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	<title>Krankenhaus &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
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		<title>Neues Format: ROTE NASEN Clowns auf der Erwachsenenonkologie des Evangelischen Waldkrankenhauses in Berlin</title>
		<link>https://natko.de/neues-format-rote-nasen-clowns-auf-der-erwachsenenonkologie-des-evangelischen-waldkrankenhauses-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 08:15:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Clowns sind doch nur etwas für Kinder! So denken wahrscheinlich die meisten Menschen. Aber können sie auch bei Erwachsenen etwas bewirken, speziell bei krebskranken Patient:innen? ROTE NASEN Clownvisiten zeigen, dass auch Erwachsene von der Leichtigkeit und der Freude, die die Clowns ausstrahlen, profitieren können. Heute sind ROTE NASEN Clowns Zazou und Bartusch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Clowns sind doch nur etwas für Kinder! So denken wahrscheinlich die meisten Menschen. Aber können sie auch bei Erwachsenen etwas bewirken, speziell bei krebskranken Patient:innen? ROTE NASEN Clownvisiten zeigen, dass auch Erwachsene von der Leichtigkeit und der Freude, die die Clowns ausstrahlen, profitieren können.</p>
<p>Heute sind ROTE NASEN Clowns Zazou und Bartusch auf der onkologischen Station im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau unterwegs. Wie viele andere Patient:innen hat auch Herr D. die beiden schon erwartet. Denn wenn die Clowns das Zimmer betreten, rückt die sonst allgegenwärtige Krankheit in den Hintergrund. Er sitzt entspannt in seinem Bett und schaut zu, wie Bartusch seine tanzende Kollegin auf der Ukulele begleitet. Zum Ende der Visite verabschiedet der ältere Herr die Clowns mit einem Lächeln im Gesicht: &#8222;Danke, dass ihr mich heute besucht und für mich gesungen und getanzt habt. Das war sehr schön!&#8220; </p>
<p>Seit Juni 2024 besuchen die professionell ausgebildeten Clowns jede Woche nun auch die erwachsenen Krebspatient:innen. Aus ihrer Arbeit auf der Kinderonkologie wissen ROTE NASEN (http://www.rotenasen.de/), dass die Diagnose Krebs das ganze Leben auf den Kopf stellt. Die Zukunft ist ungewiss und es stehen Operationen und kräftezehrende Therapien an. In dieser belastenden Situation sind unbeschwerte fröhliche Momente sehr wertvoll und da kommen die Clowns ins Spiel &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Leichtigkeit und Humor erinnern sie die Patient:innen an ihre Ressourcen und vermitteln dadurch Hoffnung, Stärke und Zuversicht. </p>
<p>Von der gesundheitsfördernden Wirkung der Clownvisiten ist auch die pflegerische Leiterin der onkologischen Station, Simone Straube, überzeugt. Sie hatte die Clowns zufällig auf der Kinderstation in Aktion gesehen, wo ROTE NASEN bereits seit 20 Jahren im Einsatz sind, und war so begeistert, dass sie sie kurzerhand auch auf ihre Station geholt hat: &#8222;Wir freuen uns, dass ROTE NASEN jetzt regelmäßig zu Besuch kommen. Sie bringen Leichtigkeit in unseren Alltag auf der onkologischen Station. Das tut uns allen gut.&#8220; </p>
<p>Über ROTE NASEN Deutschland e.V.</p>
<p>Der gemeinnützige Verein ROTE NASEN Deutschland e.V. bringt seit über 20 Jahren Lachen und Lebensfreude zu Menschen in Not. ROTE NASEN sind speziell ausgebildete Künstler:innen. Der gemeinnützige Verein ist spendenorganisiert und Partner der internationalen Organisation RED NOSES International, die in elf Ländern tätig ist. In Deutschland ist ROTE NASEN seit 2003 fester Bestandteil in vielen sozialen und medizinischen Einrichtungen bundesweit. Derzeit schenken 87 ROTE NASEN Clowns jedes Jahr rund 79.000 Menschen bei regelmäßigen Clownvisiten fröhliche Augenblicke. Botschafter von ROTE NASEN ist der weltbekannte Star-Tenor Rolando Villazón. Weitere Informationen über ROTE NASEN finden Sie hier: www.rotenasen.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Elisabeth Fajt<br />
Leitung Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitROTE NASEN Deutschland e.V.<br />
Großkopfstraße 6-7<br />
13403 Berlinelisabeth.fajt@rotenasen.de<br />
030 2000763-16<br />
0163 7734859<br />
Original-Content von: ROTE NASEN, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/116383" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
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		<title>Finanzielle Förderung für Frauengesundheit: UN-Bevölkerungsfonds und Charité stellen neues Programm &#8222;WomenX Collective&#8220; in Berlin vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 08:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Der UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) stellt am 14. Oktober auf dem World Health Summit in Berlin sein neues Programm &#8222;WomenX Collective&#8220; vor und eröffnet am Folgetag zu diesem Anlass gemeinsam mit der Charité &#8211; Universitätsmedizin Berlin und dem Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) den ersten Hub in einem geplanten globalen Netzwerk [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Der UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) stellt am 14. Oktober auf dem World Health Summit in Berlin sein neues Programm &#8222;WomenX Collective&#8220; vor und eröffnet am Folgetag zu diesem Anlass gemeinsam mit der Charité &#8211; Universitätsmedizin Berlin und dem Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) den ersten Hub in einem geplanten globalen Netzwerk von Zentren, die sich auf die Förderung der Gesundheit von Frauen, insbesondere die sexuelle und reproduktive Gesundheit, spezialisieren werden. </p>
<p>Die UNFPA und die Charité wollen mit ihrer neuen Partnerschaft die Frauengesundheit vor allem in Ländern mit mittlerem und niedrigerem Einkommen voranbringen. Denn in diesem Bereich fehle es nach wie vor an Lösungen und finanziellen Mitteln. </p>
<p>&#8222;Jede Minute sterben weltweit zwei oder mehr Frauen aufgrund von unzureichender medizinischer Versorgung an Brust- oder Gebärmutterhalskrebs oder an Schwangerschaftskomplikationen&#8220;, so Dr. Natalia Kanem, Executive Director, UNFPA. &#8222;Mit dem &#8222;WomenX Collective&#8220;-Programm wollen UNFPA und die Charité daher dazu beitragen, innovative Gesundheitslösungen in unterversorgte Gegenden zu bringen und die bestehende Gesundheitslücke für Frauen weltweit zu schließen.&#8220; </p>
<p>&#8222;Die Gesundheit von Frauen ist nach wie vor zu wenig erforscht und auch nicht ausreichend finanziert&#8220;, so Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité &#8211; Universitätsmedizin Berlin und Partner des &#8222;WomenX Collective&#8220;-Programms. &#8222;Wir sind von dem kollaborativen und integrativen Ansatz von &#8222;WomenX Collective&#8220; überzeugt &#8211; daher bin ich froh, dass die Charité hier einen Beitrag leisten kann. Um Frauengesundheit nachhaltig zu adressieren, brauchen wir starke Partnerschaften mit Institutionen aus dem globalen Norden und Süden.&#8220; </p>
<p>Erste Förderzusagen</p>
<p>Mit den ersten Förderzusagen internationaler Unterstützer, darunter der Children&#8217;s Investment Fund Foundation (CIFF) und Organon &amp; Co., und einer Spende der Deutschen Postcode Lotterie zielt das &#8222;WomenX Collective&#8220;-Programm darauf ab, bis 2030 mindestens 100 Mio. US-Dollar an katalytischen Investitionen aufzubringen, um Frauengesundheitsprojekte zu unterstützen, innovative Lösungen lokal zu skalieren und sektorübergreifend zu fördern. Auf diese Weise könnten mindestens 10,4 Millionen ungewollte Schwangerschaften, 3,2 Millionen unsichere Abtreibungen und 21.000 Todesfälle bei Müttern verhindert werden. Mit dem Netzwerk aus Hub-Zentren will das Programm Erfahrungswerte und fachliche Expertise aus verschiedenen Ländern und Regionen sowie moderne Technologien und nachhaltige Finanzierung zusammenführen. Dem Büro in Berlin wird 2025 ein Hub in Nairobi folgen. </p>
<p>Anlässlich der Eröffnung des Hub-Büros und der feierlichen Unterzeichnung der Partnerschaft zwischen UNFPA und der Charité werden neben Partner:innen des &#8222;WomenX Collective&#8220;-Programms und Dr. Bärbel Kofler, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, auch Vertreter:innen des deutschen Gesundheitssektors sowie Interessenvertreter:innen aus dem Globalen Süden vor Ort sein. </p>
<p>Weitere Stimmen aus den beteiligten Organisationen:</p>
<p>&#8222;Diese Investition in die Gesundheit von Frauen überzeugt auch durch Zahlen: Durch neue, auf Frauen fokussierte, evidenzbasierte Investitionsmöglichkeiten wollen wir zeigen, dass bis 2030 pro eingesetztem Euro eine Dividende von über 7 Euro möglich ist&#8220;, sagt Dr. Nigina Muntean, Chief of Innovation bei UNFPA. &#8222;Indem wir in die Gesundheit von Frauen investieren und Innovationen fördern, können wir beträchtliche ökonomische Erlöse freisetzen und sicherstellen, dass die Fortschritte diejenigen erreichen, die sie am dringendsten benötigen.&#8220; </p>
<p>&#8222;Wir freuen uns, das &#8222;WomenX Collective&#8220;-Programm unter unserem Dach begrüßen zu dürfen und am Erfolg dieses wichtigen Projektes mitzuarbeiten&#8220;, so Prof. Dr. Christopher Baum, Vorsitzender des Direktoriums des BIH und Vorstand des Translationsforschungsbereiches der Charité. &#8222;Das &#8222;WomenX Collective&#8220;-Programm zielt darauf ab, die Nähe zu Innovationen und Experten zu nutzen, und Berlin verfügt über ein hervorragendes Ökosystem für Gesundheit und Innovation.&#8220; </p>
<p>&#8222;Mit der Ansiedlung der UNFPA in Berlin in Partnerschaft mit der Charité/BIH bieten sich nun Möglichkeiten, die vielfältigen Initiativen auf dem Gebiet der Frauengesundheit zu intensivieren und diese noch effektiver zu gestalten&#8220;, so Prof. Dr. Jalid Sehouli, Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie am Campus Virchow-Klinikum und Klinik für Gynäkologie am Campus Benjamin Franklin. </p>
<p>Hinweis an die Redaktionen:</p>
<p>Vor der feierlichen Eröffnungsveranstaltung findet am 15. Oktober um 15 Uhr ein Medien-Roundtable statt, an dem unter anderem folgende Personen teilnehmen: </p>
<p>&#8211;  UNFPA Executive Direktor Dr. Natalia Kanem<br />
&#8211;  Vorstand Translationsforschungsbereich der Charité und Vorsitzender des BIH-Direktoriums Prof. Dr. Christopher Baum<br />
&#8211;  Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF) der Charité Prof. Dr. Jalid Sehouli<br />
&#8211;  Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Bärbel Kofler</p>
<p>Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme oder an Einzelinterviews mit den Speaker:innen haben, schreiben Sie uns einfach unter: UNFPAWomenX@edelman.com</p>
<p>Mehr über das Programm erfahren Sie hier:</p>
<p>https://www.unfpa.org/womenx-collective</p>
<p>Über UNFPA:</p>
<p>Der UNFPA, zu Deutsch auch UN-Bevölkerungsfonds, ist die Organisation der Vereinten Nationen für sexuelle und reproduktive Gesundheit. Es ist die Aufgabe von UNFPA, eine Welt zu schaffen, in der jede Schwangerschaft gewollt ist, jede Geburt sicher ist und das Potenzial jedes jungen Menschen ausgeschöpft wird. Der UNFPA setzt sich für die Verwirklichung der reproduktiven Rechte für alle ein und unterstützt den Zugang zu einer breiten Palette von Dienstleistungen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit, einschließlich freiwilliger Familienplanung, hochwertiger Gesundheitsversorgung für Mütter und umfassender Sexualerziehung. </p>
<p>Über Charité:</p>
<p>Die Charité &#8211; Universitätsmedizin Berlin ist als Institution der Spitzenmedizin führend in der Diagnostik und Behandlung besonders schwerer, komplexer und seltener Erkrankungen. Sie genießt weltweit hohes Ansehen und verbindet als Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum erstklassige Krankenversorgung mit exzellenter Forschung und Innovation sowie mit moderner Lehre und hochwertiger Ausbildung. Im Mittelpunkt stehen dabei immer der Mensch und seine Gesundheit. Im Sinne der translationalen Forschung werden wissenschaftliche Erkenntnisse in Prävention, Diagnostik und Therapie übertragen und aus klinischen Beobachtungen wiederum neue Forschungsansätze entwickelt. Ziel der Charité ist, die Medizin der Zukunft zum Wohl der Patient:innen aktiv mitzugestalten. </p>
<p>Die Charité gehört mit mehr als 100 Kliniken und Instituten an 4 Campi sowie 3.293 Betten zu den größten Universitätskliniken Europas. Forschung, Lehre und Krankenversorgung sind eng miteinander vernetzt. Mit konzernweit durchschnittlich rund 23.500 Beschäftigten gehört die Berliner Universitätsmedizin auch 2023 zu den größten Arbeitgebern der Hauptstadt. An der Charité konnten im vergangenen Jahr rund 138.000 voll- und teilstationäre Fälle sowie rund 788.000 ambulante Fälle versorgt werden. An einer der größten Medizinischen Fakultät Deutschlands werden 9.879 Studierende in Human- und Zahnmedizin sowie Gesundheitswissenschaften und Pflege ausgebildet. https://www.charite.de</p>
<p>Über das Berlin Institute of Health in der Charité (BIH):</p>
<p>Die Mission des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) ist die medizinische Translation: Erkenntnisse aus der biomedizinischen Forschung werden in neue Ansätze zur personalisierten Vorhersage, Prävention, Diagnostik und Therapie übertragen, umgekehrt führen Beobachtungen im klinischen Alltag zu neuen Forschungsideen. Ziel ist es, einen relevanten medizinischen Nutzen für Patient*innen und Bürger*innen zu erreichen. Dazu etabliert das BIH als Translationsforschungsbereich in der Charité ein umfassendes translationales Ökosystem, setzt auf ein organübergreifendes Verständnis von Gesundheit und Krankheit und fördert einen translationalen Kulturwandel in der biomedizinischen Forschung. Das BIH wurde 2013 gegründet und wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und zu zehn Prozent vom Land Berlin gefördert. Die Gründungsinstitutionen Charité &#8211; Universitätsmedizin Berlin und Max Delbrück Center waren bis 2020 eigenständige Gliedkörperschaften im BIH. Seit 2021 ist das BIH als so genannte dritte Säule in die Charité integriert, das Max Delbrück Center ist Privilegierter Partner des BIH. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Svea Rochow, UNFPAWomenX@edelman.com<br />
Kontakt zur UNFPA: womenx-collective@unfpa.org<br />
Original-Content von: UNFPA, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/176927" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konzernbereich Pflege wird breiter aufgestellt</title>
		<link>https://natko.de/konzernbereich-pflege-wird-breiter-aufgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 09:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Personalie]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; &#8211; Stefanie Wied und Oliver Kagerer verantworten künftig gemeinsam den strategisch wichtigen Konzernbereich Fachkräftemangel, fehlender Nachwuchs und zunehmende Dokumentationspflichten sind nur drei der Themen, die die Pflege im Krankenhaus belasten. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen, unter denen die Pflege im Krankenhaus organisiert werden muss, kontinuierlich, während im Hintergrund eine umfassende Krankenhausreform auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; </p>
<p>&#8211;  Stefanie Wied und Oliver Kagerer verantworten künftig gemeinsam den strategisch wichtigen Konzernbereich </p>
<p>Fachkräftemangel, fehlender Nachwuchs und zunehmende Dokumentationspflichten sind nur drei der Themen, die die Pflege im Krankenhaus belasten. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen, unter denen die Pflege im Krankenhaus organisiert werden muss, kontinuierlich, während im Hintergrund eine umfassende Krankenhausreform auf die Branche zukommt. Um all diesen Themen und vor allem unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unserer &#8211; neben den Ärzten &#8211; wichtigsten Berufsgruppe gerecht zu werden, wird der Konzernbereich Pflege breiter aufgestellt und in der Führungsspitze verstärkt. </p>
<p>In einem Team werden sich Stefanie Wied und Oliver Kagerer künftig mit diesen Themen innerhalb des Konzerns auseinandersetzen. Stefanie Wied wechselt in die Konzernzentrale und wird Sprecherin des Konzernbereichs. Darüber hinaus wird der Konzernbereich Pflege die Vernetzung zwischen den Konzerntöchtern RHÖN Klinikum und Mediclin mit Asklepios vertiefen.</p>
<p>&#8222;In einem Klinikverbund wie Asklepios, MediClin und RHÖN steckt ein einzigartiges Know-how. Wenn wir uns stärker vernetzen, Probleme gemeinsam lösen und unsere Ressourcen intelligent nutzen, gewinnen wir deutlich an Arbeitsplatzqualität und Attraktivität&#8220;, sagt Stefanie Wied, Konzernbereichsleiterin Pflege. &#8222;Wir wollen die besten Pflegekräfte für die Asklepios-Gruppe und ein attraktiver Arbeitgeber für den Pflegenachwuchs und Pflegekräfte anderer Kliniken sein. Wir haben viele ungenutzte Potenziale und müssen Prozesse so weit wie möglich individualisieren, um den Herausforderungen des Fachkräftemangels zu begegnen. Die weitere Flexibilisierung der Arbeitszeiten in der Pflege ist dabei nur ein erster Ansatz. Standardisierung und Digitalisierung von Dokumentationsprozessen, aber auch der verstärkte Einsatz von künstlicher Intelligenz können mehr Raum für patientennahe Tätigkeiten schaffen&#8220;, ergänzt Oliver Kagerer, ebenfalls Leiter des Konzernbereichs Pflege. </p>
<p>&#8222;Der Konzernbereich Pflege wird sich künftig stärker als Dienstleister für unsere Kliniken ausrichten und so als Berater für Geschäftsführer und Pflegedirektoren fungieren, die sich vertrauensvoll an den Konzernbereich Pflege wenden können, um ihre Ideen einbringen zu können&#8220;, ergänzt Oliver Kagerer. </p>
<p>&#8222;Für den Vorstand ist die Pflege mit all ihren Facetten das Herzstück unserer Patientenversorgung. Zusammen mit unseren Ärzten sind sie das Aushängeschild unserer Kliniken. Es ist uns daher wichtig, diese Berufsgruppe mehr in den Fokus zu rücken. Mit der Stärkung des Führungsteams für diesen Bereich, mit praktischer und kaufmännischer Erfahrung, wie es Stefanie Wied und Oliver Kagerer in sich vereinen, sehen wir uns auf einem guten Weg, in einem immer schwieriger werdenden Umfeld den Bedürfnissen unserer Kolleginnen und Kollegen an ihrem Arbeitsplatz und uns als Arbeitgeber ebenso gerecht zu werden wie den zunehmenden regulatorischen Anforderungen. Die Pflege ist ein vielschichtiger, abwechslungsreicher, bewegender und das eigene Leben ungemein bereichernder Beruf und wir wollen der Arbeitgeber sein, der dieses Berufsbild stärkt&#8220;, sagt PD Dr. Sara Sheikhzadeh, CMO der Asklepios Kliniken Gruppe. </p>
<p>Stefanie Wied ist studierte Krankenhausbetriebswirtin und Kinderkrankenschwester und hat in unterschiedlichen Funktionen u. a. in der DRK-Kinderklinik Siegen und einem internationalen Unternehmen mit Spezialisierung im Bereich onkologischer Erkrankungen gearbeitet. Zwischen 2012 und 2020 war sie als Geschäftsführerin der Kinderklinik und von Tochtergesellschaften u. a. in einem MVZ und der häuslichen Kranken- und Kinderkrankenpflege tätig. Seit dem Jahr 2020 ist Stefanie Wied Geschäftsführerin der Kinderklinik Sankt Augustin. Außerdem war sie Mitglied mehrerer Ausschüsse der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Sie übernimmt die Funktion der Sprecherin des Konzernbereiches. </p>
<p>Oliver Kagerer hat Pflegemanagement studiert und blickt auf mehr als 28 Jahre Erfahrung in der Pflege zurück. In verschiedenen Positionen hat er Kliniken kennengelernt und war seit 2019 als Pflegedirektor der Asklepios Klinik Nord tätig. </p>
<p>Den Konzernbereich Pflege hat er von Thomas Krakau übernommen, der im Frühjahr 2024 in den Ruhestand gegangen ist. </p>
<p>Kontakt für Rückfragen:</p>
<p>https://www.asklepios.com/konzern/unternehmen/aktuell/pressekontakt/</p>
<p>Asklepios Kliniken GmbH &amp; Co. KGaA<br />
Konzernbereich Unternehmenskommunikation &amp; Marketing<br />
Rübenkamp 226<br />
22307 Hamburg</p>
<p>Tel.: (0 40) 18 18-82 66 36<br />
E-Mail: presse@asklepios.com<br />
24-Stunden-Rufbereitschaft der Pressestelle: (040) 1818-82 8888.</p>
<p>Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder YouTube:<br />
www.asklepios.com<br />
gesundleben.asklepios.com<br />
www.facebook.com/asklepioskliniken<br />
www.youtube.com/asklepioskliniken<br />
www.instagram.com/asklepioskliniken<br />
www.linkedin.com/company/asklepios/</p>
<p>Anmeldung zum Asklepios Newsletter:<br />
https://www.asklepios.com/konzern/newsletter-anmeldung/</p>
<p>Pflege-Blog: &#8222;Wir sind Pflege&#8220; (https://wir-sind-pflege.blog/)</p>
<p>Original-Content von: Asklepios Kliniken GmbH &amp; Co. KGaA, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/65048" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt live! Revolutionäre App zur Vorhersage von Hirnschäden und Entwicklungspotenzial bei Babys</title>
		<link>https://natko.de/jetzt-live-revolutionaere-app-zur-vorhersage-von-hirnschaeden-und-entwicklungspotenzial-bei-babys/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Bochum (ots) &#8211; Bochumer Mediziner haben eine bahnbrechende Methode entdeckt, um Hirnschäden bei Neugeborenen sowie den IQ und die entwicklungs-neurologischen Befunde im Vorschulalter mit einer Smartphone-App vorherzusagen (https://www.brainprotect.de). Sie untersuchten prospektiv 5.301 Säuglinge mittels Schädelultraschall nach der Geburt sowie die psychomotorische Entwicklung (Intelligenzquotient (IQ), Labyrinthtest (MT) und neurologische Untersuchung (NOS)) im 4. Lebensjahr und setzten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bochum (ots) &#8211; </p>
<p>Bochumer Mediziner haben eine bahnbrechende Methode entdeckt, um Hirnschäden bei Neugeborenen sowie den IQ und die entwicklungs-neurologischen Befunde im Vorschulalter mit einer Smartphone-App vorherzusagen (https://www.brainprotect.de). Sie untersuchten prospektiv 5.301 Säuglinge mittels Schädelultraschall nach der Geburt sowie die psychomotorische Entwicklung (Intelligenzquotient (IQ), Labyrinthtest (MT) und neurologische Untersuchung (NOS)) im 4. Lebensjahr und setzten die Ergebnisse zu den gewichteten Schwangerschaftsrisiken der Mutter in Beziehung. Hierzu wurde jedes befundete Schwangerschaftsrisiko mit einem Faktor versehen, der die negativen Auswirkungen auf die Psychomotorik widerspiegelt. Überraschend ist, wie eng die dokumentierten Risiken während der Schwangerschaft und unter der Geburt mit dem Hirnschädigungs-Risiko und der motorischen und geistig-seelischen Entwicklung der Kinder korrelieren und dadurch den Eltern ermöglichen, ggf. eine Frühförderung zu organisieren oder auch das Nabelschnurblut ihres Kindes für eine spätere Behandlung einlagern zu lassen. &#8222;Diese Ergebnisse, die in einer großen Kohorte der bundesweiten Perinatalerhebung (n=508.926) validiert wurden, ermöglichen den Eltern über die Smartphone-App eine frühzeitige Intervention und unterstützen damit Strategien zur Förderung schulischer Leistungen und des Bildungserfolgs im späteren Leben&#8220;, sagt Prof. Dr. Arne Jensen von der Campus Klinik Gynäkologie an der Ruhr-Universität Bochum und fährt fort: &#8222;Dies ist besonders wichtig für Neugeborene, die scheinbar gesund zur Welt kommen und einer weiteren diagnostischen Beurteilung normalerweise entgehen würden, kann aber auch für Kleinkinder genutzt werden.&#8220; </p>
<p>Die Grundlagen für die Smartphone-App berichtet er gemeinsam mit seinem Kollegen Gerd Neuhäuser, MD, im &#8222;American Journal of Obstetrics and Gynecology Global Reports&#8220;. (https: / doi.org/10.1016/j.xagr.2023.100219, https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2666577823000606 ) </p>
<p>Zugang zur BrainRepair App unter: https://www.brainprotect.de </p>
<p>Links: </p>
<p>&#8211; Jensen A, Jensen U, Jensen L-M, Nemati Z. </p>
<p>Smartphone-App &#8218;Brain Protect &#8211; Schütze das Gehirn Deines Kindes&#8216;.https://www.brainprotect.de </p>
<p>&#8211; Jensen A, Neuhäuser G, Jensen K-O </p>
<p>Growth variables and brain damage at birth predict developmental disability at four years of age: A basis for individual preschool support. Ann Pediatr. 2019; 2(1): 1017.http://www.campus-klinik-bochum.de/pdf/growth-variables-and-brain-damage-at-birth-predict-developmental-disability-at-four-years-of-age-a-basis-for-individual-preschool-support.pdf </p>
<p>&#8211; Jensen, A, Neuhäuser G </p>
<p>Validated predictive risk analyses for neonatal brain injury before birth / European Journal of Obstetrics and Gynecology and Reproductive Biology, Volume 0, Issue 0 http://www.campus-klinik-bochum.de/pdf/pagination_EURO_13568-1_pdf.pdf </p>
<p>&#8211; Jensen A. </p>
<p>Cerebral palsy &#8211; brain repair with stem cells. J Perinat Med. 2022 Dec 12. doi: 10.1515/jpm-2022-0505. Epub ahead of print. PMID: 36503655. http://www.campus-klinik-bochum.de/pdf/10_1515_jpm_2022_0505_1.pdf </p>
<p>&#8211; Jensen A, Hamelmann E. First Autologous Cord Blood Therapy for Pediatric Ischemic Stroke and Cerebral Palsy Caused by Cephalic Molding during Birth: Individual Treatment with Mononuclear Cells&#8220;, Case Reports in Transplantation, vol. 2016, Article ID 1717426, 9 pages, 2016. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1155/2016/1717426 </p>
<p>&#8211; Jensen A, Holmer B (2018) White matter damage in 4,725 term-born infants is determined by head circumference at birth: The missing link Obstetrics and Gynecology International, vol. 2018, Article ID 2120835, 12 pages, 2018 [doi:10.1155/2018/2120835] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1155/2018/2120835 </p>
<p>&#8211; Jensen A, Neuhäuser G. Association of weight-length ratio at birth with psychomotor trajectories among preschool-aged children. AJOG Glob Rep. 2022 Oct 2;2(4):100115. doi: 10.1016/j.xagr.2022.100115. PMID: 36275404; PMCID: PMC9579794. /http://www.campus-klinik-bochum.de/pdf/ajog_glob_rep_final_1_s2_0_S2666577822000648_main.pdf </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Brain-IT Technologies UG (haftungsbeschränkt)<br />
Prof. Dr. med. Arne Jensen, MD, MBA<br />
Ruhr-University Bochum<br />
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Fax.: +49 234 588 196-19<br />
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		<item>
		<title>BearingPoint-Studie: Neue Wege für bessere Patientenversorgung und Mitarbeiterbindung im Gesundheitswesen</title>
		<link>https://natko.de/bearingpoint-studie-neue-wege-fuer-bessere-patientenversorgung-und-mitarbeiterbindung-im-gesundheitswesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 05:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankfurt (ots) &#8211; Eine aktuelle Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint beleuchtet Innovationen für eine bessere Patientenversorgung und Wohlbefinden der Gesundheitsfachkräfte. Die Studie zeigt, dass veraltete Managementpraktiken und ein Mangel an medizinischen Fachkräften die europäischen Gesundheitssysteme stark belasten. Innovative Modelle bieten jedoch Hoffnung für eine bessere Personalbindung und Patientenversorgung. Europäische Krankenhäuser stehen an einem Wendepunkt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; </p>
<p>Eine aktuelle Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint beleuchtet Innovationen für eine bessere Patientenversorgung und Wohlbefinden der Gesundheitsfachkräfte. Die Studie zeigt, dass veraltete Managementpraktiken und ein Mangel an medizinischen Fachkräften die europäischen Gesundheitssysteme stark belasten. Innovative Modelle bieten jedoch Hoffnung für eine bessere Personalbindung und Patientenversorgung. </p>
<p>Europäische Krankenhäuser stehen an einem Wendepunkt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation fehlen in Europa etwa 1,8 Millionen Gesundheitsfachkräfte. Diese Lücke hat die Belegschaften stark ausgedünnt und zu Bedenken hinsichtlich der ausreichenden und qualitativ hochwertigen Patientenversorgung geführt. Eine aktuelle Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint zeigt jedoch, dass Lösungen in der Transformation von Krankenhausmanagementmodellen und der Einführung sowie Nutzung von Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) liegen. </p>
<p>Im Rahmen der Studie, die in sechs europäischen Ländern durchgeführt wurde, sind 300 Gesundheitsfachkräfte und Einrichtungsleitende befragt worden. Dabei zeigte sich, dass veraltete Managementstrukturen zu einer Abwanderung von Gesundheitspersonal führen und Krankenhäuser nicht mehr in der Lage sind, die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zu erfüllen. Besonders junge Fachkräfte sind zunehmend weniger bereit, sich langfristig im Gesundheitswesen zu engagieren &#8211; ein Hauptgrund liegt in den überholten Praktiken. Die Studie weist jedoch den Weg nach vorne und zeigt, dass innovative Krankenhäuser mit flexiblen und kollaborativen Managementmodellen sowohl die Zufriedenheit des Personals als auch die Patientenversorgung erheblich verbessern können. </p>
<p>Balance zwischen Flexibilität und Zusammenarbeit</p>
<p>In Frankreich hat das Hospital Center De Valenciennes ein dezentralisiertes Führungsmodell eingeführt, das medizinische Abteilungen und Dienste in 90 Prozent der Managemententscheidungen einbezieht. Diese Veränderung hat die Gesundheitsteams gestärkt und ein kollaboratives und motivierendes Umfeld geschaffen, das durch die erhöhte Autonomie des Personals die Patientenversorgung verbessert. Auch das Klinikum Osnabrück gilt als Best Practice Beispiel für moderne Personalarbeit, Arbeitszeiten wurden flexibilisiert und die Mitarbeitenden werden in einem partizipativen Ansatz in die Gestaltung der Arbeit mit einbezogen. </p>
<p>In vergleichbarer Weise haben die Genfer Universitätskliniken ihr 3P-Programm (Patients, Professionals, General Public) initiiert, das die Patienteneinbindung in organisatorische und technologische Transformationsprojekte priorisiert. Das Modell definiert die Rolle der Patienten neu, indem es sie zu aktiven Teilnehmenden ihrer Versorgung macht und das Engagement der Gesundheitsfachkräfte für ihre Tätigkeit erneuert. </p>
<p>Wohlbefinden der Gesundheitsfachkräfte unterstützen</p>
<p>Die Studie unterstreicht außerdem die Bedeutung einer guten Work-Life-Balance zur langfristigen Bindung von Gesundheitspersonal. Das Universitätskrankenhaus Oslo in Norwegen führte beispielsweise flexible Arbeitszeiten für das Pflegepersonal ein, was die Fluktuation erheblich senkte und das Wohlbefinden verbesserte. Als besonders zukunftsweisend gelten deutsche Pilotprojekte zur Vier-Tage-Woche (Pilotprojekt Klinikum Karlsruhe), zum Einsatz von VR-Brillen (Uniklinik Essen) sowie zur Stärkung von Beruf und Familie bzw. der Pflege von Angehörigen (z.B. das Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie). Zufriedenere, weniger gestresste Mitarbeitende sind besser in der Lage, qualitativ hochwertigere Pflege zu leisten. Dies zeigt laut Studie klar, dass das Wohlbefinden der Fachkräfte in direktem Zusammenhang mit besseren Patientenergebnissen steht. </p>
<p>Vorteile Künstlicher Intelligenz nutzen</p>
<p>Kliniken sollten laut der Studie auch Megatrends wie die Digitalisierung und Nachhaltigkeit in ihre Strategie aufnehmen. Als herausragendes Beispiel kann hier die Uniklinik Essen genannt werden, die sich auf den Weg gemacht hat, ein &#8222;smart&#8220; und &#8222;green&#8220; Hospital zu werden. </p>
<p>Fortschrittliche Technologien wie Künstliche Intelligenz sind ein weiterer entscheidender Hebel für die Transformation von Krankenhäusern. Durch die Automatisierung administrativer und logistischer Aufgaben ermöglicht KI dem Pflegepersonal, mehr Zeit für die direkte Patientenversorgung zu verwenden. Zudem können KI-gestützte Tools den Pflegebedarf vorhersagen und Behandlungen personalisieren, wodurch Effizienz und Reaktionsfähigkeit gesteigert wird. </p>
<p>&#8222;Durch den Einsatz von KI und die Automatisierung von monotonen Tätigkeiten können in den Kliniken noch erhebliche Reserven gehoben werden. Es gilt jedoch, alle Mitarbeitenden in dem Transformationsprozess mitzunehmen. Die mentalen Belastungen in der Pflege sind aktuell besonders hoch und müssen durch gesunde Arbeitsbedingungen abgefedert werden&#8220;, kommentiert Prof. Dr. Volker Nürnberg, Executive Advisor bei BearingPoint. </p>
<p>Auf dem Weg zu einem neuen Versorgungsmodell</p>
<p>Krankenhäuser müssen außerdem in kontinuierliche Kompetenzentwicklung investieren, um die genannten Vorteile voll auszuschöpfen und motivierende Karriereperspektiven zu bieten &#8211; etwa durch Kooperationsprotokolle, die die Delegation von Aufgaben von Ärztinnen und Ärzten an Pflegepersonal ermöglichen, oder durch gezielte Investitionen in die Weiterbildung. Kurz gesagt: Die BearingPoint-Studie zeigt deutlich, dass die Gesundheitsfachkräfte ihren Aufgaben engagiert nachkommen, doch ihr Berufsethos alleine nicht ausreicht, um ein stark belastetes System aufrechtzuerhalten. Europäische Krankenhäuser müssen sich innovative Managementmodelle zu eigen machen, die das Personal stärken, Patientinnen und Patienten einbeziehen und neue Technologien integrieren. </p>
<p>&#8222;Die Kliniken müssen an ihrer Unternehmenskultur arbeiten. In Deutschland gibt es hier auch schon einige Vorreiter, die als Leuchtturm für andere Einrichtungen fungieren können. Das Klinikum Wolfsburg zum Beispiel ist hier auf einem sehr guten Weg. Die weichen, nicht finanziellen Faktoren bestimmen den finanziellen Erfolg einer Klinik sowie die Motivation der Mitarbeitenden und die Identifikation mit der Einrichtung. Der Personalmangel ist der Flaschenhals und es kommt zu einer Teufelsspirale von Personalmangel und Krankenstand&#8220;, so Prof. Dr. Volker Nürnberg abschließend. </p>
<p>Über BearingPoint</p>
<p>BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Consulting, Products und Capital. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft mit dem Dienstleistungsportfolio People &amp; Strategy, Customer &amp; Growth, Finance &amp; Risk, Operations sowie Technology. Im Bereich Products bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services für geschäftskritische Prozesse. Capital deckt die Aktivitäten im Bereich M&amp;A, Ventures, und Investments von BearingPoint ab. </p>
<p>Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 70 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg. </p>
<p>BearingPoint ist eine zertifizierte B Corporation, die hohe soziale und ökologische Standards erfüllt. </p>
<p>Weitere Informationen: </p>
<p>Homepage: www.bearingpoint.com</p>
<p>LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Alexander Bock<br />
Global Senior Manager Communications<br />
Tel: +49 89 540338029<br />
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com<br />
Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/68073" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>Neuer Schwerpunkt im Klinikum Frankfurt (Oder): Chefarzt Ferhat Tek erhält Zusatzbezeichnung &#8222;Schlafmedizin&#8220;</title>
		<link>https://natko.de/neuer-schwerpunkt-im-klinikum-frankfurt-oder-chefarzt-ferhat-tek-erhaelt-zusatzbezeichnung-schlafmedizin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 12:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankfurt (Oder) (ots) &#8211; Seit April 2024 leitet Ferhat Tek die Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO) im Klinikum Frankfurt (Oder). Mit der Erweiterung seines Fachgebiets um die Zusatzbezeichnung &#8222;Schlafmedizin&#8220; setzt die Klinik einen neuen Schwerpunkt: die umfassende Diagnose und Therapie von Schlafstörungen und schlafbezogenen Atemstörungen. &#8222;Schlafstörungen, insbesondere schlafbezogene Atemstörungen wie die obstruktive Schlafapnoe, sind weit verbreitete [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (Oder) (ots) &#8211; </p>
<p>Seit April 2024 leitet Ferhat Tek die Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO) im Klinikum Frankfurt (Oder). Mit der Erweiterung seines Fachgebiets um die Zusatzbezeichnung &#8222;Schlafmedizin&#8220; setzt die Klinik einen neuen Schwerpunkt: die umfassende Diagnose und Therapie von Schlafstörungen und schlafbezogenen Atemstörungen.</p>
<p>&#8222;Schlafstörungen, insbesondere schlafbezogene Atemstörungen wie die obstruktive Schlafapnoe, sind weit verbreitete Gesundheitsprobleme, die nicht nur die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, sondern auch das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen&#8220;, erläutert Ferhat Tek, Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (https://www.klinikumffo.de/behandlungsangebot/unsere-fachbereiche/hals-nasen-ohrenheilkunde/wir-ueber-uns.html). </p>
<p>Im hauseigenen Schlaflabor des Klinikums Frankfurt (Oder) stehen moderne Zimmer zur Verfügung, in denen Patientinnen und Patienten umfassend untersucht und individuell behandelt werden. Zu den häufigsten Beschwerden, die dort diagnostiziert und im Anschluss therapiert werden, gehören nächtliche Atemstillstände, Schnarchen, Mundatmung, Tagesmüdigkeit und der gefährliche Sekundenschlaf. </p>
<p>Die Diagnostik von Schlafstörungen beginnt mit einem ausführlichen Anamnesegespräch und einer Hals-Nasen-Ohrenärztlichen Untersuchung. Es folgt die Polysomnographie, eine Untersuchung und Messung bestimmter biologischer Parameter im Schlaf. Hierbei werden Hirnströme, Augenbewegungen, Muskelspannung, Atemfluss und weitere Parameter gemessen, um ein detailliertes Bild des Schlafs und eventueller Störungen zu erhalten. Die aufgezeichneten Daten wertet das Team der HNO-Klinik aus und leitet basierend auf diesen Ergebnissen eine individuelle Therapie ein. </p>
<p>Das Therapieangebot reicht von konservativen Maßnahmen wie der Anpassung der Schlafbedingungen und dem Einsatz von Unterkiefervorschubschienen bis hin zu invasiven Methoden, wie der Implantation eines Zungenschrittmachers. Diese neuartige Behandlungsmöglichkeit hilft insbesondere Patientinnen und Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe, die eine CPAP-Therapie (Continuous Positive Airway Pressure) nicht vertragen. Der Zungenschrittmacher sorgt durch Impulse dafür, dass die Muskelspannung der Zunge auch im Schlaf aufrechterhalten wird, wodurch die Atemwege offen bleiben. </p>
<p>&#8222;Mit unserer schlafmedizinischen Abteilung können wir unseren Patientinnen und Patienten eine präzise Diagnostik und zielgerichtete Therapien anbieten, die ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern&#8220;, sagt Jan Jakobitz, Klinikgeschäftsführer. </p>
