Silvesterraketen als Giftschleuder: 5 Tipps, wie der Körper im neuen Jahr von Schwermetallen befreit werden kann

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Staudernheim (ots) –

An Silvester lassen viele Menschen das alte Jahr gemeinsam mit ihren Freunden und der Familie ausklingen. Um das neue Jahr zu begrüßen, wird dabei rund um den Globus mit großen Feuerwerken gefeiert. Dass die Raketen nicht nur Freude, Lärm und Licht verursachen, sondern auch gefährliche Schwermetalle wie Blei und Barium freisetzen, ist allerdings nur wenigen Menschen bewusst.

„Diese Metalle können unerwünschte Auswirkungen auf die Gesundheit haben und im Körper langfristige Schäden verursachen“, erklärt Vitalstratege Peter Rönn. Gerne teilt er in diesem Experten-Ratgeber fünf Tipps, wie jeder seinen Körper im neuen Jahr von Schwermetallen befreien kann.

Die Zellen über bewährte Methoden regenerieren

Raketen und Fontänen enthalten schädliche Schwermetalle sowie giftige Chlor- und Schwefelverbindungen. Diese gefährlichen Stoffe werden freigesetzt, wenn sich die Knallsätze entzünden. Stehen Menschen im Feuerwerksnebel, atmen sie den chemischen Cocktail direkt ein. Das kann unter Umständen nicht nur zu akuten Atemwegsbeschwerden, sondern je nach Art des Feuerwerks auch zu langfristigen Probleme mit der Schilddrüse führen.

Zu beachten ist darüber hinaus, dass die, in der Literatur auch als krebserregend beschriebenen Schwermetalle der Feuerwerkskörper über die Schleimhäute der Atemwege in die Zellen aufgenommen werden. Aus diesem Grund ist es unverzichtbar, die giftigen Dämpfe möglichst nicht einzuatmen. Zugleich helfen Methoden wie Atemtechniken oder Massagen dabei, die Schadstoffbelastung im Körper wieder zu reduzieren.

Leberunterstützende Inhaltsstoffe einnehmen

Leberunterstützende Mittel wie Bitterstoffe fördern den Lymphabfluss im Organismus. Auch helfen sie dem Verdauungsapparat dabei, die durch das Feuerwerk verursachte Schadstoffbelastung über den Darm abzutransportieren. Gesundheitsbewusste Menschen können außerdem nierenfördernde Mittel einnehmen, um die eingeatmeten Stoffe über dieses Organ auszuleiten. Dabei ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt im Allgemeinen hilfreich, wenn der Zellstoffwechsel angeregt werden soll.

Schadstoffabbau fördern und Stoffwechsel regulieren

Gesundheitsbewusste Menschen fördern den Abbau schädlicher Stoffe im Körper auch mithilfe von Koriander, Algen oder Mineralien. Gesteinsmehle sowie die mineralstoffliche Ur-Essenz Shilajit bewähren sich für die Regeneration ebenso. Wichtig zu wissen ist ebenfalls, dass Vitamin B6, Zink, Selen sowie Magnesium den Stoffwechsel bei seiner Stabilisierung unterstützen können. Seine Regulationsfähigkeit wird dadurch gestärkt, wodurch die Belastung durch Schwermetalle im Körper natürlich reduziert werden kann.

Gesundheitsfördernde Maßnahmen sorgsam miteinander kombinieren

Basenbäder, Atemtechniken oder die Einnahme von regenerativen Inhaltsstoffen – mit diesen und anderen Maßnahmen möchten viele Menschen ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Sind die einzelnen Methoden oder Produkte jedoch nicht sorgsam aufeinander abgestimmt, überfordert das den Organismus im schlimmsten Fall. Auch können sich die Wirkungen gegenseitig beeinträchtigen, wodurch die Kur letztlich nicht anschlägt.

Daher ist es wichtig, sämtliche Schritte hin zum gewünschten Schadstoffabbau im Körper sorgfältig zu planen. Das ROENN Vitalscreening stellt einen bewährten Ausgangspunkt hierfür dar. Dank ihm können die einzelnen Störstoffe im Organismus zunächst erkannt werden. Anschließend lassen sich die hilfreichsten Stoffe und Methoden auf den individuellen Bedarf anpassen. So gelingt es, der Schwermetallbelastung, nicht nur durch Silvesterraketen aktiv entgegenzuwirken. Das neue Jahr kann dadurch entspannt beginnen.

Über Peter Rönn:

Peter Rönn ist Geschäftsführer der ROENN Vitalstrategie GmbH und entwickelt gemeinsam mit seiner Ehefrau Dr. med. Dorrit Rönn die ROENN Vitalstrategie stetig weiter. Das Ziel der Gesundheitsexperten ist es, anderen Menschen zu einem gesünderen Leben zu verhelfen. Mehr Informationen dazu unter: https://www.roenn-strategie.de/

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