Steigende Temperaturen: So schützen Sie sich / Die immer heißer werdenden Temperaturen schaden insbesondere Kleinkindern und Älteren

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Baierbrunn (ots) –

Wärme und Sonne – danach sehnen sich viele nach den langen Wintermonaten. Andererseits schadet die zunehmende Hitze im Sommer der Gesundheit. Besonders gefährdet: Kleinkinder, Ältere und Menschen mit Diabetes sowie Herz- Kreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen. „Schon heute sterben bei uns jedes Jahr mehrere Tausend Menschen durch die steigenden Temperaturen im Sommer“, sagt Professorin Beate Müller vom Institut für Allgemeinmedizin an der Uniklinik Köln, im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

Tag und Nacht den Körper abkühlen

Um sich vor einem Kreislaufkollaps zu schützen, ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Mindestens 1,5 Liter am Tag sollten es sein, bei starkem Schwitzen das Doppelte. Am besten ist es, über den Tag verteilt zu trinken und dafür morgens die Flaschen bereit zu stellen. Auch Brühe und Suppe liefern Flüssigkeit.

Tagsüber hilft ein Ventilator den Kreislauf zu entlasten, indem er die Luft zwar nicht abkühlt, aber in Bewegung hält. Das lässt den Schweiß auf der Haut schneller verdunsten – der Körper kann sich abkühlen. Ebenso sorgt ein feuchtes Tuch um die Schultern gelegt dafür, den Körper abzukühlen. Wer unterwegs ist, kann öfter kaltes Wasser über die Unterarme laufen lassen. Nachts können Hitzegestresste mit einer Sprühflasche das Laken besprühen, auf dem sie liegen.

Bei Fieber und Schüttelfrost zum Arzt

Ältere, die alleine wohnen, brauchen jemanden, der regelmäßig nach ihnen sieht. „Holen Sie sofort einen Arzt, wenn Sie Fieber bekommen, Schüttelfrost oder starke Übelkeit“, rät Müller im „Senioren Ratgeber“. Auch Schwindel oder ausgeprägte Müdigkeit können Warnzeichen sein.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 6/2023 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter www.senioren-ratgeber.de sowie auf Facebook (https://www.facebook.com/seniorenratgeberDE/).

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Quelle: ots