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	<title>Digitalisierung &#8211; Nationale Kommunikationsstelle Barrierefrei im Alltag</title>
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		<title>Positionspapier: Künstliche Intelligenz kann Versorgung in Apotheken verbessern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 10:21:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Die Apothekerschaft begrüßt die fortschreitende Digitalisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen, um die Effizienz und Qualität in der Versorgung von Patientinnen und Patienten zielgerichtet und nachhaltig zu verbessern. Dabei müssen die mit der Anwendung neuer Technologien einhergehenden Risiken auf ein Minimum reduziert werden. Mit dem Positionspapier &#8222;Einsatz von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Die Apothekerschaft begrüßt die fortschreitende Digitalisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen, um die Effizienz und Qualität in der Versorgung von Patientinnen und Patienten zielgerichtet und nachhaltig zu verbessern. Dabei müssen die mit der Anwendung neuer Technologien einhergehenden Risiken auf ein Minimum reduziert werden. Mit dem Positionspapier &#8222;Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Pharmazie&#8220; legt die ABDA &#8211; Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände nun ein Konzept vor, das die aktuelle Haltung der Apothekerschaft zum Einsatz von KI im pharmazeutischen Bereich darstellt und bewertet. Zu den Einsatzmöglichkeiten von KI in der Apotheke gehören die Patienten- und Kundenkommunikation, die Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit, die Lieferkettenoptimierung, die Unterstützung des Qualitätsmanagementsystems und der Einsatz von non-invasiven Diagnosemethoden (z.B. über die Retina). </p>
<p>&#8222;Die Apotheken sind bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens schon jetzt ganz vorne dabei und wollen es auch bleiben&#8220;, sagt Anke Rüdinger, Leiterin des &#8222;Digital Hub&#8220; der ABDA und Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes (DAV): &#8222;Künstliche Intelligenz kann Apotheken bei der Beurteilung komplexer heilberuflicher Sachverhalte unterstützen. Die finale Entscheidung über die Abgabe von Arzneimitteln und die Beratung von Patienten muss allerdings immer in den Händen der Apothekerinnen und Apotheker liegen. Die Rolle der KI sollte darin bestehen, Empfehlungen zu geben und Informationen bereitzustellen, welche die Apothekerinnen und Apotheker in die fachliche Bewertung einbeziehen können. Das persönliche Vertrauensverhältnis von Mensch zu Mensch in der Apotheke ist jedoch die Essenz des Heilberufs und kann nicht durch Künstliche Intelligenz ersetzt werden.&#8220; </p>
<p>Laut dem sechsseitigen Positionspapier setzt sich die ABDA dafür ein, dass die Entwicklung und der Einsatz von KI-Systemen unter Berücksichtigung ethischer Prinzipien erfolgt. Zudem müssen grundlegende Prinzipien wie Transparenz, Datensicherheit und Nutzerautonomie gewahrt werden. </p>
<p>Mehr Informationen auf www.abda.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Benjamin Rohrer, Pressesprecher, 030 40004-131, b.rohrer@abda.deChristian Splett, Stv. Pressesprecher, 030 40004-137, c.splett@abda.de<br />
Original-Content von: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/7002" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<title>Digitale Plattform joviva erfindet die Gesundheitsbranche neu: Sani Future launcht mit joviva eine digitale Plattform, die die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln einfach und effizient gestaltet</title>
		<link>https://natko.de/digitale-plattform-joviva-erfindet-die-gesundheitsbranche-neu-sani-future-launcht-mit-joviva-eine-digitale-plattform-die-die-versorgung-mit-medizinischen-hilfsmitteln-einfach-und-effizient-gestaltet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 09:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Der Gesundheitsmarkt und die Hilfsmittelbranche in Deutschland stoßen mit traditionellen Strukturen zunehmend an Grenzen. Lange Wartezeiten, komplexe Bürokratie und der wachsende Bedarf an personalisierter Betreuung prägen den Alltag der Hilfsmittelbranche. Da setzt joviva als neue Marke der Sani Future GmbH &#38; Co. KG an: Mit der digitalen Vernetzung sowie Anbindung an innovativste [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; </p>
<p>Der Gesundheitsmarkt und die Hilfsmittelbranche in Deutschland stoßen mit traditionellen Strukturen zunehmend an Grenzen. Lange Wartezeiten, komplexe Bürokratie und der wachsende Bedarf an personalisierter Betreuung prägen den Alltag der Hilfsmittelbranche. Da setzt joviva als neue Marke der Sani Future GmbH &amp; Co. KG an: Mit der digitalen Vernetzung sowie Anbindung an innovativste Technologien der über 750 deutschlandweit vernetzten Sanitätshäuser schafft joviva eine digitale Infrastruktur, die den Zugang zu medizinischen Hilfsmitteln und der damit verbundenen Folgeversorgung effizienter gestaltet. Ziel ist es, durch moderne Technologien und menschliche Expertise die Lebensqualität von Menschen aller Altersklassen in Deutschland nachhaltig zu verbessern und die Hilfsmittelversorgung neu zu definieren. Die Zukunft der Gesundheitsbranche ist digital &#8211; und joviva setzt den ersten Meilenstein.</p>
<p>Das neue, zukunftsorientierte Unternehmen joviva geht aus der Sanitätshaus Aktuell AG und weiteren Investoren der Branche hervor. Mit über 750 Sanitätshäusern vernetzt auf einer Plattform schlägt joviva eine Brücke zwischen traditioneller Hilfsmittelversorgung und innovativen Lösungen. Mit dem Fokus auf Digitalisierung schafft die Plattform einen einfachen, schnellen Zugang zu medizinischen Hilfsmitteln und kombiniert dies mit der klassischen menschlichen Betreuung. Durch die Online-Terminbuchung, digitale Erinnerungen und weiteren Online-Dienstleistungen wird der Ablauf von Anfang bis Ende optimiert und administrative Abläufe in den Sanitätshäusern effizienter. So können diese sich stärker auf ihre Kernkompetenz &#8211; die individualisierte Versorgung der Patienten &#8211; konzentrieren. Gleichzeitig bietet die Plattform den Nutzern umfassenden Zugang zu Gesundheitsinformationen und Expertenbeiträgen, die Teil der 360-Grad-Rundumversorgung durch joviva sind. </p>
<p>Startschuss für die digitale Transformation</p>
<p>Bei dem feierlichen Launch-Event, das Ende September in Köln stattfand, stand die Zukunft der Gesundheitsversorgung im Fokus. Der offizielle Live-Gang der Plattform war das Highlight des Abends und zeigte eindrucksvoll, wie joviva traditionelle Prozesse optimiert und mit moderner Technologie vereint. &#8222;Unser Ziel ist es, den Zugang zu Hilfsmitteln schnell, unkompliziert und zukunftssicher zu gestalten. Mit joviva stellen wir die Patienten sowie deren Angehörige in den Mittelpunkt der digitalen Gesundheitsversorgung und schaffen eine direkte Verbindung zwischen Patienten und Hilfsmitteln&#8220;, gibt Daniel Hölper, Geschäftsführer der Sani Future GmbH &amp; Co. KG, wieder. &#8222;Wir freuen uns, diese Innovation in Köln zu präsentieren und gemeinsam die Zukunft der Hilfsmittelversorgung neu zu gestalten&#8220;, so Hölper. Geladene Gäste, darunter auch Schauspieler wie André Dietz, David Rott und Alessandra Meyer-Wölden sowie Vertreter der Branche erhielten exklusive Einblicke in die Funktionen der Plattform und deren Nutzen für Patienten und Sanitätshäuser. Zudem erlebten sie vor Ort, wie joviva den Startschuss zur Neugestaltung der Gesundheits- und Hilfsmittelbranche setzte und einen besonderen Gast vorstellte: den eigens entwickelten KI-Berater. </p>
<p>Der smarte Assistent für alle Fragen</p>
<p>Dieser KI-Berater wird Menschen allen Alters rund um die Uhr zur Verfügung stehen und sie bei individuellen Fragen unterstützen. Diese innovative Lösung ermöglicht es, noch gezielter auf persönliche Bedürfnisse einzugehen und bietet eine zugängliche und individualisierte Beratung. joviva stärkt damit seine Rolle als Vorreiter in der digitalen Hilfsmittelversorgung. </p>
<p>Mit diesem umfassenden und effizienten Ansatz zeigt joviva, dass die Kombination aus menschlicher Fürsorge und modernster Technologie keine Zukunftsvision mehr ist, sondern bereits Realität. joviva treibt die Digitalisierung der Gesundheitsbranche voran und gestaltet die Hilfsmittelversorgung zukunftsorientiert, effizient und patientenzentriert. </p>
<p>Hier (https://www.youtube.com/watch?v=VkDjjbJSHec) geht es zum Image-Film. </p>
<p>Hier (https://www.joviva.de/presse/) geht es zur Presseseite von joviva. </p>
<p>Sponsoren &amp; Partner</p>
<p>joviva wird von einer Vielzahl starker Partner unterstützt, darunter Enovis, Rehasense, Thuasne, Ambient, Das Ministerium, kernpunkt, commercetools und storyblok. Gemeinsam mit diesen Partnern gestaltet joviva aktiv die Versorgung der Zukunft. An der Spitze steht die Sanitätshaus Aktuell AG, die als Gründungsunternehmen maßgeblich für die Entstehung der Marke joviva verantwortlich ist und das Start-Up täglich begleitet und fördert. </p>
<p>Sanitätshaus Aktuell AG</p>
<p>Die Sanitätshaus Aktuell AG ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen der Gesundheitsbranche zu dem mehr als 480 Franchisepartner mit über 8.000 Fachkräften an über 700 Standorten gehören. Für die Franchisepartner wird der Einkauf, Vertrieb, Vertragsmanagement, Marketing und eine Vielzahl von weiteren Dienstleistungen organisiert. Alle Franchisepartner mit der einheitlichen Markenführung finden sich auf der Plattform joviva wieder. </p>
<p>Enovis</p>
<p>Enovis ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Orthopädie- und Medizintechnik. Das einzigartig vielfältige Produktspektrum reicht von Orthesen und Bandagen über Orthopädische Schuhe bis hin zu Elektro-, Ultraschall- und Lasertherapie sowie CPM-Bewegungsschienen. Enovis ist unter anderem auch für seine bewährte Marken AIRCAST®, DONJOY®, EXOS®, ARTROJECT® oder ARTROMOT® bekannt und wird bei joviva den Schwerpunkt auf Bandagen und Orthesen setzten. </p>
<p>Rehasense</p>
<p>Rehasense ist ein globales Gesundheitsunternehmen, dass sich auf Mobilitätsprodukte wie Rollatoren, Zuggeräte und Rollstühle fokussiert hat. </p>
<p>Thuasne</p>
<p>Thuasne entwickelt und produziert innovative Gesundheitslösungen in den Bereichen Orthopädie, Kompression und Breastcare. Thuasne steht für langjährige Erfahrung, medizinisches Know-how, herausragende Qualität und ein unvergleichliches Design und wird bei joviva stark den Bereich Breastcare begleiten. </p>
<p>Ambient</p>
<p>Ambient ist eine Digitalagentur für Web- und App-Entwicklung mit Sitz in Köln und hat bei joviva. de die komplette Entwicklung des Terminbuchungstools übernommen. Mit über 12 Jahren Erfahrung und knapp 100 Mitarbeitern hat sich Ambient auf Spezial-Softwarelösungen spezialisiert. </p>
<p>Kernpunkt</p>
<p>Kernpunkt ist eine der führenden Agenturen in Köln für den Aufbau digitaler Vertriebskanäle und fungiert im Projekt joviva.de als Lead-Agentur die Plattform gesamtheitlich aufzubauen. Hierbei wurde ein Composable-Commerce Ansatz gewählt, der es joviva erlaubt die Plattform modular und mit unabhängigen Komponenten aufzubauen. </p>
<p>Storyblok</p>
<p>Storyblok ist ein Headless CMS System, dass es joviva.de ermöglicht jegliche Art von Content in Form von Texten, Bilder und Videos zu managen, zu bearbeiten und dem Kunden über verschiedene Kanäle zu präsentieren. </p>
<p>commercetools</p>
<p>commercetools ist die führende Composable-Commerce-Plattform für Geschwindigkeit, Einfachheit und Skalierung. joviva nutzt commercetools zukünftig als Grundlage zum Aufbau des eigenen Online-Shops. </p>
<p>DasMinisterium</p>
<p>DasMinisterium ist eine Marketing- und Werbeagentur aus Wuppertal, die für joviva das Coporate Design entworfen hat und joviva bei der Erstellung von KI generierten Bildmaterial, sowie Videoproduktionen unterstützt. </p>
<p>___________________________</p>
<p>Über joviva</p>
<p>Mit der digitalen Plattform joviva.de möchte die Sani Future GmbH &amp; Co. KG als Tochtergesellschaft der Sanitätshaus Aktuell AG die Gesundheitsbranche neu erfinden. joviva ermöglicht in Zukunft die unkomplizierte Beschaffung von medizinischen Hilfsmitteln durch Online-Terminvergabe, Sanitätshaussuche und KI-Integration. Eine 360-Grad-Rundumversorgung soll die Lebensqualität von Menschen allen Alters in Deutschland maßgeblich verbessern: Angefangen mit der einfachen Information mithilfe von fachlich geprüften Ratgeberartikeln über eine 24/7-KI-Beratung bis hin zur einfachen Bestellung des benötigten medizinischen Hilfsmittels sowie einer entsprechenden Folgeversorgung. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Selina Köster<br />
PUNKT Gesellschaft für Public Relations mbH<br />
Völckersstraße 44<br />
22765 Hamburg<br />
Tel.: +49 40 853760-16<br />
E-Mail: skoester@punkt-pr.de<br />
Original-Content von: Sani Future GmbH &amp; Co. KG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/176561" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
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		<title>Vier praktische Wege zum E-Rezept: So geht&#8217;s</title>
		<link>https://natko.de/vier-praktische-wege-zum-e-rezept-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Baierbrunn (ots) &#8211; Um das E-Rezept einzulösen, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Ausdruck, Elektronische Gesundheitskarte, App oder CardLink. Die aktuelle Ausgabe des Gesundheitsmagazins &#8222;Apotheken Umschau&#8220; zeigt anschaulich, wie es geht &#8211; und welche Vorteile die einzelnen Methoden haben. 1. Ausdruck &#8211; der klassische Weg: Die Praxis druckt das E-Rezept für Sie aus. Anstelle eines rosa Zettels [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Baierbrunn (ots) &#8211; </p>
<p>Um das E-Rezept einzulösen, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Ausdruck, Elektronische Gesundheitskarte, App oder CardLink. Die aktuelle Ausgabe des Gesundheitsmagazins &#8222;Apotheken Umschau&#8220; zeigt anschaulich, wie es geht &#8211; und welche Vorteile die einzelnen Methoden haben. </p>
<p>1.  Ausdruck &#8211; der klassische Weg: Die Praxis druckt das E-Rezept für Sie aus. Anstelle eines rosa Zettels bekommen Sie einen Ausdruck mit der Verordnung und dem Rezeptcode, den das Fachpersonal in der Apotheke scannt und so auf Ihr E-Rezept zugreifen kann.<br />
2.  Elektronische Gesundheitskarte &#8211; die am meisten genutzte Methode: Über die Karte lässt sich das E-Rezept abrufen. Der Vorteil: Folgerezepte im selben Quartal oder Mehrfachverordnungen über längere Zeit sind ohne Praxisbesuch möglich. Das Rezept wird auf zentralen Servern gespeichert, in der Apotheke stecken Sie Ihre elektronische Gesundheitskarte ins Kartenterminal. So kann das Personal vor Ort Ihr Rezept abrufen.<br />
