GSK Stiftung vergibt Publizistik-Preise an Wissenschaftsjournalisten aus Print, Hörfunk und TV für die Jahre 2020 bis 2022

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München (ots) –

– Der Preis wird jährlich für publizistische Arbeit vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert
– Bei der Preisverleihung am 13. Juli in München wurden pandemiebedingt die Preisträger aus den letzten drei Jahren gemeinsam geehrt

Jährlich zeichnet die GSK Stiftung Journalisten und ihre Arbeiten aus, die biomedizinische Themen einem breiten Publikum näherbringen. Aufgrund einer pandemiebedingten Pause wurden die vier Sieger-Beiträge der Jahre 2020 bis 2022 am 13. Juli 2022 in München nun gemeinsam vor Publikum geehrt.

Für das Jahr 2022 ging der Preis an den Journalisten Moritz Aisslinger für das ZEIT-Dossier „Gute Besserung!“ Der Beitrag begleitet den Leser auf eine Reise ins Innere des menschlichen Körpers und beschreibt, wie das Immunsystem funktioniert. Das Dossier beleuchtet die Entstehung von Krebszellen und mit welchen Methoden das Immunsystem versucht, dies zu verhindern. Außerdem wird erklärt, warum Corona-Viren es dem Immunsystem so schwer machen, sie zu bekämpfen.

Für ihren Hörfunkbeitrag „Dr. WHO auf dem Drahtseil. Die Weltgesundheitsorganisation im Spannungsfeld der Großmächte“, der 2020 unter anderem im SWR gesendet wurde, erhielten die beiden Journalisten Daniel Guthmann und Christian Buckard den Preis für Publizistik 2021. Der Beitrag setzt sich mit der Frage auseinander, ob das Krisenmanagement der WHO in den Anfängen der Pandemie funktioniert hat und welche politischen Hürden die Organisation zu meistern hatte.

Das Journalistenteam Christoph Heinemann und Dr. Jens Meyer-Wellmann bekam die Auszeichnung für das Jahr 2021 für ihr Dossier in der Wochenendausgabe des Hamburger Abendblatt im August 2020. Der Beitrag „Der Ausbruch“ beschreibt eindrucksvoll, wie das Corona-Virus in der Frühphase der Pandemie auf die Krebsstationen des UKE Hamburg gelangte und sich dort unter den besonders vulnerablen Patienten ausbreiten konnte.

Auch die Siegerin des Jahres 2020, Wissenschaftsjournalistin Beate Frenkel, wurde von der Jury geehrt, sie konnte den Preis leider nicht persönlich entgegennehmen. In ihrem auf ZDFinfo ausgestrahlten Film „Pillen, Pulver, Wunderheiler – Das Geschäft mit der Alternativmedizin“ führt sie die Zuschauer in die Welt der alternativen Behandlungsmethoden ein. Sie zeigt, wie aus dem Wunsch nach „alternativen“ Heilmethoden ein neuer Markt entstanden ist, nahezu unkontrolliert und mit teils lebensgefährlichen Folgen. In dem Beitrag werden die komplexen Hintergründe erläutert und aufgezeigt, wie das Geschäft mit der Alternativmedizin funktioniert.

Bei der Preisverleihung am 13. Juli 2022 in München hoben die Laudatoren die detailreiche, akribische Recherche der Autoren zu den Hintergründen der Themen hervor und dass die Preisträger einen Weg gefunden haben, komplexe und teils kontroverse Themen gut nachvollziehbar und auf fesselnde Weise zu vermitteln.

Informationen zur Bewerbungsfrist für die Preiseinreichungen 2023 werden voraussichtlich im August 2022 bekannt gegeben.

Weitere Informationen zur GSK Stiftung finden Sie unter: www.gsk-stiftung.de

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Quelle: ots