<p>Das Klinikum Frankfurt (Oder), einer von fünf Standorten der RHÖN-KLINIKUM AG, ist eine hochmoderne medizinische Einrichtung in Brandenburg mit einem überregionalen Versorgungsauftrag. Das engagierte Team aus exzellent ausgebildeten Ärzten, Pflegekräften und Fachpersonal bietet ein breites, hoch spezialisiertes Untersuchungs- und Behandlungsspektrum. Schwerpunkte sind Gefäßerkrankungen des Gehirns, Tumorerkrankungen, Verletzungen und Verletzungsfolgen sowie Hochrisikoschwangerschaften und -geburten. Das Klinikum arbeitet interdisziplinär und ist als Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin zertifiziert. www.klinikumffo.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH | Abteilung für Kommunikation und Marketing<br />
Viola Bock | T. 0335 548 2007 | viola.bock@klinikumffo.de<br />
Original-Content von: RHÖN-KLINIKUM AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/109212" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>Klinikum Frankfurt (Oder) mit DDG-Siegel &#8222;Klinik mit Diabetes im Blick&#8220; ausgezeichnet</title>
		<link>https://natko.de/klinikum-frankfurt-oder-mit-ddg-siegel-klinik-mit-diabetes-im-blick-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 12:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankfurt (Oder) (ots) &#8211; Das Klinikum Frankfurt (Oder) wurde erneut von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) mit dem Qualitätssiegel &#8222;Klinik mit Diabetes im Blick&#8220; ausgezeichnet. Diese Anerkennung bestätigt die umfassende, fächerübergreifende Diabetes-Kompetenz des Klinikums, von der alle Patientinnen und Patienten &#8211; unabhängig von ihrer Station &#8211; profitieren. Im vergangenen Jahr erhielt das Klinikum zudem das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (Oder) (ots) &#8211; </p>
<p>Das Klinikum Frankfurt (Oder) wurde erneut von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) mit dem Qualitätssiegel &#8222;Klinik mit Diabetes im Blick&#8220; ausgezeichnet. Diese Anerkennung bestätigt die umfassende, fächerübergreifende Diabetes-Kompetenz des Klinikums, von der alle Patientinnen und Patienten &#8211; unabhängig von ihrer Station &#8211; profitieren. Im vergangenen Jahr erhielt das Klinikum zudem das Gütesiegel &#8222;Zertifizierte Fußbehandlungseinrichtung DDG&#8220;, was seine besondere Expertise bei der Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms hervorhebt.</p>
<p>Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland: Über sechs Millionen Menschen sind betroffen. Bei einer Behandlung im Klinikum haben zahlreiche Patientinnen und Patienten nicht nur mit ihrer Hauptdiagnose zu kämpfen, sondern leiden auch an Diabetes. Dies erfordert besondere Sorgfalt, insbesondere bei chirurgischen Eingriffen, bei denen eine präzise Blutzuckereinstellung und umfassende Betreuung entscheidend sind. Die DDG-Zertifikate stehen für höchste Qualitätsstandards und tragen dazu bei, Risiken zu minimieren sowie eine strukturierte Erkennung und Versorgung von Diabetes in allen Bereichen des Klinikbetriebs zu gewährleisten. </p>
<p>Um das Siegel zu erhalten musste das Klinikum Frankfurt (Oder) umfangreiche Maßnahmen nachweisen, darunter spezielle Schulungen für das Pflegepersonal sowie die Anwesenheit qualifizierter Ärztinnen und Ärzte mit Diabetes-Erfahrung, die auf allen Stationen eine optimale Behandlung sicherstellen. Durch schriftliche Anleitungen, wie Notfallpläne bei Unter- oder Überzuckerungen, unterstützen sie ihre Kolleginnen und Kollegen fachübergreifend. Auf jeder Station sind mindestens zwei Pflegekräfte speziell geschult, um das ärztliche Team bei der Betreuung der Diabetespatienten zu unterstützen. Auch bei Operationen wird die Diabetes-Erkrankung berücksichtigt. </p>
<p>&#8222;Wir freuen uns über das DDG-Zertifikat, das unser Engagement für eine fachlich optimale Behandlung bestätigt&#8220;, sagt Dr. med. Henning Samwer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin IV &#8211; Angiologie und Diabetologie (https://www.klinikumffo.de/behandlungsangebot/unsere-fachbereiche/medizinische-klinik-iv-angiologie-und-diabetologie/klinik-fuer-angiologie-und-diabetologie.html). </p>
<p>Bei jeder Neuaufnahme werden alle Patientinnen und Patienten systematisch auf Diabetes untersucht, auch wenn sie aus anderen Gründen stationär behandelt werden. Die routinemäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte ermöglicht die Identifikation neuer Diabetesfälle und ist von großer Bedeutung, da die Erkrankung während des Aufenthalts im Klinikum berücksichtigt wird. Eine rechtzeitige Therapie trägt dazu bei, Folgeschäden zu vermeiden. </p>
<p>Das DDG-Zertifikat &#8222;Klinik mit Diabetes im Blick&#8220; ist drei Jahre gültig. Danach muss das Klinikum erneut nachweisen, dass es die strengen Kriterien der DDG erfüllt. </p>
<p>&#8222;Ich gratuliere Chefarzt Dr. med. Samwer und dem gesamten Team zu diesem Erfolg. Damit haben wir einen weiteren wichtigen Schritt in der qualifizierten Versorgung von Diabetespatienten erreicht&#8220;, lobt Jan Jakobitz, Klinikgeschäftsführer. </p>
<p>Das Klinikum Frankfurt (Oder), einer von fünf Standorten der RHÖN-KLINIKUM AG, ist eine hochmoderne medizinische Einrichtung in Brandenburg mit einem überregionalen Versorgungsauftrag. Das engagierte Team aus exzellent ausgebildeten Ärzten, Pflegekräften und Fachpersonal bietet ein breites, hoch spezialisiertes Untersuchungs- und Behandlungsspektrum. Schwerpunkte sind Gefäßerkrankungen des Gehirns, Tumorerkrankungen, Verletzungen und Verletzungsfolgen sowie Hochrisikoschwangerschaften und -geburten. Das Klinikum arbeitet interdisziplinär und ist als Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin zertifiziert. www.klinikumffo.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH | Abteilung für Kommunikation und Marketing<br />
Viola Bock | T. 0335 548 2007 | viola.bock@klinikumffo.de<br />
Original-Content von: RHÖN-KLINIKUM AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/109212" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<item>
		<title>Neuer Leitfaden zur Gewaltprävention im Krankenhaus / Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen tritt dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst bei</title>
		<link>https://natko.de/neuer-leitfaden-zur-gewaltpraevention-im-krankenhaus-krankenhausgesellschaft-nordrhein-westfalen-tritt-dem-praeventionsnetzwerk-sicherimdienst-bei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:35:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) &#8211; Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) hat in Zusammenarbeit mit dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst einen neuen Leitfaden mit Sicherheitsempfehlungen für Beschäftigte in Kliniken herausgebracht. Dieser wurde heute von KGNW-Vizepräsident Dr. Matthias Ernst im Beisein von Innenminister Herbert Reul, Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sowie Vertreterinnen und Vertretern des Netzwerks #sicherimDienst vorgestellt. In diesem Rahmen hat sich die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (ots) &#8211; </p>
<p>Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) hat in Zusammenarbeit mit dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst einen neuen Leitfaden mit Sicherheitsempfehlungen für Beschäftigte in Kliniken herausgebracht. Dieser wurde heute von KGNW-Vizepräsident Dr. Matthias Ernst im Beisein von Innenminister Herbert Reul, Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sowie Vertreterinnen und Vertretern des Netzwerks #sicherimDienst vorgestellt. In diesem Rahmen hat sich die KGNW zudem offiziell dem Netzwerk angeschlossen. </p>
