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	<title>Volkswirtschaft &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
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		<title>„Status Klo“: Deutsche klagen über mangelnde Hygiene auf öffentlichen WCs, das zeigt eine neue Studie &#8211; ANHÄNGE</title>
		<link>https://natko.de/status-klo-deutsche-klagen-ueber-mangelnde-hygiene-auf-oeffentlichen-wcs-das-zeigt-eine-neue-studie-anhaenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 07:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frankfurt am Main (ots) &#8211; 68,4 Prozent der Befragten ekeln sich wiederholt, wenn sie den Lokus für alle aufsuchen; 27,1 Prozent benutzen ihn nur im Notfall – Aussendung zum Welttoilettentag am 19. November 2023 Der Hagleitner-Toilettenreport 2023 offenbart, was Deutschen rund um die Notdurft unterkommt. Konkret bezieht sich der Bericht auf öffentliche Sanitäranlagen. WC-Papier zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; </p>
<p>68,4 Prozent der Befragten ekeln sich wiederholt, wenn sie den Lokus für alle aufsuchen; 27,1 Prozent benutzen ihn nur im Notfall – Aussendung zum Welttoilettentag am 19. November 2023 </p>
<p>Der Hagleitner-Toilettenreport 2023 offenbart, was Deutschen rund um die Notdurft unterkommt. Konkret bezieht sich der Bericht auf öffentliche Sanitäranlagen. WC-Papier zum Beispiel fehlt dort regelmäßig; mehrfach sei es nicht vorhanden, sagen 45,6 Prozent der Befragten. 56,5 Prozent erleben Gleiches mit der Seife. 63 Prozent beobachten nicht selten: Der Mülleimer quillt über. Interviewt wurden 1.000 Personen: je 500 Frauen, je 500 Männer, je 18 bis 65 Jahre alt. Die Untersuchung hat Appinio durchgeführt, eine Marktforschungsplattform aus Hamburg. Den Auftrag dazu hatte der Hygienehersteller Hagleitner gegeben. </p>
<p>Die eklen Top Five </p>
<p>Gefahndet haben die Studienautorinnen und Studienautoren auch nach potenziellen Ekelfaktoren. Dabei ermittelten sie namentlich die Abscheu, etwas anzufassen. So ist ein Top-Five-Index mit Berührungsängsten entstanden. Ganz oben auf der Liste steht die Klobrille, sie belegt Platz eins: 90,2 Prozent finden den WC-Sitz von Grund auf abstoßend, sogar 96,3 Prozent wollen ihn desinfiziert wissen. Auf Platz zwei folgt die Toilettenbürste: 79,5 Prozent graut es davor, zuzugreifen. Für 76,9 Prozent trifft Gleiches auf die Türklinke zu, erreicht hat sie den Bronzerang. 65,6 Prozent schaudert es vor herumliegenden Hygieneartikeln – wie Tampons, Slipeinlagen und Kondomen; solche Abfälle rangieren demnach auf Platz vier. Platz fünf nimmt der Mülleimer ein, der 53,8 Prozent anwidert. </p>
<p>Insgesamt 68,4 Prozent der Befragten ekeln sich wiederholt, wenn sie das öffentliche WC aufsuchen. 27,1 Prozent benutzen es nur im Notfall. </p>
<p>Auch Kondome landen auf dem öffentlichen WC im Müll </p>
<p>Des Weiteren wurden Verhaltensmuster analysiert: 49,8 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werfen auf der Toilette Tampons weg, 44 Prozent Slipeinlagen; 43,2 Prozent entsorgen Binden, 20,3 Prozent Kondome. Inkontinenz-Einlagen beseitigen 13,9 Prozent, 12,6 Prozent tun dies mit Blistern – etwa für Zäpfchen. </p>
<p>Forschungsanlass </p>
<p>Das Motiv für die Studie erklärt Stefanie Hagleitner, die im Hygieneunternehmen das Produktmanagement führt: „Not macht erfinderisch, in puncto Notdurft gilt das auch. Den Innovationsgeist regt an, was eben nicht funktioniert. So entstehen Produkte. Deshalb erheben wir valide den Status quo auf dem Markt. Oder soll ich lieber Status Klo sagen?“ </p>
<p>Der Hagleitner-Toilettenreport speist sich aus einer Online-Befragung, deren Feldzeit von 15. bis 20. September 2023 lief. </p>
<p>Hagleitner </p>
