Neue alltagsnahe Services für Reizdarm-Patienten / Diagnose Reizdarm (RDS)? / Mit dem RDS-Kompass die richtigen Schritte gehen!

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Eschborn (ots) –

Das „Volksleiden“ Reizdarmsyndrom (RDS) breitet sich aus: In Deutschland leiden etwa 11 Millionen Menschen daran, weltweit wird die Häufigkeit auf 11 Prozent geschätzt, dabei sind mehr Frauen als Männer betroffen [1]. Doch bis zur korrekten Diagnose vergehen auch in Deutschland oft Jahre der „Odyssee von Therapeut zu Therapeut“. Und selbst dann stellt sich für viele Patienten die Frage: „RDS – und nun, was tun? Wer hilft mir, was muss ich wissen, was kann ich selbst tun, was darf ich noch essen, wie geht es weiter?“ Antworten auf diese Fragen liefert der neue Online-Ratgeberbereich -> Reizdarm-Kompass (https://www.myrrhinil.de/ratgeber/reizdarm-kompass). Hier finden RDS-Patienten zahlreiche neue Services und Informationen, die ihnen den Umgang mit ihrer Krankheit und vielen schwierigen Lebensmomenten erleichtern. Dazu gehören sowohl umfassende Informationen zur richtigen Ernährung als auch zu bewährten Behandlungsmethoden sowie viele praktische „Tipps zum Umgang mit kritischen Alltagssituationen“. Des Weiteren können in der „Persönlichen Behandlungsübersicht“ alle Therapien und Therapeuten dokumentiert werden. Daneben ermöglicht das neue Formular „Einwilligung zum Informationsaustausch“ das einfache Gespräch zwischen den verschiedenen Therapeuten. Zusätzlich liefern echte Erfahrungsberichte „erfahrener“ RDS-Patienten lebensnahe, praktische Erkenntnisse, die speziell für Neu-Diagnostizierte sehr hilfreich sind. „Ich empfehle jedem Betroffenen sich den neuen Reizdarm-Kompass einmal anzuschauen, denn hier gibt es viele wertvolle und praktische Hilfen für den Alltag“, so Gerd Müller, 1. Vorsitzender der Deutschen Reizdarmselbsthilfe e. V., Frankfurt.

Besonders interessant und hilfreich zugleich dürfte für viele Patienten die Rubrik „Umgang mit kritischen Alltagssituationen“ sein – denn hier erfahren sie mit herausfordernden Momenten umzugehen, die zahlreiche andere Betroffene bereits vor ihnen durchlebt haben: Was tun bei Stau, Meeting oder in der Einkaufsschlange? Wie komme ich besser mit der Angst und dem Stress klar, gleich schon wieder ungezügelt „müssen zu müssen“? Wie gehe ich damit um, wenn´s im wahrsten Sinne mal „in die Hose geht“? Auch grundlegende Informationen rund um ein zentrales Thema bei der Therapie des RDS finden die Patienten im neuen Online-Bereich: Wie sieht die richtige Ernährung aus? Das ist wichtig, denn die individuell passende Änderung des Ernährungsverhaltens kann dazu beitragen, die Beschwerden zu lindern und damit die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Um herauszufinden, welche Nahrungsmittel oder Situationen den Patienten Probleme bereiten, kann ein Ernährungs-Symptom-Tagebuch helfen – das ebenfalls als PDF kostenlos zum Download auf dem RDS-Kompass zur Verfügung steht. Auch können Betroffene den neuen Flyer zur FODMAP-armen-Diät anfordern – FODMAP ist eine bei RDS bewährte Ernährungsform, bei der vorübergehend auf bestimmte Lebensmittel verzichtet wird, die bei den Betroffenen Beschwerden verursachen.

Nur die individuelle Therapie bringt Linderung & Lebensqualität

Neben Ernährung, Bewegung und Maßnahmen zur Stressreduktion bilden Arzneimittel einen weiteren wichtigen Baustein der ganzheitlichen Behandlung. Da es weder „die“ RDS-Ursache noch eine anerkannte Standardtherapie gibt, gilt die Devise: „Nur individuell-maßgeschneiderte Reizdarm-Therapien bringen Erfolg“, so die einhellige Meinung der niedergelassenen Mediziner Dr. Jens Aschenbeck, Berlin, PD Dr. Nicole Bregenzer, Tegernheim, PD Dr. Dr. Christoph Dietrich, Wiesbaden, Dr. Rainer Matejka, Bad Brückenau und Dr. Bernharda Schinke, Mainz. Für die fünf RDS-Spezialisten steht nach erfolgter Diagnose eine mehrstufige RDS-Therapie im Zentrum, zu der auch pflanzliche Arzneimittel gehören,

Nur ein Arzneimittel bei typischen Reizdarmsymptomen wie Durchfall, Blähungen & Krämpfen

Im besten Fall erhalten Patienten dazu nur ein einziges wirksames und auch langfristig gut verträgliches Medikament gegen mehrere dieser Symptome – damit die Patienten auch dauerhaft dabeibleiben und ihre Tabletten gewissenhaft einnehmen. Und genau das wünschen sich die Betroffenen auch oft: „Ein Arzneimittel gegen viele Beschwerden.“ Dazu hat sich seit mehr als 60 Jahren ein pflanzliches Kombinationsarzneimittel aus Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle (Myrrhinil-Intest*) bewährt, mit dem sich die drei Symptome Durchfall, Krämpfe und Blähungen gleichzeitig behandeln lassen [2]. Ihre breite Wirkung basiert besonders auf den antientzündlichen Effekten [3-5] sowie auf ihrer wissenschaftlich nachgewiesenen Eigenschaft, eine durchlässige Darmbarriere („Leaky Gut“) zu stabilisieren [6,7].

Die Literaturquellen 1 bis 7 können angefordert werden bei [email protected]

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*MYRRHINIL-INTEST® – www.myrrhinil.de

Anwendungsgebiete: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung. Enthält Glucose und Sucrose (Zucker). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand 08/20.

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Quelle: ots