Für die ökologisch bewusste Hausapotheke / Natürliche Linderung bei stumpfen Verletzungen

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Köln (ots) –

Schnell ist es passiert: irgendwo angestoßen, entlang geschrammt oder auch gestürzt, ohne dass es eine offene Wunde gibt. Bei einer solchen Verletzung – in der ärztlichen Praxis stumpfes Trauma genannt – ist es gut, ein bewährtes Arzneimittel zur Hand zu haben, das Schmerzen lindert, Entzündungen hemmt und die Wundheilung fördert. Diese Wirkungen hat die Pflanze Beinwell, die bereits im Altertum bei Prellungen und Verstauchungen eingesetzt wurde. Wer eine stumpfe Verletzung, auch mit begleitender, geschlossener Schürfwunde, wirksam und zugleich ökologisch bewusst behandeln will, greift zu „Trauma-Beinwell“. Die frische Beinwell-Zubereitung wird aus den oberirdischen Teilen der speziell gezüchteten Arzneipflanze gewonnen, die beim Wachsen mit keinerlei Schädlingsbekämpfung oder künstlichem Dünger in Kontakt kam. Trauma-Beinwell wird exklusiv in Süddeutschland angebaut und kommt nur in dem Arzneimittel Traumaplant® Schmerzcreme zum Einsatz. Für Familien besonders interessant: Traumaplant® Schmerzcreme kann auch bei Kindern bereits ab einem Alter von 6 Jahren angewendet werden.

Aus zertifiziertem biologischem Anbau in Deutschland

Trauma-Beinwell unterliegt einem europaweiten patentähnlichen Sortenschutz. Er wird ausschließlich unter streng ökologischen Bedingungen in einer süddeutschen Klostergärtnerei mit langer Tradition angebaut. Dabei wird vollständig auf den Einsatz von Pestiziden, Herbiziden und künstlichem Dünger verzichtet. Von Hand geerntet, werden beim Trauma-Beinwell ausschließlich die oberirdischen, blühenden Pflanzen-teile verwendet, die einen hohen Wirkstoffgehalt aufweisen.

Vielfältige Anwendung im Alltag

Während manche Gels und Cremes zur Behandlung von stumpfen Verletzungen nicht auf geschädigter Haut angewendet werden dürfen, kann Traumaplant® Schmerzcreme auch bei begleitenden Schürfwunden (nach Wundschluss) eingesetzt werden. Ein Grund dafür liegt darin, dass Pyrrolizidinalkaloide, schädliche Inhaltsstoffe des Beinwells, in Traumaplant® Schmerzcreme nicht nachweisbar sind.[1]

Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen – auch in Verbindung mit Blutergüssen – wirken von außen auf die Haut ein. Obendrein können stumpfe Verletzungen tiefer im Gewebe Schäden verursachen, mit Schmerzen in Muskeln und Gelenken. Traumaplant® Schmerzcreme kann auch diese Beschwerden lindern, weil sie abschwellend und entzündungshemmend wirkt und die Regeneration des Gewebes fördert. Für einen Salbenverband ist die Schmerzcreme besonders geeignet.

Während der Genesung bleibt der Alltag nicht stehen. So ist es bei der Behandlung mit Traumaplant® Schmerzcreme nützlich, dass die weiße Creme schnell einzieht, weder fettet noch brennt und nicht auf Kleidung abfärbt.

Mehr Informationen, inklusive Anforderung einer Broschüre, zur Traumaplant® Schmerzcreme mit „Trauma-Beinwell“:

www.traumaplant.de

Traumaplant® Schmerzcreme

Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut)

Anwendungsgebiete: Traumaplant® Schmerzcreme wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen.

Warnhinweise: Enthält Sorbinsäure und Propylenglycol. Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in der Apotheke.

[1] Nachweisgrenze: 0,1 Mikrogramm pro 1 g.

Pressekontakt:
Anne Fuchs / Agentur-Kontakt (Weitere Informationen und Bildmaterial)
Tel.: 0221 925738 40, E-Mail: a.fuchs[at]borchert-schrader-pr.de
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Quelle: ots