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	<title>Erdbeben &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
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		<title>Jahrestag des Erdbebens in Marokko und der Überschwemmung in Libyen: action medeor setzt Hilfe für Katastrophenopfer fort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tönisvorst (ots) &#8211; Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Marokko und der Überschwemmung in Libyen zieht die Hilfsorganisation action medeor Bilanz. Zur Erinnerung: Am 8. September 2023 ereignete sich südwestlich von Marrakesch das schwerste Erdbeben der Region seit über 100 Jahren. Fast 3.000 Menschen kamen bei der Katastrophe ums Leben, tausende Häuser wurden zerstört, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tönisvorst (ots) &#8211; </p>
<p>Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Marokko und der Überschwemmung in Libyen zieht die Hilfsorganisation action medeor Bilanz. Zur Erinnerung: Am 8. September 2023 ereignete sich südwestlich von Marrakesch das schwerste Erdbeben der Region seit über 100 Jahren. Fast 3.000 Menschen kamen bei der Katastrophe ums Leben, tausende Häuser wurden zerstört, insgesamt 300.000 Menschen waren von der Naturkatastrophe betroffen. Wenige Tage später, am 11. September 2023, überschwemmten riesige Schlamm- und Wassermassen die Region um die libysche Küstenstadt Derna. Mehr als 4.300 Menschen starben in den Fluten, zehntausende Familien verloren ihr Zuhause. </p>
<p>Bereits kurz nach den Katastrophen waren Helfer von action medeor und der lokalen Partnerorganisation IBC vor Ort, um den Menschen zu helfen. &#8222;In der akuten Nothilfephase haben wir betroffene Familien mit dem Nötigsten unterstützt&#8220;, berichtet Markus Bremers, Pressesprecher von action medeor, der selbst wenige Tage nach dem Erdbeben in Marokko vor Ort war. &#8222;Das Beben hatte vor allem in den Bergen katastrophale Folgen, weil dort viele Häuser noch aus Lehm gebaut waren und der Erschütterung nicht standhalten konnten&#8220;, erinnert sich Bremers. action medeor hat die Betroffenen zusammen mit lokalen Partnern mit Matratzen, Decken, Kleidung und Hygiene-Kits unterstützt. Zudem wurden 300 winterfeste Zelte und 24 mobile Toiletten zur Verfügung gestellt. &#8222;Unsere Hilfe hat insgesamt 750 Familien ein Überleben nach der Katastrophe ermöglicht&#8220;, bilanziert Bremers. </p>
<p>Als wenige Tage später in Libyen durch heftige Regenfälle zwei Staudämme brachen und es zu einer Flutkatastrophe kam, war action medeor ebenfalls mit lokalen Partnern vor Ort. &#8222;Das hat unsere Strukturen damals ganz schön beansprucht&#8220;, blickt Markus Bremers zurück. In Abstimmung mit den lokalen Behörden organisierte action medeor damals über mehrere Wochen die Ausgabe von insgesamt rund 30.000 warmen Mahlzeiten an Flutbetroffene und brachte eine Hilfslieferung mit Medikamenten und medizinischer Ausrüstung auf den Weg in die Katastrophenregion. </p>
<p>Und die Hilfen für beide Katastrophengebiete dauern bis heute an. In Marokko hilft action medeor den Menschen in den zerstörten Bergdörfern dabei, sich wieder ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die meist bäuerlichen Familien werden bei der Aufstockung ihrer Viehbestände und bei der Veredelung von landwirtschaftlichen Produkten unterstützt. In Libyen trägt action medeor zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung für Flutbetroffene, Binnenvertriebene und Migranten bei. Geplant ist der Einsatz einer mobilen Klinik und die Unterstützung vorhandener Gesundheitseinrichtungen. </p>
<p>&#8222;Auch ein Jahr nach den Katastrophen sind die Menschen in Marokko und Libyen auf humanitäre Unterstützung angewiesen&#8220;, bilanziert Bremers, &#8222;deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Arbeit fortsetzen. In welchem Umfang wir das tun können, hängt natürlich auch von der Höhe der Spendengelder ab, die wir für unsere humanitären Projekte zur Verfügung haben.&#8220; </p>
<p>Wer die Arbeit von action medeor unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende tun. Das geht online unter www.medeor.de &#8211; dort kann man auch eine Adresse für eine Spendenquittung hinterlassen &#8211; oder klassisch über IBAN DE78320500000000009993 bei der Sparkasse Krefeld, Spendenstichwort: &#8222;Nothilfe weltweit&#8220;. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />action medeor<br />
Dr. Markus Bremers<br />
markus.bremers@medeor.de<br />
02156 / 9788-178<br />
0152 / 540 421 56Für Fotoanfragen bitte melden!<br />
Original-Content von: action medeor e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/31394" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
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		<title>Ein Jahr nach den Erdbeben in der Türkei und Syrien / Das Trauma bleibt, doch Aufgeben ist keine Option / &#8222;Ein Jahr danach hoffen wir, dass die Welt sie nicht vergisst&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 11:21:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Ein Jahr nach den verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien leben Hunderttausende von Überlebenden noch immer in Zelten und Notunterkünften, ohne Zugang zu lebenswichtigen Dienstleistungen. Und die Unterernährung und Armut der Betroffenen nimmt stetig zu. Insgesamt 17 Millionen Menschen haben den langen Weg des Wiederaufbaus noch immer vor sich. Die Schäden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; </p>
<p>Ein Jahr nach den verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien leben Hunderttausende von Überlebenden noch immer in Zelten und Notunterkünften, ohne Zugang zu lebenswichtigen Dienstleistungen. Und die Unterernährung und Armut der Betroffenen nimmt stetig zu. Insgesamt 17 Millionen Menschen haben den langen Weg des Wiederaufbaus noch immer vor sich. Die Schäden sind enorm und die Kosten für den Wiederaufbau könnten sich in beiden Ländern auf bis zu 74,1 Mrd. Euro belaufen. Als Hilfsorganisation unterstützt Islamic Relief die Menschen vor Ort weiterhin bei der Reparatur und dem Wiederaufbau. Auch Emina aus der Türkei und Ahmed aus Syrien kämpfen jeden Tag um das Überleben ihrer Familien. </p>
<p>Besonders gefährdete Menschen, darunter Kleinkinder und ältere Menschen, leben immer noch in Zelten oder einfachen Unterkünften, durch deren Dach im eisigen Winter Regen dringt. Viele Überlebende haben keinen angemessenen Zugang zu medizinischer Versorgung, sauberem Wasser oder Bildung. Auch die 47-jährige Emina aus Kahramanmaras und ihre Familie sind noch immer in einer provisorischen Unterkunft untergebracht und warten auf den Wiederaufbau ihres Hauses. Ein Jahr nach dem Erdbeben ist die Mutter von zwei Kindern noch immer traumatisiert von den Erlebnissen durch die Katastrophe. </p>
<p>&#8222;Ich habe große Angst um meine Kinder und stehe immer noch unter Schock&#8220;, sagt sie. &#8222;In den Monaten nach dem Erdbeben mussten wir viel Leid ertragen. Wir konnten uns nicht an die neue Realität anpassen, aber wir sind Gott dankbar, dass er uns vor Schlimmerem bewahrt hat.&#8220; </p>
<p>Die Erdbeben, die sich am 6. Februar 2023 ereigneten, waren die schlimmsten, die die Region seit über einem Jahrhundert heimgesucht haben. Sie töteten rund 57.000 Menschen in der Türkei und Syrien und zerstörten oder beschädigten mehr als 137.000 Häuser. Die Katastrophe traf elf türkische Provinzen, darunter einige der ärmsten Gegenden des Landes und Teile Syriens, in denen die meisten Menschen bereits auf humanitäre Hilfe angewiesen waren. Vom ersten Tag der Katastrophe an war Islamic Relief ein Rettungsanker vor Ort. </p>
<p>Islamic Relief-Teams vor Ort erreichten Zehntausende von Überlebenden nach den Erdbeben mit Nahrungsmitteln, Wasser, Decken und Hygieneartikeln sowie mit Bargeld und Gutscheinen. Emina gehörte zu denjenigen, denen sie direkt helfen konnten. Die Familie erhielt Lebensmittel, Decken und sauberes Wasser sowie Gutscheine, mit denen sie lebensnotwendige Dinge kaufen konnte. </p>
<p>Steigende Lebensunterhaltungskosten und zerstörte Ernten verschärfen den Überlebenskampf</p>
<p>Die Überlebenden der Erdbeben sind jetzt auf langfristige Projekte zum Wiederaufbau und zur Sicherung des Lebensunterhalts angewiesen. Die Ernten und die landwirtschaftliche Infrastruktur wurden durch das Erdbeben vernichtet und die Lebensmittelpreise haben sich verdoppelt. Hunderttausende Menschen kämpfen ums Überleben und auch um die Gesundheit ihrer Kinder. </p>
<p>Ahmad, ein 43-jähriger Vater von fünf Kindern, der aus Syrien in die Türkei geflohen war, hat sein Haus in der Südtürkei im Dorf Yagdöver durch das Erdbeben verloren. Er hatte sich als Hirte ein neues Leben aufgebaut, als das Erdbeben es wieder zerstörte. Jetzt lebt die Familie in einem Wohnwagen. </p>
<p>Ahmad erzählt Islamic Relief von dem täglichen Kampf, seine Kinder im vergangenen Jahr zu ernähren und zu versorgen: &#8222;Das Leben nach dem Erdbeben ist noch schwieriger geworden. Die Kosten für alltägliche Dinge wie Nahrungsmittel und Lebensmittel sind in die Höhe geschnellt. Ich erinnere mich noch daran, dass 50 Türkische Lira für unsere täglichen Bedürfnisse ausreichten &#8211; jetzt reichen selbst 200 Lira kaum noch aus. Eines meiner Kinder erkrankte und benötigte medizinische Hilfe, die wir uns kaum leisten konnten und die unsere Schulden in die Höhe trieb.&#8220; </p>
<p>In Nordwestsyrien sind 3,7 Mio. Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen</p>
<p>In Syrien wurden besonders die Menschen getroffen, die bereits vor den Erdbeben durch Gewalt und Vertreibung auf humanitäre Hilfe angewiesen waren. Im Nordwesten Syriens ist die Zahl der Menschen, die Nahrungsmittelhilfe benötigen, auf rund 3,7 Millionen gestiegen, doch aufgrund von Mittelkürzungen hat sich die Zahl der Menschen, die Nahrungsmittelhilfe erhalten, halbiert. </p>
<p>Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) musste sein allgemeines Nahrungsmittelhilfeprogramm einstellen, so dass viele extrem gefährdete Familien ohne ihre wichtigste Nahrungsquelle dastehen. Helferinnen und Helfer von Islamic Relief berichten von einer Zunahme der Kinderarbeit und von Frühehen, da die Familien um ihr Überleben kämpfen, und von einer steigenden Zahl von Familien, die in einer zunehmenden Verschuldung gefangen sind. </p>
<p>Die humanitäre Hilfe aus aller Welt hat sich enorm positiv auf die betroffenen Gemeinschaften ausgewirkt, aber das Ausmaß der Katastrophe bedeutet, dass viel mehr langfristige Unterstützung benötigt wird. </p>
<p>Mohammed Rebii, Leiter der Mission von Islamic Relief in Syrien, sagt zur Lage: </p>
<p>&#8222;Im vergangenen Jahr hat Islamic Relief die Infrastruktur und Lebensgrundlagen wiederaufgebaut, aber der Bedarf ist immer noch enorm und die Folgen des Erdbebens zerstören immer noch Leben. Junge Kinder, die ihre gesamte Familie verloren haben, mussten die Schule abbrechen, um Arbeit zu finden. Ältere Menschen schlafen im eisigen Winter in behelfsmäßigen Zelten und wenn sie krank werden, haben sie keinen Zugang zu medizinischer Versorgung. Die Landwirte, die ihre gesamte Ernte und Ausrüstung verloren haben, kämpfen noch immer um ihre Genesung und sitzen in der Schuldenfalle. Etwa eine Million Menschen aller Altersgruppen benötigen aufgrund der schrecklichen Szenen, die sie während der Erdbeben miterlebt haben, zusätzlich zu der jahrelangen Bombardierung und Gewalt, psychologische Unterstützung. Ein Jahr danach hoffen wir, dass die Welt sie nicht vergisst&#8220;. </p>
<p>Die Erdbeben trafen einige der ärmsten Gemeinden in der Region &#8211; schon vor den Erdbeben waren 90 Prozent der Menschen im Nordwesten Syriens auf humanitäre Hilfe angewiesen, um zu überleben. </p>
<p>Islamic Relief leistete unmittelbar nach den Erdbeben Nothilfe in der Türkei und Syrien und hat im vergangenen Jahr Häuser wiederaufgebaut, Infrastrukturen wie Wassersysteme, Gesundheitseinrichtungen und Schulen repariert und Bauern und Hirten bei der Wiederherstellung ihrer Lebensgrundlage unterstützt. Die Hilfsorganisation unterstützt zudem rund 4.000 Waisenkinder, die von dem Erdbeben betroffen sind. </p>
<p>&#8222;Wir stehen jetzt vor vielen Herausforderungen, aber eure Hilfe erleichtert unsere Last&#8220;, hat Emina betont. Und auch Ahmad bezeichnet seine Geschichte als &#8222;eine Geschichte der Widerstandsfähigkeit und der Hoffnung&#8220;. Deswegen bekräftigt Islamic Relief am Jahrestag der jüngsten tödlichen Beben ihr Engagement als Hilfsorganisation für Überlebende wie Ahmad und Emina. Menschen, die durch diese Katastrophe geschädigt, aber nicht gebrochen wurden. </p>
<p>Weitere Informationen unter www.islamicrelief.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Sara Ahmed Martinez, Pressereferentin<br />
Telefon: 0221 200 499-2279<br />
E-Mail: presse@islamicrelief.de<br />
Original-Content von: Islamic Relief Deutschland e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/50131" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Afghanische Rückkehrende aus Pakistan haben weder Unterkunft noch Essen</title>
		<link>https://natko.de/afghanische-rueckkehrende-aus-pakistan-haben-weder-unterkunft-noch-essen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 11:48:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Laut Erkenntnissen von Islamic Relief-Teams am Grenzübergang Torkham sind die Bedingungen für afghanische Flüchtlinge, die kürzlich aus Pakistan zurückgekehrt sind, katastrophal. 90 Prozent der Neuankömmlinge sind kurz vor dem eisigen afghanischen Winter obdachlos. Seit dem 15. September haben bisher fast 400.000 Afghanen die Grenze zurück nach Afghanistan überquert, nachdem die Anordnung, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; </p>
<p>Laut Erkenntnissen von Islamic Relief-Teams am Grenzübergang Torkham sind die Bedingungen für afghanische Flüchtlinge, die kürzlich aus Pakistan zurückgekehrt sind, katastrophal. 90 Prozent der Neuankömmlinge sind kurz vor dem eisigen afghanischen Winter obdachlos. Seit dem 15. September haben bisher fast 400.000 Afghanen die Grenze zurück nach Afghanistan überquert, nachdem die Anordnung, die etwa 1,7 Millionen Menschen betreffen könnte, von Pakistan erlassen wurde. </p>
<p>Während die Menschen weiterhin in Afghanistan ankommen, hat fast ein Drittel der Neuankömmlinge (32 Prozent) keinen ausreichenden Zugang zu Nahrungsmitteln und fast zwei von drei (62 Prozent) berichten über gesundheitliche Probleme wie Durchfall und andere Magen-Darm-Beschwerden. 40 Prozent von ihnen sind Kinder, 16 Prozent sind unter vier Jahre alt. </p>
<p>Islamic Relief hat Hunderte Neuankömmlinge befragt, die die Grenze von Pakistan nach Afghanistan überquert haben, nachdem die pakistanische Regierung diejenigen, die keine Papiere haben, zur Ausreise aufgefordert hat. Die Hilfsorganisation hat einen Hilfsplan in Höhe von 2,9 Millionen Euro aufgelegt, um die Rückkehrer in den nächsten sechs Monaten mit Cash-Mitteln, medizinischer Hilfe, Bildungsmaterial sowie Wasser- und Sanitärversorgung zu unterstützen. Islamic Relief unterstützt die Rückkehrenden sowohl auf der pakistanischen als auch auf der afghanischen Seite der Grenze und plant, sie auch bei ihrer Ankunft am Zielort in Afghanistan zu unterstützen. </p>
<p>Die am Grenzübergang Torkham durchgeführte Bewertung ergab außerdem, dass 92 Prozent der befragten Personen keinen einfachen Zugang zu sauberem Wasser und 71 Prozent Probleme beim Zugang zu sanitären Einrichtungen haben. 98 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder und den Schutz älterer Menschen machen, während 90 Prozent angaben, dass sie sich nun Sorgen um den Zugang ihrer Kinder &#8211; insbesondere der Mädchen &#8211; zur Bildung machen. </p>
<p>Viele dieser Afghaninnen und Afghanen hatten sich ein Leben in Pakistan aufgebaut und sehen nun einer ungewissen Zukunft entgegen. Und viele der Rückkehrenden wurden in Pakistan geboren und waren noch nie in Afghanistan. </p>
<p>Die Menschen kehren nach Afghanistan zurück, während sich das Land inmitten einer der schlimmsten humanitären Krisen der Welt befindet. Zu den Hunderttausenden neuer Rückkehrenden kommen mehr als 29 Millionen Afghanen hinzu, die humanitäre Hilfe benötigen. Viele von ihnen sind von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen, und die Arbeitslosigkeit ist enorm hoch. </p>
<p>Die Rückkehrenden berichteten Islamic Relief, dass die Reise von Pakistan aus extrem beschwerlich war und sie unterwegs ihre spärlichen Habseligkeiten verloren haben. Der nahende Winter in Afghanistan &#8211; wo die Temperaturen bis zu 30 Grad unter den Gefrierpunkt fallen können &#8211; macht die Situation noch dringlicher, da es den Neuankömmlingen an Unterkünften, warmer Kleidung und Lebensmitteln fehlt. </p>
<p>Dr. Manzoor Ahmed, der stellvertretende Landesdirektor von Islamic Relief in Afghanistan, sagt: &#8222;Viele dieser Menschen kommen mit nichts nach Afghanistan, während ein eisiger Winter bevorsteht. Sie haben keine Bleibe, keine Lebensmittel und keine medizinische Versorgung, sie sind krank und verarmt. Humanitäre Organisationen wie Islamic Relief leisten Hilfe, aber sie brauchen viel mehr Unterstützung. Die afghanischen Flüchtlinge sind von der Welt im Stich gelassen worden&#8220;. </p>
<p>Rahmatullah Khugiani, Regionalleiter von Islamic Relief in der Provinz Nangarhar, wo die meisten Rückkehrer ankommen, sagt: &#8222;In unserer provisorischen Gesundheitseinrichtung am Grenzübergang Torkham wurden über 12.000 Menschen mit verschiedenen Krankheiten registriert, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Wenn die Maßnahmen nicht so schnell wie möglich ausgeweitet werden, besteht die unmittelbare Gefahr der Ausbreitung von Infektionskrankheiten&#8220;. </p>
<p>Die meisten afghanischen Flüchtlinge sind in Nachbarländern wie Pakistan und Iran untergebracht, aber der von den Vereinten Nationen geleitete regionale Flüchtlingshilfeplan ist in diesem Jahr nur zu 15 Prozent finanziert. </p>
<p>Afghanistan ist mit einer schweren humanitären Krise und gleichzeitig schrumpfenden Gebermitteln konfrontiert. Bis zum 28. November 2023 wurden nur 39,5 Prozent des Gesamtbedarfs des von den Vereinten Nationen geleiteten Aktionsplans (HRP, Humanitarian Response Plan) für Afghanistan finanziert, was die Fähigkeit der humanitären Organisationen bedroht, auf die wachsende Krise und neue Notfälle wie die jüngsten Erdbeben in Herat zu reagieren. </p>
<p>Teams von Islamic Relief in Afghanistan unterstützten Hunderte Rückkehrende mit medizinischer Versorgung und verteilten Schulsets an Kinder im Auffanglager Torkham. </p>
<p>Informationen zu Spenden für die Menschen im Erdbebengebiet Herat in Afghanistan unter www.islamicrelief.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Sara Ahmed Martinez, Pressereferentin<br />
Nuri Köseli , Pressesprecher<br />
Telefon: 0221 200 499-2279<br />
E-Mail: presse@islamicrelief.de<br />
Original-Content von: Islamic Relief Deutschland e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/50131" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Afghanistan: Wiederaufbau im Erdbebengebiet Herat / Nach schweren Erdbeben Anfang Oktober um Herat, unterstützen die Johanniter die Menschen mit Hilfsgütern und beim Wiederaufbau</title>
		<link>https://natko.de/afghanistan-wiederaufbau-im-erdbebengebiet-herat-nach-schweren-erdbeben-anfang-oktober-um-herat-unterstuetzen-die-johanniter-die-menschen-mit-hilfsguetern-und-beim-wiederaufbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 09:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Die Region Herat im Nordwesten Afghanistans wurde im Oktober durch mehrere schwere Erdbeben erschüttert. Rund 1500 Menschen starben in den Trümmern. &#8222;Die meisten der Opfer sind Frauen und Kinder, die sich in ihren Häusern aufhielten, als sich das erste schwere Beben ereignete&#8220;, beschreibt ein Dorfvorsteher des Bezirks Zenda Jan die Situation. Insgesamt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Die Region Herat im Nordwesten Afghanistans wurde im Oktober durch mehrere schwere Erdbeben erschüttert. Rund 1500 Menschen starben in den Trümmern. &#8222;Die meisten der Opfer sind Frauen und Kinder, die sich in ihren Häusern aufhielten, als sich das erste schwere Beben ereignete&#8220;, beschreibt ein Dorfvorsteher des Bezirks Zenda Jan die Situation. Insgesamt sind knapp 300 Dörfer der Region teils und 21.000 Lehmhäuser völlig zerstört worden. </p>
<p>Die Johanniter konnten dank ihres Partners &#8222;Organization of Human Welfare&#8220; (OHW) schnell in der Region tätig werden. Gefördert durch das Auswärtige Amt erhielten bereits 500 Familien Nothilfepakete mit Haushaltsgegenständen wie Kochgeschirr, Matten, Planen und Decken sowie Seife. </p>
<p>Wiederaufbau zum Schutz vor der Winterkälte</p>
<p>Zehntausende Menschen sind durch das Beben obdachlos geworden, haben ihr Vieh und gerade geerntete Erträge ihrer Felder verloren. Nun leben sie in Zelten neben den Resten ihrer Häuser und der Winter naht. &#8222;Bereits vor dem Beben war das Leben für die Menschen in den abgeschiedenen Regionen sehr schwer. Doch durch die neue Katastrophe wird es für die Menschen noch schwieriger, den Winter ohne Hilfe zu überstehen&#8220;, sagt Naeem Shah, Johanniter-Landesbüroleiter in Afghanistan. </p>
<p>Dank der Förderung durch das Auswärtige Amt können die Johanniter und OHW nun 150 Familien beim Wiederaufbau ihrer Häuser unterstützen. Hierzu stellen die Johanniter Materialien zur Verfügung und ein Ingenieur berät die Familien, damit die neuen Häuser sicherer vor zukünftigen Erdbeben sind. </p>
<p>Hintergrund</p>
<p>Die Johanniter sind seit 20 Jahren in Afghanistan tätig und haben ein Büro in Kabul. Gemeinsam mit ihren Partnern führen sie verschiedene Projekte in Kabul und der Provinz Khost durch, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung zu verbessern. </p>
<p>Um die Menschen in Afghanistan weiter unterstützen zu können, sind die Johanniter auf Spenden angewiesen:</p>
<p>Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. </p>
<p>Stichwort: &#8222;Afghanistan&#8220; </p>
<p>IBAN: DE94 3702 0500 0433 0433 00 (Bank für Sozialwirtschaft) </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Sandra Lorenz, Fachbereichsleiterin Kommunikation Auslandshilfe<br />
Tel.: 0172 / 563 87 40, sandra.lorenz@johanniter.de<br />
Original-Content von: Johanniter Unfall Hilfe e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/14240" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leben retten nach Afghanistan-Erdbeben: Islamic Relief leistet Soforthilfe vor Ort und hat einen Spendenaufruf gestartet</title>
		<link>https://natko.de/leben-retten-nach-afghanistan-erdbeben-islamic-relief-leistet-soforthilfe-vor-ort-und-hat-einen-spendenaufruf-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 14:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
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					<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Die Hilfsorganisation Islamic Relief ruft zu Spenden für die Betroffenen des verheerenden Erdbebens in Afghanistan auf, das sich am Samstagmorgen, den 7. Oktober, 35 km nordwestlich der Stadt Herat in Afghanistan ereignete. Landesdirektor Umair Hasan spricht von einer &#8222;doppelten Katastrophe&#8220; für die Betroffenen. Die medizinische Versorgung für die tausenden Überlebenden hat jetzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; </p>
<p>Die Hilfsorganisation Islamic Relief ruft zu Spenden für die Betroffenen des verheerenden Erdbebens in Afghanistan auf, das sich am Samstagmorgen, den 7. Oktober, 35 km nordwestlich der Stadt Herat in Afghanistan ereignete. Landesdirektor Umair Hasan spricht von einer &#8222;doppelten Katastrophe&#8220; für die Betroffenen. Die medizinische Versorgung für die tausenden Überlebenden hat jetzt Vorrang und kann Menschenleben retten.</p>
<p>&#8211; Ein Erdbeben der Stärke 6,3 erschütterte am 7. Oktober 2023 die westliche Region Afghanistans.<br />
&#8211; Ein weiteres Erdbeben der Stärke 6,3 ereignete sich am 11. Oktober um 5:11 Uhr in Herat, gefolgt von mindestens drei Nachbeben.<br />
&#8211; Mindestens 17.000 Menschen in fünf Bezirken waren betroffen: Zindajan, Gulran, Kushk/Rabat-e-Sangai, Kohsan und Injil im westlichen Teil der Provinz Herat.</p>
<p>Während die Zahl der Todesopfer des Erdbebens der Stärke 6,3 im Westen Afghanistans auf bis zu 2.000 geschätzt wird, werden noch immer viele Menschen vermisst und die Rettungsarbeiten zur Rettung der in den Trümmern eingeschlossenen Personen sind noch im Gange. </p>
<p>Das Gesundheitsteam von Islamic Relief Afghanistan mit Sitz in Herat reiste am Samstag sofort in das betroffene Gebiet, um die medizinische Grundversorgung zu gewährleisten, das Ausmaß der Schäden zu beurteilen, die Bedürfnisse der Betroffenen zu ermitteln und sich mit anderen Einsatzkräften und Behörden über die jeweilig zu leistende Hilfe abzustimmen. </p>
<p>Die Maßnahmen zur Soforthilfe umfassen die medizinische Versorgung von Verletzten durch mehrere medizinische Hilfsteams von Islamic Relief. Die anfängliche Hilfe unterstützt bis zu 650 betroffene Familien in mehreren Dörfern. Zu den weiteren Soforthilfemaßnahmen zählen die Bereitstellung von Gesundheitsdiensten, Notlatrinen und Gegenständen wie Küchensets, Hygiene- und Wasseraufbewahrungspakete. </p>
<p>Umair Hasan, Landesdirektor von Islamic Relief Afghanistan, sagte nach dem Erdbeben: &#8222;Die Menschen in Afghanistan haben bereits so viel Leid erfahren. Dieses Erdbeben ist nun eine doppelte Katastrophe für viele Familien, die dringend unsere Unterstützung benötigen. Wir bitten um so viel finanzielle Unterstützung wie möglich, um den von dieser Katastrophe Betroffenen zu helfen. Viele Menschen haben Angehörige verloren und viele wurden verletzt. Ihre Bedürfnisse werden in den kommenden Tagen enorm sein.&#8220; </p>
<p>Die Hilfsorganisation stimmt sich eng mit dem Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) und anderen Organisationen vor Ort ab, um gemeinsame Einsatzmöglichkeiten zu prüfen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weist darauf hin, dass Zentren der medizinischen Grundversorgung sowie einige wichtige Krankenhäuser beschädigt sind. Anhaltende Nachbeben stellen zudem eine ständige Bedrohung für diese Einrichtungen dar. Der UN zufolge sind über 90 Prozent der Todesopfer Frauen und Kinder. </p>
<p>In Afghanistan herrscht bereits seit 2021 eine Instabilität, die sich auf das Ausmaß der Armut und Unterernährung in der Bevölkerung auswirkt und zum Zusammenbruch der Grundversorgung der afghanischen Zivilbevölkerung führt. Im April 2023 waren über 40 % der Bevölkerung von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen. Dies hat Afghanistan in eine der schlimmsten humanitären Krisen der Welt gestürzt. Millionen von Menschenleben stehen auf dem Spiel und jeden Tag sterben Kinder an den Folgen des Hungers. </p>
<p>Informationen zu Spenden für die Menschen im Erdbebengebiet Herat in Afghanistan unter www.islamicrelief.de. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Islamic Relief-Pressestelle:<br />
Telefon: 0221 200 499-2279<br />
E-Mail: presse@islamicrelief.de<br />
Original-Content von: Islamic Relief Deutschland e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/50131" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<item>
		<title>Aktion Deutschland Hilft: Soforthilfe nach Erdbebenserie in Afghanistan / Organisationen im Bündnis verteilen Hilfsgüter und versorgen Verletzte</title>
		<link>https://natko.de/aktion-deutschland-hilft-soforthilfe-nach-erdbebenserie-in-afghanistan-organisationen-im-buendnis-verteilen-hilfsgueter-und-versorgen-verletzte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 06:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
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		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
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					<description><![CDATA[Bonn (ots) &#8211; Nach der verheerenden Erdbebenserie in Afghanistan mit Tausenden Toten und Verletzten leisten Bündnisorganisationen von &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; akute Nothilfe. Besonders im Fokus steht dabei die medizinische Versorgung der Überlebenden sowie die Verteilung von Hilfsgütern. Denn ganze Dörfer sind bei den starken Erdbeben in der Provinz Herat zu Trümmern zerfallen. In den immer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; </p>
<p>Nach der verheerenden Erdbebenserie in Afghanistan mit Tausenden Toten und Verletzten leisten Bündnisorganisationen von &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; akute Nothilfe. Besonders im Fokus steht dabei die medizinische Versorgung der Überlebenden sowie die Verteilung von Hilfsgütern. </p>
<p>Denn ganze Dörfer sind bei den starken Erdbeben in der Provinz Herat zu Trümmern zerfallen. In den immer kälter werdenden Nächten müssen viele Familien, die kein Zuhause mehr haben, im Freien schlafen. Viele Menschen trauern um ihre Angehörigen und müssen auch den Verlust von Nutztieren verkraften, die ihre Existenz sicherten. </p>
<p>Nothilfeteams erreichen die Betroffenen vor Ort</p>
<p>Nothilfeteams aus dem Bündnis &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; sind bereits vor Ort und lindern die größte Not der Menschen. So verteilen die Johanniter Decken, Matratzen, Wasserkanister und Kochutensilien an rund 500 Familien. &#8222;In der ländlichen Region, die vom Erdbeben getroffen wurde, sind die Einkommen sehr niedrig. Die Leute haben also keinerlei Polster, um Schocks wie diesen abzufedern&#8220;, schildert Naeem Shah, Leiter des Länderbüros der Johanniter in Kabul, die katastrophale Lage vor Ort. </p>
<p>Zehn mobile Gesundheitsteams unserer Bündnisorganisation World Vision kümmern sich um Kranke und Verletzte in der Provinz Herat. Expert:innen prüfen vor Ort den weiteren Bedarf an Wasser, Nahrungsmitteln, provisorischen Unterkünften sowie gesundheitlicher und psychologischer Erstversorgung. Inmitten der Trümmer verteilen Helfer:innen zudem Hygiene-Sets und Hilfsgüter und stützen traumatisierte Menschen durch psychosozialen Beistand. Nothilfeteams von CARE haben mobilen Kliniken errichtet und geben Hygiene-Sets und Decken aus. Malteser International versorgt mangelernährte Kinder und Schwangere medizinisch. Und Help &#8211; Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt rund 100 Familien mit Bargeld &#8211; davon können sie die Dinge kaufen, was sie am dringendsten benötigen. </p>
<p>Beben verschärfen die humanitäre Katastrophe in Afghanistan</p>
<p>&#8222;Die schweren Erdbeben verschlimmern die humanitäre Katastrophe in dem ohnehin krisengeschüttelten Land&#8220;, sagt Manuela Roßbach, Vorständin von &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220;. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor einer Hungersnot in Afghanistan, die internationale Gemeinschaft hat die Hilfe drastisch reduziert, und ein eiskalter Winter steht bevor. Deshalb betont Manuela Roßbach: &#8222;Die Menschen in Afghanistan sind dringend auf jede Unterstützung angewiesen. Gerade, weil derzeit viele Krisenherde in der Welt gleichzeitig auflodern &#8211; Naturkatastrophen und bewaffnete Konflikte &#8211; müssen wir unsere humanitäre Pflicht erfüllen und den Menschen zur Seite stehen.&#8220; </p>
<p>Mehr über die Hilfe unserer Bündnisorganisationen erfahren Sie hier</p>
<p>&#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220;, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, bittet um Spenden für die Not leidenden Menschen in Afghanistan.</p>
<p>Spenden-Stichwort: Nothilfe Afghanistan</p>
<p>IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft) </p>
<p>Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de</p>
<p>Kurzprofil Aktion Deutschland Hilft e.V.</p>
<p>&#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; ist das 2001 gegründete Bündnis renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Die mehr als 20 beteiligten Organisationen führen ihre langjährige Erfahrung in der humanitären Hilfe zusammen. Über den Zusammenschluss von &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; koordinieren die beteiligten Organisationen ihren Einsatz, sodass vor Ort keine Überschneidungen oder Versorgungslücken entstehen &#8211; und die Menschen im Katastrophengebiet die bestmögliche Hilfe erhalten. Unter einem gemeinsamen Spendenkonto ruft das Bündnis zu solidarischem Handeln und Helfen im Katastrophenfall auf. &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; hat sich zum verantwortungsvollen Umgang mit Spenden verpflichtet und ist unter anderem zertifiziertes Mitglied im Deutschen Spendenrat. Über Einsatz und Wirkung der Spendengelder informiert das Bündnis in den jährlichen Finanzberichten: https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/wir-ueber-uns/finanzen/</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Aktion Deutschland Hilft e.V.<br />
Tel.: 0228/ 242 92 &#8211; 222<br />
Fax: 0228/ 242 92 &#8211; 199<br />
E-Mail: presse@aktion-deutschland-hilft.de<br />
www.aktion-deutschland-hilft.de<br />
Original-Content von: Aktion Deutschland Hilft e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/50116" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>Besser gewappnet durch starke Gemeinschaft / Am internationalen Tag der Katastrophenvorsorge würdigt das Bündnis &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; die Bedeutung lokaler Vorsorgeprojekte</title>
		<link>https://natko.de/besser-gewappnet-durch-starke-gemeinschaft-am-internationalen-tag-der-katastrophenvorsorge-wuerdigt-das-buendnis-aktion-deutschland-hilft-die-bedeutung-lokaler-vorsorgeprojekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 08:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
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					<description><![CDATA[Bonn (ots) &#8211; Humanitäre Krisen treffen häufig Regionen, die sich vor den Folgen von Katastrophen nur schwer schützen können und werden zunehmend zu einer existenziellen Bedrohung für lokale Gemeinden oder ganze Länder. Zuletzt haben beispielsweise die Erdbeben in der Grenzregion zwischen der Türkei und Syrien oder Afghanistan sowie die Fluten in Libyen gezeigt, wie stark [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; </p>
<p>Humanitäre Krisen treffen häufig Regionen, die sich vor den Folgen von Katastrophen nur schwer schützen können und werden zunehmend zu einer existenziellen Bedrohung für lokale Gemeinden oder ganze Länder. Zuletzt haben beispielsweise die Erdbeben in der Grenzregion zwischen der Türkei und Syrien oder Afghanistan sowie die Fluten in Libyen gezeigt, wie stark die Menschen betroffen sind, die oftmals ohnehin bereits unter humanitärer Not leiden. Dabei zeigen Hilfsprojekte der Bündnisorganisationen von &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220;: Solidarisches Handeln und die Berücksichtigung lokaler Bedürfnisse können die Folgen effektiv lindern, bevor eine Katastrophe geschieht. </p>
<p>Schneller handeln durch inklusive Katastrophenvorsorge</p>
<p>Die Integration der lokalen Bevölkerung entscheidet im Katastrophenfall über den Erfolg von Rettungsmaßnahmen wie Evakuierungen oder die rechtzeitige Warnung. &#8222;Als Ersthelfer:innen müssen die Menschen vor Ort sich auch als erste mit den Gefahren auseinandersetzen. Ihre Kapazitäten möchten wir ausbauen, da sie letztlich die gesamten Maßnahmen managen müssen. Das kann nur funktionieren, wenn die Arbeit mit ihnen zu jeder Zeit partnerschaftlich und partizipativ ist,&#8220; betont Dr. Neysa Setiadi, Expertin für Katastrophenvorsorge im Bündnis &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220;. </p>
<p>Frühwarnung und Prävention: Gefahrenerkennung auf den Philippinen</p>
<p>Auf den Philippinen führen Naturkatastrophen wie Erdbeben, Stürme oder Überschwemmungen immer wieder zu schweren Schäden und langfristigen Folgen. Die Inselgruppe entlang des sogenannten Pazifischen Feuerrings zählt zu den gefährdetsten Ländern weltweit. Das Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care ist gemeinsam mit lokalen Partnern in der Früherkennung aktiv. Helfer:innen bilden Personal aus, um über Funkgeräte oder via SMS flächendeckende Warnungen an die Bevölkerung herauszugeben. Bereits vor der Katastrophe lernen Erwachsene und Kinder in speziellen Trainings, welche Risiken in ihrer Region vorliegen und wie sie Vorbereitungen bei extremen Wetterlagen treffen können. Lokale Katastrophenschutzteams werden darin geschult, im Notfall lebensrettende Maßnahmen einzuleiten. All diese Maßnahmen sorgen im Katastrophenfall dafür, dass die Bevölkerung besser geschützt ist. </p>
<p>Ersthilfe nach der Katastrophe: Kapazitätsaufbau in den Bergregionen Nepals</p>
<p>Ebenso wichtig ist die Stärkung lokaler Kapazitäten. Beispiel Nepal: Viele Einheimische leben in Bergdörfern, die im Katastrophenfall nur schwer durch Hilfe von außen erreicht werden können. So müssen Dorfbewohner:innen tage- oder wochenlang warten, bis lebensnotwendige Rettungsmaßnahmen möglich sind. Oft kommt die Hilfe für eine Bergung und Rettung von Menschen dann bereits zu spät. Im nepalesischen Distrikt Kapilvastu vermittelte TERRA TECH den Bewohner:innen gemeinsam mit lokalen Partnern Selbsthilfemechanismen, um erste Hilfe zu leisten. In enger Zusammenarbeit mit Gemeindevertretungen wurden 700 Personen zu lokalen Ersthelfer:innen ausgebildet. Ausgestattet mit den nötigen Kenntnissen sowie Erste-Hilfe-Sets oder Zeltplanen sind sie nun in der Lage, Menschen zu bergen oder Hilfsgüter zu verteilen. Ein eigenes Materiallager dient künftig dazu, lokale Strukturen besser zu organisieren und Kapazitäten auszubauen. </p>
<p>Nachhaltiger Wiederaufbau: Schutz vor Erdbeben in Haiti</p>
<p>In Haiti haben Erdbeben in der Vergangenheit immer wieder eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Dabei mangelt es vielen Haushalten an Möglichkeiten, ihre Häuser krisenfest zu errichten. Finanzielle Hürden in einkommensschwachen Familien, aber auch ein Mangel an nötigem Fachwissen in nachhaltigen Bautechniken verstärken die Probleme vor Ort. Die Folge: Erst Jahre nach einer Katastrophe können die Menschen wieder ein sicheres Zuhause finden. Die Bündnisorganisation Habitat for Humanity bildete deshalb 120 lokale Maurer aus und sensibilisierte 400 Haushalte in der Region Pestel für widerstandsfähige Baumethoden. Lokale Gemeinden wurden so auch langfristig dazu befähigt, ihre zerstörten Häuser mit nachhaltigen Materialien katastrophensicher neu zu bauen. </p>
<p>An die Redaktionen: Wir vermitteln Ihnen gerne Gesprächs- und Interviewpartner zum Thema Katastrophenvorbeugung. </p>
<p>Mehr über die Hilfe unserer Bündnisorganisationen erfahren Sie hier: </p>
<p>&#8211; Übersicht: Schwerpunkt Katastrophenvorsorge (https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/fachthemen/katastrophenvorsorge/)<br />
&#8211;  Hilfsbeispiele: Wie Katastrophenvorsorge wirkt (https://aktion-deutschland-hilft.pageflow.io/wie-unser-buendnis-katastrophen-entgegenwirkt#353418327)<br />
&#8211; Hilfsprojekte der Katastrophenvorsorge weltweit (https://www.aktion-deutschland-hilft.de/hilfsprojekte-weltweit)<br />
&#8211; Infografik: Was ist Katastrophenvorsorge (https://www.aktion-deutschland-hilft.de/infografik-was-ist-katastrophenvorsorge)</p>
<p>&#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220;, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, bittet dringend um Spenden für die Katastrophenvorsorge.</p>
<p>Spenden-Stichwort: Katastrophenvorsorge</p>
<p>IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft) </p>
<p>Online spenden unter: www.aktion-deutschland-hilft.de</p>
<p>Kurzprofil Aktion Deutschland Hilft e.V.</p>
<p>&#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; ist das 2001 gegründete Bündnis renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Die mehr als 20 beteiligten Organisationen führen ihre langjährige Erfahrung in der humanitären Hilfe zusammen. Über den Zusammenschluss von &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; koordinieren die beteiligten Organisationen ihren Einsatz, sodass vor Ort keine Überschneidungen oder Versorgungslücken entstehen &#8211; und die Menschen im Katastrophengebiet die bestmögliche Hilfe erhalten. Unter einem gemeinsamen Spendenkonto ruft das Bündnis zu solidarischem Handeln und Helfen im Katastrophenfall auf. &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; trägt das Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) und ist vom Deutschen Spendenrat zertifiziert. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Aktion Deutschland Hilft e.V.<br />
Tel.: 0228/ 242 92 &#8211; 222<br />
Fax: 0228/ 242 92 &#8211; 199<br />
E-Mail: presse@aktion-deutschland-hilft.de<br />
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Original-Content von: Aktion Deutschland Hilft e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/50116" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<item>
		<title>Nach Erdbeben in Marokko: Zweite Phase der Hilfe hat begonnen / Bündnisorganisationen von &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; leisten in den betroffenen Gebieten Nothilfe und sagen weitere Unterstützung zu</title>
		<link>https://natko.de/nach-erdbeben-in-marokko-zweite-phase-der-hilfe-hat-begonnen-buendnisorganisationen-von-aktion-deutschland-hilft-leisten-in-den-betroffenen-gebieten-nothilfe-und-sagen-weitere-unterstuetzung-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 10:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
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					<description><![CDATA[Bonn (ots) &#8211; Knapp zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Marokko ist das Ausmaß der Zerstörung noch immer kaum zu greifen. Vor allem in den schwer zugänglichen Gebieten im Atlasgebirge ist die Not der betroffenen Menschen weiter groß. &#8222;Benötigt wird medizinisches Material, Nahrung, sauberes Trinkwasser, Zelte und Decken&#8220;, berichtet Markus Bremers, Pressesprecher von action [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; </p>
<p>Knapp zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Marokko ist das Ausmaß der Zerstörung noch immer kaum zu greifen. Vor allem in den schwer zugänglichen Gebieten im Atlasgebirge ist die Not der betroffenen Menschen weiter groß. &#8222;Benötigt wird medizinisches Material, Nahrung, sauberes Trinkwasser, Zelte und Decken&#8220;, berichtet Markus Bremers, Pressesprecher von action medeor, der unmittelbar nach dem Beben in die Region reiste und sich gemeinsam mit lokalen Partnern ein Bild der Lage vor Ort machen konnte. &#8222;Besonders betroffen sind die Bergdörfer. Hier sind die Häuser fast vollständig zerstört und die Wasserversorgung ist unterbrochen. Die Familien leben in Zelten oder im Freien&#8220;, so Bremers. </p>
<p>Nothilfe und langfristige Unterstützung</p>
<p>Gemeinsam mit lokalen Partnern und in enger Abstimmung mit den Behörden vor Ort prüfen Bündnisorganisationen von &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220;, welche Bedarfe bestehen und wie diese bedient werden können. &#8222;Neben den enormen physischen Verwüstungen wiegt der emotionale Schaden, der von dem erlebten Grauen und der ausgestandenen Angst verursacht wurde, sehr schwer&#8220;, sagt Hlima Razkaoui, Generalsekretärin von CARE Marokko. Für sie ist klar, dass den über 380.000 vom Erdbeben betroffenen Menschen neben fortlaufender Nothilfe auch mittel-und langfristig geholfen werden muss. &#8222;Es ist jetzt wichtig, die Menschen nicht nur mit humanitärer Hilfe wie Essen, Wasser, Unterkünften und Hygieneartikeln zu unterstützen, sondern auch psychologisch. Aus anderen Erdbebeneinsätzen wissen wir, dass es von entscheidender Bedeutung ist, die Grundbedürfnisse zu decken. Für die Erholung nach solchen Katastrophen ist jedoch auch die Verarbeitung essenziell und dies kann Monate, wenn nicht Jahre dauern.&#8220; </p>
<p>Céline Abric, Programmleiterin von Handicap International in Marokko, ergänzt: &#8222;Insbesondere gefährdete Gruppen wie Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung haben ein schweres Trauma erlitten und werden psychologische Unterstützung benötigen.&#8220; Hinzu kommen die mittel- und langfristigen Herausforderungen: In dieser Bergregion beginnen die Temperaturen zu sinken und das Gebiet ist schwer zugänglich. Die Bewohner haben keine Unterkünfte mehr, die sie vor der Kälte und dem schlechten Wetter schützen. Über die Bündnisorganisationen und ihre lokalen Partner wird &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; die lokalen Gemeinden auch mittel- und langfristig beim Wiederaufbau ihrer Infrastruktur unterstützen. </p>
<p>An die Redaktionen: Wir vermitteln Ihnen gerne Gesprächs- und Interviewpartner zur humanitären Lage in Marokko sowie zur Nothilfe der Bündnisorganisationen. </p>
<p>Mehr über die Hilfesmaßnahmen in Marokko erfahren Sie hier: </p>
<p>https://ots.de/3xD9cw</p>
<p>&#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220;, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, nimmt Spenden für die Betroffenen des Erdbebens in Marokko entgegen</p>
<p>Spenden-Stichwort: &#8222;Erdbeben Marokko&#8220;</p>
<p>IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft) </p>
<p>Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de</p>
<p>Kurzprofil Aktion Deutschland Hilft e.V.</p>
<p>&#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; ist das 2001 gegründete Bündnis renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Die mehr als 20 beteiligten Organisationen führen ihre langjährige Erfahrung in der humanitären Hilfe zusammen. Über den Zusammenschluss von &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; koordinieren die beteiligten Organisationen ihren Einsatz, sodass vor Ort keine Überschneidungen oder Versorgungslücken entstehen &#8211; und die Menschen im Katastrophengebiet die bestmögliche Hilfe erhalten. Unter einem gemeinsamen Spendenkonto ruft das Bündnis zu solidarischem Handeln und Helfen im Katastrophenfall auf. &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; hat sich zum verantwortungsvollen Umgang mit Spenden verpflichtet und ist unter anderem zertifiziertes Mitglied im Deutschen Spendenrat. Über Einsatz und Wirkung der Spendengelder informiert das Bündnis in den jährlichen Finanzberichten: https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/wir-ueber-uns/finanzen/</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Aktion Deutschland Hilft e.V.<br />
Tel.: 0228/ 242 92 &#8211; 222<br />
Fax: 0228/ 242 92 &#8211; 199<br />
E-Mail: presse@aktion-deutschland-hilft.de<br />
www.aktion-deutschland-hilft.de<br />
Original-Content von: Aktion Deutschland Hilft e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/50116" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marokko: Verteilung von Hilfsgütern an Überlebende des Erdbebens</title>
		<link>https://natko.de/marokko-verteilung-von-hilfsguetern-an-ueberlebende-des-erdbebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 09:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
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					<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Nachdem Freitagnacht das Erdbeben der Stärke 6,8 (08.09.2023) Marokko erschütterte, startet das weltweite Bündnis der Hilfsorganisation Islamic Relief einen großen Nothilfeaufruf von mehr als 12 Millionen Euro und organisiert die Verteilung von Hilfsgütern an Überlebende. Das Erdbeben war das schwerste, das Marokko seit mindestens 120 Jahren getroffen hat. Mittlerweile sind mehr als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; </p>
<p>Nachdem Freitagnacht das Erdbeben der Stärke 6,8 (08.09.2023) Marokko erschütterte, startet das weltweite Bündnis der Hilfsorganisation Islamic Relief einen großen Nothilfeaufruf von mehr als 12 Millionen Euro und organisiert die Verteilung von Hilfsgütern an Überlebende.</p>
<p>Das Erdbeben war das schwerste, das Marokko seit mindestens 120 Jahren getroffen hat. Mittlerweile sind mehr als 2.800 Verstorbene (Stand 12.09.2023) und viele weitere Verletzte bestätigt worden, und die UNO schätzt, dass mindestens 300.000 Menschen Hilfe benötigen. </p>
<p>Bereits am Samstag erreichten die ersten Helferinnen und Helfer von Islamic Relief das Land. Die Soforthilfe wird in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und in Abstimmung mit den marokkanischen Behörden organisiert. </p>
<p>Viele der Betroffenen befinden sich in abgelegenen Dörfern im Atlasgebirge. Die Bewohner nutzen jede Ausrüstung, die sie finden können, ihre Nachbarn unter den Trümmern zu erreichen. Die Krankenwagen haben aufgrund verschütteter Straßen Schwierigkeiten die Verletzten zu erreichen. Die Einsatzkräfte bemühen sich, die Trümmer zu beseitigen, jedoch ist es schwierig die Rettungs- und Hilfsmaßnahmen umzusetzen, da die Gebirgsgegend, die Erdrutschgefahr und die Distanz eine akute Hilfe erschweren. </p>
<p>Nachbeben haben dazu geführt, dass die Familien zu verängstigt und erschöpft sind, um Schutz zu suchen, und Überlebende sind gezwungen, auf der Straße zu schlafen. Helferinnen und Helfer der Hilfsorganisation Islamic Relief identifizieren und koordinieren vor Ort die Bereitstellung lebenswichtiger Hilfe. </p>
<p>In enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen führte das Islamic Relief-Team am Montag eine Verteilung mit Decken und Matratzen an die Überlebenden in dem Dorf Douar Tedcharte durch, die noch immer im Freien schlafen. Am Montagabend trafen auch Islamic Relief-Helfende aus Deutschland in Marrakesch an, die sich an den weiteren Hilfslieferungen beteiligen werden. </p>
<p>Das Islamic Relief-Team berichtet, dass einige Dörfer in der Region fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht wurden, wobei ganze Familien umkamen und Tausende von Gebäuden beschädigt oder zerstört wurden. In den Dörfern, in denen die Häuser noch stehen, schlafen die Menschen im Freien, da sie befürchten, dass es zum Einsturz ihrer Häuser kommen könnte. Die Nächte in den Bergen sind bitterkalt. </p>
<p>Hana Elabdallaoui, Mitglied des Teams von Islamic Relief vor Ort, berichtet: </p>
<p>&#8222;Wir verteilten Decken und Matratzen in einem Dorf hoch oben in den Bergen. Der Weg dorthin war schwierig und dauerte lange. Als wir das Dorf erreichten, saßen die Menschen draußen in der Dunkelheit. Obwohl ihre Häuser noch stehen, sagen die Menschen, dass sie dort nicht leben können, weil die Risse in den Wänden jeden Tag größer werden und sie Angst haben, dass sie einstürzen könnten. Eine Frau erzählte mir, dass ihre Kleidung wegen des Frosts nass ist, wenn sie aufwacht. </p>
<p>In Amizmiz liegen immer noch umgekommene Menschen unter den Trümmern, und der Geruch von Verwesung ist sehr stark. Die Rettungskräfte versuchen, verschüttete Menschen herauszuholen. In einem anderen Dorf, Tikekht, haben wir festgestellt, dass nur sechs der 80 Einwohner überlebt haben. Jedes einzelne Haus war völlig zerstört. Einer der Dorfbewohner erzählte mir, dass sie 18 Angehörige verloren haben, und eine andere Frau erzählte mir weinend, dass sie ihre gesamte Familie verloren hat. Im Dorf Tagadirt hörten wir von mindestens 18 Todesopfern. Eine von ihnen war eine schwangere Frau, die in zwei Tagen entbinden sollte. Es gab einen Mann, der seine Verwandten tot unter den Trümmern fand. </p>
<p>Die Solidarität der Menschen ist beeindruckend. Sie haben fast alles verloren und sind dennoch bereit, das Wenige, das sie noch haben, zu teilen. In den Dörfern erleben wir trotz der Umstände eine bewegende Gastfreundschaft. In einem dieser Dörfer boten die Menschen uns Tee an. Es ist ein Beispiel für uns alle, dass man, egal wie hart das Leben ist, immer einen Weg finden kann, freundlich zu anderen zu sein. </p>
<p>Die Menschen brauchen dringend Lebensmittel, Zelte und Hygienematerial. Sie benötigen auch dringend psychologische Unterstützung. Viele Menschen haben Angehörige vor ihren Augen sterben sehen oder ihre Liebsten unter den Trümmern schreien hören. Sie kamen zu uns und brachen in Tränen aus &#8211; sie mussten ihren Schmerz mitteilen und brauchten jemanden, der ihnen zuhört. Diese Situation war so schmerzhaft für sie.&#8220; </p>
<p>In vielen Dörfern gibt es derzeit auch kein Wasser, weil die Leitungen beschädigt wurden. Die ärmsten Menschen sind am stärksten betroffen, da ihre Häuser in den Dörfern in der Regel aus Lehm gebaut sind. Viele Menschen, die ohnehin schon mittellos waren, leben nun auf der Straße. </p>
<p>Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Unterstützung finden Sie unter www.islamicrelief.de. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Telefon: 0221 200 499-2225<br />
E-Mail: presse@islamicrelief.de<br />
Original-Content von: Islamic Relief Deutschland e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/50131" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>Erdbeben Marokko: &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; beschreitet zwei Wege der Hilfe / Bündnisorganisationen mit Strukturen vor Ort und lokalen Partnerorganisationen leisten Soforthilfe in der Erdbebenregion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 12:38:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisation]]></category>
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					<description><![CDATA[Bonn (ots) &#8211; Ein internationales Hilfeersuchen hat Marokko bisher nicht gestellt. Das Bündnis für humanitäre Nothilfe &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; lässt die Menschen nach dem verheerenden Erdbeben in der betroffenen Region dennoch nicht alleine. Die Hilfe passiert aktuell auf zwei Wegen: Zum einen leisten einige Organisationen aus dem Bündnis, die bereits ein Büro in Marokko haben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; </p>
<p>Ein internationales Hilfeersuchen hat Marokko bisher nicht gestellt. Das Bündnis für humanitäre Nothilfe &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; lässt die Menschen nach dem verheerenden Erdbeben in der betroffenen Region dennoch nicht alleine. Die Hilfe passiert aktuell auf zwei Wegen: Zum einen leisten einige Organisationen aus dem Bündnis, die bereits ein Büro in Marokko haben und dort staatlich anerkannt sind, im Erdbebengebiet Soforthilfe, zum anderen helfen sie den betroffenen Menschen in Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen vor Ort. </p>
<p>Internationale Netzwerke und erfahrene Partner im Einsatz</p>
<p>CARE Marokko ist seit 15 Jahren mit langfristigen Projekten im Land tätig und stellt jetzt seine Arbeit um: Nothilfeteams werden in der Erdbebenregion aktiv. &#8222;Die letzten Nächte waren schrecklich. Hunderte Menschen schlafen auf der Straße oder liegen mit Decken in Parks, weil sie Angst haben, nach Hause zu gehen. Die Menschen sind erschöpft&#8220;, schildert Hlima Razkaoui, Generalsekretärin von CARE Marokko, die aktuelle Lage vor Ort. Über das internationale Netzwerk von CARE wird das Länderbüro in Marokko unterstützt. Auch unsere Bündnisorganisation action medeor kann als zivilgesellschaftliche Hilfsorganisation tätig werden. Die Helfer:innen stehen bereit für eine medizinische Erstversorgung der Verletzten. &#8222;Besonders benötigt werden aktuell medizinisches Material, Nahrung, sauberes Trinkwasser, Zelte und Decken&#8220;, berichtet Markus Bremers, der für action medeor in die Erdbebenregion gereist ist. Ebenfalls wird Terra Tech mit lokalen Partnern vor Ort aktive Hilfe leisten und betroffene Familien in den entlegenen Regionen des Atlas-Gebirges versorgen. </p>
<p>Hilfe in enger Koordination mit lokalen Behörden</p>
<p>Da &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; nach den sogenannten Sphere Standards für humanitäre Nothilfe arbeitet, gehört es zu unseren Prinzipien, dass wir im Einvernehmen mit dem betroffenen Staat tätig werden. Marokko verfügt über einen funktionierenden Katastrophenschutz und etablierte lokale Selbsthilfemechanismen. So hat beispielsweise die Bündnisorganisation &#8222;Bundesverband Rettungshunde&#8220; (BRH) ihre Vorbereitungen für einen Einsatz in Marokko abgebrochen. Das Team wird nicht in die betroffene Region reisen, da es kein internationales Hilfeersuchen gibt. </p>
<p>An die Redaktionen: Wir vermitteln Ihnen gerne Gesprächs- und Interviewpartner zur humanitären Lage in Marokko sowie zur Nothilfe unserer Bündnisorganisationen. </p>
<p>Mehr über die Hilfe unserer Bündnisorganisationen erfahren Sie hier: </p>
<p>https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/hilfseinsaetze/erdbeben-marokko-jetzt-spenden/</p>
<p>&#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220;, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, nimmt Spenden für die Betroffenen des Erdbebens in Marokko entgegen:</p>
<p>Spenden-Stichwort: &#8222;Erdbeben Marokko&#8220;</p>
<p>IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft) </p>
<p>Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de</p>
<p>Kurzprofil Aktion Deutschland Hilft e.V.</p>
<p>&#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; ist das 2001 gegründete Bündnis renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Die mehr als 20 beteiligten Organisationen führen ihre langjährige Erfahrung in der humanitären Hilfe zusammen. Über den Zusammenschluss von &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; koordinieren die beteiligten Organisationen ihren Einsatz, sodass vor Ort keine Überschneidungen oder Versorgungslücken entstehen &#8211; und die Menschen im Katastrophengebiet die bestmögliche Hilfe erhalten. Unter einem gemeinsamen Spendenkonto ruft das Bündnis zu solidarischem Handeln und Helfen im Katastrophenfall auf. &#8222;Aktion Deutschland Hilft&#8220; hat sich zum verantwortungsvollen Umgang mit Spenden verpflichtet und ist unter anderem zertifiziertes Mitglied im Deutschen Spendenrat. Über Einsatz und Wirkung der Spendengelder informiert das Bündnis in den jährlichen Finanzberichten: https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/wir-ueber-uns/finanzen/</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Aktion Deutschland Hilft e.V.<br />
Tel.: 0228/ 242 92 &#8211; 222<br />
Fax: 0228/ 242 92 &#8211; 199<br />
E-Mail: presse@aktion-deutschland-hilft.de<br />
www.aktion-deutschland-hilft.de<br />
Original-Content von: Aktion Deutschland Hilft e.V., übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/50116" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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