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	<title>Finanzen &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
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		<title>Andreas Matuska: Moderne Mitarbeitergewinnung neu definiert</title>
		<link>https://natko.de/andreas-matuska-moderne-mitarbeitergewinnung-neu-definiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 10:52:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Braunschweig (ots) &#8211; Andreas Matuska, Experte für digitale Mitarbeitergewinnung, setzt neue Maßstäbe im Recruiting. Mit der RecruitVision GmbH revolutioniert er die Art und Weise, wie Unternehmen Fachkräfte finden und binden. Durch den Einsatz moderner Technologien und datenbasierter Methoden adressiert er die Herausforderungen des heutigen Arbeitsmarktes. Matuskas Ansatz basiert auf einer ganzheitlichen, technologiegestützten Herangehensweise. Er versteht, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Braunschweig (ots) &#8211; </p>
<p>Andreas Matuska, Experte für digitale Mitarbeitergewinnung, setzt neue Maßstäbe im Recruiting. Mit der RecruitVision GmbH revolutioniert er die Art und Weise, wie Unternehmen Fachkräfte finden und binden. Durch den Einsatz moderner Technologien und datenbasierter Methoden adressiert er die Herausforderungen des heutigen Arbeitsmarktes.</p>
<p>Matuskas Ansatz basiert auf einer ganzheitlichen, technologiegestützten Herangehensweise. Er versteht, dass Recruiting mehr ist als das Matching von Lebensläufen. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung starker Arbeitgebermarken und der Optimierung des Bewerbererlebnisses durch KI-gestützte Matching-Algorithmen.</p>
<p>Zusammen mit Niclas Vehrke, dem Geschäftsführer der RecruitVision GmbH aus Braunschweig, hat Andreas Matuska das Unternehmen zu einem führenden Player im Bereich der digitalen Mitarbeitergewinnung gemacht. Gemeinsam treiben sie die Innovation voran, um Unternehmen optimal auf die Zukunft vorzubereiten.</p>
<p>Matuska identifiziert wesentliche Herausforderungen im modernen Recruiting, darunter den Fachkräftemangel, die sich wandelnden Erwartungen der Arbeitnehmer und den globalen Wettbewerb um Talente. Seine Lösungen umfassen eine starke Arbeitgebermarke, innovative Onboarding-Prozesse und Skill-Management-Systeme, um Unternehmen flexibel und wettbewerbsfähig zu halten.</p>
<p>Für die Zukunft des Recruitings sieht Andreas Matuska eine Verschmelzung von Recruiting und Marketing sowie den Einsatz prädiktiver Analytik, um Personalbedarfe besser vorherzusagen. Er glaubt an eine zunehmende Personalisierung des Recruitingprozesses, die individuell zugeschnittene Karrierewege für Bewerber bietet.</p>
<p>Andreas Matuska bleibt ein Vordenker im Recruiting und beeinflusst die Branche maßgeblich. Mit seinen Innovationen gestaltet er nicht nur die Zukunft der Mitarbeitergewinnung, sondern auch die Arbeitswelt insgesamt.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />www.recruitvision.de | Recruitvision GmbH<br />
Telefon: +49 1522 7385461<br />
E-Mail: niclas.vehrke@recruitvision.de<br />
Original-Content von: www.recruitvision.de | Recruitvision GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/176139" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>Do-it-Jobs: Zwei Drittel der Arbeitnehmenden abseits von Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten</title>
		<link>https://natko.de/do-it-jobs-zwei-drittel-der-arbeitnehmenden-abseits-von-homeoffice-und-flexiblen-arbeitszeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 06:54:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Homeoffice, Digital Nomads und flexible Arbeitszeiten: Die Diskussion um Veränderungen im Arbeitsalltag und New Work reißen nicht ab. Vergessen wird dabei auf zwei Drittel der Arbeitnehmenden, die nie im Homeoffice arbeiten und für die flexible Arbeitszeiten oder Desk-Sharing keine Realität sind &#8211; Menschen, die in Do-it-Jobs arbeiten. Zwei Drittel arbeiten in Do-it-Jobs: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; </p>
<p>Homeoffice, Digital Nomads und flexible Arbeitszeiten: Die Diskussion um Veränderungen im Arbeitsalltag und New Work reißen nicht ab. Vergessen wird dabei auf zwei Drittel der Arbeitnehmenden, die nie im Homeoffice arbeiten und für die flexible Arbeitszeiten oder Desk-Sharing keine Realität sind &#8211; Menschen, die in Do-it-Jobs arbeiten.</p>
<p>Zwei Drittel arbeiten in Do-it-Jobs: Aber welche Jobs sind das? </p>
<p>Knapp zwei Drittel der Arbeitnehmenden im DACH-Raum arbeiten nicht im White Collar Bereich, sondern in Do-it-Jobs: Do-it-Jobs sind vor allem in Branchen zu finden, die Blue Collar, Grey Collar, Pink Collar und Basic White Collar Jobs umfassen: Von Handwerk, Bauwesen und Industrie über Transport, Handel und Logistik bis hin zu Gesundheit, Bildung und Sozialwesen sowie Büro &amp; Administration. “Do-it-Jobs sind all jene Berufe, die vor und hinter den Kulissen dafür sorgen, dass unser Alltag reibungslos abläuft. Das reicht von Paketzusteller:innen, über Krankenpfleger:innen und Handwerker:innen bis zu Buchhalter:innen und umfasst alle Qualifikationsniveaus von gelernten Fachkräften, Abiturienten bis zu Uni-Absolvent:innen.“ weiß Jutta Perfahl-Strilka, CEO von hokify.</p>
<p>Warum Menschen in Do-it-Jobs Verantwortung übernehmen und den Unterschied machen wollen</p>
<p>Für Arbeitnehmer:innen, die in Do-it-Jobs arbeiten, ist ihr Beruf mehr als “nur” ein Job. Auf die Frage, warum sie sich für ihren Do-it-Job entschieden haben, antworteten 44 Prozent der 1.000 Befragten einer aktuellen Umfrage unter deutschen und österreichischen Jobsuchenden von hokify, dass ihnen der Job Spaß macht. 39 Prozent haben den Job unter anderem gewählt, weil sie gut in diesem Bereich sind, 28 Prozent wollen mit ihrem Job (auch) einen Beitrag leisten. Besonders die ausgeführten Tätigkeiten sind relevant: 59 Prozent der Befragten möchten mit Menschen arbeiten, 40 Prozent ist es wichtig, etwas Neues zu erschaffen. Für 39 Prozent ist es attraktiv, im Job Verantwortung zu übernehmen, 36 Prozent wollen etwas Neues lernen.</p>
<p>Wechselbereitschaft als Chance für Unternehmen und Fachkräfte</p>
<p>Viele Do-it-Jobs sind stark vom Arbeitskräftemangel betroffen. Trotz steigender Arbeitslosigkeit suchen Unternehmen weiterhin nach gut ausgebildeten Fachkräften und Lehrlingen. Gleichzeitig bleibt die Wechselbereitschaft hoch: Rund zwei Drittel der Beschäftigten planten in diesem Jahr einen Jobwechsel, und 57 Prozent erwägen sogar einen Branchenwechsel. Die Hauptgründe für den Jobwechsel sind ein höheres Gehalt (24%), ein sicherer Arbeitsplatz (19%) sowie bessere Arbeitsbedingungen (9%) und spannendere Tätigkeiten (9%).</p>
<p>Die aktuelle Lage bietet also Chancen für Jobsuchende und Unternehmen. „Wenn Unternehmen den in Do-it-Jobs tätigen Menschen Anerkennung und einen guten Arbeitsplatz bieten, können viele Kandidat:innen zum Wechsel motiviert werden, wodurch wichtige offene Stellen endlich besetzt werden können“, schließt Perfahl-Strilka.</p>
<p>Quellen: Statistik Austria; Statistisches Bundesamt; hokify Umfrage 12/23, n=1.000</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />hokify<br />
Julia Gerstmayer<br />
Telefon: +436765272150<br />
E-Mail: julia.gerstmayer@gmail.com<br />
Original-Content von: hokify, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/120670" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Apothekenwirtschaftsbericht: Betriebsergebnisse und Apothekendichte sinken</title>
		<link>https://natko.de/apothekenwirtschaftsbericht-betriebsergebnisse-und-apothekendichte-sinken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 09:18:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Potsdam (ots) &#8211; Die wirtschaftliche Lage in den Apotheken bleibt extrem angespannt. Angesichts des medizinischen Fortschritts und einer älter werdenden Bevölkerung erwirtschafteten die Apotheken in Deutschland im Jahr 2023 zwar einen höheren Umsatz als im Vorjahr. Wegen rasant steigender Personal- und Sachkosten müssen sie sich allerdings mit einem weitaus geringeren Betriebsergebnis als 2022 zufriedengeben. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Potsdam (ots) &#8211; </p>
<p>Die wirtschaftliche Lage in den Apotheken bleibt extrem angespannt. Angesichts des medizinischen Fortschritts und einer älter werdenden Bevölkerung erwirtschafteten die Apotheken in Deutschland im Jahr 2023 zwar einen höheren Umsatz als im Vorjahr. Wegen rasant steigender Personal- und Sachkosten müssen sie sich allerdings mit einem weitaus geringeren Betriebsergebnis als 2022 zufriedengeben. Der Gesamtumsatz der Apotheken stieg 2023 auf 66,36 Mrd. Euro (netto), während die Anzahl der abgegebenen Arzneimittel leicht auf 1,388 Milliarden Packungen sank. Eine durchschnittliche Apotheke erwirtschaftete 2023 einen Umsatz von 3,443 Mio. Euro (netto), doch das steuerliche Betriebsergebnis als Bestandteil davon sank mit 4,3 Prozent auf ein langjähriges Tief. Mit 148.000 Euro Betriebsergebnis vor Steuern und Altersvorsorge hatten selbständige Apothekerinnen und Apotheker im Durchschnitt weit weniger Einkommen als 2022 (160.000 Euro). Ein Drittel aller Inhaberinnen und Inhaber (34 Prozent) lag mit dem Betriebsergebnis unter der Vergütung von angestellten Krankenhausapothekern ohne Leitungsverantwortung (75.000 Euro brutto). Auch mit Blick auf die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung gibt es keine guten Nachrichten: Im ersten Quartal 2024 ging die Apothekenzahl bundesweit von 17.571 (2023) um 142 auf 17.429 Apotheken zurück &#8211; ein neuer Tiefstand. Die Apothekendichte liegt mit 21 Apotheken pro 100.000 Einwohnern mittlerweile weit unter dem europäischen Durchschnitt (32). Diese und andere Zahlen stammen aus dem Apothekenwirtschaftsbericht 2024, der heute in Potsdam auf dem Wirtschaftsforum des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) präsentiert und diskutiert wird. </p>
<p>&#8222;Die Apotheken in Deutschland brauchen jetzt spürbare wirtschaftliche Verbesserungen&#8220;, sagt DAV-Vorsitzender Dr. Hans-Peter Hubmann: &#8222;Es ist allerhöchste Zeit für ein Soforthilfepaket. Darüber hinaus brauchen wir eine nachhaltige Verbesserung der Honorierung unserer Kernaufgabe &#8211; der ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung der Menschen in unserem Land. Wir brauchen mehr Handlungsfreiheit in einigen Bereichen und deutlich weniger Bürokratie und Gängelung. Die wirtschaftliche Situation vieler Apotheken lässt notwendige Investitionen &#8211; beispielsweise in größere Räumlichkeiten mit gesonderten Beratungsräumen für die assistierte Telemedizin oder die Durchführung von Impfungen &#8211; aktuell nicht zu.&#8220;. Hubmann sagt auch: &#8222;Eine Apothekenreform ist notwendig. Sie ist sogar überfällig. Allerdings sollte &#8211; wie beim Arzneimittel &#8211; der Nutzen dieser Reform für die Patientinnen und Patienten größer sein als die damit verbundenen Risiken. Und das lässt zumindest das Eckpunktepapier des Ministers bisher nicht erwarten. Da können und wollen wir mit unserem diesjährigen Wirtschaftsforum gerne helfen und weiterdenken.&#8220;. </p>
<p>Mehr Informationen unter www.abda.de und www.dav-wirtschaftsforum.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Benjamin Rohrer, Leiter Kommunikation, 030 40004-132, presse@abda.deChristian Splett, Stv. Pressesprecher, 030 40004-137, c.splett@abda.de<br />
Original-Content von: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/7002" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ortner Medizintechnik setzt Wachstumskurs fort: Expansion in Lieboch</title>
		<link>https://natko.de/ortner-medizintechnik-setzt-wachstumskurs-fort-expansion-in-lieboch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 11:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Lieboch (ots) &#8211; Verdoppelung der Betriebsfläche – Erweiterung des Sondenreparatur-Labors und neuer Showroom für Ultraschallgeräte Ortner Medizintechnik (https://www.ort-med.com), ein international tätiges und ISO 13485 zertifiziertes Unternehmen im Bereich der Sonografie, gibt mit Freude seine jüngste Expansion am Standort Lieboch bekannt. Diese strategische Entwicklung markiert einen weiteren bedeutenden Schritt in der kontinuierlichen Wachstumsstrategie des Unternehmens und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lieboch (ots) &#8211; </p>
<p>Verdoppelung der Betriebsfläche – Erweiterung des Sondenreparatur-Labors und neuer Showroom für Ultraschallgeräte</p>
<p>Ortner Medizintechnik (https://www.ort-med.com), ein international tätiges und ISO 13485 zertifiziertes Unternehmen im Bereich der Sonografie, gibt mit Freude seine jüngste Expansion am Standort Lieboch bekannt. Diese strategische Entwicklung markiert einen weiteren bedeutenden Schritt in der kontinuierlichen Wachstumsstrategie des Unternehmens und seiner Positionierung als kompetenter und verlässlicher Partner in der Medizintechnik.</p>
<p>Seit seiner Gründung hat sich Ortner als anerkannter Spezialist für die Reparatur und den Verkauf von Ultraschallsonden  (https://www.ort-med.com/ultraschallsonden)und Endoskopen sowie den Handel mit Ultraschallgeräten  (https://www.ort-med.com/ultraschallgeraete) am Markt etabliert. Mit dem Anspruch, stets die beste Qualität kombiniert mit individuellen Lösungen für Klinik- und Praxisbetriebe zu bieten, betreut das Unternehmen bereits mehr als 1000 Kunden weltweit.</p>
<p>Mit der Verdoppelung seiner Betriebsfläche reagiert Ortner Medizintechnik proaktiv auf die steigende Nachfrage speziell im Bereich der Reparatur von Ultraschallsonden (https://www.ort-med.com/sondenreparatur) und stellt sich den Herausforderungen eines dynamischen globalen Marktes.</p>
<p>Darüber hinaus entsteht ein neuer hochmoderner Showroom für Ultraschallsysteme aller namhaften Hersteller. Dieser dient nicht nur als Ausstellungsfläche für die neuesten Geräte und Technologien, sondern auch als Bildungs- und Schulungszentrum für Ärzte sowie Fachpersonal aus der Medizintechnik.</p>
<p>Paul Ortner, Geschäftsführer von Ortner Medizintechnik äußert sich erfreut nach dem erfolgreichen Abschluss der Bauarbeiten „Die Erweiterung des Standorts Lieboch ist ein wesentlicher Schritt, um der steigenden Nachfrage und den hohen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden und unsere führende Position im Bereich der Sondenreparaturen weiter zu festigen.“</p>
<p>Für das Jahr 2024 rechnet das Unternehmen mit weiteren 25% Umsatzwachstum. Im Zuge dessen soll nicht unerwähnt bleiben, dass aktuell noch Mitarbeiter für das HQ in Lieboch gesucht werden. Als Familienfreundlicher Betrieb wird eine exzellente Work-Life Balance, ein angenehmes Betriebsklima so wie auch ein sicherer Arbeitsplatz und noch vieles mehr geboten. Alle derzeit offen Stellen sind unter www.ort-med.com/jobs veröffentlicht.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Andreas Kavran-Lillek, BA<br />
Tel. +43 3136 62 155<br />
E-Mail: office@ort-med.com<br />
Original-Content von: Ortner Medizintechnik e.U., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/174302" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Forderung nach echter Finanzreform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)</title>
		<link>https://natko.de/forderung-nach-echter-finanzreform-der-gesetzlichen-krankenversicherung-gkv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 12:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankfurt am Main (ots) &#8211; Die BAHN-BKK fordert anlässlich des ersten gemeinsamen GKV-Tages eine stabile, solidarische und nachhaltige Finanzreform der gesetzlichen Krankenversicherung. Nur so kann die Gesundheitsversorgung für die rund 73 Millionen gesetzlich Versicherten auch in Zukunft sichergestellt werden, ohne die Beitragszahlenden immer wieder aufs Neue zur Kasse zu bitten. Die Strukturreformen, die die Bundesregierung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; </p>
<p>Die BAHN-BKK fordert anlässlich des ersten gemeinsamen GKV-Tages eine stabile, solidarische und nachhaltige Finanzreform der gesetzlichen Krankenversicherung. Nur so kann die Gesundheitsversorgung für die rund 73 Millionen gesetzlich Versicherten auch in Zukunft sichergestellt werden, ohne die Beitragszahlenden immer wieder aufs Neue zur Kasse zu bitten. Die Strukturreformen, die die Bundesregierung im Koalitionsvertrag versprochenen hat, lassen bisher auf sich warten. Der Gesetzgeber ist daher dringend aufgefordert, noch in dieser Legislaturperiode die Kranken- und Pflegeversicherung auf eine solide finanzielle Basis zu stellen &#8211; auch, um einen weiteren Anstieg der Gesamtsozialversicherungsbeiträge zu verhindern.</p>
<p>Preisspirale stoppen, Mittel zielgerichteter einsetzen</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat die Politik mehrfach in die Kassenvermögen eingegriffen und Kosten auf die GKV verlagert. Als Resultat hat sich die Finanzsituation in der Gesetzlichen Krankenversicherung insgesamt verschlechtert und die aktuelle Schieflage begünstigt. </p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der BAHN-BKK, Hans-Jörg Gittler, sieht diese Eingriffe sehr kritisch: &#8222;Ohne den erzwungenen Vermögensabbau wäre 2023 ein positives Ergebnis möglich gewesen und viele Kassen &#8211; auch die BAHN-BKK &#8211; hätten ihren Zusatzbeitrag nicht zu Lasten ihrer Versicherten und Arbeitgeber anheben müssen. Für originär staatliche Aufgaben steht der Bund in der Verpflichtung, nicht die GKV-Versicherten. Vor diesem Hintergrund lehnen wir die geplante Finanzierung des Transformationsfonds für Krankenhäuser aus Versichertengeldern entschieden ab.&#8220; </p>
<p>Auch Vorständin Christine Enenkel sieht dringenden Handlungsbedarf durch die Politik: &#8222;Die Beitragsspirale muss gestoppt werden. Die finanzielle Stabilität in der GKV erfordert von Seiten der Politik einen Blick auf die Einnahmen und die Ausgaben. Das bedarf infrastruktureller Anstrengungen in der Gesundheitsversorgung. Hier ist aber durch die aktuellen gesetzlichen Vorhaben leider eine gegenteilige Entwicklung zu erwarten. Beispiele hierfür sind die Entbudgetierungen für Ärzte und geheime Erstattungspreise für Arzneimittelhersteller. Auch die geplante Abschaffung von Einzelfallprüfungen bei Krankenhausrechnungen ist ein Schritt in die falsche Richtung. Kein privater Haushalt und kein Unternehmen würden es hinnehmen, seine Rechnungen nicht prüfen zu dürfen &#8211; gerade vor dem Hintergrund hoher Fehlerquoten, die wir bei der BAHN-BKK immer wieder feststellen müssen. Hier geht es um Beitragsgelder von Versicherten und Arbeitgebern.&#8220; </p>
<p>BAHN-BKK- Die Präventionskasse</p>
<p>Die BAHN-BKK ist mit rund 680.000 Kunden einer der größten betrieblichen Krankenversicherer Deutschlands. Als bundesweit geöffnete Krankenkasse mit Präventionsschwerpunkt arbeitet sie ständig daran, ihre Leistungen weiter auszubauen und an die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden anzupassen. Verlässlich, innovativ und immer einen Schritt voraus, ist sie die Krankenkasse für Geschäftskunden der Transport- und Logistikbranche sowie für Privatkunden und bietet maßgeschneiderte Zusatzleistungen. Mit besonderen EXTRAS, die nicht zu den gesetzlichen Standard-Leistungen gehören, bietet die BAHN-BKK einen außergewöhnlich attraktiven Service für all ihre Kunden.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />BAHN-BKK, Franklinstraße 54, 60486 Frankfurt am Main<br />
Ihr Ansprechpartner: Olaf Rust<br />
Tel.: 069 77 078 430<br />
Mobil: 0151 274 222 32<br />
E-Mail: presse@bahn-bkk.de<br />
www.bahn-bkk.de<br />
Original-Content von: BAHN-BKK, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/53127" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Susanne Johna: Kalter Strukturwandel im Krankenhausbereich muss gestoppt werden / Statement der 1. Vorsitzenden des Marburger Bundes</title>
		<link>https://natko.de/susanne-johna-kalter-strukturwandel-im-krankenhausbereich-muss-gestoppt-werden-statement-der-1-vorsitzenden-des-marburger-bundes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 10:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Die Menschen in Deutschland erwarten bei schweren Erkrankungen zu Recht eine verlässliche Krankenhausversorgung im ländlichen Bereich wie auch in Ballungszentren. Die seit vielen Jahren bestehende und sich weiter verschärfende Unterfinanzierung treibt die Krankenhäuser in massive Probleme, führt zunehmend zu Insolvenzen und verunsichert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wenn jetzt nicht gegengesteuert wird, hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Die Menschen in Deutschland erwarten bei schweren Erkrankungen zu Recht eine verlässliche Krankenhausversorgung im ländlichen Bereich wie auch in Ballungszentren. Die seit vielen Jahren bestehende und sich weiter verschärfende Unterfinanzierung treibt die Krankenhäuser in massive Probleme, führt zunehmend zu Insolvenzen und verunsichert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wenn jetzt nicht gegengesteuert wird, hat der kalte Strukturwandel das Potenzial, sich zu einer Versorgungskrise auszuweiten. </p>
<p>Wir erwarten von der Politik, insbesondere vom Bundesgesundheitsminister, dass im Interesse der Patientenversorgung alles dafür getan wird, die vorhandenen Strukturen zu sichern und im Zuge eines geordneten Prozesses auf der Basis einer zwischen Bund und Ländern abgestimmten Reform Veränderungen einzuleiten. Finanzierungszusagen, die sich auf das Jahr 2026 beziehen, können jetzt drohende Insolvenzen von Krankenhäusern, die für die Versorgung auch in Zukunft dringend gebraucht werden, nicht abwenden. </p>
<p>Wir brauchen funktionale, bedarfsgerechte Strukturen für die Versorgung der Patientinnen und Patienten. Nur durch Planungssicherheit und attraktive Arbeitsbedingungen wird es dauerhaft gelingen, Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegefachkräfte in der Krankenhausversorgung zu halten und neu hinzu zu gewinnen. Bund und Länder sind daher gemeinsam gefordert, eine Finanz- und Strukturreform auf den Weg zu bringen, die an den gegenwärtigen und zukünftigen Versorgungsnotwendigkeiten ausgerichtet ist und die Tariflohnsteigerungen genauso wie die erhöhten Sachkosten zeitnah gegenfinanziert. </p>
<p>Jede weitere Verzögerung des Reformprojekts wird die aktuell schwierige Lage zusätzlich verschärfen. Die Verunsicherung führt schon jetzt zu einem Investitionsstillstand in vielen Kliniken sowohl bei den Strukturen als auch beim Personal. Die Krankenhäuser müssen wissen, was sie erwartet und sie müssen darauf vertrauen können, dass die Politik sie nicht im Regen stehen lässt, wenn ihnen das Wasser schon bis zum Hals reicht. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Marburger Bund Bundesverband<br />
Referat Verbandskommunikation<br />
Hans-Jörg Freese (Pressesprecher)<br />
Tel. (030) 746846-40<br />
Mobiltel.: 0162 2112425<br />
E-Mail: presse@marburger-bund.de<br />
Original-Content von: Marburger Bund &#8211; Bundesverband, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/77282" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seltene Erkrankungen: Nur Forschung bringt neue Therapien</title>
