<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wirtschaft &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
	<atom:link href="https://natko.de/tag/wirtschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://natko.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Sep 2024 10:52:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Andreas Matuska: Moderne Mitarbeitergewinnung neu definiert</title>
		<link>https://natko.de/andreas-matuska-moderne-mitarbeitergewinnung-neu-definiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 10:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/andreas-matuska-moderne-mitarbeitergewinnung-neu-definiert/</guid>

					<description><![CDATA[Braunschweig (ots) &#8211; Andreas Matuska, Experte für digitale Mitarbeitergewinnung, setzt neue Maßstäbe im Recruiting. Mit der RecruitVision GmbH revolutioniert er die Art und Weise, wie Unternehmen Fachkräfte finden und binden. Durch den Einsatz moderner Technologien und datenbasierter Methoden adressiert er die Herausforderungen des heutigen Arbeitsmarktes. Matuskas Ansatz basiert auf einer ganzheitlichen, technologiegestützten Herangehensweise. Er versteht, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Braunschweig (ots) &#8211; </p>
<p>Andreas Matuska, Experte für digitale Mitarbeitergewinnung, setzt neue Maßstäbe im Recruiting. Mit der RecruitVision GmbH revolutioniert er die Art und Weise, wie Unternehmen Fachkräfte finden und binden. Durch den Einsatz moderner Technologien und datenbasierter Methoden adressiert er die Herausforderungen des heutigen Arbeitsmarktes.</p>
<p>Matuskas Ansatz basiert auf einer ganzheitlichen, technologiegestützten Herangehensweise. Er versteht, dass Recruiting mehr ist als das Matching von Lebensläufen. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung starker Arbeitgebermarken und der Optimierung des Bewerbererlebnisses durch KI-gestützte Matching-Algorithmen.</p>
<p>Zusammen mit Niclas Vehrke, dem Geschäftsführer der RecruitVision GmbH aus Braunschweig, hat Andreas Matuska das Unternehmen zu einem führenden Player im Bereich der digitalen Mitarbeitergewinnung gemacht. Gemeinsam treiben sie die Innovation voran, um Unternehmen optimal auf die Zukunft vorzubereiten.</p>
<p>Matuska identifiziert wesentliche Herausforderungen im modernen Recruiting, darunter den Fachkräftemangel, die sich wandelnden Erwartungen der Arbeitnehmer und den globalen Wettbewerb um Talente. Seine Lösungen umfassen eine starke Arbeitgebermarke, innovative Onboarding-Prozesse und Skill-Management-Systeme, um Unternehmen flexibel und wettbewerbsfähig zu halten.</p>
<p>Für die Zukunft des Recruitings sieht Andreas Matuska eine Verschmelzung von Recruiting und Marketing sowie den Einsatz prädiktiver Analytik, um Personalbedarfe besser vorherzusagen. Er glaubt an eine zunehmende Personalisierung des Recruitingprozesses, die individuell zugeschnittene Karrierewege für Bewerber bietet.</p>
<p>Andreas Matuska bleibt ein Vordenker im Recruiting und beeinflusst die Branche maßgeblich. Mit seinen Innovationen gestaltet er nicht nur die Zukunft der Mitarbeitergewinnung, sondern auch die Arbeitswelt insgesamt.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />www.recruitvision.de | Recruitvision GmbH<br />
Telefon: +49 1522 7385461<br />
E-Mail: niclas.vehrke@recruitvision.de<br />
Original-Content von: www.recruitvision.de | Recruitvision GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/176139" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Do-it-Jobs: Zwei Drittel der Arbeitnehmenden abseits von Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten</title>
		<link>https://natko.de/do-it-jobs-zwei-drittel-der-arbeitnehmenden-abseits-von-homeoffice-und-flexiblen-arbeitszeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 06:54:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/do-it-jobs-zwei-drittel-der-arbeitnehmenden-abseits-von-homeoffice-und-flexiblen-arbeitszeiten/</guid>

					<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Homeoffice, Digital Nomads und flexible Arbeitszeiten: Die Diskussion um Veränderungen im Arbeitsalltag und New Work reißen nicht ab. Vergessen wird dabei auf zwei Drittel der Arbeitnehmenden, die nie im Homeoffice arbeiten und für die flexible Arbeitszeiten oder Desk-Sharing keine Realität sind &#8211; Menschen, die in Do-it-Jobs arbeiten. Zwei Drittel arbeiten in Do-it-Jobs: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; </p>
<p>Homeoffice, Digital Nomads und flexible Arbeitszeiten: Die Diskussion um Veränderungen im Arbeitsalltag und New Work reißen nicht ab. Vergessen wird dabei auf zwei Drittel der Arbeitnehmenden, die nie im Homeoffice arbeiten und für die flexible Arbeitszeiten oder Desk-Sharing keine Realität sind &#8211; Menschen, die in Do-it-Jobs arbeiten.</p>
<p>Zwei Drittel arbeiten in Do-it-Jobs: Aber welche Jobs sind das? </p>
<p>Knapp zwei Drittel der Arbeitnehmenden im DACH-Raum arbeiten nicht im White Collar Bereich, sondern in Do-it-Jobs: Do-it-Jobs sind vor allem in Branchen zu finden, die Blue Collar, Grey Collar, Pink Collar und Basic White Collar Jobs umfassen: Von Handwerk, Bauwesen und Industrie über Transport, Handel und Logistik bis hin zu Gesundheit, Bildung und Sozialwesen sowie Büro &amp; Administration. “Do-it-Jobs sind all jene Berufe, die vor und hinter den Kulissen dafür sorgen, dass unser Alltag reibungslos abläuft. Das reicht von Paketzusteller:innen, über Krankenpfleger:innen und Handwerker:innen bis zu Buchhalter:innen und umfasst alle Qualifikationsniveaus von gelernten Fachkräften, Abiturienten bis zu Uni-Absolvent:innen.“ weiß Jutta Perfahl-Strilka, CEO von hokify.</p>
<p>Warum Menschen in Do-it-Jobs Verantwortung übernehmen und den Unterschied machen wollen</p>
<p>Für Arbeitnehmer:innen, die in Do-it-Jobs arbeiten, ist ihr Beruf mehr als “nur” ein Job. Auf die Frage, warum sie sich für ihren Do-it-Job entschieden haben, antworteten 44 Prozent der 1.000 Befragten einer aktuellen Umfrage unter deutschen und österreichischen Jobsuchenden von hokify, dass ihnen der Job Spaß macht. 39 Prozent haben den Job unter anderem gewählt, weil sie gut in diesem Bereich sind, 28 Prozent wollen mit ihrem Job (auch) einen Beitrag leisten. Besonders die ausgeführten Tätigkeiten sind relevant: 59 Prozent der Befragten möchten mit Menschen arbeiten, 40 Prozent ist es wichtig, etwas Neues zu erschaffen. Für 39 Prozent ist es attraktiv, im Job Verantwortung zu übernehmen, 36 Prozent wollen etwas Neues lernen.</p>
