Gute Haut, gutes Gefühl? / Wie die Hautbalance die Lebensqualität beeinflusst

0
62

Egelsbach (ots) –

Ein strahlender Teint, ein reines und ebenes Hautbild – wenn wir uns sprichwörtlich „in unserer Haut wohlfühlen“, bedeutet das, dass wir zufrieden und ausgeglichen sind. Im Umkehrschluss heißt das: Gerät sie aus der Balance und kommt es zu Hautproblemen, kann das auch Konsequenzen fürs Wohlbefinden und in der Folge für die Lebensqualität haben. Wer selbst darunter leidet, kennt es: Die schuppigen Stellen möchte man am liebsten verstecken, durch den belastenden Juckreiz ist an Schlaf nicht zu denken, spröde und rissige Stellen reagieren auf jede Berührung empfindlich. Tatsächlich ist Problemhaut erstaunlich weit verbreitet. Eine neue Studie der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) mit 44.689 Europäern konnte zeigen, dass fast jeder Zweite (47,9 Prozent) mindestens ein Hautproblem bzw. -krankheit hat![1] Und damit sind das Wohlbefinden, die psychische Gesundheit und die soziale Teilhabe der Betroffenen bedroht.[2]

So hoch ist der Leidensdruck bei Hautproblemen

Studien belegen, wie sehr Hautprobleme Einfluss auf die Lebensqualität nehmen und wie hoch der Leidensdruck von Betroffenen ist. So konnte zum Beispiel gezeigt werden, dass Dermatologie-Patienten im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen ein geringeres Glücksempfinden haben.[3] Eine andere Untersuchung konnte zeigen, dass jeder dritte Hautkranke auch unter psychischen Problemen leidet.[4] Vor allem Krankheiten wie Schuppenflechte oder Neurodermitis machen zu schaffen: Psoriasis ist mit einer stärkeren psychischen Belastung[5], Angst und depressiven Symptomen verbunden[6]. Die Schuppenflechte-Patienten weisen außerdem eine schlechte Schlafqualität auf[7] – Juckreiz ist der häufigste Grund für die gestörte Nachtruhe.[8] Doch nicht nur ernsthafte Krankheiten beeinträchtigen die Haut- und damit auch die Lebensqualität. Alltägliche Umweltfaktoren, wie zum Beispiel Stress, Kälte und Hitze, UV-Strahlen und das Älterwerden, können ebenfalls die natürliche Hautschutzbarriere schwächen.

Totes Meer Salz für ein gesundes Hautgefühl

Je nach Ursache sind die Beschwerden unangenehm bis schmerzhaft: Trockenheit, Spannungsgefühl, schuppige Stellen, Rötungen und Juckreiz können belasten. Und sie machen deutlich, dass die Haut aus der Balance geraten ist. Dann gilt es, sie bestmöglich zu unterstützen. Die Hautpflegeprodukte von SALTHOUSE mit Original Totes Meer Salz können helfen, Hautprobleme zu lindern und die natürliche Barriere wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Dabei setzen die Produkte auf die zahlreichen positiven Effekte von Totes Meer Salz: Es ist reich an Magnesium, Kalium, Kalzium und Brom. Diese einzigartige Mineralienkombination trägt nachweislich zur Regeneration des Körpers und zur Verbesserung des Hautstatus bei. Die ausbalancierten, hautverträglichen Rezepturen der Pflegeprodukte wirken beruhigend auf empfindliche Haut. Trockene, problematische Haut profitiert vor allem von der SALTHOUSE Totes Meer Therapie Basispflege-Linie, zu der zum Beispiel das naturreine Original Totes Meer Badesalz, eine feuchtigkeitsspendende Körperlotion, ein schonend reinigendes Duschgel, ein beruhigendes Anti-Juckreiz Shampoo, ein kräftigendes Anti-Haarverlust Shampoo sowie die reichhaltige Intensiv-Creme Forte gehören. Die Produkte sind auch als Basispflege für alle Hauttypen mit Neurodermitis und Psoriasis geeignet. So kann aus der Balance geratene Haut wieder ins Gleichgewicht zurückfinden.

Referenzen

[1] The Burden of Skin Disease, EADV News Winter 2021; 81: 6-7

[2] Seth D et al. Global Burden of Skin Disease: Inequities and Innovations. Curr Dermatol Rep 2017; 6 (3): 204-210. Published online 2017 Aug 7. doi: 10.1007/s13671-017-0192-7

[3] Schuster B et al. Happiness in dermatology: a holistic evaluation of the mental burden of skin diseases. J Eur Acad Dermatol Venereol 2020; 34 (6): 1331-1339. doi: 10.1111/jdv.16146. Epub 2020 Jan 19.

[4] Dalgard FJ et al. The psychological burden of skin diseases: a cross-sectional multicenter study among dermatological out-patients in 13 European countries. Invest Dermatol 2015; 135 (4): 984-991, doi: 10.1038/jid.2014.530

[5] Schuster B et al. Happiness and depression in psoriasis: a cross-sectional study in Germany. Qual Life Res 2021 Sep 16. doi: 10.1007/s11136-021-02991-2. Online ahead of print.

[6] Gisondi P et al. Psychological Stress and Salivary Cortisol Levels in Patients with Plaque Psoriasis. J Pers Med 2021; 11 (11): 1069. doi: 10.3390/jpm11111069.

[7] Wong ITY et al. Sleep Disturbance in Psoriatic Disease: Prevalence and Associated Factors. J Rheumatol 2017; 44 (9): 1369-1374. doi: 10.3899/jrheum.161330. Epub 2017 Jun 15.

[8] Jensen P et al. Sleep disturbance in psoriasis: a case-controlled study. Br J Dermatol 2018; 179 (6): 1376-1384. doi: 10.1111/bjd.16702. Epub 2018 Aug 23.

Pressekontakt: