Fotos von Rettungsaktion: PETA und Animal Rescue Kharkiv bergen Menschen und Tiere in Cherson mit Booten aus überfluteten Orten

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Cherson / Stuttgart (ots) –

Nothilfe: Nach der teilweisen Zerstörung des Kachowka-Staudamms in der Region Cherson müssen Zehntausende vor der Überflutung ihrer Heimatorte in Sicherheit gebracht werden. PETA unterstützt intensiv die ukrainische Partnerorganisation Animal Rescue Kharkiv mit Booten, Medizin, Nahrung und anderen lebensnotwendigen Gütern, um Menschen und Tiere aus den überschwemmten Gebieten zu retten. Sylvie Bunz, Senior-Fachleitung Special Projects sowie Leitung des Projektes PETA HELPS UKRAINE, kommentiert:

„PETA unterstützt die Arbeit vor Ort mit allem, was jetzt sofort helfen und Leben retten kann: PETAs Partnerorganisation in der Ukraine, Animal Rescue Kharkiv, hat drei Teams, fünf Boote sowie Versorgungsgüter zusammengestellt und ist vor Ort im Dauereinsatz. Zusammen mit lokalen Experten retten und versorgen sie so viele Tiere und Menschen wie nur möglich. Wir stehen im permanenten Austausch und versuchen zu organisieren, was gebraucht wird. Jedes Leben zählt. Die derzeitige Katastrophe übersteigt jede der vielen hochdramatischen Lagen, die wir mit unseren ukrainischen Partnern seit Kriegsausbruch gemeinsam durchgestanden und gemeistert haben.“

PETA Deutschland hat gemeinsam mit PETAs Global Compassion Fund (https://www.peta.de/themen/peta-global-compassion-fund/) das größte karitative Projekt aufgebaut, das PETA in seiner Geschichte bisher hatte. In Kharkiv wurden sichere Plätze mit Versorgung für derzeit 1.000 Tiere geschaffen, eine Tierklinik mitaufgebaut, ein Kastrationsprojekt gestartet, Fahrzeuge bereitgestellt sowie mehr als 1.400 Tonnen vegane Tiernahrung produziert und ins Land transportiert. Insgesamt wurden mehr als 11.000 Tiere seit Ausbruch des Krieges gerettet und meist mit ihren Haltern wiedervereint oder von liebevollen Familien adoptiert. PETA und Animal Rescue Kharkiv arbeiten Hand in Hand – auch über Tausende Kilometer hinweg.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus (https://www.peta.de/kampagnen/speziesismus/) ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden.

Diese und weitere Bild stehen hier (https://peta.pixxio.media/share/1686129994jpZwnBVGujKve0/shared-content/overview) zum Download zur Verfügung und können für die Berichterstattung genutzt werden.

Weitere Informationen:

PETA.de/Kampagnen/PETA-helps-Ukraine (https://www.peta.de/kampagnen/peta-helps-ukraine/)

PETA.de/Schlagwort/Ukraine (https://www.peta.de/schlagwort/ukraine/)

Pressekontakt:
Jonas Meyerhof, +49 711 860591-523, [email protected]
Original-Content von: PETA Deutschland e.V., übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots