Zahnärztin Dr. Nicole Lenz appelliert an Vorsorge vor unterschätzter Volkskrankheit Parodontitis und präsentiert innovative Früherkennungsmethoden

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Potsdam (ots) –

Mit einem klaren Appell zur Aufklärung über die oft unterschätzte Volkskrankheit Parodontitis tritt Zahnärztin Dr. Nicole Lenz an die Öffentlichkeit. Dabei erläutert sie die weitreichenden Konsequenzen dieser häufig von Betroffenen unbemerkten Erkrankung und präsentiert gleichzeitig eine innovative Methode zur Früherkennung.

Dr. Nicole Lenz, die in ihrer täglichen Arbeit viele Menschen untersucht, möchte auf die bakteriellen Entzündungen im Mundraum mehr hinweisen. Sie betont die gravierenden Folgen von Parodontitis, die weit über den Mund hinausreichen können. Ihrer Meinung nach braucht es mehr Aufklärung, vor allem über die ganzheitlichen Zusammenhänge, denn der Bedarf an Zahnreinigungen ist individuell sehr unterschiedlich. Sie nutzt neben der ausführlichen Aufklärung zusätzlich für die Patienten anschauliche, individuelle Messmethoden. Diese können auf Abbauprozesse im Mundraum frühzeitig hinweisen, bevor sie röntgenologisch sichtbar oder beim herkömmlichen Parodontalen Screening-Index (PSI) messbar werden.

Eine speziell auf Parodontitis bezogene Methode basiert auf der Messung des Biomarkers aMMP-8 (aktivierte Matrix-Metalloproteinase 8) im Speichel. Durch diese Methode können potenzielle Abbauprozesse identifiziert werden, bevor sie zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen, die über den Mundraum hinausgehen. Weitere alternative Untersuchungen zeigen den Patienten anschaulich, wie die Verbindung der Zahnregion und der Mundschleimhaut mit dem ganzen Körper sein kann. Denn es ist hinlänglich bekannt wie viel und dass die Zähne einen enormen Zusammenhang mit dem ganzen Körper haben.

„Die Verbindung zwischen Parodontitis und anderen Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Rheuma, Atemwegserkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall ist alarmierend“, sagt Dr. Lenz. Bei Beantragung einer Parodontitisbehandlung mit Genehmigung der Krankenkassen wird zumindest abgefragt, ob erkrankte Personen an Diabetes leiden. Diese erhalten dann eine erhöhte Nachsorge, weil ein direkter Zusammenhang besteht.

Viele Menschen unterschätzen leider die Kraft der Zähne. Und damit die Kraft, die von gesunden Zähnen und gesundem Zahnfleisch auf ihren Körper übertragen werden kann. Eine gute Mundgesundheit kann nicht nur für feste Zähne sorgen, sondern auch für ein strahlendes Lächeln, welches gerade in der heutigen Zeit, u.a. in der Arbeitswelt extrem wichtig ist. Können doch Bakterien, die den Zahnhalteapparat mit der Zeit abbauen, einen speziellen Mundgeruch verursachen. Das ist weder für Kollegen noch für Geschäftspartner besonders angenehm. Leider bemerken Betroffene davon meist sehr wenig. Das Mikrobiom der Mundhöhle ist damit gestört. Leider bezieht sich diese Erkrankung nicht allein auf den Erkrankten, denn durch Küssen können diese Bakterien auf Kinder, Enkelkinder und Partner übertragen werden. Die Gefahr besteht darin, dass Betroffene oft ihre regelmäßigen Termine zur Kontrolle nicht wahrnehmen, sodass sich diese Krankheit über einen längeren Zeitraum ausbreiten kann, wie gesagt, ohne Beschwerden. Und nach einer Parodontitisbehandlung sollte auch ein individuelles Intervall der Professionellen Zahnreinigung vereinbart und eingehalten werden, um die Krankheit stabil halten zu können. Denn bei ein einer Parodontitis handelt es sich um eine chronische Erkrankung.

Diese Früherkennungsmethoden, die Dr. Lenz seit Jahren mit Erfolg anwendet, können Hinweise auf Zahnfleischentzündungen, Parodontitis und CMD (Craniomandibuläre Dysfunktionen) geben. Diese Behandlungsmethoden werden von den Patienten sehr gern angenommen, weil diese durch die Visualisierung besser verstehen können, wie wichtig eine gute Zahnhygiene ist. Bei vielen Patienten hat dies zu einer verbesserten Zahngesundheit und einem besseren allgemeinen Wohlbefinden geführt. Durch die Kombination der Schulmedizin und alternativer Untersuchungsmethoden sind die Resultate deutlich nachhaltiger für die Patienten.

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Dr. Nicole LenzTel.: 0 33 201 / 31 233
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Quelle: ots