3.  E-Rezept-App &#8211; die vielseitige Möglichkeit: Damit können Sie Ihre Apotheke auswählen, online Verfügbarkeiten prüfen, Arzneien bestellen sowie liefern lassen. So geht&#8217;s: Mit der passenden App (etwa die E-Rezept-App der Gematik) sowie einem NFC-fähigen Smartphone, Ihrer Gesundheitskarte und deren PIN lassen sich verschriebene Medikamente abrufen und die Apotheke, in der Sie es einlösen möchten, auswählen. Sie können auch Rezepte von Familienmitgliedern verwalten. Über die App erfahren Sie, wann Ihr Medikament abholbereit ist oder geliefert werden kann<br />
4.  CardLink &#8211; der neue Einlöseweg. So geht&#8217;s: Sie brauchen ein NFC-fähiges Handy, eine passende App einer Apotheke oder eines Verbunds sowie die Gesundheitskarte. Starten Sie die CardLink-App und halten Sie Ihre elektronische Gesundheitskarte (eGK) an Ihr Smartphone. Jetzt lassen sich verordnete Arzneien über die sogenannte Card Access Number (CAN), die sechsstellige Nummer auf Ihrer eGK, und SMS-Code zur Autorisierung von der Apotheke einlösen. </p>
<p>Weitere Infos zum E-Rezept gibt es unter www.a-u.de/!1138477. </p>
<p>Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin &#8222;Apotheken Umschau&#8220; 9B/2024 ist aktuell in den meisten Apotheken erhältlich. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.apotheken-umschau.de sowie auf Facebook (https://www.facebook.com/Apotheken.Umschau/), Instagram (https://www.instagram.com/apotheken_umschau/) und YouTube (https://www.youtube.com/c/apothekenumschautv). </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Katharina Neff-Neudert, PR-Manager<br />
Tel.: 089/744 33-360<br />
E-Mail: presse@wubv.de<br />
www.wortundbildverlag.de<br />
https://www.linkedin.com/company/wort-&#038;-bild-verlag/<br />
Original-Content von: Wort &amp; Bild Verlagsgruppe &#8211; Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/52678" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI und demografischer Wandel prägen die Zukunft der Gesundheitsbranche / Fachkräftemangel, Digitalisierung und Patientenfokussierung erfordern strategische Personalplanung</title>
		<link>https://natko.de/ki-und-demografischer-wandel-praegen-die-zukunft-der-gesundheitsbranche-fachkraeftemangel-digitalisierung-und-patientenfokussierung-erfordern-strategische-personalplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 05:09:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankfurt am Main (ots) &#8211; Die Gesundheits- und Pharmabranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen durch technologischen Fortschritt und demografischen Wandel. Dies zeigt der aktuelle Global Insights Report &#8222;Healthcare and Life Sciences World of Work 2024 Outlook&#8220; der ManpowerGroup. Die Trendanalyse beleuchtet, wie künstliche Intelligenz (KI) und der steigende Bedarf an Fachpersonal bei gleichzeitiger Überalterung der Gesellschaft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; </p>
<p>Die Gesundheits- und Pharmabranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen durch technologischen Fortschritt und demografischen Wandel. Dies zeigt der aktuelle Global Insights Report &#8222;Healthcare and Life Sciences World of Work 2024 Outlook&#8220; der ManpowerGroup. Die Trendanalyse beleuchtet, wie künstliche Intelligenz (KI) und der steigende Bedarf an Fachpersonal bei gleichzeitiger Überalterung der Gesellschaft und einer zunehmend anspruchsvollen Zielgruppe der Patient*innen die Arbeitswelt im Gesundheitswesen verändern. </p>
<p>So investieren Unternehmen aktuell verstärkt in Digitalisierung, Cybersicherheit und patientenorientierte Versorgungskonzepte. Dadurch entstehen neue Chancen für qualifizierte Arbeitskräfte in einem innovativen und nachhaltigkeitsorientierten Umfeld. Der Bericht analysiert globale Branchentrends und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. </p>
<p>&#8222;Der Erfolg der digitalen Transformation im Gesundheitswesen hängt maßgeblich davon ab, wie gut es Unternehmen gelingt, ihre Mitarbeitenden in den Veränderungsprozess einzubinden&#8220;, erklärt Iwona Janas, Country Manager der ManpowerGroup Deutschland. &#8222;Führungskräfte stehen vor der Aufgabe, technologische Innovationen voranzutreiben und gleichzeitig gezielt in die Weiterentwicklung ihrer Belegschaft zu investieren.&#8220; Die Studie identifiziert wichtige Trends der Branche, darunter die folgenden: </p>
<p>Zögerliche KI-Adoption bietet Wettbewerbsvorteile für Vorreiter </p>
<p>Die Gesundheitsbranche zeigt sich bei der Einführung von KI-Technologien zurückhaltender als andere Sektoren. Dies eröffnet Chancen für Unternehmen, die proaktiv agieren. </p>
<p>Lediglich 38 % der Arbeitgeber im Gesundheits- und Pharmasektor nutzen derzeit KI-Tools wie zum Beispiel ChatGPT. Dies liegt deutlich unter dem branchenübergreifenden Durchschnitt von 48 %. Allerdings beabsichtigen 22 % der Unternehmen in dieser Branche, solche Tools innerhalb des nächsten Jahres einzuführen*. Um das volle Potenzial von KI auszuschöpfen, sollten Organisationen ihre Mitarbeitenden daher aktiv einbinden und umfassende Schulungsprogramme einführen. Flexible Personalstrategien werden entscheidend sein, um bestehende Kompetenzlücken im KI-Bereich zu schließen. </p>
<p>Alternde Gesellschaft verschärft Personalmangel </p>
<p>Der demografische Wandel stellt das globale Gesundheitssystem vor immense Herausforderungen. Prognosen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge werden bis 2030 weltweit 10 Millionen zusätzliche Fachkräfte im Gesundheitswesen benötigt. Parallel dazu wird erwartet, dass bis 2030 rund 150 Millionen Arbeitsplätze von Beschäftigten über 55 Jahren besetzt sein werden. </p>
<p>Janas kommentiert: &#8222;Die demografische Entwicklung und der damit einhergehende Fachkräftemangel erfordern ein Umdenken in der Personalgewinnung und -entwicklung. Unternehmen müssen verstärkt in Aus- und Weiterbildungsprogramme investieren und altersgerechte Arbeitsmodelle entwickeln, um dem Mangel an qualifiziertem Personal entgegenzuwirken.&#8220; </p>
<p>Balanceakt zwischen Patientenzufriedenheit und Mitarbeitergesundheit </p>
<p>Für 60 % der Führungskräfte im Gesundheitswesen hat die Verbesserung der Patientenerfahrung (Patient Experience PX) oberste Priorität im Jahr 2024. Gleichzeitig berichten Beschäftigte in der Gesundheits- und Pharmabranche von einer überdurchschnittlich hohen Stressbelastung. 52 % geben an, täglich arbeitsbedingten Stress zu erleben. </p>
<p>Um sowohl die Patientenzufriedenheit als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu steigern, sind innovative Konzepte gefragt. Investitionen in Stressmanagement und Work-Life-Balance können sich langfristig positiv auf Patientenversorgung und Mitarbeiterbindung auswirken. &#8222;Wir sind uns sicher: Gesundheit ist unser größtes Gut. Und genau deswegen fokussieren wir mit unseren Talent-Pools auf die Skills, die die Unternehmen der Gesundheitsbranche benötigen&#8220;, fasst Janas die Ergebnisse des Reports zusammen. </p>
<p>Der vollständige Global Insights Report &#8222;Healthcare and Life Sciences World of Work 2024&#8220; steht hier zum Download bereit: Report: Healthcare 2024 Ausblick | ManpowerGroup (https://www.manpowergroup.de/de/insights/studien-und-research/studien/2024/08/15/16/01/world-of-work-healthcare-life-sciences-2024-outlook)</p>
<p>*ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometer Q3, 2024 </p>
<p>Über die ManpowerGroup Deutschland</p>
<p>Mit rund 11.000 Mitarbeitenden zählt die ManpowerGroup zu den größten Personaldienstleistern in Deutschland. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe agieren die Gesellschaften Manpower, Experis, Talent Solutions sowie spezialisierte Einzelmarken. Die ManpowerGroup ist Pionier der Zeitarbeit und hat das Modell der Arbeitnehmerüberlassung erfunden. Mittlerweile ist das Unternehmen seit 75 Jahren für Bewerber*innen und Unternehmen am Markt aktiv und setzt Branchenstandards. Die ManpowerGroup unterstützt Unternehmen bei ihrer Transformation in der sich stetig und rasant wandelnden Welt der Arbeit und stellt umfassende Lösungen für das Rekrutieren, Entwickeln und Managen der für den nachhaltigen Erfolg notwendigen Fachkräfte bereit. In Deutschland ist die ManpowerGroup seit 1965 tätig und gehört zu der amerikanischen ManpowerGroup(TM). </p>
<p>Weitere Presseunterlagen finden Sie auch im Internet unter https://www.manpowergroup.de oder folgen Sie uns auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/authwall?trk=bf&amp;trkInfo=AQF0_Bt7j3KVUwAAAY4SuGg4kiRfw8gKC_K0XLmLV3AymRMNFvJYx148hQYaoiSeNvfYqxz7eONKf9y6d2ERi7_rDDotjWbmjBySXMdRLGjd4hzWs4c_O0xEHbqN2I4rbgabI8U=&amp;original_referer=&amp;sessionRedirect=https%3A%2F%2Fwww.linkedin.com%2Fcompany%2Fmanpowergroup-deutschland%2F), X (https://twitter.com/i/flow/login?redirect_after_login=%2FManpowerGroupDE), Facebook (https://www.facebook.com/ManpowerDeutschland) und Instagram (https://www.instagram.com/manpowergroup_germany/). </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />ManpowerGroup Deutschland GmbH &amp; Co. KG<br />
Pressestelle<br />
Dr. Katrin Luzar<br />
Frankfurter Straße 60-68<br />
65760 Eschborn<br />
E-Mail: presse@manpower.de<br />
Original-Content von: ManpowerGroup Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/56465" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pflegegrad-Antrag: Betroffene klagen über bürokratische Hürden &#8211; Digitalisierung schafft Abhilfe</title>
		<link>https://natko.de/pflegegrad-antrag-betroffene-klagen-ueber-buerokratische-huerden-digitalisierung-schafft-abhilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 08:48:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[Mainz (ots) &#8211; Bürokratie im deutschen Gesundheitswesen stellt besonders für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen eine erhebliche Herausforderung dar. Die Unsicherheit über Rechte und die Komplexität der Prozesse führen oft zu verzögerten oder unterlassenen Anträgen, was sehr oft finanzielle und emotionale Belastungen verursachen kann. Dieser zeitaufwändige Prozess der Pflegegrad-Antragstellung verlangt Betroffenen einiges ab. Laut der ZipA-Studie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mainz (ots) &#8211; </p>
<p>Bürokratie im deutschen Gesundheitswesen stellt besonders für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen eine erhebliche Herausforderung dar. Die Unsicherheit über Rechte und die Komplexität der Prozesse führen oft zu verzögerten oder unterlassenen Anträgen, was sehr oft finanzielle und emotionale Belastungen verursachen kann. Dieser zeitaufwändige Prozess der Pflegegrad-Antragstellung verlangt Betroffenen einiges ab. Laut der ZipA-Studie 2020, beispielsweise, fühlen sich über 68% der pflegenden Angehörigen stark belastet. Der Monitor des Wissenschaftlichen Instituts der AOK hat in einer Befragung im Frühjahr 2024 erfahren, dass etwa 25% der pflegenden Angehörigen die eigene Erwerbstätigkeit aufgrund der Übernahme von häuslicher Pflege reduziert oder ganz aufgegeben haben. Ein nichthinnehmbarer Zustand. </p>
<p>Um dem Problem zu begegnen, muss ein forcierter Bürokratieabbau erfolgen. Auch deshalb bietet der Verbund Pflegehilfe seit Juli 2024 einen kostenlosen digitalen Service an, der für Betroffene die Bürokratie bei der Pflegegrad-Antragstellung (https://www.pflegehilfe.org/service/pflegegrad-antrag) auf ein Minimum reduziert. Ergänzend zum etablierten Pflegegradrechner (https://www.pflegehilfe.org/service/pflegegrad-rechner) ermöglicht die neue automatisierte Lösung eine noch einfachere und schnellere Antragstellung. Dieser Antrag kann dann einfach runtergeladen und selbst eingereicht werden, oder über das System des Verbundes direkt der Pflegekasse übermittelt werden. </p>
<p>Der neue Service gewährleistet höchste Datensicherheit und Anonymität. Im Unterschied zu Angeboten anderer Unternehmen werden ausschließlich die erforderlichen Daten erfasst, wodurch der Schutz persönlicher Informationen sichergestellt ist. Der Pflegegrad-Antrag kann in nur fünf Minuten ausgefüllt werden und ist rund um die Uhr verfügbar. Dies ermöglicht es den Nutzern, unabhängig von den Öffnungszeiten der Pflegekassen, ihren Antrag jederzeit und von überall aus zu stellen. Der Zuschuss greift ab dem Tag der Antragsstellung, ganz gleich wann die Zustimmung eingeht. </p>
<p>Mit dieser Lösung zur Pflegegrad-Antragstellung möchte der Verbund Pflegehilfe den Alltag Pflegebedürftiger erheblich vereinfachen und den Menschen helfen, die es am dringendsten benötigen. </p>
<p>Über den Verbund Pflegehilfe</p>
<p>Der Verbund Pflegehilfe berät seit 2008 kostenlos Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu vielfältigen Angeboten für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Mit über 240 Mitarbeiter*innen und Mitarbeitern sowie 1,5 Millionen Beratungsgesprächen pro Jahr, ist der Verbund Pflegehilfe die größte Pflegeberatung Deutschlands. Alle Informationen finden Sie auch auf www.pflegehilfe.org. </p>
<p>Pressesprecher:</p>
<p>Polla Garmiany<br />
06131 / 49 32 032<br />
presse@pflegehilfe.de</p>
<p>Original-Content von: Verbund Pflegehilfe, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/138510" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Apotheken lösen ab sofort auch E-Rezepte von Privatversicherten ein / Gemeinsame Pressemitteilung von DAV und ADAS</title>
		<link>https://natko.de/apotheken-loesen-ab-sofort-auch-e-rezepte-von-privatversicherten-ein-gemeinsame-pressemitteilung-von-dav-und-adas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 09:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Alle Apotheken in Deutschland können ab sofort auch elektronische Verordnungen (E-Rezepte) von Privatversicherten annehmen und einlösen. Bisher war dieses Verfahren nur gesetzlich Krankenversicherten vorbehalten. Da Privatversicherte jedoch keine elektronische Gesundheitskarte (eGK) besitzen, müssen sie ihr E-Rezept entweder per E-Rezept-App an die Apotheke schicken oder können den in der Arztpraxis ausgedruckten Rezeptcode vorlegen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>Alle Apotheken in Deutschland können ab sofort auch elektronische Verordnungen (E-Rezepte) von Privatversicherten annehmen und einlösen. Bisher war dieses Verfahren nur gesetzlich Krankenversicherten vorbehalten. Da Privatversicherte jedoch keine elektronische Gesundheitskarte (eGK) besitzen, müssen sie ihr E-Rezept entweder per E-Rezept-App an die Apotheke schicken oder können den in der Arztpraxis ausgedruckten Rezeptcode vorlegen. Voraussetzung ist, dass die Arztpraxis zuvor mithilfe der Krankenversichertennummer des Privatversicherten ein E-Rezept ausgestellt hat. Auf diese neue digitale Dienstleistung der Apotheken machen der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der Bundesverband Deutscher Apothekensoftwarehäuser (ADAS) aufmerksam. Parallel zur Hochlaufphase des E-Rezepts seit 1. Januar 2024 hatten DAV und ADAS die notwendigen technischen Maßnahmen zum Einlösen von privaten E-Rezepten eingeleitet. </p>