<p>Wechselbereitschaft als Chance für Unternehmen und Fachkräfte</p>
<p>Viele Do-it-Jobs sind stark vom Arbeitskräftemangel betroffen. Trotz steigender Arbeitslosigkeit suchen Unternehmen weiterhin nach gut ausgebildeten Fachkräften und Lehrlingen. Gleichzeitig bleibt die Wechselbereitschaft hoch: Rund zwei Drittel der Beschäftigten planten in diesem Jahr einen Jobwechsel, und 57 Prozent erwägen sogar einen Branchenwechsel. Die Hauptgründe für den Jobwechsel sind ein höheres Gehalt (24%), ein sicherer Arbeitsplatz (19%) sowie bessere Arbeitsbedingungen (9%) und spannendere Tätigkeiten (9%).</p>
<p>Die aktuelle Lage bietet also Chancen für Jobsuchende und Unternehmen. „Wenn Unternehmen den in Do-it-Jobs tätigen Menschen Anerkennung und einen guten Arbeitsplatz bieten, können viele Kandidat:innen zum Wechsel motiviert werden, wodurch wichtige offene Stellen endlich besetzt werden können“, schließt Perfahl-Strilka.</p>
<p>Quellen: Statistik Austria; Statistisches Bundesamt; hokify Umfrage 12/23, n=1.000</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />hokify<br />
Julia Gerstmayer<br />
Telefon: +436765272150<br />
E-Mail: julia.gerstmayer@gmail.com<br />
Original-Content von: hokify, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/120670" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ortner Medizintechnik setzt Wachstumskurs fort: Expansion in Lieboch</title>
		<link>https://natko.de/ortner-medizintechnik-setzt-wachstumskurs-fort-expansion-in-lieboch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 11:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/ortner-medizintechnik-setzt-wachstumskurs-fort-expansion-in-lieboch/</guid>

					<description><![CDATA[Lieboch (ots) &#8211; Verdoppelung der Betriebsfläche – Erweiterung des Sondenreparatur-Labors und neuer Showroom für Ultraschallgeräte Ortner Medizintechnik (https://www.ort-med.com), ein international tätiges und ISO 13485 zertifiziertes Unternehmen im Bereich der Sonografie, gibt mit Freude seine jüngste Expansion am Standort Lieboch bekannt. Diese strategische Entwicklung markiert einen weiteren bedeutenden Schritt in der kontinuierlichen Wachstumsstrategie des Unternehmens und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lieboch (ots) &#8211; </p>
<p>Verdoppelung der Betriebsfläche – Erweiterung des Sondenreparatur-Labors und neuer Showroom für Ultraschallgeräte</p>
<p>Ortner Medizintechnik (https://www.ort-med.com), ein international tätiges und ISO 13485 zertifiziertes Unternehmen im Bereich der Sonografie, gibt mit Freude seine jüngste Expansion am Standort Lieboch bekannt. Diese strategische Entwicklung markiert einen weiteren bedeutenden Schritt in der kontinuierlichen Wachstumsstrategie des Unternehmens und seiner Positionierung als kompetenter und verlässlicher Partner in der Medizintechnik.</p>
<p>Seit seiner Gründung hat sich Ortner als anerkannter Spezialist für die Reparatur und den Verkauf von Ultraschallsonden  (https://www.ort-med.com/ultraschallsonden)und Endoskopen sowie den Handel mit Ultraschallgeräten  (https://www.ort-med.com/ultraschallgeraete) am Markt etabliert. Mit dem Anspruch, stets die beste Qualität kombiniert mit individuellen Lösungen für Klinik- und Praxisbetriebe zu bieten, betreut das Unternehmen bereits mehr als 1000 Kunden weltweit.</p>
<p>Mit der Verdoppelung seiner Betriebsfläche reagiert Ortner Medizintechnik proaktiv auf die steigende Nachfrage speziell im Bereich der Reparatur von Ultraschallsonden (https://www.ort-med.com/sondenreparatur) und stellt sich den Herausforderungen eines dynamischen globalen Marktes.</p>
<p>Darüber hinaus entsteht ein neuer hochmoderner Showroom für Ultraschallsysteme aller namhaften Hersteller. Dieser dient nicht nur als Ausstellungsfläche für die neuesten Geräte und Technologien, sondern auch als Bildungs- und Schulungszentrum für Ärzte sowie Fachpersonal aus der Medizintechnik.</p>
<p>Paul Ortner, Geschäftsführer von Ortner Medizintechnik äußert sich erfreut nach dem erfolgreichen Abschluss der Bauarbeiten „Die Erweiterung des Standorts Lieboch ist ein wesentlicher Schritt, um der steigenden Nachfrage und den hohen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden und unsere führende Position im Bereich der Sondenreparaturen weiter zu festigen.“</p>
<p>Für das Jahr 2024 rechnet das Unternehmen mit weiteren 25% Umsatzwachstum. Im Zuge dessen soll nicht unerwähnt bleiben, dass aktuell noch Mitarbeiter für das HQ in Lieboch gesucht werden. Als Familienfreundlicher Betrieb wird eine exzellente Work-Life Balance, ein angenehmes Betriebsklima so wie auch ein sicherer Arbeitsplatz und noch vieles mehr geboten. Alle derzeit offen Stellen sind unter www.ort-med.com/jobs veröffentlicht.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Andreas Kavran-Lillek, BA<br />
Tel. +43 3136 62 155<br />
E-Mail: office@ort-med.com<br />
Original-Content von: Ortner Medizintechnik e.U., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/174302" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seltene Erkrankungen: Nur Forschung bringt neue Therapien</title>
		<link>https://natko.de/seltene-erkrankungen-nur-forschung-bringt-neue-therapien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 11:55:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/seltene-erkrankungen-nur-forschung-bringt-neue-therapien/</guid>

					<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Individualisierte Therapien und die Einbindung der Patient*innenperspektive werden immer wichtiger. Am 29. Februar ist Rare Disease Day. Aus diesem Anlass wirft das österreichische Pharmaunternehmen AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH („AOP Health“) einen Blick auf die Herausforderungen mit denen Menschen mit seltenen Erkrankungen konfrontiert sind und beleuchtet die Trends in deren Behandlung. Mit über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; </p>
<p>Individualisierte Therapien und die Einbindung der Patient*innenperspektive werden immer wichtiger.</p>
<p>Am 29. Februar ist Rare Disease Day. Aus diesem Anlass wirft das österreichische Pharmaunternehmen AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH („AOP Health“) einen Blick auf die Herausforderungen mit denen Menschen mit seltenen Erkrankungen konfrontiert sind und beleuchtet die Trends in deren Behandlung.</p>
