<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nachhaltigkeit &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
	<atom:link href="https://natko.de/tag/nachhaltigkeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://natko.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Aug 2024 07:30:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Nachhaltiger Textilkreislauf als Schlüssel für mehr Inklusion: Erfolgreiche Kleidertauschparty in Berlin</title>
		<link>https://natko.de/nachhaltiger-textilkreislauf-als-schluessel-fuer-mehr-inklusion-erfolgreiche-kleidertauschparty-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 07:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/nachhaltiger-textilkreislauf-als-schluessel-fuer-mehr-inklusion-erfolgreiche-kleidertauschparty-in-berlin/</guid>

					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; letsact und der CVJM Berlin e.V. und Landesverband CVJM Ostwerk e.V. haben gemeinsam eine erfolgreiche Kleidertauschparty organisiert, die nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gemeinschaft gestärkt hat. Dank der Förderung durch die Deutsche Postcode Lotterie konnten über 90 Menschen, darunter auch viele aus finanziell herausfordernden Verhältnissen, an der Veranstaltung teilnehmen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>letsact und der CVJM Berlin e.V. und Landesverband CVJM Ostwerk e.V. haben gemeinsam eine erfolgreiche Kleidertauschparty organisiert, die nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gemeinschaft gestärkt hat. Dank der Förderung durch die Deutsche Postcode Lotterie konnten über 90 Menschen, darunter auch viele aus finanziell herausfordernden Verhältnissen, an der Veranstaltung teilnehmen und hochwertige Kleidung tauschen. Die Ausstellung des Fashion Revolution Germany e.V. bot einen zusätzlichen Bildungsauftrag sowie Aufklärung zur aktuellen Modeindustrie. </p>
<p>&#8222;Es war inspirierend zu sehen, wie viele Menschen durch die Kleidertauschparty Zugang zu toller Kleidung erhalten haben&#8220;, sagte eine Organisatorin von letsact. &#8222;Im Gegensatz zu traditionellen Kleiderkammern bietet die Kleidertauschparty eine inklusive Atmosphäre, die Teilhabe fördert und Ausgrenzung vermeidet.&#8220; </p>
<p>Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und trug besonders zur Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit in Berlin und Brandenburg bei und unterstützte die Aktion &#8222;Die Freizeitpaten&#8220; des CVJM, bei welcher in diesem Jahr Franziska Giffey die Schirmherrschaft übernimmt. Die Zusammenarbeit mit CVJM Berlin e.V. und Landesverband CVJM Ostwerk e.V. hat entscheidend dazu beigetragen, solche integrativen Events zu realisieren, die Gemeinschaften zusammenbringen und soziale Barrieren abbauen. </p>
<p>Ein besonderer Dank gilt auch den Organisationen Refugio und Give Something Back to Berlin und Young Caritas deren Vertreter ebenfalls an der Veranstaltung teilnahmen und das Engagement weiter bereicherten. </p>
<p>Die Veranstaltung wurde überwiegend über unsere Instagram-Werbung beworben, was zeigt, wie effektiv soziale Medien für die Mobilisierung und Information der Gemeinschaft sein können. &#8222;Fast alle Teilnehmer kamen durch unsere Instagram-Kampagne &#8211; das zeigt, wie wichtig und wirkungsvoll diese Plattform für unsere Arbeit ist&#8220;, fügte Miriam Böhnisch eine Ehrenamtliche Helferin, hinzu. </p>
<p>Wir sind stolz darauf, mit Hilfe der Unterstützung durch die Deutsche Postcode Lotterie und die Zusammenarbeit mit CVJM eine so positive Wirkung erzielen zu können. Wir freuen uns darauf, in Zukunft noch mehr solcher Veranstaltungen zu organisieren und die Gemeinschaft weiter zu stärken. </p>
<p>Über letsact: letsact hat die Engagement-Vermittlung in Deutschland digitalisiert: Die Volunteering-Plattform verbindet gemeinnützige Organisationen mit Ehrenamtlichen über die letsact App und befähigt so Menschen, (mehr) Gutes zu tun. Seit der Gründung 2018 verzeichnet die Remote Non-Profit-Organisation mit Sitz in München bereits über 140.000 App-Downloads und eine Community aus tausenden Ehrenamtlichen und Vereinen, die die Welt gemeinsam zu einem besseren Ort machen wollen. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Lena Glemser<br />
Marketing &amp; PR<br />
presse@letsact.de<br />
Original-Content von: letsact, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/171422" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Innovationen im Klinikum Stuttgart / Politik informiert sich über best practice im Gesundheitssektor</title>
		<link>https://natko.de/nachhaltige-innovationen-im-klinikum-stuttgart-politik-informiert-sich-ueber-best-practice-im-gesundheitssektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2024 09:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/nachhaltige-innovationen-im-klinikum-stuttgart-politik-informiert-sich-ueber-best-practice-im-gesundheitssektor/</guid>

					<description><![CDATA[Stuttgart (ots) &#8211; Über die Fortschritte des Klinikums Stuttgart auf dem Weg zum nachhaltigen Krankenhaus informierten sich gestern die baden-württembergische Umweltministerin Thekla Walker, der baden-württembergische Sozialminister Manne Lucha und der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Dr. Frank Nopper. In den letzten 30 Jahren hat das Klinikum Stuttgart seinen CO2 Ausstoß um 75% reduziert. Das Klinikum Stuttgart, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (ots) &#8211; </p>
<p>Über die Fortschritte des Klinikums Stuttgart auf dem Weg zum nachhaltigen Krankenhaus informierten sich gestern die baden-württembergische Umweltministerin Thekla Walker, der baden-württembergische Sozialminister Manne Lucha und der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Dr. Frank Nopper. In den letzten 30 Jahren hat das Klinikum Stuttgart seinen CO2 Ausstoß um 75% reduziert.</p>
<p>Das Klinikum Stuttgart, das größte Krankenhaus in Baden-Württemberg, gehört zu den Vorreitern auf dem Weg zu einem nachhaltigen Krankenhausbetrieb. Es hat Nachhaltigkeit als Unternehmensziel verankert und als eines der ersten Häuser in Deutschland im Sinne des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Für seine vielfältigen Maßnahmen hat das Klinikum Stuttgart den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 erhalten, Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement. </p>