<p>DAV-Vorsitzender Dr. Hans-Peter Hubmann sagt: &#8222;Seit Herbst 2022 können Apotheken schon E-Rezepte einlösen, seit Jahresbeginn 2024 lösen sie nun endlich die rosa Papierrezepte in den allermeisten Fällen ab. Wir freuen uns, dass jetzt auch Privatversicherte ihre E-Rezepte in den Apotheken einlösen können. Die Apotheken erweitern damit die Einsatzmöglichkeiten für das E-Rezept und ermöglichen Millionen Privatversicherten einen komfortablen Zugang zu ihren Medikamenten. Wir hoffen, dass die Privatversicherten unser neues Angebot annehmen.&#8220; </p>
<p>ADAS-Vorsitzender Gerhard Haas sagt: &#8222;Nachdem das E-Rezept für gesetzlich Versicherte mittlerweile bundesweit zur Standardverordnung für Arzneimittel geworden ist, freuen wir uns, jetzt auch für Privatversicherte bundesweit die Vorrausetzungen zur Einlösung von E-Rezepten in den Apothekenverwaltungssystemen geschaffen zu haben. Auch wenn sich aktuell die Möglichkeit der Ausstellung von E-Rezepten für Privatversicherte noch auf einzelne private Kostenträger beschränkt, gehen wir davon aus, dass in den nächsten Monaten alle weiteren privaten Kostenträger ebenfalls das E-Rezept Ihren Versicherten anbieten werden.&#8220; </p>
<p>Nach der Bezahlung des rezeptpflichtigen Medikamentes wird für die Privatversicherten in der Apotheke ein Kostenbeleg zur Einreichung für die Kostenerstattung bei ihrer Krankenversicherung erstellt. Das kann ein Papierausdruck oder ein digitaler Beleg in der E-Rezept-App sein. </p>
<p>Mehr Informationen auf www.abda.de und www.adas.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Gerhard Haas, Vorsitzender ADAS, 08151 4442-910, vorstand@adas.deChristian Splett, Pressestelle ABDA, 030 40004-137, c.splett@abda.de<br />
Original-Content von: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/7002" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Macht mobil: Digitalisierung im Gesundheitswesen</title>
		<link>https://natko.de/macht-mobil-digitalisierung-im-gesundheitswesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[Eschborn (ots) &#8211; Anspruchsvolle Aufgaben, smarte Lösungen Der Arbeitsalltag im Gesundheitswesen ist komplex und erfordert den schnellen Zugriff auf wichtige Daten. Patienten-Informationen beispielsweise sollten vollumfänglich auf Knopfdruck abrufbar sein. Und das am besten in einer für das Personal gewohnten digitalen Arbeitsumgebung, die zusätzlich mobil ist. Genau das ermöglichen die All-in- One Thin Clients von LG [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eschborn (ots) &#8211; </p>
<p>Anspruchsvolle Aufgaben, smarte Lösungen</p>
<p>Der Arbeitsalltag im Gesundheitswesen ist komplex und erfordert den schnellen Zugriff auf wichtige Daten. Patienten-Informationen beispielsweise sollten vollumfänglich auf Knopfdruck abrufbar sein. Und das am besten in einer für das Personal gewohnten digitalen Arbeitsumgebung, die zusätzlich mobil ist. Genau das ermöglichen die All-in- One Thin Clients von LG Electronics. </p>
<p>Einfach All-in-One</p>
<p>All-in-One Thin Clients sind Display und Computer in einem. Die Rechenleistung ist im Gehäuse verbaut und macht stationäre Computer per Desktop-Virtualisierung überflüssig. Die gewohnte Arbeitsumgebung des Personals bleibt unverändert. Dafür sorgen die smarten All-in-One-Lösungen wie der LG 24CR670W-BP unter anderem mit der Integration eines RFID-Moduls, das durch Imprivata zertifizert ist. </p>
<p>So nutzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an jedem Thin Client ihre persönlichen virtuellen Desktops, und Zugriffsberechtigungen bleiben klar geregelt. </p>
<p>Medizinische Standards</p>
<p>Für die nahtlose Integration in den medizinischen Alltag unterstützt der 24CR670W- BP gängige Krankenhausinformationssysteme sowie PACS-Lösungen und entspricht zudem der Norm IEC 60601 für medizinische elektrische Geräte. Er ist also für den Einsatz in der Notaufnahme und Büroräumen gleichermaßen geeignet. </p>
<p>Durch eine einheitliche Ausstattung können All-in-One Thin Clients von LG Electronics somit auch die IT-Administration vereinfachen. </p>
<p>Die Komplettlösung als Visitenwagen</p>
<p>Im Rahmen der diesjährigen DMEA präsentierte LG Electronics zusammen mit Partnern einen mobilen Visitenwagen, der die Digitalisierung im Gesundheitswesen wortwörtlich mobilisiert. Das autark einsatzbereite Setup besteht aus einem Visitenwagen von Ergotron, Eingabegeräten von Active Key, Software-Lösungen von Imprivata sowie IGEL, Lesegeräten von Zebra und einem All-in-One Thin Client von LG Electronics. Im Thin Client integrierte WiFi- sowie Bluetooth-Konnektivität und der wechselbare Akku des Ergotron Visitenwagens ermöglichen den Betrieb ohne externe Verbindungen. </p>
<p>Digitalisierung neu denken</p>
<p>Dieses Beispiel zeigt: All-in-One Thin Clients von LG Electronics sind für das Gesundheitswesen optimiert und ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen zur Digitalisierung, die mehr können als nur Papier einsparen. Das medizinische Personal und die IT profitieren gleichermaßen von leistungsstarken und flexiblen Lösungen, die sich unter anderem durch die freie Wahl des Betriebssystems leicht zu integrieren sind. So sieht Digitalisierung aus, die sowohl die Patienten als auch das Gesundheitswesen mobilisiert. </p>
<p>Haben wir Ihr Interesse geweckt? Online finden Sie viele weitere Infos zu unseren All-in-One Thin Clients für das Gesundheitswesen: https://go.lg-itpartner.de/Medical</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />LG Electronics Deutschland GmbH<br />
Alfred-Herrhausen-Allee 3-5<br />
65760 EschbornE: info@lge.de<br />
Original-Content von: LG Electronics, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/57776" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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		<item>
		<title>KHZG und die Folgen: IT-Experte Frank Becker verrät, was Krankenhäuser jetzt wissen müssen</title>
		<link>https://natko.de/khzg-und-die-folgen-it-experte-frank-becker-verraet-was-krankenhaeuser-jetzt-wissen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2024 07:44:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Muntelier (ots) &#8211; Die Frist des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) wurde verlängert, wodurch Krankenhäuser nun die Möglichkeit haben, verstärkt in die Digitalisierung zu investieren und von den bereitgestellten Förderungen zu profitieren. IT-Experte Frank Becker von Becker Project Consulting begleitet seit Jahren die IT-Aufrüstung medizinischer Einrichtungen. Erfahren Sie hier, wie es um die aktuelle Umsetzung des KHZG steht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Muntelier (ots) &#8211; </p>
<p>Die Frist des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) wurde verlängert, wodurch Krankenhäuser nun die Möglichkeit haben, verstärkt in die Digitalisierung zu investieren und von den bereitgestellten Förderungen zu profitieren. IT-Experte Frank Becker von Becker Project Consulting begleitet seit Jahren die IT-Aufrüstung medizinischer Einrichtungen. Erfahren Sie hier, wie es um die aktuelle Umsetzung des KHZG steht und welche Konsequenzen Krankenhäusern drohen, die nicht rechtzeitig auf die gesetzlichen Anforderungen reagieren.</p>
<p>Viele Krankenhäuser und Unikliniken sind von den digitalen Entwicklungen in der Medizinbranche abgehängt worden. Die wenigsten verfügen über ausreichend personelle und finanzielle Ressourcen in der IT, die Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden. Aus diesem Grund wurde von CDU-Politiker Jens Spahn das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) ins Leben gerufen: Mit Bundesmitteln in Höhe von drei Milliarden Euro und Ländermitteln in Höhe von 1,3 Milliarden Euro sollen deutsche Krankenhäuser dabei unterstützt werden, ihre Digitalisierung voranzutreiben. Im Fokus stehen die digitale Infrastruktur, die IT-Sicherheit, die Telemedizin, die Schaffung von Patientenportale und die digitale Dokumentation &#8211; eine große Bandbreite an Fördermöglichkeiten, die viele Krankenhäuser bereits für sich beanspruchen. &#8222;Bis zur dafür vorgesehenen Frist im Jahr 2022 wurden bereits mehr als 6.070 Förderanträge gestellt &#8211; umgesetzt wird jetzt jedoch nur noch das, was bereits beantragt wurde&#8220;, verrät Frank Becker, Geschäftsführer von Becker Project Consulting. </p>
<p>&#8222;Eigentlich hatte das Bundesamt für Sozialwesen (BaS) das Jahr 2024 als Zeitpunkt festgelegt, in dem alle Musskriterien zur Digitalisierung umgesetzt werden mussten. Durch eine aktuelle Anpassung ist es nun jedoch so, dass im Jahr 2024 lediglich die Beauftragung der Digitalisierungsmaßnahmen erfolgen muss&#8220;, erklärt der IT-Experte weiter. &#8222;Bis Ende 2026 müssen die Maßnahmen dann nach und nach umgesetzt worden sein, bis dann 2027 eine Umsetzung zu 100 Prozent gefordert wird&#8220;, erklärt der Unternehmer. Für die Kunden von Becker Project Consulting ist dieser gesetzlich geregelte Zeitplan kein Problem: Durch die Unterstützung von Frank Becker und seinem Team gelingt es ihnen, ihre IT-Prozesse zeitnah zukunftsfähig zu gestalten. Schließlich übernimmt das Team das IT-Projektmanagement für Krankenhäuser, Kliniken und große Arztpraxen. Von der Auswahl der Software bis zur Implementierung in den Betriebsalltag &#8211; mit der Unterstützung von Becker Project Consulting kann die Effektivität des Betriebs deutlich maximiert werden. </p>
<p>Schwierigkeiten bei der Umsetzung des KHZG</p>
<p>Doch wie konnte es überhaupt zu einer solchen Fristverlängerung kommen? Frank Becker erklärt, dass strukturelle Schwierigkeiten maßgeblich dafür verantwortlich waren. &#8222;Die Bundesländer konnten die Vielzahl an Förderanträgen teilweise erst im vierten Quartal 2023 abschließend bearbeiten und die letzten Förderbescheide versenden&#8220;, erläutert er dazu. &#8222;Es war also abzusehen, dass bis 2024 nicht alle Maßnahmen umgesetzt werden können.&#8220; Zusätzlich waren die Krankenhäuser aufgrund der Vergaberegeln gezwungen, den langen und aufwendigen Weg der öffentlichen Vergabeverfahren zu gehen. &#8222;Neben diesen aufwendigen Prozessen kam es auch noch zu einer Überforderung der IT-Dienstleister, da plötzlich sehr viele Krankenhäuser ihre Prozesse digitalisieren wollten&#8220;, fügt der Unternehmer hinzu. </p>
<p>&#8222;Unser Team ist selbstverständlich bestens auf die hohe Auftragslage vorbereitet&#8220;, versichert Frank Becker. &#8222;Darüber hinaus unterstützen wir unsere Kunden bei der Umsetzung der Anforderungen des Fördertatbestands 2, der vielen Krankenhäusern Schwierigkeiten bereitet.&#8220; Dieser Fördertatbestand, festgelegt durch das KHZG, umfasst mehrere Funktionalitäten, die bisher nur wenige Softwarehersteller anbieten. &#8222;Es ist noch weitere Entwicklungsarbeit seitens der Hersteller erforderlich, um diesen Vorgaben gerecht zu werden&#8220;, erläutert der Experte. </p>
<p>Digitale Optimierung für eine erfolgreiche Zukunft</p>
<p>Die Effektivität des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) lässt sich derzeit nur schwer beurteilen. Allerdings finden bereits zum zweiten Mal Messungen des sogenannten Digitalradars statt &#8211; ein Messinstrument, das von einem Konsortium im Auftrag des Bundesamts für Soziale Sicherung entwickelt wurde. &#8222;Ob tatsächlich eine signifikante Verbesserung der Digitalisierungssituation in den Krankenhäusern vorliegt, kann aufgrund der noch nicht vollständig umgesetzten Maßnahmen wahrscheinlich noch nicht abschließend beurteilt werden&#8220;, erklärt Frank Becker. &#8222;Es steht jedoch fest, dass durch das KHZG massiv in die Digitalisierung investiert wurde und ein jahrelanger Investitionsstau im Gesundheitswesen angegangen werden konnte &#8211; ein Erfolg, der sich bereits jetzt im Betriebsalltag bemerkbar macht.&#8220; </p>
<p>Trotz bereits umgesetzter Maßnahmen müssen Krankenhäuser auch in Zukunft den Digitalisierungsgedanken weiterverfolgen. &#8222;Digitalisierung ist keine lästige Pflicht, sondern wird die Branche langfristig begleiten und optimieren&#8220;, betont Frank Becker. &#8222;Das KHZG hat den Startschuss gegeben &#8211; für die Umsetzung in den Jahren nach 2027 sind die Krankenhäuser nun selbst verantwortlich.&#8220; Ein wichtiger Aspekt, den es zu berücksichtigen gilt, sind die Folgekosten, die mit den neuen Investitionen einhergehen. &#8222;Digitalisierung führt zu Optimierungen, bringt aber auch Wartungskosten mit sich&#8220;, erläutert der Experte. &#8222;Vielen Krankenhäusern ist nicht bewusst, dass üblicherweise Wartungskosten in Höhe von 20 Prozent anfallen, die im Rahmen des KHZG nur für die ersten 36 Monate förderfähig sind. Danach müssen die Krankenhäuser alle Kosten selbst tragen.&#8220; Viele Krankenhäuser haben bereits hohe einstellige Millionenbeträge investiert, was die zuvor erwähnten Wartungskosten nach sich zieht. Diese Kosten werden ab 2026 nicht mehr durch Fördermittel abgedeckt. Zudem steht die nächste Herausforderung bereits bevor: Mit NIS2, das ab Oktober 2024 für alle Krankenhäuser verpflichtend ist, muss weiter massiv in die Digitalisierung investiert werden &#8211; diesmal jedoch ohne zusätzliche Fördermittel. </p>
<p>Sie möchten als Krankenhaus von den Vorzügen der Digitalisierung profitieren und zugleich die Förderung des KHZGs für sich nutzen? Dann melden Sie sich jetzt bei Frank Becker (https://beckerprojectconsulting.com/) und vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch!</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Becker Project Consulting<br />
Vertreten durch Frank Becker<br />
contact(at)beckerprojectconsulting.com<br />
https://beckerprojectconsulting.com<br />
Original-Content von: Becker Project Consulting, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/172984" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vernetzte Gesundheitsprodukte gewinnen an Bedeutung: Life-Sciences-Unternehmen erwarten Zuwachs auf über 20 Prozent ihres Umsatzes</title>
		<link>https://natko.de/vernetzte-gesundheitsprodukte-gewinnen-an-bedeutung-life-sciences-unternehmen-erwarten-zuwachs-auf-ueber-20-prozent-ihres-umsatzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 08:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://natko.de/vernetzte-gesundheitsprodukte-gewinnen-an-bedeutung-life-sciences-unternehmen-erwarten-zuwachs-auf-ueber-20-prozent-ihres-umsatzes/</guid>

					<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; &#8211; Die Zahl der Biopharma-Unternehmen mit marktreifen Connected-Health-Produkten hat sich seit 2021 versechsfacht &#8211; Unter den Medizintechnik-Unternehmen bieten schon drei von vier Connected-Health-Produkte an Die Mehrheit (weltweit 63 Prozent, in Deutschland 74 Prozent) der Life-Sciences-Unternehmen hat bereits vernetzte Gesundheitsprodukte auf den Markt gebracht oder welche in der Entwicklungsphase. Unabhängig vom Entwicklungsstadium ihrer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; </p>
<p>&#8211; Die Zahl der Biopharma-Unternehmen mit marktreifen Connected-Health-Produkten hat sich seit 2021 versechsfacht<br />
&#8211; Unter den Medizintechnik-Unternehmen bieten schon drei von vier Connected-Health-Produkte an</p>
<p>Die Mehrheit (weltweit 63 Prozent, in Deutschland 74 Prozent) der Life-Sciences-Unternehmen hat bereits vernetzte Gesundheitsprodukte auf den Markt gebracht oder welche in der Entwicklungsphase. Unabhängig vom Entwicklungsstadium ihrer Produkte gehen die Life-Sciences-Unternehmen davon aus, dass Connected Health in fünf Jahren mehr als ein Fünftel ihres Gesamtumsatzes ausmachen wird. Gefährden könnte diese Ambition allerdings ein Mangel an Ressourcen im Daten-Management. Dies geht aus der neuen Studie &#8222;The Connected Health Revolution&#8220; (https://www.capgemini.com/de-de/news/pressemitteilung/connected-health-boom-bei-life-sciences-unternehmen/) des Capgemini Research Institute hervor. Sie ergab außerdem, dass weltweit drei von fünf &#8211; und in Deutschland gut die Hälfte &#8211; der Life-Sciences-Unternehmen derzeit eine Roadmap zur Integration generativer KI entwickeln. Mehr als jedes zweite Unternehmen testet generative KI für die Interaktion mit Patienten und Gesundheitsdienstleistern.</p>
<p>Während fast die Hälfte der Organisationen ihren Connected-Health-Aktivitäten eine gewisse Reife attestiert, räumen die meisten ein, dass ihre Leistungsfähigkeit im Daten-Management noch zu wünschen übriglässt. Obwohl sie im Vergleich zu vor drei Jahren bei der Strategie und Planung von Connected Health besser aufgestellt sind, fehlt es ihnen weiterhin an einem einheitlichen Framework sowie an Standards und Tools für den Umgang mit Daten im Kontext vernetzter Gesundheitsprodukte. </p>
<p>&#8222;Die großen Fortschritte der Biopharma- und Medizintechnik-Unternehmen bei Connected Health mit zahlreichen Pilotprojekten zum Einsatz generativer KI dürfen gerade in Europa nicht davon ablenken, dass Patientensicherheit und absolute Verlässlichkeit im Life-Science-Sektor unabdingbar sind. Compliance mit GxP und zusätzlich dem EU AI Act erfordert höchste Standards durch komplexe Systeme für Trusted AI. Hier liegt die besondere Herausforderung der Life-Science-Branche. Wenn sie ihr gerecht wird, sind Gesundheitsdaten und generative KI die Schlüssel zu schnellerer Medikamenten-Entwicklung und besserer Patientenversorgung sowie zu Innovation im Gesundheitswesen&#8220;, erläutert Dr. Axel Sinner, Director im Beratungsbereich Life-Sciences bei Capgemini Invent. </p>
<p>Boom von Connected Health bei Biopharma- und MedTech-Unternehmen</p>
<p>Die Studienergebnisse zeigen, dass sich die Anzahl der Biopharma-Unternehmen mit marktreifen vernetzten Produkten seit 2021 versechsfacht hat. Für sie haben Prävention und Fitness weiterhin Priorität, doch Biopharma-Unternehmen konzentrieren sich zunehmend auch auf bisher unterversorgte Bereiche wie Diagnose und Beobachtung. Onkologie, Immunologie und Kardiologie sind die Kerngebiete der meisten Biopharma-Hersteller; ein enormes Wachstum verzeichnen seit 2021 zudem Bereiche wie psychische Gesundheit, Diabetes, Fettleibigkeit und Dermatologie. </p>
<p>Auch für Medizintechnikunternehmen bleibt Connected Health eine Priorität, und bereits drei von vier Hersteller haben Produkte für Connected Health auf dem Markt oder in der Entwicklung. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf digitalen Gesundheitslösungen und Wearables. </p>
<p>Stärkere Integration von Daten und KI</p>
<p>Die Studienergebnisse zeigen, dass Biopharma-Unternehmen in den letzten drei Jahren erhebliche Fortschritte beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen (ML) und Cloud-Computing gemacht haben. Der Anteil der Biopharma-Unternehmen, die KI für die prädiktive Analyse von Echtzeitdaten aus vernetzten Gesundheitsprodukten einsetzen, hat sich seit 2021 von 24 Prozent auf 46 Prozent fast verdoppelt. Die Untersuchung ergab außerdem, dass mehr als zwei Fünftel (42 Prozent) über eine Cloud-Plattform für die Datenintegration aus verschiedenen Quellen verfügen. </p>
<p>Nur eine Minderheit der befragten Life-Sciences-Unternehmen gab an, über ausreichende Technologie-Expertise in Bereichen wie AR/VR (Augmented Reality/Virtual Reality) und generativer KI zu verfügen. Um diese Lücke zu schließen, setzen fast zwei Drittel der Unternehmen in erster Linie auf die Weiterbildung der bestehenden Mitarbeitenden, während 56 Prozent zu Neueinstellungen tendieren. </p>
<p>Vielfältige Pilotprojekte mit Anwendungsfällen für generative KI</p>
<p>Generative KI hat entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Life-Sciences-Industrie großes Potenzial: für die Forschung und klinische Entwicklung, den Einsatz der Produkte, die Umsetzung von Regularien und die Sicherstellung der Compliance sowie für die Markteinführung und den nachfolgenden Produktlebenszyklus. </p>
<p>Die Studie zeigt, dass derzeit mehr als die Hälfte der Organisationen generative KI für die zukünftige Interaktion mit Patienten und Gesundheitsdienstleistern testen. Darüber hinaus pilotieren sie Anwendungen für die unterschiedlichsten Tätigkeitsbereiche: um aus vorhandenen Daten mit generativer KI synthetische Daten zu erzeugen, Produkte schneller zu entwickeln und in diesem Kontext beispielsweise geeignete Zentren für klinische Studien zu identifizieren sowie schließlich die Dokumentation und Berichterstattung zu automatisieren und Lieferanten zu managen. </p>
<p>Connected Health eröffnet der Branche neue Möglichkeiten; Life-Sciences-Unternehmen müssen jedoch eine klare Vision entwickeln, um ihre Angebote auf die konkreten Bedürfnisse des Gesundheits- und Wellness-Sektors abzustimmen und messbare Erfolge zu erzielen, so das Fazit der Studien-Autoren. Indem sie in die Entwicklung einer skalierbaren, sicheren und regelkonformen Dateninfrastruktur investieren und mit anderen Akteuren im Ökosystem zusammenarbeiten, können sie einen Mehrwert für alle Stakeholder erzielen. </p>
<p>Methodik</p>
<p>Die Studie basiert auf einer Befragung von 420 Managern aus Biotechnologie-, (Bio-)Pharma- und Medizintechnikunternehmen, die Initiativen im Bereich Connected Health verfolgen und einen Jahresumsatz von über 500 Millionen US-Dollar erzielen. Darüber hinaus führte Capgemini Tiefeninterviews mit 15 Managern aus Biopharma- und Medizintechnikunternehmen durch, um die Ergebnisse der Umfrage zu erhärten. Es wurden Unternehmen aus neun Ländern einbezogen: den USA, Japan, Deutschland, Indien, Frankreich, der Schweiz, UK, Spanien und Italien. Der Untersuchungszeitraum war März 2024. Diese Studie schließt an den Report &#8222;Unlocking the value in connected health&#8220; (https://www.capgemini.com/de-de/news/pressemitteilung/studie-connected-health-digitale-gesundheitsangebote/) des Capgemini Research Institute aus dem Jahr 2022 an, der den Reifegrad und die Akzeptanz von vernetzten Gesundheitslösungen untersuchte und der Frage nachging, wie Biotechnologie- und Biopharmaunternehmen ihre Portfolios im Bereich Connected Health effektiver managen und ausbauen können. </p>
<p>Über Capgemini</p>
<p>Capgemini ist ein globaler Business- und Technologie-Transformationspartner für Organisationen. Das Unternehmen unterstützt diese bei ihrer dualen Transformation für eine stärker digitale und nachhaltige Welt &#8211; stets auf greifbare Fortschritte für die Gesellschaft bedacht. Capgemini ist eine verantwortungsbewusste, diverse Unternehmensgruppe mit einer über 55-jährigen Geschichte und 340.000 Mitarbeitenden in mehr als 50 Ländern. Kunden vertrauen auf Capgemini, um das Potenzial von Technologie für die ganze Breite ihrer Geschäftsanforderungen zu erschließen. Capgemini entwickelt mit seiner starken Strategie, Design- und Engineering-Expertise umfassende Services und End-to-End-Lösungen. Dabei nutzt das Unternehmen seine führende Kompetenz in den Bereichen KI, Cloud und Daten sowie profunde Branchenexpertise und sein Partner-Ökosystem. Die Gruppe erzielte 2023 einen Umsatz von 22,5 Mrd. Euro. </p>
<p>Get the future you want | www.capgemini.com/de</p>
<p>Über das Capgemini Research Institute</p>
<p>Das Capgemini Research Institute ist Capgeminis hauseigener Think-Tank in digitalen Angelegenheiten. Das Institut veröffentlicht Forschungsarbeiten über den Einfluss digitaler Technologien auf große Unternehmen. Das Team greift dabei auf das weltweite Netzwerk von Capgemini-Experten zurück und arbeitet eng mit akademischen und technologischen Partnern zusammen. Das Institut hat Forschungszentren in Indien, Singapur, Großbritannien, und den USA. </p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Kora Alice Lejko<br />
Tel.: + 49 151 40251 298<br />
E-Mail: kora-alice.lejko@capgemini.com<br />
Original-Content von: Capgemini, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/16952" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zentralklinik Bad Berka realisiert weiteres Digitalprojekt: Patientenaufnahme</title>
		<link>https://natko.de/zentralklinik-bad-berka-realisiert-weiteres-digitalprojekt-patientenaufnahme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Schiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 11:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Bad Berka (ots) &#8211; Alle Patienten der Zentralklinik Bad Berka werden ab sofort digital aufgenommen. Damit realisiert die Zentralklinik Bad Berka ein weiteres Digitalprojekt innerhalb von nur sechs Monaten. Für die Patienten bedeutet das neue Angebot eine angenehmere und qualitativere Aufnahme durch den Wegfall der unzähligen Papierdokumente, welche man physisch während des Krankenhausaufenthalts mit sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bad Berka (ots) &#8211; </p>
<p>Alle Patienten der Zentralklinik Bad Berka werden ab sofort digital aufgenommen. Damit realisiert die Zentralklinik Bad Berka ein weiteres Digitalprojekt innerhalb von nur sechs Monaten. Für die Patienten bedeutet das neue Angebot eine angenehmere und qualitativere Aufnahme durch den Wegfall der unzähligen Papierdokumente, welche man physisch während des Krankenhausaufenthalts mit sich herumtragen muss. </p>
<p>&#8222;Durch Dateneinleitung aus dem klinischen Informationssystem, wie z. B. Einwilligungen, Hausarztinformationen, Versicherungsdaten und Patientenstammdaten, in die Aufnahmedokumente müssen weder der Patient noch die Teammitglieder der Aufnahme die Dokumente händisch befüllen. Es läuft alles automatisch. Kopien der unterschriebenen Aufnahmedokumente erhalten die Patienten verschlüsselt per E-Mail&#8220;, erklärt Julian Schäfer von der RHÖN-KLINIKUM IT Service GmbH. </p>
<p>Patienten erhalten auch keine Aufnahmedokumente per Post, die anschließend eingescannt werden mussten. &#8222;Mit der Unterschrift des Patienten werden die Dokumente in iMedOne fallbezogen archiviert und stehen den Fachabteilungen und Sekretariaten im weiteren Verlauf digital zur Verfügung. Aufnahmedokumente, wie Datenschutz und Einwilligungen, gehen dabei nicht verloren und haben einen höheren qualitativeren Standard. Frühere Probleme wie eine schlechte Lesbarkeit durch Handschrift oder Gebrauchsspuren entfallen. Zudem wurden die Einwilligungen, welche bisher nur auf Papier erfasst wurden, auch gleichzeitig mit Einführung des Projekts digital in SAP und iMedOne abgebildet&#8220;, ergänzt Philipp Hofmann von der RHÖN-KLINIKUM IT Service GmbH. </p>
<p>Mit dem neuen System ist eine enorme Papiereinsparung und dadurch eine Erhöhung des grünen Fußabdrucks verbunden. &#8222;Wir schaffen durch die Nutzung modernster Technik für unsere Kolleginnen und Kollegen in vielen Bereichen der Klinik eine Arbeitserleichterung. Das bedeutet mehr Zeit für unsere Patienten&#8220;, so der Geschäftsführer der Zentralklinik Mario Schulter. </p>
<p>Auch für Patienten, die keine oder wenig digitale Erfahrung haben, ist die neue IT-Lösung unproblematisch handhabbar. &#8222;Dadurch, dass alles automatisch läuft, ist der Workflow einfacher als vorher. Der Patient hat keinerlei Arbeit mit den Dokumenten, seine einzige &#8218;Aufgabe&#8216; besteht darin, am Ende seine Unterschrift zur Einwilligung des jeweiligen Dokuments zu geben. Die Unterschrift wird per Signaturpad gemacht, wie es beispielsweise schon seit Jahren standardmäßig von der Post oder in der Bank benutzt wird. Eine digitale Unterschrift abzugeben ist somit meist kein fremdes Vorgehen für die Patienten&#8220;, ist sich Hofmann sicher. </p>
<p>Die Sicherheitsanforderungen sind hoch. Zu jedem bearbeiteten Dokument wird im Hintergrund ein Protokoll erstellt, welches genau dokumentiert, wann was mit dem Dokument passiert ist, welche Schritte absolviert wurden und welcher Mitarbeiter die Dokumente bearbeitet hat. Das Protokoll ist ausschließlich für Administratoren einsehbar und wird nur für Notzwecke verwendet. Zusätzlich sind alle Dokumente bei E-Mail-Versand an die Patienten mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt. </p>
<p>Zum Start der digitalen Patientenaufnahme Mitte Juni 2024 wurden innerhalb eines Tages 80 Patienten papierlos aufgenommen. Pro Jahr sind rund 20.000 Patientenaufnahmen geplant. </p>
<p>Innerhalb des vergangenen halben Jahres wurden sämtliche Formulare und Informationsblätter für den Patienten digitalisiert. Die Herausforderung, KIS-spezifische Feldern in Formulare umzuwandeln, konnte erfolgreich umgesetzt werden. So importierten die IT-Mitarbeiter 30 Datenfelder wie Haus-, Einweiser-, Facharzt, Versicherer, Angehörige, Telefonnummern oder Einwilligungen in das System. Die Aufnahme wurde mit speziellen, liegenden 10 Zoll-Monitoren ausgestattet, um datenschutzkonform ohne Einsichtnahme die Patienten aufnehmen zu können. Hinzu kommt die Ausstattung auf den Stationen zur papierlosen administrativen Aufnahme am Patientenbett, beispielsweise nach Aufnahme in der Notaufnahme. </p>
<p>Für Constanze Mayrhofer, Abteilungsleiterin Empfang und Service, ist die neue digitale Lösung ein Gewinn: &#8222;Das erleichtert die Arbeit an vielen Stellen bei uns in der Klinik. Für unsere Patienten ist es jetzt viel übersichtlicher, weil niemand mehr mit einem Stapel Papier konfrontiert ist. Es ermöglicht uns, den Start in den Klinikaufenthalt angenehmer und damit auch trotz Bildschirmen und Pad persönlicher zu gestalten&#8220;. </p>
<p>Die zum Verbund der RHÖN-KLINIKUM AG gehörende Zentralklinik Bad Berka zählt mit ihren 21 Fachkliniken und Fachabteilungen sowie ihrer über 120-jährigen Geschichte zu den großen Thüringer Kliniken. Jährlich werden hier rund 40.000 Patienten behandelt, 1.800 Mitarbeitende sind an der Klinik beschäftigt. www.zentralklinik.de</p>
<p style='font-size: 12px'>Pressekontakt:<br />Zentralklinik Bad Berka | Medien und Kommunikation<br />
Anke Geyer<br />
T. +49 361 78928019 | presse@zentralklinik.de<br />
Original-Content von: RHÖN-KLINIKUM AG, übermittelt durch news aktuell<br />Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/nr/109212" target="_BLANK" rel="noopener">ots</a></p>
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