		<link>https://natko.de/seltene-erkrankungen-nur-forschung-bringt-neue-therapien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 11:55:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Individualisierte Therapien und die Einbindung der Patient*innenperspektive werden immer wichtiger. Am 29. Februar ist Rare Disease Day. Aus diesem Anlass wirft das österreichische Pharmaunternehmen AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH („AOP Health“) einen Blick auf die Herausforderungen mit denen Menschen mit seltenen Erkrankungen konfrontiert sind und beleuchtet die Trends in deren Behandlung. Mit über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; </p>
<p>Individualisierte Therapien und die Einbindung der Patient*innenperspektive werden immer wichtiger.</p>
<p>Am 29. Februar ist Rare Disease Day. Aus diesem Anlass wirft das österreichische Pharmaunternehmen AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH („AOP Health“) einen Blick auf die Herausforderungen mit denen Menschen mit seltenen Erkrankungen konfrontiert sind und beleuchtet die Trends in deren Behandlung.</p>
<p>Mit über 30 Millionen betroffenen Europäer*innen, darunter 400.000 Österreicher*innen, werden seltene Erkrankungen zu einem immer drängenderen Gesundheitsthema. Alarmierend ist, dass für 95 Prozent dieser Erkrankungen noch keine spezifischen Therapieoptionen existieren. AOP Health, spezialisiert auf die Erforschung und Entwicklung von Therapien für seltene Erkrankungen und in der Intensivmedizin, engagiert sich seit über 25 Jahren in diesem Marktsegment, um Betroffenen medizinische Lösungen anbieten zu können.</p>
<p>Forschung ist der Schlüssel zu neuen Therapien</p>
<p>Um neue Behandlungsmöglichkeiten zu schaffen, sind intensive Forschungsprogramme nötig, die derzeit ohne private Initiativen nicht denkbar sind. In Österreich werden 50,4 Prozent der gesamten Forschung von privaten Unternehmen betrieben(1). Im Bereich der Medikamentenentwicklung ist dieser Anteil noch höher, denn die Zulassung bzw. die Vermarktung von Arzneimitteln wird ausschließlich von pharmazeutischen Betrieben und Biotech-Unternehmen beantragt bzw. bewerkstelligt.</p>
<p>Damit neue Therapien entwickelt werden können, sind Rahmenbedingungen, die Forschung und Entwicklung fördern, notwendig, wie Martin Steinhart, CEO von AOP Health, betont: „Wenn wir sicherstellen wollen, dass die Versorgung mit Medikamenten in Europa gewährleistet bleibt, braucht es regionale Forschungsprogramme, eine starke Pharmaindustrie und klare Regelungen, die die Entwicklung neuer Therapien fördern und die Forschung für vielfältige Akteure attraktiv macht.“ Steinhart sieht daher die geplante EU-Pharmagesetzgebung kritisch, denn der Entwurf beinhaltet eine Verkürzung des Unterlagenschutzes und der Marktexklusivität. Dies bedeutet, dass den Firmen weniger Zeit bleibt, die kostenintensiven Entwicklungen durch Verkäufe zurück zu erwirtschaften. Der CEO von AOP Health weiter: „Kürzere Schutzzeiträume, in denen Pharmaunternehmen ihre Entwicklung exklusiv vermarkten können, machen es jenen Firmen, die sich im ohnehin herausfordernden Feld der seltenen Erkrankungen engagieren wollen, noch schwerer. Die geplante Gesetzgebung könnte die Lage in Europa für Patient*innen erschweren und den Wirtschaftsstandort schwächen.&#8220; </p>
<p>Trend zur individualisierten Therapie</p>
<p>Auch im Bereich der Rare Diseases ist der Trend hin zur personalisierten Medizin stark bemerkbar. So ermöglichen verbesserte Diagnoseverfahren eine genauere Bestimmung der Krankheitsbilder. Das führt dazu, dass Krankheitsbilder in Untergruppen mit spezifischen Merkmalen und Therapiebedürfnissen unterteilt werden können und so besonders seltene Erkrankungen oder Krankheitsformen identifiziert werden. Auch die Behandlung hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert: Durch neu entdeckte therapeutische Ansatzpunkte rücken individualisierte Therapiekonzepte in den Vordergrund. Molekulare Testverfahren und zielgerichtete Therapien können so die Prognose und die Behandlung verbessern. Der Ansatz „one size fits all“ gehört der Vergangenheit an. AOP Health integriert diese neuen Erkenntnisse in seine Entwicklungsprogramme.</p>
<p>Bianca Tan, Direktorin der Therapeutic Area Cardiology &amp; Pulmonology bei AOP Health erläutert: „Unser Ziel ist es, für unsere Patient*innen Antworten auf bislang offene medizinische Fragestellungen zu finden. In unserer Forschung versuchen wir daher die Mechanismen der Erkrankung auch auf molekulargenetischer Ebene zu verstehen, um vielleicht sogar eine Krankheitsmodifikation erreichen zu können. Darüber hinaus prüfen wir, ob Synergien, die durch Kombinationstherapien hervorgerufen werden, zum Nutzen für Patient*innen sein können.“</p>
<p>Behandlung in Spezialzentren bringt bessere Ergebnisse.</p>
<p>Neben der individualisierten Therapie ist auch die zeitnahe Überweisung von Patient*innen an Spezialzentren entscheidend. Prof. Irene Lang, Spezialistin für Lungengefäßerkrankungen an der MedUni Wien führt aus: „Patient*innen mit seltenen Erkrankungen profitieren enorm von der Behandlung in einem Expertisezentrum. Zum einen gibt es dort Fachleute, die täglich mit Betroffenen zu tun und daher viel Erfahrung bei der Diagnose und Auswahl der Therapien haben. Zum anderen bieten sie die nötige diagnostische und therapeutische Infrastruktur.“ Sie empfiehlt daher Kolleg*innen außerhalb von Spezialzentren im Fall eines Verdachts auf seltene Erkrankungen Patient*innen sofort an ein von der EU approbiertes Zentrum zu überweisen. Lang weiter: „Es ist für die Betroffenen entscheidend, rasch die richtige Diagnose und Behandlung zu erhalten. Behandlungen zum Beispiel für Lungenhochdruck sind teuer und aufwändig, und es bedeutet einen Schaden für unser Gesundheitssystem, wenn falsche Patient*innen die teuren Medikamente bekommen.“</p>
<p>Sprechen wir mit Patient*innen, nicht über sie</p>
<p>Eine weitere Tendenz, die in der gesamten Medizin zu beobachten ist, ist die zunehmende Einbeziehung der Patient*innenperspektive in die Behandlung, aber auch in die Forschungsarbeit. Vertreten durch sogenannte Patient Advocacy Groups bringen sich Betroffene nicht nur bei der Auswahl der Therapien, sondern bereits bei der Erstellung von Studiendesigns ein. Bei ihrer Tätigkeit sehen sie sich aber nach wie vor mit Hürden konfrontiert.</p>
<p>Claas Röhl, Obmann und Gründer der Patient Advocacy Group NF Kinder und Vorstandsmitglied von Pro Rare Austria, meint: „Die aktuell geltenden Regelungen, die eigentlich dem Schutz der Patient*innen dienen sollen, erschweren es uns, bei der Entwicklung von Medikamenten und Therapien eingebunden zu werden.” Dabei sei es wesentlich, dass Patient*innen von allen Playern des Gesundheitssystems als Expert*innen für ihre Erkrankung gesehen werden. Er ergänzt: „Wir möchten, dass unsere Anliegen und Bedürfnisse einfließen, denn es sind unsere Leben, um die es hier geht. Unsere Perspektive ist einzigartig und kann nicht durch Wissenschaftler*innen abgedeckt werden. Wir setzen auf Fortbildungsprogramme zum Teil auf universitärem Niveau, die uns dazu ermächtigen, mit den Behandlungsteams, aber auch mit Pharmafirmen auf Augenhöhe zu sprechen, um Gehör zu finden und die Bedürfnisse der Patient*innen zu kommunizieren, damit sich die Forschung an diesen ausrichtet.”</p>
<p>Quelle:</p>
<p>1) Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2023</p>
<p>Über AOP Health</p>
<p>Die AOP Health Group umfasst mehrere Unternehmen, darunter die AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH mit Sitz in Wien, Österreich (“AOP Health”). Die AOP Health Group ist der europäische Pionier bei integrierten Therapien für Patient*innen mit seltenen Erkrankungen sowie in der Intensivmedizin. In den letzten 25 Jahren hat sich die Gruppe zu einem etablierten Anbieter von integrierten Therapielösungen entwickelt, der von seinem Hauptsitz in Wien, seinen Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in ganz Europa und dem Nahen Osten sowie über Partner*innen weltweit tätig ist. Mit dem Claim „Needs. Science. Trust.“ wird die Grundlage des Erfolgs auf den Punkt gebracht: Vertrauen durch kontinuierlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung und eine sehr konsequente und pragmatische Ausrichtung auf die Bedürfnisse aller Stakeholder*innen – insbesondere der Patient*innen und ihrer Angehörigen sowie der behandelnden Ärzt*innen.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />DI Isolde Fally<br />
Isolde.Fally@aop-health.com<br />
+43-676-500 4048Original-Content von: AOP Orphan Pharmaceuticals AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/54768" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Land Tirol fördert MCI Forschungszentrum für Innovation im Sozial- und Gesundheitswesen</title>
		<link>https://natko.de/land-tirol-foerdert-mci-forschungszentrum-fuer-innovation-im-sozial-und-gesundheitswesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 09:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Innsbruck (ots) &#8211; Center for Social &#38; Health Innovation am MCI mit 192.000 Euro gefördert &#124; Forschung in digitalen Technologien, Public Health und Künstlicher Intelligenz Das Zentrum für Innovation im Sozial- und Gesundheitswesen am MCI (Center for Social &#38; Health Innovation, CSHI), beschäftigt sich mit aktuellen regionalen, nationalen und internationalen Herausforderungen im Sozial- und Gesundheitswesen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Innsbruck (ots) &#8211; </p>
<p>Center for Social &amp; Health Innovation am MCI mit 192.000 Euro gefördert | Forschung in digitalen Technologien, Public Health und Künstlicher Intelligenz</p>
<p>Das Zentrum für Innovation im Sozial- und Gesundheitswesen am MCI (Center for Social &amp; Health Innovation, CSHI), beschäftigt sich mit aktuellen regionalen, nationalen und internationalen Herausforderungen im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Ergebnisse des Forschungszentrums dienen als wissenschaftliche Grundlage für innovative Projekte und fließen in die Weiterentwicklung Tirols als Gesundheits- und Wissenschaftsstandort. Das Land Tirol unterstützt die wichtige Arbeit des MCI Forschungszentrums und stellt auf Antrag von Gesundheits- und Wissenschaftslandesrätin Cornelia Hagele 192.000 Euro für die Jahre 2024 bis 2028 bereit.</p>
<p>Der Fokus des multidisziplinären Teams liegt auf methodenübergreifender Forschung in digitalen Technologien, Künstlicher Intelligenz, Public Health und Gesundheitspolitik. Neben den Forschungstätigkeiten organisiert das CSHI einschlägige Fachtagungen mit relevanten Stakeholdern aus Sozial- und Gesundheitseinrichtungen, um eine Brücke zwischen Forschung und Praxis zu schlagen. Zudem werden im Rahmen des CSHI laufend Projekte und internationale Kooperationen durchgeführt. Einige dieser Projekte wurden auch mit Wissenschaftspreisen wie dem „Österreichischen Gesundheitskompetenzpreis 2023“ ausgezeichnet.</p>
<p>Stimmen</p>
<p>Mario Gerber, Tiroler Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung: „Digitalisierung ist die Zukunft – auf allen Ebenen und in allen gesellschaftlichen Bereichen, seien es Gesundheit, Bildung, Wissenschaft oder Wirtschaft. Die Digitalisierungsoffensive im Gesundheitsbereich ist Teil der Gesamtstrategie des Landes Tirol. Die bereitgestellten Mittel führen alle dazu, dass Tirol sich dahingehend breit aufstellt und die Digitalisierung vorantreibt.“</p>
