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	<title>Europa &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
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		<title>BPI setzt sich für ein gesundes und versorgungsstarkes Europa ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 07:56:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; &#8222;Ein geeintes Europa bedeutet nicht nur mehr politische Stabilität und wirtschaftlichen Wohlstand, sondern auch eine effektivere und innovativere Gesundheitsversorgung&#8220;, betont Dr. Kai Joachimsen, Hauptgeschäftsführer des BPI, anlässlich der Europawahlen am kommenden Sonntag. &#8222;Deutschland hat mit der Nationalen Pharmastrategie bereits gute Ansätze zur Stärkung des Produktions- und Innovationsstandortes vorgelegt. Dies muss auch auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>&#8222;Ein geeintes Europa bedeutet nicht nur mehr politische Stabilität und wirtschaftlichen Wohlstand, sondern auch eine effektivere und innovativere Gesundheitsversorgung&#8220;, betont Dr. Kai Joachimsen, Hauptgeschäftsführer des BPI, anlässlich der Europawahlen am kommenden Sonntag. &#8222;Deutschland hat mit der Nationalen Pharmastrategie bereits gute Ansätze zur Stärkung des Produktions- und Innovationsstandortes vorgelegt. Dies muss auch auf europäische Ebene durchdringen. Die Patientinnen und Patienten in Europa werden es uns danken.&#8220; </p>
<p>&#8222;In Deutschland hat die Bundesregierung mit dem Medizinforschungsgesetz, das heute in erster Lesung im Bundestag diskutiert wird, die Weichen gestellt für die Stärkung des Forschungsstandortes&#8220;, so Joachimsen. &#8222;Kernpunkt sind einfachere Genehmigungsverfahren bei klinischen Prüfungen, die wir als BPI schon lange gefordert haben. Allerdings müssen jetzt auch noch die AMNOG-Leitplanken und der Kombinationsabschlag korrigiert beziehungsweise zurückgenommen werden. Ein starker Forschungsstandort Deutschland und eine sichere und vielfältige Versorgung sind für ganz Europa ein Gewinn.&#8220; </p>
<p>Für die pharmazeutische Industrie ist ein starkes Europa von besonderer Bedeutung. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) nennt fünf wesentliche Gründe, warum ein geeintes Europa für die Branche unverzichtbar ist: </p>
<p>1. Forschung und Innovation: Gemeinsame europäische Forschungsprojekte und Förderprogramme sind essenziell für den Fortschritt in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung. Durch die Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg können wissenschaftliche Ressourcen und Expertise gebündelt werden. Dies führt zu schnelleren und effizienteren Innovationsprozessen, die letztlich den Patienten zugutekommen. Europäische Initiativen wie Horizon Europe bieten die notwendige finanzielle Unterstützung und schaffen Netzwerke für bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen. </p>
<p>2. Sicherstellung der Versorgung: Ein freier und integrierter Binnenmarkt ist entscheidend für die zuverlässige Versorgung mit Arzneimitteln in ganz Europa. Durch die Beseitigung von Handelsbarrieren und die Schaffung eines gemeinsamen Marktes wird sichergestellt, dass Medikamente schnell und effizient zu den Patienten gelangen. Dies ist besonders wichtig in Krisenzeiten, wie der COVID-19-Pandemie, wo eine reibungslose Versorgungskette Leben retten kann. </p>
<p>3. Regulatorische Harmonisierung: Einheitliche Standards und effiziente Verfahren innerhalb der EU erleichtern den Marktzugang für neue Medikamente und garantieren hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards in Europa. Durch die regulatorische Harmonisierung werden Doppelarbeit und ineffiziente Prozesse vermieden, was die Geschwindigkeit erhöht, mit der neue Therapien den Markt erreichen. Ein einheitliches und effizientes regulatorisches Umfeld schafft zudem Vertrauen bei den Verbrauchern und sichert die Qualität der Gesundheitsversorgung. </p>
<p>4. Wettbewerbsfähigkeit: Ein starkes, vereintes Europa ermöglicht es der pharmazeutischen Industrie, ihre globale Wettbewerbsfähigkeit zu wahren. Durch europäische Kooperationen und Synergien können Unternehmen ihre Stärken bündeln und innovative Lösungen entwickeln, die auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig sind. Dies stärkt nicht nur den europäischen Pharmasektor, sondern auch die wirtschaftliche Position Europas insgesamt. </p>
<p>5. Nachhaltigkeit: Die gemeinsamen Anstrengungen der EU im Bereich Umwelt- und Klimaschutz fördern nachhaltige Produktions- und Lieferketten. Durch die Implementierung ökonomisch machbarer Umweltstandards und die Förderung nachhaltiger Praktiken in der Produktion von Arzneimitteln trägt Europa zur globalen Nachhaltigkeit bei. </p>
<p>&#8222;Der BPI ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am Sonntag zu wählen&#8220;, so Joachimsen. &#8222;Die Europawahl bietet die Chance, unsere Stimme für ein starkes, vereintes und zukunftsorientiertes Europa abzugeben. Wir werden uns als die Stimme der gesamten Pharmaindustrie in Deutschland weiterhin für eine starke europäische Zusammenarbeit und ein gesundes, nachhaltiges und wettbewerbsfähiges Europa einsetzen. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Andreas Aumann (Pressesprecher), Tel. 030 27909-123, aaumann@bpi.de<br />
Original-Content von: BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/21085" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europawahlen: Verbraucherschutz, Freiberuflichkeit und Subsidiarität in der Arzneimittelversorgung</title>
		<link>https://natko.de/europawahlen-verbraucherschutz-freiberuflichkeit-und-subsidiaritaet-in-der-arzneimittelversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 09:57:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Berlin / Brüssel (ots) &#8211; Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni setzen sich die deutschen Apothekerinnen und Apotheker für eine sichere und patientenorientierte Arzneimittelversorgung ein, wo Verbraucherschutz, Freiberuflichkeit und Subsidiarität betont werden. &#8222;Wir wollen und brauchen ein Europa, wo gemeinsame Herausforderungen wie globale Lieferengpässe bei lebenswichtigen Arzneimitteln auch gemeinsam angepackt werden&#8220;, sagt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin / Brüssel (ots) &#8211; </p>
<p>Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni setzen sich die deutschen Apothekerinnen und Apotheker für eine sichere und patientenorientierte Arzneimittelversorgung ein, wo Verbraucherschutz, Freiberuflichkeit und Subsidiarität betont werden. &#8222;Wir wollen und brauchen ein Europa, wo gemeinsame Herausforderungen wie globale Lieferengpässe bei lebenswichtigen Arzneimitteln auch gemeinsam angepackt werden&#8220;, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident und Leiter der Europadelegation der ABDA &#8211; Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: &#8222;Wir wollen und brauchen aber auch ein Europa, wo die Freiberuflichkeit von Apothekerinnen und Apothekern anerkannt wird und jeder Mitgliedsstaat seine eigenen Gesundheitsstrukturen weiterentwickeln und stärken kann. Die deutschen Apothekenteams stehen für ein starkes Europa mit einer hochwertigen Gesundheitsversorgung aller Patientinnen und Patienten.&#8220; </p>