<p>Das Präventionsnetzwerk setzt sich dafür ein, Beschäftigte in öffentlichen Einrichtungen, insbesondere im Gesundheitssektor, besser vor Gewalt zu schützen. Durch die Kooperation mit der KGNW wird die Präventionsarbeit in Krankenhäusern weiter gestärkt und der Schutz des Personals ausgebaut. </p>
<p>&#8222;Gerade die Menschen, die sich in Kliniken an vorderster Front abrackern und dafür sorgen, dass Kranke wieder gesund werden, sollten den ganzen Tag nichts Anderes erfahren als Respekt und Dankbarkeit. Die Kümmerer unserer Gesellschaft sollten sich sicher fühlen und sicher sein. Angriffe auf Einsatzkräfte und Pflegepersonal sind leider keine Seltenheit. Im Mai 2023 wurde in Ratingen Hilfeleistung zur Falle. Erst Ende September wurden in einem Essener Krankenhaus Helfer zu Opfern. Das können wir so nicht hinnehmen,&#8220; betonte Herbert Reul. &#8222;Mit der KGNW als starkem Partner im Netzwerk können wir den Schutz der Beschäftigten vor Ort weiter verbessern. Hand in Hand sind wir stärker.&#8220; </p>
<p>Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: &#8222;Vor rund zwei Wochen ist es im Elisabeth-Krankenhaus Essen zu einem schwerwiegenden Gewaltausbruch gekommen, bei dem mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses mit erheblicher Gewalt angegriffen und verletzt wurden. Das ist völlig inakzeptabel und schockierend. In unerträglicher Weise kommt es in den letzten Jahren zu immer mehr Gewaltvorfällen im Gesundheitsbereich. In Essen kommt es jetzt vor allem darauf an, dass die Strafverfolgungsbehörden die Vorgänge rasch aufklären und die Täter deutliche Konsequenzen zu spüren bekommen. Gleichzeitig verdeutlichen die steigenden Zahlen, dass Gewaltprävention sehr wichtig ist. Daher ist es eine gute Sache, dass die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen der Initiative ,Sicher im Dienst&#8216; beigetreten ist und mit ihrer Broschüre eine konkrete Hilfestellung für die nordrhein-westfälischen Krankenhäuser gibt. Für das Land ist es ein wichtiges Anliegen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. Das Gesundheitsministerium hat im Mai dieses Jahres einen ,Runden Tisch&#8216; ins Leben gerufen, der einen Austausch zwischen Landesregierung und dem Gesundheitswesen zu diesem Thema ermöglicht.&#8220; </p>
<p>Dr. Matthias Ernst erklärte: &#8222;Für die Beschäftigten in unseren Krankenhäusern wird es zu einer wachsenden Belastung, dass die Zündschnur bei immer mehr Menschen offensichtlich kürzer wird. Gewalterfahrungen sind leider alltäglich &#8211; und sollten genau dies nicht bleiben. Deshalb senden wir als NRW-Krankenhäuser ein klares Signal: Wir tolerieren keinerlei Gewalt &#8211; in keiner Form. Gewaltprävention und der fürsorgliche Umgang mit Gewalterfahrungen brauchen die Aufmerksamkeit des Managements. Uns ist klar, dass eine derart entfesselte Gewalteruption, wie sie unsere Kolleginnen und Kollegen in Essen erleben mussten, auch mit Prävention kaum zu verhindern ist. Mehr denn je gilt: Null Toleranz für Gewalt muss ein essenzieller Teil der Unternehmenskultur sein. Der mit Praktikerinnen und Praktikern aus NRW erarbeitete Leitfaden ,Gewalt und Gewaltprävention im Krankenhaus&#8216; bündelt hierfür wichtige Hinweise. Sie helfen als eine Art Checkliste dabei, in den Krankenhäusern bestehende Konzepte gegebenenfalls zu erweitern oder neue zu erarbeiten. Zugleich sollen die Kliniken von der schon großen Erfahrung des Präventionsnetzwerkes von ,Sicher im Dienst&#8216; profitieren. Deshalb haben wir als Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen beschlossen, diesem Netzwerk beizutreten.&#8220; </p>
<p>Der Leitfaden &#8222;Gewalt und Gewaltprävention im Krankenhaus&#8220; ist von einer Arbeitsgruppe aus Beschäftigten aus dem Gesundheitsbereich der NRW-Krankenhäuser sowie Vertretern des Netzwerks #sicherimDienst und der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen entwickelt worden. Der Leitfaden bietet umfassende Empfehlungen und praxisorientierte Maßnahmen, um Gewalt im Krankenhaus vorzubeugen und im Ernstfall adäquat zu reagieren. Er richtet sich an alle Krankenhausmitarbeitenden und soll zu einem sicheren Arbeitsumfeld beitragen. </p>
<p>Der Leitfaden &#8222;Gewalt und Gewaltprävention im Krankenhaus&#8220; wurde an die NRW-Krankenhäuser verschickt und steht online zur Verfügung (https://www.kgnw.de/klinik-welt/gewaltpraevention). </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Präventionsnetzwerk #sicherimDienst<br />
Stabsstelle #sicherimDienst<br />
Anne Herr<br />
Tel.: 0251 275 1125<br />
kontakt@sicherimdienst.nrwMinisterium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen<br />
Pressestelle<br />
Tel.: 0211 871-1111<br />
pressestelle@im.nrw.deMinisterium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen<br />
Pressestelle<br />
Tel.: 0211 855-3118<br />
presse@mags.nrw.deKGNW &#8211; Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V.<br />
Referat Politik, PR und Presse<br />
Hilmar Riemenschneider<br />
Tel.: 0211 47819-70<br />
hriemenschneider@kgnw.de<br />
Original-Content von: #sicherimDienst, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/166917" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Asklepios Klinik Altona: Durchbruch in der Darmkrebschirurgie &#8211; neue Methode vermeidet künstlichen Darmausgang</title>
		<link>https://natko.de/asklepios-klinik-altona-durchbruch-in-der-darmkrebschirurgie-neue-methode-vermeidet-kuenstlichen-darmausgang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 10:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Klinik sucht krebskranke Patient:innen für das neue Verfahren Die Asklepios Klinik Altona setzt im Rahmen einer weltweiten Studie als erstes Krankenhaus in Deutschland bei Patient:innen, die aufgrund einer Krebserkrankung am Enddarm operiert werden müssen, das innovative CG-100 Intraluminale Bypass-System ein. In der Heilungsphase nach dem Eingriff muss meistens zur Schonung des Darms [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; </p>
<p>Klinik sucht krebskranke Patient:innen für das neue Verfahren </p>
<p>Die Asklepios Klinik Altona setzt im Rahmen einer weltweiten Studie als erstes Krankenhaus in Deutschland bei Patient:innen, die aufgrund einer Krebserkrankung am Enddarm operiert werden müssen, das innovative CG-100 Intraluminale Bypass-System ein. In der Heilungsphase nach dem Eingriff muss meistens zur Schonung des Darms vorübergehend ein künstlicher Darmausgang angelegt werden &#8211; mit dem neuen Verfahren ist das nicht mehr notwendig und stellt daher eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität für operierte Patient:innen dar.</p>
<p>Prof. Dr. med. Daniel Perez, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Asklepios Klinik Altona, erklärt: &#8222;Bisher waren die Möglichkeiten für Patienten bei Operationen am unteren Darmabschnitt sehr begrenzt. Mit dem neuen System können wir jetzt schonender operieren. Wir hoffen, dass Patienten sich dadurch leichter erholen und eine bessere Lebensqualität haben werden.&#8220; </p>
<p>Dieses Verfahren ist eine vielversprechende Alternative für Darmkrebspatient:innen: Wird ein Tumor am Enddarm entfernt, werden die gesunden Teile des Darms wieder miteinander verbunden. An dieser Stelle ist es potenziell möglich, dass Stuhl während der Heilungsphase aus dem Darm in den Bauchraum austritt. Bei der herkömmlichen Methode müssen Ärzte oft eine Öffnung am Bauch anlegen &#8211; einen sogenannten künstlichen Darmausgang oder &#8222;Stoma&#8220;. Für viele Patient:innen ist das belastend und unangenehm. Später muss außerdem ein zweiter Eingriff erfolgen, um den Darm zurückzuverlegen. Die neue Methode könnte dies in vielen Fällen überflüssig machen. </p>
