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	<title>Sicherheit &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
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		<title>Neuer Leitfaden zur Gewaltprävention im Krankenhaus / Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen tritt dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst bei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) &#8211; Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) hat in Zusammenarbeit mit dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst einen neuen Leitfaden mit Sicherheitsempfehlungen für Beschäftigte in Kliniken herausgebracht. Dieser wurde heute von KGNW-Vizepräsident Dr. Matthias Ernst im Beisein von Innenminister Herbert Reul, Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sowie Vertreterinnen und Vertretern des Netzwerks #sicherimDienst vorgestellt. In diesem Rahmen hat sich die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (ots) &#8211; </p>
<p>Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) hat in Zusammenarbeit mit dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst einen neuen Leitfaden mit Sicherheitsempfehlungen für Beschäftigte in Kliniken herausgebracht. Dieser wurde heute von KGNW-Vizepräsident Dr. Matthias Ernst im Beisein von Innenminister Herbert Reul, Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sowie Vertreterinnen und Vertretern des Netzwerks #sicherimDienst vorgestellt. In diesem Rahmen hat sich die KGNW zudem offiziell dem Netzwerk angeschlossen. </p>
<p>Das Präventionsnetzwerk setzt sich dafür ein, Beschäftigte in öffentlichen Einrichtungen, insbesondere im Gesundheitssektor, besser vor Gewalt zu schützen. Durch die Kooperation mit der KGNW wird die Präventionsarbeit in Krankenhäusern weiter gestärkt und der Schutz des Personals ausgebaut. </p>
<p>&#8222;Gerade die Menschen, die sich in Kliniken an vorderster Front abrackern und dafür sorgen, dass Kranke wieder gesund werden, sollten den ganzen Tag nichts Anderes erfahren als Respekt und Dankbarkeit. Die Kümmerer unserer Gesellschaft sollten sich sicher fühlen und sicher sein. Angriffe auf Einsatzkräfte und Pflegepersonal sind leider keine Seltenheit. Im Mai 2023 wurde in Ratingen Hilfeleistung zur Falle. Erst Ende September wurden in einem Essener Krankenhaus Helfer zu Opfern. Das können wir so nicht hinnehmen,&#8220; betonte Herbert Reul. &#8222;Mit der KGNW als starkem Partner im Netzwerk können wir den Schutz der Beschäftigten vor Ort weiter verbessern. Hand in Hand sind wir stärker.&#8220; </p>
<p>Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: &#8222;Vor rund zwei Wochen ist es im Elisabeth-Krankenhaus Essen zu einem schwerwiegenden Gewaltausbruch gekommen, bei dem mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses mit erheblicher Gewalt angegriffen und verletzt wurden. Das ist völlig inakzeptabel und schockierend. In unerträglicher Weise kommt es in den letzten Jahren zu immer mehr Gewaltvorfällen im Gesundheitsbereich. In Essen kommt es jetzt vor allem darauf an, dass die Strafverfolgungsbehörden die Vorgänge rasch aufklären und die Täter deutliche Konsequenzen zu spüren bekommen. Gleichzeitig verdeutlichen die steigenden Zahlen, dass Gewaltprävention sehr wichtig ist. Daher ist es eine gute Sache, dass die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen der Initiative ,Sicher im Dienst&#8216; beigetreten ist und mit ihrer Broschüre eine konkrete Hilfestellung für die nordrhein-westfälischen Krankenhäuser gibt. Für das Land ist es ein wichtiges Anliegen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. Das Gesundheitsministerium hat im Mai dieses Jahres einen ,Runden Tisch&#8216; ins Leben gerufen, der einen Austausch zwischen Landesregierung und dem Gesundheitswesen zu diesem Thema ermöglicht.&#8220; </p>
<p>Dr. Matthias Ernst erklärte: &#8222;Für die Beschäftigten in unseren Krankenhäusern wird es zu einer wachsenden Belastung, dass die Zündschnur bei immer mehr Menschen offensichtlich kürzer wird. Gewalterfahrungen sind leider alltäglich &#8211; und sollten genau dies nicht bleiben. Deshalb senden wir als NRW-Krankenhäuser ein klares Signal: Wir tolerieren keinerlei Gewalt &#8211; in keiner Form. Gewaltprävention und der fürsorgliche Umgang mit Gewalterfahrungen brauchen die Aufmerksamkeit des Managements. Uns ist klar, dass eine derart entfesselte Gewalteruption, wie sie unsere Kolleginnen und Kollegen in Essen erleben mussten, auch mit Prävention kaum zu verhindern ist. Mehr denn je gilt: Null Toleranz für Gewalt muss ein essenzieller Teil der Unternehmenskultur sein. Der mit Praktikerinnen und Praktikern aus NRW erarbeitete Leitfaden ,Gewalt und Gewaltprävention im Krankenhaus&#8216; bündelt hierfür wichtige Hinweise. Sie helfen als eine Art Checkliste dabei, in den Krankenhäusern bestehende Konzepte gegebenenfalls zu erweitern oder neue zu erarbeiten. Zugleich sollen die Kliniken von der schon großen Erfahrung des Präventionsnetzwerkes von ,Sicher im Dienst&#8216; profitieren. Deshalb haben wir als Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen beschlossen, diesem Netzwerk beizutreten.&#8220; </p>
<p>Der Leitfaden &#8222;Gewalt und Gewaltprävention im Krankenhaus&#8220; ist von einer Arbeitsgruppe aus Beschäftigten aus dem Gesundheitsbereich der NRW-Krankenhäuser sowie Vertretern des Netzwerks #sicherimDienst und der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen entwickelt worden. Der Leitfaden bietet umfassende Empfehlungen und praxisorientierte Maßnahmen, um Gewalt im Krankenhaus vorzubeugen und im Ernstfall adäquat zu reagieren. Er richtet sich an alle Krankenhausmitarbeitenden und soll zu einem sicheren Arbeitsumfeld beitragen. </p>
<p>Der Leitfaden &#8222;Gewalt und Gewaltprävention im Krankenhaus&#8220; wurde an die NRW-Krankenhäuser verschickt und steht online zur Verfügung (https://www.kgnw.de/klinik-welt/gewaltpraevention). </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Präventionsnetzwerk #sicherimDienst<br />
Stabsstelle #sicherimDienst<br />
Anne Herr<br />
Tel.: 0251 275 1125<br />
kontakt@sicherimdienst.nrwMinisterium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen<br />
Pressestelle<br />
Tel.: 0211 871-1111<br />
pressestelle@im.nrw.deMinisterium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen<br />
Pressestelle<br />
Tel.: 0211 855-3118<br />
presse@mags.nrw.deKGNW &#8211; Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V.<br />
Referat Politik, PR und Presse<br />
Hilmar Riemenschneider<br />
Tel.: 0211 47819-70<br />
hriemenschneider@kgnw.de<br />
Original-Content von: #sicherimDienst, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/166917" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>Sicher arbeiten ab Tag eins</title>
		<link>https://natko.de/sicher-arbeiten-ab-tag-eins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 07:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Das Ausbildungsjahr hat begonnen. Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gehören jetzt in jeden Onboarding-Plan für Nachwuchsfachkräfte, erklärt die BG ETEM. In Zeiten des Fachkräftemangels ist ein gelungenes Onboarding, also das &#8222;An-Bord-Nehmen&#8220; neuer Beschäftigter, essentiell: Es kann mit dafür sorgen, dass angehende Fachkräfte sich schnell wohl fühlen und langfristig im Unternehmen bleiben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; </p>
<p>Das Ausbildungsjahr hat begonnen. Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gehören jetzt in jeden Onboarding-Plan für Nachwuchsfachkräfte, erklärt die BG ETEM.</p>
<p>In Zeiten des Fachkräftemangels ist ein gelungenes Onboarding, also das &#8222;An-Bord-Nehmen&#8220; neuer Beschäftigter, essentiell: Es kann mit dafür sorgen, dass angehende Fachkräfte sich schnell wohl fühlen und langfristig im Unternehmen bleiben. </p>
<p>Unternehmen sollten also alles daransetzen, ihre neuen Auszubildenden bestmöglich zu integrieren und mit den wichtigsten Themen ihres künftigen Alltags vertraut zu machen. Zu diesen Themen gehört auch Arbeitsschutz. Denn wer frisch ins Arbeitsleben startet, kennt in der Regel noch nicht alle spezifischen Gefährdungen, die der gewählte Beruf mit sich bringt, und ist noch nicht mit passenden Schutzmaßnahmen vertraut. Außerdem sind jüngere Beschäftigte oft risikobereiter als ältere. Zwei gute Gründe, Arbeitsschutz schon in den ersten Tagen der Ausbildung ins Zentrum zu rücken. </p>
<p>Die BG ETEM nennt drei Schwerpunktthemen zur Orientierung: </p>
<p>1.  Sicherheit: Verantwortliche sollten Auszubildende ab Tag eins mit den Arbeitsschutzmaßnahmen im Unternehmen vertraut machen und erklären, warum zum Beispiel Persönliche Schutzausrüstung (PSA) wichtig ist. Neue Auszubildende sollten auch erfahren, was im Fall eines Arbeits- oder Wegeunfalls zu tun ist und bei welcher Berufsgenossenschaft sie versichert sind. Das Onboarding bietet auch den passenden Rahmen für erste Unterweisungen, die es dann regelmäßig zu wiederholen gilt.<br />
2.  Gesundheit: Körperliches und mentales Wohlbefinden trägt dazu bei, dass Menschen gern zur Arbeit kommen und einen guten Job machen können. Falls vorhanden, können Unternehmen ihre Auszubildenden schon in den ersten Tagen auf Angebote des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und medizinische Vorsorgeangebote aufmerksam machen und Sicherheitsfachkräfte und -beauftragte vorstellen.<br />