<p>Mit über 30 Millionen betroffenen Europäer*innen, darunter 400.000 Österreicher*innen, werden seltene Erkrankungen zu einem immer drängenderen Gesundheitsthema. Alarmierend ist, dass für 95 Prozent dieser Erkrankungen noch keine spezifischen Therapieoptionen existieren. AOP Health, spezialisiert auf die Erforschung und Entwicklung von Therapien für seltene Erkrankungen und in der Intensivmedizin, engagiert sich seit über 25 Jahren in diesem Marktsegment, um Betroffenen medizinische Lösungen anbieten zu können.</p>
<p>Forschung ist der Schlüssel zu neuen Therapien</p>
<p>Um neue Behandlungsmöglichkeiten zu schaffen, sind intensive Forschungsprogramme nötig, die derzeit ohne private Initiativen nicht denkbar sind. In Österreich werden 50,4 Prozent der gesamten Forschung von privaten Unternehmen betrieben(1). Im Bereich der Medikamentenentwicklung ist dieser Anteil noch höher, denn die Zulassung bzw. die Vermarktung von Arzneimitteln wird ausschließlich von pharmazeutischen Betrieben und Biotech-Unternehmen beantragt bzw. bewerkstelligt.</p>
<p>Damit neue Therapien entwickelt werden können, sind Rahmenbedingungen, die Forschung und Entwicklung fördern, notwendig, wie Martin Steinhart, CEO von AOP Health, betont: „Wenn wir sicherstellen wollen, dass die Versorgung mit Medikamenten in Europa gewährleistet bleibt, braucht es regionale Forschungsprogramme, eine starke Pharmaindustrie und klare Regelungen, die die Entwicklung neuer Therapien fördern und die Forschung für vielfältige Akteure attraktiv macht.“ Steinhart sieht daher die geplante EU-Pharmagesetzgebung kritisch, denn der Entwurf beinhaltet eine Verkürzung des Unterlagenschutzes und der Marktexklusivität. Dies bedeutet, dass den Firmen weniger Zeit bleibt, die kostenintensiven Entwicklungen durch Verkäufe zurück zu erwirtschaften. Der CEO von AOP Health weiter: „Kürzere Schutzzeiträume, in denen Pharmaunternehmen ihre Entwicklung exklusiv vermarkten können, machen es jenen Firmen, die sich im ohnehin herausfordernden Feld der seltenen Erkrankungen engagieren wollen, noch schwerer. Die geplante Gesetzgebung könnte die Lage in Europa für Patient*innen erschweren und den Wirtschaftsstandort schwächen.&#8220; </p>
<p>Trend zur individualisierten Therapie</p>
<p>Auch im Bereich der Rare Diseases ist der Trend hin zur personalisierten Medizin stark bemerkbar. So ermöglichen verbesserte Diagnoseverfahren eine genauere Bestimmung der Krankheitsbilder. Das führt dazu, dass Krankheitsbilder in Untergruppen mit spezifischen Merkmalen und Therapiebedürfnissen unterteilt werden können und so besonders seltene Erkrankungen oder Krankheitsformen identifiziert werden. Auch die Behandlung hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert: Durch neu entdeckte therapeutische Ansatzpunkte rücken individualisierte Therapiekonzepte in den Vordergrund. Molekulare Testverfahren und zielgerichtete Therapien können so die Prognose und die Behandlung verbessern. Der Ansatz „one size fits all“ gehört der Vergangenheit an. AOP Health integriert diese neuen Erkenntnisse in seine Entwicklungsprogramme.</p>
<p>Bianca Tan, Direktorin der Therapeutic Area Cardiology &amp; Pulmonology bei AOP Health erläutert: „Unser Ziel ist es, für unsere Patient*innen Antworten auf bislang offene medizinische Fragestellungen zu finden. In unserer Forschung versuchen wir daher die Mechanismen der Erkrankung auch auf molekulargenetischer Ebene zu verstehen, um vielleicht sogar eine Krankheitsmodifikation erreichen zu können. Darüber hinaus prüfen wir, ob Synergien, die durch Kombinationstherapien hervorgerufen werden, zum Nutzen für Patient*innen sein können.“</p>
<p>Behandlung in Spezialzentren bringt bessere Ergebnisse.</p>
<p>Neben der individualisierten Therapie ist auch die zeitnahe Überweisung von Patient*innen an Spezialzentren entscheidend. Prof. Irene Lang, Spezialistin für Lungengefäßerkrankungen an der MedUni Wien führt aus: „Patient*innen mit seltenen Erkrankungen profitieren enorm von der Behandlung in einem Expertisezentrum. Zum einen gibt es dort Fachleute, die täglich mit Betroffenen zu tun und daher viel Erfahrung bei der Diagnose und Auswahl der Therapien haben. Zum anderen bieten sie die nötige diagnostische und therapeutische Infrastruktur.“ Sie empfiehlt daher Kolleg*innen außerhalb von Spezialzentren im Fall eines Verdachts auf seltene Erkrankungen Patient*innen sofort an ein von der EU approbiertes Zentrum zu überweisen. Lang weiter: „Es ist für die Betroffenen entscheidend, rasch die richtige Diagnose und Behandlung zu erhalten. Behandlungen zum Beispiel für Lungenhochdruck sind teuer und aufwändig, und es bedeutet einen Schaden für unser Gesundheitssystem, wenn falsche Patient*innen die teuren Medikamente bekommen.“</p>
<p>Sprechen wir mit Patient*innen, nicht über sie</p>
<p>Eine weitere Tendenz, die in der gesamten Medizin zu beobachten ist, ist die zunehmende Einbeziehung der Patient*innenperspektive in die Behandlung, aber auch in die Forschungsarbeit. Vertreten durch sogenannte Patient Advocacy Groups bringen sich Betroffene nicht nur bei der Auswahl der Therapien, sondern bereits bei der Erstellung von Studiendesigns ein. Bei ihrer Tätigkeit sehen sie sich aber nach wie vor mit Hürden konfrontiert.</p>
<p>Claas Röhl, Obmann und Gründer der Patient Advocacy Group NF Kinder und Vorstandsmitglied von Pro Rare Austria, meint: „Die aktuell geltenden Regelungen, die eigentlich dem Schutz der Patient*innen dienen sollen, erschweren es uns, bei der Entwicklung von Medikamenten und Therapien eingebunden zu werden.” Dabei sei es wesentlich, dass Patient*innen von allen Playern des Gesundheitssystems als Expert*innen für ihre Erkrankung gesehen werden. Er ergänzt: „Wir möchten, dass unsere Anliegen und Bedürfnisse einfließen, denn es sind unsere Leben, um die es hier geht. Unsere Perspektive ist einzigartig und kann nicht durch Wissenschaftler*innen abgedeckt werden. Wir setzen auf Fortbildungsprogramme zum Teil auf universitärem Niveau, die uns dazu ermächtigen, mit den Behandlungsteams, aber auch mit Pharmafirmen auf Augenhöhe zu sprechen, um Gehör zu finden und die Bedürfnisse der Patient*innen zu kommunizieren, damit sich die Forschung an diesen ausrichtet.”</p>
<p>Quelle:</p>
<p>1) Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2023</p>
<p>Über AOP Health</p>