<p>Wie funktioniert die neue Methode? Vereinfacht gesagt, führen die Ärzte eine Art Schutzschlauch in den Darm ein. Dieser Schlauch schützt die Stelle, an der der Darm wieder zusammengenäht wurde. Nach etwa zehn Tagen, wenn die Heilung fortgeschritten und die operierten Bereiche dichter und fester verwachsen sind, kann der Schlauch ohne weitere Operation entfernt werden. </p>
<p>Die Asklepios Klinik Altona sucht derzeit Patient:innen zwischen 22 und 75 Jahren, die an Darmkrebs erkrankt sind und bei denen eine Operation mit künstlichem Darmausgang geplant ist. Diese Patient:innen könnten von der neuen Methode profitieren. Interessierte können sich unter der Telefonnummer (040) 1818 &#8211; 81 1602 melden. </p>
<p>Webinar mit Chefarzt Prof. Daniel Perez</p>
<p>Rektumkarzinom | Asklepios &#8211; YouTube (https://youtu.be/wKt86AOY8I4)</p>
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		<title>40 Jahre Klinikum Frankfurt (Oder) / Festveranstaltung mit Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher</title>
		<link>https://natko.de/40-jahre-klinikum-frankfurt-oder-festveranstaltung-mit-brandenburgs-gesundheitsministerin-ursula-nonnemacher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 09:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankfurt (Oder) (ots) &#8211; Das Klinikum Frankfurt (Oder) blickt auf 40 Jahre Firmengeschichte zurück. Die Inbetriebnahme des damaligen Bezirkskrankenhauses 1984 war ein bedeutender Meilenstein für die Gesundheitsversorgung. Heute ist das Klinikum einer der größten Arbeitgeber der Stadt Frankfurt (Oder) und Umgebung. Mit einer Festveranstaltung im BIC Kongresscenter beging das Klinikum am 27. September 2024 seinen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (Oder) (ots) &#8211; </p>
<p>Das Klinikum Frankfurt (Oder) blickt auf 40 Jahre Firmengeschichte zurück. Die Inbetriebnahme des damaligen Bezirkskrankenhauses 1984 war ein bedeutender Meilenstein für die Gesundheitsversorgung. Heute ist das Klinikum einer der größten Arbeitgeber der Stadt Frankfurt (Oder) und Umgebung. Mit einer Festveranstaltung im BIC Kongresscenter beging das Klinikum am 27. September 2024 seinen 40. Geburtstag. Neben Gästen aus Politik, Gesundheitswirtschaft und Wissenschaft nahmen auch die Brandenburgische Ministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Ursula Nonnemacher, der Vorstand der RHÖN-KLINIKUM AG sowie viele Mitarbeitende aus dem Klinikum teil. </p>
<p>Anlässlich des Jubiläums betonte die Ministerin Ursula Nonnemacher: &#8222;Als viertgrößtes Plankrankenhaus mit der höchsten Versorgungsstufe im Land Brandenburg hat sich das Klinikum durch die stetige Weiterentwicklung zu einem modernen medizinischen Zentrum, das weit über die Region hinaus bekannt ist und Anerkennung genießt, entwickelt und bewiesen, dass es für die Zukunft gerüstet ist. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité und Schwerpunktversorger ist es damit ein Leuchtturm der Brandenburger Gesundheitsversorgung.&#8220; </p>
<p>Neben der modernen Technik sind vor allem die Mitarbeitenden das Herzstück der Klinik. Viele Kolleginnen und Kollegen sind seit der Eröffnung bei uns im Klinikum tätig und kümmern sich tagtäglich mit vollem Einsatz um unsere Patientinnen und Patienten. Dafür danke ich Ihnen von Herzen&#8220;, würdigt Jan Jakobitz, Klinikgeschäftsführer. </p>
<p>Innovation seit 40 Jahren </p>
<p>&#8222;Seit vier Jahrzehnten wird hier am Standort kontinuierlich gebaut, modernisiert und optimiert, damit wir stets den höchsten medizinischen Standard gewährleisten können. In dieser Zeit haben wir &#8211; wenn wir eine kleine Hochrechnung wagen &#8211; rund eine Million Patientinnen und Patienten aufgenommen. Mit knapp 1.200 Eingriffen im Monat haben wir circa eine halbe Million Menschen operiert&#8220;, ergänzt Jan Jakobitz. </p>
<p>&#8222;Gerade in unruhigen Zeiten, auch in der Gesundheitsbrache, ist Mut erforderlich, um positiv in die Zukunft zu blicken. Als privater Gesundheitskonzern machen wir uns für die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung stark. Wir reinvestieren unsere Ergebnisse in die Verbesserung der medizinischen Qualität und der Infrastruktur unserer Kliniken sowie in neue Mitarbeitende. Als offenes und diverses Unternehmen möchten wir, dass sich jeder bei uns willkommen fühlt, sagt Prof. Dr. Tobias Kaltenbach, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG. </p>
<p>Dr. Stefan Stranz, als Mitglied des Vorstands der RHÖN-KLINIKUM AG für das Klinikum Frankfurt (Oder) verantwortlich, betonte: &#8222;Wir sind der größte Arbeitgeber und Ausbilder in der Region. Unsere 1.800 Mitarbeitenden im Klinikum kommen aus 39 Nationen &#8211; ohne sie wäre unsere medizinische Aufgabe nicht erfüllbar. Seit vier Jahren bin ich Teil des Teams, und gemeinsam werden wir auch die zukünftigen Themen der Krankenhausreform positiv gestalten.&#8220; </p>
<p>&#8222;Wir verstehen uns als verlässlicher, medizinischer Partner für die Menschen, die in der Stadt und Region leben. In unseren 26 Fachabteilungen behandeln wir alle somatischen Erkrankungen bis hin zu sehr seltenen Entitäten und bieten eine herausragende Vielfalt medizinischer Expertise&#8220;, betont Prof. Christiane Richter-Ehrenstein, Ärztliche Direktorin am Klinikum Frankfurt (Oder). </p>
<p>Über die Entwicklung der Pflegeberufe, die Einigung auf die bundesweit einheitliche Pflegefachassistenzausbildung ab 2027 sowie landesrechtliche Unterschiede informierte Pflegedirektorin Dr. Jenny Wortha in ihrer Rede. &#8222;Wir bieten auch berufsbegleitende Studiengänge an, um sich weiterzuqualifizieren. Mit Stolz kann ich für unsere Klinik sagen, dass wir hier mit federführend sind und einschließlich unserer Studierenden fast das Niveau unserer Universitätskliniken in Deutschland erreicht haben.&#8220; </p>
<p>Ein Blick in die Zukunft </p>
<p>Im kommenden Jahr investiert das Klinikum in einen neuen Hybrid-OP, der bildgebende Ausstattung mit einem multifunktionalen Operationstisch kombiniert. Außerdem erhält der Standort einen neuen Linearbeschleuniger. Zusammen haben diese Neuanschaffungen einen Wert von knapp 12 Millionen Euro. Auch die Digitalisierung bleibt ein zentrales Thema. Die Umbauarbeiten für die Neueröffnung der Geburtshilfe verlaufen planmäßig. Neben modernen Kreißsälen und Zimmern wird es weiterhin die beliebten Familienzimmer geben. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der mögliche Neubau eines Bettenhauses, über den noch entschieden wird. </p>
<p>Das Klinikum Frankfurt (Oder), einer von fünf Standorten der RHÖN-KLINIKUM AG, ist eine hochmoderne medizinische Einrichtung in Brandenburg mit einem überregionalen Versorgungsauftrag. Das engagierte Team aus exzellent ausgebildeten Ärzten, Pflegekräften und Fachpersonal bietet ein breites, hoch spezialisiertes Untersuchungs- und Behandlungsspektrum. Schwerpunkte sind Gefäßerkrankungen des Gehirns, Tumorerkrankungen, Verletzungen und Verletzungsfolgen sowie Hochrisikoschwangerschaften und -geburten. Das Klinikum arbeitet interdisziplinär und ist als Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin zertifiziert. www.klinikumffo.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH | Abteilung für Kommunikation und Marketing<br />
Viola Bock | T. 0335 548 2007 | viola.bock@klinikumffo.de<br />
Original-Content von: RHÖN-KLINIKUM AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/109212" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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