3.  Verkehrssicherheit: Junge Auszubildende nutzen gern E-Scooter, Fahrrad, Motorrad oder Auto für den Weg zur Arbeit. Betriebe sollten deutlich machen, dass sicheres Verhalten nicht am Werkstor oder an der Bürotür enden sollte. </p>
<p>Podcast mit Praxistipps</p>
<p>Weitere Praxistipps für ein gelungenes Onboarding von Auszubildenden gibt die neue Folge von &#8222;Ganz sicher&#8220;, dem Podcast der BG ETEM für Menschen mit Verantwortung. Zu Gast bei Moderatorin Katrin Degenhardt ist Vera Mummel, technische Ausbilderin beim Wuppertaler Sicherheitssystemhersteller Schmersal. </p>
<p>Dort folgt das Onboarding für Auszubildende einem klaren Plan &#8211; und zieht sich über eine ganze Woche, um den Neuankömmlingen Zeit zu geben, im Unternehmen anzukommen. Arbeitsschutz steht in dieser Woche immer wieder auf dem Programm: Die Azubis bekommen Schutzkleidung und Hinweise etwa zum Standort von Erste-Hilfe-Kästen und Feuerlöschern, zu Sammelplätzen und Sicherheitsanforderungen in der Ausbildungswerkstatt. &#8222;Arbeitsschutz klingt für viele erst mal unsexy, nach einem trockenen Thema. Deshalb arbeiten wir viel mit digitalen Hilfsmitteln und zeigen zum Beispiel Videos, statt Dinge nur frontal zu erklären&#8220;, sagt Vera Mummel. </p>
<p>Die technische Ausbilderin rät Verantwortlichen in Unternehmen jeder Größenordnung, das Onboarding von Auszubildenden ernst zu nehmen und eng zu begleiten. Mit Blick auf die Vermittlung von Arbeitssicherheit sei eines besonders wichtig: Vorbild sein. &#8222;Wenn ich sicheres Verhalten nicht vorlebe, ziehen die Azubis auch nicht mit.&#8220; </p>
<p>Podcast anhören und mehr Informationen</p>
<p>Der Podcast der BG ETEM ist auf der Webseite der BG ETEM unter der Adresse www.bgetem.de/ganzsicher zu finden (http://www.bgetem.de/ganzsicher). Ebenso bei Spotify, YouTube Music, Deezer, RTL+, Pocket Casts sowie Apple Podcasts. </p>
<p>Zur Folge &#8222;Klare Regeln, klare Ansagen: Wirkungsvolle Kommunikation&#8220; geht es hier (https://www.bgetem.de/presse-aktuelles/themen-und-geschichten/podcasts/folge-32-onboarding-fuer-azubis-optimaler-start-in-die-ausbildung). </p>
<p>Hintergrund BG ETEM</p>
<p>Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund vier Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Christian Sprotte<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: &#8211; 0)<br />
Telefax: +49 221 3778-25521<br />
Mobil: +49 175 260 73 90<br />
E-Mail: sprotte.christian@bgetem.deBerufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse<br />
Hauptverwaltung<br />
Gustav-Heinemann-Ufer 130<br />
50968 Kölnwww.bgetem.de<br />
Original-Content von: BG ETEM &#8211; Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/18978" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Endlich Verbesserungen für den Rettungsdienst angehen / Johanniter fordern eine mutige Reform der Notfallversorgung</title>
		<link>https://natko.de/endlich-verbesserungen-fuer-den-rettungsdienst-angehen-johanniter-fordern-eine-mutige-reform-der-notfallversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 09:01:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; In dem am Dienstag vorgelegten Eckpunktepapier zur Reform der Notfallversorgung werden zwei Gesetzesvorhaben in Aussicht gestellt, die sich allen wesentlichen Punkten der Notfallversorgung widmen: der Disposition der Hilfeersuchen, des Rettungsdienstes und der Anlaufpunkte. Die Johanniter appellieren hierzu an das Bundesgesundheitsministerium, die Reform der Notfallversorgung mit den notwendigen Verbesserungen zügig anzugehen. Auch fordern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>In dem am Dienstag vorgelegten Eckpunktepapier zur Reform der Notfallversorgung werden zwei Gesetzesvorhaben in Aussicht gestellt, die sich allen wesentlichen Punkten der Notfallversorgung widmen: der Disposition der Hilfeersuchen, des Rettungsdienstes und der Anlaufpunkte. </p>
<p>Die Johanniter appellieren hierzu an das Bundesgesundheitsministerium, die Reform der Notfallversorgung mit den notwendigen Verbesserungen zügig anzugehen. </p>
<p>Auch fordern die Johanniter weitergehende Reformen als bisher im Eckpunktepapier vorgestellt. &#8222;Der Rettungsdienst ist vielerorts an der Belastungsgrenze&#8220;, so Jörg Lüssem, Mitglied des Bundesvorstandes. &#8222;Dies lässt sich nicht allein durch Veränderungen der Vergütungsstruktur und Digitalisierung in der Einsatzbearbeitung verbessern. Vielmehr sind hier grundlegende Reformen auch für die Tätigkeit unserer Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter notwendig.&#8220; </p>
