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	<title>Social Media &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
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		<title>Woche des Sehens jetzt auch auf Instagram / Die bundesweite Informationskampagne vom 8. bis 15. Oktober informiert ab sofort auch auf Instagram zu den Themen Sehen, Sehbehinderung und Blindheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 07:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Bensheim (ots) &#8211; Laut der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie nutzen mehr als zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen in Deutschland täglich Soziale Medien. Um gezielt auch dieses jüngere Publikum zu erreichen, verstärkt die &#8222;Woche des Sehens&#8220; ihre digitale Präsenz und ergänzt ihre erfolgreichen Social-Media-Kanäle YouTube und Facebook um einen weiteren. Der neue Kanal ist unter www.instagram.com/wochedessehens zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bensheim (ots) &#8211; </p>
<p>Laut der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie nutzen mehr als zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen in Deutschland täglich Soziale Medien. Um gezielt auch dieses jüngere Publikum zu erreichen, verstärkt die &#8222;Woche des Sehens&#8220; ihre digitale Präsenz und ergänzt ihre erfolgreichen Social-Media-Kanäle YouTube und Facebook um einen weiteren. Der neue Kanal ist unter www.instagram.com/wochedessehens zu finden. </p>
<p>Bundesweite Aktionen</p>
<p>Die &#8222;Woche des Sehens&#8220; wird es jedoch auch weiterhin &#8222;zum Anfassen&#8220; geben. Vom 8. bis zum 15. Oktober finden unter dem Motto &#8222;Klar sehen&#8220; bundesweit zahlreiche Infoveranstaltungen und Mitmach-Aktionen statt. Dazu gehören zum Beispiel Fachvorträge, Hilfsmittelausstellungen, inklusive Museumsbesuche, Dunkelcafés und Augen-Trainings. Ein Veranstaltungsfinder mit Postleitzahlsuche erleichtert das Auffinden von Veranstaltungen in der eigenen Region: www.woche-des-sehens.de/veranstaltungen</p>
<p>Die Woche des Sehens</p>
<p>Die &#8222;Woche des Sehens&#8220; macht auf die Bedeutung und den Schutz des eigenen Sehvermögens aufmerksam. Sie klärt zudem über die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Lage blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und weltweit auf. </p>
<p>Gemeinsam mit Organisationen der Selbsthilfe, Augenmedizin und Entwicklungszusammenarbeit lädt die TV-Journalistin Gundula Gause als Schirmherrin dazu ein, sich rund um die Themen Sehen, Blindheit und Sehbehinderung zu informieren und zu engagieren. Die &#8222;Woche des Sehens&#8220; umfasst außerdem die beiden Aktionstage &#8222;Welttag des Sehens&#8220; am 10. Oktober und den internationalen &#8222;Tag des weißen Stocks&#8220; am 15. Oktober. </p>
<p>Getragen wird die Informationskampagne von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte Deutschlands, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird sie zudem von Aktion Mensch. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Schwerpunkt &#8222;Blindheit und Sehbehinderung in Deutschland&#8220;:<br />
Volker Lenk<br />
E-Mail: presse@dbsv.org<br />
Tel.: 030 / 28 53 87-140Schwerpunkt &#8222;Augenmedizin&#8220;:<br />
Daniel Pleger<br />
E-Mail: presse@augeninfo.de<br />
Tel.: 0211 / 430 37 00Schwerpunkt &#8222;Blindheit und Sehbehinderung weltweit&#8220;:<br />
Dr. David Kupitz<br />
E-Mail: info@dkvb.org<br />
Tel: 05223 / 492 14 31<br />
Original-Content von: Woche des Sehens, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/63695" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wort &#038; Bild Verlagsgruppe gewinnt Gold und Silber bei den Vision.A Awards 2024</title>
		<link>https://natko.de/wort-bild-verlagsgruppe-gewinnt-gold-und-silber-bei-den-vision-a-awards-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 08:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[Baierbrunn (ots) &#8211; Wort &#38; Bild-Initiative &#8222;Über Medikationsfehler reden&#8220; für mehr Patientensicherheit und @apotheken_umschau, der Instagram-Kanal der Apotheken Umschau, werden mit begehrtem Branchen-Preis ausgezeichnet Bei der Vision.A Zukunftskonferenz vonApotheke Adhoc, konnte sich gestern Abend die Wort &#38; Bild Verlagsgruppe über einen Riesenerfolg freuen: In der Kategorie &#8222;Bester Healthcare Content&#8220; gab es den Vision.A Award in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Baierbrunn (ots) &#8211; </p>
<p>Wort &amp; Bild-Initiative &#8222;Über Medikationsfehler reden&#8220; für mehr Patientensicherheit und @apotheken_umschau, der Instagram-Kanal der Apotheken Umschau, werden mit begehrtem Branchen-Preis ausgezeichnet</p>
<p>Bei der Vision.A Zukunftskonferenz vonApotheke Adhoc, konnte sich gestern Abend die Wort &amp; Bild Verlagsgruppe über einen Riesenerfolg freuen: In der Kategorie &#8222;Bester Healthcare Content&#8220; gab es den Vision.A Award in Gold für den Auftritt von @apotheken_umschau, den Instagram-Kanal der Apotheken Umschau, den die Vita Health Media GmbH im Auftrag des Wort &amp; Bild Verlags pflegt. Silber gab es für die Initiative &#8222;Über Medikationsfehler reden&#8220; in der Kategorie &#8222;Engagement für die Apotheke&#8220;. </p>
<p>Überreicht wurden die Preise im Wintergarten Varieté in Berlin an Jan Wagner, Apotheken-Vertriebsexperte und Geschäftsführer beim Wort &amp; Bild Verlag, und Prof. Dr. Kai Kolpatzik, Chief Scientific Officer des Wort &amp; Bild Verlags, der die Initiative &#8222;Medikationsfehler&#8220; aus der Taufe gehoben hat. </p>
<p>Engagement für Apotheke vor Ort bei jungen Zielgruppen</p>
<p>&#8222;Instagram ist ein idealer Weg, um der jungen Zielgruppe Gesundheitskompetenz zu vermitteln und ihnen die Leistungen der Apotheke vor Ort nahezubringen. Selbst komplizierte medizinische Sachverhalte werden auf dem Apotheken Umschau-Kanal anschaulich, leicht verständlich und unterhaltsam erklärt. Und die Apotheke vor Ort wird damit als nahbare, hilfreiche und unersetzliche Institution unseres Gesundheitswesens verankert. Diesen Vorteil sehen auch die vielen Apothekenteams, die unserem Kanal begeistert folgen und den Content in ihren eigenen Kanälen teilen. Er ergänzt damit perfekt die Inhalte der Apotheken Umschau in Print und Online&#8220;, sagt Dr. Nicole Lauscher, Geschäftsführerin der Vita Health Media. &#8222;Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und danken unserem Kunden Wort &amp; Bild Verlag für das Vertrauen und diesen spannenden Auftrag.&#8220;</p>
<p>Patientensicherheit erhöhen &#8211; Menschenleben retten</p>
<p>&#8222;Diese begehrte Auszeichnung zeigt, dass wir mit unserer Initiative &#8218;Über Medikationsfehler reden&#8216; ein ganz wichtiges Thema unserer Partner, den Apotheken in Deutschland, angesprochen haben. Apotheken sind eine zentrale Säule unseres Gesundheitssystems. Gerade mit den pharmazeutischen Dienstleistungen, wie der Medikationsberatung, tragen sie dazu bei, tagtäglich die Patientensicherheit zu erhöhen und Menschenleben zu retten. In der Initiative haben wir unsere gesamten Kräfte und Netzwerke gebündelt und eine Millionen-Leserschaft erreicht: in der breiten Bevölkerung ebenso wie in der Politik, unter Ärzt:innen, Apotheker:innen, Pfleger:innen und Krankenhauspersonal. Ganz herzlichen Dank deshalb an dieser Stelle auch nochmal an alle Beteiligten, allen voran den Menschen, die über eigene Fehler und Lösungswege offen gesprochen haben und so mithelfen, dass Fehler zukünftig vermieden werden können&#8220;, so Prof. Dr. Kai Kolpatzik, Chief Scientific Officer Wort &amp; Bild Verlag. </p>
<p>Mehr zur Initiative &#8222;Über Medikationsfehler reden&#8220; finden Sie unter: </p>
<p>www.richtig-einnehmen.de und sämtliche Presseunterlagen zur Kampagne finden Sie unter https://www.wortundbildverlag.de/downloads. </p>
<p>Zum Instagram-Account der Apotheken Umschau geht&#8217;s hier: </p>
<p>https://www.instagram.com/apotheken_umschau/?hl=de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Dr. Judith Pöverlein, Leitung Unternehmenskommunikation<br />
Tel.: 089/744 33-343<br />
E-Mail: j.poeverlein@wubv.de<br />
Katharina Neff-Neudert, Senior PR Manager<br />
Tel.: 089/744 33-360<br />
E-Mail: presse@wubv.de<br />
www.wortundbildverlag.de<br />
www.linkedin.com/company/wort-&amp;-bild-verlag/<br />
Original-Content von: Wort &amp; Bild Verlagsgruppe &#8211; Unternehmensmeldungen, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/52139" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Isartal Ventures investiert erneut in Digital Health Startup XO Life</title>
		<link>https://natko.de/isartal-ventures-investiert-erneut-in-digital-health-startup-xo-life/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 08:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Investition]]></category>
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					<description><![CDATA[Baierbrunn (ots) &#8211; Die Gesundheitsmediengruppe Wort &#38; Bild sieht großes Potenzial in der digitalen Produkt- und Therapiebegleitung durch die innovative Meta-Plattform XO Life. Das Startup erhält insgesamt 7 Millionen Euro für die europäische Expansion der ImpactMonitor(TM)-Plattform als spezialisierte Alternative zu herkömmlichen Suchen über Google, Facebook, TikTok oder Instagram. Die Wort &#38; Bild Verlagsgruppe beteiligt sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Baierbrunn (ots) &#8211; </p>
<p>Die Gesundheitsmediengruppe Wort &amp; Bild sieht großes Potenzial in der digitalen Produkt- und Therapiebegleitung durch die innovative Meta-Plattform XO Life. Das Startup erhält insgesamt 7 Millionen Euro für die europäische Expansion der ImpactMonitor(TM)-Plattform als spezialisierte Alternative zu herkömmlichen Suchen über Google, Facebook, TikTok oder Instagram.</p>
<p>Die Wort &amp; Bild Verlagsgruppe beteiligt sich erneut über die Isartal Ventures als Investor an XO Life, einem führenden deutschen Digital Health-Startup. XO Life hat mit der ImpactMonitor(TM)-Plattform eine innovative Lösung entwickelt, die Patient:innen vertrauenswürdige und medizinisch geprüfte Gesundheitsinformationen, Therapiemonitoring sowie Unterstützung und Austausch mit anderen Patient:innen bietet. In der jüngsten Finanzierungsrunde konnte XO Life insgesamt 7 Millionen EURO für die europäische Expansion der ImpactMonitor(TM)-Plattform, die eine spezialisierte Alternative zur herkömmlichen Suche wie bei Google, Facebook, TikTok oder Instagram darstellt, einsammeln. Die Lead-Investoren sind Sandwater und Grazia Equity unter Beteiligung von Vi Partners sowie Bayern Kapital. Bestehende Investoren wie Aescuvest und Isartal Ventures beteiligen sich erneut. </p>
<p>Andreas Arntzen, CEO der Wort &amp; Bild Verlagsgruppe: &#8222;Die Investition in XO Life passt perfekt zu unserer Strategie, innovative und wirkungsvolle Lösungen im Gesundheitsbereich zu fördern. Wir sehen großes Potenzial in der Weiterentwicklung und dem europäischen Roll-out der Plattform und freuen uns darauf, XO Life auf diesem Weg zu begleiten.&#8220;</p>
<p>Dr. Friderike Bruchmann, Co-Founder und CEO von XO Life, betont: &#8222;Als ich vor fünf Jahren bei der Einnahme eines Medikaments selbst zuerst Google befragte und mich durch dutzende teils widersprüchliche Webseiten und Foren durcharbeiten musste, wurde mir klar, dass es vielen anderen genauso geht. Patient:innen haben ein dringendes Bedürfnis, ihre Gesundheit, Medikamente und Therapien besser zu verstehen und sich auszutauschen. ImpactMonitor(TM) bietet hierfür eine umfassende Lösung. &#8220;</p>
<p>Von Einzellösungen zur europäischen Meta-Plattform</p>
<p>XO Life vereint digitale Begleitung für Produkte, Therapien und Erkrankungen in einer einzigen App. Die ImpactMonitor(TM)-Plattform bietet Pharma- und Medizintechnikunternehmen eine maßgeschneiderte digitale Lösung, die sich flexibel an verschiedene Indikationen, Therapien und Produkte anpassen lässt. Zudem ermöglicht die Plattform Unternehmen, medizinischen Fachkräften und Forschungseinrichtungen, die Bedürfnisse und Präferenzen der Anwender zu erkennen und unterstützt so die Entwicklung neuer, patientenorientierter Therapien.</p>
<p>XO Life hat eine weltweit einzigartige Meta-Plattform, die ImpactMonitor(TM)-Plattform, zur digitalen Produkt- und Therapiebegleitung von Patient:innen geschaffen. Patient:innen werden während ihrer Produktanwendung oder Therapie mit geprüften medizinischen und gesundheitsrelevanten Inhalten begleitet, erfassen ihren Gesundheits- und Therapieverlauf, erhalten personalisierte Insights sowie medizinischen Support von Fachexperten und können sich mit anderen Betroffenen austauschen. </p>
<p>Hersteller erstellen ihre eigenen Produkt- und Therapiebereiche auf der ImpactMonitor(TM)-Plattform, bieten diese mit eigenem Branding, eigenen Inhalten, Fragen und Services ihren Patienten an. Durch personalisierte Informationen und kontinuierliche Begleitung während der Therapien leisten die Hersteller einen wichtigen Beitrag zum Therapieerfolg, zur Therapietreue und zur Anwendungssicherheit für Patient:innen. </p>
<p>XO Life zählt zu den großen Hoffnungsträgern im Gesundheitswesen und gehört zu den führenden Digital Health Startups in Deutschland und Europa. Im März 2023 wurde XO Life als eines von 10 Startups aus verschiedenen Wirtschaftszweigen für den Digital Award vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz nominiert. </p>
<p>XO Life arbeitet mit Weltmarktführern, SME sowie Rare-Disease-Herstellern in mehr als 30 Indikationen zusammen. Das User Engagement auf der Plattform liegt 10x höher als in einer durchschnittlichen Digital Health App und alleine letztes Jahr wurden über 120.000 medizinische Fragen durch Patienten beantwortet. Die ImpactMonitor(TM)-Plattform, wird nun in allen europäischen Ländern und Sprachen angeboten. </p>
<p>Website: www.xo-life.com</p>
<p>Linkedin: https://www.linkedin.com/company/xo-life</p>
<p>Youtube: https://www.youtube.com/@xo-life/featured</p>
<p>Die Wort &amp; Bild Verlagsgruppe mit Sitz in Baierbrunn bei München ist der führende Anbieter von Gesundheitsmedien in Deutschland. Die Marken stehen für hohe redaktionelle Qualität, seriösen und unabhängigen Journalismus sowie große Beliebtheit bei den Nutzer:innen. Als Partner der Apotheke stehen der hohe gesundheitliche Nutzwert und die fachkundige Beratung in der Apotheke immer im Vordergrund. Im Wort &amp; Bild Verlag erscheinen die Apotheken Umschau, ELTERN, Diabetes Ratgeber, Senioren Ratgeber, Ärztlicher Ratgeber, medizini und das HausArzt-PatientenMagazin. Aktuelle Podcast (http://www.gesundheit-hoeren.de/) und Videoformate erklären wichtige Gesundheitsthemen. In einer eigenen Buchreihe erscheinen Ratgeber zu Gesundheits- und Ernährungsthemen. Der Verlag erreicht monatlich rund 25 Millionen Nutzer:innen in Print und online. Die Isartal Ventures (https://www.isartal-ventures.de/), die Isartal Health Media (https://ih.media) und 720 Health sind Unternehmen der Wort &amp; Bild Verlagsgruppe. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Dr. Judith Pöverlein, Leitung Unternehmenskommunikation<br />
Tel.: 089/744 33-343<br />
E-Mail: j.poeverlein@wubv.de<br />
Katharina Neff-Neudert, Senior PR Manager<br />
Tel.: Tel.: 089/744 33-360<br />
E-Mail: presse@wubv.de<br />
www.wortundbildverlag.de<br />
www.linkedin.com/company/wort-&amp;-bild-verlag/<br />
Original-Content von: Wort &amp; Bild Verlagsgruppe &#8211; Unternehmensmeldungen, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/52139" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nebenwirkungen inklusive / Noch nie verbrachten Deutsche so viel Zeit am Smartphone</title>
		<link>https://natko.de/nebenwirkungen-inklusive-noch-nie-verbrachten-deutsche-so-viel-zeit-am-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 06:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[München (ots) &#8211; &#8211; Ein Viertel der Deutschen sieht stündlich aufs Smartphone. &#8211; Gerade jüngere Menschen leiden unter Begleiterscheinungen wie Einschlafproblemen und Kopfschmerzen. &#8211; Nur drei Prozent aller Deutschen können sich ein Leben ohne Smartphone vorstellen. Ihre intensive Smartphone-Nutzung sehen immer mehr Deutsche kritisch &#8211; dennoch nimmt der Konsum weiter zu. Das zeigt eine von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; </p>
<p>&#8211;  Ein Viertel der Deutschen sieht stündlich aufs Smartphone.<br />
&#8211;  Gerade jüngere Menschen leiden unter Begleiterscheinungen wie Einschlafproblemen und Kopfschmerzen.<br />
&#8211;  Nur drei Prozent aller Deutschen können sich ein Leben ohne Smartphone vorstellen. </p>
<p>Ihre intensive Smartphone-Nutzung sehen immer mehr Deutsche kritisch &#8211; dennoch nimmt der Konsum weiter zu. Das zeigt eine von Deloitte durchgeführte repräsentative Befragung von 2.000 Konsumentinnen und Konsumenten aus dem Mai 2024. Fast die Hälfte der Befragten (48%) schätzt, dass der eigene Smartphone-Konsum in den letzten zwölf Monaten weiter gestiegen ist. Gleichzeitig hinterfragen immer mehr Menschen ihr Verhalten: Ebenfalls knapp jeder Zweite (49%) verbringt nach eigener Einschätzung zu viel Zeit am Smartphone-Bildschirm (im Vergleich 2019: 38%). Sogar acht von zehn Befragten (84%) unter 35 Jahren finden, dass sie zu viel Zeit am Handy verbringen. </p>
<p>&#8222;Die Verbraucherinnen und Verbraucher senden ambivalente Signale. Zwar ist das Smartphone populär wie noch nie, doch immer mehr Menschen sehen ihre lange Bildschirmzeit kritisch. Das wirkt sich zwar aktuell noch nicht auf die Umsätze aus, Netzbetreiber, Hardwarehersteller und Content-Provider sollten diese Stimmungslage aber ernst nehmen&#8220;, ordnet Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter des Branchensektors Technology, Media &amp; Telecommunications bei Deloitte, die Ergebnisse ein. </p>
<p>Der erste Blick am Morgen </p>
<p>Im Jahr 2024 besitzen nicht nur 92 Prozent der Deutschen ein Smartphone, viele können gar nicht mehr ohne. Das zeigt ein Blick auf die Nutzungsfrequenz der beliebtesten Messaging- und Social-Media-Anwendungen: WhatsApp wird altersübergreifend von mehr als einem Viertel der Befragten (26%) mindestens einmal pro Stunde aufgerufen. Heavy User gibt es auch bei Instagram und YouTube: zehn bzw. acht Prozent loggen sich dort stündlich ein. Zudem sehen 46 Prozent der Deutschen sofort nach dem Aufwachen auf ihr Smartphone. Nicht mitgezählt sind hierbei diejenigen, die lediglich den Handywecker ausschalten. Auch beim Essen nutzen drei von zehn Befragten (30%) den digitalen Alleskönner. Jüngere sogar noch häufiger &#8211; unter den 18- bis 25-Jährigen sind es über 60 Prozent (vgl. Grafik 1). </p>
<p>Fast jeder Fünfte unter 25 führt Schmerzen auf Handynutzung zurück</p>
<p>Exzessives Verhalten kann die physische und psychische Gesundheit, aber auch soziale Fähigkeiten beeinträchtigen. Über alle Altersgruppen hinweg haben 56 Prozent der Befragten bei sich schon solche Nebenwirkungen infolge ihres Smartphone-Konsums beobachtet. Besonders verbreitet sind Einschlafprobleme (48%), Ablenkung von anderen Aufgaben (40%) oder der Zwang, regelmäßig das Smartphone zu checken (36%). Da junge Menschen das Handy am intensivsten nutzen, sind sie auch von den Begleiterscheinungen besonders betroffen (vgl. Grafik 2): In der Altersgruppe unter 25 nehmen 93 Prozent negative Auswirkungen ihres Konsums bei sich wahr. Fast jeder Fünfte zwischen 18 und 24 Jahren führt physische Beschwerden wie etwa Kopfschmerzen auf das Smartphone zurück (19%). </p>
<p>&#8222;Diese Zahlen belegen die gravierenden Folgen eines extremen Nutzungsverhaltens. Im Sinne ihrer unternehmerischen Verantwortung sollten Anbieter den Fokus auf die Qualität der Dienste legen, anstatt die reine Bildschirmzeit weiter in die Höhe zu treiben. So ergeben sich sogar zusätzliche Möglichkeiten der Monetarisierung&#8220;, so Dr. Andreas Gentner. </p>
<p>Bislang haben sieben von zehn Befragten (70%) Maßnahmen ergriffen, um die eigene Nutzung einzuschränken. Häufig ist das Ausschalten von Tönen und Benachrichtigungen (32%; 20%). Ein radikales &#8222;Digital Detox&#8220; legen jedoch nur 15 Prozent der Befragten ein. Vollständig auf das Smartphone zu verzichten könnten sich nur gut drei Prozent der Deutschen vorstellen. </p>
<p>Hier finden Sie die vollständige Studie zur Smartphone-Nutzung 2024 (https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/smartphone-nutzung-2024.html). </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Nora Ottenberg<br />
Media Manager<br />
Tel: +49 89 29036 6577<br />
nottenberg@deloitte.de<br />
Original-Content von: Deloitte, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/60247" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spread The Word: Roche startet Awareness-Aktion für Multiple Sklerose zum Welt-MS-Tag</title>
		<link>https://natko.de/spread-the-word-roche-startet-awareness-aktion-fuer-multiple-sklerose-zum-welt-ms-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 10:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[Grenzach-Wyhlen (ots) &#8211; &#8211; &#8222;Diagnose MS: Mit MUT und STÄRKE LEBEN lernen&#8220;: Das Motto der DMSG zum diesjährigen Welt-MS-Tag am 30. Mai unterstreicht die Wichtigkeit der eigenen Ressourcen in der Bewältigung der neurologischen Krankheit Multiple Sklerose (MS). &#8211; Obwohl MS nicht heilbar ist, lässt sie sich heutzutage in den meisten Fällen gut behandeln. Daten aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Grenzach-Wyhlen (ots) &#8211; </p>
<p>&#8211; &#8222;Diagnose MS: Mit MUT und STÄRKE LEBEN lernen&#8220;: Das Motto der DMSG zum diesjährigen Welt-MS-Tag am 30. Mai unterstreicht die Wichtigkeit der eigenen Ressourcen in der Bewältigung der neurologischen Krankheit Multiple Sklerose (MS).<br />
&#8211; Obwohl MS nicht heilbar ist, lässt sie sich heutzutage in den meisten Fällen gut behandeln. Daten aus der alltäglichen Praxis sprechen für einen frühen Einsatz von hochwirksamen Therapien direkt ab der MS-Diagnose.<br />
&#8211; Um MS-Betroffenen und ihren Geschichten mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, ruft die Kampagne &#8222;trotz ms&#8220; von Roche in Kooperation mit &#8222;Notes of Berlin&#8220; dazu auf, Erlebnisse im Umgang mit MS unter #trotzMSNotes mit der Gesellschaft zu teilen und lässt das Brandenburger Tor virtuell zur größten Pinnwand Deutschlands werden.</p>
<p>Weltweit leben schätzungsweise 2,8 Millionen Menschen mit MS, in Deutschland sind es mehr als 280.000.[1] Wer von MS betroffen ist, hat häufig mit Unverständnis, Vorurteilen und fehlender Empathie zu kämpfen. Um das Verständnis für MS zu stärken und Einblicke in das Leben von Betroffenen zu geben, startet die Kampagne &#8222;trotz ms&#8220; zum Welt-MS-Tag eine Mitmachaktion der besonderen Art. In Zusammenarbeit mit der trotz ms-Community und der Mitmach-Bewegung &#8222;Notes of Berlin&#8220; werden Betroffene und Angehörige dazu aufgerufen, ihre Erfolge und Herausforderungen im Umgang mit MS als Notiz an ihre Mitmenschen festzuhalten, sie öffentlich sichtbar aufzuhängen und mit dem Hashtag #trotzMSNotes auf Social Media zu teilen. Als Auftakt zur Kampagne am Welt-MS-Tag spielt auch das berühmte Berliner Wahrzeichen eine Rolle: das Brandenburger Tor wird virtuell zur Anschlagtafel der größten Notiz der Aktion und sorgt so schon zu Beginn für Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken. Die Kampagne zielt darauf ab, die Sichtbarkeit von MS-Betroffenen zu verstärken und einen Dialog zwischen MS-Community und Gesellschaft anzuregen, um somit das gegenseitige Verständnis zu fördern. Deshalb sind auch Nicht-Betroffene herzlich eingeladen, ihre Fragen, Anliegen und Reaktionen zu teilen und in den offenen Austausch zu gehen. Die Posts werden unter dem Hashtag #trotzMSNotes auf den Social-Media-Kanälen von trotz ms und &#8222;Notes of Berlin&#8220; und weiteren Unterstützer:innen geteilt. </p>
<p>Therapiemöglichkeiten: Von moderat bis &#8222;Hit hard and early&#8220;</p>
<p>Durch intensive Forschung in den vergangenen Jahren konnten bereits viele Erkenntnisse über MS gewonnen und Fortschritte in der Therapie erzielt werden. Abhängig von der Verlaufsform und Krankheitsaktivität gibt es so inzwischen eine ganze Reihe an Behandlungsoptionen, die darauf abzielen, den langfristigen Verlauf der MS günstig zu beeinflussen. Diese sogenannten verlaufsmodifizierenden Therapien unterscheiden sich u.a. in ihrer Wirksamkeit, Anwendungsform und ihrem Nebenwirkungsprofil. Auch wenn die MS in vielen Fällen heutzutage gut behandelt werden kann, ist eine weitere intensive Forschungsarbeit nötig. Dies zeigt sich allein mit Blick auf die sich wandelnde Therapiestrategie. Bis vor einigen Jahren setzten Neurolog:innen so z. B. zunächst auf moderat wirksame Medikamente und wechselten erst bei weiterem Krankheitsfortschritt auf hochwirksame Therapien.[2] Heutzutage verfolgen viele Expert:innen hingegen die &#8222;Hit hard and early&#8220;-Strategie, d. h. den frühen Einsatz einer hochwirksamen Therapie direkt ab Diagnose.[3] </p>
<p>Das Service- und Informationsangebot von trotz ms</p>
<p>Auf der Webseite www.trotz-ms.de finden Interessierte Informationen rund um das Thema MS und Familienplanung, Alltagstipps, den Podcast &#8222;trotz ms &#8211; DER PODCAST&#8220; und den Blog &#8222;Starke Worte&#8220;. Um die Vernetzung und den Austausch von Betroffenen untereinander zu unterstützen, ist die Kampagne unter @trotzms zudem auch auf TikTok erreichbar und unter @trotz_ms auf Instagram und Facebook vertreten. Damit konnte die Patientenkampagne eine großartige Community schaffen, die täglich mit Servicebeiträgen und Neuigkeiten zum Thema MS versorgt wird und sich untereinander austauscht. Ein weiteres wichtiges Element von trotz ms ist das kostenlose und therapieunabhängige Patientenprogramm &#8222;trotz ms MEIN SERVICE&#8220; für Betroffene und deren Angehörige. Es umfasst ein breites Angebot aus telefonischer Beratung, Informations- und Servicematerialien. Interessierte können sich auf www.trotz-ms.de/mein-service einen ersten Eindruck verschaffen. </p>
<p>Was ist Multiple Sklerose?</p>
<p>Multiple Sklerose (MS) ist eine bislang unheilbare, chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), die in Deutschland etwa 280.000 Menschen betrifft. Sie wird auch als &#8222;Krankheit der 1.000 Gesichter&#8220; bezeichnet, da sich MS bei jedem Betroffenen anders zeigen kann. Durch Entzündungen in Gehirn und Rückenmark werden Reize nicht mehr richtig weitergeleitet und verarbeitet. Das führt zu zahlreichen Beschwerden, darunter Lähmungserscheinungen, extreme Müdigkeit (Fatigue), Koordinations- und Sehstörungen. </p>
<p>Referenzen</p>
<p>[1] Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.: Was ist MS?; Verfügbar unter: https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-infos/was-ist-ms/ (aufgerufen am 27.05.2024) </p>
<p>[2] He A et al. Lancet Neurol. 2020;19:307. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32199096/)</p>
<p>[3] Giovannoni G. Oral Presentation O007. ECTRIMS 2022. (https://gavingiovannoni.substack.com/p/ectrims-2022-highlights#details)</p>
<p>Über trotz ms </p>
<p>Die &#8222;trotz ms&#8220;-Kampagne wurde im September 2017 unter dem Namen &#8222;trotz ms Träume wagen&#8220; ins Leben gerufen. Mit dem Welt-MS-Tag am 30.05.2020 wurde sie zu &#8222;ich bleibe ich &#8211; trotz ms&#8220; weiterentwickelt und legt den Fokus auf das Empowerment bzw. die Stärkung von Betroffenen. Die zentrale Botschaft lautet: &#8222;Du entscheidest und nicht die MS. Hol Dir Dein Leben zurück!&#8220; Denn: Neben dem Mut, seine Träume zu wagen, braucht es auch Kraft und die Unterstützung anderer, um MS die Stirn zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter www.ichbleibeich.de und www.trotz-ms.de. </p>
<p>Über Notes of Berlin</p>
<p>&#8222;Notes of Berlin&#8220; ist eine von Joab Nist initiierte Mitmach-Bewegung, die Notizen aus dem öffentlichen Raum fotografiert und über den gleichnamigen Blog (https://www.notesofberlin.com/) und die begleitenden Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) teilt. Das Hauptanliegen besteht darin, die Vielfalt und den Charakter Berlins durch die Augen seiner Bewohner einzufangen. Denn diese Botschaften und Nachrichten sind oftmals mehr als reine Informationsträger, sie sind Vermittler sozialer Realität und erzählen Geschichten des Berliner Alltags, von humorvoll bis nachdenklich. </p>
<p>Roche &#8211; Informationen zum Unternehmen</p>
<p>M-DE-00021824 </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Für Anfragen zum Unternehmen:<br />
Faten Gaber<br />
Head of Communications &amp; Public Affairs<br />
Roche Pharma AG<br />
Emil-Barell-Straße 1<br />
79639 Grenzach-Wyhlen<br />
grenzach.communications@roche.com<br />
Tel. 07624 / 14-4000Für Anfragen zu Produkten:<br />
Ferdinand Tessin<br />
Team Lead Product Communications<br />
Roche Pharma AG<br />
Emil-Barell-Straße 1<br />
79639 Grenzach-Wyhlen<br />
ferdinand.tessin.ft1@roche.com<br />
Tel. 07624 / 14-4050<br />
Original-Content von: Roche Pharma AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/7431" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ABDA startet Nachwuchskampagnefür die Apothekenberufe</title>
		<link>https://natko.de/abda-startet-nachwuchskampagnefuer-die-apothekenberufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 14:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Die ABDA &#8211; Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände startet eine neuartige Nachwuchskampagne für die Apothekenberufe. Die Werbung mit dem provokanten Titel &#8222;How to sell drugs offline (fast)&#8220; spielt unter anderem selbstbewusst mit der Doppelbedeutung des englischen Wortes &#8222;Drugs&#8220;, das auch als &#8222;Arzneimittel&#8220; übersetzt wird. Hauptzielgruppe der Kampagne sind berufsunentschlossene Jugendliche. Gezeigt werden die vielfältigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Die ABDA &#8211; Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände startet eine neuartige Nachwuchskampagne für die Apothekenberufe. Die Werbung mit dem provokanten Titel &#8222;How to sell drugs offline (fast)&#8220; spielt unter anderem selbstbewusst mit der Doppelbedeutung des englischen Wortes &#8222;Drugs&#8220;, das auch als &#8222;Arzneimittel&#8220; übersetzt wird. Hauptzielgruppe der Kampagne sind berufsunentschlossene Jugendliche. Gezeigt werden die vielfältigen Inhalte der Kampagne vor allem auf Social-Media-Kanälen. Ein zentrales, aufmerksamkeitsweckendes Element der Kampagne ist die Video-Serie &#8222;Die Apotheke&#8220;. Zehn Episoden dieses Infotainment-Formats zeigen das Miteinander eines fiktionalen Apothekenteams als Mischung aus Parodie und scheinbar realen Vorgängen. </p>
<p>&#8222;Wie in vielen anderen Wirtschaftszweigen belastet der Fachkräftemangel auch die Apotheken immens. Wir erwarten, dass bis Ende dieser Dekade bis zu 10.000 Apothekerinnen und Apotheker in den Apotheken fehlen, um die wohnortnahe Arzneimittelversorgung der Patientinnen und Patienten aufrechtzuerhalten. Auch in den für die Apotheken unverzichtbaren Berufsgruppen der pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) und der pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA) zeichnet sich ein erheblicher Mangel ab&#8220;, so ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening. </p>
<p>Die ABDA-Präsidentin betont, wie wichtig es vor diesem Hintergrund ist, die Jugendlichen schon sehr früh auf den für sie relevanten Kommunikationskanälen anzusprechen und für die Berufe in der Apotheke vor Ort zu interessieren. &#8222;Wir wollen junge Menschen auf ihrer Suche nach dem Herzensberuf früh ansprechen. Die Apotheken bieten wohnortnahe Arbeitsplätze mit einer flachen Hierarchie und guter Reputation. Die in der Ausbildung oder im Studium erlernte Fachexpertise wird Tag für Tag eingesetzt, um die Gesundheit der Menschen zu erhalten und zu verbessern. Unsere schrillen Aussagen sollen zunächst einfach Spaß machen und die sinnstiftenden, wichtigen Apothekenberufe im hart umkämpften Rennen um Aufmerksamkeit nach vorne bringen&#8220;, sagt Overwiening. </p>
<p>Die teils doppeldeutigen Wortspiele und auffälligen Aussagen innerhalb der Kampagne sollen in einem zweiten Schritt als &#8222;Türöffner&#8220; dienen. Overwiening weiter: &#8222;Der weitaus breitere Teil der Kampagne besteht aus vielfältigen Informationen über die Apothekenberufe sowie zu den Ausbildungswegen. Diese sind auf der Webseite www.apotheken-karriere.de gebündelt. Hier finden die jungen Menschen beispielsweise Videos über die Tätigkeiten der einzelnen Berufsgruppen, eine virtuelle Apotheke oder auch konkrete Job-Suchmaschinen.&#8220; </p>
<p>Die ABDA-Präsidentin ordnet die Kampagne auch in die politische Situation der Apotheken ein: &#8222;Dass der Start der Nachwuchskampagne in eine Phase fällt, die für uns als Apothekerschaft wirtschaftlich bedrohlich und damit politisch höchst angespannt ist, ist uns bewusst. Zeitgleich ist der Nachwuchsmangel ein extrem drängendes Thema für unsere Apotheken vor Ort. Wir dürfen es bei keiner der großen Herausforderungen aufschieben, mit zielgerichteter Kommunikation gegenzusteuern&#8220;, so Overwiening. </p>
<p>Weitere Informationen unter www.abda.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Benjamin Rohrer, Pressesprecher, 030 40004-131, b.rohrer@abda.de<br />
Dr. Ursula Sellerberg, Stellv. Pressesprecherin, Tel. 030 40004-134, u.sellerberg@abda.de<br />
Original-Content von: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/7002" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medfluencer Doc Felix im &#8222;Apotheken Umschau&#8220;-Interview: &#8222;Es ist so geil, gesund zu sein!&#8220;</title>
		<link>https://natko.de/medfluencer-doc-felix-im-apotheken-umschau-interview-es-ist-so-geil-gesund-zu-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[Baierbrunn (ots) &#8211; Er ist Arzt &#8211; und in der Öffentlichkeit vor allem als Doc Felix bekannt: Felix M. Berndt möchte als Medfluencer in den sozialen Medien Menschen zu einem gesunden, glücklichen Leben inspirieren. &#8222;Ich möchte allen zeigen, wie geil es ist, gesund zu sein&#8220;, sagt der 31-Jährigeim Interview mit dem Gesundheitsmagazin &#8222;Apotheken Umschau&#8220;. &#8222;Ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Baierbrunn (ots) &#8211; </p>
<p>Er ist Arzt &#8211; und in der Öffentlichkeit vor allem als Doc Felix bekannt: Felix M. Berndt möchte als Medfluencer in den sozialen Medien Menschen zu einem gesunden, glücklichen Leben inspirieren. &#8222;Ich möchte allen zeigen, wie geil es ist, gesund zu sein&#8220;, sagt der 31-Jährigeim Interview mit dem Gesundheitsmagazin &#8222;Apotheken Umschau&#8220;. </p>
<p>&#8222;Ich habe gesehen, welchen Einfluss 16- oder 17-Jährige auf Hunderttausende Follower haben. Da dachte ich mir: Das kann ich doch für meine Medizin nutzen! Mit den Tools, die ich als Influencer habe, gelingt es mir viel besser, da ich mehr Leute erreiche und präventiv wirken kann.&#8220; Dabei schaut Doc Felix lieber auf den gesunden Körper als auf den kranken &#8211; und findet, dass das auch eine größere Rolle in der Gesellschaft spielen sollte: &#8222;Ich bin der Meinung, dass unser Gesundheitssystem auf falschen Füßen steht: Warum sollte man erst zum Arzt gehen, wenn man krank ist?&#8220;</p>
<p>Dabei spiele Aufklärung eine wichtige Rolle &#8211; und Prävention: &#8222;Ich würde vor allem das Medizinstudium so reformieren, dass es mehr um die Psychologie des Menschen geht und welche Faktoren zu Gesundheit oder Krankheit führen. Auch das Bildungssystem sollte überdacht werden. Schon in Kitas und Grundschulen sollte es Impulse für psychische und körperliche Gesundheit geben. Genau das versuche ich mit meinen Videos.&#8220;</p>
<p>Dabei geht es ihm nicht um Verbote oder Gebote. &#8222;Ich sage nicht: Du musst dich bewegen. Sondern ich sage: Du verzichtest auf etwas, wenn du es nicht tust.&#8220;</p>
<p>Das gesamte Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Apotheken Umschau 1B/2024. </p>
<p>Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin &#8222;Apotheken Umschau&#8220; 1B/2024 ist aktuell in den meisten Apotheken erhältlich. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.apotheken-umschau.de sowie auf Facebook (https://www.facebook.com/Apotheken.Umschau/), Instagram (https://www.instagram.com/apotheken_umschau/) und YouTube (https://www.youtube.com/c/apothekenumschautv). </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Julie von Wangenheim, Leitung Unternehmenskommunikation<br />
Katharina Neff-Neudert, PR-Manager<br />
Tel.: 089/744 33-360<br />
E-Mail: presse@wubv.de<br />
www.wortundbildverlag.de<br />
https://www.linkedin.com/company/wort-&#038;-bild-verlag/<br />
Original-Content von: Wort &amp; Bild Verlagsgruppe &#8211; Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/52678" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VISION.A Awards 2023: Das sind die Preisträger:innen</title>
		<link>https://natko.de/vision-a-awards-2023-das-sind-die-preistraegerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 09:56:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Das Geheimnis ist gelüftet: Die diesjährigen VISION.A Awards wurden am Dienstag im Anschluss an die VISION.A Zukunftskonferenz powered by APOTHEKE ADHOC (https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/), PTA IN LOVE (https://www.pta-in-love.de) und APOTHEKENTOUR (https://www.apothekentour.de) feierlich im Kino International in Berlin verliehen. Viele spannende Projekte und Personen hatten sich beworben, 20 von ihnen haben es geschafft und eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Das Geheimnis ist gelüftet: Die diesjährigen VISION.A Awards wurden am Dienstag im Anschluss an die VISION.A Zukunftskonferenz powered by APOTHEKE ADHOC (https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/), PTA IN LOVE (https://www.pta-in-love.de) und APOTHEKENTOUR (https://www.apothekentour.de) feierlich im Kino International in Berlin verliehen. Viele spannende Projekte und Personen hatten sich beworben, 20 von ihnen haben es geschafft und eine der begehrten Trophäen sowie Mediabudgets im Gesamtwert von 50.000 EUR gewonnen.</p>
<p>Im Anschluss an die VISION.A Zukunftskonferenz rollten die Veranstalter bereits zum achten Mal den roten Teppich im berühmten Berliner Kino International aus und verliehen die prestigeträchtigen VISION.A Awards. Die Preise wurden erstmals 2016 ausgeschrieben und verliehen. </p>
<p>In insgesamt acht Kategorien prämierte die fachkundige Jury aus Brancheninsider:innen die Einreichungen und kürte 20 von ihnen zu den Preisträger:innen des Jahres 2023. Besonders emotional war die Verleihung des Sonderpreises für Corporate Social Responsibility an Laura Mohn und Maria Möller von &#8218;talking hands&#8216;, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Kindern mit Hilfe von liebevoll illustrierten Daumenkinos das Erlernen von Zeichensprache einfacher zu gestalten. </p>
<p>Initiator Tom Bellartz, geschäftsführender Gesellschafter der EL PATO Medien GmbH, bedankte sich für die vielen Einreichungen und begrüßte die rund 200 Gäste, von denen viele bereits tagsüber die nachmittägliche Konferenz live verfolgt hatten: &#8222;Uns ist wichtig, dass die tollen Leistungen und Innovationen, die in den Apotheken, aber auch in der Branche insgesamt erbracht werden, an diesem Abend angemessen gewürdigt und wertgeschätzt werden.&#8220; </p>
<p>Die Preise wurden von den Jurymitgliedern überreicht. Die Jury 2023: Tom Bellartz, Melanie Dolfen, Patrick Hollstein, Anja Löst, Anike Oleski, Nadine Tröbitscher, Lena Ungvári, Dirk Vongehr. </p>
<p>Das sind die Preisträger:innen der VISION.A Awards 2023: </p>
<p>Bester Podcast Apotheke &amp; Arzneimittel</p>
<p>1.  Tablettentalk, Tabea Biereder &amp; Marie Rickmann<br />
2.  The Sex Gap, Wort &amp; Bild Verlag </p>
<p>Beste:r Influencer:in Apotheke &amp; Arzneimittel</p>
<p>1.  MediosApotheke<br />
2.  Simone Gansewig<br />
3.  Anna Martius &#8218;Annmazing&#8216; </p>
<p>Beste Kommunikation Cannabis</p>
<p>1.  Medizinal.com, Bezirksapotheken Berlin </p>
<p>Beste Kampagne Apotheke &amp; Co.</p>
<p>1.  kinkgesund, Bezirksapotheken Berlin<br />
2.  Spürbar stark, Engelhard Arzneimittel GmbH &amp; Co. KG<br />
3.  Die ApoTiger </p>
<p>Beste Innovation im Gesundheitsbereich</p>
<p>1.  Allegra Allergietabletten<br />
2.  DR. VIVIEN KARL Intimpflege<br />
3.  Buggyplan </p>
<p>Bestes Re-Design eines bestehenden Produkts</p>
<p>1.  Cäcilien-Apotheke, Trang Luu-Frieling<br />
2.  Globuli-Dosierspender, Homöopathisches Laboratorium Alexander Pflüger GmbH &amp; Co. KG<br />
3.  Tannosynt, Almirall Hermal GmbH &amp; DERMASENCE, Medicos Kosmetik GmbH &amp; Co. KG </p>
<p>Menschen aus der Apotheke</p>
<p>1.  Natascha Richter<br />
2.  Antonie Hansen<br />
3.  Sandra Voigt </p>
<p>Sonderpreis CSR</p>
<p>&#8211;  talking hands, Laura Mohn &amp; Maria Möller </p>
<p>Die EL PATO Medien GmbH produziert in Berlin und Wien mit mehr als 80 Mitarbeitenden Medien und andere Formate für die Healthcarebranche mit besonderem Schwerpunkt im Bereich Apotheke und Pharma. Der Fokus liegt dabei auf der digitalen Kommunikation und Live-Events. </p>
<p>Weiteres Bild- und Medienmaterial zur VISION.A stellen wir auf Anfrage an vision.a@apotheke-adhoc.de gern zur Verfügung. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />VISION.A / APOTHEKE ADHOC<br />
Minna Liebmann<br />
Franz-Ehrlich-Straße 12<br />
12489 Berlin<br />
Telefon: 030 &#8211; 80 20 80 500<br />
E-Mail: minna.liebmann@el-pato.de / vision.a@apotheke-adhoc.de<br />
Internet: vision.apotheke-adhoc.de<br />
Original-Content von: VISION.A, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/138537" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam neue Wege gehen: Jetzt auf unrare.me</title>
		<link>https://natko.de/gemeinsam-neue-wege-gehen-jetzt-auf-unrare-me/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 09:43:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen mit Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; unrare.me ist die erste Social Media App für Menschen mit seltenen und chronischen Erkrankungen oder Behinderungen, deren Angehörigen und Expert:innen. Eine Seltene Erkrankung in Deutschland zu erkennen, ist wie eine Nadel im Heuhaufen zu finden: Sie liegt vor, wenn höchsten 5 von 10.000 Menschen davon betroffen sind. Da die Symptome variieren oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>unrare.me ist die erste Social Media App für Menschen mit seltenen und chronischen Erkrankungen oder Behinderungen, deren Angehörigen und Expert:innen. </p>
<p>Eine Seltene Erkrankung in Deutschland zu erkennen, ist wie eine Nadel im Heuhaufen zu finden: </p>
<p>Sie liegt vor, wenn höchsten 5 von 10.000 Menschen davon betroffen sind. Da die Symptome variieren oder auch bei vielen anderen Erkrankungen bestehen können, wird eine Seltene Erkrankung oft nicht in Betracht gezogen. </p>
<p>Aber: Selten sind viele! Allein in Deutschland leben Schätzungen des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zufolge etwa 4 Millionen Menschen mit einer Seltenen Erkrankung. </p>
<p>In dieser Zahl steckt enormes Potenzial: Kommen alle zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, Symptome zu vergleichen und sich zu unterstützen, kann dies die Gesundheitskompetenz maßgeblich stärken. Tauschen sich auch Expert:innen schnell und unkompliziert aus, kann das den Weg zu medizinischen Lösungen beschleunigen. </p>
<p>Betroffene von Seltenen Erkrankungen warten durchschnittlich fünf Jahre auf eine Diagnose. In dieser Zeit müssen sie sich mit unerklärlichen Symptomen auseinandersetzen, zahlreiche Arztbesuche wahrnehmen &#8211; und sie stoßen möglicherweise auf Unverständnis im Umfeld. </p>
<p>Ist die Diagnose gestellt, stehen Betroffene und Angehörige weiterhin vor Herausforderungen: Gibt es eine Therapie? Wo findet man Unterstützungsangebote? Wie bewältigt man die Herausforderungen im Alltag? </p>
<p>Deshalb hat &#8211; im Rahmen eines vom BMG geförderten Projektes des Kindernetzwerk e.V. &#8211; das Zentrum für seltene Erkrankungen Bonn, gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover, die App unrare.me entwickelt, um einen geschützten Raum zu schaffen und um Menschen zu vernetzen: </p>
<p>&#8211;  Menschen ohne Diagnose treffen Menschen mit ähnlichen Symptomen und können sich miteinander austauschen.<br />
&#8211;  Personen mit Diagnose können ihr wertvolles Erfahrungswissen miteinander teilen.<br />
&#8211;  Eltern betroffener Kinder treffen auf eine unterstützende Gemeinschaft.<br />
&#8211;  Expert:innen können sich interdisziplinär vernetzen, Wissen teilen und innovative Lösungen für komplexe Patientenfälle entwickeln. </p>
<p>unrare.me wurde unter strengsten Datenschutzvorgaben in Deutschland entwickelt. </p>
<p>Die App ist für Apple (https://apps.apple.com/app/id6471966385) und Android (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.unrare.me) kostenlos erhältlich. </p>
<p>www.unrare.me</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />presse@unrare.me<br />
Original-Content von: unrare.me, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/172856" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitarbeitern die Angst vor der Sichtbarkeit auf Social Media nehmen: Ein Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit von Apotheken</title>
		<link>https://natko.de/mitarbeitern-die-angst-vor-der-sichtbarkeit-auf-social-media-nehmen-ein-schluessel-zur-zukunftsfaehigkeit-von-apotheken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 12:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/mitarbeitern-die-angst-vor-der-sichtbarkeit-auf-social-media-nehmen-ein-schluessel-zur-zukunftsfaehigkeit-von-apotheken/</guid>

					<description><![CDATA[Lampertheim (ots) &#8211; Apotheken erleben derzeit den signifikantesten Wandel in den letzten hundert Jahren: Ihre Branche ist zu einem absoluten Verdrängungsmarkt geworden &#8211; gewinnen können allerdings nur jene Inhaber, die am meisten in Sichtbarkeit investieren. Aus seiner Zusammenarbeit mit mehr als 300 Apotheken weiß Nicolas Klose, Gründer und Geschäftsführer der Klose Consulting GmbH, jedoch: Nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lampertheim (ots) &#8211; </p>
<p>Apotheken erleben derzeit den signifikantesten Wandel in den letzten hundert Jahren: Ihre Branche ist zu einem absoluten Verdrängungsmarkt geworden &#8211; gewinnen können allerdings nur jene Inhaber, die am meisten in Sichtbarkeit investieren. Aus seiner Zusammenarbeit mit mehr als 300 Apotheken weiß Nicolas Klose, Gründer und Geschäftsführer der Klose Consulting GmbH, jedoch: Nur durch ein Team, das der Sichtbarkeit im Netz positiv gegenübersteht, kann die hierfür notwendige Online-Präsenz geschaffen werden. Wie aber gelingt es Apothekeninhabern, ihrem Team die Angst vor der Online-Welt zu nehmen und sie für das Thema zu begeistern?</p>
<p>Der Großteil der Apothekeninhaber ist auf den digitalen Wandel schlecht vorbereitet und steht vor der dringenden Notwendigkeit, umgehend Maßnahmen zu ergreifen. Denn während Versand- und Online-Apotheken bereits beträchtliche Summen in Marketingaktivitäten investieren, hinken ihre traditionell ausgerichteten Berufskollegen in dieser Hinsicht noch ordentlich hinterher &#8211; nicht selten besitzen sie bestenfalls eine simple Website nach &#8222;Schema F&#8220;. &#8222;Auch klassische Apotheken müssen sich auf die Gegebenheiten des digitalen Zeitalters einstellen &#8211; andernfalls werden sie dem wachsenden Konkurrenzdruck auf Dauer nicht mehr standhalten können&#8220;, betont Nicolas Klose, einer der Gründer und Geschäftsführer der Klose Consulting GmbH. </p>
<p>&#8222;Ihr Ziel muss es sein, sowohl ihre Online-Präsenz als auch ihr Social-Media-Marketing kontinuierlich zu optimieren: Nur so können sie in 2023 noch zuverlässig Neukunden und qualifizierte Mitarbeiter für sich gewinnen&#8220;, fügt er hinzu. Apotheken stehen mit der Digitalisierung somit vor neuen Herausforderungen: &#8222;Es reicht nicht aus, einfach nur online zu sein &#8211; die Qualität der Präsentation entscheidet über den Eindruck, den man hinterlässt&#8220;, erläutert Nicolas Klose. In den vergangenen Jahren unterstützte der Unternehmensberater bereits mehr als 300 Apotheken dabei, sich eine digitale Omnipräsenz aufzubauen &#8211; und dadurch vor allem potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam zu machen. Warum dabei gerade das bestehende Personal seiner Kunden entscheidend war und wie es jedem Apothekeninhaber gelingt, sein Team mit an Bord zu holen, verrät er im folgenden Ratgeber. </p>
<p>Ein Blick auf das Personal: Bereitschaft zum Wandel</p>
<p>Die Landesapothekerkammer und andere Arbeitsvermittlungsstellen richten ihren Fokus vornehmlich auf den geringen Prozentsatz von etwa 3 bis 5 Prozent des pharmazeutischen Personals, das aktiv nach neuen Herausforderungen sucht. Indessen äußern bis zu 36 Prozent der Fachkräfte Unzufriedenheit mit ihrem aktuellen Arbeitsplatz und wären bereit, ihre Position zu wechseln, wenn sich eine Gelegenheit ergäbe. &#8222;Die Mitarbeiter sind oft das ungenutzte Potenzial, wenn es um die Online-Sichtbarkeit geht&#8220;, so Nicolas Klose. </p>
<p>Kommunikation als Schlüssel zur Veränderung</p>
<p>Um in diesem Wandel bestehen zu können, ist es unabdingbar, das Team proaktiv in den Veränderungsprozess einzubinden. Das beginnt mit einer offenen Kommunikation über die Herausforderungen und Chancen des Marktes. Viele Mitarbeiter haben Bedenken oder gar Ängste, wenn es um die Sichtbarkeit im Netz geht &#8211; oftmals herrschen Unsicherheit und Ungewissheit. &#8222;Kommunikation ist der Schlüssel: Es ist wichtig, die Bedenken der Mitarbeiter ernst zu nehmen und die Vorteile einer digitalen Strategie deutlich zu machen&#8220;, betont Nicolas Klose. </p>
<p>Fazit: Der Weg in die Zukunft ist digital</p>
<p>Die Zeichen der Zeit lassen keinen Raum für Zögern: Apotheken müssen ihre digitale Präsenz ausbauen, um im Markt bestehen zu können. Eine Voraussetzung dafür ist ein Team, das bereit ist, die damit verbundenen Herausforderungen anzunehmen. Die Angst vor der Sichtbarkeit im Netz ist dabei kein unüberwindbares Hindernis, sondern vielmehr eine Herausforderung, die es durch offene Kommunikation und eine klare Strategie zu meistern gilt. Nicolas Klose resümiert: &#8222;Nur so kann der Wandel erfolgreich bewältigt und die Zukunftsfähigkeit der Apotheke gesichert werden.&#8220; </p>
<p>Sie wollen das Team Ihrer Apotheke für das Thema &#8222;Online-Präsenz&#8220; begeistern und damit den Grundstein für Ihren Erfolg in der digitalen Welt legen? Dann melden Sie sich jetzt bei Nicolas Klose (https://www.kloseconsulting.de/) und vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch!</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Klose Consulting GmbH<br />
Nicolas Klose und Mara Maier<br />
E-Mail: kontakt@kloseconsulting.de<br />
Webseite: https://kloseconsulting.de/</p>
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