<p>Die sechs &#8222;Kernpositionen der deutschen Apothekerschaft zur Europawahl 2024&#8220; wurden von der ABDA im Dezember 2023 verfasst und sind wie folgt betitelt: Achtung der Gesundheit als mitgliedstaatliche Kompetenz, Verantwortungsbewusste Nutzung der Digitalisierung, Novellierung des europäischen Arzneimittelrechts, Sicherstellung der Verfügbarkeit von Arzneimitteln, Unabhängigkeit des Apothekers durch Erhalt der Freiberuflichkeit, Sicherstellung von Patientenschutz und einer Arzneimitteltherapiesicherheit. &#8222;Allein mit dem EU-Pharmapaket haben wir ein großes Gesetzgebungsverfahren, das in der bisherigen Legislaturperiode begonnen und in der kommenden fortgesetzt wird. Die Europaabgeordneten sollten unsere Positionen kennen, damit wir gemeinsam Lösungen finden können&#8220;, sagt ABDA-Vizepräsident Arnold. </p>
<p>&#8222;Die Europawahl setzt den Rahmen für die künftige Entwicklung der Europäischen Union, ist aber auch ein aktuelles Stimmungsbarometer für die Ampel-Koalition in Berlin&#8220;, so Arnold: &#8222;Als verantwortungsbewusste Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sollten wir alle wählen gehen, um unsere Zukunft mitzugestalten. Das gilt auch und gerade für die Gesundheitsversorgung, die zwar in jedem Mitgliedsstaat anders organisiert ist, aber europaweit gestärkt werden muss. Dafür kann sich jeder Bürger und jede Bürgerin bei der Europawahl am 9. Juni durch seine oder ihre Stimme einsetzen.&#8220; Die ABDA ist Mitglied im Zusammenschluss der Apotheker in der Europäischen Union (ZAEU, engl. PGEU, frz. GPUE) und ist mit einem eigenen Europabüro in Brüssel präsent. </p>
<p>Mehr Informationen auf www.abda.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Benjamin Rohrer, Pressesprecher, 030 40004-131, b.rohrer@abda.deChristian Splett, Stv. Pressesprecher, 030 40004-137, c.splett@abda.de<br />
Original-Content von: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/7002" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Indegene baut europäische Präsenz mit neuer zentraler Niederlassung in Deutschland aus, um Life-Sciences-Unternehmen für die Zukunft zu rüsten</title>
		<link>https://natko.de/indegene-baut-europaeische-praesenz-mit-neuer-zentraler-niederlassung-in-deutschland-aus-um-life-sciences-unternehmen-fuer-die-zukunft-zu-ruesten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 09:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankfurt am Main (ots) &#8211; Indegene, ein digital spezialisiertes Unternehmen, welches für die Vermarktung von Life-Sciences-Produkten verantwortlich ist, gab heute die Eröffnung einer neuen zentralen Niederlassung in Deutschland bekannt, mit der es sein kundenorientiertes Beratungs- und Managementteam in der Region erweitert. Mit dieser neuen zentralen Niederlassung in Frankfurt am Main baut Indegene seine Präsenz in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; </p>
<p>Indegene, ein digital spezialisiertes Unternehmen, welches für die Vermarktung von Life-Sciences-Produkten verantwortlich ist, gab heute die Eröffnung einer neuen zentralen Niederlassung in Deutschland bekannt, mit der es sein kundenorientiertes Beratungs- und Managementteam in der Region erweitert.</p>
<p>Mit dieser neuen zentralen Niederlassung in Frankfurt am Main baut Indegene seine Präsenz in Europa weiter aus, um Life-Sciences-Unternehmen dabei zu unterstützen, die digitale Transformation entlang der gesamten Wertschöpfungskette und der Vermarktung zu beschleunigen. Die lokal beschäftigten Expertenteams von Indegene werden eng mit Kunden in Deutschland und ganz Europa zusammenarbeiten, um Beratungsleistungen und Healthcare-Lösungen für das Gesundheitswesen anzubieten. </p>
<p>&#8222;Deutschland ist ein &#8218;Key Market&#8216; für Life-Sciences-Unternehmen in Europa. Der Umfang und das Tempo der Innovation sowie die vorhandene Qualifikation der Talente sind unglaublich&#8220;, sagte Manish Gupta, Chairman und CEO von Indegene. &#8222;Unsere Investition in Deutschland unterstreicht unser kontinuierliches Engagement in dieser Region. Mit dieser neuen zentralen Struktur können wir noch effektiver mit unseren Kunden zusammenarbeiten und gemeinsam neue digitale Innovationen hervorbringen.&#8220; </p>
<p>Mit Standorten in UK, Irland und der Schweiz verfügt Indegene bereits über eine bedeutende Präsenz in Europa. Im Jahr 2019 erwarb Indegene DT Associates mit einen Standort in UK, ein Beratungsunternehmen, das Kunden im Healthcare-Bereich und Biowissenschaften berät. Indegene unterstützt viele führende Life-Sciences-Kunden in der Region, dieses bezieht sich auf vielfältige Weise entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Vermarktung. </p>
<p>&#8222;Während der letzten drei Jahren hat Indegene uns dabei geholfen, unsere Go-to-Market-Aktivitäten umzugestalten und eine bessere Ansprache von Ärzten und Patienten durch agilere, datengesteuerte Omnichannel-Methoden zu ermöglichen. Die Expertise im Life-Sciences-Bereich und der digitale Ansatz helfen uns, die Markteinführungszeit zu verkürzen und eine bessere Konsistenz unserer kommunizierten Botschaften weltweit zu erreichen&#8220;, sagte Dr. Michael Kurr, Global Head of Go-to-Market Services, Boehringer Ingelheim. &#8222;Mit der neuen zentralen Niederlassung von Indegene in Deutschland, können wir vor Ort besser zusammenarbeiten und mehr Synergien erzielen.&#8220; </p>
<p>Es wird erwartet, dass die Ausgaben für Arzneimittel in Deutschland von 64,6 Mrd. USD im Jahr 2021 auf 76 bis 96 Mrd. USD bei einer Wachstumsrate von 4,5 bis 7,5 % (2022 bis 2026)[1] steigen werden. </p>
<p>Zu den Kunden von Indegene, das über sechs operative Zentren und 16 Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Asien verfügt, gehören 19 der 20 größten biopharmazeutischen </p>
<p>Unternehmen[2], sowie viele aufstrebende Biotech-Unternehmen und Medizintechnikfirmen. Indegene wurde vom Life Science Commercial Services Specialists PEAK Matrix Assessment® 2022 der Everest Group als führendes Unternehmen eingestuft. </p>
<p>[1] Der Bericht des IQVIA-Instituts &#8211; Die weltweite Verwendung von Arzneimitteln 2022 </p>
<p>[2] Nach Umsatz ab dem Haushaltsjahr 2021 </p>
<p>Über Indegene</p>
<p>Wir sind ein innovatives digitales Unternehmen, welches für die Vermarktung von Life-Sciences-Produkten und Healthcare-Lösungen verantwortlich ist. Wir helfen biopharmazeutischen, biotechnologischen und medizintechnischen Unternehmen dabei, Produkte und Lösungen zu entwickeln, diese auf den Markt zu bringen und ihren Einfluss während des gesamten Lebenszyklus auf effektivere, effizientere und modernere Weise zu steigern. Wir vereinen Expertise im Healthcare-Bereich, zweckmäßige Technologie und ein flexibles und agiles Betriebsmodell, um eine breite Palette von Lösungen anzubieten. Diese zielen unter anderem darauf ab, Patienten und Ärzten ein personalisiertes, skalierbares und auf allen Kanälen stattfindendes Erlebnis zu bieten. </p>
<p>Das ist es, was unser Team antreibt. Unser Ziel ist es, Life-Sciences-Unternehmen für die Zukunft zu rüsten. </p>
<p>Um mehr über Indegene zu erfahren, besuchen Sie bitte www.indegene.com. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Medienkontakt:<br />
STEINBERG CONSULTING | HEALTHCARE COMMUNICATION GmbH<br />
Barbara Steinberg<br />
Telefon: +49 179 11 89 379<br />
Email: steinberg-consulting@sunrise.chKontakt und weitere Informationen:<br />
Indegene<br />
Yadunandan K V (Director Corporate Communications)<br />
Email: yadunandan.kv@indegene.com<br />
Website: https://www.indegene.com<br />
Original-Content von: Indegene, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/119481" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Legalisierung von Cannabis in Europa / Der UN-Drogenbericht bestätigt die Sorgen und Gefahren angesichts des steigenden Konsums / Der Synanon Vorstand warnt</title>
		<link>https://natko.de/legalisierung-von-cannabis-in-europa-der-un-drogenbericht-bestaetigt-die-sorgen-und-gefahren-angesichts-des-steigenden-konsums-der-synanon-vorstand-warnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 14:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Die Suchtselbsthilfe Synanon meldet sich zu Wort: &#8222;Wir halten die Legalisierung von Cannabis für den falschen Weg&#8220; sagt der Vorstandsvorsitzende Uwe Schriever in einem offenen Brief an die Regierende Bürgermeisterin Berlins Frau Franziska Giffey angesichts des UN-Drogenberichts vom 27.06.2022. Steigende Zahlen von Cannabiskonsumenten können zu einer erheblichen Mehrbelastung des Gesundheitssystems führen. Pressekontakt:Dr. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Die Suchtselbsthilfe Synanon meldet sich zu Wort: </p>
<p>&#8222;Wir halten die Legalisierung von Cannabis für den falschen Weg&#8220; sagt der Vorstandsvorsitzende Uwe Schriever in einem offenen Brief an die Regierende Bürgermeisterin Berlins Frau Franziska Giffey angesichts des UN-Drogenberichts vom 27.06.2022. Steigende Zahlen von Cannabiskonsumenten können zu einer erheblichen Mehrbelastung des Gesundheitssystems führen. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Dr. Christian M. Walz, Stiftung SYNANON, Dorfstraße 9 13051 Berlin. c.walz@synanon.de.<br />
Tel: 030 55000120<br />
Original-Content von: Stiftung SYNANON, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/161319" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Apotheker fordern energischen Kampf gegen Lieferengpässe von Arzneimitteln in Europa</title>
		<link>https://natko.de/apotheker-fordern-energischen-kampf-gegen-lieferengpaesse-von-arzneimitteln-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:15:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Die seit Jahren anhaltenden Lieferengpässe von lebenswichtigen Arzneimitteln müssen auf europäischer Ebene sowohl kurz- als auch langfristig mit großer Entschlossenheit angegangen werden. Dazu gehören einerseits schnellere und umfassendere Warnungen von pharmazeutischen Unternehmen und Großhändlern über akute Probleme. Andererseits muss die Produktion relevanter Wirkstoffe in Europa gehalten und ausgebaut werden. &#8222;Wichtige Medikamente wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Die seit Jahren anhaltenden Lieferengpässe von lebenswichtigen Arzneimitteln müssen auf europäischer Ebene sowohl kurz- als auch langfristig mit großer Entschlossenheit angegangen werden. Dazu gehören einerseits schnellere und umfassendere Warnungen von pharmazeutischen Unternehmen und Großhändlern über akute Probleme. Andererseits muss die Produktion relevanter Wirkstoffe in Europa gehalten und ausgebaut werden. &#8222;Wichtige Medikamente wie Antibiotika oder Schmerzmittel müssen jederzeit verfügbar sein, damit Patientinnen und Patienten im Akutfall schnell behandelt werden oder ihre Langzeittherapie erfolgreich fortsetzen können. Wir müssen gemeinsam alles dafür tun, um dieses Versprechen für Millionen betroffener Menschen in ganz Europa einzulösen&#8220;, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA &#8211; Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände vor dem Hintergrund einer am 1. März in Kraft getretenen EU-Verordnung, die der Europäischen Arzneimittelagentur (engl. EMA) eine verstärkte Rolle bei der Krisenvorsorge und -bewältigung zuweist. Zentrales Hilfsmittel soll die Europäische Plattform zur Überwachung von Engpässen (EPÜE) sein, die mit Daten von pharmazeutischen Unternehmen und aus den Mitgliedstaaten gespeist wird. </p>
<p>Lieferengpässe bedeuten auch Aufwand für die Apotheken. Im Durchschnitt wendet das Apothekenpersonal in Europa 5,1 Stunden pro Woche auf, um Lieferengpässe von Arzneimitteln zu managen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage durch den Zusammenschluss der Apotheker in der Europäischen Union (ZAEU) in 27 Ländern. &#8222;Wir müssen von der Mehrbelastung durch Lieferengpässe wegkommen. Bei akuten Lieferausfällen von Medikamenten brauchen die Apotheken möglichst frühe Vorwarnungen von Herstellern und Behörden sowie mehr eigene Entscheidungsfreiheit bei der Auswahl von Alternativpräparaten&#8220;, sagt Arnold: &#8222;Mittel- und langfristig müssen wir die Produktion wichtiger Wirkstoffe in Europa stärken, die auch gemeinsame Qualitäts-, Sozial- und Umweltstandards berücksichtigt.&#8220; Seit Beginn der Corona-Pandemie gebe es zumindest in Deutschland mehr pharmazeutische Beinfreiheit in den Apotheken, so Arnold: &#8222;Die SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung muss über die Pandemie hinaus verlängert werden, damit Apotheken ihren Patientinnen und Patienten weiterhin andere Packungsgrößen und Wirkstärken oder gar ähnliche Wirkstoffe mitgeben dürfen, um sie schnell und sicher zu versorgen.&#8220; </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 4000 4132, presse@abda.deChristian Splett, Stellv. Pressesprecher, 030 4000 4137, c.splett@abda.de<br />
Original-Content von: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/7002" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>+++ BLOG FuturEU &#8211; fortlaufende Blogbeiträge zur Zukunftskonferenz Europas &#8211; März-Update +++</title>
		<link>https://natko.de/blog-futureu-fortlaufende-blogbeitraege-zur-zukunftskonferenz-europas-maerz-update/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 08:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; KW 9: Wie können wir das Klima und unsere Gesundheit besser schützen? Die &#8222;Konferenz zur Zukunft Europas&#8220; (https://futureu.europa.eu/?locale=de) startet im März mit einer Veranstaltung zum Thema &#8222;Klimawandel und Energiewende (https://futureu.europa.eu/processes/GreenDeal/f/2/meetings/130714?locale=de&#38;page=4&#38;per_page=50&#38;toggle_translations=true)&#8220;. Das Treffen wird am 2. März ab 9 Uhr in hybrider Form in der französischen Académie du Climat stattfinden. Eingeladen sind rund [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; </p>
<p>KW 9: Wie können wir das Klima und unsere Gesundheit besser schützen?</p>
<p>Die &#8222;Konferenz zur Zukunft Europas&#8220; (https://futureu.europa.eu/?locale=de) startet im März mit einer Veranstaltung zum Thema &#8222;Klimawandel und Energiewende (https://futureu.europa.eu/processes/GreenDeal/f/2/meetings/130714?locale=de&amp;page=4&amp;per_page=50&amp;toggle_translations=true)&#8220;. Das Treffen wird am 2. März ab 9 Uhr in hybrider Form in der französischen Académie du Climat stattfinden. Eingeladen sind rund 120 Personen: Mitglieder des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter französischer zivilgesellschaftlicher Organisationen und lokaler Behörden. Diskutiert wird unter anderem über aktuelle geopolitische und militärische Herausforderungen für Europa, die Einstellung der Bürgerinnen und Bürger zum Klimawandel sowie Zukunftsperspektiven für junge Menschen in Europa. Die Diskussion wird simultan ins Englische und ins Deutsche übersetzt. Hier geht es zum Webstream. (https://www.eesc.europa.eu/en/agenda/our-events/events/climate-change-and-energy-transition)</p>
<p>Die Covid-19-Pandemie dauert seit nunmehr zwei Jahren an. Was hat die Europäische Union unternommen, um die Pandemie zu bekämpfen? Einigen sich die EU-Staaten auf eine gemeinsame Strategie oder wählt jeder Staat seinen eigenen, nationalen Weg? Brauchen wir eine europäische Gesundheitsunion? Fragen wie diese werden am 2. März ab 18 Uhr im Online-Bürgerdialog diskutiert. (https://futureu.europa.eu/processes/Health/f/4/meetings/114016?filter%5Bcategory_id%5D%5B%5D=17&amp;locale=de) gemeinsam mit Dr. Andrea Ammon (Direktorin des Europäischen Zentrums für Prävention und Kontrolle von Krankheiten), Prof. Dr. Stefanie Börner (Juniorprofessorin für die Soziologie europäischer Gesellschaften an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) sowie Andreas Glück (Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit im Europäischen Parlament). Die Veranstaltung ist Teil der Reihe &#8222;Europa &#8211; Wir müssen reden!&#8220; (https://www.europa-union.de/buergerdialoge/europa-wir-muessen-reden). Zur Anmeldung geht es hier. (https://www.europa-union.de/buergerdialoge/europa-wir-muessen-reden/veranstaltungen/020322-online-buergerdialog)</p>
<p>Was war in den vergangenen Wochen bei der &#8222;Konferenz zur Zukunft Europas&#8220; los? Hier geht es zu den FuturEU-Blog-Beiträgen aus Februar (https://www.presseportal.de/pm/159651/5151632) und Januar (https://www.presseportal.de/pm/159651/5131703) und Dezember (https://www.presseportal.de/pm/159651/5110656) und November (https://www.presseportal.de/pm/159651/5085359). </p>
<p>&#8212; </p>
<p>In welchem Europa wollen wir künftig leben? &#8211; Mit der Konferenz zur Zukunft Europas bieten das Europäische Parlament, der Rat und die Europäische Kommission Ihnen die Gelegenheit der Partizipation, um gemeinsam die Herausforderungen und Prioritäten Europas zu diskutieren. Rund um die Konferenz veröffentlicht das FuturEU-Team aktuelle News, fundierte Erklärstücke in multimedialen Formaten für Ihre Berichterstattung. Dieses Hintergrundwissen bereitet die teilnehmenden Europäerinnen und Europäer gut auf die Konferenz vor, um die Zukunft Europas mitzugestalten. #TheFutureIsYours (https://twitter.com/hashtag/TheFutureIsYours)</p>
<p>Das Projekt wurde von der Europäischen Union im Rahmen eines Förderprogramms für Kommunikation des Europäischen Parlaments kofinanziert. Das Europäische Parlament war nicht an der Vorbereitung beteiligt, übernimmt keinerlei Verantwortung für die im Rahmen des Projekts veröffentlichten Informationen oder zum Ausdruck gebrachten Ansichten und ist nicht daran gebunden; für das Projekt haften ausschließlich die Autoren, die interviewten Personen sowie die an der Veröffentlichung des Programms beteiligten Verleger und Sendeanstalten gemäß geltendem Recht. Auch kann das Europäische Parlament nicht für direkte oder indirekte Schäden haftbar gemacht werden, die möglicherweise durch die Durchführung des Projekts entstehen.</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />FuturEU-Team<br />
FuturEU@newsaktuell.de<br />
Original-Content von: Conference on the Future of Europe, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/159651" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>Europa stärkt die Patientenpartizipation in der Krebsforschung</title>
		<link>https://natko.de/europa-staerkt-die-patientenpartizipation-in-der-krebsforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 10:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Deutschland, Portugal und Slowenien verabschieden als aktuelles Ratspräsidentschafts-Trio gemeinsame &#8222;Prinzipien für eine erfolgreiche Patientenbeteiligung in der Krebsforschung &#8220; Krebserkrankungen zählen nach wie vor zu den größten Herausforderungen für die moderne Medizin. In Europa erkranken jährlich mehr als 2,7 Millionen Menschen an Krebs. Eine patientenzentrierte Krebsforschung soll in Europa langfristig zum Standard werden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211;  Deutschland, Portugal und Slowenien verabschieden als aktuelles Ratspräsidentschafts-Trio gemeinsame &#8222;Prinzipien für eine erfolgreiche Patientenbeteiligung in der Krebsforschung &#8220; </p>
<p> Krebserkrankungen zählen nach wie vor zu den größten Herausforderungen für die moderne Medizin. In Europa erkranken jährlich mehr als 2,7 Millionen Menschen an Krebs. Eine patientenzentrierte Krebsforschung soll in Europa langfristig zum Standard werden und sich noch enger an den Bedürfnissen der betroffenen Patientinnen und Patienten ausrichten. Dazu haben am heutigen Dienstag die Forschungsministerinnen aus Deutschland, Slowenien und der Forschungsminster aus Portugal die &#8222;Prinzipien für eine erfolgreiche Patientenbeteiligung in der Krebsforschung&#8220; (Principles of Successful Patient Involvement in Cancer Research) verabschiedet. In einem mehrstufigen Verfahren haben Patientenorganisationen, Forschende, in medizinischen und pflegerischen Berufen Tätige, Vertreter aus der Industrie und aus Förderorganisation sowie weitere Beteiligte aus ganz Europa die neuen Grundprinzipien formuliert. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: </p>
<p> &#8222;Mit den neuen &#8222;Prinzipien für eine erfolgreiche Patientenbeteiligung in der Krebsforschung&#8220; setzen wir als aktuelle Triopräsidentschaft einen wichtigen Impuls: Wissenschaft in ganz Europa muss sich öffnen. Wir brauchen in der Forschung einen Kulturwandel hin zu mehr Partizipation. Die neuen Prinzipien fordern eine systematische Einbindung der Betroffenen in der Krebsforschung. Dadurch rückt beispielsweise das für Krebspatientinnen und -patienten so wichtige Thema der Lebensqualität noch einmal stärker in den Fokus. Die Prinzipien sind eine wichtige Hilfestellung für die Praxis und bieten gezielte Handlungsanregungen. Sie sind damit eine wichtige Grundlage für ein neues Miteinander von Patientenschaft und Wissenschaft in der Krebsforschung. </p>
<p> Die aktuellen Prinzipien gehen über das onkologische Anwendungsgebiet aber in ihrer Bedeutung hinaus. Sie sind auf die gesundheitsorientierte Forschung insgesamt übertragbar. Das klare Signal ist: Patientenbeteiligung in ganz Europa muss immer mehr zum Standard werden. Das ist für alle Patientinnen und Patienten in ganz Europa eine wichtige Nachricht.&#8220; </p>
<p> Die slowenische Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Sport, Simona Kustec, fügt hinzu: </p>
<p> &#8222;Wir erweitern und verändern die Grenzen dieses Forschungsbereichs, indem wir einen Schwerpunkt auf die erfolgreiche Einbindung von Krebserkrankten und -überlebenden sowie ihren Familien in die Krebsforschung legen. Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, sich aktiv in die Forschung einzubringen, und sie ins Zentrum partizipativer Entscheidungsprozesse rücken. Unsere Aufmerksamkeit gilt dem Gesamtkomplex von Forschung, Versorgung und Vorsorge für bessere Ergebnisse und eine gesündere Bevölkerung. </p>
<p> Daher verpflichten wir uns heute, uns dafür einzusetzen, dass nationale und europäische Forschungsbemühungen aufeinander abgestimmt werden, und fordern alle europäischen Staaten auf, sich uns anzuschließen. Das Leben und die Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten zu verbessern, sollte oberste Priorität für uns haben, so wie dies auch seit der EU-Ratspräsidentschaft 2008 zu den Gesundheitsschwerpunkten in Slowenien zählt und ein konkretes Ziel unseres gegenwärtigen nationalen Krebsbekämpfungsprogramms darstellt.&#8220; </p>
<p>Hintergrund </p>
<p> Unter der Schirmherrschaft Deutschlands hatte das aktuelle Ratspräsidentschafts-Trio im Oktober 2020 in der Berliner Deklaration &#8222;Europe: Unite against Cancer&#8220; die Bedeutung einer patientenzentrierten Krebsforschung besonders herausgestellt. Damit hatten die drei Länder einen Prozess angestoßen, der nun in gemeinsamen Prinzipien zur Patientenbeteiligung in der Krebsforschung mündet. </p>
<p> An der Entstehung der &#8222;Prinzipien für eine erfolgreiche Patientenbeteiligung in der Krebsforschung&#8220; haben sich in den letzten Monaten insgesamt über 130 Akteure aus 16 Ländern in ganz Europa beteiligt. Die Teilnehmenden kamen aus Patientenorganisationen, der Krebsforschung, der partizipativen Forschung, den medizinischen und pflegerischen Berufen, der Industrie, dem Forschungsmanagement, den Förderorganisationen und der politischen Entscheidungsebene. Für die Umsetzung der Prinzipien vor Ort sind nun lokale, regionale und nationale Umsetzungspartner aus Forschung und Patientenschaft gefragt. </p>
<p> Eine patientenzentrierte Krebsforschung soll langfristig zum Standard werden, um die Krebsforschung noch enger an den Bedürfnissen von Betroffenen auszurichten: Durch die Einbindung von Betroffenen und Nutzern können Forschungsprojekte und ihr Design besser auf die tatsächlichen Bedarfe der Betroffenen ausgerichtet werden. Dadurch verbessert sich auch die Durchführung der Projekte. Zudem erfahren die Ergebnisse von Forschungsvorhaben eine größere Akzeptanz und Unterstützung, wenn Patientinnen und Patienten frühzeitig in die Gestaltung des Forschungsprozesses eingebunden waren. </p>
<p> Die vom BMBF 2019 initiierte Nationale Dekade gegen Krebs setzt nicht nur neue Maßstäbe der Vernetzung aller Akteure, sie schlägt in einem der sieben Handlungsfelder für eine starke Partizipation auch neue Brücken zwischen Patientenschaft und Krebsforschung. </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>https://ots.de/TLhwiD</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Pressestelle BMBF<br />
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Original-Content von: Bundesministerium für Bildung und Forschung, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/67245" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<item>
		<title>EU muss in Gesundheitsfragen stärker mit Städten und Regionen zusammenarbeiten</title>
		<link>https://natko.de/eu-muss-in-gesundheitsfragen-staerker-mit-staedten-und-regionen-zusammenarbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 10:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
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					<description><![CDATA[Brüssel (ots) &#8211; Kommunal- und Regionalpolitiker*innen sind sich einig, dass die Gesundheitskrise nur durch eine größere Rolle der EU im Gesundheitsbereich, eine verstärkte Zusammenarbeit mit Städten und Regionen und eine Reform des Medikamentenmarktes bewältigt werden kann. Laut den auf der Plenartagung des Europäischen Ausschusses der Regionen (7.-9. Mai) verabschiedeten Empfehlungen werden die Pläne der EU [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Brüssel (ots) &#8211; Kommunal- und Regionalpolitiker*innen sind sich einig, dass die Gesundheitskrise nur durch eine größere Rolle der EU im Gesundheitsbereich, eine verstärkte Zusammenarbeit mit Städten und Regionen und eine Reform des Medikamentenmarktes bewältigt werden kann. Laut den auf der Plenartagung des Europäischen Ausschusses der Regionen (7.-9. Mai) verabschiedeten Empfehlungen werden die Pläne der EU zur Bewältigung von Gesundheitskrisen durch die zu geringe Anerkennung der Bedeutung der Städte und Regionen geschwächt, die in zwei Dritteln der EU-Länder einen Eckpfeiler der Gesundheitssysteme bilden. </p>
<p>Sollten die EU-Gesetzgeber die Empfehlungen des AdR akzeptieren, wären die EU-Agenturen &#8211; wie die Europäische Arzneimittel-Agentur und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten &#8211; verpflichtet enger mit den lokalen und regionalen Gebietskörperschaften zusammenzuarbeiten. Zusätzlich wird in den Vorschlägen die Unterstützung der Entwicklung von Notfallreserven medizinischer Produkte und eine Ursachenforschung bei Arzneimittelengpässen gefordert. Der AdR plädiert außerdem für die Bildung eines Netzes von Referenzkrankenhäusern, die auf die Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten spezialisiert sind. </p>
<p>Die Empfehlungen stammen aus drei Stellungnahmen: In einer wird das bereits von der Europäischen Kommission vorgelegte Grundgerüst für eine &#8222;europäische Gesundheitsunion (https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/promoting-our-european-way-life/european-health-union_de)&#8220; bewertet; der Schwerpunkt der beiden anderen Stellungnahmen liegt auf dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten sowie der Europäischen Arzneimittel-Agentur und der EU-Arzneimittelstrategie. </p>
<p>Roberto Ciambetti (https://cor.europa.eu/DE/members/Pages/memberprofile.aspx?MemberId=2033210) (IT/EKR), Präsident des Regionalrates von Venetien und Berichterstatter für die Stellungnahme Eine europäische Gesundheitsunion: Die Resilienz der EU stärken (https://cor.europa.eu/de/our-work/Pages/OpinionTimeline.aspx?opId=CDR-5487-2020), betonte: &#8222;Die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften sind in 19 der 27 Mitgliedstaaten in unterschiedlichem Maße für die Gesundheitsversorgung zuständig und tragen auch zur Finanzierung der Gesundheitsversorgung in vielen dieser Länder bei. Eine &#8222;europäische Gesundheitsunion&#8220; zur raschen Eindämmung von Pandemien ist ohne die enge Einbindung dieser Gebietskörperschaften nicht möglich. Wir brauchen ein Netz von Referenzkrankenhäusern, größere Produktionskapazitäten in Europa, umfangreiche Notfallvorräte und bessere Daten, um unsere Schwachstellen zu erkennen.&#8220; </p>
<p>Uwe Conradt (https://cor.europa.eu/DE/members/Pages/memberprofile.aspx?MemberId=2039074) (DE/EVP), Bürgermeister von Saarbrücken, fügte noch hinzu: &#8222;Jede einzelne Person ist der aktuellen Covid-19-Krise ausgesetzt. An diesem Zustand können wir vorerst nichts ändern. Was wir jedoch in der Hand haben, ist, wie wir mit der permanenten Belastung umgehen. Mit Hilfe der &#8222;MentalHealthCity-Initiative&#8220; der Stadt Saarbrücken wollen wir auf lokaler Ebene zivilgesellschaftliche Gruppen einbinden, um kreative Ansätze zu finden, sich gegenseitig zu motivieren und zu helfen. Ziel ist dabei auch die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich fordere alle politischen Mandatsträger*innen dazu auf, ähnliche Maßnahmen bei sich vor Ort zu ergreifen &#8211; denn die Stärkung der mentalen Gesundheit ist eine Schlüsselaufgabe zur Bewältigung der Krise.&#8220;  </p>
<p>Olgierd Geblewicz (https://cor.europa.eu/DE/members/Pages/memberprofile.aspx?MemberId=2028455) (PL/EVP), Präsident der Woiwodschaft Westpommern und Berichterstatter zum Thema Verordnung zur Bewältigung grenzüberschreitender Gesundheitsgefahren und Legislativvorschlag zur Änderung des Mandats des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) (https://cor.europa.eu/de/our-work/Pages/OpinionTimeline.aspx?opId=CDR-5624-2020), erklärte: &#8222;Nach Ansicht des AdR müssen die Regionen auf politischer Ebene umfassend in die Erarbeitung und Umsetzung dieser Pläne einbezogen werden. Wir fordern, wirksame Instrumente für die Koordinierung zwischen den Grenzregionen, auch den an den EU-Außengrenzen gelegenen, zu schaffen, und schlagen die Einrichtung interregionaler, grenzüberschreitender Kontaktgruppen vor. Darüber hinaus sind Vertreter des AdR als Beobachter in die Arbeit der Teams, Ausschüsse und Taskforces einzubeziehen, die auf EU-Ebene zur Bewältigung von Krisen im Gesundheitswesen eingesetzt werden, insbesondere in den Beratenden Ausschuss für Notlagen im Bereich der öffentlichen Gesundheit.&#8220; </p>
<p>Isolde Ries (https://cor.europa.eu/en/members/Pages/memberprofile.aspx?MemberId=2029668) (DE/SPE), Vizepräsidentin des Landtags des Saarlands, sprach sich für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich aus und sagte: &#8222;Für eine Pandemie gibt es kein Drehbuch. Die Lücken im Gesundheitssystem und in der grenzüberschreitenden Kooperation im Gesundheitsbereich wurden uns durch die Corona-Krise drastisch vor die Augen geführt. Regionale grenzüberschreitende Abkommen, wie z.B. das MOSAR-Abkommen (http://www.saarmoselle.org/page2496-mosar-abkommen.html) des Eurodistricts SaarMoselle über den grenzüberschreitenden Zugang zu Gesundheitsleistungen, sind ein erster wichtiger Schritt. Um nationale Alleingänge und Grenzschließungen zukünftig zu verhindern, müssen wir jedoch eine noch engere grenzüberschreitende Zusammenarbeit fördern, und zwar vor allem mit gemeinsamen Instrumenten wie Tests und einem Impfpass. Europa braucht daher mehr Kompetenzen im Gesundheitsbereich.&#8220; </p>
<p>Bernd Voss (https://cor.europa.eu/en/members/pages/memberprofile.aspx?MemberId=2038370) (DE/Grüne), Mitglied des Landtags von Schleswig-Holstein, kommentierte: &#8222;Wir müssen die Funktionsfähigkeit von grenzüberschreitenden Wirtschafts- und Sozialräumen auch in Pandemiezeiten sicherstellen. Dafür brauchen wir Regelungen auf europäischer Ebene. Diese sollen das tägliche Pendeln von Arbeiter*innen, Schüler*innen und anderen Akteuren über die Grenzen sicherstellen. Entsprechend befürworten wir die Einrichtung von Grenzkommissionen, unter Beteiligung von Regionen, Städten und Kommunen, die Themen schnell und in Einvernehmen klären können.&#8220; </p>
<p>Birgitta Sacrédeus (https://cor.europa.eu/DE/members/Pages/memberprofile.aspx?MemberId=2033349) (SE/EVP), Berichterstatterin für die Stellungnahme Europas Arzneimittelstrategie und Legislativvorschlag zur Änderung des Mandats der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) (https://cor.europa.eu/de/our-work/Pages/OpinionTimeline.aspx?opId=CDR-5525-2020) und Mitglied des Regionalrates von Dalarna, sagte: &#8222;Wir begrüßen nachdrücklich die patientenorientierte Arzneimittelstrategie der Kommission, mit der sichergestellt werden soll, dass alle Patienten in ganz Europa Zugang zu sicheren, wirksamen und erschwinglichen Arzneimitteln haben, und zwar sowohl unter normalen Bedingungen als auch während einer Gesundheitskrise. Da die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften häufig eine Schlüsselrolle im Zusammenhang mit der Finanzierung, Bewertung und Bereitstellung von Arzneimitteln sowie dem Krisenmanagement und der Krisenvorsorge spielen, wird in unserer Stellungnahme darauf hingewiesen, dass sie in die Zusammenarbeit bei der Erstellung der Kommissionsvorschläge im Arzneimittelbereich einbezogen werden müssen.&#8220; </p>
<p>In anderen Empfehlungen der drei Stellungnahmen unterstützt der AdR grundsätzlich die Idee einer neuen EU-Behörde für die Krisenvorsorge und -reaktion bei gesundheitlichen Notlagen und fordert die Europäische Kommission auf, &#8222;konkretere&#8220; und &#8222;robustere&#8220; Vorschläge zur Verbesserung der Arzneimittelversorgungssicherheit zu unterbreiten und dabei auf die Bedürfnisse und Erfahrungen der lokalen und regionalen Ebene zurückzugreifen. Ferner fordert er Kommissionsvorschläge, die den Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit Rechnung tragen. Der AdR unterstützt die Überarbeitung des Mandats des ECDC und betont dabei, dass ein entsprechender Kapazitätsaufbau &#8211; beispielsweise der digitalen Infrastruktur und der Telemedizin &#8211; und die Berücksichtigung des Potenzials der internationalen Zusammenarbeit in Grenzregionen notwendig sind. </p>
<p>Auf seiner Online-Plenartagung verabschiedete der Europäische Ausschuss der Regionen außerdem eine Stellungnahme zu den Erfahrungen und Erkenntnissen der Regionen und Städte während der COVID-19-Krise (https://cor.europa.eu/de/our-work/Pages/OpinionTimeline.aspx?opId=CDR-4155-2020) und eine Entschließung zur Freizügigkeit während der COVID-19-Pandemie (digitales grünes Zertifikat) und zur Ausweitung der Impfstoffherstellung (https://memportal.cor.europa.eu/Handlers/ViewDoc.ashx?doc=COR-2021-01670-00-00-TCD-TRA-DE.docx). Die Entschließung enthält die Forderung nach einer &#8222;vorübergehenden Aussetzung des Patentschutzes für Arzneimittel und Medizintechnik zur Behandlung oder Verhütung von COVID-19-Infektionen&#8220;. Die Empfehlungen in der von Joke Schauvliege (https://cor.europa.eu/DE/members/Pages/memberprofile.aspx?MemberId=2038610) (BE/EVP), Mitglied des flämischen Parlaments, erarbeiteten Stellungnahme zu den Lehren aus der Krise betreffen auch nichtmedizinische Aspekte der Krise, mit besonderem Schwerpunkt auf den Erfahrungen ländlicher und abgelegener Regionen. Diese auf Ersuchen der Europäischen Kommission erarbeitete Stellungnahme wird zu einem Bericht beitragen, den die Europäische Kommission momentan für den Rat der Europäischen Union erstellt, in dem die nationalen Minister der einzelnen EU-Länder zusammenkommen, um Gesetze zu verabschieden und politische Maßnahmen zu koordinieren. </p>
<p>In seinem ersten, im Oktober 2020 veröffentlichten Jahresbarometer zur Lage der Regionen und Gemeinden (https://cor.europa.eu/de/our-work/Pages/EURegionalBarometer-2020.aspx) stellte der Europäische Ausschuss der Regionen erhebliche Unterschiede bei der Gesundheitsversorgung  (https://cor.europa.eu/de/our-work/Pages/EURegionalBarometer-Survey.aspx)zwischen den Regionen in der EU und auch zwischen den Regionen innerhalb eines Mitgliedstaats fest. Eine im Rahmen des Jahresbarometers der Gemeinden und Regionen durchgeführte Erhebung (https://cor.europa.eu/de/our-work/Pages/EURegionalBarometer-Survey.aspx) hat ergeben, dass die Bürgerinnen und Bürger den regionalen und lokalen Gebietskörperschaften mehr als der EU bzw. ihrer nationalen Regierung vertrauen und meinen, dass die EU Probleme besser lösen kann, wenn die Gebietskörperschaften mehr Einfluss erhalten. Gesundheit ist der Bereich, in dem sich die Europäerinnen und Europäer am stärksten für mehr Einflussmöglichkeiten der Gebietskörperschaften auf die Beschlüsse der EU-Ebene aussprechen. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br /> Tobias Kolonko<br />
Tel. +32 (0)2 282 2003<br />
Mobil +31 638097739<br />
tobias.kolonko@ext.cor.europa.eu<br />
Original-Content von: Europäischer Ausschuss der Regionen, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/133076" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Befragung unter EU-Bürgern: Vorsorge bei Nutz- und Haustieren als wichtig angesehen &#8211; Nutzen von Tierarzneimitteln zunehmend anerkannt</title>
		<link>https://natko.de/befragung-unter-eu-buergern-vorsorge-bei-nutz-und-haustieren-als-wichtig-angesehen-nutzen-von-tierarzneimitteln-zunehmend-anerkannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 08:37:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Agrar]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[Bonn (ots) &#8211; In einer aktuellen Umfrage wurden EU-Bürger, auch aus Deutschland, zu Wissen und Meinung über den Einsatz von Tierarzneimitteln zur Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten bei Haus- und Nutztieren befragt. Die Ergebnisse der Umfrage, die der europäische Verband AnimalhealthEurope in Auftrag gegeben hat, zeigen einerseits, dass die Befragten sich zum Teil nicht ausreichend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; In einer aktuellen Umfrage wurden EU-Bürger, auch aus Deutschland, zu Wissen und Meinung über den Einsatz von Tierarzneimitteln zur Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten bei Haus- und Nutztieren befragt. Die Ergebnisse der Umfrage, die der europäische Verband AnimalhealthEurope in Auftrag gegeben hat, zeigen einerseits, dass die Befragten sich zum Teil nicht ausreichend über die Regeln für die Verwendung von Tierarzneimitteln informiert fühlen und dass einige Bürger Bedenken über die Verwendung bestimmter Medikamente haben. Andererseits ist das Bewusstsein für die Bedeutung der Gesundheit bei Tieren und den Nutzen von Tierarzneimitteln bei der Behandlung von Krankheiten sowie für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion gut ausgeprägt. </p>
<p>In Bezug auf Nutztiere ist sich die Mehrheit der Befragten über die Bedeutung von Impfungen einig. So stimmen 69 % zu, dass Nutztiere regelmäßig geimpft werden sollten, und 74 % stimmen darin überein, dass es bei Nutztieren besser ist, Krankheiten vorzubeugen als sie zu heilen. Darüber hinaus sagen 61 %, dass regelmäßige Impfungen dazu beitragen können, die Notwendigkeit antibiotischer Therapie durch den Tierarzt in landwirtschaftlichen Betrieben zu verringern. </p>
<p>Anerkannter Nutzen von Tierarzneimitteln: </p>
<p>&#8211;  61 % glauben, dass Tierarzneimittel wichtig sind im Krankheitsfall für das Wohlergehen der Nutztiere;<br />
&#8211;  68 % glauben, dass die Impfung von Nutztieren dazu beiträgt, die Übertragung von Krankheiten auf den Menschen zu verhindern;<br />
&#8211;  77 % glauben, dass gesunde Nutztiere es Landwirten ermöglichen, Lebensmittel auf nachhaltige Weise zu produzieren;<br />
&#8211;  und 80 % glauben, dass mit gesunden Nutztieren qualitativ bessere Produkte erzeugt werden.  </p>
<p>Bei Haustieren wird die Vorsorge ebenfalls als wichtig erachtet: 76 % der Befragten stimmen zu, dass Haustiere regelmäßig geimpft werden sollten. 78 % stimmen zu, dass Haustiere regelmäßig (mindestens einmal pro Jahr) von einem Tierarzt untersucht werden sollten und 80 % finden, dass es wichtig ist, regelmäßig Zecken- und Flohprophylaxe zu betreiben, wenn man ein Haustier hält. </p>
<p>Die aktuelle Umfrage legte allerdings auch fehlendes Wissen über die Regeln und Vorschriften zum Einsatz von Tierarzneimitteln in wichtigen Bereichen offen: So denken 40 % der Befragten, dass Bio-Betriebe keine Antibiotika zur Therapie einsetzen dürfen. 59 % wissen nicht, dass der Einsatz von Hormonen als Wachstumsförderer in der Landwirtschaft in Europa nicht erlaubt ist, und 62 % wissen nicht, dass der Einsatz von Antibiotika als Wachstumsförderer in der Nutztierhaltung ebenfalls verboten ist. </p>
<p>Roxane Feller, Generalsekretärin von AnimalhealthEurope, kommentierte die Ergebnisse der Umfrage wie folgt: &#8222;Das Bewusstsein für den Nutzen von Tierarzneimitteln ist ermutigend, da wir uns zusammen mit unseren Mitgliedern sehr bemühen, um den positiven Beitrag, den Tierarzneimittel bieten, und die Rolle, die gesunde Tiere für eine nachhaltige Zukunft Europas spielen, zu vermitteln. Erfreut haben wir notiert, dass 74 % der Befragten glauben, dass Landwirte sich um die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Tiere kümmern. Sorge bereitet allerdings das mangelnde Wissen über die Anwendungsregeln, insbesondere in Bezug auf Antibiotika, da dies oft zu Fehlinformationen führt, die sich in den Ansichten und Meinungen der Menschen und sogar in Nachrichten oder Berichten niederschlagen. Unsere Branche wird sich bemühen, in den kommenden Monaten und Jahren noch mehr und besser über diese Themen zu kommunizieren.&#8220; </p>
<p>Deutsche insgesamt kritischer  </p>
<p>Auf Deutschland bezogen ergab die Umfrage, dass die 1.000 Befragten im Vergleich zu den Teilnehmern der anderer EU-Länder sich insgesamt etwas besorgter und kritischer äußerten. Das Vertrauen in Impfungen, Landwirte und vor allem die Anwendung von Antibiotika ist im europäischen Vergleich geringer. </p>
<p>Die Umfrageergebnisse zeigten auch, dass sich mehr als die Hälfte der Befragten in Deutschland nicht ausreichend durch Medien über den Einsatz von Tierarzneimittel informiert fühlt. Themen, bei denen sich die Deutschen mehr Aufklärung wünschen sind u.a. Tierschutz sowie neu auftretende Krankheiten, die von Tieren auf Menschen übertragen werden können. </p>
<p>Dr. Sabine Schüller, Geschäftsführerin des Bundesverbandes für Tiergesundheit e. V., bewertete die Ergebnisse der Umfrage für den deutschen Raum wie folgt: &#8222;Die Umfrage hat erfreulicherweise gezeigt, dass Befragte hier in Deutschland um den Nutzen von Tierarzneimitteln wissen und den notwendigen Einsatz befürworten. Viele wünsche sich mehr Aufklärung zu Tierarzneimitteln. Gerade zur Anwendung von Antibiotika bei Nutztieren besteht viel Informationsbedarf. Nur 58 % der Befragten wissen bspw., dass die Anwendung von Antibiotika bei Nutztieren streng durch staatliche Behörden geregelt und kontrolliert wird. Breites Wissen auf diesem Gebiet könnte manche Sorge der Menschen gerade zur Nutztierhaltung und unseren Lebensmitteln zerstreuen. Als Verband ist es uns daher wichtig, sachgerecht zu informieren und insbesondere auch Fehlinformationen vermeiden helfen.&#8220; </p>
<p>Anmerkungen: </p>
<p>&#8211;  AnimalhealthEurope beauftragte Produkt+Markt mit der Durchführung einer Online-Umfrage unter Bürgern in Schweden, Norwegen, Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Polen, Spanien und dem Vereinigten Königreich. Die Zielgruppe war eine repräsentative und ausgewogene Stichprobe von Bürgern in Bezug auf regionale Verteilung, Geschlecht und Alter (&gt;18 Jahre) und zählte 6.000 Befragte (1.000 pro Land / Schweden, Norwegen und Dänemark zusammen). Die Umfrage konzentrierte sich auf Themen wie die Gesetzgebung zu Medikamenten, Tierschutz, Krankheitsprävention und -heilung sowie Zoonosen, Lebensmittelsicherheit und die öffentliche Wahrnehmung.<br />
&#8211;  Diese Umfrage unter europäischen Bürgern ist zum zweiten Mal von AnimalhealthEurope durchgeführt worden. Eine ähnliche Umfrage wurde bereits im Jahr 2016 durchgeführt.<br />
&#8211;  AnimalhealthEurope vertritt 12 der führenden europäischen Hersteller von Tierarzneimitteln und 17 nationale Verbände in 19 Ländern, die 90 % des europäischen Marktes abdecken. www.animalhealtheurope.eu<br />
&#8211;  Der Bundesverband für Tiergesundheit vertritt die Tierarzneimittelindustrie in Deutschland und deckt mit 22 Mitgliedern rund 95 % des deutschen Marktes für Tiergesundheitsprodukte ab. www.bft-online.de </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br /> Abdruck Text und Foto (nur in Verbindung mit dieser Meldung)<br />
honorarfrei bei Quellenangabe.Weitere Informationen:Bundesverband für Tiergesundheit e.V.<br />
Dr. Sabine Schüller, Schwertberger Str. 14,53177 Bonn,<br />
Tel. 0228 / 31 82 96, E-Mail bft@bft-online.de, www.bft-online.de<br />
Original-Content von: Bundesverband für Tiergesundheit e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/76750" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>Staatsminister für Europa: Russischer Impfstoff ist willkommen</title>
		<link>https://natko.de/staatsminister-fuer-europa-russischer-impfstoff-ist-willkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 11:38:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Russland sollte Zulassung für Sputnik-V-Impfstoff in Europa beantragen / Essener Klinikchef fordert klaren Plan für Ostern von Bund-Länder-Runde / TUI Cruises will Kreuzschiff-Reisepläne entzerren Michael Roth, der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, hat sich für den Einsatz des russischen Impfstoffs Sputnik V ausgesprochen. &#8222;Wir sollten die politischen Konflikte für den Schutz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Russland sollte Zulassung für Sputnik-V-Impfstoff in Europa beantragen / Essener Klinikchef fordert klaren Plan für Ostern von Bund-Länder-Runde / TUI Cruises will Kreuzschiff-Reisepläne entzerren </p>
<p>Michael Roth, der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, hat sich für den Einsatz des russischen Impfstoffs Sputnik V ausgesprochen. &#8222;Wir sollten die politischen Konflikte für den Schutz der Menschen beiseitelegen. Russland sollte eine Zulassung des Impfstoffs in Europa beantragen&#8220;, sagte der SPD-Politiker bei &#8222;19 &#8211; die DUB Chefvisite&#8220;. Sollte die Europäische Arzneimittelagentur EMA den Wirkstoff für unbedenklich erklären, müsse man ihn auch einsetzen. &#8222;Wenn wir das nicht täten, wären wir ja mit dem Klammerbeutel gepudert.&#8220; </p>
<p>&#8222;Die Skepsis gegenüber dem russischen Impfstoff ist nicht angebracht&#8220;, bestätige der Chef der Essener Uniklinik, Professor Jochen Werner, in der Sendung. Vor den Bund-Länder-Beratungen zu Corona am Mittwoch forderte der Klinikchef die Politik auf, den Bundesbürgern eine klare Perspektive für die Osterfeiertage zu geben. &#8222;Ich erwarte eine planbare Entscheidung, was mit Reisen zu Ostern ist&#8220;, sagte Werner. Bei den aktuellen Infektionszahlen stimme ihn der Trend optimistisch. Das RKI meldet bundesweit 3379 Neuinfektionen binnen 24 Stunden und 481 Covid-assoziierte Todesfälle. Vor genau einer Woche waren es 6114 Neuinfektionen und 861 neue Todesfälle. </p>
<p>Zu Gast in der Sendung war auch Wybcke Meier. Die Chefin der Kreuzfahrtgesellschaft TUI Cruises kündigte an, die Reisepläne der Kreuzfahrtschiffe zu entzerren. &#8222;Bewussteres Konsumieren ist für mich eine Lehre aus der Corona-Krise. Wir werden für mehr Entschleunigung sorgen und nicht jeden Tag einen Hafen anlaufen&#8220;, sagte Meier. Bis zum Jahr 2030 will TUI Cruises klimaneutrale Kreuzfahrten anbieten. Dafür wird ein Mix aus grünen Technologien wie Landstrom oder Flüssiggas eingesetzt, erklärte die Topmanagerin in der Sendung. </p>
<p>Bei &#8222;19 &#8211; die DUB Chefvisite&#8220; werden von Montag bis Freitag die aktuell wichtigsten Entwicklungen der Corona-Krise in ihren medizinischen und wirtschaftlichen Aspekten diskutiert und eingeordnet &#8211; in nur 19 Minuten. Talk-Gast am Mittwoch, den 10. Februar: Fußball-Urgestein Reiner Calmund. Die Live-Sendung startet wie gewohnt um 10 Uhr, via Zoom kann jeder dabei sein &#8211; einfach auf diesen Link klicken: https://dub-magazin.de/chefvisite-zoom/ </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br /> DUB UNTERNEHMER<br />
Magazin für digitale Transformation<br />
Nina Schürmann<br />
Tel.: (040) 468832-22<br />
E-Mail: leserservice@dub.de<br />
Original-Content von: Deutsche Unternehmerbörse DUB.de GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/pm/102491/4834016" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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