Angriff auf die Problemzonen: Fitnesscoach verrät, ob man gezielt an Bauch, Beinen und Po abnehmen kann

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Viersen (ots) –

Bauch, Beine, Po – die allseits bekannten Problemzonen vieler Menschen. Aber warum ist es so schwer, seinen Körper in Form zu bringen? Viele begehen den folgenden Fehler und beginnen, einen bestimmten Bereich zu trainieren, beispielsweise den Bauch, und merken dann: Crunches, Sit-ups und Planks bringen nicht, was sie versprechen, weder für den Bauch noch für die anderen Problemzonen. Wenn die Erfolge nicht eintreten, dann sinkt auch die Motivation. Doch welches Vorgehen ist ratsam, um alle drei Zonen gleichermaßen zu bearbeiten? Fitnesscoach Henri CL beantwortet diese Fragen in folgendem Beitrag.

Der Mythos der gezielten Fettverbrennung an Bauch und Beinen

„Es gibt Übungen, die verschiedene Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen“, erklärt der Fitnesscoach. Neben dem Training spiele aber auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Die Kombination aus beidem – geeignete Übungen einerseits und ausgewogenes, gesundes Essen andererseits – bringt schließlich die gewünschten Resultate.

Leider gibt es keine Übung, die dazu in der Lage ist, Fett in bestimmten Regionen abzubauen. Jedoch ist es durch die richtige Ernährung möglich, Fett zu verbrennen und am gesamten Körper abzunehmen, sodass früher oder später auch das Fett im unteren Bauchbereich sowie den Beinen weggehen wird. Diese Stellen sind evolutionär bedingt die hartnäckigsten, weil sich viele wichtige Organe im Bauchbereich befinden und der Körper sie durch eine zusätzliche Schicht schützen möchte.

Sinnvolle Übungen zur Straffung der Problemzonen

Nichtsdestotrotz ist es sinnvoll, sowohl die Beine als auch den Bauch zu trainieren, und die Regionen durch leichte Übungen zu straffen. Für den Bauchbereich sind beispielsweise Übungen wie Beinheben und Crunches geeignet. Diese kann jeder ohne großen Aufwand auch zu Hause durchführen. Ebenso finden sich für die Beine ausreichend Übungen mit dem eigenen Körpergewicht: Besonders effektiv für den Po sind beispielsweise Ausfallschritte und Kniebeuge.

„Falls doch einmal Gewichte ins Spiel kommen, sollte man sich langsam an diese Übungen herantasten und mit leichten Gewichten beginnen. Zum einen erhöht sich die Verletzungsgefahr, wenn man sofort mit zu schweren Gewichten trainiert und gleichzeitig ist es möglich, einen gegenteiligen Effekt zu erzielen, als gehofft. Denn durch den daraus resultierenden Muskelaufbau können beispielsweise die Beine stämmiger wirken, als erwünscht. Allerdings ist wichtig zu wissen, dass sich zusätzliche Muskulatur sehr positiv auf die Fettverbrennung auswirkt, weshalb leichte Übungen nicht zu vernachlässigen sind. Grundsätzlich aber ist die Ernährung der Schlüsselfaktor, um Fett zu verlieren“, erklärt Henri CL.

Über Henri Ciplajevs

Henri CL ist der Gründer und Geschäftsführer der CL Coaching GmbH. Mit seinem Team hilft er Menschen dabei, gesund abzunehmen und ihren Wohlfühlkörper zu erreichen. Dabei greift er auf jahrelange Erfahrung im Bereich Ernährung, Sport und Motivation zurück und konnte so bereits über 500 Menschen erfolgreich an ihr Ziel bringen. Weitere Informationen unter: https://henricl.com/

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