<p>Kevin Grigorian, Geschäftsbereichsleiter Rettung &amp; Medizinische Dienste, ergänzt: &#8222;Unsere Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter sind Rettungsprofis. Sie haben im Rahmen der dreijährigen Ausbildung alle relevanten Notfallbilder und deren Intervention behandelt &#8211; dürfen aber viele Behandlungsmöglichkeiten nicht regelhaft anwenden. Oftmals müssen sie für Maßnahmen, die sie in ihrer Ausbildung erlernt haben und beherrschen, trotzdem eine Notärztin oder einen Notarzt nachfordern. Mit einer kompetenzorientierten Ausgestaltung der Regelkompetenz würde nicht nur die Versorgung verbessert und das Patientenwohl in den Mittelpunkt gestellt, sondern auch das Berufsbild aufgewertet werden.&#8220; </p>
<p>Die im ersten Gesetzespaket angedachte Stärkung der 116117 und deren effektive Vernetzung mit der 112 ist dabei längst überfällig. Die Johanniter fordern hier schon seit der Übergabe ihres Positionspapiers im August 2022 an den Bundesgesundheitsminister eine intensivere Zusammenarbeit beider Rufnummern und eine höhere Verbindlichkeit &#8211; vor allem, um den Hilfesuchenden die bedarfsgerechte Lösung zukommen zu lassen. Auch die ebenfalls im ersten Gesetzespaket avisierte Stärkung der Akutversorgung der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Ausbau der Integrierten Notfallzentren sollen die Versorgung verbessern, indem dem Patienten zuständigkeitskonforme und für ihn passende Behandlungsmöglichkeiten geboten werden. </p>
<p>Über die Johanniter-Unfall-Hilfe </p>
<p>Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist mit rund 30.000 Beschäftigten, mehr als 46.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,2 Millionen Fördermitgliedern eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft. Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Juliane Flurschütz, Stellvertretende Pressesprecherin<br />
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Bundesgeschäftsstelle<br />
Tel. 030-26997-361, Mobil 0173 619 3409<br />
E-Mail: medien@johanniter.de<br />
Original-Content von: Johanniter Unfall Hilfe e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/14240" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BPI: Seit Jahrzenten im Einsatz für sichere Arzneimittel</title>
		<link>https://natko.de/bpi-seit-jahrzenten-im-einsatz-fuer-sichere-arzneimittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 11:13:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Arzneimittel durchlaufen in ihrem Lebenszyklus weit mehr Kontrollen als jedes andere Produkt in Deutschland. Erst wenn sichergestellt wurde, dass ein Arzneimittel unbedenklich, qualitativ hochwertig und wirksam ist, wird es durch die Behörden zugelassen und darf in Deutschland in die Versorgung. Doch bevor es zum Einsatz kommt, muss jeder Wirkstoff auf dem Weg [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Arzneimittel durchlaufen in ihrem Lebenszyklus weit mehr Kontrollen als jedes andere Produkt in Deutschland. Erst wenn sichergestellt wurde, dass ein Arzneimittel unbedenklich, qualitativ hochwertig und wirksam ist, wird es durch die Behörden zugelassen und darf in Deutschland in die Versorgung. Doch bevor es zum Einsatz kommt, muss jeder Wirkstoff auf dem Weg von der Forschung bis zum fertigen Produkt, erstmal eine Reihe von nicht klinischen Tests und klinischen Prüfungen bestehen. Auch nach der Zulassung wird es kontinuierlich überwacht. Es gibt nur wenige Branchen, in denen die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität eines Produktes so engmaschig überwacht wird, wie in der Pharmaindustrie. Dafür sorgen nationale und europäische Gesetze &#8211; aber auch die pharmazeutischen Unternehmer selbst. Eine gute Nachricht! Dr. Sigrid Lang, Geschäftsfeldleiterin Arzneimittelsicherheit/Pharmakovigilanz beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) gibt einen Überblick, in welchen Bereichen sich der BPI und seine Mitgliedsunternehmen seit vielen Jahrzehnten für die Arzneimittelsicherheit einsetzen.</p>
<p>BPI ist Vorreiter und setzt Meilensteine bei der Arzneimittelsicherheit</p>
<p>&#8211;  1969: Der BPI führt die &#8222;Rote Hand-Briefe&#8220; ein und lässt die Bildmarke der roten Hand beim Bundespatentamt schützen. &#8222;Der Rote Hand-Brief ist bis heute das in Deutschland etablierte Kommunikationsmittel, mit dem pharmazeutische Unternehmen, heilberufliche Fachkreise über neu erkannte, schwerwiegende Arzneimittelrisiken eigenverantwortlich informieren. Mit dem markanten Markenzeichen der Briefe &#8211; der erhobenen roten Hand mit der Warnung &#8222;Wichtige Mitteilung über ein Arzneimittel&#8220; &#8211; können pharmazeutische Unternehmen fehlerhafte Arzneimittelchargen zurückrufen oder sonstige wichtige Informationen zum Arzneimittel mitteilen. Gemeinsam mit anderen Verbänden koordiniert der BPI die Rote Hand-Briefe übergreifend und unterstützt so unsere Mitgliedsunternehmen in ihrer täglichen Arbeit. Als Inhaber des &#8222;Rote Hand-Brief&#8220;-Symbols verfügen wir im BPI über die Markenrechte der Bildmarke. Wer es nutzen will, muss dies offiziell bei uns anfragen&#8220;, erklärt Lang. Zur selben Zeit (1969) verpflichtet sich der BPI selbst, Nebenwirkungen an die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) zu melden. Die rechtlich verbindliche Meldung von Einzelfällen von Nebenwirkungen durch pharmazeutische Unternehmen an die zuständige Bundesoberbehörde wurde erst 1986 eingeführt.<br />
&#8211;  1975: Der BPI verpflichtet seine Mitgliedsunternehmen auf eine &#8222;Packungsbeilagen-Richtlinie&#8220;, die Warnhinweise zu möglichen Nebenwirkungen vorschreibt. Zur Information von Ärzten und Apothekern entwickelt der BPI ab 1979 ergänzend die &#8222;Gebrauchsinformation für Fachkreise&#8220;, ein verbindlich vorgegebenes Informationssystem speziell für das Fachpersonal.<br />
&#8211;  1976: Der BPI begleitet nach der Contergankrise (1957 &#8211; 1961) die Erweiterung des ersten Arzneimittelgesetzes (AMG) von 1961 zum zweiten AMG. Für die Zulassung neuer Arzneimittel müssen pharmazeutische Unternehmer erstmals die pharmazeutische Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Arzneimitteln nachweisen. Von den Betriebsstätten, über den Vertrieb bis zur Packungsbeilage gibt es nun genaue Verfahrensvorschriften &#8211; ein Zugewinn für den Verbraucherschutz. Eingeführt wurde erstmals die Berichtspflicht über nicht klinische Tests und klinische Prüfungen. Das zweite AMG von 1976 stellte eine Anpassung an die europäischen Gesetze zum Arzneimittelrecht dar.<br />
&#8211;  1990: Der BPI entwickelt den etablierten Satz mit: &#8222;Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker&#8220;. Seither ist dieser Satz gemäß des Heilmittelwerbegesetzes zwingend vorgeschrieben und muss bei audiovisueller Werbung in erster Linie für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel außerhalb von Fachkreisen angegeben werden. </p>
<p>Schutz vor Arzneimittel-Fälschungen</p>
<p>Um die legale Lieferkette in der Arzneimittelversorgung noch sicherer zu machen, haben sich vor 15 Jahren die pharmazeutische Industrie, der Großhandel und die Apothekerschaft in der Organisation &#8222;securPharm&#8220; zusammengeschlossen. Gemeinsam haben sie das deutsche Schutzsystem gegen Arzneimittelfälschungen aufgebaut, dass europaweit gesetzlich geregelt ist. </p>
<p>Und so funktioniert&#8217;s: In einem quadratischen Data-Matrix-Code, der sich auf dem Großteil verschreibungspflichtiger und einigen nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln befinden muss, ist eine individuelle Seriennummer gespeichert, die der Apotheker vor der Abgabe an den Patienten scannt und auf Übereinstimmung mit den Informationen einer Hersteller-Datenbank prüft. So wird die Echtheit der Packung verifiziert. </p>
<p>Arzneimittel noch sicherer machen</p>
<p>Wie gehen Pharmaunternehmen gegen Fälschungen vor?</p>
<p>&#8222;Zum einen haben pharmazeutische Unternehmen viel Zeit, Geld und Energie investiert, um das Fälschungsschutzsystem zu errichten &#8211; immer mit dem Ziel vor Augen, dass sie Patientinnen und Patienten mit noch sichereren Arzneimitteln versorgen können. Zusätzlich versehen Hersteller die Packungen verschreibungspflichtiger Arzneimittel mit einem Erstöffnungsschutz &#8211; dem sogenannten Anti-tampering Device -, so dass sie nicht unbemerkt geöffnet werden können. Darüber hinaus statten einige Unternehmen ihre Verpackungen mit zusätzlichen Echtheitsmerkmalen aus. Das kann durch UV-Farben, DNA-haltige Farbstoffe, Hologramme, Mikroschriften oder changierende Elemente geschehen&#8220;, erklärt Lang. </p>
<p>&#8222;Außerdem geht die pharmazeutische Industrie mit aller Kraft gegen kriminelle Machenschaften vor, die Arzneimittel fälschen, vertreiben oder auf illegalem Weg in den Umlauf bringen. Um Risiken zu vermeiden, sollten Patientinnen und Patienten beim Kauf von Arzneimitteln über das Internet unbedingt die Echtheit einer Webseite prüfen&#8220;, rät Lang. Alle offiziellen Internetapotheken sind beim Versandhandels-Register des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) (https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Arzneimittelinformationen/Versandhandels-Register/_node.html) gelistet und mit Prüfsiegeln versehen. </p>
<p>Wird ein Arzneimittel auch nach der Zulassung noch überwacht?</p>
<p>Auch die Anwendung eines Medikaments wird überwacht. Die sogenannte &#8222;Pharmakovigilanz&#8220; erfasst und bearbeitet insbesondere Nebenwirkungen sowie andere Arzneimittelrisiken und beugt damit Therapiefehlern vor. Besonders wichtig sind hierbei die Nebenwirkungsmeldungen von Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzten sowie Apothekerinnen und Apothekern an die zuständigen Bundesoberbehörden. </p>
<p>&#8222;Pharmazeutische Unternehmen sammeln Daten zu jedem Medikament und reichen regelmäßige Sicherheitsberichte bei den Bundesoberbehörden ein. Auch klinische Studien können nach der Zulassung weitere Daten generieren. Ändert sich die Nutzen-Risiko-Einschätzung werden kurzfristig Maßnahmen ergriffen und zum Beispiel Indikationen eingeschränkt oder besondere Überwachungsmaßnahmen angeordnet&#8220;, erklärt Lang. </p>
<p>Wer überwacht die Sicherheitsmaßnahmen der Pharmaunternehmen?</p>
<p>Die Arzneimittelbehörden kontrollieren die Arbeit der pharmazeutischen Unternehmen und ihrer Zulieferer. Sie nehmen beispielsweise selbst Proben und überprüfen die Ergebnisse unternehmenseigener Kontrollen. Außerdem kontrollieren sie die Großhändler, Apotheken und Parallelimporteure. Diese Kontrollen werden von der europäischen Arzneimittelbehörde EMA, den deutschen Landesbehörden und den Bundesoberbehörden BfArM und Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sowie weiteren Behörden weltweit durchgeführt &#8211; auch in Produktionsstätten außerhalb von EU und USA. </p>
<p>&#8222;Auch jede eingehende Zulieferung von Vorprodukten, Wirkstoffen oder Hilfsstoffen wird von jedem pharmazeutischen Unternehmen auf Echtheit und Qualität geprüft, bevor sie diese zu einem Arzneimittel zusammenführen&#8220;, ergänzt Lang. </p>
<p>Das Pharmakovigilanz-System der Firmen wird von den zuständigen Bundesoberbehörden regelmäßig im Rahmen der Pharmakovigilanz-Inspektionen geprüft und überwacht. Auch pharmazeutische Unternehmer führen regelhaft Audits durch, um die Funktionsfähigkeit ihres Pharmakovigilanz-Systems sicher zu stellen. </p>
<p>Was können Patientinnen und Patienten tun?</p>
<p>&#8222;Auch Patientinnen und Patienten können selbst dazu beitragen, ein Arzneimittel noch sicherer zu machen, indem sie mögliche Nebenwirkungen melden&#8220;, betont Lang. Das können sie auf unterschiedlichen Wegen tun: Entweder sie wenden sich direkt an die zuständigen Bundesoberbehörden: Auf der gemeinsamen Webseite von BfArM und PEI nebenwirkungen.bund.de können Verbraucherinnen und Verbraucher (auch anonym) direkt online mögliche Nebenwirkungen eingeben. </p>
<p>&#8222;Auch wenn unerwünschte Nebenwirkungen nicht immer zwangsläufig ursächlich mit dem Arzneimittel zusammenhängen müssen, können sich Patientinnen und Patienten natürlich auch direkt an Ärzte oder Apotheker wenden. Zudem nehmen auch pharmazeutische Unternehmen Nebenwirkungsmeldungen an. Entsprechende Kontaktdaten finden Patientinnen und Patienten im Beipackzettel&#8220;, sagt Lang. </p>
<p>Mehr zum Thema Arzneimittelsicherheit erfahren Sie hier (https://www.bpi.de/alle-themen/arzneimittelsicherheit). </p>
<p>Weitere BPI-Meilensteine finden Sie hier (https://www.bpi.de/bpi/ueber-uns/meilensteine-70-jahre-bpi). </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Andreas Aumann (Pressesprecher), Tel. 030 27909-123, aaumann@bpi.de<br />
Original-Content von: BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/21085" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>„Status Klo“: Deutsche klagen über mangelnde Hygiene auf öffentlichen WCs, das zeigt eine neue Studie &#8211; ANHÄNGE</title>
		<link>https://natko.de/status-klo-deutsche-klagen-ueber-mangelnde-hygiene-auf-oeffentlichen-wcs-das-zeigt-eine-neue-studie-anhaenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 07:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frankfurt am Main (ots) &#8211; 68,4 Prozent der Befragten ekeln sich wiederholt, wenn sie den Lokus für alle aufsuchen; 27,1 Prozent benutzen ihn nur im Notfall – Aussendung zum Welttoilettentag am 19. November 2023 Der Hagleitner-Toilettenreport 2023 offenbart, was Deutschen rund um die Notdurft unterkommt. Konkret bezieht sich der Bericht auf öffentliche Sanitäranlagen. WC-Papier zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; </p>
<p>68,4 Prozent der Befragten ekeln sich wiederholt, wenn sie den Lokus für alle aufsuchen; 27,1 Prozent benutzen ihn nur im Notfall – Aussendung zum Welttoilettentag am 19. November 2023 </p>
<p>Der Hagleitner-Toilettenreport 2023 offenbart, was Deutschen rund um die Notdurft unterkommt. Konkret bezieht sich der Bericht auf öffentliche Sanitäranlagen. WC-Papier zum Beispiel fehlt dort regelmäßig; mehrfach sei es nicht vorhanden, sagen 45,6 Prozent der Befragten. 56,5 Prozent erleben Gleiches mit der Seife. 63 Prozent beobachten nicht selten: Der Mülleimer quillt über. Interviewt wurden 1.000 Personen: je 500 Frauen, je 500 Männer, je 18 bis 65 Jahre alt. Die Untersuchung hat Appinio durchgeführt, eine Marktforschungsplattform aus Hamburg. Den Auftrag dazu hatte der Hygienehersteller Hagleitner gegeben. </p>
<p>Die eklen Top Five </p>
<p>Gefahndet haben die Studienautorinnen und Studienautoren auch nach potenziellen Ekelfaktoren. Dabei ermittelten sie namentlich die Abscheu, etwas anzufassen. So ist ein Top-Five-Index mit Berührungsängsten entstanden. Ganz oben auf der Liste steht die Klobrille, sie belegt Platz eins: 90,2 Prozent finden den WC-Sitz von Grund auf abstoßend, sogar 96,3 Prozent wollen ihn desinfiziert wissen. Auf Platz zwei folgt die Toilettenbürste: 79,5 Prozent graut es davor, zuzugreifen. Für 76,9 Prozent trifft Gleiches auf die Türklinke zu, erreicht hat sie den Bronzerang. 65,6 Prozent schaudert es vor herumliegenden Hygieneartikeln – wie Tampons, Slipeinlagen und Kondomen; solche Abfälle rangieren demnach auf Platz vier. Platz fünf nimmt der Mülleimer ein, der 53,8 Prozent anwidert. </p>
<p>Insgesamt 68,4 Prozent der Befragten ekeln sich wiederholt, wenn sie das öffentliche WC aufsuchen. 27,1 Prozent benutzen es nur im Notfall. </p>
<p>Auch Kondome landen auf dem öffentlichen WC im Müll </p>
<p>Des Weiteren wurden Verhaltensmuster analysiert: 49,8 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werfen auf der Toilette Tampons weg, 44 Prozent Slipeinlagen; 43,2 Prozent entsorgen Binden, 20,3 Prozent Kondome. Inkontinenz-Einlagen beseitigen 13,9 Prozent, 12,6 Prozent tun dies mit Blistern – etwa für Zäpfchen. </p>
<p>Forschungsanlass </p>
<p>Das Motiv für die Studie erklärt Stefanie Hagleitner, die im Hygieneunternehmen das Produktmanagement führt: „Not macht erfinderisch, in puncto Notdurft gilt das auch. Den Innovationsgeist regt an, was eben nicht funktioniert. So entstehen Produkte. Deshalb erheben wir valide den Status quo auf dem Markt. Oder soll ich lieber Status Klo sagen?“ </p>
<p>Der Hagleitner-Toilettenreport speist sich aus einer Online-Befragung, deren Feldzeit von 15. bis 20. September 2023 lief. </p>
<p>Hagleitner </p>
<p>Hagleitner gestaltet Hygiene: Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Kosmetik – dazu Spender, Dosiergeräte und Apps. Die Ware entsteht in Zell am See in Österreich. Dort hat Hagleitner den Stammsitz; dort wird geforscht, entwickelt und produziert. Das deutsche Headquarter liegt in Frankfurt am Main, zentral lenkt Hagleitner so das Geschäft in der Bundesrepublik. Wissen vermittelt die Hagleitner-Academy, Schulungen finden auch in der Mainmetropole statt. Das Hygieneunternehmen betreibt zugleich Beratungs-, Verkaufs- und Logistikstätten. Damit agiert es an insgesamt 27 Standorten in zwölf europäischen Ländern. In 66 Ländern auf der Welt sind Erzeugnisse ferner über Partner verfügbar. </p>
<p>Was Hagleitner bietet, zielt auf Betriebe und öffentliche Institutionen ab; an Konsumentinnen und Konsumenten richtet sich die Marke hagi. </p>
<p>Rund 1.300 Menschen beschäftigt Hagleitner. Der Umsatz bezifferte sich zuletzt auf 155,8 Millionen Euro, dieses Resultat hat die Firmengruppe im Geschäftsjahr von April 2022 bis März 2023 erzielt. </p>
<p>Familie </p>
<p>Hagleitner Hygiene gibt es seit 1971, dabei ist das Unternehmen fest in Familienhand. Hans Georg Hagleitner hat 1988 die Geschäfte seines Vaters Johann übernommen und lenkt seither den Betrieb. Hans Georgs Töchter Katharina und Stefanie wirken bereits tatkräftig im Management mit: Katharina führt die Geschäfte in Italien und steuert zahlreiche Vertriebsagenden, Stefanie leitet das Produktmanagement und verantwortet die Konsumentenmarke hagi. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Hagleitner Hygiene International GmbH<br />
Bernhard Peßenteiner<br />
Pressesprecher<br />
+43 664 8549250<br />
bernhard.pessenteiner@hagleitner.com<br />
www.hagleitner.com<br />
Original-Content von: Hagleitner Hygiene International GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/112459" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>Sicherheit und Erreichbarkeit sind keine Frage des Alters &#8211; emporiaWATCH für Senioren</title>
		<link>https://natko.de/sicherheit-und-erreichbarkeit-sind-keine-frage-des-alters-emporiawatch-fuer-senioren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 07:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
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					<description><![CDATA[Bremen/Linz (ots) &#8211; Joint-Venture: Seniorenhandy-Hersteller emporia (Österreich) und Anio (D), Hersteller von Smartwatches für Kinder, entwickeln Smartwatch speziell für ältere Menschen. Produkte für Senioren und Kinder, wie passt das zusammen? „Wir schließen den Spalt zwischen Jung und Alt. Es geht nicht darum, wie alt jemand ist, sondern welche Bedürfnisse die Menschen haben. Die Themen Sicherheit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bremen/Linz (ots) &#8211; </p>
<p>Joint-Venture: Seniorenhandy-Hersteller emporia (Österreich) und Anio (D), Hersteller von Smartwatches für Kinder, entwickeln Smartwatch speziell für ältere Menschen.</p>
<p>Produkte für Senioren und Kinder, wie passt das zusammen? „Wir schließen den Spalt zwischen Jung und Alt. Es geht nicht darum, wie alt jemand ist, sondern welche Bedürfnisse die Menschen haben. Die Themen Sicherheit und Erreichbarkeit betreffen die ganze Familie“, sagt Eveline Pupeter, Eigentümerin und Geschäftsführerin von emporia. Das Thema einfache Bedienung gilt ebenso gleichermaßen für Jung und Alt.</p>
<p>Auch Anio legt den Fokus auf das Thema Familie. „Unsere Watches haben sich als der perfekte Problemlöser im Familien-Alltag erwiesen. Es lag also nahe, dass wir irgendwann ein Produkt auf die Reihe bringen, von dem auch ältere Menschen profitieren werden“, erklärt Geschäftsführer Jan-Michael Wolff. Beide Unternehmen sind inhabergeführt, beide sind Innovationstreiber im deutschsprachigen Raum. „Und die DNA hat von Anfang an gestimmt“, sagt Eveline Pupeter, „wir sind beide streng fokussiert auf unsere Zielgruppe und entwickeln Lösungen, ohne jemals deren Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren.“</p>
<p>Die strategische Überlegung der Zusammenarbeit ist schnell erklärt. „Jeder macht das, was er am besten kann für seine Zielgruppe. Beide profitieren vom Knowhow und von den langjährigen Erfahrungen des Kooperationspartners“, sagt Wolff.</p>
<p>Gestartet wird der Vertrieb in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Nach und nach soll die emporiaWATCH in den mehr als 30 Ländern Europas, in denen emporia bereits jetzt präsent ist, ausgerollt werden. Über die Verkaufsziele halten sich beide Partner noch bedeckt.</p>
<p>Sind darüber hinaus weitere gemeinsame Entwicklungen möglich? „Ein einfach bedienbares Kinder-Smartphone ist durchaus denkbar“, sagen Pupeter und Wolff unisono.</p>
<p>Die emporiaWATCH – Erreichbarkeit und Sicherheit am Handgelenk</p>
<p>Irgendwann kommen wir alle in das Alter, wo wir uns mehr Sicherheit wünschen. Die emporiaWATCH ist einfaches Telefon, verlässlicher Notruf und schnelle Auffindbarkeit in einem. Mit dieser Watch trägt man Erreichbarkeit und Sicherheit am Handgelenk. Der verlässliche Begleiter in der Wohnung, im Garten, beim Einkauf, auf Reisen.</p>
<p>Ganz einfach Anrufe annehmen, während man gerade die Blumen umtopft. Sehen, wie viele Schritte man zurückgelegt hat und sich freuen, dass man noch so fit ist. Die Uhrzeit (analog mit Ziffernblatt oder digital) und das Wetter hat man dank großem, übersichtlichem Display immer im Blick.</p>
<p>Falls man mal gestolpert ist oder schnell Hilfe braucht: Entweder den internationalen Notruf (112) mit der Kurzwahltaste anrufen oder die SOS-Taste drücken. Dabei werden nacheinander drei eingespeicherte Kontakte angerufen, bis jemand abnimmt. Zusätzlich wird die letzte Position per SMS an diese Kontakte geschickt.</p>
<p>Zudem ist die emporiaWATCH bequem zu tragen und ganz leicht. Mit 32 Gramm wiegt sie nur in etwa so viel wie drei Stück Zwieback. Mit der kostenlosen Anio App kann die emporiaWATCH selbst oder von Angehörigen ganz auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden – inklusive einspeichern der zehn wichtigsten Telefonkontakte. UVP 249,90 Euro, erhältlich ab Ende Oktober.</p>
<p>Das ist emporia</p>
<p>Das österreichische Unternehmen emporia Telecom entwickelt, designt und produziert einfach bedienbare Smartphones, Tablets, Apps und Tastenhandys speziell für die ältere Generation und ist Technologieführer in diesem Bereich. emporia wurde 1991 gegründet und ist heute in mehr als 30 Ländern vertreten. Firmenhauptsitz ist Linz an der Donau. Weitere Standorte sind Brüssel, Frankfurt, Helsinki, London, Mailand, Paris und Shenzhen (China).</p>
<p>Das ist Anio</p>
<p>Die Anio GmbH mit Sitz in Bremen, ist Deutschlands führender Hersteller für Kinder-Smartwatches mit GPS-Ortung und Telefonfunktion. Anio bietet Familien eine sichere Kommunikation und verschiebt die Anschaffung eines ersten Smartphones damit ein paar Jahre in die Zukunft. Anio gibt Eltern eine technische Möglichkeit mit Ihren Kindern einen ersten behutsamen Weg in die digitale Kommunikation zu gehen, ohne sie dabei zu überfordern.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Walter Deil<br />
Unternehmenssprecher emporia<br />
deil@emporia.at<br />
+43 670 7010 322Stephan Hampel<br />
sh@anio.watch<br />
+49 160 9777 3888<br />
Original-Content von: emporia Telecom, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/106450" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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