Clark App – was kann die Versicherungs-App wirklich?

Wenn es um Versicherungen geht, sind die meisten unter uns eher genervt. Sich mit diesem Thema zu beschäftigen, liegt nicht jedem. Trotzdem – einige Versicherungen sind notwendig, andere machen nicht für jeden Sinn. Einmal abgeschlossen, wechseln die wenigsten Deutschen ihre Versicherungen wieder. Hier kommt Clark, die clevere App, mit der Sie Ihren Versicherungsbedarf überprüfen können, ins Spiel. Was sich hinter dieser Versicherungs-App verbirgt, wollen wir Ihnen hier näher erläutern.

Clark App – was ist das?

Wie gesagt, es handelt sich um eine Versicherungs-App, die Sie kostenlos auf Ihr Smartphone laden können. Apple-Nutzer finden sie im App Store, Besitzer aller anderen gängigen Smartphones laden sie in Google Play runter. Die Clark App ist fast ein Versicherungsmanager – nur digital.

Sie geben Ihre persönlichen Daten ein, ergänzen Ihre bestehenden Versicherungsverträge und Clark erstellt einen Überblick über Ihren Versicherungsbedarf. Dabei erhalten Sie nicht nur eine guten Überblick über alle bestehenden Versicherungen, die Sie abgeschlossen haben, die Clark App gibt Ihnen zusätzlich Tipps von Versicherungsexperten, welches mögliche Einsparungspotential besteht und wie Sie Ihren Versicherungsschutz optimieren können.

Ferner zeigt Ihnen die Clark App aber auch, wo Sie eventuell noch Bedarf an Versicherungsschutz haben und schlägt Ihnen entsprechende Versicherungen vor. Wird durch die Clark App eine günstigere Alternative zu einer bestehenden Versicherung gefunden, können Sie hier auch die entsprechenden Kündigungsfristen einsehen und so fristgerecht den Vertrag beenden.

Aber Clark bietet noch mehr Leistungen, die App kann Ihre Rentenhöhe berechnen und bietet Hilfe im Schadensfall oder beim Umzug.

Zusammengefasst – die Clark App unterstützt Sie in allen Versicherungsfragen, vom Tarifvergleich bis zur Kündigung. Die Clark App ist völlig kostenlos und nur beim Abschluss einer Versicherung erfolgt eine Provisionszahlung – wie bei einem menschlichen Versicherungsvertreter – mit der sich Clark finanziert. 

Clark App im Test

Die Clark Versicherungs-App wurde unter anderem von „Geld-Digital“ getestet und von dem Online-Portal Trustpilot bewertet. Hier zeichnet sich ein sehr positives Bild. Neben der einfachen Handhabung der App, dem logischen Aufbau und der übersichtlichen Menüführung eignet sich Clark, um einen realistischen Überblick über seine Versicherungen und eventuelle Versicherungslücken zu bekommen. Im Klartext heißt das, man muss nicht mehr in seinen Unterlagen kramen, wenn man die Versicherungspolicen dann auch ordentlich abgelegt hat, sondern hat alle Versicherungen digital bei sich.

So übernimmt Clark für Sie automatisch einen Vergleich von Tarifoptionen und Sie haben zudem Ihre Policen ständig dabei. Damit entfällt, im Schadensfall zum Beispiel, auch das lästige Suchen nach Vertragsnummern oder Kontaktdaten der entsprechenden Versicherungen. Aber auch in Sachen Sicherheit hat die App einiges zu bieten. Auch wenn Sie Clark eine Vollmacht erteilt haben, so kann die Clark App ohne Ihre Zustimmung keine neuen Verträge abschließen bzw. alte kündigen – Sie sind also auch hier immer auf der sicheren Seite. Die Beratung erfolgt dezent im Hintergrund – ohne aufdringliche Werbung. Auch das ist einer der viele Pluspunkte, die in das hohe Ranking bei Trustpilot eingeflossen sind. 

Alle Bewertungen und weitere Informationen zur App können Sie unter den folgenden Links nachlesen:

Diese Versicherungen kannst du verwalten

Sicherlich gibt es viele Versicherungen, die bestimmte Bereiche unseres Lebens abdecken, zum Beispiel eine spezielle Versicherung für Taucher oder auch Tierversicherungen. Natürlich können Sie auch diese in der Clark App verwalten. Aber auch die gängigen Versicherungen, wie die folgenden, sollten hier natürlich hinterlegt sein:

Private Krankenversicherung: 

