Was haben Alpakas mit medizinischen Wearables von Biobeat gemeinsam?

München (ots) – Die Corona-Infektionszahlen steigen wieder. Während Forscher versuchen ein Mittel gegen Covid-19 mit Hilfe von Alpakas zu entwickeln[1], gibt es immer mehr Corona-Genesene, die häufig auch lange nach der Erkrankung mit Spätfolgen zu kämpfen haben. Die Entstehung und Behandlung von Long-Covid ist jedoch weitestgehend unerforscht. Die Wearables (tragbare Computertechnologien) von Biobeat messen bis zu 13 Vitalparameter – kontaktlos, drahtlos und medizinisch CE-zertifiziert und verbessern so die Long-Covid-Forschung und -Nachsorge.

Die derzeit größten Hoffnungen in der Corona-Bekämpfung heißen Britta, Nora und Xenia, haben flauschiges Fell und fressen am liebsten Heu. Ein Göttinger Forscherteam hat Mini-Antikörper entwickelt, die das Coronavirus und dessen neue Varianten ausschalten. Die Besonderheit: Sie stammen aus Alpakas. Die sogenannten Nanobodies binden und neutralisieren das Virus bis zu 1000-Mal besser als zuvor entwickelten Antikörper. Da sich Nanobodies kostengünstig und schnell in großen Mengen herstellen lassen, könnten sie sogar den weltweiten Bedarf an Covid-19-Medikamenten decken.

Solange die Forschung aber noch kein Medikament gegen Corona entwickelt hat, muss sie sich auch weiterhin mit der Nachsorge und Erforschung von Corona-Spätfolgen, auch Long-Covid genannt, beschäftigen. Immer mehr Studien belegen, dass Patienten nach einer Covid-19-Erkrankung häufig auch Monate später noch unter anhaltender Müdigkeit leiden. Andere klagen über Schmerzen in der Brust, Muskelbeschwerden oder neurologische Probleme. Auch Herzrasen und Blutdruckschwankungen treten auf.

Doch welche Parameter sind in der Erforschung und Diagnostik von Long-Covid von Bedeutung? Einen allgemeingültigen Handlungsleitfaden gibt es nicht. Doch die Praxis zeigt, dass insbesondere der Messung von Vitalparametern eine maßgebliche Bedeutung zukommt, um den Allgemeinzustand des Patienten beurteilen zu können und eventuelle Entwicklungen vorherzusehen.

Deutschland hinkt in der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung hinterher

Hierbei zeigt sich ein hauptsächliches Problem: Die deutsche Versorgungslandschaft ist digitales Ödland. Die Corona-Pandemie hat schonungslos aufgedeckt, welche Versäumnisse Deutschland in der Digitalisierung des Gesundheitswesens aufweist. Der Blutdruck wird mit der Manschette und die Temperatur mit dem Thermometer gemessen, die Lunge wird mit Stethoskop abgehört und der Patient noch einmal für das EKG extra angeschlossen. Viele einzelne Arbeitsschritte, die eine Menge personeller Ressourcen verbrauchen, nur um einen Eindruck vom Gesamtzustand des Patienten zu gewinnen. Doch das geht auch einfacher.

Was können die Wearables von Biobeat?

Die Wearables des israelischen Start-ups Biobeat zeigen, wie sowohl Long-Covid-Nachsorge als auch Forschungen zum Thema schnell und sicher erfolgen können. Die in Deutschland von der Service- und Vertriebsgesellschaft Biopeak vertriebenen Produkte messen kabellos und nicht invasiv bis zu 13 Vitalparameter, unter anderem Blutdruck, Sauerstoffsättigung, Puls, Atemfrequenz und Temperatur. Durch das Tragen eines Handgelenks- oder Brustmonitors werden die Vitalparameter des Patienten erfasst, je nach Wunsch 5-sekündlich, 5-minütig oder 15-minütig. Alle Messungen und Entwicklungen können über die cloudbasierte Management-Plattform eingesehen werden, was die Verwaltung einer unbegrenzten Anzahl von Patienten über ein intuitiv bedienbares Interface ermöglicht und Auswertungen und Vergleiche vereinfacht. Sowohl der Handgelenksmonitor als auch der Brustmonitor inklusive Management-Plattform haben aktuell bereits die Zulassung und CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt. Konkret gesagt: Ein Patch an der Brust oder eine kleine „Armbanduhr“ erfassen alles, was wichtig ist – verlässlich und in Echtzeit. Diese Informationen werden übersichtlich per Gateway oder App in eine cloudbasierte Plattform übertragen. So kann das medizinische Personal sofort eingreifen, wenn Schwellenwerte über- oder unterschritten werden.

Eine neue Ära bricht an für das Monitoring von Long-Covid-Patienten

Die Vorteile der Biobeat-Produkte in der Long-Covid-Forschung und -Nachsorge liegen auf der Hand. Die Geräte sind innerhalb einer Stunde in Betrieb genommen und es kommt zu einer Kontaktreduktion zwischen Gesundheitsdienstleister und Patient, sodass kein unnötiges Übertragungsrisiko besteht. Die gleichzeitige Erfassung einer Vielzahl an Vitalwerten im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung entlastet das Gesundheitspersonal, reduziert die Nutzung mehrerer kabelgebundener Geräte, erspart häufige zeitaufwändige Stichprobenkontrollen und manuelle Dateneingaben entfallen. Somit können Tätigkeiten effizienter gestaltet und nicht zuletzt auch finanzielle Ressourcen eingespart werden.

In der Bekämpfung von Corona blickt Biobeat außerhalb Deutschlands bereits auf eine Erfolgsstory. Seit dem COVID-19-Ausbruch sind Biobeat-Produkte in sechs Ländern im Einsatz und allein in Israel ist das System nach Empfehlung des israelischen Gesundheitsministeriums in 20 Isolierstationen als Hauptüberwachungsplattform eingeführt.

Auch wenn Deutschland in Bezug auf Digitalisierung in der Medizin hinterherhinkt, geben Unternehmen wie Biobeat Hoffnung auf eine digitale Zukunft in Krankenhaus, Wissenschaft und Pflege. Da machen selbst Britta, Nora und Xenia Alpaka-Sprünge über ihre Weide in Göttingen.

Folgen Sie Biobeat in das 21. Jahrhundert der Gesundheitsversorgung und informieren Sie sich unter www.biopeak.de (http://www.biopeak.de). Weitere Presseinformationen und hochauflösendes Fotomaterial finden Sie in unserer vollständigen digitalen Pressemappe (https://drive.google.com/drive/folders/1y8i8Hf46uwix2sKyACw815UQdDs7hxuG?usp=sharing).

Anmerkung: Die Wearables sind nur für den medizinischen Gebrauch und können nicht von Privatpersonen erworben werden.

[1] Max-Planck-Institut (2021, Juli 27). Hochwirksame und stabile Nanobodies stoppen SARS-CoV-2. Abgerufen 9. August 2021, von https://www.mpibpc.mpg.de/17995187/pr_2117

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Quelle: ots

Tanja Schillerhttps://natko.de
Mein Name ist Tanja Schiller. Ich bin 28 Jahre alt und gehe hier bei NATKO meiner Berufung, dem redaktionellen Schreiben, nach. Dabei will ich Ihnen dem Leser nicht nur aktuelle News vermitteln, sondern auch Produkte auf Herz und Nieren testen und schauen, ob sie wirklich halten was sie versprechen!

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