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	<title>Genetik &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
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		<title>Bosch und Randox: Strategische Partnerschaft für Hochmultiplex-PCR am Point-of-Care / BioMEMS-Technologie: vollautomatisiertes, paralleles Testen auf hunderte genetische Merkmale in wenigen Minuten</title>
		<link>https://natko.de/bosch-und-randox-strategische-partnerschaft-fuer-hochmultiplex-pcr-am-point-of-care-biomems-technologie-vollautomatisiertes-paralleles-testen-auf-hunderte-genetische-merkmale-in-wenigen-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Waiblingen (ots) &#8211; &#8211; Bosch und Randox Laboratories Ltd. schließen Partnerschaft für Vivalytic-Analyseplattform und investieren gemeinsam rund 150 Millionen Euro. &#8211; Erster Test mit neuartiger BioMEMS-Technologie soll IVD-Hochmultiplex-Sepsis-Test werden. Bosch hat eine strategische Partnerschaft mit dem Labor- und Medizintechnikunternehmen Randox Laboratories Ltd. geschlossen. Beide Unternehmen investieren rund 150 Millionen Euro in gemeinsame Forschungs-, Entwicklungs- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Waiblingen (ots) &#8211; </p>
<p>&#8211;  Bosch und Randox Laboratories Ltd. schließen Partnerschaft für Vivalytic-Analyseplattform und investieren gemeinsam rund 150 Millionen Euro.<br />
&#8211;  Erster Test mit neuartiger BioMEMS-Technologie soll IVD-Hochmultiplex-Sepsis-Test werden. </p>
<p>Bosch hat eine strategische Partnerschaft mit dem Labor- und Medizintechnikunternehmen Randox Laboratories Ltd. geschlossen. Beide Unternehmen investieren rund 150 Millionen Euro in gemeinsame Forschungs-, Entwicklungs- und Vertriebsaktivitäten. Daraus sollen neue Tests für die Analyseplattform Vivalytic von Bosch Healthcare Solutions entstehen. Ein Ziel ist die Entwicklung eines IVD-(In-vitro-Diagnostik-)Hochmultiplex-Sepsis-Tests, der erstmals auf Basis der neuartigen BioMEMS-Technologie umgesetzt werden soll. </p>
<p>Trend zu dezentraler, personalisierter Diagnostik</p>
<p>Bosch will langfristig in der Molekulardiagnostik wachsen. Dafür bringt das Unternehmen seine bereichsübergreifende Technologie- und Fertigungskompetenz in der Molekulardiagnostik, Mikrochip-Entwicklung und -Fertigung sowie Miniaturisierung mit. &#8222;Der globale Trend im Gesundheitswesen geht hin zu dezentraler, personalisierter Diagnostik, die schnelle Interventionen und individuelle Behandlungspläne ermöglicht&#8220;, sagt Marc Meier, Geschäftsführer der Bosch Healthcare Solutions GmbH. &#8222;Mit unserem Partner Randox wollen wir unser Test-Portfolio für unser Analysegerät Vivalytic weiter ausbauen. Unsere vollautomatisierten, molekulardiagnostischen PCR-Tests schaffen Klarheit direkt am Point-of-Care, verkürzen Wartezeiten und entlasten das Gesundheitssystem&#8220;, so Meier weiter. </p>
<p>Ein Schwerpunkt der Entwicklungspartnerschaft liegt auf der Umsetzung eines IVD-Hochmultiplex-Tests für Sepsis auf der Vivalytic-Analyseplattform. Diese potenziell lebensbedrohliche Komplikation mit Multiorganversagen kann bei verschiedensten Infektionskrankheiten entstehen und muss umgehend ärztlich behandelt werden. &#8222;Die klinischen Ergebnisse bei Sepsis hängen von einer rechtzeitigen Diagnose und einer angemessenen frühen therapeutischen Intervention ab. Die derzeitigen Methoden der Sepsis-Diagnose sind nicht ausreichend und zeitaufwendig. Mit über zehn Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Infektionsdiagnostik wollen wir einen hochmodernen Sepsis-Test entwickeln, der einen hochmultiplexen BioMEMS-Chip nutzt. Ein solcher Test könnte die Sepsis-Diagnose revolutionieren und letztlich zu besseren Behandlungsergebnissen und einer geringeren Sterblichkeitsrate bei dieser lebensbedrohlichen Erkrankung führen&#8220;, so Dr. Peter Fitzgerald, Geschäftsführer von Randox Laboratories Ltd. Dafür werden die Testkartuschen um die Funktionen eines mikrosystemtechnischen, leistungsstarken Silizium-Chips erweitert, wobei das Know-how der Bosch Entwicklungsteams aus den Bereichen MEMS-Chips, Molekulardiagnostik und Mikrofluidik kombiniert wird. </p>
