Umfrage unter Ärzten: gutes Zeugnis für Biotech-Unternehmen

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München (ots) –

– Großes Vertrauen in die medizinische Biotechnologie
– Lieferfähigkeit von Arzneimitteln von hoher Relevanz

Ärztinnen und Ärzte stellen Unternehmen der medizinischen Biotechnologie ein gutes Zeugnis aus: Knapp zwei Drittel der Befragten äußern großes Vertrauen in die Biotechnologie (65 Prozent). Sie heben die Innovationskraft und die Leistungen in Forschung & Entwicklung der Hersteller biotechnologischer Arzneimittel hervor. Zudem betonen sie die speziellen Wirkmechanismen von Biopharmazeutika. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie zur medizinischen Biotechnologie, für die Ärzt:innen verschiedener Fachrichtungen im Auftrag des Biotech-Unternehmens Amgen befragt wurden.(1)

Innovationen von Biotech-Unternehmen

6 von 10 der befragten Mediziner:innen sind überzeugt, dass Hersteller von Biopharmazeutika innovativere Produkte als die klassischen Pharmaunternehmen anbieten. Sie verweisen auf die Komplexität der Wirkstoffe (42 Prozent) sowie auf den personalisierten Therapieansatz vieler Präparate (31 Prozent). Insbesondere Onkolog:innen unterstreichen diese beiden Aspekte in der Umfrage. Im Kampf gegen Krebs spielen biopharmazeutische Wirkstoffe eine große Bedeutung. Hier liegt auch seit Jahren der Entwicklungsschwerpunkt der Biotech-Branche.(2) Rund ein Viertel der Befragten schätzen zudem, dass Biotech-Unternehmen im Vergleich zu Pharma-Unternehmen einen höheren Anteil in Forschung & Entwicklung investieren und zugleich auch näher am aktuellen Stand der Wissenschaft dran sind (beide 24 Prozent). „Unser Selbstverständnis als Biotechnologie-Unternehmen ist es, den medizinischen Fortschritt zu gestalten“, sagt Manfred Heinzer, Geschäftsführer der Amgen GmbH. „Es gibt weiterhin viele Erkrankungen mit einem hohen medizinischen Bedarf. Und mit Hilfe der Biotechnologie finden unsere Forschungsteams Ansätze, diese Erkrankungen gezielt ins Visier zu nehmen. Entsprechend investieren wir global in unsere Forschung & Entwicklung jährlich rund 17 Prozent unseres Umsatzes.“

Zuverlässige Lieferbarkeit von hoher Bedeutung

Mit Blick auf die Innovationskraft sind auch die Erwartungen der Ärzt:innen an Biotech-Unternehmen hoch. Ihr Fokus liegt auf der Qualität (91 Prozent) und der Wirksamkeit der Produkte (89 Prozent). Sie erwarten aber zugleich auch, dass die Unternehmen ständig an der Verbesserung ihrer Produkte arbeiten (83 Prozent). Darüber hinaus ist für die große Mehrheit die zuverlässige Lieferbarkeit von Biopharmazeutika von hoher Bedeutung (84 Prozent). Die Lieferfähigkeit von Arzneimitteln ist grundsätzlich bei der Verordnung von hoher Relevanz. Die Umfrage ergab, dass Ärzt:innen bei der Verordnung insbesondere auf Nebenwirkungen und eine einfache Anwendung achten, an dritter Stelle rangiert aber bereits die Liefersicherheit. „Die aktuellen Schlagzeilen zeigen erneut auf, dass die Arzneimittelversorgung systemrelevant ist“, so der Amgen-Geschäftsführer. „Daher ist es unser oberstes Ziel, jede Patientin und jeden Patienten zu jeder Zeit versorgen zu können. Wir investieren in unsere Produktion und setzen mit einem Netzwerk an Produktionsanlagen auf Diversifizierung. Das Ergebnis bestätigt unseren Ansatz: Während unserer über 40-jährigen Geschichte mussten wir noch keinen Lieferengpass melden.“

Zur Studie

Für die Studie zur medizinischen Biotechnologie wurden 250 Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen im Auftrag von Amgen befragt. Die Befragung führte das Marktforschungsunternehmen DocCheck im November 2022 online durch.

Über Amgen

Amgen ist ein global führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das seit über 40 Jahren besteht und heute mit etwa 24.000 Mitarbeitenden in fast 100 Ländern vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an zwei Standorten mit rund 750 Mitarbeitenden jeden Tag daran, Patient:innen zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Menschen mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Neben Originalpräparaten beinhaltet unser Portfolio auch Biosimilars. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline. www.amgen.de

Referenzen

1. Amgen-Studie zur medizinischen Biotechnologie, Marktforschungsinstitut DocCheck, November 2022
2. Biotech-Report „Medizinische Biotechnologie in Deutschland 2022“, Boston Consulting Group, vfa bio – Verband forschender Arzneimittelhersteller e.V.

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Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen, Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche, politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken, Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern, Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch unser jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten abweichen. Unsere Ergebnisse werden dadurch beeinflusst, wie erfolgreich wir neue und bestehende Produkte im In- und Ausland vermarkten. Sie hängen von klinischen und regulatorischen Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der Vertrieb unserer Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Regierungsbehörden und Managed Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegen unsere Forschungs- und Testarbeit, unsere Preisbildung, unser Marketing und andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Wir oder andere könnten nach der Markteinführung unserer Produkte und Medizinprodukte Sicherheits- oder Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Unser Unternehmen könnte von behördlichen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein. Darüber hinaus könnte unser Unternehmen von neuen Steuergesetzen betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für den Fall, dass wir unseren Verpflichtungen aus der mit den US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur Unternehmensintegrität nicht nachkommen, drohen beträchtliche Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz für unsere Produkte und Technologie, der durch angemeldete und erteilte Patente sichergestellt wird, von unseren Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen werden. Zudem könnten wir in aktuellen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Wir führen einen Großteil unserer kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben, unter anderem in Puerto Rico, durch und sind darüber hinaus bei unseren Herstellungsaktivitäten teilweise von Dritten abhängig. Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten beschränken. Für die Entwicklung mancher unserer zukünftigen Produkte und für die Vermarktung und den Vertrieb mancher unserer Handelsprodukte setzen wir auf die Zusammenarbeit mit Dritten. Zudem stehen wir bezüglich vieler der von uns vermarkteten Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten und die Indikationserweiterung für bestehende Produkte kann nicht garantiert werden, und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat oder die Indikationserweiterung eines bestehenden Produktes erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für unsere Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Einige unserer Vertriebspartner, Kunden und Kostenträger haben erheblichen Einfluss auf ihre Verkaufsverträge mit uns. Die Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem unserer Produkte ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser Unternehmen und unser Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte unsererseits sowie unsere Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann fehlschlagen. Wir sind immer stärker von IT-Systemen, Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Technische Ausfälle, Cyberangriffe oder Verstöße gegen Datensicherheit können die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit unserer Systeme und unserer Daten beeinträchtigen. Unser Aktienkurs schwankt und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden. Unser Geschäftserfolg kann die Zustimmung unseres Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer Dividende sowie unsere Fähigkeit zur Zahlung einer Dividende oder zum Rückkauf unserer Stammaktien beschränken. Möglicherweise gelingt es uns nicht, Geld zu günstigen Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt Geld aufzunehmen.

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Quelle: ots