<p>Cornelia Hagele, Tiroler Wissenschafts-, Bildungs- und Gesundheitslandesrätin: „Telemedizin und eHealth sind fixe Bestandteile der Tiroler Gesundheitszukunft. Durch den Einsatz von digitalen Anwendungen und elektronischen Gesundheitsdiensten wie Telemonitoring werden einerseits die Mitarbeitenden im Gesundheitsbereich entlastet, da die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Einrichtungen und Stellen beim Versorgungsprozess erleichtert wird. Andererseits sollen durch Telegesundheitsdienste der Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen für Patientinnen und Patienten erleichtert und vor allem auch die Lebensqualität chronisch erkrankter Personen zusätzlich erhöht werden.“</p>
<p>Siegfried Walch, Leiter des MCI Departments Nonprofit-, Sozial- &amp; Gesundheitsmanagement: „Verständliche und inhaltlich richtige Gesundheitskommunikation gilt es so zu gestalten, dass diese von Bürgerinnen und Bürgern trotz der weiten Verbreitung von Falschinformationen aufgenommen und verstanden wird. Die Forschung am CSHI zielt daher nicht nur darauf ab, wissenschaftliche Grundlagen zu schaffen, sondern auch evidenzbasierte und handlungsorientierte Entscheidungsgrundlagen für Politik und Gesellschaft bereitzustellen.“</p>
<p>Lukas Kerschbaumer, Leiter des Bachelorstudiengangs Nonprofit-, Sozial- &amp; Gesundheitsmanagement am MCI: „Ein wesentlicher Fokus des CSHI liegt vor allem auch auf der Erforschung sozialer Faktoren, die eine Digitalisierung im Gesundheitssystem positiv oder negativ beeinflussen. Das Ziel liegt darin, unterschiedliche Lebenswelten verschiedener Personengruppen in der Gesellschaft zu untersuchen und daran zu arbeiten, wie bedarfs- und zielgerichtet Zugänge zu Sozial- und Gesundheitsleistungen entsprechende gesellschaftliche Akzeptanz finden.“</p>
<p>Mehr Informationen Klicken Sie hier (https://www.mci.edu/de/medien/news/5618-land-tirol-foerdert-mci-forschungszentrum)</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />MCI | Die Unternehmerische Hochschule®<br />
Patricia Pichler<br />
Public Relations<br />
+43 (0)512 2070 1527<br />
patricia.pichler@mci.edu<br />
www.mci.eduOriginal-Content von: MCI Austria, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/66904" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Biomay gibt erfolgreiche Unterstützung der Zulassung der ersten CRISPR/Cas9-basierten Therapie bekannt</title>
		<link>https://natko.de/biomay-gibt-erfolgreiche-unterstuetzung-der-zulassung-der-ersten-crispr-cas9-basierten-therapie-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 11:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
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					<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Biomay, ein Biotech-Auftragsentwicklungs- und Produktionsunternehmen mit Sitz in Wien, gibt den erfolgreichen Abschluss einer FDA-Inspektion bekannt, die Biomay als cGMP-Hersteller und -Lieferant für rekombinante Nuklease Cas9 für den Einsatz in Gene-Editing-Therapien qualifiziert. Im Rahmen einer seit 2017 laufenden Kooperation mit Vertex und CRISPR Therapeutics hat Biomay im Zuge der klinischen Entwicklung von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; </p>
<p>Biomay, ein Biotech-Auftragsentwicklungs- und Produktionsunternehmen mit Sitz in Wien, gibt den erfolgreichen Abschluss einer FDA-Inspektion bekannt, die Biomay als cGMP-Hersteller und -Lieferant für rekombinante Nuklease Cas9 für den Einsatz in Gene-Editing-Therapien qualifiziert. </p>
<p>Im Rahmen einer seit 2017 laufenden Kooperation mit Vertex und CRISPR Therapeutics hat Biomay im Zuge der klinischen Entwicklung von Exagamglogene Autotemcel (CASGEVY®), einer Therapie zur Behandlung von Sichelzellkrankheit (SCD) und transfusionsabhängiger Beta-Thalassämie (TDT), Cas9 hergestellt und geliefert. CASGEVY® ist die erste CRISPR/Cas9-basierte Therapie, die von der FDA und der MHRA eine Marktzulassung und von der EMA ein positives CHMP-Gutachten erhalten hat.</p>
<p>Biomay hat dafür ein Cas9-Herstellungsverfahren entwickelt und validiert. Dieses beinhaltet die Konstruktion eines E. coli-Expressionssystems, GMP-Zellbanken, Upstream- und Downstream-Entwicklung sowie die Etablierung von analytischen Methoden zur Qualitätskontrolle. Es wurde ein umfassendes Programm der Produkt- und Prozesscharakterisierung, zur Validierung von Analysemethoden und des gesamten Herstellungsprozesses durchgeführt. Kürzlich hat die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA eine Pre-License-Inspektion der Anlagen und Systeme von Biomay im Zusammenhang mit den Biologics License Applications (BLAs) von Vertex für Exagamglogene Autotemcel (CASGEVY®) durchgeführt.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende von Biomay, Hans Huber, PhD, erklärte: &#8222;Wir freuen uns, dass Biomay die Inspektion durch die FDA erfolgreich abgeschlossen hat. Diese Inspektion stellt einen wichtigen Meilenstein für Biomay dar. Sie unterstreicht unser unermüdliches Engagement für Qualität, kontinuierliche Verbesserung und höchste Standards in all unseren Betrieben.</p>
<p>Angela Neubauer, SVP Client Business bei Biomay, fügte hinzu: &#8222;Wir freuen uns sehr über die Nachricht, dass die erste CRISPR/Cas9-basierte Gene Editing-Therapie auf den Markt kommt. Wir sind stolz darauf, unsere Kunden bei der Erreichung dieses Ziels erfolgreich unterstützt zu haben, welches zahlreichen Patienten zugutekommt.&#8220;</p>
<p>Über Biomay </p>
<p>Biomay AG ist ein privates und voll integriertes Unternehmen für Auftragsentwicklung und -herstellung (CDMO) mit Sitz in Wien, Österreich. Gegründet 1984, war die Expression von rekombinanten Proteinen unter Verwendung von E. coli von Anfang an Biomays Geschäftsschwerpunkt. Heute bietet Biomay cGMP-Dienstleistungen für die Herstellung von therapeutischen Proteinen, Plasmid-DNA (pDNA) und Boten-RNA (mRNA) an. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst die Prozess- und Analyseentwicklung, das Zellbanking, die cGMP-Herstellung von Wirkstoffen und die aseptische Abfüllung von Arzneimitteln.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Dr. Angela Neubauer, SVP Client Business<br />