<p>Hagleitner gestaltet Hygiene: Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Kosmetik – dazu Spender, Dosiergeräte und Apps. Die Ware entsteht in Zell am See in Österreich. Dort hat Hagleitner den Stammsitz; dort wird geforscht, entwickelt und produziert. Das deutsche Headquarter liegt in Frankfurt am Main, zentral lenkt Hagleitner so das Geschäft in der Bundesrepublik. Wissen vermittelt die Hagleitner-Academy, Schulungen finden auch in der Mainmetropole statt. Das Hygieneunternehmen betreibt zugleich Beratungs-, Verkaufs- und Logistikstätten. Damit agiert es an insgesamt 27 Standorten in zwölf europäischen Ländern. In 66 Ländern auf der Welt sind Erzeugnisse ferner über Partner verfügbar. </p>
<p>Was Hagleitner bietet, zielt auf Betriebe und öffentliche Institutionen ab; an Konsumentinnen und Konsumenten richtet sich die Marke hagi. </p>
<p>Rund 1.300 Menschen beschäftigt Hagleitner. Der Umsatz bezifferte sich zuletzt auf 155,8 Millionen Euro, dieses Resultat hat die Firmengruppe im Geschäftsjahr von April 2022 bis März 2023 erzielt. </p>
<p>Familie </p>
<p>Hagleitner Hygiene gibt es seit 1971, dabei ist das Unternehmen fest in Familienhand. Hans Georg Hagleitner hat 1988 die Geschäfte seines Vaters Johann übernommen und lenkt seither den Betrieb. Hans Georgs Töchter Katharina und Stefanie wirken bereits tatkräftig im Management mit: Katharina führt die Geschäfte in Italien und steuert zahlreiche Vertriebsagenden, Stefanie leitet das Produktmanagement und verantwortet die Konsumentenmarke hagi. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Hagleitner Hygiene International GmbH<br />
Bernhard Peßenteiner<br />
Pressesprecher<br />
+43 664 8549250<br />
bernhard.pessenteiner@hagleitner.com<br />
www.hagleitner.com<br />
Original-Content von: Hagleitner Hygiene International GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/112459" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chris Steiner erhält begehrten Award für über 10 Millionen Dollar Umsatz</title>
		<link>https://natko.de/chris-steiner-erhaelt-begehrten-award-fuer-ueber-10-millionen-dollar-umsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:17:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Unternehmer Chris Steiner erhält für seinen außergewöhnlichen Online-Erfolg mit www.abnehmenimliegen.at den renommierten „Two Comma X Award“. Damit ist Steiner einer der Ersten, dem diese Ehre in Europa zuteilwird. Steiner und seinem Online-Marketing-Team, rund um Frowin Grün und Philipp Kuhn, ist damit etwas sehr Außergewöhnliches gelungen, nämlich über 10 Millionen Dollar Umsatz mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; </p>
<p>Unternehmer Chris Steiner erhält für seinen außergewöhnlichen Online-Erfolg mit www.abnehmenimliegen.at den renommierten „Two Comma X Award“. Damit ist Steiner einer der Ersten, dem diese Ehre in Europa zuteilwird. Steiner und seinem Online-Marketing-Team, rund um Frowin Grün und Philipp Kuhn, ist damit etwas sehr Außergewöhnliches gelungen, nämlich über 10 Millionen Dollar Umsatz mit dem Online-Tool Clickfunnels zu generieren. Entscheidend ist, dass hier der Umsatz von nur einer Homepage für den Award herangezogen wird.</p>
<p>Steiner dazu: &#8222;Es ist wirklich eine Ehre und gleichzeitig eine Bestätigung für den eingeschlagenen Weg mit unserem innovativen Konzept. 10 Millionen Dollar Umsatz macht man nicht so nebenbei oder aus Zufall. Unsere Wachstumsgeschwindigkeit spricht Bände und ich freue mich schon auf das Jahr 2023, wo wir unsere Ergebnisse verdoppeln möchten&#8220;.</p>
<p>Das innovative Konzept von Abnehmen im Liegen richtet sich an alle, die gern zügig ihren Hüft- oder Bauchumfang reduzieren würden, dabei aber keine großen Umstellungen bei Ernährung oder Sport anstreben. Abnehmen im Liegen ist der bequeme Weg zur Traumfigur, wie tausende von zufriedenen KundInnen beweisen. Weitere Informationen zum Konzept finden Sie unter: www.abnehmenimliegen.at</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Michael Jagersbacher<br />