<p>Das Engagement des Klinikums Stuttgart im Bereich Nachhaltigkeit reicht von effizienten Blockheizkraftwerken, regenerativer Energiegewinnung mit Fassadenphotovoltaik über umweltfreundliche Mobilität, ökologisches Bauen in Plusenergiestandards, innovative Gebäudetechnik, konsequente Kreislaufwirtschaft bis hin zur Vermeidung klimaschädlicher Narkosegase. Bei einem Rundgang durch das Klinikum Stuttgart konnten sich die baden-württembergische Umweltministerin Thekla Walker, der baden-württembergische Sozialminister Manne Lucha und der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Dr. Frank Nopper, von den Maßnahmen im Klinikum Stuttgart überzeugen. Umweltministerin Thekla Walker sieht das Klinikum Stuttgart auf einem guten Weg: &#8222;Umwelt- und Klimaschutz lohnen sich. Die ökologische Modernisierung des Klinikum Stuttgart geht Hand in Hand mit einer besseren Aufenthaltsqualität für die Patientinnen und Patienten. Die Maßnahmen verbessern die Klimabilanz des Klinikums und senken die Betriebskosten zugunsten erweiterter Spielräume für die medizinische Versorgung. Das Klinikum zeigt vorbildhaft, wie nachhaltiges, klimafreundliches Wirtschaften funktioniert.&#8220; </p>
<p>Bei ihrem Rundgang durch das Klinikum Stuttgart würdigten die Gäste auch die voll automatisierte Bettenwaschanlange. Als erstes Haus in Deutschland betreibt das Klinikum ein innovatives System mit Robotik zur hygienischen Bettenreinigung, das auf thermische Dampfreinigung zur Desinfektion setzt. Dadurch sank der Wasserverbrauch deutlich und es werden keine Chemikalien mehr benötigt. Im Neubau des Katharinenhospitals kommt eine effiziente Raumlufttechnik zum Einsatz. Durch adiabate Fortluftbefeuchtung mit Verdunstungskälte und die Nutzung der Wärme des Stuttgarter Abwassers konnte der Temperaturgradient technisch genutzt und der CO2 Fußandruck deutlich reduziert werden. </p>
<p>Baden-Württembergs Minister für Soziales und Integration, Manne Lucha, würdigte die Maßnahmen zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs: &#8222;Die bauliche Infrastruktur spielt beim Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Mit der Konzentration auf die Standorte Mitte und Bad Cannstatt haben wir mit der Landeshauptstadt eine gute Basis geschaffen.&#8220; </p>
<p>Mit neuen Ansätzen und intelligenter Flusssteuerung reduziert das Klinikum Stuttgart den Einsatz klimaschädlicher Narkosegase. Wo immer möglich, setzt das Klinikum intravenöse Anästhesie ein oder recycelt mit industriellen Partnern das eingesetzte Narkosegas. Durch eine moderne Sterilgutversorgungsabteilung können jährlich weit über 5 Millionen Instrumente wie OP-Besteck und Endoskope aufbereitet werden. Der Anteil von Einwegprodukten wird immer weiter reduziert </p>
<p>Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper lobte diese vielfältigen Ansätze: &#8222;Das Klinikum Stuttgart spielt in Sachen Medizin und bei der Nachhaltigkeit in der Championsleague. Es ist beeindruckend, was unser Klinikum bei der Energie- und Ressourcenreduktion schon geleistet hat und in Zukunft noch stärker leisten wird.&#8220; </p>
<p>Der Vorstand des Klinikums Stuttgart, Prof. Jan Steffen Jürgensen, freut sich über das Interesse und die Anerkennung der Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit im Krankenhaus. Trotzdem ordnet er ein: &#8222;Es gibt noch viel zu tun. Krankenhäuser verantworten ca. 5% der klimaschädlichen Emissionen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch von Krankenhäusern ist enorm und entspricht pro Bett etwa dem eines Einfamilienhauses,&#8220; so Jürgensen weiter. Das energieintensive Niveau biete aber auch doppelt lohnende Ansätze. Oft sei das ökologisch Sinnvolle gleichzeitig auch ökonomisch vorteilhaft. &#8222;Die starke Förderung und Begleitung von Stadt und Land ermöglichen innovative Lösungen und sinnvolle Investitionen. Dafür sind wir extrem dankbar und haben noch viel Luft nach oben&#8220;. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Stefan Möbius<br />
Pressesprecher<br />
Klinikum Stuttgart<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Tel.: +49 (0)711 278-32 146<br />
E-mail: s.moebius@klinikum-stuttgart.de<br />
Web: www.klinikum-stuttgart.de<br />
Original-Content von: Klinikum Stuttgart, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/132330" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lucy Gilson und Johan Rockström mit dem Virchow-Preis 2024 ausgezeichnet</title>
		<link>https://natko.de/lucy-gilson-und-johan-rockstroem-mit-dem-virchow-preis-2024-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 08:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/lucy-gilson-und-johan-rockstroem-mit-dem-virchow-preis-2024-ausgezeichnet/</guid>

					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Mit 500.000€ dotierte Auszeichnung unter Schirmfrauschaft der Bundestagspräsidentin für bedeutende Beiträge zur Erhaltung menschlicher und planetarer Gesundheit Der Virchow-Preis 2024 wird an Lucy Gilson und Johan Rockström für ihren ganzheitlichen, systembasierten Ansatz zur Wahrung menschlicher und planetarer Gesundheit verliehen. Beide Preisträger betonen in ihren wissenschaftlichen Arbeiten, dass Gesundheit, Umwelt, Klima und Sozialsysteme [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Mit 500.000€ dotierte Auszeichnung unter Schirmfrauschaft der Bundestagspräsidentin für bedeutende Beiträge zur Erhaltung menschlicher und planetarer Gesundheit </p>
<p>Der Virchow-Preis 2024 wird an Lucy Gilson und Johan Rockström für ihren ganzheitlichen, systembasierten Ansatz zur Wahrung menschlicher und planetarer Gesundheit verliehen. </p>
<p>Beide Preisträger betonen in ihren wissenschaftlichen Arbeiten, dass Gesundheit, Umwelt, Klima und Sozialsysteme eng miteinander verknüpft sind und voneinander abhängen. Gilson und Rockström eint der Fokus auf menschliches Wohlergehen und Nachhaltigkeit. Sie engagieren sich für eine resiliente, gesündere und sicherere Welt und vertreten dabei in direktem Zusammenhang mit der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen die Werte des Virchow-Preises: Menschenrechte, Solidarität und Gerechtigkeit. </p>
<p>Lucy Gilson leitet die Abteilung für Gesundheitspolitik und -systeme an der Universität Kapstadt und ist zudem Professorin an der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Gilsons Forschung treibt den transformativen Wandel in Richtung einer nachhaltigeren, widerstandsfähigeren und gerechteren Struktur der Gesundheitssysteme an. Gleichzeitig setzt sie sich für ein menschenzentriertes Gesundheitswesen ein, leistet durch innovative und kontinuierliche Ansätze eine wichtige Übersetzung von der Strategie- auf die konkrete Anwendungsebene, um Verbesserungen vor Ort zu erreichen. Gilson hat sich damit um einen gerechteren Gesundheitszugang und eine qualitätsorientierte Gesundheitsversorgung verdient gemacht. </p>
<p>Johan Rockström leitet das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, ist Professor an der Universität Stockholm und Chief Scientist bei Conservation International, USA. Rockströms bahnbrechende Arbeit dreht sich um das Konzept der planetaren Grenzen, das den sicheren Handlungsspielraum für die Menschheit definiert, damit sich auch künftige Generationen nachhaltig und verantwortungsbewusst auf einem gesunden Planeten Erde entwickeln können. Das umfasst kritische Prozesse wie Klimawandel, Verlust der Biodiversität, Süßwassernutzung und Nährstoffkreisläufen und hebt deren direkte Bedeutung für Gesundheit hervor. </p>
<p>Gilsons und Rockströms gemeinsames Engagement darin, Gesundheit als holistischen und systemischen Ansatz zu betrachten, hat globale Politikgestaltung beeinflusst und einen wissenschaftlich fundierten Rahmen zur Bewältigung globaler gesundheitlicher Herausforderungen etabliert. Beide Preisträger demonstrieren, dass durch interdisziplinäre und sektorübergreifende Forschung signifikante Fortschritte auf dem Weg zur „Gesundheit für alle“ erzielt werden können. </p>
<p>Der von der gemeinnützigen Virchow Foundation ausgelobte Virchow-Preis wird jährlich verliehen. Die feierliche Verleihung unter Schirmfrauschaft von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas findet am 12. Oktober im Roten Rathaus Berlin statt. Weiterführende Informationen: virchowprize.org</p>
<p>Für Medienvertreter:innen </p>
<p>Akkreditierung zur Teilnahme an der Verleihung des Virchow-Preises 2024 bis spätestens zum 10. Oktober 2024. Weitere Informationen und Anmeldung: virchowprize.org/communications-kit/</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Steffi Gasteiger<br />
Communication &amp; Partnerships Manager<br />
Virchow Foundation<br />
press@virchow.foundation<br />
+49 152 252 51093</p>
<p>Original-Content von: Virchow Foundation for Global Health, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/162388" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biogens nachhaltiger Standort in Solothurn: Auszeichnungen für europäische Produktionsstätte / Schweizer Anlage international mit den Nachhaltigkeitszertifikaten ISO und My Green Lab ausgezeichnet</title>
		<link>https://natko.de/biogens-nachhaltiger-standort-in-solothurn-auszeichnungen-fuer-europaeische-produktionsstaette-schweizer-anlage-international-mit-den-nachhaltigkeitszertifikaten-iso-und-my-green-lab-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 07:58:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/biogens-nachhaltiger-standort-in-solothurn-auszeichnungen-fuer-europaeische-produktionsstaette-schweizer-anlage-international-mit-den-nachhaltigkeitszertifikaten-iso-und-my-green-lab-ausgezeichnet/</guid>

					<description><![CDATA[München (ots) &#8211; Nachhaltigkeitsziele, Produktivität und Rentabilität bei Biogen erfolgreich vereint: Alle Labore des Schweizer Standorts Solothurn wurden mit der höchstmöglichen Green-Level-Zertifizierung der NGO &#8222;My Green Lab&#8220; ausgezeichnet, wie aus dem kürzlich veröffentlichten CSR-Report 2023 hervorgeht. Damit wird die Einhaltung zusätzlicher internationaler Nachhaltigkeitsstandards bestätigt, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen. Zusätzlich erhielt der Standort Solothurn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; </p>
<p>Nachhaltigkeitsziele, Produktivität und Rentabilität bei Biogen erfolgreich vereint: Alle Labore des Schweizer Standorts Solothurn wurden mit der höchstmöglichen Green-Level-Zertifizierung der NGO &#8222;My Green Lab&#8220; ausgezeichnet, wie aus dem kürzlich veröffentlichten CSR-Report 2023 hervorgeht. Damit wird die Einhaltung zusätzlicher internationaler Nachhaltigkeitsstandards bestätigt, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen. Zusätzlich erhielt der Standort Solothurn weltweit als erste Produktionsstätte von Biogen die international anerkannten Zertifizierungen für Umweltmanagement und Arbeitsschutzmanagement. Somit ist der erste Meilenstein für eine nachhaltigere Zukunft Biogens im deutschsprachigen Markt gelegt.</p>
<p>Durch die konsequente Integration von Nachhaltigkeit in alle Abläufe und Entscheidungen setzt das Unternehmen mit seinem Standort in Solothurn ein herausragendes Beispiel für den Erfolg einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie: Als erste Biogen-Einrichtung erfüllt die Produktionsstätte sämtliche Kriterien der international anerkannten ISO 14001 (Umweltmanagementsysteme) und ISO 45001 (Arbeitsschutzmanagementsysteme) Zertifizierungen &#8211; zwei der anspruchsvollsten Auszeichnungen weltweit. Durch die Einführung zusätzlicher internationaler Nachhaltigkeitsstandards erreichte der Standort zudem die höchstmögliche Green-Level-Zertifizierung der Organisation &#8222;My Green Lab&#8220;. Die von der UN anerkannte gemeinnützige Vereinigung unterstützt im Rahmen der &#8222;Race to Zero&#8220;-Initiative das Ziel, globale Kohlenstoffemissionen bis 2030 zu halbieren. Mit der Einführung umfassender Abfallmanagementsysteme sollen in Solothurn beispielsweise künftig 70 bis 90 Tonnen Abfall vermieden werden. Damit nicht genug: Laut Studien entstehen die größten Umweltbelastungen der Pharmaindustrie durch den Energieverbrauch der Herstellungsprozesse. Dies gab für Biogen 2023 den Anlass, eine Machbarkeitsstudie zu geplanten Photovoltaikanlagen durchzuführen &#8211; das Ergebnis: Zukünftig könnten bis zu 11 Prozent des gesamten Strombedarfs der Solothurner Anlage durch Solarenergie gedeckt werden. </p>
<p>&#8222;Bei Biogen leisten wir Pionierarbeit, um das Leben von Menschen mit seltenen und chronischen Erkrankungen weltweit zu verbessern. Dies geht Hand in Hand mit unseren Bemühungen, unsere Medikamente umweltbewusst herzustellen &#8211; denn die Gesundheit der Weltbevölkerung ist eng mit globalen Umwelt- und Nachhaltigkeitsbemühungen verknüpft&#8220;, so Alexandra Handrich, Geschäftsführerin von Biogen Deutschland. &#8222;Wir streben danach, mit innovativer Wissenschaft den medizinischen Fortschritt voranzutreiben und setzen uns gleichzeitig für eine gesündere, nachhaltigere und gerechtere Welt ein.&#8220; </p>
<p>Chancengleichheit: weltweiter Zugang zu Medikamenten und inklusive Arbeitskultur</p>
<p>Biogens Engagement im Bereich der Corporate Responsibility beschränkt sich nicht nur auf ökologische Faktoren, sondern umfasst auch gesellschaftliche: Im vergangenen Jahr baute das Unternehmen Strategien und Programme in den Bereichen Gesellschaft und Nachhaltigkeit weiter aus &#8211; dazu gehört unter anderem die Verbesserung des weltweiten Zugangs zu Medikamenten. </p>
<p>Das Engagement von Biogen für Chancengleichheit betrifft nicht nur den Zugang zu Medikamenten, sondern auch eine inklusive Arbeitskultur: Die Breite der Weltbevölkerung soll auch in der Belegschaft widergespiegelt werden. &#8222;Bei Biogen sind national und international bereits 48,6 Prozent der Führungsrollen auf Direktorenebene mit Frauen besetzt. Wohlgemerkt: Der weltweite Durchschnitt von Frauen in Führungspositionen liegt bei nur 32,4 Prozent&#8220;, resümiert Alexandra Handrich. </p>
<p>Der vollständige CSR-Report 2023 von Biogen steht hier (https://www.biogen.com/content/dam/corporate/international/global/en-US/docs/esg-report/2023-Corporate-Responsibility-Report.pdf) zum Download bereit. </p>
<p>Über Biogen</p>
<p>Seit seiner Gründung im Jahr 1978 hat sich Biogen als führendes Unternehmen im Bereich Biotechnologie etabliert. Durch innovative wissenschaftliche Ansätze streben wir danach, bahnbrechende Medikamente zu entwickeln, die das Leben von Patientinnen und Patienten positiv beeinflussen und gleichzeitig einen Mehrwert für die Gesellschaft und die Aktionäre des Unternehmens schaffen. Unser tiefgreifendes Verständnis der menschlichen Biologie ermöglicht es uns, vielfältige Methoden einzusetzen, um erstklassige Behandlungen und Therapien zu entwickeln, die herausragende Ergebnisse erzielen. Unser Ansatz besteht darin, Risikobereitschaft und Kapitalrendite in Einklang zu bringen, um langfristiges Wachstum zu erzielen. </p>
<p>Wir veröffentlichen regelmäßig Informationen, die für Investoren wichtig sein könnten, auf unserer Website unter www.biogen.de. Folgen Sie uns in den sozialen Medien &#8211; Facebook (https://www.facebook.com/Biogen/), LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/biogen-/posts/?feedView=all), YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=SzV5YDDVQPw&amp;list=PLDsLActuZqM7&#8211;5rU1esDZI7ogwTMNWma). </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Dr. Micha Wirtz<br />
External Affairs Lead<br />
Biogen GmbH | | Riedenburger Straße 7 | 81677 München | Deutschland<br />
E-Mail: micha.wirtz@biogen.com<br />
Telefon: +49 89 99617-326<br />
Mobil: +49 151 65 77 59 80<br />
Original-Content von: Biogen GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/102449" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt &#8222;Blue Marble Health &#8211; einfach &#124; gesund &#124; nachhaltig&#8220; gewinnt den Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte</title>
		<link>https://natko.de/projekt-blue-marble-health-einfach-gesund-nachhaltig-gewinnt-den-deutschen-award-fuer-nachhaltigkeitsprojekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 10:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/projekt-blue-marble-health-einfach-gesund-nachhaltig-gewinnt-den-deutschen-award-fuer-nachhaltigkeitsprojekte/</guid>

					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Der Nachrichtensender ntv, das Deutsche Institut für Service-Qualität und das DUP UNTERNEHMER-Magazin prämieren herausragende Nachhaltigkeitsprojekte von Unternehmen und Organisationen. Bei der feierlichen Vergabe des Deutschen Awards für Nachhaltigkeitsprojekte in der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz ist am Dienstagabend das Präventions- und Nachhaltigkeitsprojekt &#8222;Blue Marble Health &#8211; einfach &#124; gesund &#124; nachhaltig&#8220; in der Kategorie &#8222;Dienstleistung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Der Nachrichtensender ntv, das Deutsche Institut für Service-Qualität und das DUP UNTERNEHMER-Magazin prämieren herausragende Nachhaltigkeitsprojekte von Unternehmen und Organisationen. Bei der feierlichen Vergabe des Deutschen Awards für Nachhaltigkeitsprojekte in der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz ist am Dienstagabend das Präventions- und Nachhaltigkeitsprojekt &#8222;Blue Marble Health &#8211; einfach | gesund | nachhaltig&#8220; in der Kategorie &#8222;Dienstleistung &#8211; Vorsorge/Prävention&#8220; mit dem ersten Platz ausgezeichnet worden.</p>
<p>&#8222;Blue Marble Health&#8220; wurde im Jahr 2022 von der Audi BKK und der Pronova BKK initiiert und ist Teil der BKK Green Health Initiative. Seit 2024 wird das Projekt gemeinsam mit den vier Landesverbänden der Betriebskrankenkassen bundesweit an Schulen ausgerollt.</p>
<p>Das Projekt zielt darauf ab, die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern ab der achten Klasse zu stärken und ein Bewusstsein für einen gesunden, klima- und umweltschonenden Lebensstil zu fördern. Grundlage des Projekts ist die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung. </p>
<p>Die Jury lobte das Projekt mit den Worten: &#8222;Die Erklärungen von Blue Marble Health sind für die Schülerinnen und Schüler einfach und verständlich gestaltet. Die Jury sieht bei dieser Zielgruppe einen großen Impact. Die Jury lobt die insgesamt sinnvolle und begrüßenswerte Implementierung des Planetary Health Ansatzes.&#8220; </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Peter Bastian<br />
B.A. Kommunikation &amp; Eventmanagement<br />
Projektmanager<br />
Mail: peter.bastian@bmh.vision<br />
Tel.: +49 151 50908446<br />
Original-Content von: Blue Marble Health GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/175307" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeitsstrategie am Klinikum Bielefeld: Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft / Schwerpunktthemen zur Reduktion des CO2-Fußabdrucks gesetzt</title>
		<link>https://natko.de/nachhaltigkeitsstrategie-am-klinikum-bielefeld-auf-dem-weg-in-eine-nachhaltige-zukunft-schwerpunktthemen-zur-reduktion-des-co2-fussabdrucks-gesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 08:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/nachhaltigkeitsstrategie-am-klinikum-bielefeld-auf-dem-weg-in-eine-nachhaltige-zukunft-schwerpunktthemen-zur-reduktion-des-co2-fussabdrucks-gesetzt/</guid>

					<description><![CDATA[Bielefeld (ots) &#8211; Das Klinikum Bielefeld, mit seinen drei Standorten Mitte, Rosenhöhe und Halle (Westf.) hat sich dazu verpflichtet, Nachhaltigkeit als festen Bestandteil der Unternehmenskultur zu etablieren. Da die umfassende Ausrichtung auf Nachhaltigkeitsziele alle Bereiche des Unternehmens betrifft, wurde die Stabsstelle Nachhaltigkeit im Oktober 2023 neu geschaffen. Das Klinikum Bielefeld hat das Ziel definiert: bis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bielefeld (ots) &#8211; </p>
<p>Das Klinikum Bielefeld, mit seinen drei Standorten Mitte, Rosenhöhe und Halle (Westf.) hat sich dazu verpflichtet, Nachhaltigkeit als festen Bestandteil der Unternehmenskultur zu etablieren. Da die umfassende Ausrichtung auf Nachhaltigkeitsziele alle Bereiche des Unternehmens betrifft, wurde die Stabsstelle Nachhaltigkeit im Oktober 2023 neu geschaffen. </p>
<p>Das Klinikum Bielefeld hat das Ziel definiert: bis zum Jahr 2030 soll eine Reduzierung der CO2-Emissionen aus dem Energieverbrauch am Klinikum Bielefeld um 50% (gegenüber dem Basisjahr 2021) erreicht werden. &#8222;Das übergeordnete Ziel der Nachhaltigkeitsstrategie im Klinikum Bielefeld ist es, eine Kultur der Nachhaltigkeit im gesamten Klinikum zu fördern&#8220;, fasst Dana Kros, Nachhaltigkeitsmanagerin am Klinikum Bielefeld, die Zielsetzung zusammen. </p>
<p>Im Jahr 2023 hat das Klinikum Bielefeld erste wichtige Schritte unternommen, um seinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Energieeffiziente LED-Leuchtmittel und Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern des Standortes Mitte sind installiert. Der Fuhrpark des Zentrums für Pflege und Gesundheit wurde auf Elektromobilität umgestellt und alte Heizungspumpen durch Hocheffizienzpumpen ersetzt. Im Jahr 2023 konnten die energiebedingten CO2-Emissionen somit bereits um etwa 2% auf ca. 8800 Tonnen CO2e reduziert werden. Diese ersten Schritte tragen langfristig dazu bei, den CO2-Fußabdruck des Klinikums kontinuierlich zu verringern. </p>
<p>Fokus auf Reduktion der CO2-Emissionen</p>
<p>Durch die strategische Ausrichtung und die bereits erzielten Erfolge unterstreicht das Klinikum sein Engagement für eine nachhaltige Zukunft. &#8222;Der fortschreitende Klimawandel ist von hoher Bedeutung und betrifft uns alle. Als Krankenhaus verbrauchen wir viel Energie und sehen die Einführung einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie als wichtigen Schritt&#8220;, sagte Michael Ackermann, Geschäftsführer des Klinikums Bielefeld. &#8222;Als Krankenhaus sind wir abhängig von vielen Akteuren und werden nun gemeinsam kontinuierlich an unseren Zielen arbeiten. So wollen wir unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten, denn Klimaschutz ist auch Gesundheitsschutz.&#8220; </p>
<p>Für die kommenden zwei Jahre plant das Klinikum Bielefeld die Umsetzung weiterer gezielter Maßnahmen an allen drei Klinikstandorten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Projekten der Energieeffizienz, Nachhaltigkeit im OP, nachhaltige Speisenversorgung für Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende sowie klimaschonende Mobilität der Mitarbeitenden. Im Bereich Energieeffizienz wird eine Potentialanalyse durchgeführt, inwieweit Photovoltaik-Anlagen auch für das Klinikum Rosenhöhe und das Klinikum Halle (Westf.) realisierbar sind. </p>
<p>Die Hauptaufgaben der Stabsstelle Nachhaltigkeit umfassen die Entwicklung einer mittel- und langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie sowie die Identifizierung von Potenzialen in allen Unternehmensbereichen. Gemäß einer EU-Richtlinie wird das Klinikum Bielefeld erstmals über das Geschäftsjahr 2025 einen Nachhaltigkeitsbericht vorlegen. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Nadja Jüstel<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation<br />
klinikum Bielefeld<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Teutoburger Straße 50, 33604 Bielefeld<br />
E-Mail: nadja.juestel@klinikumbielefeld.de<br />
Telefon: +49 05 21. 5 81 &#8211; 20 83<br />
Mobil: +49 01 72. 2 69 7429<br />
Internet: www.klinikumbielefeld.de<br />
Original-Content von: Klinikum Bielefeld gem. GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/81981" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Branchenranking-Erfolg / Klüh erneut Spitzenreiter im Care-Catering</title>
		<link>https://natko.de/branchenranking-erfolg-klueh-erneut-spitzenreiter-im-care-catering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 08:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/branchenranking-erfolg-klueh-erneut-spitzenreiter-im-care-catering/</guid>

					<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) &#8211; Die gvpraxis hat Klüh Catering in ihrer diesjährigen Marktanalyse zum elften Mal in Folge als führenden Contract-Caterer im Segment Health-Care ermittelt. Zudem belegt das Unternehmen laut dem Fachmagazin für professionelle Gemeinschaftsgastronomie in Bezug auf den gesamten Cateringmarkt den vierten Platz. Im Bereich Kliniken und Krankenhäuser kam die Catering-Sparte des Multiservice-Anbieters Klüh 2023 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (ots) &#8211; </p>
<p>Die gvpraxis hat Klüh Catering in ihrer diesjährigen Marktanalyse zum elften Mal in Folge als führenden Contract-Caterer im Segment Health-Care ermittelt. Zudem belegt das Unternehmen laut dem Fachmagazin für professionelle Gemeinschaftsgastronomie in Bezug auf den gesamten Cateringmarkt den vierten Platz. </p>
<p>Im Bereich Kliniken und Krankenhäuser kam die Catering-Sparte des Multiservice-Anbieters Klüh 2023 mit rund 5.000 Mitarbeitenden auf einen Umsatz von 146 Mio. Euro. Im Business-Markt legte Klüh um 30 Prozent zu und erwirtschaftete hier fast 82 Mio. Euro. Insgesamt konnte Klüh seinen Umsatz auf 262,4 Mio. Euro (plus 4,4 Prozent) steigern. </p>
<p>Ein großer Fokus lag im Jahr 2023 im Vorantreiben von digitalen und smarten Lösungen sowie neuen Produkten und Konzepten im Bereich der Nachhaltigkeit. Dabei gewannen alternative Speisepläne, regionale Zutaten, Ressourceneinsparungen und Tierwohl zunehmend an Bedeutung. Neue Konzepte wie We love green oder das KI-basierte Waste Management trugen hierbei maßgeblich dazu bei, Neukunden zu gewinnen. Mit einer Gesamtzahl von 236 Verträgen erhöhte Klüh die Gästezahlen dabei um 8 Prozent auf 47.295. Für 2024 liegt die Umsatz-Prognose bei 280 Mio. Euro. </p>
<p>Thorsten Greth, Geschäftsführer von Klüh Catering: &#8222;Im vergangenen Jahr standen wir vor der Herausforderung, die steigenden Kosten abzufangen und Preisanpassungen mit unseren Kunden zu verhandeln. Dank digitaler Tools wie KI für Absatz- und Wastemanagement sowie transparenter Kommunikation konnten wir dennoch wirtschaftlich wachsen. Das gute Abschneiden bei der gvpraxis-Marktanalyse zeigt, dass sich unsere Anstrengungen gelohnt haben.&#8220; </p>
<p>Über Klüh:</p>
<p>Mit über 30 Jahren Erfahrung bietet der Branchen-Champion nicht nur Catering für Mitarbeitende, sondern auch für Patient*innen, Senior*innen sowie Reisende und ist im Bereich Care Catering die unangefochtene Nummer 1 der Contract Caterer in Deutschland (Studie gvpraxis 05/2024). Klüh Catering gehört zur Klüh Service Management GmbH, einem international agierenden Multiservice-Anbieter aus Düsseldorf. Im Jahr 1911 gegründet, verfügt das Familienunternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastrukturelle Dienstleistungen. In den Kompetenzbereichen Cleaning, Catering, Clinic Service, Security, Personal Service, Airport Service und Integrated Services werden sowohl Einzeldienstleistungen als auch Multiservice-Konzepte angeboten. Das Unternehmen setzt mit über 58.000 Mitarbeitenden in sieben Ländern mehr als 1 Mrd. Euro (2023) um. Weitere Informationen unter www.klueh.de.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Klüh Service Management GmbH | Julian Kerkhoff | Tel.: 0211 9068-304 | j.kerkhoff@klueh.de<br />
Original-Content von: Klüh Service Management GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/31416" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt POWERPLAY: Erfolgreicher Projektabschluss mit Fortsetzung</title>
		<link>https://natko.de/projekt-powerplay-erfolgreicher-projektabschluss-mit-fortsetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 09:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/projekt-powerplay-erfolgreicher-projektabschluss-mit-fortsetzung/</guid>

					<description><![CDATA[Bochum, Düsseldorf (ots) &#8211; Gemeinsam früh in ein gesundes Leben starten: &#8222;POWERPLAY&#8220; geht in die Verlängerung. Das Gemeinschaftsprojekt der VIACTIV Krankenkasse, der KinderUmweltAkademie, Klasse in Sport e.V., und der Stadt Düsseldorf richtet sich an Kitas, die mehr für Kinder bewirken wollen und setzt einen klaren Fokus: Bewegung, gesunde Ernährung und ökologische Nachhaltigkeit. Nach dem erfolgreichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bochum, Düsseldorf (ots) &#8211; </p>
<p>Gemeinsam früh in ein gesundes Leben starten: &#8222;POWERPLAY&#8220; geht in die Verlängerung.</p>
<p>Das Gemeinschaftsprojekt der VIACTIV Krankenkasse, der KinderUmweltAkademie, Klasse in Sport e.V., und der Stadt Düsseldorf richtet sich an Kitas, die mehr für Kinder bewirken wollen und setzt einen klaren Fokus: Bewegung, gesunde Ernährung und ökologische Nachhaltigkeit. </p>
<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Projektjahres, werden nun 20 neue Kitas in Düsseldorf mit POWERPLAY starten. &#8222;Das Projekt liegt uns sehr am Herzen, denn es ist unsere Überzeugung, dass diese Themen möglichst früh und nachhaltig im Alltag für die Kinder erlebbar werden. Dabei unterstützen wir gerne&#8220;, freut sich Markus Müller, Vorstandsvorsitzender der VIACTIV Krankenkasse. </p>
<p>Bildung zu Anfassen</p>
<p>Geradezu spielend leicht gelingt die Vermittlung der Inhalte, dank individueller Abstimmung auf die Bedürfnisse der Kita-Gruppen, einem breiten Repertoire an kindgerechten Materialien und wissenschaftlich fundierten Inhalten. Kinder, Erziehende und Angehörige gehen so mit viel Spaß gemeinsame Schritte in eine gesunde Zukunft. </p>
<p>&#8222;Auch für meine Kolleginnen, Kollegen und mich hat das Projekt viele Anknüpfungspunkte und Impulse geboten, wie wir diese Themen aktiv in unseren Alltag mit den Kindern einbringen können. Wir freuen uns sehr, dass wir an dem Projekt teilgenommen haben und können dies auf jeden Fall weiterempfehlen&#8220;, sagt Claudia Ortlepp, Leiterin der AWO-Kita &#8222;Im Hochfeld&#8220;. </p>
<p>Ergänzt wird das wöchentliche Kita-Angebot im POWERPLAY-Projekt durch monatliche, themenbezogene Präsenz-Workshops im Aquazoo Löbbecke Museum Düsseldorf für die Kinder und deren Angehörigen, so dass die positiven Impulse auch in die Familien hineinwirken können. </p>
<p>Lust darauf mehr über POWERPLAY zu erfahren?</p>
<p>Alle Informationen zum Lebensweltenprojekt finden Sie unter https://www.viactiv.de/powerplay und unter www.powerplay-kita.de. (https://powerplay-kita.de/.)</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Tobias Dunkel<br />
Fon: 0234 479-2489 |<br />
Mail: tobias.dunkel@viactiv.de<br />
Original-Content von: VIACTIV Krankenkasse, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/121326" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AOK-Umfrage zur klimafreundlichen Ernährung: Der Wille ist da, aber es fehlt das Wissen</title>
		<link>https://natko.de/aok-umfrage-zur-klimafreundlichen-ernaehrung-der-wille-ist-da-aber-es-fehlt-das-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 09:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/aok-umfrage-zur-klimafreundlichen-ernaehrung-der-wille-ist-da-aber-es-fehlt-das-wissen/</guid>

					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Drei Wochen nach Vorstellung des Ernährungsstrategiepapiers &#8222;Gutes Essen für Deutschland&#8220; der Bundesregierung hat der AOK-Bundesverband heute Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage zur klimaschonenden Ernährung veröffentlicht. Der forsa-Befragung zufolge würden sich 68 Prozent der rund 1.500 befragten Bürgerinnen und Bürger gerne nachhaltiger ernähren, am deutlichsten zeigt sich dieser Wunsch mit 83 Prozent bei jungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Drei Wochen nach Vorstellung des Ernährungsstrategiepapiers &#8222;Gutes Essen für Deutschland&#8220; der Bundesregierung hat der AOK-Bundesverband heute Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage zur klimaschonenden Ernährung veröffentlicht. Der forsa-Befragung zufolge würden sich 68 Prozent der rund 1.500 befragten Bürgerinnen und Bürger gerne nachhaltiger ernähren, am deutlichsten zeigt sich dieser Wunsch mit 83 Prozent bei jungen Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren. Allerdings macht die Umfrage auch deutlich, dass vielen das entsprechende Knowhow fehlt. So weiß beispielsweise nur ein Viertel (27 Prozent) der Erwachsenen, dass in punkto Ernährung der reduzierte Konsum tierischer Produkte wie Fleisch oder Milchprodukte den stärksten Effekt auf das Klima hat. Drei Viertel der Befragten (76 Prozent) wünschen sich, dass die Politik sich für ein verbindliches und verständliches Klimalabel für Lebensmittel einsetzt.</p>
<p>Die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, sieht klaren Handlungsbedarf. &#8222;Wenn wir wollen, dass Menschen sich nicht nur gesund, sondern auch klimaschonend ernähren, müssen wir die hierfür notwendigen Voraussetzungen schaffen. Anfangen sollten wir dort, wo die Entscheidungen getroffen werden: beim Einkauf. Ein Label, mit dem Verbraucherinnen und Verbraucher Lebensmittel ganz einfach nach klimafreundlich und klimaschädlich unterscheiden können, wäre ein erster wichtiger Schritt&#8220;, so Reimann. </p>
<p>Die Bundesregierung hat diesen Aspekt in den Eckpunkten ihres Strategiepapiers für eine gesunde und nachhaltige Ernährung zwar berücksichtigt, allerdings ohne eine klare Vorstellung zu formulieren. Reimann zieht einen Vergleich zur Lebensmittelampel: &#8222;Es ist gut, dass die Bundesregierung die Kennzeichnung mit dem Nutri-Score weiterentwickeln und EU-weit verpflichtend einführen will. Ein ähnliches Engagement für ein Klimalabel wäre wünschenswert&#8220;, erklärt die AOK-Vorständin. Leider folgt die Bundesregierung laut Reimann nicht den Empfehlungen des Bürgerrats. Dieser hatte kürzlich sogar eine verpflichtende Kennzeichnung gefordert, die sowohl zu Gesundheit, Klima und Tierhaltung Auskunft gibt: &#8222;Klima und Gesundheit hängen eng miteinander zusammen, beide Bereiche gemeinsam zu denken, macht daher absolut Sinn.&#8220; </p>
<p>Prof. Dr. Achim Spiller befürwortet den gemeinsamen Fokus auf Klima und Gesundheit ebenfalls. Der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats für &#8222;Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz&#8220; beim BMEL empfiehlt jedoch ein weitreichenderes Engagement. &#8222;Ein Klimalabel ist ein wichtiger Bestandteil des Instrumentenmix für die Ernährungswende. Wir müssen eine faire Ernährungsumgebung schaffen mit einer klimafreundlichen Gemeinschaftsverpflegung, also Kantinen, und Mehrwertsteuer-Anpassungen: Günstiger für pflanzliche Lebensmittel, teurer für tierische. Denn nur so kann die gewohnheitsgeprägte Ernährung mit der Zeit langfristig verändert werden &#8211; hin zu einem klimaschonenden Ernährungssystem für Mensch und Erde.&#8220; </p>
<p>Zu möglichen steuerlichen Anreizen liefert die AOK-Umfrage ebenfalls Ergebnisse: Um den Verzehr von klimafreundlicher Ernährung zu fördern, sollten nach Meinung der Bürgerinnen und Bürger auch steuerliche Anreize geschaffen werden. 78 Prozent der von forsa befragten Personen finden, dass gesunde Lebensmittel niedriger besteuert werden sollten. Für eine höhere Besteuerung von klimaschädlichen Nahrungsmitteln sprechen sich immerhin etwas mehr als die Hälfte (55 Prozent) aus. </p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:</p>
<p>&#8211;  68 Prozent der Befragten würden sich gerne nachhaltiger ernähren. Dieser Aussage stimmen 20 Prozent voll und ganz und 48 Prozent eher zu.<br />
&#8211;  Nur 27 Prozent der Bevölkerung wissen, dass man als Endverbrauchende im Bereich Ernährung mit einem reduzierten Konsum tierischer Produkte, wie Fleisch oder Milchprodukte, den größten positiven Nutzen für das Klima erzielen kann. Fast drei Viertel der Befragten (72 Prozent) glauben fälschlicherweise, dass eine andere Verhaltensweise die effektivste sei.<br />
&#8211;  Drei Viertel der Befragten (76 Prozent) stimmen der Aussage voll und ganz (41 Prozent) bzw. eher (35 Prozent) zu, dass sich die Politik für eine verpflichtende und verständliche Lebensmittelkennzeichnung zum Klimaschutz einsetzen sollte.<br />
&#8211;  Gut drei Viertel (78 Prozent) der Bevölkerung sind der Meinung, dass die Politik gesunde Lebensmittel niedriger besteuern sollte (46 Prozent voll und ganz, 32 Prozent eher).<br />
&#8211;  Geteilt zeigt sich die Meinung der Befragten bei der Besteuerung klimaschädlicher Lebensmittel: Knapp über die Hälfte (55 Prozent) meint, dass die Politik klimaschädliche Lebensmittel höher besteuern sollte (25 Prozent voll und ganz, 30 Prozent eher), während 41 Prozent diesem Vorschlag eher nicht (21 Prozent) oder überhaupt nicht (20 Prozent) zustimmen. </p>
<p>Hinweis für die Redaktionen:</p>
<p>Zum Jahresbeginn hat die AOK-Gemeinschaft eine Content-Kampagne zur klimafreundlichen Ernährung lanciert: Von Januar bis März werden in Print- und Online-Formaten sowie auf Social-Media-Kanälen zahlreiche Inhalte hierzu veröffentlicht. Das übergeordnete Motto: &#8222;So einfach ist nachhaltiges Kochen&#8220;. Inspiriert von der Planetary Health Diet, die empfiehlt, auf eine pflanzliche Ernährung zu setzen. Unter www.aok.de/pk/klimafreundliche-ernaehrung sind dazu zahlreiche Artikel, einige Infografiken und ein Wissensquiz zu finden. Zudem gibt es auf dem Youtube-Kanal @AOKDerGesundheitskanal sowie auf den Instagram-Kanälen @aok_bodycheck und @aok_wahnsinn_familie viele thematisch passende Kochvideos. </p>
<p>Auf aok.de/pp/bv stehen Ihnen folgende Dokumente zum Download zur Verfügung: </p>
<p>&#8211;  Factsheet mit den wichtigsten Ergebnissen<br />
&#8211;  Infografik zur kostenfreien Nutzung (Quellenangabe: AOK-BV)<br />
&#8211;  Zitierfähiges Interview mit Prof. Dr. Achim Spiller </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Ihr Ansprechpartner in der Pressestelle:<br />
Dr. Kai Behrens<br />
Telefon: 030 / 34646-2309<br />
Mobil: 01520 / 1563042<br />
E-Mail: presse@bv.aok.de<br />
Original-Content von: AOK-Bundesverband, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/8697" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Boehringer Ingelheim gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2023</title>
		<link>https://natko.de/boehringer-ingelheim-gewinnt-deutschen-nachhaltigkeitspreis-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 10:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/boehringer-ingelheim-gewinnt-deutschen-nachhaltigkeitspreis-2023/</guid>

					<description><![CDATA[Ingelheim (ots) &#8211; &#8211; Boehringer Ingelheim als Vorreiter in der Pharmabranche ausgezeichnet &#8211; Unabhängige Jury lobt zukunftsfähige und innovative Lösungen &#8211; Investitionen auch in Abbau sozialer Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung Boehringer Ingelheim, ein führendes, forschungsgetriebenes pharmazeutisches Unternehmen hat als &#8222;Vorreiter der Transformation&#8220; in der Pharmabranche den Deutschen Nachhaltigkeitspreis, die größte Auszeichnung seiner Art in Europa, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ingelheim (ots) &#8211; </p>
<p>&#8211;  Boehringer Ingelheim als Vorreiter in der Pharmabranche ausgezeichnet<br />
&#8211;  Unabhängige Jury lobt zukunftsfähige und innovative Lösungen<br />
&#8211;  Investitionen auch in Abbau sozialer Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung </p>
<p>Boehringer Ingelheim, ein führendes, forschungsgetriebenes pharmazeutisches Unternehmen hat als &#8222;Vorreiter der Transformation&#8220; in der Pharmabranche den Deutschen Nachhaltigkeitspreis, die größte Auszeichnung seiner Art in Europa, gewonnen. Die Preisverleihung fand am 23. November im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages zum 16. Mal statt. Die Auszeichnung orientiert sich an den Nachhaltigkeitszielen der UN und damit an wesentlichen Transformationsfeldern wie Klima, Biodiversität, Ressourcen, Lieferkette und Gesellschaft. </p>
<p>Beitrag zur Transformation</p>
<p>Mit zukunftsfähigen Lösungen setze Boehringer Ingelheim &#8222;richtige Signale in seiner Branche und darüber hinaus&#8220;, begründete die unabhängige Jury ihre Entscheidung. Hervorgehoben wurden insbesondere der Abbau sozialer Ungleichheit durch bessere Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Beispiele sind die Angels Initiative, die seit 2016 mehr als 6.300 Krankenhäuser in 144 Ländern bei der Schlaganfallversorgung unterstützt oder das Veterinary Public Health Team, das mit der Überwachung, Forschung und Produktion von Impfstoffen zur Bekämpfung von Tierseuchen beiträgt. Dr. Sabine Mauderer, Bundesbankvorständin, überreichte den Deutschen Nachhaltigkeitspreis an Boehringer Ingelheim und würdigte das Unternehmen für seinen bedeutenden Beitrag zur Transformation. Sie betonte, dass Unternehmen wie Boehringer Ingelheim nicht nur Leidenschaft für Nachhaltigkeit zeigen, sondern auch einen großen Teil der entstehenden Kosten in Milliardenhöhe tragen, um Zukunft in Deutschland nachhaltiger zu gestalten. </p>
<p>Nachhaltigkeit fest verankert</p>
<p>&#8222;Unser Engagement für nachhaltige Entwicklung ist fest in unserer Unternehmenskultur verankert. Und das bereits seit über 130 Jahren&#8220;, sagte Jan Faßbender, Geschäftsführer Global Facilities &amp; Engineering in Deutschland, anlässlich der Preisübergabe. &#8222;Wir wollen Innovationen vorantreiben, in Bereichen mit hohem ungedeckten medizinischen Bedarf neue Werte schaffen und im Austausch mit der Gesellschaft und den Communities das Leben zum Positiven verändern.&#8220; </p>
<p>Gesundheit als Nachhaltigkeitsziel</p>
<p>In Deutschland investiert das Unternehmen 205 Millionen Euro in nachhaltige Infrastrukturprojekte zur klimaschonenden Energieversorgung seiner Standorte. Weitere zentrale Nachhaltigkeitsfelder sind beispielsweise Gesundheit oder Inklusion. Über die Initiative &#8222;Making More Health&#8220; fördert Boehringer Ingelheim gesellschaftliches Engagement und sozialunternehmerisches Wirken. Bis zum Jahr 2030 wird das Unternehmen insgesamt 35 Milliarden Euro in Innovationen und Forschung zur Bekämpfung von nicht übertragbaren Krankheiten investieren und weitere 250 Millionen Euro in Partnerschaften und Kooperationen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten. </p>
<p>Die festliche Preisverleihung zog ein breites Publikum an, darunter hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Partner des Preises sind unter anderem das Bundesumwelt-ministerium, die Deutsche Industrie- und Handelskammer und die Umweltschutzorganisation WWF. </p>
<p>Deutscher Nachhaltigkeitspreis</p>
<p>Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben, über 1.000 Bewerber und 2.000 Gästen zu den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Rahmen für die Verleihung ist der Deutsche Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf, die meistbesuchte jährliche Kommunikationsplattform zu den Themen nachhaltiger Entwicklung. </p>
<p>Boehringer Ingelheim</p>
<p>Boehringer Ingelheim arbeitet an bahnbrechenden Therapien, die das Leben heutiger und zukünftiger Generationen verändern. Als führendes forschungsgetriebenes biopharmazeutisches Unternehmen schafft das Unternehmen Werte durch Innovationen in Bereichen mit hohem ungedeckten medizinischen Bedarf. Seit seiner Gründung im Jahr 1885 ist Boehringer Ingelheim in Familienbesitz und verfolgt eine langfristige Perspektive. Mehr als 52.000 Mitarbeitende bedienen über 130 Märkte in den drei Geschäftsbereichen Humanpharma, Tiergesundheit und Biopharmazeutische Auftragsproduktion. </p>
<p>Erfahren Sie mehr unter www.boehringer-ingelheim.de (http://www.boehringer-ingelheim.de)</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Boehringer Ingelheim<br />
Corporate Affairs<br />
Susanne Thyroff<br />
55216 Ingelheim<br />
Telefon: 06132 &#8211; 77 4661<br />
E-Mail: press@boehringer-ingelheim.com<br />
Original-Content von: Boehringer Ingelheim, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/6631" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