<p>Die AOP Health Group umfasst mehrere Unternehmen, darunter die AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH mit Sitz in Wien, Österreich (“AOP Health”). Die AOP Health Group ist der europäische Pionier bei integrierten Therapien für Patient*innen mit seltenen Erkrankungen sowie in der Intensivmedizin. In den letzten 25 Jahren hat sich die Gruppe zu einem etablierten Anbieter von integrierten Therapielösungen entwickelt, der von seinem Hauptsitz in Wien, seinen Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in ganz Europa und dem Nahen Osten sowie über Partner*innen weltweit tätig ist. Mit dem Claim „Needs. Science. Trust.“ wird die Grundlage des Erfolgs auf den Punkt gebracht: Vertrauen durch kontinuierlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung und eine sehr konsequente und pragmatische Ausrichtung auf die Bedürfnisse aller Stakeholder*innen – insbesondere der Patient*innen und ihrer Angehörigen sowie der behandelnden Ärzt*innen.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />DI Isolde Fally<br />
Isolde.Fally@aop-health.com<br />
+43-676-500 4048Original-Content von: AOP Orphan Pharmaceuticals AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/54768" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Land Tirol fördert MCI Forschungszentrum für Innovation im Sozial- und Gesundheitswesen</title>
		<link>https://natko.de/land-tirol-foerdert-mci-forschungszentrum-fuer-innovation-im-sozial-und-gesundheitswesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 09:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/land-tirol-foerdert-mci-forschungszentrum-fuer-innovation-im-sozial-und-gesundheitswesen/</guid>

					<description><![CDATA[Innsbruck (ots) &#8211; Center for Social &#38; Health Innovation am MCI mit 192.000 Euro gefördert &#124; Forschung in digitalen Technologien, Public Health und Künstlicher Intelligenz Das Zentrum für Innovation im Sozial- und Gesundheitswesen am MCI (Center for Social &#38; Health Innovation, CSHI), beschäftigt sich mit aktuellen regionalen, nationalen und internationalen Herausforderungen im Sozial- und Gesundheitswesen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Innsbruck (ots) &#8211; </p>
<p>Center for Social &amp; Health Innovation am MCI mit 192.000 Euro gefördert | Forschung in digitalen Technologien, Public Health und Künstlicher Intelligenz</p>
<p>Das Zentrum für Innovation im Sozial- und Gesundheitswesen am MCI (Center for Social &amp; Health Innovation, CSHI), beschäftigt sich mit aktuellen regionalen, nationalen und internationalen Herausforderungen im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Ergebnisse des Forschungszentrums dienen als wissenschaftliche Grundlage für innovative Projekte und fließen in die Weiterentwicklung Tirols als Gesundheits- und Wissenschaftsstandort. Das Land Tirol unterstützt die wichtige Arbeit des MCI Forschungszentrums und stellt auf Antrag von Gesundheits- und Wissenschaftslandesrätin Cornelia Hagele 192.000 Euro für die Jahre 2024 bis 2028 bereit.</p>
<p>Der Fokus des multidisziplinären Teams liegt auf methodenübergreifender Forschung in digitalen Technologien, Künstlicher Intelligenz, Public Health und Gesundheitspolitik. Neben den Forschungstätigkeiten organisiert das CSHI einschlägige Fachtagungen mit relevanten Stakeholdern aus Sozial- und Gesundheitseinrichtungen, um eine Brücke zwischen Forschung und Praxis zu schlagen. Zudem werden im Rahmen des CSHI laufend Projekte und internationale Kooperationen durchgeführt. Einige dieser Projekte wurden auch mit Wissenschaftspreisen wie dem „Österreichischen Gesundheitskompetenzpreis 2023“ ausgezeichnet.</p>
<p>Stimmen</p>
<p>Mario Gerber, Tiroler Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung: „Digitalisierung ist die Zukunft – auf allen Ebenen und in allen gesellschaftlichen Bereichen, seien es Gesundheit, Bildung, Wissenschaft oder Wirtschaft. Die Digitalisierungsoffensive im Gesundheitsbereich ist Teil der Gesamtstrategie des Landes Tirol. Die bereitgestellten Mittel führen alle dazu, dass Tirol sich dahingehend breit aufstellt und die Digitalisierung vorantreibt.“</p>
<p>Cornelia Hagele, Tiroler Wissenschafts-, Bildungs- und Gesundheitslandesrätin: „Telemedizin und eHealth sind fixe Bestandteile der Tiroler Gesundheitszukunft. Durch den Einsatz von digitalen Anwendungen und elektronischen Gesundheitsdiensten wie Telemonitoring werden einerseits die Mitarbeitenden im Gesundheitsbereich entlastet, da die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Einrichtungen und Stellen beim Versorgungsprozess erleichtert wird. Andererseits sollen durch Telegesundheitsdienste der Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen für Patientinnen und Patienten erleichtert und vor allem auch die Lebensqualität chronisch erkrankter Personen zusätzlich erhöht werden.“</p>
<p>Siegfried Walch, Leiter des MCI Departments Nonprofit-, Sozial- &amp; Gesundheitsmanagement: „Verständliche und inhaltlich richtige Gesundheitskommunikation gilt es so zu gestalten, dass diese von Bürgerinnen und Bürgern trotz der weiten Verbreitung von Falschinformationen aufgenommen und verstanden wird. Die Forschung am CSHI zielt daher nicht nur darauf ab, wissenschaftliche Grundlagen zu schaffen, sondern auch evidenzbasierte und handlungsorientierte Entscheidungsgrundlagen für Politik und Gesellschaft bereitzustellen.“</p>
<p>Lukas Kerschbaumer, Leiter des Bachelorstudiengangs Nonprofit-, Sozial- &amp; Gesundheitsmanagement am MCI: „Ein wesentlicher Fokus des CSHI liegt vor allem auch auf der Erforschung sozialer Faktoren, die eine Digitalisierung im Gesundheitssystem positiv oder negativ beeinflussen. Das Ziel liegt darin, unterschiedliche Lebenswelten verschiedener Personengruppen in der Gesellschaft zu untersuchen und daran zu arbeiten, wie bedarfs- und zielgerichtet Zugänge zu Sozial- und Gesundheitsleistungen entsprechende gesellschaftliche Akzeptanz finden.“</p>
<p>Mehr Informationen Klicken Sie hier (https://www.mci.edu/de/medien/news/5618-land-tirol-foerdert-mci-forschungszentrum)</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />MCI | Die Unternehmerische Hochschule®<br />
Patricia Pichler<br />
Public Relations<br />
+43 (0)512 2070 1527<br />
patricia.pichler@mci.edu<br />
www.mci.eduOriginal-Content von: MCI Austria, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/66904" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biomay gibt erfolgreiche Unterstützung der Zulassung der ersten CRISPR/Cas9-basierten Therapie bekannt</title>
		<link>https://natko.de/biomay-gibt-erfolgreiche-unterstuetzung-der-zulassung-der-ersten-crispr-cas9-basierten-therapie-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 11:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/biomay-gibt-erfolgreiche-unterstuetzung-der-zulassung-der-ersten-crispr-cas9-basierten-therapie-bekannt/</guid>

					<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Biomay, ein Biotech-Auftragsentwicklungs- und Produktionsunternehmen mit Sitz in Wien, gibt den erfolgreichen Abschluss einer FDA-Inspektion bekannt, die Biomay als cGMP-Hersteller und -Lieferant für rekombinante Nuklease Cas9 für den Einsatz in Gene-Editing-Therapien qualifiziert. Im Rahmen einer seit 2017 laufenden Kooperation mit Vertex und CRISPR Therapeutics hat Biomay im Zuge der klinischen Entwicklung von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; </p>
<p>Biomay, ein Biotech-Auftragsentwicklungs- und Produktionsunternehmen mit Sitz in Wien, gibt den erfolgreichen Abschluss einer FDA-Inspektion bekannt, die Biomay als cGMP-Hersteller und -Lieferant für rekombinante Nuklease Cas9 für den Einsatz in Gene-Editing-Therapien qualifiziert. </p>
<p>Im Rahmen einer seit 2017 laufenden Kooperation mit Vertex und CRISPR Therapeutics hat Biomay im Zuge der klinischen Entwicklung von Exagamglogene Autotemcel (CASGEVY®), einer Therapie zur Behandlung von Sichelzellkrankheit (SCD) und transfusionsabhängiger Beta-Thalassämie (TDT), Cas9 hergestellt und geliefert. CASGEVY® ist die erste CRISPR/Cas9-basierte Therapie, die von der FDA und der MHRA eine Marktzulassung und von der EMA ein positives CHMP-Gutachten erhalten hat.</p>
<p>Biomay hat dafür ein Cas9-Herstellungsverfahren entwickelt und validiert. Dieses beinhaltet die Konstruktion eines E. coli-Expressionssystems, GMP-Zellbanken, Upstream- und Downstream-Entwicklung sowie die Etablierung von analytischen Methoden zur Qualitätskontrolle. Es wurde ein umfassendes Programm der Produkt- und Prozesscharakterisierung, zur Validierung von Analysemethoden und des gesamten Herstellungsprozesses durchgeführt. Kürzlich hat die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA eine Pre-License-Inspektion der Anlagen und Systeme von Biomay im Zusammenhang mit den Biologics License Applications (BLAs) von Vertex für Exagamglogene Autotemcel (CASGEVY®) durchgeführt.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende von Biomay, Hans Huber, PhD, erklärte: &#8222;Wir freuen uns, dass Biomay die Inspektion durch die FDA erfolgreich abgeschlossen hat. Diese Inspektion stellt einen wichtigen Meilenstein für Biomay dar. Sie unterstreicht unser unermüdliches Engagement für Qualität, kontinuierliche Verbesserung und höchste Standards in all unseren Betrieben.</p>
<p>Angela Neubauer, SVP Client Business bei Biomay, fügte hinzu: &#8222;Wir freuen uns sehr über die Nachricht, dass die erste CRISPR/Cas9-basierte Gene Editing-Therapie auf den Markt kommt. Wir sind stolz darauf, unsere Kunden bei der Erreichung dieses Ziels erfolgreich unterstützt zu haben, welches zahlreichen Patienten zugutekommt.&#8220;</p>
<p>Über Biomay </p>
<p>Biomay AG ist ein privates und voll integriertes Unternehmen für Auftragsentwicklung und -herstellung (CDMO) mit Sitz in Wien, Österreich. Gegründet 1984, war die Expression von rekombinanten Proteinen unter Verwendung von E. coli von Anfang an Biomays Geschäftsschwerpunkt. Heute bietet Biomay cGMP-Dienstleistungen für die Herstellung von therapeutischen Proteinen, Plasmid-DNA (pDNA) und Boten-RNA (mRNA) an. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst die Prozess- und Analyseentwicklung, das Zellbanking, die cGMP-Herstellung von Wirkstoffen und die aseptische Abfüllung von Arzneimitteln.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Dr. Angela Neubauer, SVP Client Business<br />
E-Mail: media@biomay.com<br />
Tel.: +43-1-7966296-100<br />
Biomay AG, Ada Lovelace-Str. 2, A-1220 Vienna, Austria<br />
www.biomay.com<br />
Original-Content von: Biomay AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/155562" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Pharma-Gesetzgebung: Geplante Regelungen erschweren Entwicklung von Therapien für seltene Erkrankungen</title>
		<link>https://natko.de/eu-pharma-gesetzgebung-geplante-regelungen-erschweren-entwicklung-von-therapien-fuer-seltene-erkrankungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 09:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/eu-pharma-gesetzgebung-geplante-regelungen-erschweren-entwicklung-von-therapien-fuer-seltene-erkrankungen/</guid>

					<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Weniger neue Therapien für Patient*innen zu befürchten Derzeit befindet sich die gesamte EU-Pharma-Gesetzgebung in Verhandlung. Dabei sollen auch die Regelungen, die Therapien für seltene Erkrankungen betreffen, neu definiert werden. Expert*innen befürchten, dass die geplanten Regelungen – insbesondere durch die Verkürzung der Schutzzeiten – den Anreiz zu forschen für Unternehmen im Bereich der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; </p>
<p>Weniger neue Therapien für Patient*innen zu befürchten</p>
<p>Derzeit befindet sich die gesamte EU-Pharma-Gesetzgebung in Verhandlung. Dabei sollen auch die Regelungen, die Therapien für seltene Erkrankungen betreffen, neu definiert werden. Expert*innen befürchten, dass die geplanten Regelungen – insbesondere durch die Verkürzung der Schutzzeiten – den Anreiz zu forschen für Unternehmen im Bereich der seltenen Erkrankungen verringern. Dies hätte zur Folge, dass sich die Verfügbarkeit adäquater Therapien für Patient*innen verringert, und würde sich auch auf den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Europa und Österreich auswirken. AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH (AOP Health), ein österreichisches Unternehmen, das seit über 25 Jahren im Bereich der seltenen Erkrankungen forscht, machte gemeinsam mit Susanne Greber-Platzer, Expertin der MedUni Wien auf eben diesem Gebiet, auf diese für Patient*innen möglicherweise nachteilige Situation aufmerksam. </p>
<p>In Österreich sind rund 400.000 Menschen von einer seltenen Erkrankung betroffen. Für rund 95 Prozent dieser Erkrankungen gibt es derzeit keine adäquaten Therapien. Der Bedarf an sicheren und verfügbaren Arzneimitteln für diese Indikationen ist daher groß.</p>
<p>Susanne Greber-Platzer, Leiterin der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde von MedUni Wien und AKH Wien, forscht im Bereich der seltenen Erkrankungen und sagt dazu: „Dass sich der Gesundheitsstandard in den vergangenen Jahrzehnten stark verbessert hat, ist auf die rege Forschungs- und Entwicklungstätigkeit in der Medizin zurückzuführen. Gerade auf dem Gebiet der seltenen Erkrankungen, wo es nur wenige Therapieoptionen gibt, sind Forschung und Entwicklung entscheidend, um die Lebensqualität und -erwartung von Betroffenen zu verbessern.“</p>
