Magnesiumbedarf in der Schwangerschaft und Stillzeit

Ismaning (ots) – Die Schwangerschaft und darauffolgende Stillzeit sind eine aufregende Zeit voller intensiver Momente und spannender Erfahrungen. Jede werdende Mutter setzt sich auf besondere Weise mit ihrem Körper auseinander und lernt diesen ganz neu kennen. Auch ist es eine Zeit der großen Verunsicherung. Spätestens mit Feststellung der Schwangerschaft drängt sich die Frage nach der bestmöglichen Versorgung von Mutter und Kind auf. Wie muss ich mich ernähren, um meinem Kind ideale Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung zu bieten? Wie kann ich den Bedarf an Mineralstoffen wie zum Beispiel Magnesium in dieser körperlich wie mental anstrengenden und herausfordernden Zeit optimal decken, wie Mangelerscheinungen vorbeugen? Diese Themen beschäftigen jede werdende Mutter.

Lebenswichtiger Baustein in der Schwangerschaft

Ein lebenswichtiger Mineralstoff, den unser Körper für verschiedene Stoffwechselprozesse sowie zum Aufbau und Erhalt von Knochen benötigt, ist Magnesium. Es trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems sowie Wachstumsprozessen bei und ist an der Zellteilung beteiligt. Klar ist also, dass Magnesium auch in der Schwangerschaft dringend benötigt wird. Schließlich muss das Baby wachsen und benötigt diesen Baustein für die Ausbildung und das Wachstum von Knochen, Nervenbahnen und Gehirn. Gleichzeitig kommt es durch die Veränderung des Stoffwechsels bei Müttern zu einer erhöhten Magnesium-ausscheidung über die Niere Dies kann zu einer Versorgungslücke führen, die durch eine zusätzliche tägliche Einnahme geschlossen werden kann.

Gut versorgt und beschwerdefrei durch Schwangerschaft und Stillzeit

Auch die Stillzeit ist geprägt von körperlichen wie seelischen Veränderungen und bedeutet für den Körper einer Frau einen großen Kraftakt. Die Zeit der Freude über das neue Familienmitglied wird oft von Herausforderungen wie Schlafmangel und hormoneller Umstellung geprägt. Feste Tagesabläufe müssen sich erst neu einspielen. Mutter und Kind erfahren durch Rituale wie das Stillen eine besondere Art der Nähe. Stillende Mütter geben dabei einen Teil ihrer

Mineralstoffe an das Kind weiter. Auch Stress, den die veränderte Lebenssituation oft in der Anfangszeit mit sich bringt, kann einen erhöhten Mineralstoffbedarf zur Folge haben. Daher wird für Stillende eine Magnesiumzufuhr von 390 mg* täglich empfohlen, um diesen erhöhten Bedarf auszugleichen.

Magnesium, welches für die Entspannung von Muskeln und Nerven sorgt, spielt eine wichtige Rolle für einen beschwerdefreien Schwangerschaftsverlauf. Eine gute Magnesiumversorgung begünstigt eine reibungslose Funktion der Muskeln, wirkt positiv auf Muskelverspannungen und unterstützt den gesunden Schlaf. Daher sollten Schwangere auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr achten. Ein weiterer positiver Aspekt einer hochdosierten Magnesiumeinnahme ist der leicht abführende Effekt, der hormonell bedingte Verstopfung lindern kann.

Vorbeugen leicht gemacht, der Wirkstoff entscheidet

Viele Gynäkologen empfehlen schon vor der Schwangerschaft die Einnahme von Magnesium und stützen sich dabei auf den Hinweis der Gesellschaft für Magnesium-Forschung e.V., die Schwangeren zu einer Magnesiumeinnahme von 240-480 mg pro Tag rät. Mit der Einnahme von Magnesium sollte so früh wie möglich begonnen und diese bis zur Geburt sowie darüber hinaus fortgesetzt werden, da auch in der Stillzeit der Magnesiumbedarf erhöht ist**.

Empfehlenswert sind Präparate wie zum Beispiel das Trinkgranulat Magnesium-Diasporal® 400 Extra des pharmazeutischen Traditionsunternehmens Protina, das auf hochwertige organische Mineralstoffverbindungen spezialisiert ist. Das Trinkgranulat enthält reines organisches Magnesiumcitrat, welches auch als körpereigener Baustein im Körper vorkommt. Dadurch kann es sehr gut aufgenommen werden und ist schnell aktiv. Mithilfe eines schnell durchzuführenden Magnesium-Tests unter www.diasporal.de lässt sich übrigens online mit wenigen Klicks der tatsächliche tägliche Magnesiumbedarf ermitteln.

*DGE, Referenzwerte für Nährstoffzufuhr (2000)

**Spätling et al. Frauenarzt 56 (2015) Nr. 10

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Quelle: ots

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