Neue Digitalisierungs-Studie von aposcope: Trotz positiver Einstellung – Corona lässt Digitalisierung in Apotheken stagnieren

Berlin (ots) – Mehr als zwölf Monate Corona-Pandemie. Was macht dies mit den Apotheken vor Ort, vor allem im Hinblick auf die Digitalisierung? Dieser Frage widmet sich die neue aposcope-Studie „Status Quo 2021 Digitalisierung in der Apotheke – Zahlen, Daten, Fakten zum Megatrend“. Mehr als 500 befragte Apotheker:innen und PTA liefern Einblicke in den digitalen Alltag in der Apotheke. Dabei zeigen die Ergebnisse im Vergleich zum Vorjahr eine bemerkenswerte Entwicklung.

Bereits zum sechsten Mal befragt aposcope das Apothekenpersonal im Hinblick auf die digitalen Strukturen vor Ort und ihre generelle Einstellung dazu. Die Ergebnisse in diesem Jahr haben dabei einen besonderen Stellenwert, denn seit der Digitalisierungsstudie 2020 sind rund zwölf Monate vergangen, in denen die Corona-Pandemie den Alltag in den Apotheken auf den Kopf gestellt hat. Wie sich dies auf die Digitalisierung ausgewirkt hat, zeigt das Apothekenpersonal in seinen Antworten.

Grundsätzlich steht das Apothekenpersonal der Digitalisierung mehrheitlich aufgeschlossen gegenüber (81 %) und betrachtet sie als Chance für die Apotheke (67 %). Im Vergleich zum vergangenen Jahr haben sich diese Einschätzungen noch einmal gesteigert. Dennoch sehen acht von zehn Befragten in puncto Digitalisierung Nachholbedarf in den Apotheken. Insbesondere die Digitalkompetenz des Personals wird dabei von der Mehrheit (67 %) infrage gestellt. So gibt ebenfalls ein Großteil der Apothekenteams (82 %) an, mehr digitales Wissen und Fähigkeiten zu benötigen, als sie momentan besitzen. Im Hinblick auf den Digitalisierungsindex Apotheke (DIA) zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr eine Stagnation: Er liegt bei knapp 50 von 100 möglichen Punkten. Der DIA berechnet sich anhand unterschiedlicher Indikatoren aus den Bereichen Einstellung/Offenheit, Nutzung von elektronischen Formaten zur Kundenansprache, Einsatz von digitalen Lösungen für Geschäftsprozesse sowie Qualifikation der Mitarbeitenden und externe Vernetzung. Berücksichtigt werden dabei ausschließlich die Antworten von Apothekeninhaber:innen.

Welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf die digitale Entwicklung der Vor-Ort-Apotheken hat und in welchen Segmenten es sogar einen digitalen Aufschwung gab, verraten die umfassenden Ergebnisse der neuen Marktanalyse, die ab sofort zum Preis von 990 Euro netto bestellt werden können. Sie erhalten eine grafische Auswertung inklusive einem ausführlichen Tabellenband mit detaillierten Daten und Umfrageergebnissen. Jetzt direkt bestellen! (https://marktforschung.aposcope.de/marktanalyse-bestellen/)

Hinweis zur Methodik: Für die aposcope-Studie „Status Quo 2021: Digitalisierung in der Apotheke – Zahlen, Daten, Fakten zum Megatrend“ wurden im März 2021 insgesamt 503 verifizierte Apotheker:innen und PTA online befragt. Alle Informationen zur Studie gibt es hier (https://marktforschung.aposcope.de/status-quo-2021-digitalisierung-in-der-apotheke/).

aposcope. Apotheke verstehen.

Wir erheben und analysieren Daten von Apotheker:innen und PTA. Ein eigenes Online-Panel ermöglicht Unternehmen und Organisationen, die am Apothekenmarkt interessiert sind, die Perspektive des pharmazeutischen Personals einzunehmen. aposcope vertieft das Verständnis für den Zielmarkt und hilft, effiziente Entscheidungen zu treffen. aposcope ist ein Marktforschungsangebot der EL PATO Medien GmbH, die in Berlin mit mehr als 60 Mitarbeitenden Medien und andere Formate für den deutschsprachigen Gesundheitsmarkt betreibt.

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Quelle: ots

Tanja Schillerhttps://natko.de
Mein Name ist Tanja Schiller. Ich bin 28 Jahre alt und gehe hier bei NATKO meiner Berufung, dem redaktionellen Schreiben, nach. Dabei will ich Ihnen dem Leser nicht nur aktuelle News vermitteln, sondern auch Produkte auf Herz und Nieren testen und schauen, ob sie wirklich halten was sie versprechen!

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