich verbessern.[1], #,[2], [3] Ihr größtes Potenzial entfalten rtCGM-Systeme aber durch eine interoperable Vernetzung.#,[4] Das Dexcom G6 ist heute aufgrund seiner Kompatibilität mit zahlreichen Insulinpumpen, Smartpens und Diabetes-Apps das meistvernetzte rtCGM-System. Nun ist auch das Dexcom G7 weiter interoperabel geworden: Seit dem 25. März ist die App offizieller Partner des Tempo Systens[5] von Lilly. Der Tempo Smart Button® ist in Kombination mit verschiedenen Lilly Insulinen im Tempo Pen nutzbar. Beim Tempo Pen handelt es sich um einen Fertigpen, der mit den Mahlzeiteninsulinen Lyumjev® und Humalog® sowie dem Basalinsulin Abasaglar® verfügbar ist. Der Tempo Smart Button® speichert für bis zu 5.840 Insulinapplikationen die Art und Menge des Insulins sowie Datum und Uhrzeit der Verabreichung. Somit entfällt das händische Protokollieren der Insulintherapie.

Automatische Dokumentation der Insulindaten in der Dexcom G7-App

Neu seit dem 25. März 2024 ist die Kompatibilität auch mit der Dexcom G7-App.2 Dort werden Glukose- und Insulindaten zusammengeführt und protokolliert. Bei Menschen mit Diabetes und Pen-Therapie (MDI°) soll so die kognitive Belastung, die durch die händische Dokumentation entsteht, reduziert und das Selbstmanagement erleichtert werden. Zudem eröffnet sich eine weitere Wahlmöglichkeit zur Personalisierung der Therapie. Auch Diabetesteams kann dies die Arbeit erleichtern, denn das Problem einer eventuell lückenhaften Dosisdokumentation entfällt. Stattdessen können Behandler die Insulindosis-Daten direkt über Dexcom CLARITY – ob als Zusammenfassung in der Clarity-Card der Dexcom G7-App der Patienten oder in der Webversion für Fachkreisangehörige [6] – einsehen.

„Ich freue mich sehr, dass mit dieser Partnerschaft jetzt erstmals Insulindaten von einem Smartpen automatisiert via Bluetooth direkt in die Dexcom G7-App übertragen werden. Es ist mir ein Anliegen, auch das Dexcom G7 immer weiter interoperabel zu machen – auch im Bereich der ICT -, um Menschen mit Diabetes und ihren Behandlungsteams den Alltag noch stärker zu erleichtern“, sagt Alexander Fröhlich, Geschäftsführer Dexcom Deutschland GmbH. „Diese neue Kompatibilität ist ein Meilenstein auf dem Weg dahin.“

Die Ergänzung der Sensordaten um die Insulindaten ermöglicht detailliertere Einblicke in die Stoffwechseleinstellung – und somit ein stabileres Fundament für Therapieanpassungen. Dass Menschen mit Diabetes so auch zwischen den Arztbesuchen ein tiefergreifendes Verständnis des Zusammenspiels von Insulin und Glukose entwickeln können, unterstützt außerdem eine partizipative Entscheidungsfindung in der Therapie.

Hinweis zur Verordnung:

Der Tempo Smart Button® ist derzeit nicht erstattungsfähig und kann von Patienten in Apotheken oder bei dem Online-Händler DiaExpert erworben werden. Der Tempo Pen ist verschreibungspflichtig.

Weitere Informationen und die wichtigsten Fragen und Antworten unter: https://www.dexcom.com/de-de/faq/g7/lilly-tempo.

Weitere Informationen finden Fachkreisangehörige auf der Webseite von Lilly Deutschland (https://www.lilly.com/de/kontakt).

Über Dexcom, Inc.

Dexcom, Inc. Ermöglicht es Menschen, ihren Diabetes durch innovative Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung in Echtzeit (rtCGM) in den Griff zu bekommen. Das 1999 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, hat sich zu einem weltweiten Anbieter von Technologien für die Diabetesversorgung entwickelt. Durch das Eingehen auf die Bedürfnisse von Anwender/-innen, Betreuer/-innen und Anbieter/-innen ist Dexcom bestrebt, das Diabetesmanagement weltweit zu vereinfachen und zu verbessern. rtCGM-Systeme sind Medizinprodukte, die den Gewebezuckerspiegel der Patienten und Patientinnen (einschließlich der Veränderungsrate und der Richtung) tagsüber und nachts anzeigen können. Dexcom rtCGM reduziert einen Teil des Rätselratens, das mit der Entscheidung über die Diabetesbehandlung einhergeht, und bietet unseren Nutzer/-innen mehr innere Ruhe.

Dexcom, Dexcom CLARITY, Dexcom Follow, Dexcom One, Dexcom Share, Share sind eingetragene Marken von Dexcom, Inc. In den USA und sind möglicherweise in anderen Ländern eingetragen. © 2024 Dexcom, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

[1] Puhr S, et al. J Diabetes Sci Technol. 2020;14(1):83-86.

[2] Soupal J, et al. 2020;43:37-43.

[3] Martens T, et al. JAMA. 2021; 325(22):2262-2272.

[4] Soupal J, et al. EASD 2023, Dexcom Symposium 03.10.2023.

[5] Geeignet für Menschen mit Diabetes und Insulininjektionen ab 18 Jahren.

[6] Für die Nutzung von Dexcom CLARITY ist eine Lizenz erforderlich, um mit dem deutschen Antikorruptionsgesetz konform zu sein. Fachkreisangehörige oder Einrichtungen verpflichten sich, Dexcom unter 0800 724 6447 zu kontaktieren oder www.dexcom.com/de-de/clarity (https://www.dexcom.com/de-DE/clarity) aufzurufen, um diese Lizenz zu erwerben.

* AID = automated insulin delivery, dt.: automatische Insulinabgabe

° MDI = multiple daily insulin injections

# Studie umfasste auch Nicht-Dexcom-System

[1] In Deutschland vertrieben durch VitalAire

[2] Kompatible Geräte sind separat erhältlich. Eine Liste finden Sie unter www.dexcom.com/compatibility.

[3] Die Daten des Tempo Smart Button werden nun direkt via Bluetooth in die Dexcom G7-App übertragen und sind anschließend ebenfalls in CLARITY sichtbar.

MAT-3248 Rev001

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