<p>Geplante EU-Gesetzgebung macht Forschungstätigkeit unattraktiver</p>
<p>Die Ziele der EU-Pharma-Gesetzgebung („EU Pharma Package“) sind die Sicherung des Zugangs zu Medikamenten, die Verfügbarkeit und die Leistbarkeit der Produkte. Der derzeitige Entwurf könnte diese Ziele aber gefährden, insbesondere etwa durch verkürzten Unterlagenschutz und die Verkürzung der Marktexklusivität. Denn der Entwurf für die neue EU-Pharmaregulierung sieht vor, die Schutzfristen zu verkürzen und eine mögliche Verlängerung an zusätzliche Bedingungen zu knüpfen.</p>
<p>Martin Steinhart, CEO von AOP Health, erklärt am Beispiel der aktuellen Forschungstätigkeit des Unternehmens, dass Forschung im Bereich der seltenen Erkrankungen bereits jetzt herausfordernd ist: „Um ein Arzneimittel für eine seltene Blutkrebserkrankung zu erforschen, schließen wir rund 120 Patient*innen in 10 Ländern in die Studie ein; wir rechnen mit etwa 450.000 zu generierenden Datenpunkten und Kosten von fast 100.000 Euro pro Patient*in über rund sechs Jahren. Wenn die Schutzzeiten für eine solche Therapie, wenn sie überhaupt zur Zulassung kommt, verkürzt werden, sinken die Chancen, die hohen Kosten jemals zu decken. Somit sinkt der Anreiz für Unternehmen wie uns, viele Jahre und Ressourcen in die Forschung zu investieren.“ Kürzere Schutzzeiträume, in dem Pharmaunternehmen ihre Entwicklung exklusiv vermarkten können, würden so den Anreiz schmälern, sich in diesem ohnehin herausfordernden Geschäftsfeld zu engagieren.</p>
<p>Weniger Therapien für Patient*innen befürchtet</p>
<p>Die Pharmaindustrie erforscht und entwickelt neue Therapien für seltene Erkrankungen. Da die Kosten und die regulatorischen Auflagen für die Entwicklung von Therapien in diesem Bereich genauso hoch sind, wie bei häufigen Erkrankungen, die Anzahl der Betroffenen aber gering ist, ist das Engagement auf dem Gebiet besonders schwierig. Die geplante Gesetzgebung baut weitere Hürden, die Forschungstätigkeit weniger attraktiv machen und damit letztendlich die ohnehin nicht ausreichende Versorgung der Patient*innen weiter verschlechtern. Denn das Ausbleiben von Forschung würde den Patient*innen die Chance nehmen, neue Therapien zu erhalten. Johanna Grames, Gesundheitsökonomin und Public Affairs Verantwortliche bei AOP Health legt die Hintergründe dafür offen: “Pharmazeutische und klinische Forschung ist herausfordernd. So ist zum Beispiel nur eines von zwanzig onkologischen Forschungsprogrammen erfolgreich. Im Bereich der seltenen Erkrankungen sind die meisten Krankheitsbilder noch völlig unerforscht: Wir bewegen uns also in einem noch schwierigeren Umfeld. Wird die Pharma-Gesetzgebung wie geplant umgesetzt, wird sich die Versorgung von Patient*innen mit seltenen Erkrankungen nicht verbessern können.“</p>
<p>Starke Pharmabranche sichert Patient*innenversorgung</p>
<p>Nur durch Forschung und Entwicklung von Pharmaunternehmen entstehen neu zugelassene Therapien. Um die Investitionsentscheidung von Unternehmen positiv zu beeinflussen, stehen drei mögliche politische Hebel zur Verfügung: Großzügige Forschungsförderung, höhere Medikamentenpreise oder lange Schutzzeiten.</p>
<p>Längere Schutzzeiten stellen sicher, dass den Unternehmen genug Zeit bleibt, die bereits Jahre im Voraus getätigten Investitionen zu decken. Dies sichert die Patient*innenversorgung in Europa, den Wirtschaftsstandort sowie den Wohlstand und die Gesundheitssysteme.</p>
<p>Susanne Greber-Platzer abschließend: „Wir brauchen eine starke Pharmaindustrie in Europa, die gemeinsam mit unseren Kliniken und universitären Einrichtungen Forschung an Medikamenten durchführt und diese zur Zulassung bringt. Nur so werden neue Therapien für Patient*innen mit seltenen Erkrankungen, die bereits jetzt unterversorgt sind, bei uns in Europa entwickelt.“</p>
<p>Arzneimittel: Forschung und Zulassung Ein Arzneimittel entsteht über viele Jahre in mehreren Schritten, die alle ein Risiko in sich bergen: Die pharmazeutische Entwicklung entwickelt ein Produkt wie eine Tablette oder Flüssigkeit, das den Wirkstoff stabil enthalten und im menschlichen Körper an den richtigen Stellen mit der richtigen Geschwindigkeit freisetzen soll. Bei der präklinischen Entwicklung werden mit unterschiedlichen Methoden der Wirkmechanismus und die Toxizität geprüft. In aufwändigen klinischen Studien werden danach Sicherheit und Wirksamkeit geprüft und bestätigt.  Abschließend kommt es in Europa zur Zulassung des Arzneimittels durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) und in einem zweiten Schritt zur Zulassung durch nationale Behörden, im Regelfall gefolgt von nationaler Kostenerstattung durch die Sozialversicherungsträger. </p>
<p>Über AOP Health Die AOP Health Group umfasst mehrere Unternehmen, darunter die AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH mit Sitz in Wien, Österreich (“AOP Health”). Die AOP Health Group ist der europäische Pionier bei integrierten Therapien für Patient*innen mit seltenen Erkrankungen sowie in der Intensivmedizin. In den letzten 25 Jahren hat sich die Gruppe zu einem etablierten Anbieter von integrierten Therapielösungen entwickelt, der von seinem Hauptsitz in Wien, seinen Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in ganz Europa und dem Nahen Osten sowie über Partner*innen weltweit tätig ist. Mit dem Claim „Needs. Science. Trust.“ wird die Grundlage des Erfolgs auf den Punkt gebracht: Vertrauen durch kontinuierlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung und eine sehr konsequente und pragmatische Ausrichtung auf die Bedürfnisse aller Stakeholder*innen – insbesondere der Patient*innen und ihrer Angehörigen sowie der behandelnden Ärzt*innen.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />DI Isolde Fally<br />
Isolde.Fally@aop-health.com<br />
+43-676-500 4048Original-Content von: AOP Orphan Pharmaceuticals AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/54768" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AOP Health: Bianca Tan übernimmt neue Position als Therapeutic Area Director Cardiology and Pulmonology</title>
		<link>https://natko.de/aop-health-bianca-tan-uebernimmt-neue-position-als-therapeutic-area-director-cardiology-and-pulmonology/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 10:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/aop-health-bianca-tan-uebernimmt-neue-position-als-therapeutic-area-director-cardiology-and-pulmonology/</guid>