Sie können sich für eine private Krankenversicherung (PKV) entscheiden, wenn Sie Beamter, selbstständig oder Arbeitnehmer mit einem Einkommen jenseits der Jahresentgeltgrenze sind. Unstrittig ist, dass die PKV die besseren Leistungen bietet, nicht nur das medizinisch notwendige, sondern das medizinisch Machbare. Mitglieder der Ersatzkassen haben jedoch die Möglichkeit, durch private Krankenzusatzversicherungen die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen zu „veredeln“. So können Sie Ihnen beispielsweise die Kosten für Sehhilfen erstatten lassen oder Zahnersatz bezahlbar machen.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Stiftung Warentest hält die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), zusammen mit der privaten Haftpflichtversicherung, für die wichtigste private Absicherung. Sie gilt als existenzsichernd. Die gesetzliche Rentenversicherung leistet nur bei Erwerbsminderung, sprich, wenn Sie keinen Beruf mehr ausüben können. Die BU dagegen zahlt Ihnen eine Rente, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Das heißt, Sie sind als hochspezialisierter Techniker nicht gezwungen, Ihr Geld als Nachtportier zu verdienen. Dazu unterscheidet die BU nicht zwischen möglichen Arbeitszeiten.

Private Altersvorsorge

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, die gesetzliche Rentenversicherung reicht schon lange nicht mehr aus, um die Zeit nach dem Berufsleben zu finanzieren. Wer ein wenig vorausschauend ist oder war, nimmt die Altersvorsorge in die eigenen Hände. Möglichkeiten dafür gibt es genug, die Riester- oder die Rürup-Rente, beide staatlich gefördert, sind nur zwei davon. Sinnvoll ist es in jedem Fall, sich für fondsgebundene Lösungen zu entscheiden. Aktien haben bislang festverzinsliche Geldanlagen langfristig immer um Längen hinter sich gelassen.

Zahnzusatzversicherung

Zahnersatz ist nicht erst seit der Einführung des Festkostenzuschuss für Mitglieder der Ersatzkassen zu einer Geldanlage geworden. Die gesetzliche Krankenversicherung erstattet nur noch einen Bruchteil der Kosten. Wer Zahnersatzleistungen benötigt, muss entweder tief in die eigene Tasche greifen, oder er nutzt eine private Zahnzusatzversicherung. Hier gilt, je früher Sie eine solche Police abschließen, um so günstiger fällt die Prämie ein Leben lang aus.

Risikolebensversicherung

Gerade für junge Familien sollte die Risikolebensversicherung ein Muss sein. Bei erst kurzer Berufstätigkeit sind die Ansprüche aus der Hinterbliebenenrente marginal. Für die Hinterbliebenen kann der Tod des Haupternährers zur existenziellen Katastrophe werden. Gleiches gilt bei Immobilienerwerb. In diesem Fall sollte das Darlehen durch eine Risikolebensversicherung gedeckt sein, um im Todesfall des Haupternährers den Verbleib der Hinterbliebenen in der Immobilie sicherzustellen. Die Prämien für eine solche Absicherung fallen extrem gering aus.

Krankentagegeld

Arbeitnehmer erhalten im Krankheitsfall üblicherweise sechs Wochen lang ihre normale Gehaltsfortzahlung. Danach greift für weitere 18 Monate das Krankentagegeld der Ersatzkasse mit anschließendem Hartz-IV-Bezug. Das Krankentagegeld ist maximiert, darf 70 Prozent des Brutto-, respektive 90 Prozent des Netto-Einkommens, maximal bis zur Höhe der Beitragsbemessungsgrenze, nicht überschreiten. Wie Sie es drehen, der Krankentagegeldbezug führt auf jeden Fall zu einer Einkommensminderung. Je höher Ihr Einkommen, um so größer die Lücke. Diese Lücke können Sie jedoch mit einer privaten Krankentagegeldversicherung schließen.

Unser Clark Fazit

Einer der größten Vorteile der App ist zweifellos ihre Funktion als digitaler Versicherungsordner, in dem sämtliche Policen von der Haftpflicht- bis zur obligatorischen Krankenversicherung einsehbar sind. Dabei spielt es keine Rolle, wo und wann die Versicherungen abgeschlossen sind, einmal in der Clark App hinterlegt, werden sie dort auch verwaltet. Zudem werden Sie immer über günstigere Alternativen informiert, erfahren – ohne jeden Abschlusszwang – wo Sie Versicherungslücken haben und werden zusätzlich von der Clark App über Ihren Rentenstand informiert – mehr Service ist nicht möglich. Zudem stehen hinter der Clark App keine Versicherungskonzerne sondern Clark wählt die angebotenen Produkte aus einem großen Pool von rund 160 Versicherungen aus.

Tanja Schillerhttps://natko.de
Mein Name ist Tanja Schiller. Ich bin 28 Jahre alt und gehe hier bei NATKO meiner Berufung, dem redaktionellen Schreiben, nach. Dabei will ich Ihnen dem Leser nicht nur aktuelle News vermitteln, sondern auch Produkte auf Herz und Nieren testen und schauen, ob sie wirklich halten was sie versprechen!

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