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	<title>Studie &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
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		<title>Achtsamkeit, Entschleunigung und stärkende Rituale: Wie ätherische Öle der Seele guttun</title>
		<link>https://natko.de/achtsamkeit-entschleunigung-und-staerkende-rituale-wie-aetherische-oele-der-seele-guttun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 06:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Oy-Mittelberg (ots) &#8211; Mit der Aktionswoche für seelische Gesundheit und dem internationalen Brustkrebsmonat rücken die Themen Prävention, Achtsamkeit und Früherkennung in diesen Tagen gleich mehrfach in den Mittelpunkt. Viele Menschen suchen nach einfachen Möglichkeiten, regelmäßig Abstand vom Alltag zu gewinnen und in Balance zu kommen. Naturreine ätherische Öle können dabei gute Unterstützung leisten, sei es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oy-Mittelberg (ots) &#8211; </p>
<p>Mit der Aktionswoche für seelische Gesundheit und dem internationalen Brustkrebsmonat rücken die Themen Prävention, Achtsamkeit und Früherkennung in diesen Tagen gleich mehrfach in den Mittelpunkt. Viele Menschen suchen nach einfachen Möglichkeiten, regelmäßig Abstand vom Alltag zu gewinnen und in Balance zu kommen. Naturreine ätherische Öle können dabei gute Unterstützung leisten, sei es durch sanfte Raumbeduftung bei einer Meditation, eine wohltuende Massage oder durch Rituale, die uns in schwierigen Phasen Halt geben. Wie eine Studie der Charité gezeigt hat, kann Aromatherapie auch Brustkrebspatientinnen helfen, häufige Beschwerden wie Übelkeit, Schmerzen oder Schlafstörungen zu lindern, und positive Strategien für ihr Alltagsleben zu entwickeln.</p>
<p>&#8222;Wir sind überzeugt, dass ätherische Öle, also die Urkräfte der Pflanzen, gerade in Zeiten der Transformation viel bewirken können&#8220;, sagt Kurt L. Nübling, Mitgründer &amp; Geschäftsführer des Bio-Pioniers PRIMAVERA. &#8222;Sie schaffen kleine Momente der Ruhe, verbessern die Stimmung und berühren Körper, Geist und Seele.&#8220; </p>
<p>Komplexe Herausforderungen in Job und Familie, Freizeitstress und gesteigerter Medien-Konsum können unsere Lebensqualität auf Dauer beeinträchtigen. Häufige Folgen: Nervosität, Reizbarkeit, Schlafprobleme, Verspannungen, innere Dysbalance. &#8222;Um gesund zu bleiben, ist es besonders wichtig, immer wieder Momente zu schaffen, die die Anspannung unterbrechen und uns glücklich machen&#8220;, sagt Nübling. &#8222;Wir alle brauchen regelmäßig Auszeiten. Pausen geben neuen Gedanken Raum, lassen uns durchatmen und die Dinge mit Abstand betrachten.&#8220; </p>
<p>Ätherische Öle können die Stimmung in wenigen Sekunden verändern</p>
<p>Aromatherapie kann uns helfen, zur Ruhe zu kommen und die natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers zu stärken. Durch ihre komplexen Eigenschaften und ihre unmittelbare Wirkung auf unser &#8222;Gefühlszentrum&#8220; im Gehirn haben sie einen ganzheitlichen Einfluss auf Körper, Geist und Seele. Einige von ihnen gelten dank ihrer stimmungsaufhellenden Wirkung als wahre Glücksbringer, indem sie die Ausschüttung von körpereigenen Botenstoffen, den sogenannten &#8222;Glückshormonen&#8220; wie Serotonin und Endorphinen, fördern. Diese sorgen für eine positive Stimmung, verbessern unseren Schlaf und stärken das innere Gleichgewicht. Zu diesen aufmunternden Düften zählen etwa Zitrusdüfte wie Bergamotte, Grapefruit, Mandarine, Orange und Zitrone. Auch Neroli, Ylang-Ylang, Vanille und Tonka sowie die Himalayakiefer, auch Glückskiefer genannt, gehören zu den &#8222;Glücklichmachern&#8220;. </p>
<p>&#8222;Wer unter Stress leidet oder schwer zur Ruhe kommt, sollte sich die Kraft der ätherischen Öle mit Ritualen gezielt zunutze machen,&#8220; sagt Anusati Thumm, Aromatherapieexpertin, Buchautorin und international gefragte Referentin. &#8222;Sie können uns bei der Etablierung neuer Gewohnheiten und Rituale unterstützen, indem sie Ankerpunkte setzen&#8220;, sagt Thumm. So wird ein entspannender Duft, der häufig im Rahmen einer Meditation eingesetzt wird, nach kurzer Zeit mit einem wohltuenden, entspannten Zustand assoziiert. Die Folge: Körper und Seele kommen, wann immer dieser Duft geschnuppert wird, schneller zur Ruhe. Wichtig ist, dass die eingesetzten naturreinen Düfte als angenehm empfunden werden. So kann z. B. auch das tägliche Pflegeritual im Badezimmer, bei dem ätherische Öle zur Anwendung kommen, ein wohltuendes Gefühl der Selbstfürsorge vermitteln. </p>
<p>Studie belegt Nutzen ätherischer Öle in der Krebsnachsorge</p>
<p>In einer Studie* ist ein Forschungsteam der Charité &#8211; Universitätsmedizin Berlin der Frage nachgegangen, ob sich wissenschaftlich zeigen lässt, dass Aromatherapie das Wohlbefinden von Patientinnen mit gynäkologischen Krebserkrankungen in der Nachsorge fördern, Selbstheilungskräfte mobilisieren und Symptome lindern kann. Ziel der Untersuchung war es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie Frauen mit gynäkologischen Krebserkrankungen individualisierte Aromatherapie in der Nachsorge als unterstützende Behandlung anwenden und wie sie deren Effekte beurteilen. Denn obwohl bekannt ist, dass Krebspatientinnen von unterstützenden Strategien wie aromatherapeutischen Anwendungen profitieren, steht die empirische Forschung dazu noch am Anfang. </p>
<p>Wie die Untersuchung ergeben hat, zeigt individualisierte Aromatherapie in mehreren Bereichen interessantes Potenzial. Dazu zählt erstens die Linderung häufiger symptomatischer Beschwerden wie Übelkeit, periphere Neuropathie, Schmerzen und Schlafstörungen. Zweitens wurde berichtet, dass die Anwendung der Öle zur Förderung des Wohlbefindens beitrug, indem Patientinnen sie nach Bedarf zur Entspannung und Beruhigung oder zur Belebung, Stärkung und Erfrischung nutzten. Drittens konnte gezeigt werden, dass die Aromatherapie Studienteilnehmerinnen dabei unterstützte, Strategien für ihr Alltagsleben zu entwickeln oder bestehende Strategien zu stärken: Einige Studienteilnehmerinnen etablierten neue Strategien &#8211; zum Beispiel Routinen, die auf der Anwendung ätherischer Öle basieren -, andere verwendeten Aromatherapie in Kombination mit bereits bestehenden Bewältigungsstrategien wie Meditation, Medikamenten oder Bewusstseinstraining, um positive Entwicklungen in ihrer Pflege zu verstärken oder als Hilfsmittel, um (krankheitsbedingte) Probleme im Alltagsleben zu überwinden und selbst etwas dafür tun zu können. </p>
<p>Gebrauchsfertig und alltagstauglich: Das Set Zuversicht &amp; Stärkung </p>
<p>Das neue Produkt-Set Zuversicht &amp; Stärkung von PRIMAVERA besteht aus bewährten Aromatherapie-Produkten für die therapiebegleitende Anwendung in herausfordernden Zeiten. Speziell hierfür bietet die Auswahl der Produkte zur Hautpflege und Raumbeduftung einen einfachen Einstieg in die Aromatherapie als ganzheitlich orientierte, ergänzende Maßnahme zur Förderung des Wohlbefindens und des seelischen Gleichgewichts. Das Set enthält das Körper Entspannungs Öl bio, das Haut Stärkungs Öl bio, das Schlafwohl Kissenspray bio, ätherisches Pfefferminzöl bio, die Sommersonne Duftmischung, Aroma Sticks zum Selbstbefüllen sowie eine Broschüre, die wertvolle Informationen und Tipps zur Anwendung liefert. </p>
<p>Quelle: </p>
<p>CZAKERT, J., STRITTER, W., BLAKESLEE, S. B., GRABOWSKI, J. P., SEHOULI, J. &amp; SEIFERT, G. 2022. &#8222;Like one part of a puzzle&#8220; &#8211; individualized aromatherapy for women with gynecological cancers in aftercare: results from a qualitative-focused mixed-methods study. Supportive Care in Cancer, 31, 80. </p>
<p>https://link.springer.com/article/10.1007/s00520-022-07543-z</p>
<p>Der Bio- und Aromatherapie-Pionier Primavera aus dem Allgäu, der auch hochwertige Naturkosmetik mit pflanzlichen Wirkstoffkomplexen für die Gesichts- und Körperpflege im Sortiment hat, ist als Innovationsführer geehrt worden. Die prämierten Unternehmen werden im Rahmen einer Jahres-Kampagne auf welt.de vorgestellt. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Presse PRIMAVERA LIFE GMBH<br />
Marion Keller-Hanischdörfer<br />
Tel 08366-8988-931<br />
Mail marion.keller@primaveralife.com<br />
Original-Content von: PRIMAVERA LIFE, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/116667" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BearingPoint-Studie: Neue Wege für bessere Patientenversorgung und Mitarbeiterbindung im Gesundheitswesen</title>
		<link>https://natko.de/bearingpoint-studie-neue-wege-fuer-bessere-patientenversorgung-und-mitarbeiterbindung-im-gesundheitswesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 05:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankfurt (ots) &#8211; Eine aktuelle Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint beleuchtet Innovationen für eine bessere Patientenversorgung und Wohlbefinden der Gesundheitsfachkräfte. Die Studie zeigt, dass veraltete Managementpraktiken und ein Mangel an medizinischen Fachkräften die europäischen Gesundheitssysteme stark belasten. Innovative Modelle bieten jedoch Hoffnung für eine bessere Personalbindung und Patientenversorgung. Europäische Krankenhäuser stehen an einem Wendepunkt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; </p>
<p>Eine aktuelle Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint beleuchtet Innovationen für eine bessere Patientenversorgung und Wohlbefinden der Gesundheitsfachkräfte. Die Studie zeigt, dass veraltete Managementpraktiken und ein Mangel an medizinischen Fachkräften die europäischen Gesundheitssysteme stark belasten. Innovative Modelle bieten jedoch Hoffnung für eine bessere Personalbindung und Patientenversorgung. </p>
<p>Europäische Krankenhäuser stehen an einem Wendepunkt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation fehlen in Europa etwa 1,8 Millionen Gesundheitsfachkräfte. Diese Lücke hat die Belegschaften stark ausgedünnt und zu Bedenken hinsichtlich der ausreichenden und qualitativ hochwertigen Patientenversorgung geführt. Eine aktuelle Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint zeigt jedoch, dass Lösungen in der Transformation von Krankenhausmanagementmodellen und der Einführung sowie Nutzung von Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) liegen. </p>
<p>Im Rahmen der Studie, die in sechs europäischen Ländern durchgeführt wurde, sind 300 Gesundheitsfachkräfte und Einrichtungsleitende befragt worden. Dabei zeigte sich, dass veraltete Managementstrukturen zu einer Abwanderung von Gesundheitspersonal führen und Krankenhäuser nicht mehr in der Lage sind, die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zu erfüllen. Besonders junge Fachkräfte sind zunehmend weniger bereit, sich langfristig im Gesundheitswesen zu engagieren &#8211; ein Hauptgrund liegt in den überholten Praktiken. Die Studie weist jedoch den Weg nach vorne und zeigt, dass innovative Krankenhäuser mit flexiblen und kollaborativen Managementmodellen sowohl die Zufriedenheit des Personals als auch die Patientenversorgung erheblich verbessern können. </p>
<p>Balance zwischen Flexibilität und Zusammenarbeit</p>
<p>In Frankreich hat das Hospital Center De Valenciennes ein dezentralisiertes Führungsmodell eingeführt, das medizinische Abteilungen und Dienste in 90 Prozent der Managemententscheidungen einbezieht. Diese Veränderung hat die Gesundheitsteams gestärkt und ein kollaboratives und motivierendes Umfeld geschaffen, das durch die erhöhte Autonomie des Personals die Patientenversorgung verbessert. Auch das Klinikum Osnabrück gilt als Best Practice Beispiel für moderne Personalarbeit, Arbeitszeiten wurden flexibilisiert und die Mitarbeitenden werden in einem partizipativen Ansatz in die Gestaltung der Arbeit mit einbezogen. </p>
<p>In vergleichbarer Weise haben die Genfer Universitätskliniken ihr 3P-Programm (Patients, Professionals, General Public) initiiert, das die Patienteneinbindung in organisatorische und technologische Transformationsprojekte priorisiert. Das Modell definiert die Rolle der Patienten neu, indem es sie zu aktiven Teilnehmenden ihrer Versorgung macht und das Engagement der Gesundheitsfachkräfte für ihre Tätigkeit erneuert. </p>
<p>Wohlbefinden der Gesundheitsfachkräfte unterstützen</p>
<p>Die Studie unterstreicht außerdem die Bedeutung einer guten Work-Life-Balance zur langfristigen Bindung von Gesundheitspersonal. Das Universitätskrankenhaus Oslo in Norwegen führte beispielsweise flexible Arbeitszeiten für das Pflegepersonal ein, was die Fluktuation erheblich senkte und das Wohlbefinden verbesserte. Als besonders zukunftsweisend gelten deutsche Pilotprojekte zur Vier-Tage-Woche (Pilotprojekt Klinikum Karlsruhe), zum Einsatz von VR-Brillen (Uniklinik Essen) sowie zur Stärkung von Beruf und Familie bzw. der Pflege von Angehörigen (z.B. das Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie). Zufriedenere, weniger gestresste Mitarbeitende sind besser in der Lage, qualitativ hochwertigere Pflege zu leisten. Dies zeigt laut Studie klar, dass das Wohlbefinden der Fachkräfte in direktem Zusammenhang mit besseren Patientenergebnissen steht. </p>
<p>Vorteile Künstlicher Intelligenz nutzen</p>
<p>Kliniken sollten laut der Studie auch Megatrends wie die Digitalisierung und Nachhaltigkeit in ihre Strategie aufnehmen. Als herausragendes Beispiel kann hier die Uniklinik Essen genannt werden, die sich auf den Weg gemacht hat, ein &#8222;smart&#8220; und &#8222;green&#8220; Hospital zu werden. </p>
<p>Fortschrittliche Technologien wie Künstliche Intelligenz sind ein weiterer entscheidender Hebel für die Transformation von Krankenhäusern. Durch die Automatisierung administrativer und logistischer Aufgaben ermöglicht KI dem Pflegepersonal, mehr Zeit für die direkte Patientenversorgung zu verwenden. Zudem können KI-gestützte Tools den Pflegebedarf vorhersagen und Behandlungen personalisieren, wodurch Effizienz und Reaktionsfähigkeit gesteigert wird. </p>
<p>&#8222;Durch den Einsatz von KI und die Automatisierung von monotonen Tätigkeiten können in den Kliniken noch erhebliche Reserven gehoben werden. Es gilt jedoch, alle Mitarbeitenden in dem Transformationsprozess mitzunehmen. Die mentalen Belastungen in der Pflege sind aktuell besonders hoch und müssen durch gesunde Arbeitsbedingungen abgefedert werden&#8220;, kommentiert Prof. Dr. Volker Nürnberg, Executive Advisor bei BearingPoint. </p>
<p>Auf dem Weg zu einem neuen Versorgungsmodell</p>
<p>Krankenhäuser müssen außerdem in kontinuierliche Kompetenzentwicklung investieren, um die genannten Vorteile voll auszuschöpfen und motivierende Karriereperspektiven zu bieten &#8211; etwa durch Kooperationsprotokolle, die die Delegation von Aufgaben von Ärztinnen und Ärzten an Pflegepersonal ermöglichen, oder durch gezielte Investitionen in die Weiterbildung. Kurz gesagt: Die BearingPoint-Studie zeigt deutlich, dass die Gesundheitsfachkräfte ihren Aufgaben engagiert nachkommen, doch ihr Berufsethos alleine nicht ausreicht, um ein stark belastetes System aufrechtzuerhalten. Europäische Krankenhäuser müssen sich innovative Managementmodelle zu eigen machen, die das Personal stärken, Patientinnen und Patienten einbeziehen und neue Technologien integrieren. </p>
<p>&#8222;Die Kliniken müssen an ihrer Unternehmenskultur arbeiten. In Deutschland gibt es hier auch schon einige Vorreiter, die als Leuchtturm für andere Einrichtungen fungieren können. Das Klinikum Wolfsburg zum Beispiel ist hier auf einem sehr guten Weg. Die weichen, nicht finanziellen Faktoren bestimmen den finanziellen Erfolg einer Klinik sowie die Motivation der Mitarbeitenden und die Identifikation mit der Einrichtung. Der Personalmangel ist der Flaschenhals und es kommt zu einer Teufelsspirale von Personalmangel und Krankenstand&#8220;, so Prof. Dr. Volker Nürnberg abschließend. </p>
<p>Über BearingPoint</p>
<p>BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Consulting, Products und Capital. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft mit dem Dienstleistungsportfolio People &amp; Strategy, Customer &amp; Growth, Finance &amp; Risk, Operations sowie Technology. Im Bereich Products bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services für geschäftskritische Prozesse. Capital deckt die Aktivitäten im Bereich M&amp;A, Ventures, und Investments von BearingPoint ab. </p>
<p>Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 70 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg. </p>
<p>BearingPoint ist eine zertifizierte B Corporation, die hohe soziale und ökologische Standards erfüllt. </p>
<p>Weitere Informationen: </p>
<p>Homepage: www.bearingpoint.com</p>
<p>LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Alexander Bock<br />
Global Senior Manager Communications<br />
Tel: +49 89 540338029<br />
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com<br />
Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/68073" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alle gut versorgt? / Zuwanderung: Über Chancen und Hürden im Gesundheitssystem</title>
		<link>https://natko.de/alle-gut-versorgt-zuwanderung-ueber-chancen-und-huerden-im-gesundheitssystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 07:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[Baierbrunn (ots) &#8211; Derzeit leben rund 21 Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Deutschland, darunter etliche medizinische Fachkräfte, die eine große Lücke im gesundheitlichen Versorgungssystem schließen. Schon jetzt stammt knapp ein Viertel der Medizinerinnen und Mediziner aus dem Ausland, ein Teil von ihnen besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.In der Altenpflege lag ihr Anteil 2022 bei gut 30 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Baierbrunn (ots) &#8211; </p>
<p>Derzeit leben rund 21 Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Deutschland, darunter etliche medizinische Fachkräfte, die eine große Lücke im gesundheitlichen Versorgungssystem schließen. Schon jetzt stammt knapp ein Viertel der Medizinerinnen und Mediziner aus dem Ausland, ein Teil von ihnen besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.In der Altenpflege lag ihr Anteil 2022 bei gut 30 Prozent der dort Erwerbstätigen. Ausländische Fachkräfte leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Funktionieren des deutschen Gesundheitssystems. Im Alltag stehen manche aber vor großen Herausforderungen &#8211; ganz besonders im deutschen Gesundheitswesen. Wegen ihrer Herkunft sind sie oft Diskriminierung und Rassismus ausgesetzt. Bürokratische Hürden erschweren ihnen den Zugang zu medizinischer Versorgung. Das berichtet Politologin Ferda Atamann, die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes. &#8222;Diskriminierung kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Menschen können Depressionen oder Angstzustände bekommen. Wer schon mal krank war und damit alleingelassen wurde, weiß, wie schlimm sich das anfühlt. Wenn Diskriminierung dazukommt, ist es noch fataler&#8220;, sagt Atamann im Gesundheitsmagazin &#8222;Apotheken Umschau&#8220;. </p>
<p>Denn das deutsche Gesundheitswesen behandelt nicht alle gleich: So erleben Patientinnen und Patienten als auch medizinisches Personal immer wieder Anfeindungen aufgrund ihrer Herkunft. Laut der Studie &#8222;Diagnose Diskriminierung&#8220;, beauftragt von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, wehren sich viele Betroffene nicht gegen Diskriminierung, weil sie auf die medizinische Versorgung angewiesen sind. Anlauf- und Beschwerdestellen sind häufig nicht ausreichend qualifiziert, um bei Diskriminierung zu helfen. Die Folge: Wer Diskriminierung erlebt und keine Hilfe findet, überlegt sich zweimal, ob er oder sie bei der nächsten Krankheit in die Praxis geht. Das kann sich fatal auf die Gesundheit auswirken. </p>
<p>Ferda Atamann fordert daher eine zentrale Anlaufstelle für Diskriminierungsfälle im Gesundheitswesen, auf Landes- wie auf Bundesebene. &#8222;Bestehende Beschwerdestellen müssen qualifiziert werden, um besser auf Diskriminierungsfälle reagieren zu können. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sollte angepasst werden, um klarzustellen, dass der Diskriminierungsschutz den Gesundheitsbereich umfasst&#8220;, schlägt sie vor. </p>
<p>Für die Demokratie: Jede Diskriminierung melden</p>
<p>Bis es soweit ist, sollten sich Betroffene an den Patientenbeauftragten der Bundesregierung, die Ärztekammern oder an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wenden. &#8222;Ich würde Betroffenen grundsätzlich raten, Diskriminierung zu melden. Denn das Vertrauen in ein funktionierendes System basiert auch maßgeblich auf dem Vertrauen, ohne Diskriminierung behandelt zu werden.&#8220; Dies sei ganz entscheidend für die Demokratie, die Sicherheit und den Zusammenhalt in einer Gesellschaft. </p>
<p>Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin &#8222;Apotheken Umschau&#8220; 10A/2024 ist aktuell in den meisten Apotheken erhältlich. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.apotheken-umschau.de sowie auf Facebook (https://www.facebook.com/Apotheken.Umschau/), Instagram (https://www.instagram.com/apotheken_umschau/) und YouTube (https://www.youtube.com/c/apothekenumschautv). </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Katharina Neff-Neudert, PR-Manager<br />
Tel.: 089/744 33-360<br />
E-Mail: presse@wubv.de<br />
www.wortundbildverlag.de<br />
https://www.linkedin.com/company/wort-&#038;-bild-verlag/<br />
Original-Content von: Wort &amp; Bild Verlagsgruppe &#8211; Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/52678" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine-Erkältungs-Zeit! / Goldener Herbst statt Erkältungen in Dauerschleife</title>
		<link>https://natko.de/keine-erkaeltungs-zeit-goldener-herbst-statt-erkaeltungen-in-dauerschleife/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 09:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[Pullach i. Isartal (ots) &#8211; &#8211; Der Herbst ist ein Fest für alle Sinne: Doch allzu oft werden besondere Highlights wie eine leckere Kürbissuppe durch eine verstopfte Nase getrübt &#8211; Die Nase ist nicht nur für Geruch- und Geschmackssinn verantwortlich, sondern ist gleichzeitig die Haupteintrittspforte für Erkältungsviren &#8211; In der kalten Jahreszeit ist die natürliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pullach i. Isartal (ots) &#8211; </p>
<p>&#8211; Der Herbst ist ein Fest für alle Sinne: Doch allzu oft werden besondere Highlights wie eine leckere Kürbissuppe durch eine verstopfte Nase getrübt<br />
&#8211; Die Nase ist nicht nur für Geruch- und Geschmackssinn verantwortlich, sondern ist gleichzeitig die Haupteintrittspforte für Erkältungsviren<br />
&#8211; In der kalten Jahreszeit ist die natürliche Schutzfunktion der Nase durch trockene Heizungsluft und kalte Temperaturen zusätzlich geschwächt<br />
&#8211; Eine physikalische Schutzbarriere gegen Erkältungsviren kann ein besonderes Nasenspray (algovir Erkältungsspray) bieten</p>
<p>Ein Spaziergang durch den bunten Herbstwald, eine dampfend heiße Kürbissuppe in einer geselligen Runde oder auch ein gemütlicher Abend vor dem Kamin mit einer duftenden Tasse Tee: Der Herbst bringt nicht nur die typischen bunten Blätter, sondern auch viele besondere Momente mit sich. Doch pünktlich zu Beginn der kühleren Jahreszeit beginnt alljährlich leider auch wieder die Hochsaison für Erkältungen und Co. und macht damit viele schöne Pläne zunichte. Dies hat dazu geführt, dass viele Menschen Herbst und Winter vor allem mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit verbinden anstatt mit all den schönen Highlights, die diese Jahreszeiten zu bieten haben. Wer sich vor Erkältungen schützen möchte, muss hier vor allem an der eigenen Nase ansetzen, denn diese ist die Haupteintrittspforte für Erkältungsviren. Eine physikalische Barriere gegen die Erreger kann mit algovir Erkältungsspray, einem besonderen Nasenspray, aufgebaut werden. </p>
<p>Erkältungsviren finden ihren Weg in den Körper vor allem über die Nase. Immer wieder fasst man sich unterbewusst ins Gesicht &#8211; vor allem die Nase ist die Haupteintrittspforte für Erkältungsviren. Die Nase reinigt zwar mit Nasenhaaren und Flimmerhärchen die Nasenschleimhaut und versucht damit, Krankheitserreger abzuwehren &#8211; doch kommen kalte Außentemperaturen und trockene Heizungsluft ins Spiel, ist die mechanische Schutzfunktion unserer Nase geschwächt. Hier ist es wichtig, direkt an Ort und Stelle anzusetzen: Eine physikalische Barriere auf der Nasenschleimhaut kann mit dem besonderen Nasenspray algovir (in der Apotheke erhältlich) aufgebaut werden. So werden Erkältungsviren am weiteren Eindringen in den Organismus gehindert und eine Infektion gesunder Schleimhautzellen kann verhindert werden. </p>
<p>Den Herbst mit allen Sinnen erleben</p>
<p>Noch wichtiger ist jedoch, sich auf die schönen Seiten der kühleren Jahreszeit zu konzentrieren. Dem Herbstblues entkommt man am besten, wenn man sich bewusst Schönes vornimmt. Leckere saisonale Gerichte, bunte Blätter und der Geruch des Waldbodens laden dazu ein, den Herbst mit allen Sinnen zu erleben. Was viele nicht wissen: Gerüche können auch nach Jahrzehnten intensive Emotionen auslösen, da unser Gehirn diese Sinneseindrücke speichert. So haben viele Gerüche wie der Duft der Kürbissuppe nach Mamas Rezept eine entspannende Wirkung auf uns, auch wenn wir sie nicht bewusst bemerken. Selbst bei vermeintlich schlechtem Wetter gibt es wunderbare herbstliche Aktivitäten, die alle Sinne ansprechen: Ein Spaziergang im Matsch inklusive Gummistiefel kann schließlich auch unsere kindliche Seite zum Vorschein bringen &#8211; und die Aussicht auf ein heißes, duftendes Schaumbad zuhause macht die Vorfreude umso größer. Es ist Zeit, die kalten Jahreszeiten von den Erkältungsviren zurückzuerobern und die &#8222;Keine-Erkältungs-Zeit&#8220; einzuläuten. </p>
<p>________________________________________________________________________ </p>
<p>Keine-Erkältungs-Zeit: So zelebriert man sie richtig </p>
<p>Will-ich-Tun-Liste</p>
<p>&#8211;  Kürbissuppe kochen und einen Kürbis schnitzen<br />
&#8211;  Herbstspaziergang im bunten Blätterwald<br />
&#8211;  Brettspielabend mit Freunden oder Familie<br />
&#8211;  (Ess-)Kastanien sammeln, Kastanienfiguren basteln<br />
&#8211;  Einen Obstgarten besuchen und frische Äpfel pflücken<br />
&#8211;  Gemütlicher Leseabend zuhause &#8211; ohne Smartphone!<br />
&#8211;  Erntedankfest besuchen<br />
&#8211;  Herbstliches Bild malen mit Herbstlaub als Stempel<br />
&#8211;  Drachen basteln und steigen lassen </p>
<p>________________________________________________________________________ </p>
<p>Über algovir</p>
<p>In algovir Erkältungsspray steckt der naturbasierte Wirkstoff Carragelose (Iota-Carrageen), der aus der Rotalge gewonnen wird und einen Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut bildet. Sobald Erkältungsviren in der Nase auf diesen Film treffen, verfangen sie sich darin. Dadurch können sie nicht mehr weiter in die Schleimhautzellen eindringen, um diese zu infizieren und sich dort zu vermehren. So kann algovir präventiv vor einer Erkältung schützen und auch bei bereits bestehenden ersten Erkältungsanzeichen den vollständigen Ausbruch verhindern, Symptome lindern und die Erkältungsdauer verkürzen[1]. algovir ruft keinen Gewöhnungseffekt hervor und ist auch für Kinder ab 1 Jahr sowie Schwangere und Stillende geeignet. </p>
<p>Mehr Informationen unter https://www.algovir.de</p>
<p>[1] Studien mit reinem Carragelose-Erkältungsspray durchgeführt: </p>
<p>Eccles et al.: Efficacy and safety of an antiviral Iota-Carrageenan nasal spray: a randomized, double-blind, placebo-controlled exploratory study in volunteers with early symptoms of the common cold. Respiratory Research 2010, 11:108. </p>
<p>Fazekas et al.: Lessons learned from a double-blind randomised placebo-controlled study with a iota-carrageenan nasal spray as medical device in children with acute symptoms of common cold. BMC Complementary and Alternative Medicine 2012, 12:147. </p>
<p>Ludwig et al.: Efficacy of a carrageenan nasal spray in patients with common cold: a randomized controlled trial. Respiratory Research 2013, 14:124. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Tanja Baierl / Mara de Andrade<br />
ISGRO Themenraum GmbH<br />
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			</item>
		<item>
		<title>Weltherztag am 29. September: &#8222;Fitte Jugend &#8211; fittes Alter, aber ohne Übertreibung&#8220;</title>
		<link>https://natko.de/weltherztag-am-29-september-fitte-jugend-fittes-alter-aber-ohne-uebertreibung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 11:20:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[Bad Berka (ots) &#8211; Zum alljährlichen Weltherztag am 29. September plädiert Prof. Harald Lapp für ein &#8222;Leben in Bewegung, jedoch ohne Übertreibung&#8220;. So werde bereits in der Jugend der Grundstein für die spätere Herzgesundheit gelegt, so der Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin am Herzzentrum der Zentralklinik Bad Berka. Die schwedische SCAPIS-Studie habe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bad Berka (ots) &#8211; </p>
<p>Zum alljährlichen Weltherztag am 29. September plädiert Prof. Harald Lapp für ein &#8222;Leben in Bewegung, jedoch ohne Übertreibung&#8220;. So werde bereits in der Jugend der Grundstein für die spätere Herzgesundheit gelegt, so der Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin am Herzzentrum der Zentralklinik Bad Berka. Die schwedische SCAPIS-Studie habe gezeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen körperlicher Fitness und Muskelkraft in der Jugend und Arteriosklerose im späten mittleren Alter gibt. </p>
<p>Untersucht wurden die Musterungsdaten von mehreren Tausend jungen Männern aus den 1970er und 1980er Jahren und der jetzige Gesundheitszustand der Probanden. &#8222;Je höher das Fitnesslevel in der Jugend war, desto weniger schwer waren die Koronarstenosen und desto weniger verkalkt waren entwickelte Plaques. Das bedeutet: Die in den 70er und 80er Jahren fittesten damals rund 20-Jährigen sind heute die Fitteren in ihren 60er und 70er Lebensjahren. Wer vor 50 bis 40 Jahren weniger fit war, zeigt heute als älterer Mann ungünstigere Werte. Daher ist es wichtig, junge Menschen zu motivieren, regelmäßig Ausdauer und auch Kraft zu trainieren, ohne sich zu überfordern. Das beginnt schon damit, dass die Kinder, wenn möglich, in die Schule laufen. Wichtig ist, körperliche Bewegung in den Alltag zu integrieren&#8220;, erklärt der Chefarzt. </p>
<p>Vorsicht sei allerdings auch geboten: Sehr hohe Fitnesswerte schützten der Studie zufolge weniger gut als eine mäßig hohe Fitness. &#8222;Extreme Ausdauersportler haben durch das sehr hohe Trainingsvolumen und die damit verbundenen Veränderungen im Körper ein höheres Risiko für koronare Arteriosklerose. Wir auch bei vielen anderen Dingen ergibt die Dosis das Gift. Moderate und regelmäßige Bewegung tut gut &#8211; ob im Alter oder in der Jugend. Extremsport ab 50 scheint jedoch leider mit einem erhöhten Risiko verbunden &#8211; sowohl für das Herz als auch das Immunsystem&#8220;, so der Kardiologe. Um Risiken für Arterioskleroseerkrankungen rechtzeitig zu erkennen und Prävention von Erkrankungen zielgerichtet anzupassen, sei es nötig, jeden Menschen ganzheitlich zu betrachten um spezifische Risiken früh zu identifizieren. &#8222;Dieser Ansatz, den Menschen in seiner Gesamtheit zu betrachten, wird durch die ganz aktuellen Leitlinien der Europäischen Fachgesellschaft unterstrichen.&#8220; </p>
<p>Die zum Verbund der RHÖN-KLINIKUM AG gehörende Zentralklinik Bad Berka zählt mit ihren 21 Fachkliniken und Fachabteilungen sowie ihrer über 120-jährigen Geschichte zu den großen Thüringer Kliniken. Jährlich werden hier rund 40.000 Patienten behandelt, 1.800 Mitarbeitende sind an der Klinik beschäftigt. www.zentralklinik.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Zentralklinik Bad Berka | Medien und Kommunikation<br />
Anke Geyer<br />
T. +49 361 78928019 | presse@zentralklinik.de<br />
Original-Content von: RHÖN-KLINIKUM AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/109212" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<item>
		<title>Barrieren des Rauchstopps: zusätzliche Strategien nötig, um Rauchende zum Aufhören zu motivieren</title>
		<link>https://natko.de/barrieren-des-rauchstopps-zusaetzliche-strategien-noetig-um-rauchende-zum-aufhoeren-zu-motivieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 08:48:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Gräfelfing (ots) &#8211; &#8211; Bundeskabinett beschließt: Kostenerstattung für Arzneimittel zur Raucherentwöhnung aufgrund anhaltend hoher Raucherprävalenz. &#8211; Die größten Barrieren für den Rauchstopp sind Genuss, Gewohnheit und fehlende Disziplin. &#8211; Ergänzende Maßnahmen sind nötig, um Rauchende in ihrer individuellen Lebenswirklichkeit zu erreichen. Etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung raucht weiterhin. Zur Förderung der Herzgesundheit schlägt das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gräfelfing (ots) &#8211; </p>
<p>&#8211;  Bundeskabinett beschließt: Kostenerstattung für Arzneimittel zur Raucherentwöhnung aufgrund anhaltend hoher Raucherprävalenz.<br />
&#8211;  Die größten Barrieren für den Rauchstopp sind Genuss, Gewohnheit und fehlende Disziplin.<br />
&#8211;  Ergänzende Maßnahmen sind nötig, um Rauchende in ihrer individuellen Lebenswirklichkeit zu erreichen. </p>
<p>Etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung raucht weiterhin. Zur Förderung der Herzgesundheit schlägt das Kabinett als Teil eines Maßnahmenpakets auch eine jährliche Erstattung von Kosten für Raucherentwöhntherapien vor.[1] Jedoch bleiben viele Rauchstoppbarrieren weiterhin nicht adressiert, wie die von Philip Morris Deutschland in Auftrag gegebene Studie &#8222;Barrieren des Rauchstopps 2023&#8220; zeigt. Nur ein kleiner Teil der befragten Rauchenden betrachtet die Kosten für unterstützende Angebote und Produkte als Hindernis für einen Rauchstopp. Stattdessen sind es der Genuss am Rauchen, das Durchbrechen von Gewohnheiten und mangelnde Disziplin, die viele Rauchende davon abhalten, aufzuhören. Daher sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich, um die Raucherquote nachhaltig zu senken. </p>
<p>Nach wie vor sinkt die Raucherprävalenz in Deutschland kaum und liegt aktuell bei 28,2 Prozent (Stand 07/2024).[2] Aus diesem Grund sieht der neue Gesetzesvorschlag des Bundesministeriums für Gesundheit zur Stärkung der Herzgesundheit (Gesundes-Herz-Gesetz, GHG) Maßnahmen vor, um die Raucherprävalenz zu senken. Künftig soll ein Anspruch auf medikamentöse Therapien zur Raucherentwöhnung häufiger als nur alle drei Jahre auf Kosten der Krankenkassen finanziert werden und nicht mehr nur auf Personen mit einer &#8222;schweren Tabakabhängigkeit&#8220; beschränkt sein. Eine Kostenübernahme von Rauchstoppmaßnahmen kann Untersuchungen zufolge durchaus die Häufigkeit und Erfolgsquote von Rauchstoppversuchen steigern, wenn auch nur in sehr begrenztem Maße.[3] </p>
<p>Kosten von unterstützenden Angeboten und Produkten nur für wenige Menschen, die rauchen, eine Barriere für einen Rauchstopp</p>
<p>Allerdings werden die Kosten für unterstützende Angebote und Produkte nur von den wenigsten Rauchenden als eine Barriere für den Rauchstopp genannt: Nur 14 Prozent der 1.000 befragten erwachsenen Rauchenden aus der Studie &#8222;Barrieren des Rauchstopps 2023 (https://www.presseportal.de/pm/37922/5659866)&#8220; gaben an, diese Kosten seien ein Hindernis für den Rauchstopp (Barriere Nr. 13).[4] Die am häufigsten genannten Hindernisse waren hingegen &#8222;Ich rauche gerne&#8220; (52 Prozent, Barriere Nr. 1), &#8222;Es fällt mir schwer Gewohnheiten und Rituale zu durchbrechen&#8220; (42 Prozent, Barriere Nr. 2) sowie &#8222;Ich habe nicht genug Disziplin&#8220; (33 Prozent, Barriere Nr. 3) (Abb.1). </p>
<p>Diese Ergebnisse unterscheiden sich dabei kaum von den Erhebungen aus den Vorjahren: Bereits in den Befragungen von 2021 und 2022 nannten jeweils lediglich 12 Prozent die Kosten von unterstützenden Angeboten und Produkten als eine Barriere für den Rauchstopp.[5] Für diejenigen Rauchenden, für die die Kosten einen Hindernisgrund für den Rauchstopp darstellen, kann eine Kostenerstattung dennoch ein guter Anreiz sein, um das Rauchen aufzugeben. </p>
<p>Rauchstoppversuche bleiben selten unter Rauchenden in Deutschland</p>
<p>Auch wenn eine Kostenerstattung bei Rauchstopptherapien grundsätzlich sinnvoll ist, so würde diese nur einen kleinen Teil der Rauchenden erreichen. Dies wird umso deutlicher, schaut man auf die grundsätzliche Motivation für einen Rauchstopp unter Rauchenden in Deutschland. Hierzu gaben nur 9 Prozent aller Rauchenden an, im vergangenen Jahr einen ernsthaften Rauchstoppversuch unternommen zu haben.[6] Die überwiegende Mehrheit (91 Prozent) hat demnach keinen ernsthaften Rauchstoppversuch unternommen. </p>
<p>Es bedarf daher weitergehender Maßnahmen, die die spezifischen Barrieren eines Rauchstopps und die jeweilige Motivation der erwachsenen Rauchenden berücksichtigen. Daher sollten pragmatische Ansätze wie die Schadensminderung beim Rauchen als zusätzliche Option für diejenigen, die sonst weiterrauchen, in Betracht gezogen werden &#8211; auch wenn ein vollständiger Verzicht auf Tabak- und Nikotinprodukte immer die beste Entscheidung für die Gesundheit bleibt. Alternativen, wie E-Zigaretten, Tabakerhitzer und orale Nikotinprodukte zeigen dieses Potenzial einer Schadensminderung. Sie verbrennen keinen Tabak und sind dadurch signifikant schadstoffreduziert, auch wenn sie nicht risikofrei sind und weiterhin Nikotin enthalten, welches eine Abhängigkeit erzeugt. </p>
<p>Rauchende, die aktuell nicht für einen Rauchstopp motiviert sind und die ansonsten weiterrauchen, müssen in die Lage versetzt werden, informierte Entscheidungen zu treffen, um ihre spezifischen Rauchstopp-Barrieren überwinden zu können. Aktuell ist die Mehrheit der Rauchenden fehlinformiert über die relative Schädlichkeit unterschiedlicher Tabak- und Nikotinprodukte.[7] Gleichzeitig sollten für diese Gruppe Anreize geschaffen werden, ihr Konsumverhalten im Sinne der Schadensminderung effektiv zu verändern und einen Wechsel zu schadstoffreduzierten Alternativen anzustreben. Dass ein solcher Wechsel erfolgreich die Raucherprävalenz senken kann, zeigen Daten aus Großbritannien. Die Nichtraucherschutzorganisation ASH (Action on Smoking and Health) meldete im August 2024, dass in den letzten 5 Jahren 2,7 Millionen Menschen mithilfe von E-Zigaretten erfolgreich mit dem Rauchen aufgehört haben.[8] In Deutschland fehlen derzeit Aufklärungs- und Regulierungsstrategien, um einen solchen Erfolg zu replizieren. </p>
<p>Philip Morris International (PMI): Für eine rauchfreie Zukunft </p>
<p>Philip Morris International (PMI) ist ein führendes internationales Tabakunternehmen, das an der Verwirklichung einer rauchfreien Zukunft arbeitet und sein Portfolio langfristig auf Produkte außerhalb des Tabak- und Nikotinsektors ausweitet. Das derzeitige Produktportfolio des Unternehmens besteht hauptsächlich aus Zigaretten und rauchfreien Produkten. </p>
<p>Seit 2008 hat PMI mehr als 12,5 Mrd. USD in die Entwicklung, wissenschaftliche Bewertung und Vermarktung innovativer rauchfreier Produkte für Erwachsene investiert, die sonst weiter rauchen würden, mit dem Ziel, den Verkauf von Zigaretten vollständig einzustellen. Dazu gehört der Aufbau erstklassiger wissenschaftlicher Bewertungsverfahren, insbesondere in den Bereichen präklinische Systemtoxikologie, klinische und Verhaltensforschung sowie Studien nach der Markteinführung. Im Jahr 2022 übernahm PMI Swedish Match, ein führendes Unternehmen im Bereich der oralen Nikotinprodukte, und schuf damit einen globalen Anbieter für rauchfreie Produkte, der von den Marken IQOS und ZYN angeführt wird. </p>
<p>Zum 30. Juni 2024 waren die rauchfreien Produkte von PMI in 90 Märkten erhältlich und PMI schätzt, dass 36,5 Millionen Erwachsene weltweit die rauchfreien Produkte von PMI nutzen. Das weltweite Geschäft mit rauchfreien Produkten machte im ersten Halbjahr 2024 etwa 38 Prozent der gesamten Nettoeinnahmen von PMI aus. (Quelle: PMI Finanzdaten oder Schätzungen und PMI Market Research). </p>
<p>PMI verfügt über ein starkes Fundament und beträchtliches Fachwissen im Bereich der Naturwissenschaften und kündigte im Februar 2021 an, dass das Unternehmen mit seinem Geschäftsbereich Vectura Fertin Pharma in die Bereiche Wellness und Gesundheit expandieren will. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.pmi.com und www.pmiscience.com. </p>
<p>Über die Philip Morris GmbH (PMG)</p>
<p>Die 1970 in Deutschland gegründete Philip Morris GmbH ist ein Unternehmen von PMI. Mit einem Marktanteil von 37,2 Prozent im Jahr 2022 ist das Unternehmen bereits seit 1987 Marktführer auf dem deutschen Zigarettenmarkt. Das derzeitige Produktportfolio besteht hauptsächlich aus Zigaretten und rauchfreien Produkten wie Tabakerhitzern und E-Zigaretten. </p>
<p>[1] Kabinettsbeschluss Gesundes-Herz-Gesetz &#8211; GHG; Gesetz zur Stärkung der Herzgesundheit (Gesundes-Herz-Gesetz- GHG) (bundesgesundheitsministerium.de) (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/bundeskabinett-beschliesst-gesundes-herz-gesetz-pm-28-08-2024.html) (28.8.2024) </p>
<p>[2] DEBRA study &#8211; Deutsche Befragung zum Rauchverhalten | German Study on Tobacco Use (debra-study.info) (https://www.debra-study.info/). Stand (07/2024). </p>
<p>[3] Kaper J, Wagena EJ, Willemsen MC et al. Reimbursement for smoking cessation treatment may double the abstinence rate: results of a randomized trial. Addiction 2005; 100: 1012-1020. </p>
<p>[4] https://www.presseportal.de/pm/37922/5659866</p>
<p>[5] https://pmi.berlin/was-wir-tun/barrieren-des-rauchstopps/. </p>
<p>[6] DEBRA study &#8211; Deutsche Befragung zum Rauchverhalten | German Study on Tobacco Use (debra-study.info) (https://www.debra-study.info/). Stand (07/2024). </p>
<p>[7] Klosterhalfen S, Kotz D, Kastaun S. Smokers&#8216; perception of the comparative health risks of cigarettes, e-cigarettes and heated tobacco products: a survey among the German population. J Public Health (Oxf). 2024 Aug 25;46(3):e400-e409. doi: 10.1093/pubmed/fdae068. PMID: 38741461. </p>
<p>[8] Action on Smoking and Health (ASH). Nearly 3 million people in Britain have quit smoking with a vape in the last 5 years. Press release, 12.08.2024. (abgerufen am 15.08.2024) </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Philip Morris GmbH<br />
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Tel: +49 89 7247 &#8211; 4762<br />
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			</item>
		<item>
		<title>RHEACELL gibt FDA-Genehmigung für Phase-3-Studie bei therapieresistenten, nicht heilenden CVU bekannt</title>
		<link>https://natko.de/rheacell-gibt-fda-genehmigung-fuer-phase-3-studie-bei-therapieresistenten-nicht-heilenden-cvu-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 10:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[Heidelberg (ots) &#8211; &#8211; FDA genehmigt verblindete, multizentrische Phase-3-Studie (NCT06489028) zur Untersuchung der Sicherheit und Wirksamkeit des Stammzelltherapeutikums allo-APZ2-CVU bei chronisch-venösen Ulzera. &#8211; Die Studie wird an über 100 Standorten durchgeführt und soll voraussichtlich 250 Patientinnen und Patienten einschließen. &#8211; Allo-APZ2-CVU ist der erste Stammzelltherapie-Kandidat seiner Art. Er nutzt ABCB5-positive mesenchymale Stammzellen zur Behandlung von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heidelberg (ots) &#8211; </p>
<p>&#8211;  FDA genehmigt verblindete, multizentrische Phase-3-Studie (NCT06489028) zur Untersuchung der Sicherheit und Wirksamkeit des Stammzelltherapeutikums allo-APZ2-CVU bei chronisch-venösen Ulzera.<br />
&#8211;  Die Studie wird an über 100 Standorten durchgeführt und soll voraussichtlich 250 Patientinnen und Patienten einschließen.<br />
&#8211;  Allo-APZ2-CVU ist der erste Stammzelltherapie-Kandidat seiner Art. Er nutzt ABCB5-positive mesenchymale Stammzellen zur Behandlung von schweren immun- und entzündungsbedingten Erkrankungen, für die ein hoher medizinischer Bedarf besteht. </p>
<p>RHEACELL (https://www.rheacell.com/en/) gab heute bekannt, dass die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration, &#8222;FDA&#8220;) die Durchführung der verblindeten, multizentrischen, weltweiten Phase-3-Studie (NCT06489028) des Unternehmens zur Untersuchung der Sicherheit und Wirksamkeit von allo-APZ2-CVU bei Patientinnen und Patienten mit chronisch-venösen Ulzera (CVU) genehmigt hat. Allo-APZ2-CVU ist der erste Stammzelltherapie-Kandidat seiner Art. Er nutzt ABCB5-positive mesenchymale Stammzellen (MSCs) zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit schweren immun- und entzündungsbedingten Erkrankungen, für die ein hoher medizinischer Bedarf besteht, einschließlich CVU und Epidermolysis bullosa. </p>
<p>Die Genehmigung durch die FDA basiert auf ersten positiven Ergebnissen einer Phase-2b-Studie des Unternehmens (NCT04971161), in der allo-APZ2-CVU bei Patientinnen und Patienten mit therapierefraktären CVU untersucht wurde, sowie auf einer nationalen Marktgenehmigung in Deutschland durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für therapierefraktäre CVU. Die Phase-2-Studie zeigte ein vorteilhaftes Sicherheitsprofil und vorläufige Ergebnisse zur Wirksamkeit von allo-APZ2-CVU. </p>
<p>In einer geplanten Zwischenanalyse empfahl ein unverblindetes unabhängiges Datenüberwachungskomitee (independent data monitoring committee, &#8222;IDMC&#8220;) die unveränderte Fortführung der Studie, da es mit der gewählten Dosisgruppe für allo-APZ2-CVU möglich war, die angenommene Effektgröße im Vergleich zu Placebo zu erreichen oder zu übertreffen (ursprüngliche Annahme: 15% Wundverschluss im Placeboarm vs. 45% Wundverschluss im Dosisarm). </p>
<p>&#8222;Wenn Patientinnen und Patienten auf die Standardtherapie für CVU nicht ansprechen, sind die kurativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft und die Wunden bleiben oft jahrelang bestehen, was zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führt. Die Genehmigung unserer Phase-3-Studie mit allo-APZ2-CVU ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Bereitstellung dringend benötigter Behandlungsmöglichkeiten,&#8220; sagte Dr. Christoph Ganss, Gründer und CEO von RHEACELL. &#8222;Wir glauben, dass unsere innovative Technologie das Potenzial hat, mehrere schwere Immun- und Entzündungskrankheiten zu behandeln, und diese Genehmigung ist ein weiterer Beweis für das Potenzial unserer ABCB5+ MSCs.&#8220; </p>
<p>Die zulassungsrelevante, doppelblinde, multizentrische, internationale klinische Phase-3-Studie soll die Wirksamkeit und Sicherheit von allo-APZ2-CVU bei der Wundheilung von therapieresistenten, nicht heilenden CVU untersuchen. Die Studie wird an mehr als 100 Standorten durchgeführt und soll 250 Patienten einschließen. Der primäre Endpunkt der Studie ist der Wundverschluss. Sekundäre Endpunkte sind unter anderem die Zeit bis zum Wundverschluss, die Dauer des Wundverschlusses und die Lebensqualität. </p>
<p>Über allo-APZ2-CVU-III</p>
<p>Die zulassungsrelevante, doppelblinde, Placebo kontrollierte, internationale, multizentrische Phase-III-Studie allo-APZ2-CVU-III (NCT06489028), untersucht die Wirksamkeit und Sicherheit von allo-APZ2-CVU bei der Wundheilung therapieresistenter, nicht heilender CVU. Die Studie schließt an erste positive Ergebnisse und ein günstiges Sicherheitsprofil der vorangegangenen Phase-2b-Studie allo-APZ2-CVU-II (NCT04971161) mit allo-APZ2-CVU bei CVU an. Insgesamt wird die Studie an mehr als 100 Standorten in 12 Ländern durchgeführt, darunter die USA, Europa und Großbritannien. </p>
<p>Über ABCB5-positive mesenchymale Stammzellen</p>
<p>In den klinischen Programmen der RHEACELL werden ABCB5-positive mesenchymale Stammzellen aus der Haut zur Behandlung von immun- und entzündungsbedingten Erkrankungen eingesetzt. Diese Zellen besitzen einzigartige immunmodulierende Eigenschaften. Unter anderem sind sie in der Lage, Interleukin (IL)-1RA freizusetzen, ein Molekül, das an den IL-1-Rezeptor bindet und die Freisetzung von IL-1 beta hemmt. Dadurch wird die überschießende Immunantwort gedämpft und der Phänotyp der Makrophagen von einem entzündungsfördernden M1-Phänotyp in einen wundheilenden M2-Phänotyp überführt. Auf diese Weise wird der natürliche Heilungsprozess des Körpers unterstützt. Je nach Art der Erkrankung können ABCB5+-MSZ topisch auf die Wunde oder intravenös verabreicht werden, um eine systemische Reaktion zu erzielen.[1],[2]. </p>
<p>Über Chronisch-venöse Ulzera</p>
<p>Chronisch-venöse Ulzera (CVU) entstehen als Folge eines gestörten venösen Abflusses in den unteren Extremitäten, vorwiegend ausgelöst durch venösen Rückfluss oder eine Obstruktion der Beinvenen. Der erhöhte Venendruck verursacht Mikrozirkulationsstörungen, die über eine Kaskade von pathophysiologischen Ereignissen schließlich zu einem Abbau von Gewebe und zur Entstehung schmerzhafter Wunden führen. Bei chronischen Wunden ist die Wundheilung durch einen persistierenden Entzündungszustand beeinträchtigt, der den Übergang in die nächste Wundheilungsphase verhindert. In Deutschland liegt die Prävalenz von floriden chronischen Ulzerationen bei 0,7 % der Bevölkerung. (1) CVU machen einen Großteil der chronischen Wunden aus. Die Lebensqualität der Betroffenen ist durch aufwändige, wiederholte Wundbehandlungen und Schmerzen erheblich eingeschränkt. Vor allem für schwer betroffene Patienten mit therapierefraktären Verläufen, gab es bislang keine adäquaten Therapiemöglichkeiten[3],[4],[5],[6]. </p>
<p>Über RHEACELL</p>
<p>Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung sind wir ein führendes, integratives biopharmazeutisches Stammzellunternehmen mit zurzeit zwei Zulassungsstudien (EU, US) mit Sitz in Heidelberg, Deutschland. </p>
<p>Wir konzentrieren uns auf innovative Stammzelltherapien für Patienten, die an schweren immun- und entzündungsbedingten Krankheiten leiden, einen sehr hohen Leidensdruck haben und für die es zurzeit keine adäquaten Behandlungsmöglichkeiten gibt und wollen eine neue und innovative Behandlungsmethode für diese Patienten anbieten. </p>
<p>Unsere ABCB5+ mesenchymalen Stromazellen, als reiner Wirkstoff, können das Leben dieser Patienten, z.B. bei Epidermolysis Bullosa, entscheidend verbessern und haben das Potenzial, einen echten Wendepunkt im Behandlungskonzept für diese Erkrankungen darzustellen. </p>
<p>Die gezielte Bekämpfung von Entzündungen durch unsere innovative, von uns entwickelte Stammzelltherapie ermöglicht betroffenem Gewebe die Wiederherstellung der normalen physiologischen Funktion. </p>
<p>[1] Vander Beken S, et al. Newly Defined ATP-Binding Cassette Subfamily B Member 5 Positive Dermal Mesenchymal Stem Cells Promote Healing of Chronic Iron-Overload Wounds via Secretion of Interleukin-1 Receptor Antagonist. Stem Cells. 2019 Aug;37(8):1057-1074. </p>
<p>[2] Kerstan A et al. JID Innovations 2022;2:100067. </p>
<p>[3] Augustin M, Rustenbach SJ, Debus ES et al. Quality of care in chronic leg ulcer in the community: introduction of quality indicators and a scoring system. Dermatology 2011; 222(4):321-9. </p>
<p>[4] Herberger K, Rustenbach SJ, Haartje O et al. Quality of life and satisfaction of patients with leg ulcers &#8211; results of a community-based study. Vasa 2011; 40(2):131-8. </p>
<p>[5] Persoon A, Heinen MM, van der Vleuten CJ et al. Leg ulcers: a review of their impact on daily life. J Clin Nurse 2004; 13(3):341-54. </p>
<p>[6] Finlayson K, Edwards H, Courtney M. The impact of psychosocial factors on adherence to compression therapy to prevent recurrence of venous leg ulcers. J Clin Nurs 2010; 19(9-10):1289-97. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Daniela Weis<br />
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Im Neuenheimer Feld 517<br />
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Continentale-Studie 2024: Noch viel Potenzial bei privaten Krankenzusatzversicherungen</title>
		<link>https://natko.de/continentale-studie-2024-noch-viel-potenzial-bei-privaten-krankenzusatzversicherungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 06:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Dortmund (ots) &#8211; Jeder Fünfte plant in den nächsten Monaten eine private Krankenzusatzversicherung abzuschließen. Ambulante Leistungen und Zahnzusatz haben dabei die Nase vorn. Das ergab die Continentale-Studie &#8222;Private Krankenzusatzversicherungen &#8211; Bessere Leistungen stehen beim Abschluss im Fokus&#8220;, für die jetzt bundesweit repräsentativ gesetzlich Krankversicherte befragt wurden. Und es gibt weitere gute Nachrichten für Vermittler: Im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dortmund (ots) &#8211; </p>
<p>Jeder Fünfte plant in den nächsten Monaten eine private Krankenzusatzversicherung abzuschließen. Ambulante Leistungen und Zahnzusatz haben dabei die Nase vorn. Das ergab die Continentale-Studie &#8222;Private Krankenzusatzversicherungen &#8211; Bessere Leistungen stehen beim Abschluss im Fokus&#8220;, für die jetzt bundesweit repräsentativ gesetzlich Krankversicherte befragt wurden. Und es gibt weitere gute Nachrichten für Vermittler: Im Durchschnitt rund 60 Euro monatlich wären die Befragten bereit, in zusätzlichen privaten Schutz zu investieren. Zudem geben die Befragten dem Abschluss beim Versicherer oder Vermittler den Vorzug &#8211; deutlich vor Onlineportalen. Bei der Entscheidung für ein Produkt stehen Leistungsumfang und Beitragshöhe im Fokus. Andere Aspekte wie Kundenbewertungen, Testsiegel und Ratings spielen untergeordnete Rollen. </p>
<p>Bessere Leistungen stehen im Fokus</p>
<p>Besaßen 2020 noch 31 Prozent der befragten gesetzlich Krankenversicherten eine Zusatzversicherung, sind es aktuell bereits 39 Prozent. Der häufigste genannte Grund für einen Abschluss ist mit 65 Prozent laut Continentale-Studie 2024 die Abdeckung medizinischer Leistungen, die die Krankenkasse nicht übernimmt. Unter den Befragten, die bisher Leistungen aus einer Zusatzversicherung beansprucht haben, äußerten sich mehr als 91 Prozent &#8222;sehr zufrieden&#8220; oder &#8222;zufrieden&#8220; mit ihren Erfahrungen. </p>
<p>Jeder Fünfte ist am Abschluss in den nächsten zwölf Monaten interessiert</p>
<p>&#8222;Offenbar liegt vielen Menschen ihre Gesundheit als höchstes Gut besonders am Herzen. Deshalb sind Zusatzversicherungen als Teil der medizinischen Gesamtversorgung für sie ein wichtiges Thema&#8220;, betont Dr. Marcus Kremer, Vorstand der Continentale Versicherung. &#8222;Und es gibt in diesem Segment weiter viel Potenzial.&#8220; Rund 20 Prozent der Befragten können sich vorstellen, innerhalb der nächsten zwölf Monate eine oder weitere Policen abzuschließen. </p>
<p>Zahnzusatzversicherungen und ambulante Leistungen haben die Nase vorn</p>
<p>Bei der Frage nach geplanten sowie bereits bestehenden Versicherungen sind Zahnzusatzpolicen mit 42 Prozent die größte Gruppe. Es folgen ambulante Leistungen (30 Prozent) sowie stationäre Leistungen (23 Prozent). Bei der Entscheidung für ein Angebot stehen die Kriterien Leistungsumfang (78 Prozent) und Beitragshöhe (66 Prozent) ganz oben. Danach folgt die Beitragsstabilität mit 47 Prozent. Dr. Kremer: &#8222;Dieses Bedürfnis kann der Vermittler über Tarife mit dem Aufbau von Alterungsrückstellungen besonders gut erfüllen.&#8220; </p>
<p>Direkter, persönlicher Kontakt ist beim Abschluss wichtig</p>
<p>Für den Abschluss von Krankenzusatzversicherungen bevorzugt die deutliche Mehrheit der Studienteilnehmer einen Versicherer (36 Prozent) oder einen Vermittler (30 Prozent). Lediglich 16 Prozent ziehen Abschlüsse über Online-Vergleichsportale vor. &#8222;Außerdem sehen wir erneut, dass der persönliche Kontakt zu einem Experten für die Menschen wichtig ist und bleibt&#8220;, erläutert Dr. Kremer. </p>
<p>Hintergrund der Studie</p>
<p>Die Continentale-Studie erscheint seit dem Jahr 2000 jährlich. Die diesjährige Studie mit dem Schwerpunktthema &#8222;Private Krankenzusatzversicherungen&#8220; entstand in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsinstitut HEUTE UND MORGEN. Bundesweit wurden für den Hauptteil repräsentativ 1.200 gesetzlich krankenversicherte Personen ab 25 Jahren befragt. Zentrale soziodemografische Kennziffern wie Alter, Geschlecht, Bildungsgrad oder Einkommen entsprechen in etwa der tatsächlichen Verteilung in dieser Gruppe. Seit 2001 ermittelt die Continentale-Studie zudem jährlich die Zufriedenheit der Bevölkerung mit dem Gesundheitswesen. 2019 kamen Trendfragen zum Thema Altersvorsorge hinzu. </p>
<p>Die aktuelle Studie mit allen Ergebnissen steht kostenlos unter www.continentale.de/studien zur Verfügung. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Roya Omid-Fard<br />
Leiterin Markenkommunikation und Presse<br />
Tel.: 0231/919-1208<br />
presse@continentale.de<br />
www.continentale.de<br />
Original-Content von: Continentale Versicherung, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/12076" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
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		<title>Studie zu toxischen Beziehungen: Manipulation und Isolation als Schlüsselfaktoren</title>
		<link>https://natko.de/studie-zu-toxischen-beziehungen-manipulation-und-isolation-als-schluesselfaktoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 06:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Eine toxische Beziehung kann das Leben der Betroffenen massiv beeinträchtigen. Faktoren wie ständige Kritik, Unehrlichkeit oder mangelnder Respekt sind vielen bekannt. Doch was macht eine Beziehung besonders toxisch? Eine aktuelle Studie (https://www.hallomorgen.de/psychologische-tests/toxische-beziehung-test/) der Online-Therapieplattform Hallo Morgen (https://www.hallomorgen.de/) mit 2.857 Teilnehmern unterscheidet drei Gruppen: wenig, mittelstark und stark belastete Beziehungen, basierend auf den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Eine toxische Beziehung kann das Leben der Betroffenen massiv beeinträchtigen. Faktoren wie ständige Kritik, Unehrlichkeit oder mangelnder Respekt sind vielen bekannt. Doch was macht eine Beziehung besonders toxisch? Eine aktuelle Studie (https://www.hallomorgen.de/psychologische-tests/toxische-beziehung-test/) der Online-Therapieplattform Hallo Morgen (https://www.hallomorgen.de/) mit 2.857 Teilnehmern unterscheidet drei Gruppen: wenig, mittelstark und stark belastete Beziehungen, basierend auf den Antworten zu 30 Fragen zu toxischen Verhaltensweisen. Ziel ist es, strukturelle Unterschiede zwischen diesen Gruppen aufzuzeigen und die Faktoren zu identifizieren, die besonders stark zu toxischen Beziehungen beitragen. </p>
<p>Manipulation: Ein kontrollierendes Verhaltensmuster</p>
<p>Manipulation, verstanden als gezielte Kontrolle und Beeinflussung des/der Partners/Partnerin durch Drohungen, Schuldzuweisungen oder emotionale Erpressung, erwies sich als ein besonders stark ausgeprägter Faktor in toxischen Beziehungen. 85 % der Befragten in der Gruppe mit den stärksten toxischen Anzeichen bestätigten, sich oft unter Druck gesetzt zu fühlen, Dinge gegen ihren Willen zu tun, im Vergleich zu nur 24 % in der am wenigsten belasteten Gruppe. Ähnlich berichteten 87 % dieser Gruppe, dass ihre Partner durch Schuldzuweisungen oder Drohungen versuchten, sie zu beeinflussen, während dies in der Vergleichsgruppe nur 27 % betraf. </p>
<p>Johanna Trittien, Psychotherapeutin und Gründerin von Hallo Morgen, kennt diese Dynamik aus ihrer Praxis: &#8222;Manipulation ist eine der subtilsten und gleichzeitig schädlichsten Verhaltensweisen in toxischen Beziehungen. Sie untergräbt das Selbstwertgefühl der Betroffenen, die ständig versuchen, den Forderungen des Partners nachzukommen, selbst wenn diese den eigenen Überzeugungen widersprechen.&#8220; </p>
<p>Isolation: Abgeschnitten vom sozialen Umfeld</p>
<p>Ein weiteres zentrales Ergebnis der Studie ist der Faktor Isolation, der in stark toxischen Beziehungen besonders stark ausgeprägt ist. Isolation bedeutet, den/die Partner/Partnerin gezielt vom sozialen Umfeld abzuschneiden, sei es durch direkte Einschränkungen der Kontakte zu Familie und Freunden oder durch subtile Kontrolle, die verhindert, dass der Betroffene soziale Unterstützung erfährt. 79 % der Befragten in sehr stark toxischen Beziehungen gaben an, sich isoliert oder alleingelassen zu fühlen, während nur 19 % in der Gruppe mit wenigen toxischen Anzeichen dies angaben. </p>
<p>Besonders aufschlussreich ist die Frage: &#8222;Hat dein:e Partner:in je kritisiert oder abgewertet, mit wem du Zeit verbringst?&#8220;. Diese wurde von 91 % der stark Betroffenen bejaht, während nur 33 % der weniger betroffenen Befragten dies bestätigten. Johanna Trittien erklärt: &#8222;Isolation verstärkt die toxische Dynamik in einer Beziehung, da der Zugang zu externen Unterstützungsquellen blockiert wird. Betroffene empfinden es dadurch als viel schwieriger, ihre Situation zu erkennen oder den Mut zu fassen, die Beziehung zu beenden.&#8220; </p>
<p>Kontrolle und Eifersucht: Verstärkende Faktoren</p>
<p>Kontrolle und Eifersucht sind zentrale Merkmale toxischer Beziehungen, die bestehende Probleme massiv verschlimmern. In der Studie erwiesen sie sich als ausschlaggebend für die Zugehörigkeit zur stark oder mittelstark belasteten Gruppe. So gaben in der Gruppe mit stark toxischem Verhalten 83 % der Befragten an, dass ihre Partner:innen ihre Handlungen überwachten, verglichen mit nur 16 % in der mittelstark belasteten Gruppe. Ähnlich verhält es sich mit übermäßiger Eifersucht: 79 % der stark Betroffenen fühlten sich in ihrer Freiheit eingeschränkt, während dieser Wert in der mittelstark betroffenen Gruppe bei 16 % lag. </p>
<p>&#8222;Kontrolle und Eifersucht verstärken die toxische Dynamik in einer Beziehung. Sie schaffen ein Klima ständiger Überwachung und schränken die Freiheit der betroffenen Person stark ein. Häufig ist professionelle Unterstützung erforderlich, um dieser Kontrolle zu entkommen&#8220;, erklärt Johanna Trittien. </p>
<p>Geringere Unterschiede bei anderen Faktoren</p>
<p>Bei Faktoren wie mangelnder Kommunikation oder Unehrlichkeit waren die Unterschiede zwischen den Gruppen weniger stark. So gaben 34 % der Gruppe mit wenig toxischen Anzeichen an, dass ihre Partner:innen die &#8222;stille Behandlung&#8220; bei Konflikten einsetzen, verglichen mit 63 % in der stark toxischen Gruppe. Auch beim Faktor Unehrlichkeit gab es weniger Unterschiede: 41 % der weniger toxisch belasteten Gruppe hatten ihre Partner:innen schon einmal bei einer Lüge ertappt, im Vergleich zu 67 % der stark betroffenen Gruppe. </p>
<p>&#8222;Probleme mit Kommunikation oder Unehrlichkeit kommen in vielen Beziehungen vor und deuten nicht zwangsläufig auf eine stark toxische Beziehung hin &#8211; solange sie nicht zu häufig auftreten&#8220;, erklärt Johanna Trittien. </p>
<p>Wichtige Ergänzung zu früheren Studien</p>
<p>Eine Parship-Studie (https://www.parship.de/studien/parship-studie-toxische-beziehung-wenn-die-liebe-giftig-ist/) aus dem Jahr 2021 ergab, dass 36 % der deutschen Bundesbürger bereits in einer toxischen Beziehung waren. Auch dort wurden Manipulation und Isolation als wesentliche Merkmale genannt, jedoch basierte dies darauf, welche Merkmale die Befragten als charakteristisch für eine toxische Beziehung angaben. Ergänzend dazu untersuchte die Studie von Charlot et al. (2023) (https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/19485506231209076) frühe Warnsignale wie sexuellen Druck, Missachtung der Meinung und ständige Kritik, die sich als starke Indikatoren für zukünftige Misshandlung herausstellten. Johanna Trittien betont: &#8222;Unsere Studie soll helfen, toxische Beziehungen noch zielgerichteter zu erkennen und die strukturellen Unterschiede zwischen verschiedenen Schweregraden zu beleuchten, damit Betroffene schneller professionelle Hilfe in Anspruch nehmen können.&#8220; </p>
<p>Fazit: Frühzeitige Hilfe kann entscheidend sein</p>
<p>Die Studie verdeutlicht, wie stark toxische Beziehungen das Leben der Betroffenen beeinträchtigen, insbesondere durch Isolation, Manipulation und Kontrolle. Da diese Verhaltensweisen oft schleichend auftreten, wird die toxische Natur der Beziehung häufig erst spät erkannt. Johanna Trittien empfiehlt: &#8222;Es ist entscheidend, frühzeitig Unterstützung zu suchen. Eine professionelle Therapie, ob vor Ort oder online, kann helfen, eine toxische Beziehung zu beenden (https://www.hallomorgen.de/magazin/toxische-beziehung-erkennen-beenden/) und die Betroffenen vor langfristigen Folgen für die mentale Gesundheit zu schützen.&#8220; </p>
<p>Über Hallo Morgen</p>
<p>Hallo Morgen (https://www.hallomorgen.de/) bietet flexible und schnelle Online-Therapie durch staatlich approbierte Psychotherapeut:innen &#8211; bequem und ortsunabhängig. Gegründet von Johanna Trittien, Diplom-Psychologin und Verhaltenstherapeutin, um Patient:innen die oft monatelange Wartezeit auf einen Therapieplatz zu ersparen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in Psychotherapie entschied sie sich, mit Hallo Morgen eine moderne Lösung zu schaffen. Die Therapeut:innen bei Hallo Morgen decken eine breite Palette von Themen ab, darunter Beziehungsthemen, Depression, Stress und Burnout. Weitere Informationen unter https://www.hallomorgen.de/. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Johanna Trittien<br />
Telefon: 01751297886<br />
presse@hallomorgen.de<br />
Original-Content von: Hallo Morgen, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/176176" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pflegenotstand: Künstliche Intelligenz (KI) kann helfen</title>
		<link>https://natko.de/pflegenotstand-kuenstliche-intelligenz-ki-kann-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[Essen/Berlin (ots) &#8211; &#8211; In der neuen Trendstudie &#8222;Pflege 2024&#8220;, initiiert durch die myneva Group GmbH, gibt die Pflegebranche ihre Empfehlungen. &#8211; Hohe Arbeitsbelastung, Stress und Zeitmangel sind die Hauptgründe, warum Pflegekräfte ihren Beruf aufgeben. &#8211; Trendstudie belegt: Rund 70 Prozent der Mitarbeitenden in der Pflegebranche erhoffen sich Entlastung durch Künstliche Intelligenz (KI) &#8211; von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Essen/Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>&#8211;  In der neuen Trendstudie &#8222;Pflege 2024&#8220;, initiiert durch die myneva Group GmbH, gibt die Pflegebranche ihre Empfehlungen.<br />
&#8211;  Hohe Arbeitsbelastung, Stress und Zeitmangel sind die Hauptgründe, warum Pflegekräfte ihren Beruf aufgeben.<br />
&#8211;  Trendstudie belegt: Rund 70 Prozent der Mitarbeitenden in der Pflegebranche erhoffen sich Entlastung durch Künstliche Intelligenz (KI) &#8211; von der Politik fordern sie eine Entschlackung der Bürokratie. </p>
<p>Angesichts der massiven Herausforderungen in der Pflegebranche setzt diese große Hoffnungen auf baldige Entlastung durch Künstliche Intelligenz (KI) bei Routineaufgaben. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Trendstudie &#8222;Pflege 2024&#8220;, die der Softwareanbieter myneva Group GmbH initiiert hat. Die Ergebnisse der Studie wurden heute von CEO Dieter Weißhaar auf dem BIG BANG KI-Festival in Berlin vorgestellt. Demnach stimmten mehr als 70 Prozent von 524 Befragten aus dem Pflegesektor dieser Aussage zu. Erleichterungen seien durch KI vor allem in den Bereichen Administration und Dokumentation zu erwarten. </p>
<p>Digitalisierung als Schlüssel gegen Fachkräftemangel</p>
<p>Trotz des großen Potenzials wird aktuell die Digitalisierung der Branche laut der Trendstudie für knapp 70 Prozent der Befragten nur unzureichend umgesetzt. Dabei ist Unterstützung durch digitale Tools ein großer Wunsch der Pflegenden: Möglichkeiten wie Spracheingabe von Daten, mobile Endgeräte mit einfach zu bedienenden Apps oder KI-unterstützte Übersetzung für Fremdsprachler:innen stehen hier auf der Rangliste ganz oben. </p>
<p>Solche Digitalisierungsschritte könnten den Pflegenden viel Zeit ersparen, denn sie unterstützen bei der Dokumentation, die aktuell gut ein Viertel der Arbeitszeit in Anspruch nimmt. Das trägt zu hoher Arbeitslast bei. Diese ist aber der in der Online-Umfrage am häufigsten genannte Grund dafür, dass Mitarbeitende einen Berufswechsel erwägen. Durch schnellere Digitalisierung und damit Reduzierung des Zeitaufwandes könnte das Problem des Fachkräftemangels zumindest abgemildert werden. </p>
<p>&#8222;Arbeitsbelastung reduzieren, Motivation steigern&#8220;</p>
<p>&#8222;Zeit ist das wichtigste Gut in der Pflege&#8220;, kommentiert myneva-CEO Weißhaar die Ergebnisse der Trendstudie. &#8222;Menschen arbeiten gern in der Pflege. Aber die Arbeitsbedingungen führen dazu, dass zu viele ihre Berufung aufgeben&#8220;, so Weißhaar weiter. Die Trendstudie &#8222;Pflege 2024&#8220; solle nicht nur die Gründe dafür beleuchten, sondern auch die Unterstützung zeigen, die die Digitalisierung bieten könne &#8211; &#8222;und zwar konkret vor Ort im Arbeitsalltag der Pflegenden&#8220;. &#8222;Es muss unser Ziel sein, durch Digitalisierung den Pflegekräften Zeit in der Administration und Dokumentation einzusparen, um die Arbeitsbelastung zu reduzieren und die Motivation zu steigern&#8220;, sagt Weißhaar. Er beziffert das Potenzial für Zeitersparnis allein durch KI-unterstützte Spracheingabe bei einem Dokumentationsaufwand pro Schicht von zwei Stunden auf etwa eine Stunde. &#8222;Die verfügbaren technischen Lösungen können dazu beitragen, diese Potenziale zu heben&#8220;, so der myneva-CEO. </p>
<p>Auch die Trendstudie belegt die hohe Belastung der Mitarbeitenden durch Dokumentationen. So ist &#8222;weniger Bürokratie&#8220; die am häufigsten gegebene Antwort, wenn nach den wichtigsten Aspekten für die Zukunft der Pflege in Deutschland gefragt wird. Denn diese kostet Zeit, in der sich die Befragten lieber um ihre Klient:innen kümmern würden. Daneben fordern die Befragten von der Politik vor allem eine nachhaltige Finanzierung sowie eine bessere und einheitliche Regulatorik über alle Bundesländer hinweg. </p>
<p>Impulse gegen den Pflegenotstand</p>
<p>&#8222;Der Pflegenotstand ist längst Realität&#8220;, sagt Ines Woermann, Geschäftsführerin des Deutschen Innovationsinstituts für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (diind), das die Befragung durchgeführt hat. Es müssten &#8222;kluge, innovative Lösungen her, die auch wirtschaftlich tragfähig sind&#8220;, so Woermann. &#8222;Die Trendstudie &#8218;Pflege 2024&#8216; soll dazu beitragen, indem sie Wissen ausbaut und Impulse gibt.&#8220; </p>
<p>Download &#8222;Trendstudie 2024&#8220;: https://www.myneva.eu/pflegestudie</p>
<p>Über die myneva Group</p>
<p>Die myneva Group zählt zu den führenden europäischen Softwareanbietern im Sozialbereich mit einem klaren Fokus auf Digitalisierung und Innovation. Mit Hauptsitz in Essen und über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 16 Standorten bedient myneva einen breiten Kundenstamm von mehr als 3.900 Institutionen und 1,5 Millionen Klientinnen und Klienten in acht europäischen Ländern. </p>
<p>Getragen von starken Werten wie Vertrauen, Wertschätzung und Verantwortung, deckt myneva sämtliche Bereiche des Sozialwesens ab &#8211; von der Altenpflege über die Eingliederungshilfe bis hin zur Kinder- und Jugendhilfe sowie Sozialhilfe &#8211; und spiegelt das Engagement wider, durch benutzerfreundliche Softwarelösungen sowie die enge Einbindung ihrer Stakeholder die Pflege zu verbessern und neue Perspektiven im Sozialwesen zu eröffnen. </p>
<p>www.myneva.eu</p>
<p>Über das diind</p>
<p>Das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (diind) ist der führende Partner für Unternehmen, die sich bei Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiterentwickeln wollen. Mit starkem Fokus auf KI unterstützen wir durch fundierte Trendstudien oder exklusive Events Unternehmen dabei, innovative Lösungen zu finden und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Wir sind Vorreiter bei Informationsbeschaffung und -analyse, Entwicklung und Einsatz von Kommunikationsinstrumenten sowie dem Sourcen von zielgruppen- oder themenbezogenen Daten. </p>
<p>www.diind.de</p>
<p>Presse- und Medienanfragen</p>
<p>Sie haben Fragen zur Trendstudie? Wir freuen uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und Ihre Fragen zu beantworten.</p>
<p>Kontaktieren Sie uns hier: https://www.myneva.eu/de/presse-anfragen#presseanfragen</p>
<p>Ihr direkter Kontakt für Presse- und Medienanfragen<br />
Julienne Gliniors<br />
Phone: +49 201 84363-114<br />
Email: pr@myneva.eu</p>
<p>Original-Content von: myneva Group GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/176150" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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