smart@michael-jagersbacher.at<br />
Original-Content von: Michael Jagersbacher, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/167290" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicherheit und Erreichbarkeit sind keine Frage des Alters &#8211; emporiaWATCH für Senioren</title>
		<link>https://natko.de/sicherheit-und-erreichbarkeit-sind-keine-frage-des-alters-emporiawatch-fuer-senioren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 07:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bremen/Linz (ots) &#8211; Joint-Venture: Seniorenhandy-Hersteller emporia (Österreich) und Anio (D), Hersteller von Smartwatches für Kinder, entwickeln Smartwatch speziell für ältere Menschen. Produkte für Senioren und Kinder, wie passt das zusammen? „Wir schließen den Spalt zwischen Jung und Alt. Es geht nicht darum, wie alt jemand ist, sondern welche Bedürfnisse die Menschen haben. Die Themen Sicherheit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bremen/Linz (ots) &#8211; </p>
<p>Joint-Venture: Seniorenhandy-Hersteller emporia (Österreich) und Anio (D), Hersteller von Smartwatches für Kinder, entwickeln Smartwatch speziell für ältere Menschen.</p>
<p>Produkte für Senioren und Kinder, wie passt das zusammen? „Wir schließen den Spalt zwischen Jung und Alt. Es geht nicht darum, wie alt jemand ist, sondern welche Bedürfnisse die Menschen haben. Die Themen Sicherheit und Erreichbarkeit betreffen die ganze Familie“, sagt Eveline Pupeter, Eigentümerin und Geschäftsführerin von emporia. Das Thema einfache Bedienung gilt ebenso gleichermaßen für Jung und Alt.</p>
<p>Auch Anio legt den Fokus auf das Thema Familie. „Unsere Watches haben sich als der perfekte Problemlöser im Familien-Alltag erwiesen. Es lag also nahe, dass wir irgendwann ein Produkt auf die Reihe bringen, von dem auch ältere Menschen profitieren werden“, erklärt Geschäftsführer Jan-Michael Wolff. Beide Unternehmen sind inhabergeführt, beide sind Innovationstreiber im deutschsprachigen Raum. „Und die DNA hat von Anfang an gestimmt“, sagt Eveline Pupeter, „wir sind beide streng fokussiert auf unsere Zielgruppe und entwickeln Lösungen, ohne jemals deren Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren.“</p>
<p>Die strategische Überlegung der Zusammenarbeit ist schnell erklärt. „Jeder macht das, was er am besten kann für seine Zielgruppe. Beide profitieren vom Knowhow und von den langjährigen Erfahrungen des Kooperationspartners“, sagt Wolff.</p>
<p>Gestartet wird der Vertrieb in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Nach und nach soll die emporiaWATCH in den mehr als 30 Ländern Europas, in denen emporia bereits jetzt präsent ist, ausgerollt werden. Über die Verkaufsziele halten sich beide Partner noch bedeckt.</p>
<p>Sind darüber hinaus weitere gemeinsame Entwicklungen möglich? „Ein einfach bedienbares Kinder-Smartphone ist durchaus denkbar“, sagen Pupeter und Wolff unisono.</p>
<p>Die emporiaWATCH – Erreichbarkeit und Sicherheit am Handgelenk</p>
<p>Irgendwann kommen wir alle in das Alter, wo wir uns mehr Sicherheit wünschen. Die emporiaWATCH ist einfaches Telefon, verlässlicher Notruf und schnelle Auffindbarkeit in einem. Mit dieser Watch trägt man Erreichbarkeit und Sicherheit am Handgelenk. Der verlässliche Begleiter in der Wohnung, im Garten, beim Einkauf, auf Reisen.</p>
<p>Ganz einfach Anrufe annehmen, während man gerade die Blumen umtopft. Sehen, wie viele Schritte man zurückgelegt hat und sich freuen, dass man noch so fit ist. Die Uhrzeit (analog mit Ziffernblatt oder digital) und das Wetter hat man dank großem, übersichtlichem Display immer im Blick.</p>
<p>Falls man mal gestolpert ist oder schnell Hilfe braucht: Entweder den internationalen Notruf (112) mit der Kurzwahltaste anrufen oder die SOS-Taste drücken. Dabei werden nacheinander drei eingespeicherte Kontakte angerufen, bis jemand abnimmt. Zusätzlich wird die letzte Position per SMS an diese Kontakte geschickt.</p>
<p>Zudem ist die emporiaWATCH bequem zu tragen und ganz leicht. Mit 32 Gramm wiegt sie nur in etwa so viel wie drei Stück Zwieback. Mit der kostenlosen Anio App kann die emporiaWATCH selbst oder von Angehörigen ganz auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden – inklusive einspeichern der zehn wichtigsten Telefonkontakte. UVP 249,90 Euro, erhältlich ab Ende Oktober.</p>
<p>Das ist emporia</p>
<p>Das österreichische Unternehmen emporia Telecom entwickelt, designt und produziert einfach bedienbare Smartphones, Tablets, Apps und Tastenhandys speziell für die ältere Generation und ist Technologieführer in diesem Bereich. emporia wurde 1991 gegründet und ist heute in mehr als 30 Ländern vertreten. Firmenhauptsitz ist Linz an der Donau. Weitere Standorte sind Brüssel, Frankfurt, Helsinki, London, Mailand, Paris und Shenzhen (China).</p>
<p>Das ist Anio</p>
<p>Die Anio GmbH mit Sitz in Bremen, ist Deutschlands führender Hersteller für Kinder-Smartwatches mit GPS-Ortung und Telefonfunktion. Anio bietet Familien eine sichere Kommunikation und verschiebt die Anschaffung eines ersten Smartphones damit ein paar Jahre in die Zukunft. Anio gibt Eltern eine technische Möglichkeit mit Ihren Kindern einen ersten behutsamen Weg in die digitale Kommunikation zu gehen, ohne sie dabei zu überfordern.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Walter Deil<br />
Unternehmenssprecher emporia<br />
deil@emporia.at<br />
+43 670 7010 322Stephan Hampel<br />
sh@anio.watch<br />
+49 160 9777 3888<br />
Original-Content von: emporia Telecom, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/106450" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wiener Digital Health Fonds Calm/Storm Ventures auf Erfolgskurs in Europa</title>
		<link>https://natko.de/wiener-digital-health-fonds-calm-storm-ventures-auf-erfolgskurs-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 07:16:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Calm/Storm Ventures, gegründet 2020 von den Investoren Lucanus Polagnoli, Michael Ströck und Hansi Hansmann, investierte seit Start in 28 Startups und zieht nun Bilanz in Form eines Buches. Seit Launch des Digital Health Fonds Calm/Storm Ventures im Sommer 2020, können die österreichischen Frühphasen-Investoren Lucanus Polagnoli, Michael Ströck und Hansi Hansmann auf eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; Calm/Storm Ventures, gegründet 2020 von den Investoren Lucanus Polagnoli, Michael Ströck und Hansi Hansmann, investierte seit Start in 28 Startups und zieht nun Bilanz in Form eines Buches. </p>
<p>Seit Launch des Digital Health Fonds Calm/Storm Ventures im Sommer 2020, können die österreichischen Frühphasen-Investoren Lucanus Polagnoli, Michael Ströck und Hansi Hansmann auf eine beachtliche Bilanz blicken: In den letzten zwölf Monaten investierte Calm/Storm Ventures in 28 europäische “Super-Early-Stage”-Startups (https://www.calmstorm.vc/portfolio), von denen fast alle digitale Lösungen für die Gesundheitsbranche entwickeln. </p>
<p>Investmentfokus: Pre-Seed &amp; Seed Startups im Digital Health &amp; Wellbeing Space </p>
<p>“Super-Early-Stage zu investieren bedeutet oft, dass es noch kein am Markt erprobtes Geschäftsmodell und meist auch noch keine Umsätze gibt. Wir bei Calm/Storm suchen daher nach einem ‘Founder-Market-Fit’ und weniger nach einem ‘Product-Market-Fit´“, erklärt Lucanus Polagnoli, Co-Gründer und CEO von Calm/Storm. </p>
<p>Die Erfolgsbilanz, sowie Facts und Figures zur europäischen digitalen Gesundheitsindustrie sind nun in der zweiten Ausgabe des Geschäftsberichts Future Ahead! abgebildet, der im Rahmen eines großen Events am 1. Juli 2021 mit mehr als 150 Gästen in Wien präsentiert wurde. </p>
<p>Globaler digitaler Gesundheitsmarkt mit jährlicher Wachstumsrate von 28 Prozent </p>
<p>Rund ein Drittel der Startups aus dem Portfolio greifen seit Generationen bestehende Tabuthemen auf und rücken diese ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Ob digitale Therapie für Paare, Apps &amp; Tools für Menschen mit chronischer Verstopfung oder Video-Games gegen Depressionen, die Startup-Teams teilen alle ein gemeinsames Ziel: Patient*innen zu befähigen, sich selbst zu helfen. Die Startups adressieren dabei ein riesiges Marktpotenzial in einer rasant wachsenden Gesundheitsindustrie. Verstärkt durch die Covid-19-Pandemie wird laut Global Market Insights für den globalen digitalen Gesundheitsmarkt bis 2026 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von fast 30 Prozent prognostiziert. </p>
<p>Empower the Patient </p>
<p>“Die Medizin ist hoch entwickelt, aber die Patienten und Patientinnen erhalten immer noch nicht die individuelle Zuwendung, die sie verdienen. Wir investieren in Gründer und Gründerinnen, die nicht darauf warten, dass sich Systeme ändern, sondern die Patienten befähigen, sich rasch selbst zu helfen”, so Lucanus Polagnoli. </p>
<p>Calm/Storm legt bei seinen Investments einen starken Fokus auf diverse Teams, und investiert insbesondere in frauengeführte Unternehmen. Mehr als ein Drittel des Portfolios hat Frauen als CEOs. Die Unternehmen kommen aus Europa und in Ausnahmefällen auch aus den USA. Anfangs werden Investments von 50.000 Euro bis zu 300.000 Euro getätigt, in folgenden Finanzierungsrunden kann bis zu 1 Million Euro investiert werden. </p>
<p>Bei Interesse kann der Geschäftsbericht von Calm/Storm Ventures Future Ahead! unter hello@calmstorm.vc bestellt werden. </p>
<p>Fotos Calm/Storm Event &#8211; 1. Juli 2021 (https://www.ots.at/redirect/calmstorm) </p>
<p>Über Calm/Storm Ventures </p>
<p>Calm/Storm Ventures ist ein exklusives europäisches Gründer*innen-Netzwerk und ein Boutique Venture Capital Fund, der in einer sehr frühen Phase in Startups investiert. </p>
<p>Calm/Storm investiert in digitale Lösungen, die unser Leben, unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden verbessern. In der Auswahl der Investments stützt sich das Team von Calm/Storm auf Insider-Kenntnisse aus mehr als zwei Jahrzehnten Branchenerfahrung, sowie einer in Europa einzigartigen Erfolgsbilanz mit Frühphasen-Investments. Ein Spezialgebiet des neuen österreichischen Fonds sind Investments in Tabuthemen, die ein enormes Marktpotenzial versprechen. </p>
<p>Calm/Storm mit Sitz in Wien wurde im Sommer 2020 von den österreichischen Startup-Pionieren Lucanus Polagnoli, Michael Ströck und Hansi Hansmann gegründet. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br /> Lucanus Polagnoli &#8211; Co-Gründer und CEO Calm/Storm Ventures<br />
lucanus@calmstorm.vc<br />
+43650 58 22 687<br />
https://www.calmstorm.vcOriginal-Content von: Calm Storm Management GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/156951" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>World Hand Hygiene Day 2021: Rat für die Händehygiene unterwegs</title>
		<link>https://natko.de/world-hand-hygiene-day-2021-rat-fuer-die-haendehygiene-unterwegs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 06:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Zell am See (ots) &#8211; Desinfektionsexpertin: Abstand, Test und Maske nicht ausreichend „Jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied.“ Das betont Kerstin Heine, Chemikerin und Desinfektionsexpertin beim Hygienespezialisten Hagleitner. „Abstand, Test und Maske gelten zurecht sehr viel. Genauso kommt es aber auch darauf an, sich die Hände zu waschen oder zu desinfizieren; mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zell am See (ots) &#8211; Desinfektionsexpertin: Abstand, Test und Maske nicht ausreichend </p>
<p>„Jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied.“ Das betont Kerstin Heine, Chemikerin und Desinfektionsexpertin beim Hygienespezialisten Hagleitner. „Abstand, Test und Maske gelten zurecht sehr viel. Genauso kommt es aber auch darauf an, sich die Hände zu waschen oder zu desinfizieren; mit den Händen setzen wir uns zum Beispiel die Maske auf.“ </p>
<p>„Die Menschen zieht es nach draußen“ </p>
<p>Am 5. Mai findet jährlich der Welttag der Händehygiene statt, für Heine fällt er 2021 in eine besondere Zeit: „Händehygiene hat mit Corona den Alltag erreicht. Die harten Lockdowns sind aber zumindest in Österreich vorbei, allmählich wird es auch wärmer: Die Menschen zieht es nach draußen, Sozialkontakte passieren.“ </p>
<p>Sich die Hände zu waschen, sei unterwegs aber oft schwierig; nicht überall gebe es fließendes Wasser. Außerdem mache Händewaschen zwar sauber, sicher aber mache die Händedesinfektion; viele Menschen würden daher auch Händedesinfektionsmittel bei sich führen. Um die Haut nicht zu reizen, weiß Heine praktischen Rat: </p>
<p>Händedesinfektion: 30-Sekunden-Regel (auch für die Haut) </p>
<p>„30 Sekunden lang gründlich verreiben: Für die Händedesinfektion ist das eine Faustregel, so lang muss die Haut nass bleiben. Einerseits hat etwa das Coronavirus nach 30 Sekunden keine Chance, andererseits kriegt die Haut dann auch genug Pflegestoffe; ein hochwertiges Desinfektionsprodukt enthält immer Pflegestoffe. Um 30 Sekunden zu erreichen, braucht es das Mittel in angemessener Menge. Ist zu wenig auf den Händen, entzieht ihnen der Alkohol zwar Feuchtigkeit; ein Pflegeeffekt aber bleibt aus.“ </p>
<p>Voraussetzung sei demnach auch das richtige Erzeugnis: „Ohne Rückfetter und Feuchthaltemittel leidet die Haut auf jeden Fall.“ Dermatologische Gutachten und Zertifikate würden Gewissheit schaffen; Heine empfiehlt Erzeugnisse mit entsprechender Expertise. </p>
<p>Über das Unternehmen Hagleitner </p>
<p>Hagleitner gestaltet Hygiene: Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Kosmetik – dazu Spender, Dosiergeräte und Apps. Die Ware entsteht in Österreich, und zwar in Zell am See. Hier hat Hagleitner den Muttersitz; hier wird geforscht, entwickelt und produziert. Jede weitere Niederlassung ist eine Vertriebsstätte. So wirkt das Unternehmen an 27 Standorten in zwölf europäischen Ländern, in 63 Ländern weltweit sind Erzeugnisse zudem über Partner verfügbar. </p>
<p>Was Hagleitner bietet, zielt auf Betriebe und öffentliche Institutionen ab. Direkt an Privatkunden richtet sich die junge Marke hagi, am 6. März 2020 fiel der Startschuss. </p>
<p>1.240 Menschen arbeiten bei Hagleitner mit. </p>
<p>An Hagleitner angegliedert ist die Handelsfirma Buls, sie hat sich auf professionelle Gebäudereinigungsartikel spezialisiert. Buls betreibt in Österreich eigenständig vier weitere Geschäftsstellen mit insgesamt 49 Beschäftigten zusätzlich. </p>
<p>Von April 2019 bis März 2020 hat die Hagleitner-Gruppe in Summe 136,5 Millionen Euro umgesetzt (Wirtschaftsjahr), der Exportanteil macht 47,2 Prozent aus. </p>
<p>Fa. milie </p>
<p>Hagleitner Hygiene gibt es seit 1971, dabei ist das Unternehmen fest in Familienhand. Hans Georg Hagleitner hat 1988 die Geschäfte seines Vaters Johann übernommen und lenkt seither die Firma. Hans Georgs Töchter Katharina und Stefanie wirken 2021 federführend im Betrieb mit: Katharina leitet den Italienhandel, Stefanie ist für das Produktsortiment sowie für die Konsumentenmarke hagi verantwortlich. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br /> Hagleitner Hygiene International GmbH<br />
Bernhard Peßenteiner<br />
Pressesprecher<br />
+43 664 8549250<br />
bernhard.pessenteiner@hagleitner.at<br />
www.hagleitner.comOriginal-Content von: Hagleitner Hygiene International GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/112459" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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