Corona & Krieg in Europa: Das hält Sie jetzt gesund!

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Berlin (ots) –

Erst Corona, jetzt wieder Krieg in Europa – die persönliche Verunsicherung steigt. Was macht das Leben jetzt überhaupt noch sinnvoll? Wie konnte das passieren? Wie kann man in unserer komplexen Welt, die keine eindimensionalen Erklärungen mehr zulässt, eine humanitäre und zukunftsorientierte Krisennavigation entwickeln?

Diese Fragen sind äußerst wichtige Fragen. Wenn Sie für sich hier persönliche Antworten haben, haben Sie eine hohe Wahrscheinlichkeit, auch Krisenzeiten gesund zu überstehen. Dieses Wissen haben wir aus der Salutogeneseforschung, die sich seit den 1970er Jahren vor allem mit den Gesundheit schaffenden und Gesundheit erhaltenden Faktoren und ihrem dynamischen Wechselspiel beschäftigt. Aaron Antonovsky, der Begründer dieser Sichtweise, untersuchte in einer Langzeitstudie Frauen, die eine KZ-Haft mit anschließendem Flüchtlingsdasein überlebt hatten. Zu seinem Erstaunen waren wider Erwarten 29% dieser Frauen im Alter körperlich und psychisch gesund. Wie konnten Sie die Torturen, den Wahnsinn und die traumatischen Erlebnisse ohne bleibenden gesundheitlichen Schaden überstehen? Als Erklärung fand er, dass sich ein Dreiklang von Sinnhaftigkeit des eigenen (Über-) Lebens mit der Erklärbarkeit der persönlichen Situation und mit dem Gefühl der Handhabbarkeit für diese Frauen als gesundheitsförderlich erwiesen.

Wenn dieser Dreiklang von Sinnhaftigkeit, Erklärbarkeit und Handhabbarkeit, der auch als Kohärenzgefühl bezeichnet wird, bei Ihnen gerade etwas aus dem Takt geraten oder aber kaum noch zu vernehmen ist, dann könnte das Aufsuchen eines Gesundheitscoachings ein hilfreicher Lösungsansatz sein. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz, seinem professionellen Handwerkskoffer und seiner Kenntnis über gesundheitsförderliche Prozesse, Einstellungen und Verhaltensweisen finden Sie Rückhalt, um Ihr Rückgrat wieder oder vielleicht auch zum ersten Mal auszubauen und das Steuer für Ihr Leben auch in diesen schwierigen Zeiten wieder in die Hand zu nehmen und sinnvoll zu justieren.

Welche Rolle die zwischenmenschliche Vernetzung für die Gesundheit des einzelnen und damit auch für die Gesundheit einer Gesellschaft spielt, ist in seinem vollen Ausmaß erst in der neueren Zeit erforscht. So konnte Psychologin Susan Pinker in einer Studie mit 100-jährigen (https://www.ted.com/talks/susan_pinker_the_secret_to_living_longer_may_be_your_social_life) belegen, dass die Faktoren soziale Integration – das ist die Quantität der Kontakte mit Mitmenschen – und nahestehende zwischenmenschliche Beziehungen – also die Qualität ihrer sozialen Beziehungen – die Liste der erklärenden Faktoren, warum diese Menschen so alt wurden, anführen – noch deutlich vor dem Rauch-Stopp, Trink-Stopp, Sport und Gewicht!

Gerade dieser soziale Support wurde in den letzten zwei Jahren durch die Einschränkungen zum Schutz vor dem Coronvirus weltweit deutlich untergraben. Ein Paradoxon, das uns im medizinischen Bereich öfter begegnet: Eine Gesundheitsschutzmaßnahme, die im Falle von Corona wahrscheinlich viele tausend Menschenleben gerettet hat, wird auf der anderen Seite zum Gesundheitsrisiko.

Und was machen wir jetzt mit einem Gesundheitsrisiko wie Putin?

Nur wenige Menschen können den Lauf der Geschichte direkt ändern. Aber natürlich gibt es sie, die Gorbatschows, die eine Grenzöffnung ermöglichen und die Putins, die in den Krieg treiben. Und doch schafft die Masse der Menschen den Boden, auf den diese Ereignisse treffen und ihre Wirkung entfalten.

Aus der Gesundheitsforschung (https://youtu.be/L-dPxGLesE4) wissen wir, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Sie übergewichtig werden, deutlich steigt, wenn ein direkter oder indirekter Netzwerkkontakt (https://youtu.be/pJfq-o5nZQ4) adipös – das ist krankhaft übergewichtig – wird. Im Gegenzug gilt natürlich auch, dass ihre Freunde wahrscheinlicher glücklich werden, wenn Sie ihr Glück entwickeln, dass ihr Umfeld besser mit der allgemeinen Lage klar kommt, wenn Sie es tun. Also, es macht Sinn, sich auch in herausfordernden Zeiten um sein persönliches Wohlergehen zu kümmern – für alle.

Für alle, die jetzt überlegen, wie sie diese Haltung verstärkt in ihr berufliches und persönliches Leben integrieren sollen, ist vielleicht sogar eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Gesundheitscoach das Richtige. Ein Kennenlernseminar zu dieser beruflichen Qualifizierung könnten Sie zum Beispiel am kommenden Wochenende 5./6. März 2022 in Berlin (www.gesundheitszentrum-bluetenhof.de) buchen.

Unsere Fähigkeit Gesundheit trotz widriger Umstände, verwirrender und beängstigender Entwicklungen jeden Tag aufs Neue wieder herzustellen, unsere Mindset immer wieder neu zu klären und Gesundheit bewusst zu trainieren ist jetzt gefragter und wichtiger denn je!

Pressekontakt:
Birgit Böhmig
Gesundheitszentrum Blütenhof Berlin
T 030.28098274
[email protected]
Original-Content von: Gesundheitszentrum Blütenhof Berlin, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots