Studie gibt Aufschluss – So tickt Deutschland in Sachen Corona-Impfung wirklich

Frankfurt (ots) – Sie ebnet den Weg aus der Pandemie – die Corona-Schutzimpfung. Mathematische Modelle des Robert-Koch-Instituts zeigen: In der Bevölkerung wird eine Immunität von ca. 70 Prozent benötigt, um die Übertragungen von Corona soweit zu limitieren, dass die Pandemie vorübergeht [1]. Doch wie ticken die Deutschen beim Thema Corona-Impfung wirklich? Eine bevölkerungsrepräsentative Studie des digitalen Versicherungsmakler CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov [2] gibt Aufschluss über die Meinungen gegenüber der Corona-Impfung: Nur knapp jeder zweite Deutsche (56 Prozent) hat vor, sich gegen Corona impfen zu lassen. Tatsächlich sind sich 31 Prozent sogar sicher, dass sie sich nicht impfen lassen wollen!

Generell scheinen die Deutschen die Pandemie ernst zu nehmen: 71 Prozent der Befragten geben an, sich an die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie zu halten, um sich nicht zu infizieren. Hauptgrund für ein Corona-konformes Verhalten ist die Angst davor, Familienmitglieder oder Freunde mit dem Virus zu infizieren (38 Prozent). Eine Impfung gegen Corona ziehen 56 Prozent der Studienteilnehmer der CLARK-Studie in Betracht oder haben sie bereits vornehmen lassen. Dies kann auch mit den gefürchteten gesundheitlichen Folgen einer Infektion zusammenhängen, schätzt doch jeder zehnte Deutsche (12 Prozent) die gesundheitlichen Risiken einer Corona-Infektion als realistisch ein. Damit wird eine Corona-Infektion deutlich weniger ernst genommen, als zum Beispiel chronische Erkrankungen, welche von 29 Prozent der Befragten als schwerwiegend wahrgenommen werden.

Unentschlossenen die Entscheidung einfacher gestalten

Fast jeder dritte Deutsche (31 Prozent) will sich nicht gegen Corona impfen lassen! Zu den Bedenken der Bürger gehören häufig auch Langzeitfolgen der Impfung, umgangssprachlich Impfschäden genannt. „Jedoch sollte jedem bewusst sein, dass die verbundenen gesundheitlichen Risiken in Verbindung mit einer Corona-Schutzimpfung vergleichsweise gering zu sein scheinen. In Zulassungsstudien berichtet das Robert-Koch-Institut von Nebenwirkungen mit einer Häufigkeit von 1 zu 1000“, erklären die CLARK-Versicherungsexperten. „Desweiteren gilt es zu erwähnen, dass die in Deutschland zugelassenen Impfstoffe der Firmen Biontech-Pfizer und Moderna, laut dem Bundesministerium für Gesundheit, eine Sicherheit gegenüber einer Corona-Infektion zwischen 90 und 95 Prozent versprechen. Für diejenigen die allerdings noch Entscheidungshilfe benötigen, könnte eine Unfallversicherung (https://www.clark.de/unfallversicherung/) letzte Bedenken nehmen. Sie wird beispielsweise im Allgemeinen auch für Kinder (https://www.clark.de/unfallversicherung/kind/) abgeschlossen, um sie vor etwaigen Impfschäden zu schützen“ – so die CLARK-Versicherungsexperten abschließend.

[1] https://bit.ly/3aATDxh (https://bit.ly/3aATDxh)

[2] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1008 Personen zwischen dem 20. und 25.01.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Pressekontakt:
CLARK
Moritz Widell
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Quelle: ots

Tanja Schillerhttps://natko.de
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