					<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Im Jahr 2006 startete Bianca Tan ihre Karriere bei dem auf seltene Erkrankungen und Intensivmedizin spezialisierten österreichischen Pharmaunternehmen AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH (AOP Health) mit Hauptsitz in Wien. Seit dem Jahr 2008 hat sie unterschiedliche Stationen im Bereich Forschung &#38; Entwicklung durchlaufen und war zuletzt Head of Clinical Operations and Medical Device [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; </p>
<p>Im Jahr 2006 startete Bianca Tan ihre Karriere bei dem auf seltene Erkrankungen und Intensivmedizin spezialisierten österreichischen Pharmaunternehmen AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH (AOP Health) mit Hauptsitz in Wien. Seit dem Jahr 2008 hat sie unterschiedliche Stationen im Bereich Forschung &amp; Entwicklung durchlaufen und war zuletzt Head of Clinical Operations and Medical Device Development. Mit Herbst 2023 übernahm die 40-Jährige die Funktion als Therapeutic Area Director Cardiology and Pulmonology.</p>
<p>Tan bringt durch ihre langjährige Erfahrung bei AOP Health umfassende Erfahrung und großes Fachwissen mit. In ihrer neuen Rolle wird sie eng mit ihrem Team zusammenarbeiten, um strategische Konzepte zu entwickeln, die eine erfolgreiche Positionierung der Produkte des Unternehmens im Bereich Kardiologie und Pulmonologie auf verschiedenen Märkten sicherstellen sollen. Ihr Verantwortungsbereich umfasst dabei die Entwicklung von Strategien für wissenschaftliche Projekte, die Positionierung gegenüber Mitbewerbern sowie die Ausarbeitung von Marketingkonzepten. Dabei legt sie besonderen Wert auf ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen und Bedürfnisse bestehender und potenzieller neuer Märkte sowie der Stakeholder, zu denen Patient*innen und Ärzt*innen gehören.</p>
<p>„Meine Hauptaufgabe im Headquarter besteht darin, unseren Kolleg*innen in den Ländern die erforderliche Unterstützung zu bieten und die strategische Richtung vorzugeben, um sicherzustellen, dass sie erfolgreich agieren können. Denn die Zusammenarbeit mit unseren Länderniederlassungen und Tochtergesellschaften ist von großer Bedeutung, um unsere Ziele zu erreichen und die bestmögliche Betreuung unserer Stakeholder zu gewährleisten“, erläutert Tan.</p>
<p>Über AOP Health</p>
<p>Die AOP Health Group umfasst mehrere Unternehmen, darunter die AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH mit Sitz in Wien, Österreich („AOP Health“). Die AOP Health Group ist der europäische Pionier bei integrierten Therapien für Patient*innen mit seltenen Erkrankungen sowie in der Intensivmedizin. In den letzten 25 Jahren hat sich die Gruppe zu einem etablierten Anbieter von integrierten Therapielösungen entwickelt, der von seinem Hauptsitz in Wien, seinen Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in ganz Europa und dem Nahen Osten sowie über Partner*innen weltweit tätig ist. Mit dem Claim „Needs. Science. Trust.“ wird die Grundlage des Erfolgs auf den Punkt gebracht: Vertrauen durch kontinuierlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung und eine sehr konsequente und pragmatische Ausrichtung auf die Bedürfnisse aller Stakeholder*innen – insbesondere der Patient*innen und ihrer Angehörigen sowie der behandelnden Ärzt*innen.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />DI Isolde Fally<br />
+43-676-500 4048<br />
Isolde.Fally@aop-health.com<br />
Original-Content von: AOP Orphan Pharmaceuticals AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/54768" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Status Klo“: Deutsche klagen über mangelnde Hygiene auf öffentlichen WCs, das zeigt eine neue Studie &#8211; ANHÄNGE</title>
		<link>https://natko.de/status-klo-deutsche-klagen-ueber-mangelnde-hygiene-auf-oeffentlichen-wcs-das-zeigt-eine-neue-studie-anhaenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 07:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/status-klo-deutsche-klagen-ueber-mangelnde-hygiene-auf-oeffentlichen-wcs-das-zeigt-eine-neue-studie-anhaenge/</guid>

					<description><![CDATA[Frankfurt am Main (ots) &#8211; 68,4 Prozent der Befragten ekeln sich wiederholt, wenn sie den Lokus für alle aufsuchen; 27,1 Prozent benutzen ihn nur im Notfall – Aussendung zum Welttoilettentag am 19. November 2023 Der Hagleitner-Toilettenreport 2023 offenbart, was Deutschen rund um die Notdurft unterkommt. Konkret bezieht sich der Bericht auf öffentliche Sanitäranlagen. WC-Papier zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; </p>
<p>68,4 Prozent der Befragten ekeln sich wiederholt, wenn sie den Lokus für alle aufsuchen; 27,1 Prozent benutzen ihn nur im Notfall – Aussendung zum Welttoilettentag am 19. November 2023 </p>
<p>Der Hagleitner-Toilettenreport 2023 offenbart, was Deutschen rund um die Notdurft unterkommt. Konkret bezieht sich der Bericht auf öffentliche Sanitäranlagen. WC-Papier zum Beispiel fehlt dort regelmäßig; mehrfach sei es nicht vorhanden, sagen 45,6 Prozent der Befragten. 56,5 Prozent erleben Gleiches mit der Seife. 63 Prozent beobachten nicht selten: Der Mülleimer quillt über. Interviewt wurden 1.000 Personen: je 500 Frauen, je 500 Männer, je 18 bis 65 Jahre alt. Die Untersuchung hat Appinio durchgeführt, eine Marktforschungsplattform aus Hamburg. Den Auftrag dazu hatte der Hygienehersteller Hagleitner gegeben. </p>
<p>Die eklen Top Five </p>
<p>Gefahndet haben die Studienautorinnen und Studienautoren auch nach potenziellen Ekelfaktoren. Dabei ermittelten sie namentlich die Abscheu, etwas anzufassen. So ist ein Top-Five-Index mit Berührungsängsten entstanden. Ganz oben auf der Liste steht die Klobrille, sie belegt Platz eins: 90,2 Prozent finden den WC-Sitz von Grund auf abstoßend, sogar 96,3 Prozent wollen ihn desinfiziert wissen. Auf Platz zwei folgt die Toilettenbürste: 79,5 Prozent graut es davor, zuzugreifen. Für 76,9 Prozent trifft Gleiches auf die Türklinke zu, erreicht hat sie den Bronzerang. 65,6 Prozent schaudert es vor herumliegenden Hygieneartikeln – wie Tampons, Slipeinlagen und Kondomen; solche Abfälle rangieren demnach auf Platz vier. Platz fünf nimmt der Mülleimer ein, der 53,8 Prozent anwidert. </p>
<p>Insgesamt 68,4 Prozent der Befragten ekeln sich wiederholt, wenn sie das öffentliche WC aufsuchen. 27,1 Prozent benutzen es nur im Notfall. </p>
<p>Auch Kondome landen auf dem öffentlichen WC im Müll </p>
<p>Des Weiteren wurden Verhaltensmuster analysiert: 49,8 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werfen auf der Toilette Tampons weg, 44 Prozent Slipeinlagen; 43,2 Prozent entsorgen Binden, 20,3 Prozent Kondome. Inkontinenz-Einlagen beseitigen 13,9 Prozent, 12,6 Prozent tun dies mit Blistern – etwa für Zäpfchen. </p>