<p>Mehr als 250 genetische Merkmale in weniger als 15 Minuten</p>
<p>Der leistungsfähige BioMEMS-Chip ergänzt die Vivalytic-Testkartusche um ein innovatives Analyseverfahren. Das ermöglicht gleichzeitiges und deutlich schnelleres Testen auf eine große Zahl unterschiedlicher genetischer Merkmale, also Erreger, wie Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten, sowie deren Resistenzen auf Medikamente oder genetische Mutationen von z. B. Tumoren. BioMEMS bedeutet die Zusammenführung von mikroelektromechanischen Systemen (MEMS) mit Mikrofluidik für Anwendungen im medizintechnischen Bereich. In der Mikrofluidik werden Flüssigkeiten im Mikroliter-Bereich auf kleinstem Raum bewegt, prozessiert und analysiert. Durch Miniaturisierung können in Echtzeit parallelisiert qualitative biochemische Polymerase-Kettenreaktionen (PCR) auf einem BioMEMS-Chip ablaufen. Die Analyse von Flüssigkeiten wird dabei dem kleinen Mikrochip überlassen. Die Technologie ebnet den Weg zur Nanofluidik, also die Miniaturisierung um einen Faktor 1 000, die den parallelen Ablauf von noch mehr biochemischen Prozessen ermöglichen soll. &#8222;Unsere Testkartusche ist sozusagen ein hochkomplexes Labor in Smartphone-Größe&#8220;, erklärt Marc Meier. Damit ist vollautomatisches Testen auf mehr als 250 genetische Merkmale in einer Kartusche und teils in weniger als 15 Minuten möglich. Ein weiterer Vorteil von BioMEMS ist zukünftig außerdem eine schnellere Entwicklung von neuen und die Adaption von bestehenden Tests auf dem Chip. So können beispielsweise neue Erreger zu einem vorhandenen Test hinzugefügt werden. Mit zunehmender Miniaturisierung hat die Technologie langfristig das Potential auch in der Onkologie eingesetzt zu werden. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Thomas Berroth<br />
Marketing &amp; Communication<br />
Thomas.berroth2@de.bosch.com<br />
+49 (0) 160 90437856<br />
Original-Content von: Bosch Healthcare Solutions GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/142767" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>Warum das Wissen über bestimmte (Krebs-)Gene entscheidend sein kann</title>
		<link>https://natko.de/warum-das-wissen-ueber-bestimmte-krebs-gene-entscheidend-sein-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 12:20:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburg/München (ots) &#8211; Am 04. Februar ist Weltkrebstag, welcher weltweit mehr Bewusstsein für die Erkrankung und für mögliche Früherkennungs- und Therapiechancen schaffen soll. AstraZeneca GmbH und MSD Sharp &#38; Dohme GmbH ist es ein wichtiges Anliegen, auch an diesem besonderen Tag auf erblich bedingten Krebs hinzuweisen sowie auf (Krebs-)Gene aufmerksam zu machen, die einen Einfluss [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg/München (ots) &#8211; </p>
<p>Am 04. Februar ist Weltkrebstag, welcher weltweit mehr Bewusstsein für die Erkrankung und für mögliche Früherkennungs- und Therapiechancen schaffen soll. AstraZeneca GmbH und MSD Sharp &amp; Dohme GmbH ist es ein wichtiges Anliegen, auch an diesem besonderen Tag auf erblich bedingten Krebs hinzuweisen sowie auf (Krebs-)Gene aufmerksam zu machen, die einen Einfluss auf mögliche Früherkennungsmaßnahmen und Therapieoptionen haben können. Etwa 498.000 [1] Menschen erhielten im Jahr 2018 in Deutschland die Diagnose Krebs. Prognosen von Expert:innen gehen sogar davon aus, dass die Inzidenz von Krebs für das Jahr 2022 auf über 510.000 [1] gestiegen ist. Die Risikofaktoren für Krebs sind so vielfältig wie die Erkrankung selbst. Neben einer ungesunden Lebensweise und Umwelteinflüssen [2], können auch (erblich bedingte) Genmutationen die Entstehung von bestimmten Krebsarten begünstigen. [3,4] So werden z. B. Mutationen in den Genen BRCA1 und BRCA2 mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebserkrankungen in Verbindung gebracht. [3,4] Eine Gentestung kann hier entscheidend sein! Denn der Nachweis einer BRCA-Mutation kann die Möglichkeit eröffnen, moderne (sogenannte zielgerichtete) Therapien in Anspruch nehmen zu können. Aber auch gesunden Menschen kann das Wissen um eine BRCA-Mutation einen entscheidenden Vorteil bringen: Sie können intensivierte Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen wahrnehmen, um so eine Krebserkrankung möglichst frühzeitig zu entdecken. Mit der Website www.gen-wissheit.de,die speziell für Betroffene, Angehörige und Interessierte entwickelt worden ist, haben AstraZeneca und MSD die wichtigsten Informationen rund um das Thema (Krebs-)Gene zusammengetragen. </p>
<p>Die Rolle der BRCA-Gene</p>
<p>Täglich erleidet das Erbgut, die sogenannte DNA, einer einzigen menschlichen Zelle etwa 10.000 Beschädigungen. [5] Im Normalfall werden diese Schäden umgehend durch bestimmte Reparaturmechanismen behoben. Dazu zählen auch die BRCA-Gene, welche eine wichtige Aufgabe in der Reparatur von DNA-Schäden haben. Denn ein nicht behobener Schaden im Erbgut kann dazu führen, dass die Zellen entarten und so Krebs entsteht. Somit leisten die BRCA-Gene einen essenziellen Beitrag bei der Vermeidung von Krebs. Andererseits kann eine Mutation der BRCA-Gene das Krebsrisiko steigern. [3] So haben z. B. Menschen mit einer BRCA-Mutation ein höheres Risiko an Brust- [4], Eierstock- [4], Bauchspeicheldrüsen- [6] und/oder Prostatakrebs [7] zu erkranken als Menschen ohne diese Mutation. [3,4] </p>
<p>Therapiechancen durch BRCA-Mutation</p>
<p>Was viele Menschen nicht wissen: Eine BRCA-Mutation kann auch eine Chance auf einen maßgeschneiderten und zielgerichteten Therapieplan sein. So kann die Therapie spezifisch auf das Vorliegen einer Mutation ausgerichtet werden. [8] </p>
<p>Ge(n)wissheit durch Testung</p>
<p>Um maßgeblich von möglichen Chancen einer zielgerichteten Therapie profitieren zu können, sollte eine Gentestung möglichst frühzeitig nach der Diagnosestellung erfolgen. Doch nicht nur an Krebs Erkrankte können die Gentestung in Anspruch nehmen. Liegt eine familiäre Vorbelastung vor, beispielsweise wenn bei den leiblichen Eltern eine BRCA-Mutation diagnostiziert wurde, oder wenn eine familiäre Häufung von Krebsfällen vorliegt, dann können auch gesunde Ratsuchende einen Gentest durchführen lassen. [9] Für sie kann das Wissen um eine bestehende BRCA-Mutation ebenso entscheidend sein. Denn dadurch können intensivierte Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen getroffen werden. Ein bekanntes Beispiel dafür ist Angelina Jolie, die sich auf Grund einer Mutation in den BRCA-Genen vorsorglich die Brustdrüsen amputieren ließ. Wichtig ist in jedem Fall, die Entscheidung für oder gegen eine Gentestung individuell abzuwägen! Eine Unterstützung hierfür kann die Website www.gen-wissheit.de sein, auf der umfassende Informationen rund um die Themen BRCA-Mutationen, Gentestung sowie zu zielgerichteten Therapien verständlich dargestellt werden. [10] </p>
<p>Referenzen</p>
<p>[1] Deutsches Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft. Krebsinformationsdienst. Krebsstatistik. https://ots.de/qZKQ1V. [zuletzt abgerufen am 16.01.2023]. </p>
<p>[2] Deutsches Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft. Krebsinformationsdienst. Risiken für Krebs erkennen und vermeiden. https://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/index.php [zuletzt abgerufen am 16.01.2023]. </p>
<p>[3] IQWiG &#8211; Gesundheitsinformation.de. BRCA. https://www.gesundheitsinformation.de/glossar/brca.html [zuletzt abgerufen am 16.01.2023]. </p>
<p>[4] Zentrum für erbliche Tumorerkrankungen. https://ots.de/nJjGEu [zuletzt abgerufen am 16.01.2023]. </p>
<p>[5] Universität Wien. Der DNA-Rettungsdienst. https://ots.de/hAMMGx [zuletzt abgerufen am 16.01.2023]. </p>
<p>[6] Brand R et al. Cancer 2018; 124: 3520-3527 </p>
<p>[6] Page et al. European Urology 2019; 76: 831-842 </p>
<p>[8] Deutsches Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft. Krebsinformationsdienst. Zielgerichtete Krebstherapie. https://ots.de/MNFuz7 [zuletzt abgerufen am 16.01.2023]. </p>
<p>[9] Deutsche Krebshilfe. Die Blauen Ratgeber: Familiärer Brust &#8211; und Eierstockkrebs. https://ots.de/re5fTa [zuletzt abgerufen am 16.01.2023]. </p>
<p>[10] Ge(n)wissheit, https://www.gen-wissheit.de/ [zuletzt abgerufen am 16.01.2023]. </p>
<p>********************************************************************************************** </p>
<p>Über AstraZeneca</p>
<p>Die AstraZeneca GmbH ist die deutsche Tochtergesellschaft des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca PLC. AstraZeneca (LSE/STO/Nasdaq: AZN) ist ein globales, wissenschaftsorientiertes biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen Medikamenten in den Bereichen Onkologie, seltene Krankheiten und Biopharmazeutika, einschließlich Herz-Kreislauf, Nieren und Stoffwechsel sowie Atemwege und Immunologie, konzentriert. AstraZeneca mit Sitz in Cambridge, Großbritannien, ist in über 100 Ländern tätig. Die innovativen Medikamente des Unternehmens werden von Millionen von Patient:innen weltweit eingesetzt. Weitere Informationen auf www.astrazeneca.de. </p>
<p>Über MSD</p>
<p>Bei MSD, in den USA und Kanada bekannt als Merck &amp; Co., Inc., Rahway, NJ, USA, eint uns ein Ziel: Wir nutzen führende wissenschaftliche Erkenntnisse, um auf der ganzen Welt Leben zu retten und mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Bereits seit über 130 Jahren stehen wir durch die Entwicklung wichtiger neuer Medikamente und Impfstoffe für Fortschritt. Unser Anspruch ist es, als forschendes biopharmazeutisches Unternehmen global führend zu sein &#8211; und wir entwickeln innovative Gesundheitslösungen und Wirkstoffe, die die Prävention und Behandlung von Krankheiten bei Menschen und Tieren weiter verbessern. Wir fördern Vielfalt und Inklusion in unseren Teams weltweit und handeln jeden Tag verantwortungsbewusst, um allen Menschen eine sichere, nachhaltige und gesunde Zukunft zu ermöglichen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.msd.de und folgen Sie uns auf Twitter (https://twitter.com/MSD_Deutschland), LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/msd-deutschland/) und YouTube (https://www.youtube.com/user/MsdDeutschland). </p>
<p>Über die strategische Zusammenarbeit von AstraZeneca und MSD </p>
<p>Im Juli 2017 gaben AstraZeneca und Merck &amp; Co, Inc. (außerhalb der USA und Kanadas als MSD bekannt) in Kenilworth, NJ, USA ihre globale strategische Zusammenarbeit in der Onkologie bekannt. </p>
<p>DE-53529/2023 </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Nadine Fröhling<br />
Manager PR &amp; Communications<br />
AstraZeneca GmbH<br />
Friesenweg 26<br />
22763 Hamburg<br />
Tel.: +49 1621398625<br />
E-Mail: nadine.froehling@astrazeneca.comEllen Drechsler<br />
Communication Specialist<br />
MSD SHARP &amp; DOHME GMBH<br />
Levelingstr. 4a<br />
81673 München<br />
Tel.: +49 89 4561 1428<br />
E-Mail: ellen.drechsler@msd.de<br />
Original-Content von: AstraZeneca, MSD SHARP &amp; DOHME, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/146043" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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