E-Mail: media@biomay.com<br />
Tel.: +43-1-7966296-100<br />
Biomay AG, Ada Lovelace-Str. 2, A-1220 Vienna, Austria<br />
www.biomay.com<br />
Original-Content von: Biomay AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/155562" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>MediCrops AG erhält Betriebsbewilligung von Swissmedic / Börsengang in 2025 geplant / Eröffnung der letzten Finanzierungsrunde (CHF 24,7 Mio)</title>
		<link>https://natko.de/medicrops-ag-erhaelt-betriebsbewilligung-von-swissmedic-boersengang-in-2025-geplant-eroeffnung-der-letzten-finanzierungsrunde-chf-247-mio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 07:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/medicrops-ag-erhaelt-betriebsbewilligung-von-swissmedic-boersengang-in-2025-geplant-eroeffnung-der-letzten-finanzierungsrunde-chf-247-mio/</guid>

					<description><![CDATA[Zürich / Pfäffikon (SZ) (ots) &#8211; MediCrops AG (&#8222;MediCrops&#8220;), ein Innovator im Bereich der rezeptpflichtigen THC-haltigen Medikamente, hat die Betriebsbewilligung von Swissmedic, der Schweizer Zulassungs- und Aufsichtsbehörde erhalten. Dieser Durchbruch erlaubt MediCrops, offiziell als Pharmaunternehmen in Schlüsselbereichen wie der Einfuhr, dem Grosshandel, der Ausfuhr und dem internationalen Handel von Arzneimitteln zu agieren. Einleitung der finalen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich / Pfäffikon (SZ) (ots) &#8211; </p>
<p>MediCrops AG (&#8222;MediCrops&#8220;), ein Innovator im Bereich der rezeptpflichtigen THC-haltigen Medikamente, hat die Betriebsbewilligung von Swissmedic, der Schweizer Zulassungs- und Aufsichtsbehörde erhalten. Dieser Durchbruch erlaubt MediCrops, offiziell als Pharmaunternehmen in Schlüsselbereichen wie der Einfuhr, dem Grosshandel, der Ausfuhr und dem internationalen Handel von Arzneimitteln zu agieren. </p>
<p>Einleitung der finalen Pre-IPO-Finanzierungsrunde</p>
<p>Nach zwei erfolgreichen Finanzierungen über 20 Millionen Franken hat das Unternehmen seine dritte und finale Pre-IPO-Finanzierungsrunde mit einem Volumen von 24,7 Millionen Franken eingeleitet, die professionellen Investoren ab 100 000 Franken offensteht. </p>
<p>Diese entscheidende Kapitalerhöhung vor dem geplanten Börsengang, der in den nächsten 18 bis 24 Monaten stattfinden soll, markiert einen strategischen Schritt, um das Wachstum und die Expansion zu beschleunigen. </p>
<p>Evangelia Vaoutsi, CEO von MediCrops, sagt: Die Betriebsbewilligung von Swissmedic ist ein Wendepunkt für MediCrops. Diese Bewilligung ermöglicht es uns, sowohl in der Schweiz als auch auf internationaler Ebene zu expandieren. Die bevorstehende Finanzierungsrunde wird uns unterstützen, unsere ambitionierten Ziele zu erreichen und bedeutende Fortschritte in der digitalen Transformation der Patientenversorgung zu erzielen. Unser Ziel ist es, eine Disruption in der Digitalisierung des Gesundheitswesens zu bewirken und durch unsere innovativen Ansätze die Patientenversorgung grundlegend zu revolutionieren.&#8220; </p>
<p>Mit dem frischen Kapital plant MediCrops, seine Marktstellung signifikant auszubauen, insbesondere durch die Skalierung seiner deutschen Tochtergesellschaft Swiss Alpinopharma GmbH, sowie die Expansion der Telemedizin-Klinik Enmedify, die in Deutschland von 12 auf über 20 Standorte wachsen soll. </p>
<p>Weitere Akquisitionspläne in der Schweiz</p>
<p>Auch im Heimmarkt Schweiz stehen zukunftsweisende Aufgaben an. Neben der Lancierung eines breiten Produktportfolios für medizinisches Cannabis plant MediCrops, eine Apotheke zu akquirieren. Mit diesem Schritt will MediCrops seine Wertschöpfungskette erweitern und zusätzliche Vertriebskanäle für Patientinnen und Patienten schaffen. </p>
<p>Nicht zuletzt sollen die neuen Mittel verwendet werden, um die regulatorischen Standards für den 2025 geplanten Gang an die Börse zu erfüllen. Zentral ist auch die Budgetierung bevorstehender M&amp;A-Transaktionen, die sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland geplant sind. </p>
<p>Diese strategischen Schritte sind darauf ausgerichtet, den Umsatz von MediCrops bis Ende 2025 in den zweistelligen Millionenbereich zu steigern und die Position des Unternehmens als führender Anbieter der Branche zu festigen. </p>
<p>Über MediCrops</p>
<p>Die MediCrops® AG mit Sitz in Pfäffikon SZ wurde 2018 gegründet und ist ein international operierendes Pharmaunternehmen, das sich auf rezeptpflichtige THC-haltige Medikamente spezialisiert hat. Mit der digitalen Transformation der Patientenreise und einem umfangreichen Portfolio von Arzneimitteln strebt MediCrops an, die Versorgung von Patientinnen und Patienten durch innovative Lösungen zu verbessern. Mehr Infos unter www.medicrops.com</p>
<p>Folgen Sie MediCrops auf Social Media: Facebook (https://www.facebook.com/MediCropsGroup/) Instagram (https://www.instagram.com/medicrops.europe/?hl=de) LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/medicrops-holding-ag/?viewAsMember=true) Youtube (https://www.youtube.com/channel/UCLAT7uD82WgPrYC80VWc7Xg?sub_confirmation=1)</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Brigitte Kaps- Rent a PR für MediCrops® AG<br />
Tel: +41 (0) 79 289 20 42<br />
mail@rentapr.chKontakt MediCrops® AG:<br />
Ivan Mestrangelo, VR-Präsident<br />
investors@medicrops.ch<br />
Original-Content von: MediCrops AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/171975" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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