<p>Forschungsanlass </p>
<p>Das Motiv für die Studie erklärt Stefanie Hagleitner, die im Hygieneunternehmen das Produktmanagement führt: „Not macht erfinderisch, in puncto Notdurft gilt das auch. Den Innovationsgeist regt an, was eben nicht funktioniert. So entstehen Produkte. Deshalb erheben wir valide den Status quo auf dem Markt. Oder soll ich lieber Status Klo sagen?“ </p>
<p>Der Hagleitner-Toilettenreport speist sich aus einer Online-Befragung, deren Feldzeit von 15. bis 20. September 2023 lief. </p>
<p>Hagleitner </p>
<p>Hagleitner gestaltet Hygiene: Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Kosmetik – dazu Spender, Dosiergeräte und Apps. Die Ware entsteht in Zell am See in Österreich. Dort hat Hagleitner den Stammsitz; dort wird geforscht, entwickelt und produziert. Das deutsche Headquarter liegt in Frankfurt am Main, zentral lenkt Hagleitner so das Geschäft in der Bundesrepublik. Wissen vermittelt die Hagleitner-Academy, Schulungen finden auch in der Mainmetropole statt. Das Hygieneunternehmen betreibt zugleich Beratungs-, Verkaufs- und Logistikstätten. Damit agiert es an insgesamt 27 Standorten in zwölf europäischen Ländern. In 66 Ländern auf der Welt sind Erzeugnisse ferner über Partner verfügbar. </p>
<p>Was Hagleitner bietet, zielt auf Betriebe und öffentliche Institutionen ab; an Konsumentinnen und Konsumenten richtet sich die Marke hagi. </p>
<p>Rund 1.300 Menschen beschäftigt Hagleitner. Der Umsatz bezifferte sich zuletzt auf 155,8 Millionen Euro, dieses Resultat hat die Firmengruppe im Geschäftsjahr von April 2022 bis März 2023 erzielt. </p>
<p>Familie </p>
<p>Hagleitner Hygiene gibt es seit 1971, dabei ist das Unternehmen fest in Familienhand. Hans Georg Hagleitner hat 1988 die Geschäfte seines Vaters Johann übernommen und lenkt seither den Betrieb. Hans Georgs Töchter Katharina und Stefanie wirken bereits tatkräftig im Management mit: Katharina führt die Geschäfte in Italien und steuert zahlreiche Vertriebsagenden, Stefanie leitet das Produktmanagement und verantwortet die Konsumentenmarke hagi. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Hagleitner Hygiene International GmbH<br />
Bernhard Peßenteiner<br />
Pressesprecher<br />
+43 664 8549250<br />
bernhard.pessenteiner@hagleitner.com<br />
www.hagleitner.com<br />
Original-Content von: Hagleitner Hygiene International GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/112459" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biomay expandiert GMP-Kapazitäten für mRNA-Herstellung und Aseptische Abfüllung</title>
		<link>https://natko.de/biomay-expandiert-gmp-kapazitaeten-fuer-mrna-herstellung-und-aseptische-abfuellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 12:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/biomay-expandiert-gmp-kapazitaeten-fuer-mrna-herstellung-und-aseptische-abfuellung/</guid>

					<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Biomay hat seine Bioproduktionsanlage im Zentrum von Wien durch die Akquisition von Reinräumen, Labors und Lagerräumen im Gebäude des Vienna Competence Center im 9. Bezirk, erweitert. Neben dem Hauptstandort (4000 m²) in Wien Seestadt betreibt Biomay damit eine weitere, 2000 m² große, integrierte Bioproduktionsanlage mit fünf GMP-konformen Reinräumen für Up- und Downstream-Processing, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; </p>
<p>Biomay hat seine Bioproduktionsanlage im Zentrum von Wien durch die Akquisition von Reinräumen, Labors und Lagerräumen im Gebäude des Vienna Competence Center im 9. Bezirk, erweitert. Neben dem Hauptstandort (4000 m²) in Wien Seestadt betreibt Biomay damit eine weitere, 2000 m² große, integrierte Bioproduktionsanlage mit fünf GMP-konformen Reinräumen für Up- und Downstream-Processing, sowie aseptische Abfüllung. Darüber hinaus verfügt der Standort über umfassende Laboratorien für Qualitätskontrolle, Prozess- und Testentwicklung.</p>
<p>Neues Kompetenzzentrum für mRNA</p>
<p>Die modernisierte Anlage wird als Biomays Kompetenzzentrum für umfassende CDMO-Dienstleistungen (Contract Development and Manufacturing Organization) dienen, insbesondere die Herstellung von Messenger-RNA (mRNA). Das GMP-Dienstleistungsangebot für mRNA umfasst die Herstellung von Zellbanken, zirkulären Plasmiden und linearen DNA-Templates, die in-vitro-Transkription (IVT) von mRNA und die aseptische Abfüllung von Wirkstoffen. Biomay verwendet modernste enzymatische run-off-Transkription auf der Basis linearer DNA-Templates für die mRNA-Herstellung. Verschiedene Optionen für 5&#8242;-Capping, 3&#8242;-Polyadenylierung und Nukleotid-Modifikation werden je nach Kundenwunsch angeboten.</p>
<p>Biomay verfügt über langjährige Erfahrung in der GMP-Produktion von linearen DNA-Templates und lieferte während der COVID-19-Pandemie erhebliche Mengen dieser Templates für die Herstellung eines COVID-19-mRNA-Impfstoffs. Das Unternehmen hat auch umfangreiche Erfahrungen in der GMP-Herstellung von DNA-Templates für andere klinische Indikationen, wie z. B. Onkologie, gesammelt.</p>
<p>Kapazitäten für Aseptische Abfüllung</p>
<p>Zu den Kapazitäten von Biomay gehört ein Isolator mit sieben Handschuhen, der mit einer automatisierten Verarbeitungslinie für aseptische Abfüllung, Verschließen und Crimpen von Fläschchen ausgestattet ist und in erster Linie klinische Prüfpräparate (IMPs) herstellt. Dr. Angela Neubauer, Standortleiterin der Anlage und Biomays Senior Vice President Client Business, betonte die Entwicklung des Unternehmens von einem Hersteller von Wirkstoffen und APIs zu einem Anbieter für aseptische Abfüllung, Testung und Freigabe von Arzneimittel. Sie hob das strategische Ziel von Biomay hervor, sich neben der bestehenden Expertise in den Bereichen Proteine und Plasmide als führender Akteur im Bereich mRNA zu etablieren.</p>
<p>Über Biomay</p>
<p>Die 1984 gegründete Biomay AG ist eine voll integrierte CDMO mit Schwerpunkt auf GMP-Services zur Herstellung von rekombinanten Proteinen, Plasmid DNA und mRNA. Das neu adaptierte Gebäude ergänzt die 2021 errichtete Produktionsanlage in Wien, Seestadt (22. Bezirk, Ada Lovelace-Straße).</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Dr. Angela Neubauer, SVP Client Business, request@biomay.com<br />
Biomay AG / Ada Lovelace-Str. 2, A-1220 Vienna, Austria, www.biomay.com<br />
Original-Content von: Biomay AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/155562" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
